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Hallo,
wir haben noch immer kein Womo. Aber bei unseren Überlegungen taucht immer wieder eine Frage auf: wie sicher ist es, im Aufbau eines Womos zu sitzen? Oder andersherum: wie geht man mit der Unsicherheit und der damit einhergehenden Angst vor einem Unfall um? Bei uns würden immer mind. 2 Kinder im Aufbau sitzen. Wenn ich mir vorstelle, dass da ein LKW reinfährt...besser stelle ich mir das nicht vor. Wie handhabt ihr das? lg, sapajoca Hi sapajoca,
Ich kann es nicht nachvollziehen, weil wir noch keine Kinder haben. Aber ich glaube die Angst fährt immer ein Stück weit mit, egal womit ihr unterwegs seid. Aber ich denke mal, wenn es einigermaßen modern ist, dann hast du ja neben dem zugegeben einfachen Aufbau trotzdem den standfesten Rahmen der Karosserie. Der Aufbau liegt ja dort auf. Und es gibt weitere Vorteile: - Ein Womo ist größer und wird besser gesehen - Mit dem Womo seit ihr langsamer unterwegs - es gibt nach vorn und hinten sicherlich mehr Knautschzone als beim Kastenwagen / PKW - Ihr könnt das Womo in Neon- Farben streichen, das warnt zusätzlich :D Wenn ich drüber nachdenke, was mir im normalen PKW passiert, wenn ein LKW reinrauscht, geht mirs nicht anders.
Aber ich gehe mal davon aus, dass dies nicht passieren wird, denn dann siehts bei fast jedem Auto nicht so gut aus. Bei einem "normalen" Auffahrunfall schützt der Gurt, und ich denke ein Pkw fährt so tief unten auf, dass der Aufbau nicht auseinander fällt und die Gefahr nicht größer ist, als im PKW. Außerdem fährt man automatisch mit dem Womo umsichtiger und vorausschauender - geht mir jedenfalls so. Bin auch mal gespannt, was die Experten dazu meinen.
Mir auch. Mit meinen "Freizeitfahrzeugen" bin ich mittlerweile über 300.000 Km unterwegs gewesen und noch NIE *klopfaufHolz* einen richtigen Unfall gehabt. Im Stau ist mir mal einer auf meinen Rimor gerutscht. Das wars. Ich stell mich, beim Anfahren auf eine unübersichtliche Situation die nach Stau aussehen könnte aber auch an............... Da wird Gas weg genommen, zig mal leicht auf die Bremse gedappt, das der hinter mir merkt das da vorne was nicht so flüssig läuft und auch Bremsbereit ist. Sicherheitsabstand ist eh recht hoch. Wobei das auch wieder 2 schneidig ist. Manche LKWs nutzen meine vermeidliche langsamkeit, auf die Lücke bei machen vermuten lässt zum überholen, da geh ich dann halt vom Gas weg das er schneller vorbei ist und ärgere mich ein bischen. Aber beim fahren hab ich eh die A***ruhe weg. Da regt mich kaum mal was richtig auf. Denke das die Einstellung auch gebraucht wird, wenn man Womo fährt, noch dazu eines was noch nicht so viel Ps hat. aalso, fahre seit 26 jahren unfallfrei sehr viele pkw kilometer ohne toitoitoti unfall.
ich schreibe dies nicht meiner vorsichtigen fahrweise zu, fahre oft zügig wenn angemessen, sondern eher der weit vorausschauenden fahrweise. ich rechne immer mit der dummheit der anderen. logisch kann man nicht alles verhindern, aber das meiste. bei womo, hatte bisher nur leihwomos, sehe ich die gefahr wie du auch, dass ein lkw hinten auffährt, z.b. beim stauende. das kann man nie ausschliessen, aber nach diesem jahr ( nachbar stirbt von heute auf morgen am schlaganfall, schwiegermutter stirbt mit lungenkrebs innerhalb 4 wochen, ich hatte herzinfarkt mit 44jahren, habs gerade geschafft) denkt man anders. wir haben auch zwei madchen, 8 und 10, für die werde ich mit Womo extra vorsichtig fahren und halt immer den rückwärtigen (lkw)-verkehr besonders beachten. bei stau z.b. immer rechtzeitig warnblinker an, viele kurze bremstritte, damit auch der letzte merkt, da ist was. pkws sehe auch ich als nicht ganz so gefährlich, die schlagen hoffentlich weiter unten ein und richten nicht ganz so viel schaden an. relaxt, ohne eile mit 90 im womo, das sollte schon ausreichen, alles kann man nicht verhindern. überleben ist manchmal auch glücksache! lg peter Halööle !
