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Nagelneues Wohnmobil voll Wasser, Frust total! 1, 2, 3, 4


Gast am 09 Feb 2008 23:47:46

dieter2 hat geschrieben:Ich gehe mal davon aus das die bei Deinen Womo so sorgfältig arbeiten das
es hinterher besser wie neu wird.
Schon weil es jetzt keine Bandarbeiter u. Leiharbeiter sind sondern Fachleute.

Dieter


Ich hoffe Dieter hat damit recht.

Trotzdem werde ich wahrscheinlich mein Misstrauen nicht so einfach loswerden. So wie ich mich kenne werde ich in den nächsten Monaten, nach jeden Regen, erst mal in allen Ecken und Winkeln herumkriechen und nach Wasser suchen.


Seppl

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Gast am 05 Mär 2008 21:50:59

Hallo,

mal wieder ein kleiner Zwischenbericht.

Das Mobil steht bereits seit Anfang Februar zur Nachbesserung bei Euramobil. So wie es aussieht wird die Reparatur in dieser Woche fertig.

Zwischenzeitlich hatte ich die unten einkopierten Informationen per Mail von Eura bekommen.

Bin gespannt wie das ganze ausgeht.


Seppl

_____________________________________________________________

Hallo Herr xxxxxx,
Ihre Infos sind hilfreich.
Wir werden die Stellen seitlich, also Übergang Hutze Seitenwand mit überarbeiten.
An zwei stellen haben wir bisher einen Eintritt feststellen können.
Diese Stellen sind jedoch relativ klein.
Heute haben wir den Alkoven, dass Dach und die Anschlussbereiche 5 Stunden beregnet, danach mit einem Endoskop die Hohlräume geprüft.
(die beschriebenen kleinen Stellen hatten wir abgedeckt)
Es war keine Feuchtigkeit und Nässe feststellbar.

Wir werden daher folgende Arbeiten durchführen:
- Heki eindichten
- Mini Heki eindichten
- Dachkluke eindichten
- Anbindung Heck/Dach und Hutze/Dach erneuern und eindichten
- Alkovenfenster eindichten
- Markierungsleuchten eindichten
- Wand/Hutzenanbindung l & r eindichten
- prüfen der Dachprofile

Damit dürften wir es haben.

Abschließend werden wir noch eine Härteprüfung durchführen,
mit dem Dampfstrahler und auch Regenwasser, für 12h.

Die restlichen Punkte werden natürlich auch bearbeitet.
_____________________________________________________________


Hallo Herr xxxxxx,

heute kann ich Ihnen den Stand der Dinge mitteilen.

Die allgemeinen Arbeiten sind nach Info fast abgeschlossen.

Aus der Dichtigkeitssache ist bereits abgearbeitet:

- Knochen vorne und hinten demontiert

- Dachluken a + e + eingedichtet

- Heki a + e + eingedichtet

- Fenster l + r a + e + eingedichtet (das linke Fenster war eindeutig undicht)


Am Montag kommen die Teile, die wir zerstört haben, so dass ich davon ausgehen kann,

Ihren A 600 am Freitag fertig zu haben.

Allerdings möchte ich noch eine große Beregnung, über mind 24h machen.


Daher wäre es klasse, wenn wir die Abholung erst ab Mittwoch 12.02.08 machen könnten.

(nötigenfalls natürlich auch schon am Freitag 07.03.08)

Mit freundlichem

dieter2 am 05 Mär 2008 22:39:48

Sieht gut aus,scheint ein glückliches Ende zu geben.

Dieter

Anzeige vom Forum


ingemaus am 07 Mär 2008 11:03:19

Hallo Seppl!

Denke an eine Fotomontage mit der Du lückenlos den Reparaturweg verfolgen kannst. Nach der Reparatur, noch im Werk, die Feuchtigkeit messen. Vielleicht ist nur abgedichtet und nicht genug ausgetrocknet.
Irgendwo muss die Feuchtigkeit aber hin. Das ist das Hauptproblem! Abgedichtet ist schnell!

tschüss ingemaus

Franziska am 07 Mär 2008 21:00:25

Hallo (Leidensgenosse) Seppl,
solltest Du kein eigenes Messgerät besitzen, so kann ich nur raten das Fahrzeug von einem Sachverständigen prüfen zu lassen. Hoffe doch, daß Du den Link angeklickt hast, der Dir auf Seite 3 genannt wurde. Seit November 2007 war mein EURA jetzt 3 x, insgesamt 50 (Fünfzig) Tage zur Reparatur wegen Undichtigkeiten im Werk. Hoffe, daß es jetzt endlich dicht ist und daß Du mehr Glück hast als ich bisher hatte. Übrigens, die DEKRA in Nürnberg verfügt seit ein paar Wochen über ein Messgerät, weiß allerdings noch nicht was eine Überprüfung dort kostet. Vielleicht ist es nicht so weit von Dir bis nach Nürnberg.

