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Hallo Forum,
erneut wurde ein Urlauberpaar an einer Rastanlage in Bayern betäubt und ausgeraubt. Mehr Infos siehe hier --> Link Labrador Zum Glück haben wir zwei Hunde die direkt anschlagen sobald sich einer unserem Wohnmobil nähert. Irgendwie haben die ein Gehör für sowas.
Man kann sich zwar nicht immer gegen K.O. Gas schützen aber die zwei schrecken schon was ab. Beispiel. Tour 2002 in die Normandie. Übernachtung Autobahn-Rastplatz in Frankreich von Belgien aus kommend kurz vor der ersten Maut Station. Abends geparkt. Türen mit 100%iger Sicherheit verschlossen.Ab ins Bett Hunde nachts ausgeflippt mit lautem Gebell und knurren. Morgens beim rausgehen wunderte es uns warum die Wohnmobiltür nicht mehr abgeschlossen war. Fazit: Einbrecher verschreckt - Hunde bekamen dicke Belohnung Immer liest man nur von "einem Mittel" und Blutabnahme zur Aufklärung,
wie auch im Vorfall vom 18. auf den 19 Juli, welcher hier sogar wieder erwähnt wird. Was dabei heraus kam erfährt man komischerweise nie. Bin nur ich skeptisch? rapid Bin nur ich skeptisch?
Nein ! mfg Michael und Beate Und immer wird davor gewarnt, auf Autobahnraststätten zu übernachten und jede Menge Womos stehen dort. Das verstehe ich nicht.
Als wir letztens von Dänemark eine Nachtfahrt durch Deutschland machten, waren die Raststätten voll von Womos, unbegreiflich mirazu Das Problem ist meiner Meinung nach, daß die meisten Leute sobald sie was sehen entweder die Augen zu machen oder einfach nur wegschauen.
Sie sind ja nicht betroffen. Es wäre schon viel geholfen wenn man wenigstens Sturm hupen würde damit alle anderen wach werden und so die Einbrecher verjagen. Man muss ja nicht direkt auf konfontation mit den Einbrechern gehen. Skeptisch?
Glaubt Ihr der polizeilichen Veröffentlichung inhaltlich nicht? was soll man denn machen, wenn kein SP in der nähe ist...da ist man auf rastplätze angewiesen. wo übernachtet denn ihr? bin für jeden tipp dankbar. will ja nun auch in 3 wochen in den süden Hallo Stefan,
wenn man weiß, dass das Tagesziel bald erreicht ist, kann man sich rechtzeitig einen Stellplatz aus dem mitgeführten Stellplatzführer heraussuchen. Notfalls lieber ein teurer Campingplatz, als eine Raststätte. Man kann auch die Autobahn verlassen und in einer Ortschaft auf einem Parkplatz oder am Straßenrand übernachten. Das ist allemal sicherer als eine Raststätte. Eine weitere Möglichkeit ist: anhand der Stellplatzkarte hier im Forum die Stellplätze am ungefähren Tagesziel heraussuchen und aufschreiben. Wenn wir übernachten müssen, fahren wir von der Autobahn und machen es so wie Tipsel: entweder wir haben einen Stellplatz in der Nähe erspäht oder übernachten auf einem Parkplatz oder an einer Sportanlage.Damit hatten wir noch nie Probleme.
Sabine Wir fahren von der Autobahn runter, wenn wir früher dran sind, suchen wir uns einen CP, falls zu spät dann entweder SP oder wir stellen uns auf den Parkplatz an einer Sportanlage oder an einem Friedhof. Bisher hatten wir damit noch nie Probleme
mirazu tipsel, da hast du natürlich recht. ihr habt so eine gute arbeit mit der sp-datei gemacht. ich werde sie nutzen...
kennt ihr zufällig einen sp in der graz/maribor lg aus leipzig Ich bin eigentlich nur mal gespannt mit was die Leutchen betäubt wurden. es kann doch fast nicht angehen, das Fachleute sagen es ist Narkotisch nicht möglich, kontrolliert in einem WoMo Menschen zu betäuben. Es natürlich nicht so einfach in einem WoMo mit zubekommen, wenn bei einem Nachbarn eingebrochen,wird, fast lautlos die Tür geöffnet wird, zumal man meistens auch noch die Fensterverdunklung zu hat.
