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Hallo allerseits,
meine Frage hab ich eigentlich schon in der Überschrift gestellt. Winterquartier ist von November bis Februar/Mitte März geplant. Unterbringung ist in einer Wellblechhalle eines Landwirtes ohne Stromanschlussmöglichkeit. Leider ist auch keine gute Möglichkeit zwischendurch mal ans Womo ranzukommen, da die Halle verschlossen ist und wir keinen Schlüssel haben. Wie müssen die Batterien versorgt werden, damit sie während der Winterzeit nicht das Zeitliche segnen? Reicht Abklemmen der Batterien oder sollte man sie sogar ausbauen? Hallo Marianne,
ich halte es bei meinem Boot immer so: Jetzt wird die Batterie / die Batterien ausgebaut (hui - schwer schwer...) Ab in den Keller Volladen mit gutem Ladegerät Sauber machen, ggf. Aqua Dest. nachfüllen. Ab in eine Plastikkiste, damit keine Säure o.ä. Schaden anrichten kann Alle 2 Monate Ladung konrollieren Im Frühjahr: Nochmals volladen, Aqua Dest. nachfüllen Einbauen + Losfahren Stehen lassen mit Batterie ist mir zu gefährlich - wegen Kurzschluss, Tiefentladung, Brandgefahr, Einfrieren etc. Beste Michael
Hallo Michael und schon hab ich die nächste Fragen: Was ist ein gutes Ladegerät? Wie kann ich bei ausgebauten Batterien die Ladung kontrollieren. Du siehst, beim Thema Batterien habe ich 0 Ahnung. hallo marianne
wie oben schon richtig gesagt: ausbauen aufladen und servicieren einlagern für ein paar monate kein problem und die beste lösung wenn die stehzeit extrem lang ist (mehr als ca fünf monate) dann sollte evt zwischenzeitlich einmal nachgeladen werden damit die zellenspannung durch die selbstentladung nicht unter den zulässigen wert von ca gut 2volt pro zelle (also die batteriespannung nicht deutlich unter 12volt) fallen kann. das dauerspeisen der batterie über die stehzeit ist - selbst mit einem sehr modernen lader - aus verschiedensten gründen immer nur die zweitbeste variante... ein "gutes ladegerät" ist eines welches sich beim aufladen am zustand der batterie orientiert und je nach herrschenden bedingungen ideal lädt. in der praxis heisst das: ein ladegerät mit kennlinien (Uiuo) welches am ende in die erhaltungsladung übergeht es sollte für die gewünschte batterieart geegnet sein (gel bzw säure batterien benötigen unterschiedliche lade end spannungen) und über einen temperaturfühler verfügen. es gibt relativ viele firmen die derartige geräte anbieten je nach gewünschter ladestärke - die auch ein wenig von der Ah kapazität deiner batterie(en) abhängt differieren die preise erheblich. genau genommen reicht für das fallweise schonende laden einer durchschnittlich grossen batterie auch schon ein 5 oder 10 ampere ladegerät wenn die ladezeit kein thema ist. wenn du aber auch unterwegs immer wieder mal damit laden möchtest und das schneller gehen soll muss es doch etwas groesseres werden. ich selbst habe mit dem CTEK XS 25000 mit 25 ampere sehr gute erfahrungen gemacht. kostet allerdings rund um die 250,-; es gibt auch eine 7 ampere variante um gut 100 euro mit fast gleichem funktionsumfang aber wie gesagt, es gibt wohl noch ein dutzend ähnlicher ladegeräte ... lg g Tja, damit hat ABO1 schon alles gesagt.
Und zur Verwirrung: Was ist die beste Batterie, die man bekommen kann? Die, die am billigsten ist. Die technischen Unterschiede - bei richtigem Betrieb - sind kleiner als die Preisunterschiede. Ausnahmen: Besonders leichte Batterien, weil sonst dein WoMo überladen wird.
Mein WoMo hält zwar keinen Winterschlaf aber mein Sonnenmobil steht von Oktober bis April in einer Scheune. Ich klemme einfach die Batterie ab. Was soll denn da noch passieren ? Entladen kann Sie sich dann nicht.
