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Hollo Ihr lieben Fahrensleute,
Nach dem ich mir dieses Jahr ein neues Wohnraumakku 110AH zugelegt habe, (das Alte war erst 3 Jahre alt, und nur 85Ah)klappt es eigentlich mit der Batteriefüllung länger. Auf dem Caravan Salon kam nun die Anregung , zu meiner 110WP Solaranlage, noch in eine Brennstoffzelle die Efoy 600 zu investieren.Nach meinen Einschätzungen, sollte damit das Stromversorgungsproblem beseitigt sein. Ich bin bei der alten Batterie zu sorglos mit der Entladung umgegangen.Ich habe vorher nicht gewusst, daß die Tiefentladung schon bei 12.5 Volt anfängt. Nun habe ich gestern,gelesen, daß so eine Brennstoffzelle,nur 6 Jahre halten soll ?? Alle Planung wieder hin ?? Denn dafür sind mir 2000€ dann doch zu viel.!! Vorstellen kann ich mir das schon.;denn die chemische Vorgänge sind nach meinen Einschätzungen änlich die des eines Akkus ?? Kann mir jemand aus dem Forum, hier über verlässlich Infos geben?? Vielen Dank ,im Voraus,und herzliche an alle, Hartmut Hi !
Nach Auskunft meines Womo- Händles (hatte mich auch dafür interessiert) halten die derzeitigen Zellen max. 10 Jahre... Für die Kohle kann ich mir viele Batterien kaufen ! Markus Hallo Hartmut
Da hast Du reichlich Lesestoff. :) --> Link Gerade auch über die Brennstoffzelle fürs WOMO. Danke, Markus, und Dir Mario ,
für dein um fangreichen Lesestoff. Mit den Herrn Elsenheimer, habe ich in Düsseldorf gesprochen. Von ihm ,bekam ich auch ein Teil Deines Materials. Hier aus habe ich das auch von den "6 Jahren "Lebensdauer, aber es erst zu Hause gelesen.Habe gestern versucht, Efoy zu kontaktieren, doch die zuständige Miearbeiterin ist z. Zt.nicht anwesend. Der Herr Elsenheimer, wollte mich für ein Wechselrichter, begeistern. Doch ich komme mit 12 Volt aus . Meiner Meinung nach, ist es unefektiv 12 Volt in 220 Volt zu verwandeln , um es dann wieder in 12 Volt zurück zu verwandeln, Denn fast alle Flachbildschirme laufen auf 12 Volt. Zum Anderen , verstehe ich es nicht, warum dieFahrzeug/Wohnmobilhersteller , nicht schon das Lchtmaschienenregelsystem, von Herrn Elsenheimer aufgegriffen haben. ?? an alle hier im Forum, Hartmut Hallo Hartmut
Die Brennstoffzelle ist ja eigentlich eine nette Sache, nur wenn ich das Preis-Leistungsverhältnis sehe, vor allem die Betriebskosten/KWh, ist es im Moment ein Spielzeug was ich nicht haben muß. Wie lange die dann bei welchen Einsatz wirklich hält, :?: Bei der Geschichte 12V-230V Umwandlung, gebe ich Dir Recht, wo man die nicht wirklich braucht bringt sie nur überflüssige Verluste. Zur der Geschichte mit den Sterlingregler, habe ich eine sehr gespaltene Meinung und möchte diese Diskussion nicht schon wieder lostreten, nur so viel, ich glaube die Hersteller wissen schon warum sie das nicht machen. Lies mal diese Beiträge: --> Link und oben Sterlingregler eintragen. Die Efoy Geräte halten garantiert 2000 Betriebsstunden, 3000 mit bis zu 70% Leistung.
