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@casiopeia
Habe Deinen „Kaufvertrag“ mal prüfen lassen .... sieht nicht so toll aus, auf die Reparaturbedürftigkeit des Fahrzeugs wurde ausdrücklich hingewiesen. :( Allerdings ist der Umfang der Reparatur im Kaufvertrag nicht spezifiziert. @casiopeia
Habe gerade einen „freundschaftlichen Schwatz“ mit Deinem Verkäufer per Telefon gehalten: Erster Eindruck: sympathisch, nett, kompetent, durchaus verständnisvoll was Deine Situation angeht ... Aber: Klare Aussage, dass Dir/Deinem Vater (angeblich auch vor 3 extra herbeigerufenen Zeugen) der wirkliche Zustand des Fahrzeugs in allen Einzelheiten und in der gesamten „Dramatik“ geschildert wurde und auch versucht wurde, Dir/Deinem Vater von Kauf abzuraten und mit Hinweis auf unbedingt nötige handwerkliche Fähigkeiten schließlich doch verkauft wurde. Der Händler macht folgende Alternativ - Vorschläge: • Du bringst das Fahrzeug zurück, er verkauft in Deinem Auftrag, der erzielte Kaufpreis wird Dir voll und ohne Abzug erstattet. • Er kauft (nicht Rücknahme, sondern Ankauf :!: ) das Fahrzeug von Dir zurück mit einem Abschlag von € 700,-- Den Preisabschlag begründet er mit 1 Briefeintrag mehr, 3-6 Monate TÜV weniger und den Finanzierungs- und Handlingskosten bis zum erneuten Verkauf des Fahrzeugs (wahrscheinlich erst im Frühjahr 2008). Ich kann diese Vorgehensweise und die Höhe des Abschlags durchaus nachvollziehen. Im ersten Fall hast Du das Risiko des Verkaufs, bekommst aber u.U. Deinen gesamten Kaufpreis zurück. Im zweiten Fall bist Du das Auto und das Risiko sofort los, bekommst aber eben nicht den gesamten Kaufpreis zurück. Mein Rat unter Berücksichtigung der Gesamtsituation: Nimm Vorschlag 2 an, weg mit der Kiste und dem Risiko, Du hast 700,-- Lehrgeld bezahlt, aber dafür den Mühlstein der „Gurke“ und die Finanzierung vom Hals. Der Händler wartet auf Deine Entscheidung (diese mußt schon DU treffen), bittet aber darum, noch vor den Feiertagen zu entscheiden. Hallo Wolfgang,
meinen allergrößten Respekt für deine Hilfe die du völlig uneigennützig einbringst. Hier ist es auch nicht mehr mit einem Daumenhoch getan. An Victor: Nimm Vorschlag 2 ganz schnell an!!!! Heute Nachmittag die Karre auf den Hof und dann Schnapp dir deine Freundin und geht auf den Weihnachtsmarkt ne kleine Runde feiern. Vergiss aber nicht Wolfgang einzuladen!!!! @Lancelot
• Er kauft (nicht Rücknahme, sondern Ankauf ) das Fahrzeug von Dir zurück mit einem Abschlag von € 700,-- Diesen Handel würde ich sofort machen - 700€ sind nicht viel Lehrgeld wenn man bedenkt das man viel Nerven schont und sofort wieder woanderst kaufen kann da die Mittel wieder frei sind. Würde ich auf jeden Fall vorziehen. Lancelot - hast Du super gemacht - Du bist in Ordnung, findet man nicht jeden Tag @ casiopeia
Ich würde auch die 2te Wahl treffen, alles andere wird nur zu noch mehr verlusst führen! @ lancelot Ich spreche Dir mein absoluten Respekt aus! So viel Uneigennützigkeit sieht man nur sehr selten. Ich stelle immer wieder fest, dass die Gemeinschaft hier im Forum seines gleichen sucht. :respekt: :daumen2: hallo
de entscheidung muss er eh selber treffen für mich wäre sie klar und insbesondere (wenn weder handwerkliches geschick noch viel frei verfügbare zeit vorhanden ist) in wirklichkeit eh die einzige alternative vorschlag 2 ist aus meiner sicht ein glücksfall und sollte jedenfalls gezogen werden der vorschlag 1 hat (neben der unwägbarkeit WELCHER kaufpreis denn nun tatsächlich erzielt werden wird und vor allem WANN er erzielt wird) vor allem ja auch das risiko dass es dann beim verkauf erst recht wieder zu einer streitkeit betreffend des zustandes mit dem NÄCHSTEn käufer kommt ... 700,- als lehrgeld verbuchen basta lg g Kann mich nur den Vorschreibern anschließen, also zurückverkaufen und die 700 Taler schnell vergessen.
@Lancelot - schön, daß es noch Leute wie dich gibt, Du hast dem Jungen sicher sehr geholfen. Der Verkäufer scheint doch recht kulant zu sein. mfg Michael
Dem kann ich mich nur anschließen und lancelot meinen Respekt aussprechen. Wer Dich in einer solch verfahrenen Situation zum Ratgeber hat, kann froh sein! :daumen2: Poldi Klaus und Hella
@Casopeia85 Kann mich dem auch nur noch anschließen, nimm den zweiten Vorschlag so schnell wie möglich an. Wenn Du dann noch mal ein Womo kaufen möchtest, dann frag VORHER hier nach ;-) @Lancelot Solche Mitmenschen müsste es viel mehr geben, ganz uneigennützige Hilfe geben ist heute leider nicht mehr selbstverständlich. Vorschlag 2 annehmen, dann fallen auch die Zinsen bis zum Verkauf im Frühjahr weg! Grüß euch !