Wünsche Dir immer ein trockenes WOMO

Franziska

Gast am 07 Mär 2008 21:33:32

ingemaus hat geschrieben:Hallo Seppl!
Denke an eine Fotomontage mit der Du lückenlos den Reparaturweg verfolgen kannst. Nach der Reparatur, noch im Werk, die Feuchtigkeit messen. Vielleicht ist nur abgedichtet und nicht genug ausgetrocknet.
Irgendwo muss die Feuchtigkeit aber hin. Das ist das Hauptproblem! Abgedichtet ist schnell!
tschüss ingemaus




Franziska hat geschrieben:Hallo (Leidensgenosse) Seppl,
solltest Du kein eigenes Messgerät besitzen, so kann ich nur raten das Fahrzeug von einem Sachverständigen prüfen zu lassen. Hoffe doch, daß Du den Link angeklickt hast, der Dir auf Seite 3 genannt wurde. Seit November 2007 war mein EURA jetzt 3 x, insgesamt 50 (Fünfzig) Tage zur Reparatur wegen Undichtigkeiten im Werk. Hoffe, daß es jetzt endlich dicht ist und daß Du mehr Glück hast als ich bisher hatte. Übrigens, die DEKRA in Nürnberg verfügt seit ein paar Wochen über ein Messgerät, weiß allerdings noch nicht was eine Überprüfung dort kostet. Vielleicht ist es nicht so weit von Dir bis nach Nürnberg. Wünsche Dir immer ein trockenes WOMO
Franziska


Hallo Ingemaus, hallo Franziska,

bei meinem Eura haben die Wände innen und außen GFK und dazwischen ist die Isolierung. Der Alkoven ist ein doppelschaliges GFK-Vollformteil. Holz ist im Aufbau nicht vorhanden. Laut Eura nimmt die Isolierung kein Wasser mehr auf.

Das Wasser hat sich bei mir in der Unterseite der Alkovenschale gesammelt und ist dann nach innen ins Fahrzeug abgelaufen. Macht es bei so einer Aufbauart noch Sinn die Feuchtigkeit zu messen? Innen GFK, außen GFK - mit welchen Messgerät man da messen?

Franziska, welches BJ. ist Dein Euramobil? Ist es noch einer mit Holz in den Wänden? An welchen Stellen ist bei Dir das Wasser eingetrungen?

Nürnberg ist für mich kein Problem, ich wohne in der Nähe von Nürnberg. Ich werde mal bei der Dekra anrufen und nachfragen.


Seppl

Gerhard-Heinz am 07 Mär 2008 21:48:16

Hallo Seppl,

der Alkovenboden unter dem Lattenrost ist aber aus Holz. Ich hoffe das, bzw. Überprüfe ob der Holzboden gewechselt wurde.


Gerd

Da ich den ganzen Thread nur teilweise verfolgt, hoffe ich nicht, etwas bereits gesagtes wiederholt zuhaben.

Franziska am 07 Mär 2008 21:56:28

Hallo Seppl,

bei mir ist noch Holz vorhanden, da mein Fahrzeug BJ 2002 ist. Díe Feuchtigkeit hatte ich von Anfang an schon in allen Radkästen und jetzt drang das Wasser auch noch über die Dachleiste so stark ein, daß es am rechten Seitenfenster innen sichtbar stand. (im Dezember und im Januar) Ich weiß allerdings nicht, ob ein Alkoven auch über so eine Dachleiste verfügt wie ein Vollintegrierter. Jetzt wurde endlich die Dachleiste ausgebaut und neu verspritzt. Ich hoffe nur, daß jetzt alles dicht ist.
Da sich EURA bei mir trotz mehrerer Briefe nicht meldete, mußte ich einen Anwalt beauftragen. Dann ging es auf einmal besser.
Der gute Anwalt wurde Dir ja hier bereits genannt.