Da die Teile takten und nur die Batterie füllen, wenn keine andere Stromquelle da ist, hält das Teuil schon einige Jahre. Peter Weiterbildungszenturm Brennstoffzelle Ulm hallo naja, bei neuer technologie setze ich eher auf die infos von den wissenschaftlern als auf die werbebroschüren der marketingabteilungen zb hier: --> Link zitat: Die wesentlichen Nachteile der aktuellen BZ-Technologie können wie folgt zusammengefasst werden : # Wasserstoff ist kein Primärenergieträger und muss z. Zt. noch mit relativ hohem Energie- und Kostenaufwand aus anderen Primärenenergieträgern (Erdgas, etc.) oder durch Elektrolyse mit elektrischer Energie gewonnen werden. Die dafür benötigte Energie ist dabei deutlich höher als bei der Herstellung anderer Sekundärenergieträger (Benzin, Diesel, etc.) bei einer deutlich geringeren Energiedichte von Wasserstoff (ca. 25 %) gegenüber konventionellen Kraftstoffen. Die Wasserstoffgewinnung aus regenerativen Energien ist z. Zt. noch relativ unwirtschaftlich; hier bedarf es noch intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit. # Die Lagerung von Wasserstoff ist problematisch und nur mit relativ hohem Kosten- aufwand sicher durchzuführen. Die On-Board-Reformierung, d.h. die direkte Erzeu-gung von Wasserstoff aus anderen Energieträgern (Erdgas und Methanol) vor Ort wird deshalb in vielen Fällen favorisiert, was jedoch auch wieder zu Schadstoffemissionen führt. # Die Kosten für wesentliche BZ-Bauelemente, wie die Membran, Elektrolyte und Katalysatormaterialien sind z. Zt. immer noch sehr hoch. Diese relativ hohen Anschaf-fungskosten lassen deshalb z. Zt. noch keinen wirtschaftlichen BZ-Betrieb zu. # Probleme in der unzureichenden Lebensdauer und Funktionstüchtigkeit der Membran (Nafion), insbesondere durch den starken Abfall der Leistungskennlinie nach relativ kurzer Betriebsdauer (2000 - 3000 h). # In vielen BZ-Anwendungen, wie z.B. BZ-Heizgeräten, wird z.Zt. nur ein elektrischer Wirkungsgrad von max. 40 % erreicht, dies liegt deutlich unter dem max. möglichen Wirkungsgrad von ca. 60 %. # Probleme im Kaltstartverhalten bei Betriebstemperaturen unter 0°C insbesondere bei mobilen Anwendungen (BZ-Antrieb bei Pkw), verursacht durch die ständig erforder-liche Befeuchtung der Membran bei Polymer-Elektrolyt-Membran (PEM) das problem ist das scheinbar die weiterentwicklungen im bereich der membramlebensdauer ins stocken gekommen ist. seit JAHREN! steht man(n) hier bei max. ca. 5000 stunden und davon gut die hälfte bereits mit abfallender leistung auf ca 40% und das unter laborbedingungen! und eine neue membram kostet fast so viel wie eine komplett neue brennstoffzelle ökologisch is das ding dzt auch noch unsinn, in der gesamtbilanz ist wahrscheinlich jeder zweitakt moppel für die umwelt gescheiter als eine brennstoffzelle ... und ab null grad gibt es probleme beim starten. ausser es wird ein befeuchter eingesetzt, der braucht aber erst recht wieder strom ... die technologoe ist doch noch lange nicht serienreif leider und die kosten sind astronomisch basiskosten für die 600er brennstoffzelle die 2,1 ampere nennleistung hat sind rund 2000 euro die ersten 2500 stunden 100% leistung (is eh net zu schaffen) macht 5250Ah, die nächsten 2500 stunden 60% davon also 1,26Ampere ergibt 3150Ah in summe also 8400 Ah um 2000 euro wenn - es keine services und reparaturen gibt - wenn die spezifikationen wirklich stimmen - wenn die membram