Schwer zu sagen. Die Infos sind leider immer sehr mager und auch Auslegungen der Polizei basieren auf den Berichten der Betroffenen. Hier ist viel Spielraum in der Kette ;-) Auf gut Deutsch: Ich will endlich stichhaltige Fakten und kein Geblubber. rapid Zum Thema der narkotischen Gase kann ich nicht viel beitragen, habe aber vor längerem ( da waren die Überfälle in Frankreich aktuell ) mit meinem Onkel darüber gesprochen. Der ist Facharzt für Anästhesie.
Der meinte dazu: Einfachste Möglichkeit ist das s.g. Lachgas. Gibts es überall und ist frei Verkäuflich. Nur die Dosierung und der Transport der für diese Luftvolumen nötigen Flaschen sei nicht ohne. Für Kinder könnte das ganze sogar lebensbedrohlich werden. Er hatte noch andere Mittel aufgezählt, die hab ich mir aber nicht gemerkt. Für das wahrscheinlichste hielt er allerdings: Zufall !! Die Kombination von Abgasen und einem zufälligen Einbruch!! Die Menge an Abgasen die ein LKW in einer Minute produziert ( 8l Hubraum, 700Umdrehungen pro Minute im Leerlauf = 5600l ) kann wenn diese ungünstig in den Innenraum eines Womo gelangen schnell zu einer Kohlenmonoxidvergiftung führen. Auf jeden Fall aber zu sehr tiefem Schlaf und Kopfschmerzen beim erwachen. Oder die Abgase einer Kühlanlage wie sie bei Kühltransportern verwendet werden, dringen durch eine offene Dachhaube ein. Also dann ein leichtes Spiel für Diebe.Und da wir mit unseren Womos im gegensatz zu den Truckern in Bodennähe schlafen, bekommen wir die volle Ladung ab. Aber auch bei Truckern scheinen diese Vorfälle bzw. die medizienisch daraus resultierenden Folgen wie Schlafstörungen nicht unbekannt zu sein. Zumindest gab es zu dem Thema Abgase / Schlafplatz Raststätte sogar ein Infoblatt der Berufsgenossenschaft. Es bleibt wohl abzuwarten ob eines Tages doch ein Dieb mit einem Narkotikum erwischt wird. Auf jeden Fall sind mir beide Risiken zu hoch und ich fahr lieber in den Wald oder einen Parkplatz an der Kirche bevor ich auf einer Raststätte steh. Hai!
Eine Veröffentlichung der Blutanalyse spricht davon, daß das Gas Hexan gefunden worden ist. Schaut mal bei google unter hexan bzw n-hexan nach. Was dort über die Nachwirkungen eines solchen "Narkose" steht, stimmt mit Berichten von Bekannten über deren Aussraubung völlig überein! Deren Hund ging es am nächsten Tag so schlecht, daß sie glaubten, der Hund ginge ein. Warum hat der Hund nichts gemerkt??? CU Wolf
Hallo Wolf, woher kommt die Info das es Hexan war ? Ich habe nirgends etwas von Hexan gelesen. Labrador Will man ein WOMO mit Gas füllen, so sind dafür ungeheure Mengen nötig. Handelt es sich dabei um herkömmliche Gase, so sind diese schwerer als Luft. Entsprechend muß das ganze WOMO gefüllt werden - ähnlich einer riesiegen Badewanne.
Öffnet nun der "Räuber" die Türe, entweicht alles wieder. Und weil jedes WOMO, wie auch Wohnwagen, Zwangsentlüftungen hat, müssen diese erst mal gefunden und verschlossen werden........usw ...usw.... Es konnte bis jetzt noch niemand in einer praktischen Vorführung zeigen, wie so etwas gehen soll. Das Ganze muß sich irgendwie anders abspielen. Nur weis keiner wie!?!
Ich habe noch keine Veröffentlichung zu diesem Thema gefunden, aber schon intensiv danach gesucht. Um deine Aussage also wirklich glaubhaft zu machen, ist die Referenz vonnöten, worum ich sehr bitte. canter, Abgase ins Auto zu leiten kann auch nicht sein, denn das stinkt wochenlang weiter und wäre wohl sehr einfach nachzuweisen, da sich viele Bestandteile nicht so schnell verflüchtigen.