Franziska

Franziska am 07 Mär 2008 22:06:19

Hallo Seppl,

habe gerade vergessen Dir noch mitzuteilen, daß die Dekra über ein Messgerät verfügt das man nur anlegt. Man muß also nicht in die Wand einstechen, um die Feuchtigkeit zu messen. Es ist deshalb auch möglich an der Außenwand zu messen, natürlich nur bei trockenem Wetter.(ist klar)

Franziska

Gast am 07 Mär 2008 22:11:09

ingemaus hat geschrieben:Hallo Seppl!
Denke an eine Fotomontage mit der Du lückenlos den Reparaturweg verfolgen kannst. Nach der Reparatur, noch im Werk, die Feuchtigkeit messen. Vielleicht ist nur abgedichtet und nicht genug ausgetrocknet.
Irgendwo muss die Feuchtigkeit aber hin. Das ist das Hauptproblem! Abgedichtet ist schnell!
tschüss ingemaus




Franziska hat geschrieben:Hallo (Leidensgenosse) Seppl,
solltest Du kein eigenes Messgerät besitzen, so kann ich nur raten das Fahrzeug von einem Sachverständigen prüfen zu lassen. Hoffe doch, daß Du den Link angeklickt hast, der Dir auf Seite 3 genannt wurde. Seit November 2007 war mein EURA jetzt 3 x, insgesamt 50 (Fünfzig) Tage zur Reparatur wegen Undichtigkeiten im Werk. Hoffe, daß es jetzt endlich dicht ist und daß Du mehr Glück hast als ich bisher hatte. Übrigens, die DEKRA in Nürnberg verfügt seit ein paar Wochen über ein Messgerät, weiß allerdings noch nicht was eine Überprüfung dort kostet. Vielleicht ist es nicht so weit von Dir bis nach Nürnberg. Wünsche Dir immer ein trockenes WOMO
Franziska


Hallo Ingemaus, hallo Franziska,

bei meinem Eura haben die Wände innen und außen GFK und dazwischen ist die Isolierung. Der Alkoven ist ein doppelschaliges GFK-Vollformteil. Holz ist im Aufbau nicht vorhanden. Laut Eura nimmt die Isolierung kein Wasser mehr auf.

Das Wasser hat sich bei mir in der Unterseite der Alkovenschale gesammelt und ist dann nach innen ins Fahrzeug abgelaufen. Macht es bei so einer Aufbauart noch Sinn die Feuchtigkeit zu messen? Innen GFK, außen GFK - mit welchen Messgerät man da messen?

Franziska, welches BJ. ist Dein Euramobil? Ist es noch einer mit Holz in den Wänden? An welchen Stellen ist bei Dir das Wasser eingetrungen?

Nürnberg ist für mich kein Problem, ich wohne in der Nähe von Nürnberg. Ich werde mal bei der Dekra anrufen und nachfragen.


Seppl

abo1 am 07 Mär 2008 22:15:41

Seppl hat geschrieben:
ingemaus hat geschrieben: Innen GFK, außen GFK - mit welchen Messgerät man da messen?


hallo

ideale vorraussetzungen also

mit alu hättest du ein problem, GFK ist super zu messen

investiere bei conrad gut 100,- in ein GDI-15 und du weisst jederzeit wie es um deinen aufbau steht
--> Link

die aussage mit kein holz im aufbau ist manchmal eine reine werbeaussage
im nachhinein stellt sich dann raus dass an diversen stellen zur verstärkung etc sehr wohl holz verbaut ist

lg
g

Franziska am 07 Mär 2008 22:20:29

Danke abo1,

werde mir morgen das Gerät bei conrad holen.

Franziska

Gerhard-Heinz am 07 Mär 2008 22:36:10

Franziska hat geschrieben:Danke abo1,

werde mir morgen das Gerät bei conrad holen.

Franziska


Halt Franzsika,

nicht so schnell, vom Prinzip hat abo recht, nur in der Praxis ist kannst Du mit diesem Gerät nicht in den Ecken oder zwischen Wand und Seitz-Rollo messen. Es gibt Geräte, bei denen ist am Ende eines ca. 8 cm langen Stab eine Kugel angebracht und mit dem Gerät ist eine Messung ohne Einstechpunkte möglich. Ich habe dies Gerät bei einem Aufkäufer in Aktion gesehen, super, leider weiß ich keine Bezugsquelle noch einen Preis.
Billig wird dies aber bestimmt nicht sein.
Dann schon m.E. eher ein Meßgerät mit Einstechspitzen, da kommt man auch in die Ecken, denn dort kommt die Feuchtigkeit am ehesten durch.