im echtbetrieb so lange funktioniert wie unter besten laborbedingungen immerhin ca 24cent pro kWh ..... es soll auch zu den inhaltsstoffen offene fragen geben. genau genommen ist das doch explosivgut, oder? da war doch was mit tunnel durchfahrts gebnehmigungen, oder täusche ich mich da? lg g Hallo abo1 Das ist prinzipiell Richtig, nur die hierin beschriebenen Nachteile der Wasserstofftechnologie haben nicht mit den Brennstoffzellen zu tun, die für Womos angeboten werden. Die Brennstoffzellen fürs Womo werden mit Methanol betrieben. Hierbei handelt es sich um echte Methanolberennstoffzellen, die das Methanol direkt am Katalysator umsetzen. Das mag für Gase zutreffen, aber nicht für Methanol, das ist von sich aus feucht. Die Aussage bezweifle ich. Beide erzeugen Kohlendioxid und Wasser. Aber hänge mal die Nase an den Auspuff eines Moppels, da kommt schon noch etwas anderes heraus. Dass die Geräte noch nicht ausgereift, die Katalysatoren (Membranen) teuer und anfällig und die Betriebskosten damit sehr hoch sind, stimme ich zu. Wolfgang
hallo wolfgang naja, das methanol musst ja auch erst mal erzeugen wenn du dir die ökologische bilanz da ansiehst sieht die sache ganz anders aus, vor allem die bilanz bei der erzeugung der zellen bestandteile selber. das sind alles substanzen die sehr viel energie bei der herstellung benötigen die umwelt schädigen und vor allem nicht gscheit zu entsorgen sind. das das ding vor ort "sauber" ist steht eh ausser frage... Moin,
da ich mir zur Zeit Gedanken über die Anschaffung einer Efoy 900 mache, würde ich mich über weitere Erfahrungsberichte freuen. In einem anderen Beitrag zur Messe in Düsseldorf wurde ein neuer pm Artikel zur Brennstoffzelle erwähnt, den ich leider nicht gelesen habe? Gibt es erste Langzeittests? Danke und HS
hallo also nach meinem wissensstand hat sich nichts geändert truma hat sein "projekt brennstoffzelle" eingestellt die evoys werden weiter verkauft ich halte nichts davon, vor allem wegen der sehr geringen lebensdauer der membran lg g Der Treibstoff der Efoy Geräte ist auch Knackpunkt.
Methanol selbst ist nicht unproblematisch im Umgang. Es laufen aber bei der Aufnahme von Methanol einige biochemische Prozesse ab, bei denen Formaldehyd und im Weiteren Ameisensäure entsteht. Diese sind für den menschlichen Körper nur schwer abbaubar, können sogar zu Vergiftungen führen. (Übersäuerung des Blutes / Stoffwechselstörung) Darum ist Methanol nicht einfach handelbar und auch nur in bestimmten Behältern. (siehe Efoy) Walter
Hallo zusammen, wo hast Du denn diese Info her? Ich habe in Düsseldorf auf dem Freigelände mit einem der Konstrukteure der Vega gesprochen, er sprach von einem Feldversuch über ca. einem Jahr, wo ungefähr 100 Wohnmobile mit einer Vega ausgestattet werden oder schon sind. Danach soll das Teil ab Mitte 2010 für nicht unter 4000 Euro in Serie gehen. Hörte sich für mich nicht nach einstellen an.
Ich habe den Artikel gelesen ... Marktführer Efoy: garantiert die angegebene Leistung (65 Watt) über eine Lebensdauer von 3.000 Betriebsstunden, bei richtig dimensioniertem Gerät mit ca. 500h p.a. also ca. 6 Jahre Newcomer Truma: bastelt an der Flüssiggas Variante mit 240 Watt ( :!: ), soll in 2010 marktreif sein Guten Morgen zusammen,