hallo jede batterie unterliegt er selbstentladung ist nicht viel vielleicht 3-4 % pro woche oder so kann sein dass es mit dem alter mehr wird daher ist irgendwo bei ca 4,5 bis 6 monaten meist der punkt erreicht wo die batterie nachgeladen werden sollte lg g Hallo
Schliesse mich ABO zu hundert % an. Habe ebenfalls das CTEK gerät. Jedoch nur das 7000er Link zum eBay Artikel Max7 Amp. ladestrom. Habe das gerät schon 3 jahre. Es ist eine kleine wundermaschine die sogar fast tote batterien (tiefenentladung) wieder zum leben erweckt. Ausserdem klein und handlich. Wenn du bereits ein festes ladegerät im WOMO hast dann brauchst du vielleicht nicht das teuerste mit 25 Amp. ladestrom zu kaufen. Wenn du jedoch das ladegerät später auch im WOMO benutzen willst und dein budget es dir erlaubt, dann würde ich zum grossen gerät raten. Eine einfache und günstige Lösung ist da man so kein spezielles Ladegerät mit Erhaltungsfunktion benötigt:
Ausbauen, Laden, alle Monate mal einen Verbraucher anschliessen und entladen (nicht vollstänig aber ziemlich), wieder aufladen. So habe ich früher meine Mopedbatterien gepflegt und so werde ich es auch im WoMo handhaben. , Florian
hallo florian kann man natürlich machen ist aus meiner sicht nicht notwenig im prinzip "verschenkst" du die ladezyklen dadurch ein bleiakku "lebt" nicht von der dauernden ladung und entladung des ist ihm egal einzig wichtiger punkt ist, dass die zellenspannung nicht dauerhaft unter ca 12volt fallen sollte, dann da sulphatieren die platten sehr stark und das geht auf die lebensdauer natürlich kann man dieses absinken unter 12volt auch durch monatliches entladen und laden verhindern ...... im prinzip isses aber eine fleissaufgabe lg g Vielleicht ist es bei modernen Batterien nicht mehr so wichtig - ich habe dieses Vorgehen von einem alten KFZ-Meister gelernt (Heute müsste der an die 100Jahre alt sein). Das war einer der alte Porsche Doppelvergaser nach Gehör eingestellt hat .....
Ich denke die "verschenkten" 3-5 Zyklen pro Jahr sind vernachlässigbar, so ist aber sichergestellt das die Batterie "lebt" und aktiv bleibt. , Florian
Bringt nichts und du verschleisst deinen Akku schneller !! Einfaches Wiedervollmachen reicht völlig. So hat man bei Nickel-Cadmium Akkus verfahren (langsam sterben die aus), da diese einem sogenannten --> Link unterliegen. Das hat sich leider allgemein etwas eingebürgert, ist aber bei anderen Akkus unnötig und kostet Ladezyklen. Ein Lade- Entladezyklus eines Akkus kostet auch immer etwas Verschleiss der chemischen Substanzen. Die grösste Gefahr für moderne Akkus ist und bleibt Überladung, Tiefentladung, aussergewöhnliche Hitze und Kurzschluss. Zum Thema: Ausbauen halte ich nicht unbedingt für nötig, wenn sichergestellt wird, dass alle Verbraucher vom Akku abgeklemmt wurden. Auch die stillen. Kälte ist noch ein kleines Thema, aber in einer Scheune und bei unseren Wintern dürfte das vernachlässigbar sein. An 3 Wochen -20 Grad kann ich nicht mehr glauben. Ab wann nachladen ist natürlich auch ein Thema, aber ein halbes Jahr dürfte auch einem gesunden, vollgeladenen Blei Akku nicht schaden. Die Selbstentladung ist übrigens temperaturabhängig und beträgt grob 40% im Jahr. --> Link. Warm geht es schneller. Ach ja, um Gel Akkus muss man sich noch weniger Sorgen machen. Selbstentladung bei 20 bis 25 Grad 0,1% der Kapazität pro 24 Stunden. Bei kalt etwas weniger, aber bei 35 Grad werden es bis zu 0,7% !! Also in die Sonne zum schlafen legen nix gut :-)) --> Link: Selbstentladung - ca. 2 % im Monat, laden Sie Ihre EXIDE Gelbatterie im Herbst noch einmal auf, dann hat sie im Frühjahr noch ca. 90 % Ladung. rapid Bei mir hat das Nichtausbauen einen besonderen Grund.
Bau mal in einem Spider Typ 916 die Batterie aus. :D Das machste nur einmal und dann nie wieder. PS: nach 7 Monate Scheune springt er auf Schlag an. Hallo!