Gerd

Sorry, abo, dass ich anderer Meinung bin.

abo1 am 07 Mär 2008 22:41:38

Gerhard-Heinz hat geschrieben:Dann schon m.E. eher ein Meßgerät mit Einstechspitzen, da kommt man auch in die Ecken, denn dort kommt die Feuchtigkeit am ehesten durch.

Sorry, abo, dass ich anderer Meinung bin.


hallo

LOL

und wie tief ins GFK soll sie reinstechen?
;-)

lg
g

Gerhard-Heinz am 07 Mär 2008 22:53:23

abo1 hat geschrieben:
Gerhard-Heinz hat geschrieben:Dann schon m.E. eher ein Meßgerät mit Einstechspitzen, da kommt man auch in die Ecken, denn dort kommt die Feuchtigkeit am ehesten durch.

Sorry, abo, dass ich anderer Meinung bin.


hallo

LOL

und wie tief ins GFK soll sie reinstechen?
;-)

lg

ne abo,


g


Ne abo,

die Franzska wollte sich doch das Conrad-Gerät gleich kaufen und die hat hat doch m.E. den Eura Bj. 2002 und sie sagte doch, dass dort noch Holz verbaut wurde.
Der Seppl hat den neuen Eura mit GFK und da ist selbstverständlich das Arbeiten mit den Einstechspitzen nicht gut. Da bin ich mit Dir einer Meinung.


Gerd

abo1 am 07 Mär 2008 23:01:51

Gerhard-Heinz hat geschrieben:
Ne abo,

die Franzska wollte sich doch das Conrad-Gerät gleich kaufen und die hat hat doch m.E. den Eura Bj. 2002 und sie sagte doch, dass dort noch Holz verbaut wurde.
Der Seppl hat den neuen Eura mit GFK und da ist selbstverständlich das Arbeiten mit den Einstechspitzen nicht gut. Da bin ich mit Dir einer Meinung.


Gerd


hallo

autsch
ich dachte es geht um den nagelneuen eura

ok

jeder nach seinem geschmack

ich hab mir so ein messpitzengerät bei conrad geholt und du hast recht, man kommt prima in alle ecken damit und auch in den oberkästen kann man die werte sehr einfach ablesen

trotzdem war es lästig am boden rumkriechen zu müssen und zb im bereich der küche oder sitzgruppe bzw hinter der längsdinette und hinter dem kühlschrank etc konnte ich nicht gelangen

habe daher das gerät mit den spitzen gegen das GDI-15 getauscht

mit dem messe ich alles ganz einfach von aussen da ich eine GFK karosserie habe. das geht superleicht und ich muss nicht alles rausräumen und ausbauen

bei einer GFK karosserie ich der meinung dass die messung von aussen mit einem kapazitivem gerät wie dem GDI-15 der einfacher weg ist

bei einer blech aussenhaut ist es wahrscheinlich geschmackssache - wenn es recht verwinkelt und recht schwer zugänglich ist dann ist das gerät mit den messpitzen vermutlich auch sehr gut geeignet

lg
g

Gerhard-Heinz am 07 Mär 2008 23:11:50

@ abo1


:yau:


Gerd

ingemaus am 08 Mär 2008 11:21:06

Hallo Seppl!

Ein WM ohne Holz im Aufbau gibt es nach meiner Meinung nicht und wird es auch nicht geben! Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Am oberen und unteren Dach-Abschluss, Fenstern, Tur-Heckgarage, Eingangtür usw sind Verstärkungen aus Holz zwischen beiden GFK außen und innen zur Verstärkung als Rahmen notwendig.
Auch bei angeblich nicht Wasser aufnehmende Isolierung zwischen den GFK-Platten bleibt für mich die Frage offen, wieso diese eingelegten Platten überhaupt kein Wasser aufnehmen sollen. Bei geklebten Isolierungen, wer weiß ob nicht Hohlstellen vorhanden sind? Wasser läuft nicht nur nach unten, es dringt in die kleinsten Spalte, wobei umso kleiner umso besser.
Alles offene Fragen und steter Tropfen höhlt auch jeden Stein!
Deshalb für mich ein Super-Gau wenn Wasser im Mobil!


tschüss ingemaus

Gast am 08 Mär 2008 11:54:51

abo1 hat geschrieben:die aussage mit kein holz im aufbau ist manchmal eine reine werbeaussage
im nachhinein stellt sich dann raus dass an diversen stellen zur verstärkung etc sehr wohl holz verbaut ist
lg
g


ingemaus hat geschrieben:Hallo Seppl!