auch wir fahren mit der Brennstoffzelle von Efoy (mit 2 Batterien a 100 Amp. Std.) seit 2 Jahren und sind von der Leistung überzeugt, da wir auch im Winter fahren und dann in unserem alten Wohnmobil immer Probleme mit der Stromversorgung durch die Solarzellen hatten. Aus diesem Grunde haben wir uns für die Efoy 1200 entschieden, wenn man den Preis für eine Solaranlage gegenrechnet ist der Preisunterschied auch nicht mehr so groß. Ist man nur im Sommer unterwegs würde ich der Efoy immer eine Solaranlage vorziehen, man sollte nicht nur den Anschaffungspreis sondern auch den Brennstoff berücksichtigen ca. 1 ltr. pro Kw stunde, was mich noch an der Efoy stört ist der frühe Einschaltpunkt bei 12,5 V sowie der Abschaltpunkt bei 13,8 V, dieses umgehe ich aber indem die Zelle manuell aus- oder eingeschaltet wird( je nach Verbraucher). Die Anlage hat jetzt 300 Std. auf dem Panel stehen und haben bis jetzt 15 ltr Brennstoff verbraucht, bis jetzt ohne Probleme. Das mit dem Brennstoff sehe ich nicht als Problem da es sich um geschlossene Kanister handelt und sch einfach wechseln lassen. aus dem sonnigen Altenberge Helmut edit
hallo meine info ist aus dem vorjahr, die brennstoffzelle hätte ja schon 2007 auf dem marktkommen sollen. nach meinen infos versuchen sie abzuwarten ob sich was bei der verlängerung der lebensdauer der membran tut, aber ich glaube nicht das sich da kurzfristig was verbessern wird. aber schoen, dann warten wir mal auf 2010 ... lg g PS: kannst DU dir vorstellen wozu man nach über 4 jahren planung und fast zwei jahre nach dem geplanten markteintritt noch 24monate "testerprobung" braucht? ICH nicht. die dinger haben eine lebensdauer von vielleicht 2500 stunden. die komplette lebensdauer lässt sich also in drei monaten im labor abspielen .... ich kann mir das alles schwer vorstellen, ich denke das projekt liegt mal auf eis und die warten ab lg g
hallo helmut es gibt eine menge gründe für probleme mit der energieversorgung, und die allermeisten lassen sich ohne brennstoffzelle lösen. das eine solaranlage im winter (und oft auch im sommer) im vergleich zu den kosten nicht sehr effizient erscheint ist kein geheimniss trotzdem gibt es viele Womo fahrer die von ihrer solar überzeugt sind so wie du von deiner evoy überzeugt bist pauschal für die allgeimeinheit würde ich aber weder eine solaranlage noch eine brennstofzelle als "jedenfalls nützlich" bezeichnen. es kommt hier sehr auf die nutzjngsgewohnheiten des womos an ob es da nicht deutlich effizientere lösungen gibt lg g Hallo abo1,
auch ich sehe es so das ein jeder für sich entscheiden muß was für seine Energienutzung das richtige ist, aber wenn Du bei -18° nach drei Tagen auf einem schönem Stellplatz ohne Stromanschluß morgens aufwachst und die Heizung mangels Strom ausgefallen ist (trotz Solar) machst du dir schon Gedanken, für mich war das der entscheidende Anlaß eine Efoy anzuschaffen. Es soll aber auf keinen Fall heißen es geht nicht ohne!!! Nachdem ich mir ein neues Wohmi geleistet hatte wurde dann die Efoy eingebaut, und wie schon gesagt bis heute zu 100% zufrieden. Helmut
hallo helmut ich hab nicht vor deine anschaffung schlecht zu reden du hast das gekauft du verwendest es du bist zufrieden passt! der ordnung und der mitleser halber muss man aber halt schon auch sagen dass es andere lösungsmöglichkeiten für das problem gegeben hätte die bei ähnlichem erfolg vermutlich deutlich kostengünstiger gewesen wären. aber erstens weiss man das oft erst nachher und zweitens ist es eben so wie es ist ... lg g O.K.
:) ....so, ich hab's mal riskiert.