Ich denke beim starkem Crash ist es hinten sehr sehr supergefährlich. Schränke reißen aus und fliegen durch die Luft ,zersplitterte scharfkantige Plastigteile rasen wie Messer umher , mitgeführtes Gas ist auch nicht ganz ungefährlich noch schlimmer ist es wenn ihr Raucher seid ,austretende Batteriesäure ist hochätzend, bei Aluaußenhaut scharfe Schnittstellen, beim Überschlag keine stabilen Metallstreben. Angst brauchst du aber keine zu haben denn das alles kann man ja überleben . Stell dir mal einen Flugzeugabsturz vor. Oder oder oder...... Wie sieht es mit euren Urlaubszielen aus , wollt ihr etwa ins Ausland? Also Augen zu und durch. aus Elmogrande Erpel Hallo,
wenn ich anfangen würde, mir über Crashtests von Womos sowie die schnelle Entzündung im Brandfall Gedanken machen würde, würde ich es ganz schnell sein lassen. Alle Fotos von Unfällen in der Presse oder manchmal hier im Forum können dies leider beweisen. Aber : Wie viele Womo-Km werden im Jahr abgefahren und es passiert nichts !!! Dies liegt natürlich schon daran, das die Womofahrer sehr vorsichtig Fahren, was auch durch die doch verhältnismässig geringen Versicherungsbeiträge bewiesen wird. Daher fahr weiter vorausschauend und vorsichtig, und denn läuft das schon. Schöne aus Kiel Felix
... nicht mit Gedanken an Negatives sondern mit Freude und Vergnügen losfahren ... mit Bedacht und schon die Fahrt als Erholung genießend ... Bin der Meinung das Alkovenmobile noch am besten sind weil da das originale Führerhaus mit Rahmen noch vorhanden ist, wobei ich beim Aufbau sehr kritisch sein würde.
Auch vorallem ältere Mobile sind mit Sicherheit nicht wie die Neuen die vielleicht etwas beser sind. Bei einem richtig schweren Unfall sieht man wohl in einem Integrierten sehr schlecht aus (Auffahrunfall). Da kann die Kiste auch ein paar hunderttausend Euro gekostet haben. Es sind eben alles nur aufgebastelte Kisten was dieses Thema anbelangt. Man muß Vorsichtig und vorausdenkend wie umschauend mit immer viel Sichheitsabstand fahren - das wäre mein Tip.