Auch unser Mobil parkt von 11 - 03 in der Scheune. Bisher reicht es aber immer die Startbatterie nur abzuklemmen. Der Duc startete dann immer ohne zu murren und mit viel Tatendrang. Die Aufbaubatterie blieb angeschlossen, weil die Verbraucher abgeschaltet sind über den Hauptschalter. Sie wird ja sofort geladen, wenn der Motor läuft. Beide Batterien sind 5 -6 Jahre alt. Schöne Winterpause! Klaus
Nicht alle !! Z.B. das Frostschutzventil der Truma (falls vorhanden) ist unabhängig vom Hauptschalter der Aufbauelektrik. Das braucht zwar recht wenig Saft im Betrieb, aber es braucht. Und geht an dem Dingens etwas defekt (z.B. die kleine Spule darin zieht Fehlerstrom), dann sind die Aufbaubatterien gleich mit hinüber. Überwintert das Womo, schaut man ja nicht regelmässig nach dem Füllstand der Batterien und merkt solche Fehler vermutlich erst zu spät. Gleiches, wenn Kabelbäume im Aufbau etwas abbekommen mit den Jahren. Vertrauen ist gut, abklemmen ist besser ;-) rapid. Hallo Zusammen!
Ich kann den Ausbau nur dringenst empfehlen! Nicht nur, dass an der Elektrik etwas kaputt gehen könnte, so besteht auch die Möglichkeit, dass eine Zelle einen Kurzschluss hat. Dann wird diese entladen und schon bei moderaten Minustemperaturen platzt das Gehäuse. Und selbst das Stück Kabel vom Hauptschalter zur Batterie kann herunterfallen, weil im Sommer einer gegen den Schalter getreten hat oder zuviel Gepäck da hineine gewürgt hat. Dann steht dir die ganze Schwefelsäure im WoMo. Nein Danke - der Schaden ist grösser als viele vermuten. Ausbauen, Ab in den Keller , 1 x Laden und Pflegen, und im Frühjahr wieder einbauen. So schwer es auch fällt.... Hey
Ich benutze einen Batterie-Trainer :D Denn schließt man einfach an die Batterie an (egal ob ein- oder ausgebaute Batterie) Das Gerät schaltet autom. von laden auf entladen bzw. umgekehrt. Auch bei meinem Motorrad (1150er BMW) klappt die super. Spingt nach 4 Monaten direkt an. Damit habe ich mir auch den nervigen Ausbau gespart :P
Ist das nicht eine Standardfunktion bei einem Ladegerät ? Laut Handbuch von meinem ehemaligen Carthago und beim jetzigen Flair macht das das Ladegerät automatisch, wenn denn 230 Volt anliegen.
:D :D Ich baue die 3 Batterien aus (1 Starter, 2xGel) und stelle sie in die Garage, dort hängen sie am Schaudt LA 1210. Tach !
Ich habe mir von einem Kfz-Meister sagen lassen, dass die Batterie während des Ladens Gase von sich gibt, welches explosiv sei. Das hat mich bis jetzt immer davon abgehalten, Batterien zu Hause im Keller zu laden. Andreas
hallo das stimmt nur dann wenn es säurebatterien sind und wenn sie mit einem ungeeignetem ladegerät geladen werden beim laden mit der lichtmaschine kommt es viel öfter zu gasungen macht dir das keine sorgen? ;-) lg g Hallo im Forum,
hier wird so viel über Batterieladung geschrieben, da hätte ich auch direkt mal eine Frage: Ich wollte unser WoMi den Winter über in einer Scheune unterbringen und mittels Wochen-Zeitschaltuhr einmalig - 10 Std. pro Woche- das normale Stromkabel zum Laden anschließen. Das müsste doch auch gehen. Da werden doch gleich alle 3 Batterien geladen???? PS.: Die Scheune ist relativ weit weg, um dort öfter nachzusehen. LG Ruhpold
So ähnlich mach ich das auch, nur das ich das Kabel 20 m zum WoMo ziehen muß. Es steht aber täglich bei mir unter Kontrolle, es kann also nicht fremd gehen. Hallo Waldtroll,
ich glaube dass wir die einzigen sind, die über den Winter das WoMi mittels Kabel laden. LG Ruhpold PS.: Geht es im kommenden Jahr wieder nach Kroatien?
hallo logisch geht das ist auch vernüftig lg g Also mein Womo steht schon das 3. Jahr in einer Garage und hängt über die normale 230 V Zuleitung am Netz, so wie auf einem Stell / Campingplatz auch. ( und das von November bis März ) Ich denke doch das die Netzgeräte die Batterien schonend laden. Das machen die meisten Ladegeräte auch, bei einigen "Oldtimern" würde ich vielleicht vorsichtig sein. N & B und auch Carthago empfehlen bei Nichtnutzung des Mobils den permanenten Anschluss über 230V. hallo
die wenigsten ladegeräte sind in der lage batterien auf dauer in der schwebeladung zu halten die frage ist halt auch WIE stark der schädigende effekt auf die batterien wirklich ist. wie lange halten denn eure batterien bei der behandlung (über winter ganze zeit am ladegerät)? lg g
geit nit andersch - 5km Kabel sind zuviel zwischen Wohnung und WoMo :D ich kontrolliere regelmäßig die Spannung. Habe hierzu ein Drehspul-Voltmeter ans Fenster gestellt. Wenn die Spannung 12V erreicht wird nachgeladen.