Habe meinem Finanzminister die Kohle aus dem Kreuz geleiert und mir 'ne 1200er Efoy zugelegt. Habe mich schwer damit getan, weil auch mir die offensichtlichen Nachteile nicht verborgen geblieben sind. Andererseits: Dieses ewige rumgeeier beim suchen nach Alternativen hat mich auch genervt. Solar? Nicht ertragssicher wenn man auch in den dunklen Jahreszeiten fahren will. Gasperini: Zu laut. ( Kann ich mir gleich einen Moppel in 50m Entfernung an eine Laterne ketten ). Batterie-Power aufrüsten? Viel Gewicht und auch nur wärend der Fahrt aktiv. Alles gangbare Wege, und für jede Alternative gibt es sicherlich gute Argumente und auch Befürworter. Aber eben auch Gegenargumente und es bleibt im Grunde, überspitzt gesagt, nur die Wahl zwischen Pest und Cholera :wink: . Ich habe mich halt für den Griff ins Portemonai entschieden. und hoffe, dass sich die Entscheidung für mich bewährt. Ich überlege als flankierende Maßnahme das Sterling B2B-Syst. zu installieren. Damit würde ich den Nachteil der begrenzten Lebensdauer der BZ ein wenig kompensieren. Schaun wir mal was draus wird. Coastman
hallo sag ich immer: die schlechtest entscheidung ist immer die, keine entscheidung zu treffen. so gesehen gratulation zu deinem entschluss wqas für "uns" unbeteiligte beobachter natürlich schon ein erheblicher wermuthstropfen an der sache ist, ist der umstand dass du dir da die - nach meiner persönlichen einschätzung - "nützlichste" (den B2B wandler) und "uneffizienteste" (die evoy) energiequelle offenbar gleichzeitig ins auto verbauen lassen willst das verunmöglicht es uns aus deinen erfahrungen damit schluesse zu ziehen denn eines ist sicher: du wirst vom effekt des gesamtpaketes her sicher zufrieden sein. dass du möglicherweise mit dem B2B alleine fast denselben effekt erzielt hättest ist natürlich reine spekulation und lässt sich von vorne herein nicht belegen. ;-) lg g Hallo,
es ist immer wieder interessant, dass bei einem solch kostenintensiven Hobby die Brennstoffzelle nur nach Ihren Kosten beurteilt wird. Bei den Wenigsten dürfte sich das Wohnmobil "rechnen". Wir nutzen die Efoy nun seit fast zwei Jahren und sind mehr als zufrieden. Da bei unseren Ausflügen die Sonne nicht so scheint wie erwünscht, ist die Solarzelle zu unzuverlässig. Dank der Efoy sind wir nicht mehr auf eine Steckdose angewiesen und stecken uns mittlerweile nur noch selten bei mehrtägigen Übernachtungen ein. Entgegen dem Generator stören wir unsere Umwelt damit in keinster Weise. Schön ist auch, dass man bei Reisebeginn die Efoy anschaltet und dann das Thema Strom vergessen kann. Einzig die Tankpatrone muss eventuell gewechselt werden. Für alle die sich diesen Luxus leisten können und wollen kann ich das System nur empfehlen. Helmut sei gesagt, dass sich die fraglichen Werte meines Wissens nach eigenen Wünschen programmieren lassen. Viele Alex
hallo alex wenn du dir die ökologische gesamtbilanz einer brennstoffzelle ansiehst wird dir übel. die verwendeten materialien benötigen einen extrem energieintensiven herstellungsprozess und sowohl bauteile als auch treibstoff sind hoch toxisch. die herstellung des methans selbst benötigt wesentlich mehr an energie als die brennstoffzelle abzugeben imstande ist so gesehen ist sogar das ebenfalls ökologisch eher heikle solarpaneel wesentlich umweltfreundlicher, auch wenn es genauso wie die brennstoffzelle am womo praktisch niemals eine positive energiebilanz erreichen kann. wenn du aber unter "gut für die umwelt" meinst "gut für die umwelt rund um den platz wo ICH steh" dann hast du recht. die schadstoffe und die umweltverschmutzung passieren ja nicht in deiner nähe und damit sind sie dann ja offenbar akzeptabel .... lg g PS: logisch entscheide ich nach kosten, wonach denn sonst? Mh, Abo. Wenn Du das so sehen willst, dann musst Du auch die Herstellungskette der Generatoren und das Verschmutzungspotention durch die komplette Erdölindustrie mit einbeziehen. Da werden wir keine vernüftige Datenbasis als Diskussionsgrundlage bekommen.
Keiner von uns lebt im Einklang mit der Natur. Da muss man akzeptieren, dass die Umwelt irgendwo darunter leidet (wobei es viele ungenutzte Dinge gibt, dieses zu reduzieren, aber das ist eine andere Geschichte). Ich finde es ist schon ein Unterschied, ob man einen lärmenden und stinkenden Generator in die Landschaft stellt oder nicht. Wer macht denn Camping im Industriegebiet?
hallo stimmt schon mir ging es nur darum die schieflage in der interpretation zu begradigen die dinger (brennstoffzellen) sind um keinen deut "ökologischer" als ein benzinmotor oder ein solarpaneel, welches ja auch gemeinhin ein sehr ökologisches image hat. dabei kann ein solarpaneel am womo aufgrund der nutzungsdauer auch nie die energie generieren die es bei der erzeugung benötigt, das schafft nur das fix am haus optimal positionierte paneel nach ca 8 jahren ... lg g Hallo zusammen.