Nicht drüber nachdenken. D.h. schon soweit drüber nachdenken, wie die Vorredner auch: das, was man selbst tun kann, gut tun! Alles andere ist Schicksal. Früher mussten unsere Zimtzicken auch im Stadtverkehr mit dem Fahrrad Helme tragen. Mittlerweile weigern sie sich einfach und weil es keine Vorschrift gibt und die meisten Mitschüler/innen auch ohne kommen - was sollen wir machen? Zwingen und hinter der ersten Häuserecke ziehen sie sie doch aus? Wenn ich mir das vorstelle, was da im Berufsverkehr alles passieren kann... Es gibt keine Garantie auf's Leben. Aber wenn ich mit Sorgen und Angst an etwas herangehe, verderbe ich mir doch auch noch das Leben, solange es eigentlich gut ist. Dabei sollte Womo-Fahren doch einfach nur schön sein und Spaß machen. Mit guten Wünschen für alle Maggie
Hallo sapajoca, ganz ehrlich, wenn du die ganze Zeit mit solchen Gedanken "spielst", würde ich lieber zu Hause bleiben :!: ;-) Ich lese ja schon etwas länger deine ganzen Postings...... Sorry, aber irgendwie begleitet euch beim Thema "Wohnmobil" viel "Unsicherheit".........oder sehe ich das falsch :?: Komm Mädel, auf gehts, es gibt kaum schönere Hobbys........ :-) Friesische Küstengrüße Gast und Lia :D Hi Gast,
irgendwie kann ich sapajoca schon verstehen, denn je mehr Info man kriegt, umso mehr Gedanken macht man sich. Obwohl ein Gespann ja auch nicht gerade ungefährlich ist. Wir sind blauäugig an die Sache rangegangen, dachten niemals an feuchte Stellen, sahen nicht, dass unser Skifach keine Hochlehner beherbergen kann, und wussten garnix über die Beschaffenheit des Aufbaues. Alles war prima, großes Bett, mehr Stauraum als im Bulli, und gut wars. Also eine reine Bauchentscheidung. Mit Kindern geht man sicherlich anders an die Entscheidung ran. Da muss alles abgeklärt sein, denn ein Fehlkauf ist relativ teuer. Hallo,
ich denke, dass im WoMo-Aufbau sitzende Personen nicht einer höheren Gefahr als auf den Rücksitzen eines PKWs ausgesetzt sind. Wenn ein 40-Tonner auffährt, ist es meiner Meinung nach egal, ob man in einem PKW oder Wohnmobil sitzt. Aber derartige Gedanken würde ich mir nicht machen. Es kann mir auch etwas zustoßen, wenn ich im Bett bleibe. Gerd Die Sicherheit bei einem Wohnmobil ist wesentlich höher als bei einem PKW. Man muss bedenken das bei einem Aufprall in der Regel die Seitenwände, einschließlich Heck ( das fehlt ja bei einem LKW Aufprall eh) garantiert zur Seite kippen. Ein mühsames rausschneiden der Opfer mit sogenannten Rettungsscheren entfällt, die Sanitäter sind schneller bei den Opfern. Als zusätzlichen Heckschutz würde ich dann noch einen Bootsanhänger empfehlen ( Motorboot mit 6 Meter wäre optimal), das Boot kann man ja dann vor dem Stellplatz parken. Eine weitere Möglichkeit wäre die Überführung des Fahrzeugs durch einen Leihfahrer bis zum gewünschten Ziel! Ein Transport per ADAC- Abschleppwagen würde ich aufgrund der hohen Kosten nicht empfehlen. Hoffe das beruhigt. Stephan,
einfach FABELHAFT, Dein Tipp !! Ansonsten: Fühlten wir uns im Wohnmobil immer sicherer als im Pkw, obwohl wir uns in dem auch nicht ängstigen. Dann müßten wir halt daheim bleiben und die Kinder in Watte gepackt in den Wohnzimmerschrank stellen. Ein Autounfall, bei dem das Auto zu Schrott wurde und uns nichts passiert ist, wurde im übrigen bei unseren Kindern zum "traumatischen" Erleben. Ab diesem Zeitpunkt mußte ich sie nie mehr auffordern, sich anzuschnallen - im Gegenteil, sie baten mich des öfteren, nicht loszufahren, weil mitfahrende Freunde noch nicht angehängt waren. Laut Statistik muß jeder zweite Autofahrer im Lauf seiner Autofahrerkarriere damit rechnen, einmal einen Unfall mit eigenem körperlichen Schaden zu erleben - man kann sich ausrechnen, ob man aus dieser "Notwendigkeit" schon herausen ist ... Gute Fahrt! @ alle:
