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Hallo Fungemeinde !
Habe eine Frage zum Thema Gewichte. Aber erst überlegen und dann antworten, da das Problem doch kompliziertes ist, alls man denkt. Beim Lesen der Prospekte steht dort bei fast allen Firmen : Die zulässige Toleranz der technischen Daten beträgt + / - 5 %. Laut Beschreibung auf die Daten nicht Massen ?! Also Länge Breite Höhe und nicht Gewichte sprich Massen. Wenn dies auch für Massen gültig wäre,würde es doch bedeuten, daß ein Fahrzeug, mit sagen wir, 3.500 kg, 175 kg mehr wiegen dürfte, als in der Beschreibung angegeben. Eine Masse die von der Zuladung dann aber immer abzuziehen ist. Dies aber wiederspricht der EN 1646 - 2 und der StVZO. Wer hat hierzu Fachkenntnisse ? Wer hat die Frage vor Gericht schon vorgetragen ? von ingemaus Die Toleranzen beziehen sich alleine auf die Prospektangaben.
Damit sichert sich der Womohersteller ab, da eine gewisse Serienstreuung in der Praxis am Leergewicht der Womos nicht vermeidbar ist. Einfach nur, um nicht vom KUnden festgenagelt werden zu können.. Die 5 % haben allerdings NICHTS mit dem max. zul. Ges.Gew. zu tun... Zu schwer ist zu schwer.. Beim Wiegen durch nette Beamte in D vielleicht noch toleriert.. In Ländern wie A und CH sieht das vielleicht schon wieder anders aus..?? Wenig Spielraum wird es geben, wenn man mit so einem überladenen Womo einen Crash baut.. Dann wird die VS einem schon sagen, wieviel man zu schwer war... Und dann liegt es an Dir, zu beweisen, das es nicht so gelaufen wäre, wenn nicht überladen gewesen wäre.. hallo
recht interssant ist zb der umstand das herkoemmliche womos mit fachwerksaufbau im laufe der zeit angeblich schon alleine nur durch die sich automatisch ergebende feuchtigkeit der hölzer im aufbau mal bis zu ca. 80kg "zunehmen" dürfen ich rede nicht von einem wasserschaden sondern von der luftfeuchtigkeit ... lg g
Daten sind auch Gewichtsangaben. Genau wie auch dein Name ja einen Datensatz bildet. Also bewegt sich das Leergewicht lt. Din ... bei einer Prospektangabe von 3000kg zwischen 2850 und 3150kg. Wenn du die Suche nutzt wirst du zu dieser Thematik mehr als genug Beiträge finden. Also immer DENKEN - SUCHEN - DENKEN - freundlich POSTEN :wink: Hallo Snoopy!
Wie kommst du darauf, daß sich die Daten auf das Leergewicht beziehen? Das Leergewicht steht doch in einem amtlichen Dokument ,dem Kfz - Brief Wieso kann dieses Gewicht dann um 5 % ca 150 kg schwanken!? Natürlich zu Ungunsten des Käufers. Das Mobil ist am Bandende zu wiegen Schluss aus, das Gewicht ist einzutragen. Vielleicht sind aber die 5 % auf die Daten der Zusatzausstattungen, vielleicht auf die Daten der Wassermenge den Zusatzpaketen oder auf die Zuladung oder oder usw gemeint. Darf ein Hersteller überhaupt diese Behauptung für sich in Anspruch nehmen, nur weil sie im Prospekt stehen. Hat sich hierzu jemand Gedanken gemacht. Wieso wird diese Behauptung so einfach schweigend zur Kenntnis genommen. ingemaus Hallo Ingemaus,
also dass was du von dir gibst grenzt an Wortspielerei. In deiner Anfrage hast du inhaltlich zusammgefasst das wiedergegeben, was die Hersteller in Ihren Prospekten schreiben. Wie bei vielen Beschreibungen (Reisekataloge AGBs usw) muss man leider immer wieder zwischen den Zeilen lesen. Dann nimm dir die Zeit und schreibe von dem Prospekt wörtlich ab was die Hersteller angeben, dann kann man auch vernünftig darüber diskutieren. Wer pauschal anfragt kann auch nur eine pauschale Antwort erhalten. Armin ......und wie schon erwähnt: Wenn nicht gerade alles aus Kunstoff besteht, sondern aus Holz, kann sich dieses (auch je nach Jahreszeit) mit der umgebenden Luftfeuchtigkeit "vollsaugen". Deshalb verfäscht auch eine Feuchtigkeitsmesung bei länger anhaltendem regnerischem Wetter u.U. das Ergebnis. Und das schlägt auch auf die Waage durch..... mit den Leergewichts-Toleranzen macht das also durchaus Sinn :wink: . Wo ist denn das Problem ?