Eine Frage die hier noch nicht angesprochen wurde (oder hab' ich sie übersehen?): Wo krieg' ich im Ausland, z.B. in den südlichen Ländern Methanol? LG, Werner Hallo Alex,
meinst du den Ein-und Ausschaltpukt der Zelle, in meiner Beschreibung finde ich da nichts drüber, kannste mir da einen Tip geben??Mir wurde gesagt dies sei so vorgegeben. danke schonmal Helmut @ Werner also ich war 3 Wochen an einem Stück mit der Efoy unterwegs und habe keine 5 ltr. gebraucht, war aber auch wenn sich die Mögichkeit ergab (Stell-oder Campingplatz), am Stromnetz. Sonst diesen Link versuchen. --> Link schöne Helmut ....es freut mich sehr das es doch Leute gib, die eine BZ zur Zufriedenheit betreiben. Gibt mir das Gefühl, es vielleicht doch nicht so verkehrt gemacht zu haben.
Und zu den Koschten und anderen Bilanzen meine ich folgendes: Da leiste ich mir für eine im Grunde unnütze Sache ein Teil von mehreren zigtausend Euronen. Ich fahre nur so zum Spaß in der Landschaft herum, verpesste unnützerweise die Umwelt, verstopfe die Straßen und hindere redlich schaffende Transportknechte daran, ihre Lieferziele rechtzeitig zu erreichen - und soll mir dann einen Kopf wegen der Wirtschaftlichkeit und der Ökobilanz von irgendeiner Zusatzausstattung machen ?? Ich habe da für mich jedenfalls deutliche Zweifel an der Verhältnismäßigkeit. Es mag ja viele Leute geben, die ökologisch leben. Hochachtung. Es wird auch viele Wohnmobilisten geben. Nur - und darauf kommt es mir bei meinem Beitrag an - wenn schon denn schon. Es muss jedem klar sein, dass WOMO-reisen nun wahrlich nicht die bevorzugte Reiseart von umweltaktivisten sein kann. Und vor diesem Hintergrund sehe ich auch den Betrieb einer BZ. Hoehe Preise bei einem hochpreisigem Hobby. Ein Sprichwort bei uns sagt sinngemäß: Kommst du über den Hund, kommst du auch über den Schwanz. In diesem Sinne hüpfe ich dann mal schön. LG Coastman Wir haben die 1600er efoy im zweiten Jahr und sind zufrieden.
Wirtschaftlich betrachtet rechnet diese sich genauso wenig wie ein Wohnmobil selbst. Ob die Herstellung ökologisch sinnvoll ist, ist mir wurscht. Ich habe Strom, auch dann wenn die Sonne nicht scheint. Wieso Formaldhyd freigesetzt werden soll ist für mich nicht nachvollziehbar, bin auch kein Chemiker. Da ich das Methanol auch nicht trinke und mit dem Medium auch beim Wechseln der Kanister nicht in Berührung komme geht hiervon auch keine Gesundheitsgefahr aus. Diese ist beim Betanken meines Fahrzeuges wesentlich höher durch das Einatmen der Bezin- bzw. Dieseldämpfe. Man führt auch nicht als Gefahrguttransport durch die Gegend, das ist Quatsch. Tunnels sind auch kein Problem. Insoweit verweise ich auf einen Beitrag von mir . --> Link Methanol ist auch im Ausland erhältlich. Adressen gibt es bei efoy. Im Normalfall muss man aber nicht im Ausland kaufen, sondern nimmt das von zu Hause mit. Ich habe noch nie mehr als 5 l während eines 3 wöchigen Urlaubs gebraucht. (auf zahlreichen Plätzen teilweise mit Strom, eben gemischt) Letztendlich kennt jeder seine Gewohnheiten und sollte selbst in der Lage sein zu entscheiden, ob er die Kosten scheut oder nicht. Armin