danke für eure Antworten, obwohl ich finde, dass der Zynismus bei manchen Antworten grad bei diesem Thema Fehl am Platz ist. Natürlich sind meine Gedanken teilweise überängstlicher Natur und natürlich kann man auch zu Hause im Bett bleiben oder die Kinder in Watte packen. Allerdings sind meine Bedenken m.E. nicht total aus der Luft gegriffen und wenn ihr euch einen Pkw kauft, nehmt ihr doch auch das Auto, dass Airbag & Co hat und nicht die Blechschüssel ohne. Und deshalb auch meine Fragerei mit dem Hintergrund, ob ein Kastenwagen nicht doch einem Womo vorzuziehen ist. Wir als Fahrer bzw. Beifahrer sitzen im Womo ja toll in der einigermassen sicheren Fahrerhauskabine. Aber die Kinder, die sitzen hinten und sind von der Strasse grade mal durch 5 cm Styropor oder was auch immer getrennt. Da kann ich mit einem Hammer dagegen hauen und hab ein Loch drinn. Also, ich denke, ganz so ohne sind meine Bedenken nicht und so schön diese Art des Urlaubs auch ist, total unrealistisch und blauäugig sollte man da nicht rangehen. Ich tu es zumindest nicht. Die Vorstellung, dass meinen Kindern etwas passiert, nur weil ich mir ein Womo eingebildet habe macht mir nunmal Angst. Also wäge ich nun alle Für und Wider ab. Ist doch wohl normal, oder???? lg, sapajoca Hallo nochmals sapajoca,
die allerwenigsten Wohnmobile aber haben meines Wissens eine Hecksitzgruppe, alle Wohnmobile, die wir in unserer langen Mietphase hatten und auch die dann selber gekauften, waren so konstruiert, daß die Sitzgruppe ziemlich hinter der Fahrerkabine war (ist) und dahinter kommt dann erst Küche, Bad, Heckbett usw. Von bloß 5 cm im Rücken kann somit also keine Rede sein. Schaut euch einfach mal das Angebot beim Vermieter eures Vertrauens an, dann wirst Du wohl anders drüber denken. Vera... wollte Dich sicher keiner!! Nix für ungut ... Ich habe es noch nicht ausprobiert aber ich bin mir ziemlich sicher, daß ich mit einem sehr großen und sehr schweren Hammer eine Beule in mein WoMo schlagen kann, ein Loch aber garantiert nicht. Wenn ein PKW seitlich oder aufs Heck fährt, bin ich lieber in meinem WoMo als im PKW.
Über die Auswirkungen eines 40zig Tonners der auf einen PKW oder WoMo aufschlägt, muss wohl nicht diskutiert werden, das kann sich jeder vorstellen. Halööle !
Kastenwagen bedeutend besseren Unfallschutz muß ja vom Hersteller Chrashtest aushalten . Großer Nachteil ist aber das Platzangebot und die Isolierung. Innen merkt man 15 - 30 cm in der Breite und bei den meisten Modellen ist bei 6 m Schluß. Ein großer Vorteil liegt in der Altagstauglichkeit , in der Zuladung sowie im Zugvermögen ( Anhänger ). Deine , meiner Meinung nach, übertriebene Angst wird sich wahrscheinlich auch im Altag wiederspiegeln, das wäre für mich ein Grund daran zu arbeiten denn dann lebt es sich sicher entspannter. Alternativ wäre auch an eine Pick up Version zu denken. Mfg Erpel
LOL! was genau sollte einen zb 5 kg hammer (der ist noch nicht mal WIRKLICH gross) beim durchschlag einer 0,7mm alu und 35mm styropor und evt 2mm sperrholz wand hindern??? das ist ja auch immer mein credo beim thema türsicherungen etc das ist in einem womo mit klassischesm aufau (beim kastenwagen sieht es da schon ein wenig anders aus denn 1mm stahlblech ist wesentlich stabiler als 0,7mm alu) kein echter schutz sondern bestenfalls "psychologische kriegsführung" damit ein leiser, heimlicher eindringling sich für ein anderes womo entscheidet. stehst du mutterseelen alleine in der pampa dann hilft das garnichts mit einem kleinen 2kg beil oder einem 5kg hammer schlag ich dir in weniger als zwei minute ein loch in deinen aufbau das so gross ist um durchsteigen zu koennen ... hab das mal bei einer DIN ET4 sicherheitstür prüfung gesehen mit dem norm prüf beil (2kg ?) in 90sekunden ein 30 x 30cm loch in eine 40mm holzverbundplatte mit alueinlage da bleibt kein auge trocken .. lg g @abo1
selber LOL Nicht alle WoMos haben diesen, von Dir beschriebenen Aufbau. Es gibt auch viele mit Alu-Styrofoam-Alu-Sandwich und die bekommst Du mit einem Hammer nicht durch. @ Abo1: meine Rede!!!