5% ist doch fast nichts, also bei unserem ca. 240 kg 8) Dann ist die Reserve eben nur 500 kg. Jetzt mal im Ernst. Unser Womo wiegt leer exakt so viel wie es im Prospekt stand und wie es in den Papieren steht.
Wie du richtig schreibst, das WoMo wird am Ende des Bades gewogen - zumindest ist dies bei LMC so. Aber der Prospekt wird gedruckt bevor das WoMo gebaut wird. Dieses besteht aus vielen Teilen, die alle im Gewicht auf Grund z.B. Produktionsänderungen oder ungenauen Angaben des Zulieferers schwanken können (oder glaubst du irgenwer wiegt vorher jede Schraube usw?). Das ist auch bei jedem PKW so. Wichtig ist das der Kunde hierum weis und sich entsprechend verhält. Also versuch nicht mit irgendwelchen "Vielleicht" dir etwas schön zu reden. Daten sind alle im Prospekt angegebenen Daten, egal ob Serie oder Zubehör. Und behaupten darf der Hersteller im Prospekt auch eine ganze Menge, ist schließlich Werbung. Entscheidend ist lediglich was vertraglich vereinbart wird. Kannst ja beim Kauf eines WoMo versuchen das im Prospekt genannte Gewicht ohne Toleranz als wesentliche Eigenschaft in den Kaufvertrag aufnehmen zu lassen.
Nicht ganz richtig so, Angaben im Prospekt müssen den Tatsachen entsprechen, ist seit Änderung der Sachmangelhaftung BGB $ 434 Sachmangel:gehören Eigenschaften, die der Käufer nach öffentlichen Äußerungen des Verkäufers, des Herstellers oder eines seines Gehilfen, insbesondere in der Werbung oder bei der Kennzeichnung über bestimmte Eigenschaften der Sachen erwarten kann usw. hallo
alleine die unterschiedliche feuchtigkeit des holzfachwerkes (so eines verbaut) macht alleine schon bis zu 80kg aus. um diesen wert legt jedes Womo nach ein paar monaten zu und ich rede nicht von einem wasserschaden das getrocknete holz nimmt einfach die luftfeuchte auf lg g Hi,
zu der ganzen Gewichtsproblematik gibt's im Hymer-Forum eine interessante Diskussion --> Link. Weil in dieser Diskussion auf den Rexosline 620 verwiesen wird (soll geringe Gewichtsvorteile gegenüber dem Hymer haben) und weil dieser meinen Ansprüchen genügen würde, hab' ich mir den Spass gemacht und beim nächsten Händler detaillierte Infos bezüglich tatsächliche Fahrzeuggewichte und Gewichte des optionalen Zubehörs eingeholt. Mein Fazit dieser Recherchen:
Ich hab' irgendwie keine Lust auf GoBox, auf C1-Führerschein nachmachen, auf LKW-Fahrverbote und -Geschwindigkeitsbeschränkungen etc. - aber ein WoMo (Vollintegrierter) bis 3,5 t, wo 3-4 Personen + ggf auch ein kleiner Anhänger mit können, seh' ich allerdings auch nicht. Bed&Breakfast macht z.Z. weniger Kopfweh. LG D.h. wenn ich ein Mobil mit 6 Sitzplätzen erwerbe, aber soviel Zubehör mitbestelle (Solar 100kg, AHK und Stützen 100kg), dass ich nur noch allein (ohne Übergewicht) Reisen darf, ist nicht der Hersteller sondern ich schuld. Die Gewichte des Zubehörs sind im Prospekt ja angegeben.