Habe den gesamten Vorgang mit großem Interesse verfolgt und bin begeistert von der Anteilnahme und großen Hilfe die ein Neuling auf diesem Sektor hier erhalten hat. Statt, wie so oft in heutiger Zeit, mit Schadenfreude zu reagieren, wurde, vor allem von Lancelot, geholfen daß casiopeia wieder glimpflich davon kommt !!! Bravo, so stelle ich mir Hilfe unter Forumsfreunden vor !!!!!! veltliner37 Die Hilfsbereitschaft hier im Forum habe ich auch schon einige Male erfahren dürfen. z.Bsp. Dexter und sabi, die mich bei meinem Wasserschaden durch Messungen, Tips und Ratschläge vor-Ort(!) unterstützt haben oder einige, die mir seinerzeit in der Kaufphase in weiterer Entfernung angebotene Mobile begutachtet und mir ihren persönlichen Eindruck davon mitgeteilt haben, bevor ich selbst hunderte von KMs hätte fahren müssen.
Das ganze wird hier natürlich von lancelot nochmals unterstrichen. Ich hoffe, dass ich mich irgendwann mal auch entsprechend einbringen und meine Hilfe anbieten kann. Aber hoffentlich Variante 2
Ja Victor - auch meine Bemühungen haben zum selben Ergebnis wie bei Wolfgang geführt ! Im Kaufvertrag ist klar die REPARATURBEDÜRFTIGKEIT des Fahrzeuges SCHRIFTLICH festgehalten worden. Somit hast Du eine "Sache MIT Mängel" gekauft und Dich mit DEINER Unterschrift damit einverstanden erklärt . Also ist der Vertrag korrekt, da beide Parteien Ihren Willen zu dem Geschäft erklärt haben und Mängel sogar Gegenstand des Kaufvertrages sind !!! Außerdem fehlen im Kaufvertrag ganz wichtige Angaben wie z.B. km-Stand usw !!! Damit ist klar - es handelt sich hier um ein SCHROTTFAHRZEUG (Du sagtest Bastlerfahrzeug dazu). Rechtlich ist die Sache somit ganz klar - moralisch SICHERLICH NICHT !!! Darum hat der Verkäufer Dir auch diese Variante 2 angeboten !!! Nimm dieses Angebot an ! Hier im Forum findest sicher jemand, der Dir für 5000 Euro ein Super-WoMo besorgen kann !!! Ganz liebe von Kiras PS : Und grüße Deine "Schnecke" unbekannterweise von mir !!! Und noch einen Tip : nimm beim nächsten WoMo-Kauf Deine Süße mit, Frauen haben ein gutes Gespür, wenn "was faul" ist !!! Nun macht nicht so viel Wind - wenn man einen Namen wie "Lancelot" trägt, ist man zu ritterlichem Verhalten verpflichtet - das ist doch normal....... :D
Gut gemacht, Wolfgang! Aufgrund der Vorstellungen von casiopeia85 scheint mir im Moment die Anschaffung eines "Wohn"wagens sinnvoller. Diese haben wegen dem fehlenden Fahrerhaus eine bessere Isolierung. Vorschlag II würde ich auch sagen.
Für Wolfgang würde ich den große Forumsverdienstorden am Band mit Eichenblättern uns sonstigem Schnickschnack vorschlagen. Oder ein gaaanz großes BB. :)
Stimmt .... hab halt ein weiches Herz ..... :oops: ... manchmal .... :D An Alle : :dankeschoen: Um meinen "Senf" auch noch dazuzugeben.
Jeder Mensch kann stolz sein einen Freund oder Bekannten wie "Lancelot" oder auch andere Hilfsbereite hier in diesem einzigartigen Forum zu haben. Es ist ein gutes Gefühl, auch wenn man´s selber noch nicht gebraucht hat, sowas im Rücken zu haben!! Es Grüsst aus dem sonnigen aber kalten Schwabenland Albina & Erwin Und noch einer, der noch Senf übrig hat :)
Casiopeia, Bei Angebot 2 bist du zwar 700€ los, aber auch eine Menge Ärger, der die schnell über den Kopf wachsen könnte. Also: nix wie hin! Wie schon vorher angedeutet wurde, kann dir sicher jemand im Forum ein prima Womo für 5000€ besorgen. Viel Glück - auch mit deiner Königin! Hallo Casiopeia,
Mensch, was für ein Glück, dass du auf Wolfgang gestoßen bist. Ich rate dir auch: Nimm den Vorschlag mit den 700 Euro Verlust auf jeden Fall an! Damit hast du eine Menge Ärger vom Hals, denn wenn du das Teil verkaufst, ist nicht gesagt, dass du einen Käufer findest, der ähnlich blauäugig ist wie du! Und wenn du mit Unterstützung der Womo-Fachleute hier ein Womo für 5000 auftreiben kannst, hast du faktisch dann überhaupt keinen Verlust gemacht. Schön, dass deine Freundin wieder da ist. So kurz vor Weihnachten wäre das aber auch echt ein harter Schlag gewesen! Lancelot meinen Respekt. Freue mich zu lesen, dass es noch echte Hilfsbereitschaft gibt! Also ich bin echt begeistert, wie hier nach Bekanntwerden von Victors Mißgeschick gehandelt und geholfen wurde.