Ganz genau um das geht es hier und ich will endlich Beweise. Dieses oberflächliche, beweislose und fast schon unglaubhafte Wischiwaschi geht mir dermassen auf den S...enkel, zumal es hier um unser aller Sicherheit geht. Viele haben Kinder an Bord. rapid
Über hexan habe ich mich schonmal ausgelassen. Hexan ist kein gas , sondern eine Flüssigkeit, deren Gase wirken betäubend. Dann muss der Raum aber vollständig mit den Verdampfungsgasen der Flüssigkeit ( schwerer als Luft) gefüllt sein ( im Mittel wären mindestens ca 30 kg Gas in der richtigen Dosierung nötig - also 3 große Gasflaschen - wie unauffällig ). Bei geöffneten Dachluken oder Türen ist eine betäubende Wirkung nahezu ausgeschlossen. Ausserdem riecht Hexan nach Benzin, was m.E. eine sofortige Alarmreaktion bei jedem Autofahrer auslöst ! Wer sagt denn, daß die beiden Reisenden nicht kräftig gefeiert haben , und dann vergessen haben , die Beifahrertür abzuschließen ? Von Einbruchsspuren war jedenfalls nicht die Rede ! Lediglich eine offene Tür wurde erwähnt. Jeden Sommer höre ich von solchen Meldungen, die Polizeimeldungen beschränken sich auf Angaben der Geschädigten und sind nicht sehr erhellend ! Die Reaktionen auf diese drei Meldungen pro Saison ( im Vergleich zu der Anzahl der Reisenden verschwindend gering ) sind immer sehr überschwenglich ! Da gabs doch auch mal ne Hijackermeldung mit angeblicher Entführung, ich glaube vor ca. 8 Jahren. Das stellte sich dann als Ente heraus ! Ich denke, die Trucker wollen die Rastplätze im Sommer für sich haben und streuen mal so ein paar Meldungen, damit die Camper nicht immer die Parkspuren blockieren ! Hier haben wir auf dem Weg nach Fehmarn übernachtet, und super gut geschlafen. OHNE Angst!!!!
Ich schätze mal, die meisten Wohnmobilisten sind in keinem Forum vertreten und diskutieren die Problematik auch nicht mit anderen Womofahrern unterwegs. Daher denken die sich wohl, wo sich die ganzem Trucker zum schlafen hinstellen, kann es ja nicht gefährlich sein. :?: Und es wundert mich auch, dass man nie was von nachgewiesenem Betäubungsgas im Körper der Überfallenen hört. Auch habe ich noch nichts von ertappten Verbrechern mit dem Gas im Gepäck gelesen. Das müßten wir im Forum doch wohl schon gehört haben, oder? Viele sagen, sie seinen mit Gas betäubt worden, weil sich niemand vorstellen kann oder will, dass er so einen festen Schlaf hat, dass er nichts mitbekommen hat und doch ausgeraubt wurde. Komisch ist das schon. Die erste (von mehreren) Tiefschafphase einer Nacht stellt sich so zwischen 1 1/2 und 2 Stunden nach dem einschlafen ein. Das ist dann die Phase, wo man jemand im Schlaf "wegtragen" könnte. M.E. warten die Diebe ganz einfach diesen Zeitpunkt ab.
Habe die Ehre Gogolo Es könnte doch sein, dass die Betäubung erst nach dem Eindringen in das Wohnmobil erfolgt. Ich glaub trotzdem immer noch an das alljährlich wiederkehrende Sommerloch. Die Gaswarner wollen verkauft werden.