Natürlich bist Du schuld - der Händler wird Dich ja (mehr oder minder) auf die Gewichtsproblematik aufmerksam gemacht haben, zumindest steht es irgendwo im Kleingedruckten. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es eine Möglichkeit, WoMo mit 3,5 to zGg und ausreichenden Gewichtsreserven zu fahren: Man muss nur mal in die Baureihen so bis ca. Jahrgang 2000 schauen, denn da waren die Fahrzeuge noch nicht mit tw. überflüssiger Technik überfrachtet. Zum Thema"80 kg Wasser im Aufbau": Kann ich ja kaum glauben, das in ein noch recht kleines 3,5 t. Mobil bzw. dessen Lattenkonstruktion 80 Liter Wasser hinenpassen, ohne daß alles masslos aufquillt !!! Das ist ja fast eine ganze Badewanne voll !
Werner Also das mit den 80 LTR Wasser nehme ich auch keinem ab.... Das ist arg hochgegriffen...
Es sind vielleicht 1/10 davon.. und das ist schon viel.. Imemrhin ein guter Putzeimer voll An die 80l Wasser glaub ich auch nicht so recht. 20l - ok, aber mehr hoff ich mal nicht.
Was mir in den Prospekten auffält ist u.a. nachdem ich in einer aktuellen pm einen Bericht zum Thema gelesen habe, das die Hersteller einen ziemlich weiten Spielraum bei den Gewichtsangaben haben. Das fängt damit an das bei der Masse im Fahrfertigen Zustand ll. Prospekt der kleinste Motor, ohne Klima, ohne Beifahrerairbag, nur eine Alu Gasflasche,.... gewogen bzw. angerechnet wird. Real sind aber der große Motor, Klima, zwei Stahlflschen, Markise,.. an Bord. Und die bietet der Hersteller als besseres Austattungspaket ab Werk, aber ohne Gewichts-/Zuladungsangabe auch für den 3,49t an. Ist ja ein Zubehörpaket und nicht das Serienfahrzeug. Und schon ist er als Hersteller aus dem Schneider. Auch die Abwassertanks und die Toilettencassette sind natürlich staubtrocken. Und wenn dann noch ein Roller mit soll, wiegt der Roller 100kg, die Rollerbühne nochmals 60kg. Und mit dem langen Hebel bis zur Hinterachse drückt das ganze schon mit 400kg auf die Hinterachse.
Hallo abo1, ich will dir nicht zu nahe treten, kann das Gegenteil auch nicht beweisen, was mir jedoch aufgefallen ist, du meldest dich bei vielen Anfragen zu Wort. Löblich. Was mir jedoch zu denken gibt sind manchmal deine Tatsachenbehauptungen, die einfach eine Quelle vermissen lassen. In einem anderen Thread hast du einem Kollegen unmissverständlich mitgeteilt "Vergiss die Brennstoffzelle" und diese Aussage auch begründet. Bei einer Nachfrage woher du die Informationen hast, kam eine m.E. recht pauschale Antwort, jedoch keine Quellenangabe, also eher deine persönliche Meinung. Jetzt die Aussage, dass das Holz bis zu 80 kg alleine durch die Luftfeuchtigkeit im Laufe der Zeit aufnehmen würde. Wo nimmst du eigentlich diese Kenntnis her? Manchmal hab ich den Eindruck, dass es nach dem Motto geht: "Wenn ich nicht überzeugen kann will ich doch wenigstens verwirren" hauptsache mal mitgeredet. Wie gesagt nicht böse sein, der Eindruck entsteht jedoch bei mir, wenn ich deine Antworten so lese. Armin Hallo an Alle die es interessiert !