@ Erpel: ich bin eigentlich im Alltag nicht überängstlich, allerdings denke ich, jeder der Kinder hat wird auch Ängste haben - die Angriffsfläche des Schicksals ist durch Kinder halt einfach grösser! Und natürlich möchte ich möglichst viel Sicherheit haben, ohne dass der Spass darunter leidet. Alles andere wäre mE fahrlässig. Und wenn ich halt in Google Crashtest Wohnmobil eingebe, kommt nicht wirklich allzu viel Vertrauenserweckendes heraus dabei. Und diese Tests lese ich für alles, was ich so brauche, ob es nun Kindersitze sind oder ein neues Auto. Ich denke, das ist auch nicht verkehrt, denn umsonst werden solche Tests ja nicht gemacht. Und ich denke nicht nur daran, dass man im Heck des Womos sitzt, sondern v.a. daran, dass man in der Seitensitzgruppe sitzt. Seitlich ist auch nicht wirklich viel mehr Womowand und damit Hinderniss als hinten. Ich möcht euch ja nicht den Spass verderben und mir auch nicht, aber man sollte schon so realistisch sein, dass man sich auch klarmacht, dass so ein Aufbau niemals so sicher sein kann, wie ein Auto. Mit dem Risiko muss man dann leben oder eben auch nicht, will heissen, man lässt das Womofahren. Und bei diesen Überlegungen sind wir halt grade. Klar, no risk no fun. Aber in diesem Fall entscheide ich nicht für mich, sondern für meine Kinder. lg, sapajoca @ sapajoca
Die ganze Diskussion ist schon etwas merkwürdig, dann dürfen Deine Kinder aber auch nicht - radfahren - auf der Straße spielen - etc., etc. Ist es wirklich eine gute Methode, von Kindern alles fern zu halten, was unter Umständen auch ein Risiko sein könnte ?? Da bleibt nicht viel übrig. Das ganze Leben ist ein Risiko (das übrigens 100%-ig mit dem Tod endet). Ich sage ja nicht, daß man "Augen zu und durch" ALLES mitmachen muß, im Gegenteil. Aber das darf doch auch nicht darauf hinauslaufen, daß man z.B. nicht Wohnmobil fährt, nur weil man einen Unfall haben könnte. Das geht meiner Meinung nach deutlich zu weit. @abo1
Es kommt doch im Sinne von Insassenschutz überhaupt nicht auf die Festigkeit des Aufbaus an, sondern vielmehr auf den möglichen Energieverzehr bei einem Aufprall (passiver Insassenschutz). Die Autoindustrie hat es doch längst vorgemacht: früher hat man mit einem VW-Käfer eine Mülltonne umgefahren -- Beule in der Stoßstange, Mülltonne war Schrott, der Fahrer hatte sich den Kopf gestoßen. heute fährst Du eine Mülltonne um, hast einen Rahmenschaden am Auto, die Tonne ist immer noch Schrott, aber Dir ist nichts passiert. Meiner Meinung nach sind die viel größeren Räume im Wohnmobil (im Vergleich zu PKW) und die damit verbundene Geschwindigkeitsaufnahme eines Körpers beim Aufprall das eigentliche Problem. Fazit: immer schön angurten, was auf Seitensitzen und Hecksitzgruppen nicht immer ganz einfach ist. Wenns den Aufbau zerlegt, was solls, das ist nur Geld. Viel wichtiger ist doch die "Birne", die sollte möglichst noch in Ordnung sein. Ich halte meine Kinder von gar nix fern, sie dürfen sogar radfahren AUF der Strasse (unglaublich, gell). Ich wollte einfach nur eure Meinung wissen, und wie ihr damit umgeht.
