Super Seppl! :gut:
Jetzt allzeit gute Fahrt und möge der Dieselpreis mit dir sein!
:D
Björn
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Super Seppl! :gut:
Jetzt allzeit gute Fahrt und möge der Dieselpreis mit dir sein! :D Björn ohne jede Besserwisserei oder Häme bestätigt diese unerfreuliche Geschichte zum wiederholten mal meine Überzeugung, nur fabrikgefertigte Kastenwagen zu kaufen. Und schon bei denen können die nachträglich eingesetzten Fenster und andere Öffnungen i.d. Außenhülle ein Problem sein. Um wieviel komplizierter ist dann erst die langzeittaugliche Abdichtung eines beim Womohersteller in Einzelfertigung hergestelltes Fahrzeug.
Es freut mich sehr für Euch, daß Ihr schließlich am Ziel und zufrieden seid.
Bei mir ist der Schaden durch kleine menschliche Fehler entstanden. 1 x wurde ein Fenster nicht korrekt abgedichtet, beim 2 x hat ein Monteur vergesssen den Einfüllstutzen am Frischwassertank anzuschließen. So etwas kann immer und jeden passieren, auch bei Mobilen für 100.000 € und mehr. Es wird am Schluss aber immer darauf ankommen wie damit umgegangen wird. Wenn wir bei jedem Fehler der jeweiligen Wohnmobilmarke den Rücken kehren wird es bald keine Wohnmobile mehr geben und Basisfahrzeuge ebenfalls nicht. Seppl , @ Seppl
Mein Kompliment für deine Aussage, deine Geduld und dein Verständnis! :daumen2: Hallo Seppl,
schön das deine Geschichte so ausgegangen ist. Mich wundert es nur, dass Eura direkt mit dir verhandelt hat und nicht wie bei mir ALLES auf den Händler abgewälst hat. Wenn ich mir heute andere Womos anschaue bin ich nach wie vor von den Konzept der neuen Euras überzeugt. Nur die dummfreche großkotzige Arroganz die mir als Endkunde entgegengebracht wurde hat mein Vertrauen in die Marke restlos zerstört. Aber damit können die gut leben, da die wissen, das nicht wie im PKW Bereich die Fahrzeuge alle paar Jahre gewechselt werden. Ich kann mir jedenfalls nicht alle 5 Jahre ein neues Womo jenseits der 60.000,- Euronen kaufen. Was solls, viel Glück mit den Neuen und allseits knitterfreie Fahrt. aus dem Harz. Hallo,
nee, sorry Seppl. Meine Karre war zum Abdichten in Sprendlingen. Ergebnis war, dass das Ding undichter war als vorher (Eine gute Naht neu falsch gemacht). Das wäre nicht das Thema, wenn mir nicht gesagt worden wäre:" Ihr Auto hat zwei Stunden in unserer Berieselung gestanden; alles OK. Wir hatten auch alle Abdeckeisten ab und haben alle Nähte gecheckt" Nix war. Die Karre wäre bei 2h in der Berieselung abgesoffen. Ich habe das alles in einem anderen Threat beschrieben. Die 160 Euro für die "Dichtigkeitsprüfung" habe ich im nachhinein erstattet bekommen. Aber ich gebe Dir recht. Die Jungs wären nett und bemüht (lügen zwar wie gedruckt, aber egal....). Die Abeitsplätze werden durch die sensationellen Manager in Gefahr gebracht, die meinen mit Leiharbeiten 70000 Euro Fahrzeuge bauen zu können. So groß ist kein Service-Werkstatt, um dann nicht doch überfordert zu sein. , Karsten @karstenG
ich glaube da würde ich als Mitarbeiter gleich wieder gehen müssen. Mir wird teilweise nachgesagt, daß ich so ziemlich alles sehe und "Mr. 150%" bin. Wenn da so Mängelmobile reinkommen würden, hätte ich sofort erstmal die Produktion gestoppt falls sich der Mangel dort ereignet hätte. Das mit den Billigkräften stimmt. Ich kenne einen Fall eines Herstellers von Radargeräten wo das Management auch fachfremde Arbeitslose nutzt. Da werden dann schonmal Anschlußdrähte mit Isolierung in die Klemmen gejuckelt. Toll für Dich wenn Du das noch rechtzeitig vorm Einschalten merkst. Hallo,
ich arbeite ja auch in einem großen Industrieunternehmen. Kennst Du eins, kennst du alle. Und dieses Budget-Denken ist die eigentliche Katastrophe. Es ist immer leicht, Geld direkt am Produkt zu sparen. Eventuelle Folgekosten zu berücksichtigen, ist schon schwieriger. Das kann man nicht direkt messen, sondern nur prognostizieren. Aber Folgekosten heisst auch, dass Kunden einfach ohne Begründung nicht mehr wieder kommen, weil das gekaufte Produkt wohl nicht den erhofften Gegenwert darstellt. Es geht immer um Vertrauen. Und auch bei Eura (und fast allen anderen) passen die Prospekt-Versprechen nicht zum Produkt. Es hört sich schon freundlich an: "Fehler passieren, man muss nur anständig damit umgehen". Wenn aber ein Konzern-Management dies erst erkannt hat, dann werden nur Strategien in diese Richtung entwickelt und verfeinert, anstatt lausige Qualität im Vorfeld zu vermeiden. Produktkosten weiter runter - Customer Service Budget (Kunden- einlullkonto) aufstocken..... Grüssle, karsten Hallo Seppl du tust mir leid mit deinem Womo
Ich habe schon des öfteren gehört und auch gesehen was die neuen Wohnmobile für Qualitätsprobleme aufweisen. Ich selber hatte 2 Womos die auch mit Wasser zu kämpfen hatten. Da ich die ja selber herrichte und teils neu aufbaue sieht mann wie da teils gepfuscht wird. Jetzt fahre ich einen Adria 570 DK BJ 2002 der wird viel bewegt und ich hatte bis heute noch keine Probleme nicht mal eine Schraube mußte ich nachziehen. An deiner Stelle würde ich mich im Ausland über deinen Aufbau informieren ( Holz oder Styrofoam) und wenn der Händler nicht reagiert was in Deutschland angeblich mode ist würde ich mich mit einem Rechtsanwalt in Verbindung setzen und einen saftigen Brief verfassen und denn 30 mal durch dein Faxgerät schicken und das ebenfals bei deinem WOMO Hersteller
:daumen2: Wasser auf meine Mühlen, gell Seppl ? Ich kann nur immer wieder sagen : Es geht nichts über zufriedene Mitarbeiter, die sich mit ihrem Unternehmen identifizieren. Schade, das es sowas bei uns immer seltener gibt (außer in meiner Firma natürlich :D). |
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