Ich habe schon konkret gefragt, ob es erlaubt ist im Prospekt Angaben zu machen, die dann in der Praxis nicht standhalten. Danke für die Antworten bis hier. Dazu aber noch einmal. Womo werden in der Regel nach E2 gebaut. Dann werden diese vom TÜV homologisiert. Dazu gehört auch die EN Norm 1646 - 2 und die StVZO. Hier ist genau an Massen angegeben was in einem Fahrzeug drin sein muß.( IM FAHRBEREITEN ZUSTAND, den Ausdruck gibt es eigentlich nicht). Es heißt nach EN 1646-2: Masse des FG mit Aufbau im fahrbereiten Zustand. Mit Kraftstoff Werkzeug Ersatzrad und Fahrer. Masse der konventionellen Belastung (A- Passagiere). Dann Grundausstattung: Flüssiggas nach Hersteller 2x 11 kg, Wasserheizung, Frischwasser 100 %, Anschluß-Stromversorgung, Persönliche AusrüstungM=10N + 10L. Alles genau definiert .Wie kann im Prospekt, von was auch immer, einfach 5 % lt Hersteller abgezogen werden ? ! Frage ist doch berechtigt ?!! ingemaus Betrifft nicht nur Womo`s mit den falschen Gewichten auch in den Papieren.
Mein BMW ( E38 ) hat lt. Papieren ein Leergewicht von 1745 kg. Real gemessen ( wg. Auflastung auf zGg. 2500kg ) haben wir ein Leergewicht, vollgetankt ohne Fahrer von 1832kg. Geeichte Waage bei TÜV. Die 175kg Auflastung waren da übrigens kein Problem ( ohne Veränderung ), es wurde die Anhängelast gebremst auf 1975 kg reduziert. Hallo Armin !
Noch einmal, bevor es in der Diskusionsrunde vergessen wird. Im Prospekt steht , wie ich wörtlich geschrieben habe : Die zulässige Toleranz bei technischen Daten beträgt + / - 5 %. Wieso ist es eine Wortspielerei , wie Du schreibst, wenn ich ganz einfach Wissen möchte, ob es zulässig ist oder vor Gericht stand hält? Dies ist keine pauschale Anfrage, sondern wichtig. Diese simplen 5 % sind für uns immer eine Minderung der Zuladungsmassen. Frage doch Deinen Händler wie die 5 % Regelung wovon berechnet wird. Meiner hat jedenfalls bei 3.500 kg = 175 kg geantwortet! freundliche von ingemaus
Genau das ist der Punkt. Der Fahrer ist auch nur mit 75 kg dabei (die meisten haben mehr, zumindest mit Gewand :D), es wären auch noch Reserverad, Wagenheber & Radmutternschlüssel sowie das Bordwerkzeug zu berücksichtigen, auch das Gewicht für einen Rußpartikelfilter (wenn verfügbar oder nachrüstbar) wäre ein Thema. Zu dem Thema "80 Kilo" hab' ich was gefunden - --> Link: wenn wir davon ausgehen, dass das Holz, das verbaut wird, so trocken ist, wie jenes in einer beheizten Wohnung (= 9 % laut unterem Teil der Tabelle) und es dann vergleichen mit Holz, das der Witterung ausgesetzt ist (= 18%), so kommen wir auf ca. 9% Masssenänderung. Ich hab' zwar keine Ahnung, wieviel kg eines WoMos sich auf den Werkstoff "Holz" beziehen - wenn wir im WoMo ca. 900 Kg Holz haben, kämen wir mit den 9% tatsächlich auf die 80 kg... Ich glaub' zwar nicht, dass bei einem 3,5t WoMo 900 kg Holz verbaut sind, aber - aus dem Bauch heraus - die Hälfte davon wird es mindestens sein. HAllo Ingemaus, die Aussage mit der Wortspielerei bezog sich auf nachfolgende Aussage von Dir.