@Victor: Auch ich würde die 700 € abschreiben. Es ist zwar viel Geld, aber ich sehe keine Alternative . Jeder zahlt mal drauf, so ist es halt im Leben :( @ Wolfgang: Du hast schnell die verkorkste Situation erkannt und zielstrebig gehandelt, dafür zolle ich dir vollen :respekt: . Ich war eher ratlos, als ich die Sache gelesen habe. :oops: Das ist das Tolle hier im Forum, einer hat immer eine gute Idee, wenn Hilfe benötigt wird. Runo Hallo Viktor,
hallo Forumgemeinde, Mal wieder ein toller Beweis dafür, wie klasse doch unser Forum ist. :) Lancelot: Ganz große Klasse! Ich bin sicher, du bist auch sonst ein Mann der Tat, packst die Dinge an, die angepackt werden müssen. Verhandlungen und "unangenehme Gespräche" gehen dir locker von der Hand und auch sonst nimmst du kein Blatt vor den Mund oder so. Stimmts? Trotzdem ist es ehrenhaft sein ich sach mal "Talent" anderen völlig uneigennützig zur Verfügung zu stellen. Für mich wärst du ein klarer Favoit für den User des Jahres (wenn es sowas gäbe hallo Dirk... :?: ) Aber irgendwie bekomme ich den bitteren Beigeschmack nicht los, hier liegt irgendwie eine Art Schatten drüber. Viktor: Es ist wirklich hart, was du nun durchmachst. Die anderen schreiben natürlich aus ihrer Sicht, dass sie auf jeden Fall das Angebot annehmen und die 700,- € abschreiben würden. Was aber 700,- € sind, das sagt sich immer leicht, wenn es nicht das eigene Geld ist. Versteh du und bitte auch die anderen das jetzt nicht falsch, ich finde die Idee der Rückgabe selbst richtig und korrekt! Und ich bin sonst eher der Typ, der auch mit ner alten Gurke rum fährt wo nicht alles perfekt und schön dran ist. Mängel? Ja klar, aber in dem Ausmaß? Objektiv gesehen ist das wirklich die beste Entscheidung, die man in dieser verfahrenen Situation treffen kann. Aber subjektiv aus deiner Sichtweise würde ich wohl kotzen vor Enttäuschung und Wut. Ich weiß noch genau wie überschwenglich wir uns auf das erste eigene Womo gefreut haben. Wenn wir solche Probleme damit gehabt hätten, ich wäre heute kein Wohnmobilfan! Und ich frage mich wirklich, ob du ebenfalls "bleibende Schäden" davon tragen wirst. 700,- € ist vielleicht für den einen oder anderen nur eine Summe oder eine Zahl und in Anbetracht der Tatsache, was an finanziellen Verlust auf einen zukommt das kleinere Übel, aber für einen Studenten oder jungen Menschen sind 700,- € verdammt viel Geld! Vor allem dann, wenn es das eigene Geld ist und man sich noch den Großteil dazu von der Bank geliehen hat. Auch für mich sind 700,- € viel Geld und ich möchte euch anderen nur ans Herz legen mal einen Moment inne zu halten und zu überlegen, ob es nicht ein wenig gedrängt wirkt, wenn man den Fragenden gleich zubombt und ihm rät das Angebot am besten noch heute anzunehmen. Nochmals: Ich halte objektiv gesehen dieses Angebot für das beste, was man in dieser Situation annehmen kann. :!: Aber nur, weil ich es nicht bin, der diese Entscheidung treffen muss. Wäre es meine Entscheidung wüsste ich nicht, ob ich das als geschädigter Beteiligter genauso sehen würde. Ich wüsste auch ganz ehrlich gesagt keinen anderen Ausweg, kann aber trotzdem mit etwas Feingefühl die Situation nachvollziehen! Leute, da platzt gerade der Traum vom eigenen Wohnmobil für den Jungen, werdet euch dem bitte bewußt! Lieber Viktor, auch wenn es schwer fällt, ich würde mich sehr freuen, wenn du dir die Mühe machst und uns auf dem laufenden hälst. Es nützt dir aktuell zwar wenig, aber wenigstens kann dein Fehler (wie viele andere Fehler hier zuvor auch) dazu beitragen, dass andere Interessenten sich nicht allzu leichtgläubig in eine Sache verrennen. Wir wohnen leider viel zu weit weg um dir irgendwie zu helfen, zumal du bereits einen Beistand hast, der dir perfekt unter die Arme greift, trotzdem Kopf hoch und frohe Weihnachten. Irgendwie wird es schon weiter gehen und wenn du in 2 oder 3 Jahren in deinem eigenen Wohnmobil sitzt und zur ersten großen Tour aufbrichst, dann wirst du mit einem Lächeln an diese Zeit zurück denken und dich fragen, was da damals eigentlich alles schief gelaufen ist. Dies wünscht dir Björn @LowCostDriver
bin sonst sehr oft Deiner Meinung, diesmal nicht. :eek: :eek: habe einige Fragezeichen :?: :?: , da aus meiner Sicht fast alle sehr fair und verständnisvoll mit dem Thema umgegangen sind,auch der Verkäufer hat offensichtlich eindeutig vor dem Erwerb des Fahrzeuges gewarnt. 700 € sind viel Geld, aber in diesem Fall hätte es auch leicht sehr viel mehr werden können. Vieleicht habe ich Deine Antwort auch falsch interpretiert. :D :D Moin Moin
Lancelot : ich ziehe unbekannter weise den Hut vor Dir :respekt: Das war " S P I T Z E " Frohe Weihnachten und ein Guten Rutsch an Dich und Deine Familie :sky: Hallo liebe Community,