Vom ständigen Laden halte ich nicht viel. Kostet Strom und schont die Batterie nicht gerade. Die Idee mit der Zeitschaltuhr finde ich gut, allerdings müsste man mehrere Wochen programmieren können.
hallo schon, aber allemal besser nur einmal woechentlich für ein paar stunden als dauernd am saft hängen lassen ... lg g
Mit meinem Schaudt Elektroblock EBL 99 C lade ich meine 2x75 A Wohnraumbatterien auch ständig. Ladekennlinie ist IUoU mit 14,3 Volt und 16 Ampere. Die ersten beiden Batterien hielten 3 Jahre, die zweiten scheinen jetzt nach 3 Jahren auch fertig zu sein. Das finde ich ein bißchen zu wenig. Gibts es für mich eine bessere Möglichkeit? Womo steht vor der Haustür, Zeitschaltuhr etc. kein Problem, möchte nur Batterien nicht ausbauen, da ich öfter fahre. Vielen Dank im voraus und viele Henning Hallo Henning,
wie oben schon gesagt, mit Messgerät kontrollieren, bei Bedarf nachladen. So ein Drehspulmessgerät für 15 oder 20 Volt gibt es für ca 15 EUR im Elektronikgeschäft oder Versand. Die Dinger brauchen kaum Strom und keine Batterie. Für jede Batterie ein Messgerät, oder, wie ich es mache, alle Batterien zusammenschalten, ist aber etwas knifflig (beim Laden trenne ich wieder). aus Franken von Hamballe Hallo,
ich habe meine Gel-Batterie immer wieder nachgeladen, wenn sie noch ca. 30 % hatte. Ansonsten war das Netzteil aus. Die Batterie war nach 10 Jahren, als wir verkauft haben, noch TOP
hallo das ist auch der richtige weg batterien zu überwintern ... lg g Danke, scheint ja so, als ob das dauernde Laden trotz gegenteiliger Versprechens des Ladegerätesherstellers doch nicht so das wahre ist.
Also entweder vollautomatische Variante: Laden über Wochenzeitschaltuhr. Oder manuelle bessere (??) Variante: immer kontrollieren, bis Batterie = 3o%, bzw. 12 Volt. Bei den nächsten Batterien werde ich wohl die vollautomatische Variante wählen und dann hoffentlich die nächsten 6 - 8 Jahre Ruhe haben. Viele Henning Hallo,
habe mein Reisemobil vor dem Haus stehen und immer an 230V angeschlossen. Mache das jetzt seit drei Jahren und werde es auch weiter tun. Hallo wolfherm,
habe mein Womo auch seit 6 Jahren vor dem Haus stehen mit 230 Volt. Wie schon gesagt, die ersten beiden Batterien waren nach 3 Jahren platt. Wie ist/sind denn deine jetzt? Teste meine zweiten Batterien gerade. Sind 2x 75 A Säure = 150 A 150 A x 12 Volt = 1800 Watt. Belaste jetzt gerade mit 100 Watt (10 Lampen a 10 Watt). Wenn Tiefentladeschutz nach 9 Stunden die Lampen ausschaltet, habe ich dann noch 50% Kapazität?? Stimmt meine Rechnung oder kann mir jemand helfen? Henning So, Tiefentladeschutz (11,5 Volt) hat zugeschlagen. Batterien sind nach ca. 6 Stunden leer = 600 Watt. Mach ich jetzt einen Denkfehler, wenn ich sage, meine Batterien haben nur noch 30% Kapazität?
Schönen Sonntagabend noch Henning
hallo nein lg g Hallo,
leider habe ich nicht die Möglichkeit, unser WoMo auf unserem Grundstück oder in der Nähe des Hauses zu parken. Es steht auf einem Abstellplatz ohne Strom. Trotzdem baue ich die Batterie nicht aus, sondern schalte nur den Batteriehauptschalter auf aus. Bisher hatte ich noch nie Probleme. Gerd Hallo Michael,
ich habe das CTEK 3600 für 60.-E und bin sehr zufrieden. Reicht vollkommen aus. Innerhalb 25 h wird meine Batterie 95AH perfekt geladen. Bis zur Startbereitschaft ca. 30 MIN und es werden auch GEL-Batterien u.s.w. mit Kennlinie geladen Ich nehme mir Zeit und benötige KEIN Ladegerät das in kürzerer Zeit ( Startbereitschaft 3 Min.) das gleiche tut und ich doppelt so viel bezahlen muss. Horst |
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