Die 5 % können sich m.E. nur auf das vom Hersteller angegebene Leergewicht beziehen. Alles andere würde kein Sinn machen.
Bisher hast du m.W. dieses noch nicht mitgeteilt, dass der Händler die 5 % aus dem z.G berechnet. Dies würde ich für falsch halten. z.B. Fahrzeug hat ein Leergewicht lt. Hersteller von 2.800 kg und ein zG von 3500 kg. NAch meiner Rechtsauffassung darf die Gewichtstoleranz max. 140 kg (aus 2800 kg) betragen und nicht 175 kg von der zul. Gesamtmasse. Um dies wirklich prüfen zu können müsste man, wie ich bereits geschrieben habe wirklich das Kleingedruckte studieren Unabhängig hiervon habe ich in meinen 2006er Prospekten (Dethleffs) mal nachgesehen. Ich kann hier zwar die einzelnen Angaben zu den jeweiligen gewichten finden, aber die 5 % Toleranz habe ich nicht gefunden. Sollte ich da etwas finden prüf ich mal nach, wie ich dies beurteilen würde. Letztendes würde m.E. hier nur ein Richterspruch Klarheit bringen, aber 5 Richter, 6 Meinungen :D Armin
hallo armin das tust du aber noch dazu mit unrichtigen verallgemeinerungen wusste gar nicht dass du hier zu dem moderatoren gehörst.... die melden sich bei solchen persönlchen vorwürfen eher per PN denk ich, aber seie es drum.. ist zwar hier off topic aber der ordnung halber: du beziehst dich offenbar auf --> Link ich hatte dir da auszugsweise auf deine rückfrage geschrieben: "hallo armin muesste in der boardsuche gucken, ich hab schon mehrmals recht umfangreich meinen wissensstand dazu geschrieben könnte aber auch in einem verwandten forum gewesen sein hab das damals rechergiert, war doch einiger aufwand sogar ein recht grosses €€€€€€€€ eu-projekt hängt seit fast zwei jahren fest wegen der membranlebensdauer und kommt nicht weiter das scheint ein echtes problem zu sein ich hab die detailzahlen jetzt nicht mehr im kopf aber tatsache war/ist dass die kWh kosten deshalb so exorbitant sind. zur info: die membran ist der hauptbestandteil der brenstoffzelle, die kosten für eine neue membran entsprechen ungefähr den neukosten der brennstoffzelle. lg g " hättest du das getan dann hättest du in der boardsuche unter anderem auf --> Link ein kaum ein monat altes posting von mir gefunden dass sich auf über 500 worten (ok, da alleine ist kein qualitätsmerkmal) umfassend mit der problematik auseinandersetzt und auch die links zu den quellen beinhaltet. du erwartest doch nicht im ernst dass ich alle vier wochen das selbe hier ins forum reintippe, weil man(n) sich zu gut ist die suche zu benutzen, oder? g PS: die 80kg habe ich von einem verkäufer von wohnwagen der seit ca acht jahren in der branche arbeitet. genau genommen sagte er "mindestens" 80kg.." NEIN, ich habe das nicht nachgewogen NEIN, ich habe es auch nicht nachgerechnet (das holz für den wowa/womo bau wird zuvor extrem erhitzt damit es sich nicht durch feuchtigkeit verzieht etc); vermutlich kann man ausrechnen wieviel gewichtszuwachs das ausmacht wenn die luftfeuchtigkeit der "bewohner" das holz sich ändern lässt Moin,
in einem Mobil ist eine Menge Holz / Speerholz verbaut :wink: Und, auch nichtorganische Stoffe, z.B. Styropor & Schaumstoffe, nehmen (in gewissen Umfang) Feutigkeit auf -> und bringen dann Mehrgewicht auf die Waage. Holz nimmt in der Regel die Umgebungsluftfeuchte an, wenn es abgelagert ist, d.h. so um die 18-20%. Wenn es Kammergetrocknet wird, geht die Feuchtigkeit auf min.5% runter. Ich denke nicht das ein Hersteller kammergetrocknetes Holz verbaut, denn nach ca 48 Stunden hat es die Umgebungsfeuchtigkeit wieder angenommen. Wenn das WoMo voll Wasser läuft, dann kann theoretisch das Holz 80 kg Wasser aufnehmen. Aber dies würde vorausetzen das im WoMo ca. 2 qm Holz verbaut worden sind und das ist nicht möglich. Fichten und Kiefernholz wiegen im abgelagerten Zustand so um die 500 kg. Mann kann nicht jedem Händler jeden Mist glauben, mir schwor mal einer in Stuttgart. das 40-55 % Wandfeuchte normal sind, ich könnte jeden Fachmann fragen der würde mir das bestätigen, nur mein Eura Händler wußte davon nichts.