Übrigens hätte man uns Freitagnacht auch wegtragen können, oder zumindest die Bettlaken klauen können.... Aber wie kommen die Kerle an den Hunden vorbei? Bruno ist Antialki, also dieses Problem steht noch zur Debatte :D Das andere ist für mich geklärt. Ich bin schon erstaunt, mit welcher Oberflächlichkeit dieses Thema behandelt wird. 1994 ( in Deutschland ) wurde in mein damaliges Womo, einem LMC über das Dach einbrochen. Gott sei Dank war niemand im Fahrzeug. Es wurde alles was nicht Niet- und Nagelfest war gestohlen. Anzeige bei der Polizei. Ich musste den aufnehmenden Beamten nahezu zwingen, sich das Womo, dass vor der Wache stand, anzusehen. Er zucke nur mit den Schultern und sagte, ich soll eine Schadensaufstellung machen. Ich machte eine akribische Aufstellung und da ich das Womo erst ein halbes Jahr vorher kaufte und alle Sachen neu angeschafft wurden, waren noch alle Belege vorhanden. Daraufhin wurde ich verdächtigt, den Einbruch selbst inszeniert zu haben, weil es komisch ist, eine solch detailierte Aufstellung zu machen. Wir haben das Womo sofort nach dem Einbruch verkauft und uns ein neues geholt. 1996 im Sommer auf dem Autobahnrastplatz A 10 Michendorf, damals noch durch eine Fußgängerbrücke über die Autobahn mit dem gegenüberliegenden Rastplatz verbunden, stand ich mit meinem neuen Womo auf dem Parkplatz vor der Polizei. Ich wurde so gegen 02:00 Uhr wach und sprang aus meinem Bett um zur Toilette zu gehen. Dabei stieß ich mit einer Person, die sich im Womo aufhielt, zusammen. Ich habe irgend etwas gebrüllt und der Eindringling rannte wie von der Tarantel gestochen weg, auf die andere Autobahnseite. Er hat die Aufbautür einfach aufgehebelt. Es waren kaum Spuren zu sehen. Lediglich das Blech war leicht eingedrückt. Die Polizeistation war leider Nachts nicht besetzt. 1997 in Norwegen wurde das neben uns stehende Mobil am helllichten Tag aufgebrochen. Die Besitzer waren für 15 Minuten an einem Kiosk. Das war auf einem Großparkplatz in der Nähe von Oslo. Es standen duzende Womos und Pkw´s auf dem Platz. Wem noch nichts passiert ist, der soll sich freuen. Aber alles ins Reich der Fabeln zu schieben, ist sehr leichtsinnig. Ich bin in den Jahren seit 1994 über 500 Tsd. km mit dem Womo gefahren ( bin beruflich mit dem Womo unterwegs ) und werde auch weiterhin unterwegs sein, aber man wird vorsichtiger. Trotzdem, schönen Sommer und allzeit gute Fahrt! @ Schütz
Bezüglich dem Vorwurf der Oberflächlichkeit: es zweifelt ja keiner an, daß Einbrüche vorkommen. Natürlich gibt es die, auch wir haben so etwas schon auf einem Rastplatz bei einem direkt vor uns geparkten WoMo erlebt. Am nächsten morgen war die Fahrertüre nicht mehr verschlossen und das Navi weg, ohne das das Ehepaar incl. Sohn etwas bemerkt hatten. Ist schon komisch. Wir haben bisher zum Glück so etwas auf Rastplätzen noch nicht am eigenen Leib erfahren müssen. Für weitere Touren nutzen auch wir desöfteren Rastplätze als Zwischenstopp. Was hier angezweifelt wird ist lediglich die Vorgehensweise - Betäubung durch Gas! Auch ich bin skeptisch, ob so etwas in der Praxis tatsächlich vorkommt und ob es nicht vielmehr einfach sehr professionelle Einbrecher sind. Viele Hallo Schütz.