bin grad von der Arbeit nach Hause und habe die neue Batterie gefunden. Leider ist es zu spät um noch mit meinem Vater zu sprechen, wie die "Abholung" gelaufen ist. An Wolfgang: Vielen Dank für deine Hilfe und deine Unterstützung. Ich weiß, dass der Verkäufer eigentlich nett wirkt, aber glaub mir, er ist es nicht. Im gegenteil. Er ist einer der "aggressivsten" Verkäufer die ich je kennengelernt habe (Dies ist nur meine persönliche Meinung, die ich frei äußern darf). Dies kann auch meine Freundin bezeugen. Aber das was er sagt, was er meinem Vater gesagt hätte ist schlicht und ergreifend eine Lüge. Mein Vater ist ein promovierter Ingenieur und arbeitet als leitender Angestellter seit über 20 Jahren für den 2.größten Automobilteilezulieferer der Welt, und er hätte das Auto bei bestem Willen nicht gekauft, wenn der Verkäufer ihm das so gesagt hätte, wie er es dir (und mir) geschildert hat. Der Verkäufer (=Geschäftsführer) ist ein selbstständiger Kaufmann, der davon lebt Sachen um jeden Preis zu verkaufen. Es war nie die Rede von einem "Schrottfahrzeug"! Sogar im Verkaufsaushang steht "Bastlerfahrzeug". Der Verkäufer (gleichzeitig Geschäftsführer des Unternehmens) hat meinem Vater gesagt, es handle sich nur um einen "kleinen Wasserschaden", und dass er das Fahrzeug noch gar nicht verkaufen müsse, weil man es "im Sommer für viel mehr Geld verkaufen könnte". Er hat meinem Vater suggeriert, dass er das Womo sofort kaufen müsse, weil es sonst gleich weg wäre, und dass es sich nur um einen geringen Schaden handle. Und das finde ich unter aller SAU! Außerdem hat er ihm gesagt, dass ich über alles Bescheid wüsste was alles zu reparieren sei ... jaja, die Dichtungsleisten. Ich krieg echt das kotzen, wenn ich daran denke. Und in Anbetracht dieser Situation würde ich lieber einen Rechtsstreit riskieren und verlieren, als dem Verkäufer 700€ zu schenken. Der Verbraucher muss doch geschützt werden! Und wer nicht kämpft, hat schon verloren! Wenn es tatsächlich so gewesen wäre, wie der Verkäufer es dir schilderte, würde ich sagen: "okay, ich bin selber schuld, ich zahle das Lehrgeld." Aber SO nicht! Kommen wir zum Thema Nebenabreden: Er hat unter Zeugen (meine Freundin und einige seiner Angestellten) gesagt, dass das Auto technisch einwandfrei funktioniert, und hat dies an meinem Gespräch am Dienstag auch noch einmal bestätigt. Dies ist noch nicht mal sichergestellt, da der Motor jetzt nicht mehr anspringt (wahrscheinlich wegen Batterie) und auch noch kein komplett-check von einer unabhängigen Werkstatt durchgeführt wurde. Außerdem gibt es noch weitere Punkte: Der Verkäufer weiß selber, dass es rechtlich nicht haltbar ist die Garantie auszuschließen, denn er darf ein Fahrzeug, welches noch Tüv hat und aus eigener Kraft vom Standort entfernt werden kann, nicht als Bastlerfahrzeug verkaufen. Bzw. darf er schon, aber es ist eben gesetzeswidrig, und er kann die Gewährleistungsfrist auf höchstens 1 Jahr verkürzen. Ich denke es ist für den Verkäufer wirtschaftlicher, das Womo für den kompletten Kaufpreis zurückzunehmen, als die anschließenden Kosten für die Reparatur im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistungsfrist zu tragen. Nun, was meint ihr dazu? @Lowcostdriver: Du hast vollkommen Recht mit deinem Post. Ich überlege auch, dass Fahrzeug selbst zu sanieren und sowohl Arbeitsstunden als auch Materialkosten genau aufzuschreiben und diese dann beim gewonnen Rechtsstreit geltend zu machen. Jetzt ist mir auch nochwas eingefallen, was vor allem für Kiras und Lancelot wichtig ist. Im KV steht zwar, dass "das Fahrzeug reparaturbedürftig" ist, aber auch, dass dies "besonders vereinbart wird, wenn der Käufer als Unternehmer handelt". D.h., dass diese Passage auch mich nicht zutrifft, da ich kein Unternehmer bin, ich also sozusagen NICHT ein "reparaturbedürftiges Fahrzeug" gekauft habe. Dies ist die Theorie, wie es in der Praxis aussieht werden wir noch sehen. Außerdem gibt es noch einige weitere Punkte, die im Falle eines Rechtsstreits deutlich für mich sprechen, die ich jetzt allerdings - aus bekanntem Grund - nicht öffentlich nennen möchte. Viele und eine gute Nacht. Nachtrag: Mein Vater ist aufgewacht als ich ins Bett wollte, und da hat er mir dann vom Treffen erzählt. Der Verkäufer sagte ihm, dass man die Innenwände nicht tauschen müsse, sondern nur die Dichtungsleisten abschrauben, Teerklebeband -das könne er bei ihm kaufen- aufkleben, Dichtungsleisten wieder anschrauben und fertig. Zwei Tage Arbeit, 1 Tag die eine Seite, ein 2. Tag für die andere Seite. Dann das Womo trocknen lassen, und das Holz verfestigt sich sich von selbst. Ihr habt die Fotos gesehen, Wolfgang, du hast es Live gesehen. Was erzählt der Verkäufer da für einen Bullshit? Offensichtlich ist dies jetzt aber der Beweis, das seine Aussage, über das Gespräch mit meinem Vater eine glatte Lüge war. (Zuerst vollkommen kaputt, und jetzt doch nur die Dichtungsleisten abdichten?) Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass Du die bei diesem Kauf selber gemachten Fehler einfach nicht wahrhaben willst.