Der Sachverhalt stellt meine pers. Meinung dar. Falls nur Moderatoren ihre pers. Meinung einbringen dürfen werde ich mich wohl entschuldigen müssen. Eine Verallgemeinerung kann ich hier nicht erkennen.
Genau darauf habe ich mich bezogen. Die Kosten einer neuen Membran sind mir bekannt. Allerdings habe ich bislang von keinem BZ-Besitzer gehört, dass die Membran mithin die BZ schon kaputt gegangen ist, was angesichts der kurzen Zeit der Serienreife auch fatal wäre. Ich wünsche mir dass du dich irrst mit der Lebensdauer eine BZ, aber warten wir einfach die Erfahrungen ab.
Dein Posting war mich bekannt, da ich durchaus in der Lage bin die Suchfunktion zu benutzen. Ich habe nur nicht damit gerechnet, dass du wirklich den m.E. sehr allgemein gehaltenen Bericht der TU DArmstadt meintest. Klar steckt die Technologie der BZ noch in den Kinderschuhen. Wäre dies nicht der Fall würden wir diese bereits im Auto und zu Hause einsetzen. Du darfst aber nicht verkennen, dass die efoy Zelle zwischenzeitlich serienreif ist, losgelöst von der Kostenfrage, andere Projekte diese Serienreife eben noch nicht haben. Und die Zelle bietet eine gute, wenn auch teure Alternative für die Stromversorgung, wenn Solar nicht funktioniert, 230 V nicht anliegen und der Moppel die nächtliche Ruhe stören würde.
Nein erwart ich nicht, wie gesagt, habs selbst gefunden Für mich selbst ist dieses Thema abgehakt, möglicherweise waren meine Worte etwas hart, aber sehs mal positiv, dann weist du jetzt wenigstens was ich darüber denke :) Armin Schade, das hätte so eine schöne "PN" werden können.
Rolf
jo aber egal ist gegessen basta lg g Hallo Armin!