Wir haben ja noch kein Womo und sind bisher mit unserem Campingbus unterwegs. Die Überlegungen gehen zwischen Womo, Bus und Pickup hin und her und da informiere ich mich halt. lg, sapajoca
:ironie: und wir fliegen hinterher, aber was geschieht mit dem Womo, wenn das Flugzeug abstürzt???? :vogel: Aber auch wenn wir daheim bleiben, man kann ja in der nassen Dusche ausrutschen und sich das Genick brechen, wäre nicht passiert, wenn man mit dem Womo unterwegs gewesen wäre usw. Wir sollten in Deutschland einfach mal lernen, dass es keine 100 % Sicherheit gibt und wir froh sein müßten überhaupt 80 % zu erreichen. Armin
Klingt zwar logisch, aber das unterscheibe ich dir nicht. Wir hatten vor ein paar Jahren den Absturz eines Kleinflugzeuges(Cessna o.ä.). Auch hier waren die Passagiere noch eingeklemmt. Bei so einem Flugzeug ist auch alles leichtes Material. Da findest du aber nichts als Widerlager wo du mal deine Geräte ansetzen kannst. Kommt eben immer auf den Einzelfall an. Armin Ich denke, es bringt spajoca bei den Überlegungen ob Bus oder Womo nicht wirklich weiter, wenn hier am Thema vorbeigeschrieben wird.
Es ging doch um die Sicherheit im Womo-Aufbau.
hallo recht hast du hab mich auf ein nebengleis ableiten lassen es wahr crashsschutz gefragt nicht aufbaufestigkeit sind zwei paar schuhe lg g Hallööle !
Mit nem Kastenwagen bist du glaube ich am besten dran, er ist größer als der Bus und sicherer als ein Womo. Mfg Erpel
hallo wenn es in der betrachtung NUR um den unfallschutz geht denke ich ist ein kastenwagen tatsächlich sicherer als ein womo lg g PS: die betrachtung des seitencrashes ist dafür aber weniger relevant da kommt im vergleich mit dem PKW/Pickup/womo immerw as ähnliches raus. was willst du denn auf den 30cm zwischen welcher seitenwand auch immer und den sitzenden personen viel an aufprallschutz machen? da hast du im womo evt sogar den vorteil dass du - je nach modell - deutlich höher sitzt ... lg g So sehen unsere Womos aus wenn es brennt. Hai!
Also ehrlich: ich mache mir keine Gedanken mehr, was alles passieren kann. Dann müßte ich zu Hause bleiben. Diese Phase hatte ich mal nach einem schweren Frontalzusammenstoß in F. Da ging es mir sehr lange ziemlich bescheiden. Vor jeder großen Fahrt kamen die Gedanken, hoffentlich passiert nichts. Wenn ich dann mal losgefahren bin, war es wieder einigermaßen gut. Das ging einige Jahre so, bis dann so 3 - 4 Jahre später mir in A einer hinten drauf gefahren ist. - An meinem Pkw kaum Schaden, sein Käfer war ziemlich eingedrückt. - Seitdem sind diese Gredanke Vorbei! CU Wolf Sehr sicher ist allerdings diese Ausführung. Bitte evtl. höhere Spritkosten berechnen. In Österreich ist allerdings dann die Plakete nicht mehr ausreichend! Vorteil: Beim Wildcampen wird man nicht so schnell gefunden. :daumen2: Damit geht es durch dick und dünn und brennen tut er auch nicht so schnell.
Einziger Nachteil du mußt auf vermummte mit langen Bärten aufpassen die sind in der Lage auch so ein Gefährt in Gefahr zubringen. Mfg Erpel Hallo,
glaube auch, dass der Kastenwagen sicherer ist. Legt Euch mal mit dem WOMO auf die Seite. Da möchte ich eigentlich nicht im Aufbau sitzen. Denke, dann hält ein Kastenwagen schon mehr aus. Viele Frank Das Leben an sich ist immer gefährdet, egal wo man ist oder was man macht.