Wenn ich da nur an die scheinbar überhaupt nicht stattgefundene Kommunikation mit Deinem Vater denke, und das bei einer Sache von 6000,- €. Und zu einer Zeit wo fast jedes Kind ein Handy hat. Auf das Gesicht des Richters bin ich heute schon gespannt. Mal völlig abgesehen von den vermutlich gemachten Aussagen des Verkäufers, die zu beweisen noch auf einem anderen Blatt Papier stehen. Fakt ist erst mal das was im KV steht, und was Deiner bei einem Rechtsstreit hergibt, hat Dir Lancelot nach Prüfung schon erklärt. Das alles mit den von Dir bisher geschilderten privaten Hintergründen, ohne Rechtschutz. :roll: Ich finde ja auch junge dynamische Menschen gut, auch wenn sie mal übers Ziel hinausschießen, sich dabei überschätzen. Wenn ich hier aber mal in Ruhe nur Deinen Weg im Forum verfolge, glaube ich so langsam, das da jeder Rat und Hilfe vergebens ist. Es gibt nun mal Leute die Erfahrungen bis zur letzten Konsequenz selber machen müssen. Sollte der letzte Beitrag von Dir, aber nur dazu gedacht gewesen sein, um den hier vielleicht mitlesenden Verkäufer, zu einem besseren Angebot zu bewegen, glaube ich da kaum an einen Erfolg. Betätigt mir dann auch bloß wieder, mit welcher Ahnungslosigkeit Du an solche Sachen gehst, und scheinbar völlig Hilferesistent bist. Ich wünsche Dir wirklich viel Glück und Erfolg in Deinen weiteren Unternehmungen, Du wirst es nötig haben. Hallo Viktor
Von diesen Rechtsstreitigkeiten habe ich keine Ahnung, bin aber gespannt wie es ausgeht. Grundsätzlich möchte ich aber Björn Recht geben, denn auch für mich sind 700.-€ sehr viel Geld. Und Fehler habe ich in meiner Jugend auch viele gemacht und mach heute noch welche. Auch ich würde um diese 700.- € kämpfen ! Aber schaun mer mal. Solltest Du Dich für eine eigene Sanierung entscheiden, kann ich Dir nur meine Hilfe anbieten, indem ich Dein Fahrzeug mal unter die Lupe nehme und Dir dann die genauen Schritte einer Sanierung erkläre. Im Frühjahr werde ich die Reparatur eines Wasserschadens angreifen und dann Mal einen Bildbericht erstellen. Habe das zwar schon oft gemacht, aber leider keine Fotos, oder wenn, dann diese weitergegeben. Dieser Wasserschaden ist mit dem Deinem insofern vergleichbar, als das es Heck- und Seitenwand, als auch den Fußboden betrifft. Es sind auch die entsprechenden Hölzer in Wand und Boden durchgefault und müssen raus. Aber den mach ich erst im März auf und Ende April oder Mai wieder zu, nachdem er ausgetrocknet ist. Ähnlich musst Du es auch machen. Ganz wichtig ist aber, solltest Du Dich für dieses Womo entscheiden, dass die Stelle des Wassereinbruches so schnell wie möglich abgedichtet wird. Hierfür brauche ich dann Bilder von beiden Aussenseiten. O.K., also lass Dich nicht unterkriegen. Kurt @ casiopeia85
hast du dir eigentlich Gedanken gemacht, wie dein Posting auf die Forumsmitglieder und die die dir helfen wollten wirkt? Lancelot und Kiras haben den von dir unterschriebenen Kaufvertrag prüfen lassen. Das Ergebnis ist recht eindeutig zu deinen Ungunsten ausgefallen! Jetzt kommst du und behauptest, das was ihr mir erzählt ist doch alles Sch.....! Aus diesen und jenen Gründen werde ich einen Prozeß gewinnen. Beratungsresistent ist eine höfliche Umschreibung für diesen Zustand. Wenn in München eine Umweltzone eingerichtet wird, wie willst du dann einen Standort in Uni-Nähe finden. Für das jetzige Fahrzeug bekommst du sicher keine Plakette. Ich würde auch nicht sagen, du machst jetzt 700 EUR Verlust! Wenn du ein besseres Fahrzeug für 5.000 EUR bekommst, hast du Erfahrung und Geld gewonnen. Hallo Victor,
als Frau, die ja bekanntlich bei WOMOS den berühmten "riecher" haben sage ich dir eines: Weg damit. Du sanierst dich pleite. Für 700,-- Euro bekommst du die Karre nicht saniert. Das du sauer auf den Verkäufer bist verstehe ich. Ich habe mit Gerichten (Gott sei dank) noch keine Erfahrung. Aber ich denke in diesem Fall gewinnen die Großen. Es steht AUssage gegen Aussage. Bedenke was dir die anderen gesagt haben und der Vertrag ist doch vom RA überprüft worden. Lies dir die Postings noch mal in aller Ruhe durch und dann denke gut nach. Du bist zwar erst 22 Jahre, aber die Trotzphase, welche du in deinem letzten Posting hast durchkommen lassen (hat nur gefehlt du stampfst mit den Füßen auf :roll:) solltest du ganz schnell mal abschütteln!!!! Hierbei ist Köpfchen und nicht Trotz gefragt. Man muß manchesmal im Leben abwiegen was für einen persönlich die VERNÜNFTIGERE Lösung ist. Du hast finanziert. Bedenke das du eine monatliche Rate hast, in den letzten Zügen deines Studiums liegst und das Teil nicht benutzen kannst. Herzliche und ein gutes Händchen für die richtige Entscheidung hallo