Da ist von mir wohl etwas verkehrt herüber gekommen. Ich habe die verschiedenen Massen ironisch gemeint, um auf diesen Blödsinn der 5 % aufmerksam zu machen. Etwas mehr als den einen Satz kleingedrucktes gibt es zu diesem Thema bei A nicht. B schreibt etwas deutlicher. Bei den Angaben über Lieferumfang, Maße und Gewichte der FG sind Abweichungen im Rahmen der Werkstoleranz ( +/- 5 %)möglich und zulässig. E schreibt: Alle Gewichtsangaben sind Werte mit einer Schwankungsbreite von +/- 5 %. Andere Hersteller schreiben nichts. Wenn aber die Möglichkeit bestünde, würden sie es bestimmt tun. Mir hat man 175 kg gesagt, die müsste ich von der Zuladung abziehen. Ich hätte keine Chance, wenn ich wegen einer zu geringen Zuladung klagen wolle. Fragt doch in Düs einmal, wie die Handhabung der 5 % bei verschiedenen HS ausgelegt wird. 140 kg vom LG sind auch zuviel!! ingemaus Hallo,
nach der Winterpause war ich im Frühjahr zur AU beim TÜV. Da ich schon früher mal von der Gewichtsproblematik gelesen hatte, wollte ich mein im Grunde unbestücktes Womo mal auch dort wiegen lassen. Wassertank war leer , Schränke und Staufächer fast ebenso, bis auf Geschirrsatz aus Plastik, keine Solaranlage oder Sat. Der Dieseltank war ca. halbvoll, ich wurde nicht mitgewogen : Ergebnis 3030 KG, der Eintrag im Fz-Schein 2650 Kg. Differenz also 380 KG.Das zul.GG 3300 KG. Was soll ich also noch mitnehmen ?? Ich ignoriere die Sache einfach und fahre weiter. Test nochmals beim Opel Meriva : 150 KG mehr als im Schein. Ich bin überzeugt, das jeder , der auf die Waage fährt, mit seinem Kfz ähnliche Überraschungen erleben wird, der Tüv wiegt meistens im Rahmen der Imagepflege und der Verkehrssicherheit gratis. Schöne Felix ich habe ein wenig mit Holz zu tun und versuche mal kurz zu erklären wie es mit der Feuchtigkeit im Holz aussieht ohne mich an wissenschaftlich hinterlegte Zahlen zu halten.
Also das Holz Fichte Tanne was wie ich denke zu 90% auch im Wohnwagen verbaut wird hat eine Feuchte beim Einschlag von ca. 30-50% je nach Jahreszeit sprich in einem cbm Holz 1x1x1m stecken ca. 30-50Liter Wasser. Das Holz verliert seine Feuchtigkeit recht schnell bis zum Fasersättigungspunkt der liegt ca. bei 30%. Das Holz wird danach nie mehr die Feuchtigkeit über den Fasersättigungspunkt annehmen sprich also ca 30% Damit haben wir eine Basis 30%, wobei wenn das Holz so nass ist und es nicht frei atmen kann was selten der Fall hinter einer GFK oder Aluwand ist, habt Ihr ein anderes Problem als Euer Gewicht. Nun weiter, in so einer Womowand sind so ca. 3,5 lfm Kanthölzer 35x50 mm pro m² verbaut was ein Holzanteil von 0,006125 cbm entspricht. Bei einem Womo mit ca 7,00m Länge haben wir ungefähr 54m² Wand und Dachflächen damit hätten wir in dem Womoaufbau ca. 0,33075 cbm. Mir wird die Zunge schwer :cry: Wenn wir jetzt davon ausgehen das die Womohersteller die Wände Gewissenhaft aufbauen und das Holz auf ca 7% runtertrocknen und die Endfeuchte ,wobei ich das total übertrieben finde, sich auf ca 25% einstellt hätten wir 18% mehr Holzfeuchte als beim Einbau was bei 0,33075cbm ca 5,9526 Liter Wasser ausmacht und die Wiegen rund 6Kg. So bevor mich nun hier irgend einer Werbal verhaut ich erhebe keinen Anspruch auf vollkommen Richtigkeit meiner Angaben diese können variieren. Bei Bedarf kann ich meinen Praktikanten Student für Holzwirtschaft meine Angaben wissenschaftlich berechnen lassen der hat eh zu wenig zu tun (war nur Spaß das mit dem Praktikanten) :eek: Danke für diese doch-wenn vielleicht auch nur grobe, aber trotzdem fundierte Berechnung, die die Geschichte mit den 80 Litern ja nun doch weit ins Reich der Märchen verbannt-es sei denn, das betr. WoMo ist 20 Meter lang......