Hallo Helmut, der Einschaltpunkt lässt sich per Laptop einstellen. Da gibt es von efoy auch eine sehr gute Anleitung. Ich find die jetzt aber auf deren HP nicht. Falls du die brauchen solltes kurze PM. Ist ein pdf-File. Zum Einstellen braucht man noch einen Adapter ~ 25 €, da kannst du die BZ ganz nach Belieben einstellen. Armin Hallo Helmut,
die Anleitung ist hier zu finden: --> Link Ist zwar etwas kompliziert aber durchaus zu machen. Viele Alex Danke Alex,
wuste nicht das so etwas geht, werde mich mal damit beschäftigen. Tausend Dank aus Altenberge Helmut hallo abo1, wo finde ich denn die entsprechenden Ökobilanzen? Vom Hörensagen wissen viele etwas, aber konkrete Untersuchungen, wo auch der Auftraggeber bekannt ist (-> Lobbyarbeit?), sind seltens zu finden. an alle, insbes. Moppellobbyisten ;-) (!) Einen wesentlichen Aspekt finde beim Moppel die Belästigung anderer Menschen und diesbezüglich das asoziale Verhalten vieler Nutzer! Oft stellen die das Ding 20 m weiter, ohne z.B. zu berücksichtigen, das nach ihnen noch Fzg.e ankommen und sich evtl. gerne dahin stellen würden, wo der Moppel brummt + stinkt! Und wie schon mal geschrieben wurde mir so ein Teil direkt ca. 1,5 m neben das WoMo gestellt, damit die Eigentümer selber nicht belästigt werden!!! (Fzg. stand versetzt zu unserem, Moppel ca. 5-7 m von ihrer Fzg.-Front entfernt; sind überigens nach uns auf den Parkplatz angekommen) Derselbe Typ hatte sich 2 Std. vorher noch über meinen Nachbarn echauffiert (IMHO zu Recht), weil jener eine Euro-Palette als Einstiegshilfe (?) vor dem Fzg. liegen hatte und dadurch den möglichen Parkraum zwischen unseren Fzg.en "vernichtete". Hatte aber nicht die Courage die Leute in dem WoMo anzusprechen. Und wenn ich dann noch daran denke, dass uns ein weiteres WoMo, nachts angekommen, einfach eingeparkt hat, ... Für mich ist es daher ein sehr wichtiges Bedürfnis (!!!) die Variante einer Stromversorgung zu finden, die niemanden belästigt, Ausnahme: absoluter Notfall (zB. wie wir mal bei -20°C ohne Strom = ohne Heizung standen). Aber da habe ich auch nicht den Fzg.-Motor angeschmissen, was andere schon zum Fernsehen machen! Anm.: ich sage viele Nutzer, nicht alle, noch nicht mal mag ich entscheiden ob Mehrheit oder Großteil usw. aber in den allerseltensten Fällen - gab es überhaupt einen? - haben wir uns bei Moppelnutzung der WoMo-Nachbarn ungestört gefühlt. JoS ...Danke für die vielen neuen Beiträge und Erfahrungsberichte, nachdem ich diesen alten Beitrag wieder ausgebuddelt habe. :)
Fazit für mich: Rechnen tut sich die BZ sicherlich nicht, aber für meine Bedürfnisse ist sie (fast) perfekt. Ich habe mir heute die E..Y 900 bestellt und werde über meine Erfahrungen berichten. HS
.. manchmal soll ein kleines Stückchen Würfelzucker - richtig platziert - für himmlische, dauerhafte Ruhe sorgen :ideadev:
:zustimm: Auf den Punkt gebracht.