im prinzip ist es seine entscheidung und er wird sie treffen mit ziemlicher sicherheit wird er - falls er es wirklich auf die harte tour mag - dabei draufkommen dass recht HABEN und recht BEKOMMEN zwei verschieden dinger sind, und das ein geRICHT nicht mal im ansatz was mit geRECHT zu tun hat. so wie wahrscheinlich wir alle schon mal lehrgeld zahlen durften für diese erkentniss die 700,- wären halt billiger gewesen ... lg g @casiopeia
Grundsätzlich ist es Deine Entscheidung, aber ich will Dir mal eine kleine Entscheidungshilfe geben: --> Link Man möge mich berichtigen, da ich den Fall von Ina nicht wirklich komplett verfolgt habe, aber ich glaube mich zu erinnern, dass wirklich viele hier der Meinung waren, das ist ein klarer Fall und Ina wird vor Gericht eine positiver Entscheung des Richters mit nach Hause nehmen dürfen. Und wenn ich auf dem richtigen Stand bin, dann war dem nachher nicht wirklich so. Wenn Du das Ding verlierst, und davon "musst" Du ausgehen, bezahlst Du min.: - das Womo - die Reparatur - Deinen Anwalt - seinen Anwalt - das Gericht Und nun rechne mal 700 € Lehrgeld dagegen! Meine Meinung: Nimm das Angebot an und steck dem Händler die 700€ in den Allerwertesten, ansonsten verdient er wesentlich mehr und hat dazu eine abendfüllende Story bei seinen Kumpels zu erzählen, an dessen Ende ein "Prosit auf die Geschäfte" ausgesprochen wird. @ womomario besser hätt ichs auch nicht sagen können.
(oder nichtmal halbsogut) Der Verkäufer ist finde ich kulant, und was hat er nun davon? Ja, was ist denn wohl ein Bastlerfahrzeug? Schade, dass Menschen die, sorry, soviel Fehler beim Kauf machen, dann auch noch klagen wollen. JP ....ich habe da einen Gedanken...aber nicht killen... :D
Ist das ein großer Händler???? Könnte man eventuell einen weiteren Deal mit ihm machen wobei du vielleicht viel weniger verlieren würdest. Hat er noch andere Wagen in dieser PReisklasse auf dem Hof? Könnte man nicht sagen, 300 Euro weniger für Rückkauf (meiner Meinung nach geht der Wagen eh ab nach....) und er besorgt dir einen trockenen Wagen.... O.K., Vertrauen gestört. War auch nur ein Gedanke!!! Ich geh auch immer erst vom schlimmsten Fall aus. Also in deinem Fall wäre dies, dass du verlierst, deine Kiste behälst, keine Zeit und kein Geld für die Reparatur hast, letztendlich doch verkaufen musst, und dabei (wenns überhaupt einer will) mehr Verlust machst als 700 €.
Und allein die zeitliche und nervliche Belastung, die so ein Prozess mit sich bringt, dazu noch das Studium, die unsichere Wohnsituation.... Klar, 700 € sind viel Geld, aber ich denke, dass alles andere teurer wird. Ich drück dir die Daumen, dass du die richtige Entscheidung fällst. Zur Rechtschutzversicherung frag doch bitte mal deinen Vater, denn während Ausbildung und Studium sind/waren unsre Kids noch mitversichert(genauso wie in der Privathaftpflicht)
Ja, zumindest sollte das so sein, machmal halt auch nicht .... :D Ich bitte Euch: Nu laßt mal wieder gut sein, wird ja langsam peinlich .... Ich habe ein bißchen telefoniert und bin dort mal vorbei gefahren .. ENDE, mehr war´s nicht und mehr wird´s auch nicht (und vor allem: wahrscheinlich trotzdem vergeblich, so wie´s aussieht ...). Also nochmal: bitte zurück zum Thema :!:
Lancelot for Präsident... :D (Sorry, konnte ich mir gerade nicht verkneifen ;-) ;-) ;-)) Ich find's trotzdem Klasse wie Du Dich engagiert hast Hallo Viktor,