Werner Hallo Holzwurm,
warum sollten wir dich verhauen. Für mich als Laien hört sich das alles sehr logisch an. Außerdem habe ich in vielen Berichten, in denen Wohnmobilisten wegen Torf im Gehölz mit umfassenden Renovierungsarbeiten begonnen haben immer wieder gelesen, dass a) ursächlich eine Undichtigkeit (Außenhaut, Dusche) war und b) sie immer trockenen Holz gefunden haben, von dem ausgehend die renovierung durchgeführt wurde. Wenn also die hier teilweise genannten Unmengen an Wasser tatsächlich von der Konstruktion aufgenommen werden würden, müsste es auch entsprechende Renovierungsberichte nach dem Motte "mein Mobil fault ohne Außeneinwirkung von Innen" geben. Stephan Da lag ich ja mit meinen max. 8 Litern doch schon nah dran.. :-)
...1 cbm (1x1x1) = 1000 ltr davon 30-50% Grübel, Grübel... Hinsichtlich der Menge der Holzberechnung möchte ich einwenden, dass bisher nur von dem Holz gesprochen wurde, das sich in den Wänden des Aufbaus befindet. Unberücksichtigt blieb bielang das Holz, das für die Möbel verwendet wird, und diese Menge ist auch nicht unerheblich. Klar, dieses Holz ist nicht der Witterung ausgesetzt, aber die Luftfeuchtigkeit im WoMo ändert sich auch ständig durch die Außenwitterung, durch Kochen im WoMo usw.
Habe die Ehre Gogolo Hallo oshatt wie gesagt ich wollte das nicht mit Zahlen unterlegen weil meine Berechnung nur sehr sehr grob waren und Bier mein Kopf vernebelt hatte, aber Du willst es ja nicht anders.
Als Holzfeuchte u(%) bezeichnet man üblicherweise den gesamten Wassergehalt einer Holzprobe bezogen auf Ihre absolute Trockenmasse (Gewicht der Probe im Darrzustand). Es gilt u = 100-(mu-mo)/mo % (Gleichnung !) wobei mu (g) das Gewicht einer feuchten Holzbrobe (Naßgewicht) und mo (g) das Gewicht derselben Probe im wasserfreien Zustand (Darrgewicht) darstellt. Wichtig dabei ist noch die Rohdichte der jeweiligen Holzart. So nun kannst Du es Dir selbst ausrechnen da mir die Sache zu viel zu komplex ist. Bin ich froh das ich gerade einen Praktikanten da habe der mir diese Angaben aus dem Fachbuch "Die Schnittholztrocknung" 5. Auflage von Bruner - Hildebrand rausgesucht hat. Das Buch hat ca. 150 Seiten die ich hier nicht alle aufstellen will, aber wie hat mein alter Meister immer gesagt man muss nicht alles wissen aber man muss wissen wo es steht oder wen man Fragen kann. :vielposten: Hallo an alle !
Mich wundert es, wie diese Diskussion, von ausgehend der 5 % Regelung in Prospekten, so abgeglitten ist. 3 Seiten wird nun jedem die Berechnung, der einmal in den Raum gestellten 80 kg Gewicht , um die Ohren gehauen! Hat niemand etwas zu der am Anfang gestellten, für uns Mobilisten doch wichtigen Frage zu schreiben, zu sagen oder Erfahrung !? von ingemaus
Da hast jetzt aber eine Null vergessen - oder? 1x1x1m = 1000 dm³ bzw. Liter, 30-50% davon wären IMHO 300-500 Liter... LG
Wenn ich 22 Tonnen Sägespäne sind gleich 75 m3 Späne nach Lobenstein versende, dann sind es in der Regel so um die 9 Tonnen Trockenmasse. Das heißt das das bei mir verarbeitet Holz kommt grundätzlich ernte frisch zur Verarbeitung, ausrechnen müßt ihr es selber, geh jetzt in die Heia. Boah, seid ihr pingelig :kuller: |
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