hallo damit können wir uns alle fakts und quellennachweise also in zukunft sparen selbstverständlich sind untersuchungen einseitig selbstverständlich werden "unerwünschte" ergebnisse nicht publiziert nichts desto trotz sind jene ergebnisse die da ausgewertet werden mit hoher sicherheit tatsächlich so wirksam daran kann auch eine lobby nichts verdrehen .... lg g
Hallo Darum geht es vorwiegend. Dann hat man zumindest eine sachliche Grundlage...ob die Fact's jetzt stimmen oder nicht sei erstmal dahingestellt. Warum werden unerwünschte Ergebnisse nicht der Öffentlichkeit preiegegeben? Kommt doch letztendlich darauf an, von wem die Publikation ist. Eine Medaillie hat immer 2 Seiten. Wenn ich alles glauben würde was mir zu Ohren kommt....oh mon dieu :eek: Da ich demnächst den Kauf einer BZ plane, interessieren mich nachweisbare Werte & Erfahrungsberichte. Hallo abo1, ich glaube jetzt mißverstehst du das ein bißchen: Berichte mit Quellenangabe u. bekanntem Auftragsgeber wäre ja der Idealzustand! Von wie vielen Berichten habe ich diese Infos? Ich will auch keine Berichte unterbinden sondern nur gerne wissen aus welcher Richtung sie kommen um sie auch vor dem Hintergrund etwas zu werten! "AKWs sind vollkommen ungefährlich!" Jetzt bekommst du in der Nähe vom AKW ein supertolles Haus angeboten. Wüsstest du da nicht auch gerne auf welcher Basis obige Aussage steht u. wer sie getätigt hat? Also bitte nicht gleich alles total negativ interpretieren! ;-) Danke. (Dich kenne ich auch nicht u. auch nicht die wirkliche Qualität deiner Aussagen, aber trotzdem waren viele deiner Postings für mich sehr interessant u. auch hilfreich.) JoS hi Leutz,
ich habe hier mit Interesse mitgelesen und gerade vor kurzem mal einen Knaus S-Liner Fahrer getroffen, der sehr zufrieden und begeistert mir seine Efoy Anlage zeigte. Er sagte : wenn er das Womo verkauft, nimmt er die Efoy mit ins neue Mobil, das macht mal mit ner installierten Solaranlage Ich habe ein altes Mobilchen, habe jetzt alte Gelbatterien drinn die ich wohl zuerst austauschen werde, habe Solar auf dem Dach, was nun in der dunkleren Jahreszeit kaum mehr was nutzt. Aber fahren möchte ich das ganze Jahr so oft wie es nur geht .... Aber dieses Thema Efoy ... werde ich mal verfolgen und wie ich so rauslese kombiniert man den Verbrauch halt auch mal.... Wenn Strom dann Strom, dann Solar (wer es hat) und wenn gar nix da ist hat man Efoy, na ist doch super, dann müßte man ja ewig auskommen rein theoretisch :?: also ich wäre für das manuelle anschalten, je nach Verbraucher... kann man dann wirklich selber bestimmen finde ich immer am besten, so wie jeder mag Werde mich mal so nach und nach herantasten an diesen endlos teure aber wunderschöne, freiheitsbringende, faszinierende Hobby :wink: wie heißt es doch immer so schön ? Lebe deine Träume und träume nicht dein Leben
hallo die evoy leutchen faseln was von 5000 stunden betriebsdauer ich glaube es werden eher 3000 sein bei 3000 betriebstunden kostet dir (bei der kleinen 25watt evoy) EINE kWh rund 33 euro bei 5000 betriebsstunden wären es rund 25 euro die EINE kWh dir damit kostet ich halte das für teuer lg g habe auch ne weile mit einer BZ geliebäugelt. in kürze (noch dieses jahr) wird aber die fa. goldschmitt einen auf LPG umgerüsteten generator (dometic tec 29) anbieten, der wegen seiner kapselung so leise sein soll, dass niemand mehr gestört wird. in der pm 10/09 war eine kurze bemerkung dazu drin.
das dingens wird inclus. umrüstung auf gas ca. 5.000 euroen kosten, nutzt aber am board befindlichen betriebsstoff. insgesamt sind die kosten pro W wohl doch deutlich niedriger als mit BZ.
Hallo abo1, hallo all, ja also teuer ist es noch, mag sein, manchen ist halt die "Unabhängigkeit " mehr wert, als die EURONEN auf dem Konto, so wie jeder mag, aaaaber 1. höre ich auf Leute die Ahnung haben und 2. gehe mal auch nach meinem Bauchgefühl. wenn beides zum selben Resultat kommt, lass ich eine Investition, mal abgesehen von "teuer" Der Grund ist: diese Technologie ist noch zu jung und evt. nicht ganz aus ausgereift.... abwarten sagt mein Bauchgefühl ! |
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