grundsätzlich (ob nun mit Feingefühl ausgedrückt oder nicht) haben meine Vorredner schon recht mit dem was sie sagen. Ich hoffe nicht du hast meine Mail so verstanden, dass es sich lohnt zu kämpfen. Den so habe ich es nicht gemeint. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich in deiner Situation auch keinen Bock mehr auf den ganzen Mist hätte und habe die anderen gebeten mal kurz zu überlegen, das eine leichtfertige Aussage von einer unbeteiligten Position aus durchaus auch falsch verstanden werden kann und auf deiner Seite nur weiteren Frust erzeugt. Klar sollte man für seine Dinge eintreten und kämpfen, aber man muss auch mal eine Niederlage eingestehen können. Es ist auch keine Schande mal zu kapitulieren und einen Schlussstrich unter eine Sache zu ziehen, als „bis zum letzten Atemzuge“ an einer Sache festzuhalten. Lieber ein blaues Auge als halb-tot auf der Intensiv… (Jetzt mal rein bildlich gesprochen). Es ist gut möglich das du verlierst, werde dir dessen im Voraus bewusst! Und werde dir bitte wirklich bewusst, was du verlieren kannst: Die Aufstellung der Kosten von mauimeyer ist schon ganz richtig und ohne Rechtsschutz hast du mit Sicherheit die schlechtesten Karten Erst wenn du wirklich sicher bist und meinst es ist die Sache wert, dann kämpfe. Aber geh nicht blauäugig dran weil dir jetzt rein subjektiv aus deiner Sicht großes Unrecht widerfahren ist. Ich verstehe deine Haltung vollkommen! Du bist der Geschädigte, das sagt dir dein Verstand. Würde meiner auch tun! Aber glaub den Leuten hier wenn sie sagen, dass ein Richter nach einem langwierigen und zeitraubenden Gerichtsprozess sich nicht in deine Lage versetzt und dir Verständnis entgegen bringt, sondern bestenfalls objektiv entscheidet. Frag dich selbst: Wie wird ein Richter wohl entscheiden, wenn er das Angebot des Verkäufers als Beweis aufnimmt, indem der Verkäufer erklärt er habe dir unbürokratisch und direkt nach Bekanntwerden der Ungereimtheiten eine Rückabwicklung mit einem kleinen Abschlag vorgeschlagen? Lass diese Situation mal auf deiner Zunge zergehen! Richter: „Viktor, warum haben Sie das Angebot des Verkäufers nicht angenommen, ein Abschlag von knapp 12% vom ursprünglichen Kaufpreis erachtet dieses Gericht in Anbetracht der Situation als einen durchaus fairen Vorschlag“. Und dann? Du selber schätzt den Verkäufer so ein, dass er redegewandt ist und sich gut verkaufen kann. Klar, sonst wäre er nicht Verkäufer. Denk nach: Hast du wirklich die Chance das Gericht von der „Unfairness“ der Situation zu überzeugen, nachdem du schon ein gütliches Angebot des Verkäufers zur Klärung abgelehnt hast? Björn @casiopeia
Ich dachte mir schon, daß Du so reagierst ... hätte ich (in Deinem Alter) vielleicht auch getan. Der Händler ist selbstverständlich ein "knallharter Geschäftsmann", wie soll er denn seine Bude sonst am Laufen halten, sein Personal bezahlen und am Jahresende noch Gewinn erwirtschaften, um weitere Investitionen tätigen zu können ?? Das muß Dir doch klar sein, daß er keine karitative Einrichtung sein kann (in welcher Welt lebst Du ?? ). Fakt ist doch: Du/Dein Vater hast ein Fahrzeug gekauft, das eindeutig als "Bastlerobjekt, reparaturbedürftig etc" beschrieben war und auch so im Kaufvertrag dokumentiert ist (ob Dir/Deinem Vater der Umfang/Aufwand bewußt war oder richtig geschildert wurde, lassen wir mal außen vor). Damit hast Du die Verantwortung, was Du daraus machst. Jetzt erkennst Du, daß die Misere größer ist, als gedacht. Du bekommst die genannten Alternativen. Das blödeste was Du tun kannst, ist den Fall vor Gericht zu zerren: damit schmeist Du gutes Geld dem schlechten nach, und bekommst am Ende sehr wahrscheinlich doch nicht Recht. Es gibt noch eine dritte Alternative: Du behältst das Fahrzeug und sanierst entsprechend Deinem Können und Deinen Finanzen, dann hast Du wenigstens keinen Anwalt, keinen Sachverständigen und kein Gericht gefüttert. Überleg´s Dir gut :!:
Wie will man denn nach so einem Post nicht für den künftigen Forenpräsidenten vorgeschlagen werden ? :D Viktor die zweite Variante würd ich mir auch gut überlegen. Wenn es gar nicht anders geht, weil du es vielleicht auch nicht willst, dann versuch den Schaden selbst zu reparieren. Dabei kann man auch nur lernen und Hilfe zur Reparatur wirst du hier finden, wenn du es wirklich machen willst. Ich würde sogar ketzerisch so weit gehen und sagen, dass man nur das repariert, damit der Wagen wieder einigermaßen brauchbar ist. Dann ne neue Tapete drauf und ab geht die Luzie. [code]Ich würde sogar ketzerisch so weit gehen und sagen, dass man nur das repariert, damit der Wagen wieder einigermaßen brauchbar ist.