nicht das solche grässlichen Erlebnisse passieren wird angezweifelt oder oberlächlich behandelt, sondern die "Gasgeschichte" bzw. Betäubungsvariante ! Da bisher noch niemand richtig erklären konnte, wie es funktioniert, mit welchem Gas, und und und. Klar, kann man Menschen betäuben oder in den Tiefschlaf versetzen, aber wie soll das funktionieren.... Denn dann kann man etwas dagegen tun ! Das es einfach ist, auch sehr leise , in ein Wohnmobil zu kommen, das sollte jedem klar sein. Denn so leicht und einfach wie ein Wohnmobil gebaut ist, die Türen oder Fenster gesichert sind, ist es ein lacher für alle die ohne Schlüssel reinwollen. achim .....und schon wieder :
Kopiert unter Nachrichten heute Badische-Zeitung.de Konstanz: Diebe rauben Camper aus Konstanz: Diebe rauben Camper aus Betäubungsgas nicht nachgewiesen: Die Serie dreister, nächtlicher Diebstähle auf Campingplätzen am Bodensee reißt nicht ab. Fünf Fälle hatte die Polizei bis zum Montag in Konstanz, Allensbach und Radolfzell registriert. Der oder die Täter hätten Bargeld, Mobiltelefone und Digitalkameras im Wert von mehreren 1.000 Euro aus Zelten und Wohnwagen gestohlen. Alle Taten tragen die gleiche Handschrift. Die Diebe seien nachts in die Zelte oder Campingwagen geschlichen und von den Urlaubern nicht bemerkt worden. Vermutet wird, dass die Täter Betäubungsgas verwendeten. "Bisher ist das jedoch nur eine vage Vermutung", sagte ein Polizeisprecher. Vorsicht auf dem Zeltplatz: Die Campingräuber sind unterwegs. Foto: dpa Obacht! auf dem Zeltplatz: Campingräuber sind unterwegs. Zwölf Kinder einer Gruppe, die in Radolfzell gemeinsam in einem großen Zelt schliefen und bestohlen wurden, hätten am Morgen danach über Kopfschmerzen geklagt. Ihr Blut werde jetzt auf Spuren untersucht. Die Ergebnisse werden im Lauf der Woche erwartet. Luftmessungen in dem Zelt hatten keine Rückstände ergeben, wie der Sprecher sagte. Allerdings verflüchtige sich das sogenannte K.-o.-Gas sehr schnell. (dpa) --------- -------- ---------- ----------- --------- --------- --------- --------- Auch wenn hier diese Fälle unter "Sommerloch" fallen.... es scheint wohl doch WAHR zu sein !!! Grüssle Chris Demnach sieht es so aus, als wären die Täter bereits drinnen gewesen und hätten erst dann k.o.-Gas (keine Ahnung, wie das wirk) verwendet - und nicht von außen große Mengen eingeleitet.
Würde das bedeuten, dass die Leute direkt angesprüht werden? Und demnacht reichen auch geringe Mengen. Gibts sowas zu kaufen? Ich kenne nur Reizgas, und das wirkt schon in geringer Dosis :cry: Zitat:
Zwölf Kinder einer Gruppe, die in Radolfzell gemeinsam in einem großen Zelt schliefen und bestohlen wurden, hätten am Morgen danach über Kopfschmerzen geklagt. Ihr Blut werde jetzt auf Spuren untersucht. Die Ergebnisse werden im Lauf der Woche erwartet. Luftmessungen in dem Zelt hatten keine Rückstände ergeben, wie der Sprecher sagte. Allerdings verflüchtige sich das sogenannte K.-o.-Gas sehr schnell. (dpa) ........... Hallo Cris, dann halt uns mal mit dem Ergebnis der Untersuchung auf dem Laufendem. trebla KO- Gas gibt es an vielen Stellen zu kaufen:Raststätten, Westfalia, Waffen-geschäfte, Fritz Berger,Conrad usw. Wieviel 40ml Flaschen willst du denn ins Wohnmobil pumpen?Und danach werden alle flaschen sorgsam wieder eingesammelt,denn gefunden wurde noch nie eine.
Dabei handelt es sich aber um Reizgase (Pfefferspray oder CS-Gas), nicht um Narkosegas! Deren Einsatz würdest Du mit Sicherheit spüren! @migula:
Genau meine Meinung. Mir kann keiner erzählen, dass ein ganzes Womo mit Gas vollgepumpt wird, das geht gar nicht ! Wahrscheinlicher ist jedoch, dass jemand gewaltsam eindringt und dann die Insassen betäubt !! D.h. also gute Türsicherungen sind sicherlich von Vorteil ! [quote="renato100"]@migula:
Genau meine Meinung. Mir kann keiner erzählen, dass ein ganzes Womo mit Gas vollgepumpt wird, das geht gar nicht ! Wahrscheinlicher ist jedoch, dass jemand gewaltsam eindringt und dann die Insassen betäubt !! quote] Gehen würde es sicherlich, aber mit welchem Aufwand, und bestimmt nicht, ohne das es einer merkt. und wenn einer gewaltsam eindringt... und dem Schläfer den berühmten Cloroform Wattebausch vor die Nase hält, das soll immer niemand bemerken? Genauso mit den 12 Kindern, die bestohlen wurden.... die pennen so tief, wenn sie dann schlafen. Da braucht man kein Gas oder sonstwas.... achim also so fest kann man doch gar nicht schlafen das man nicht wach wird wenn jemand das Womo aufhebelt, wenn auch noch so vorsichtig. Ich merk schon wenn draussen einer vorbei läuft und wenn wir mal besuch haben und die drehen sich im alkoven rum bin ich auch wach, weil das Womo ja wackelt.