Wer von Natur aus sehr ängstlich ist und sämtliche Aktivitäten nach dessen Gefährdungspotential hinterfragt, verliert eine Menge Lebensqualität und Lebensfreude. Häufig trifft es ja dann auch die Übervorsichtigen. Ich fühle mich in meinem WoMo auf jeden Fall in keiner Weise unsicher, wenn ich meine sportlichen Aktivitäten auf dem Rennrad oder die Fahrten mit dem Motorroller (125 ccm) so überdenke, wäre da Ängstlichkeit eher angezeigt. Wichtig ist, daß man bei allem was man tut, umsichtig ist. Also immer locker bleiben ! :D Runo Hallo,
eine weitere Variante wäre, wenn Du Dir ein älteres Womo kaufst, welches in der Fahrerkabine 3 Sitzplätze hat. So könnten 2 Kinder mit in die "sichere Kabine" und Mami oder Papi nach hinten. Dann hättest Du Deinen Kindern das gleiche Sicherheitsgefühl wie in einem Bus oder Kasten gegeben. Wenn Du aber mehr als 2 Kinder hast, gehts dann nicht :D Und wenn wir ehrlich sind, ließt man sehr selten von schweren Unfällen mit Wohnmobilbeteiligung. Deswegen bin ich der Meinung , das es unwahrscheinlicher ist, das Dir ein LKW durchrs Womo donnert, als ausgeraubt zu werden. Dann bringt auch Bus oder Kastenwagen nichts.
hallo an sich eine prima idee, aber mein 8jähriger hat halt auf längeren strecken doch noch nicht so die rourtine am steuer eines 4,5 tonners ... :D :D :D lg g @Ri-Si-Pri: genau an so was hab ich gedacht. Hab ich in der letzten REISEMOBIL als neues Alkovenfahrzeug von Tikro gesehen. Soll aber leider so um die € 50.000 kosten - was weit über unserer Schallgrenze ist...
@Smeagol: wir haben 3 Kinder (1, 3 u 4 Jahre) - das macht ja alles nicht so einfach. @ Stephan1: DAS ist es. Damit hätte ich dann keine Angst mehr - glaub ich halt :wink: ! danke nochmal für eure Tipps, lg sapajoca Hast du denn schon mal über Ausraubung,Gasüberfall und Diebstahl nachgedacht?
Mfg Erpel Wenn ich immer Angst haben sollte, dann würde ich im Keller sitzen bleiben, aber mal im Ernst, lest mal ein Doktorbuch, was einem da so alles für Kranheiten treffen kann, also sollten wir schon auf dem Teppich bleiben. Ich fahre nun 30 Jahre unfall frei, erst Motarrad und als die Kinder dann kamen, gings nicht mehr zu dritt auf dem 2 Rad. Ich hatte ja schon mal in einem anderen Thread über meinen nicht verschuldeten Unfall, durch einen Rechtsüberholer geschrieben. Ich hatte einige Jahre Alpträume, weil es einfach der Horror ist, wenn einem so was passiert. Mein Schwager ist vor 2 Jahren über den Brenner mit dem LKW auf einem anderen aufgefahren, weil dieser eine Vollbremsung hingelegt hatte, er konnte nicht mehr Bremsen und brachte die Beine nicht mehr vom Armaturenbrett nach unten, er mußte rausgeschnitten werden, er fährt seit dem nur noch in der Not LKW. Es haben hier schon viele geschrieben, umsichtig fahren und vor allem machen wie es Beduin beschrieben hat und dann kommt man auch normaler weise gut zurecht, ohne abends beim Einschlafen schon wieder an den nächsten Horrortag denken zu müssen. Umsichtiges und vorausschauendes Fahren ist das A u.O besonders beim WoMO. |
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