Dann ne neue Tapete drauf und ab geht die Luzie.[code] das reicht nicht....der hat schon Schimmel angesetzt. Ist ja bei Käse lecker, riecht auch, aber ob das sooooooo Gesund ist wenn man die Welt umrunden möchte????? :( hallo
ich hatte schon die eine oder andere sache vor gericht betreffend vertragsrecht und gewährleistungsrecht nur so als überblick streitwert 6000,- wird wohl ungefähr rauskommen: 1000,-. für den sachverständigen (ohne den gehts schon mal garnicht) 300,- bis 400,- gerichtsgebühren 700,- für den eigenen anwalt 700,- für den gegnerischen anwalt kleinkram wie zeugengebühren blablabla lassen wir mal aussen vor also - wenn du verlierst - rund knapp 3000,- die du aus deiner kasse zu berappen hast in der zweiten instanz wird es dann billiger, da bist du wohl mit ca 800,- dabei (ausser die instanz verweist das verfahren aufgrund von verfahrensfehlern zurück ans erstgericht, dann geht das alles kostenmässig wieder von vorne los, hatte ich auch schon mal..) ebenfalls nicht berechnet sind die nicht unüblichen trickserein die man da machen kann. wenn ich nur rechne wieviele unnötige (und als kläger, daher auch unbezahlte) kilometer ich schon zu gericht und zurück gefahren bin weil der händler "völlig überraschen" einen wichtigen unaufschiebaren betriebswichtigen termin hatte ...). und schon wird die verhandlung verschoben, der sachverständige nach hause geschickt und die "rechung" steigt um €€€ .... aus meiner sicht darfst du - um es dann auch schwarz auf weiss vom gericht zu haben - mit rund 3500,- bis 4000,- verfahrenskosten rechnen ist aus meiner persönlichen sicht der schlechteste weg ich würde die karre zurückgeben und die 700,- ausbuchen sanieren scheint nicht in frage zu kommen da du weder zeit noch geschick dazu hast und streiten... naja, siehe oben lg g @Lancelot und Kiras: Es tut mir leid, wenn ich euch mit meinem Post von gestern Nacht auf die Füße getreten bin! Das wollte ich nicht. Ich weiß eure Hilfe wirklich zu schätzen, gehe aber gerne auch mal mit dem Kopf durch die Wand.
Aber auf eine Sache möchte ich noch zu sprechen kommen:
Zeit: Meine Prüfungen enden Anfang Mai. Danach habe ich alle Zeit der Welt. Und jetzt über die Feiertage habe ich auch Zeit, das Womo abzudichten. handwerkliches Geschick: Diese Aussage, über mein mangelndes handwerkliches Geschick ist nur zustandegekommen, weil ich einmal eine Vermutung hier im Forum bestätigt haben wollte, die sich im Nachhinein auch als richtig erwiesen hat. Davor haben einige sowas geschrieben wie: "wenn du nicht mal weißt, wie man die Oberschränke abmontieren kann, dann lass es lieber gleich bleiben." Nur weil ich noch keine Ahnung in Sachen Wohnmobilen habe, heißt das nicht, dass ich das nicht lernen kann bzw. dass ich ungeschickt bin. Immerhin war jeder Meister mal Lehrling. Viele und seid nicht böse auf mich und meine Sturrheit, immerhin könnt ihr im Nachhinein sagen, dass ihr mich ja schon vorher gewarnt habt :-) P.S.:Hat jemand nen Tipp wo man Teerband kaufen kann? Normaler Baumarkt? Oder onlineshop für Womo-Zubehör? Oder vielleicht verkauft mir ja jemand noch seine Reste, um das Womo vorerst dich zu bekommen. :nein:
Ich hatte mir vorgenommen nichts mehr zu schreiben, aber ich frage mich hier gerade, wozu nimmst Du die Hilfe der Forumsmitglieder in Anspruch, und verzeih die drastische Ausdrucksweise, und stehlst denen Ihre Zeit, wenn Du dann, alles was man Dir rät, aufgrund Deiner Dickköpfigkeit, wieder über den haufen schmeisst. Sorry, das macht man nicht. Alle meinen es gut mit Dir und Du schmeisst denen mehr oder minder an den Kopf, das Dir das eh alles egal ist (hast Du so nicht gesagt, aber dieser Eindruck entsteht) Jetzt bin ich der Meinung, und auch das hört sich krass an, mach was Du willst, ich denke Du wirst auf den allerwertesten fallen (und zwar nicht wenig) und einiges mehr an Lehrgeld bezahlen aber dann geschieht es Dir recht!!! Kleiner Tipp noch, halt uns auf dem laufenden, aber bitte kein Wort des Jammerns! ...du willst es also wagen.....
Alles gute dabei und frohe Weihnachten.... aber nicht weiter schimpfen wenn du die nächsten "Nester" entdeckst. Ich hoffe deine Motivation ist ehrlich und du willst niemanden in deinem näheren Bekannten-/Familienkreis etwas beweisen. Frohes Fest. Ich möchte eines richtigstellen: Es ist mir definitiv NICHT egal, was die Forumsmitglieder hier schreiben! Und ich will euch auch wirklich nicht eure Zeit rauben. Das lag nie in meinem Interesse!
Aber bedenkt bitte auch eines: Solange eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht (und die besteht definitiv, da der Händler verpflichtet ist 1 Jahr Gewährleistung zu geben - auch bei meinem "vermeintlichen" Bastlerfahrzeug) vor Gericht zu gewinnen, werde ich versuchen diese zu nutzen. Denn die 700€ sind zurzeit noch wirklich viel Geld für mich. Dies ändert sich aber ab Mai. Und durch ein positives Urteil würde ich wenigstens das Womo repariert bekommen, bzw. meine Reparaturkosten erstattet bekommen bzw. den vollen Kaufpreis zurückbekommen, und der VK hätte verdient, was er verdient ... bzw. verloren, was er verdient hat. @mauimeyer: Wo jammere ich denn bitte? Ich stelle Fragen, und ich halte euch auf dem laufenden. @Sabine (alias)hast29: Du hast recht, für 700€ bekomme ich die Kiste sicher nicht saniert, wohl kann ich aber in knapp 100 Stunden viel an dem Fahrzeug machen. Leider hat der große Händler sonst nur neuere Gebrauchte für über 20.000€. Viele |
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