Allerdings schlafen wir bei offenem Fenster, wenn da einer was reinsprüht, tja das weiss ich auch nicht.
Hallo konni, wie bereits beschrieben: Nein, du merkst nichts. Wir haben nichts gemerkt, die Nachbarn auch nicht. Und trotzdem wurden wir beraubt. Das mit dem Gas redet man sich schnell ein, aber ich bleibe dabei, es war kein Gas im Spiel. Unser Mobil und das Nachbarmobil leer gemacht, die Diebe "fliehen" auf dem Motorrad, als der nächste Camper eintrifft. Mit Gasflaschen auf dem Motorrad? In der Mengenordnung für 2 Wohnmobile? Nein Ma´am, die Jungs trainieren den geräuschlosen EInbruch. Ein wichtiges Indiz: Die aufgebrochene Beifahrertür war am nächsten Morgen nur angelehnt, nicht geschlossen. Ich finde im Übrigen nicht, daß die Meldungen zunehmen. Es ist doch jedes Jahr dasselbe während der Urlaubszeit. Da häuft sich dann die Berichterstattung, ist ja logisch.
Was mich stutzig macht ist eben, daß es ja schon seit etlichen Jahren diese Berichte von Überfällen mit Gas gibt, aber keiner kann einem erklären, wie und mit was das funktioniert. Schon seltsam. Wir haben es auch selbst vor gut zwei Jahren erlebt. Ich bleibe jedoch, ohne den Beweis antreten zu können, dabei, dass Gas o.ä. eingesetzt wurde. Wir haben ca. 4 Stunden länger geschlafen, als im gesamten Urlaub vorher. Zudem hatten wir beide heftige Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass die Tiefschlafphase ausreicht, das Mobil unbemerkt zu knacken. Da ich aber keine andere Erklärung für unser Befinden am nächsten Morgen habe (es war kein Alkohol im Spiel), könnte ich mir vorstellen, dass die Täter bereits im Mobil waren, als sie uns, wie auch immer, noch tiefer haben schlafen lassen. Das würde zumindest erklären, warum keine großen Mengen Gas benötigt werden.
hallo wir hatten doch schon dutzende threads dazu: ES STIMMT SCHLICHTWEG NICHT kein fachmann hat das je gesagt es berufen sich nur dutzende leute die das wo gelesen haben darauf dass fachleute das sagen lg g PS: es ist nicht von medizinischen narkosegasen die rede ....
hallo und genau aus diesem grund veröffentlicht die behörde nichts detailiertes dazu was ist denn daran so schwer zu verstehen? durch zufall kenne ich die substanz sie ist von jederman leicht zu erwerben, kosten kaum was und legen jede person im umkreiks flach, mengenmässig kein problem welche info hättest du denn gerne hier noch stehen? wo man das kaufen kann? was es kostet? in welchen mengen man es anwendet? was ist denn so schwer daran zu begreifen dass die lapidare veröffentlichung der info "es hat sich um betäubungsgas gehandelt" zum schutze der zukünftigen potentiellen opfer ohne details bekannt gegeben wird ...? lg g
hallo das stimmt nicht bei den beiden fällen im april/mai d.J. auf der A9 in östereich wurde zwei tage nach den vorfällen bekannt gegeben dass betäubungsgas nachgewiesen werden konnte... lg g PS: wer hebt denn da einen zwei jahre alten thread nach oben? bin doch glatt drauf reingefallen ... ;-(
der Peter wars... :D aber abo, iss doch nicht schlimm, da das Thema sicherlich noch immer für alle interessant ist. :wink: die Gaswarner, geben die denn wenigstens bei dem Zeug von dem Du der Ansicht bist, das es dieses ist, Alarm ? |
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