Ein WM ohne Holz im Aufbau gibt es nach meiner Meinung nicht und wird es auch nicht geben! Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Am oberen und unteren Dach-Abschluss, Fenstern, Tur-Heckgarage, Eingangtür usw sind Verstärkungen aus Holz zwischen beiden GFK außen und innen zur Verstärkung als Rahmen notwendig.
Auch bei angeblich nicht Wasser aufnehmende Isolierung zwischen den GFK-Platten bleibt für mich die Frage offen, wieso diese eingelegten Platten überhaupt kein Wasser aufnehmen sollen. Bei geklebten Isolierungen, wer weiß ob nicht Hohlstellen vorhanden sind? Wasser läuft nicht nur nach unten, es dringt in die kleinsten Spalte, wobei umso kleiner umso besser.
Alles offene Fragen und steter Tropfen höhlt auch jeden Stein!
Deshalb für mich ein Super-Gau wenn Wasser im Mobil!
tschüss ingemaus


Hallo,

ich habe es mir vor dem Kauf schriftlich von Eura geben lassen, dass kein Holz verbaut ist. Im Werk habe ich mir den Aufbau angesehen und mir alles erklären lassen. An den Stellen an denen Verstärkungen notwendig sind wurden Aluminiumeinleger verarbeitet. Bei den Fenster- und Stauklappenausschnitten konnte ich mich selbst davon überzeugen, dass keine Hölzer verbaut sind. Es wäre ja glatter Betrug von Eura wenn jetzt doch noch irgendwo Holz versteckt ist - wie gesagt: ich habe die schriftliche Aussage von Euramobil, dass kein Holz im Aufbau ist.


Seppl

ingemaus am 08 Mär 2008 18:08:50

Hallo Seppl!

Was hast Du eigentlich gegen Holz?
Eigentlich egal, ob Holz oder nicht, dicht wäre wichtiger gewesen!!
Holz in Wohnwagen gibt es seit den 60 er Jahren. Komisch, diese Dinger waren immer dicht!
Muss also eine andere Ursache haben und dies im Zeitalter der Klebe und Dichtheitstechnik.
Frage mich ob unser Altkanzler Kohl im Vorstand von Eura sitzt, den dieser hat schon früher alle Probleme ausgesessen, oder dies versucht!
Scheint bei Eura zum Teil auch zugelingen!

tschüss ingemaus

Ziggi am 08 Mär 2008 21:38:32

@ Ingemaus,
da hast Du vollkommen recht, an den Stellen mit dem kleinsten Loch kommt, bzw. saugt sich das wasser ins Mobil.

Hier ein Bild von meinem "Wassereinbruch"!
An der senkrechten "Naht" ca. 25 mm lang - kam das Wasser rein

lg Ziggi

ingemaus am 09 Mär 2008 12:23:31

Hallo Ziggi!

Sieht aber auch noch zusätzlich nach Korrosion-Schäden aus!?

Mist meint und tschüss ingemaus

Ziggi am 09 Mär 2008 14:01:06

Hallo ingemaus,
die an der rechten Seite - ja, das sind wahrscheinlich Korrosionsschäden - aaaaber - die sind auch schon 10 (zehn) Jahre alt !!!!
Werden von mir absolut beobachtet und haben sich in dieser Zeit auch nicht vermehrt.
Auf dem Bild sieht es schlimmer aus als es ist.

lg Ziggi

Gast am 16 Mär 2008 22:36:45

Hallo Leute,

am Freitag war es soweit – ich habe mein Wohnmobil in Sprendlingen wieder abgeholt. Es hat alles bestens geklappt. Eura hat, wie abgesprochen, einen Mietwagen zur Verfügung gestellt. Meine Frau und ich sind früh morgens losgefahren, da wir auch noch eine Werksbesichtigung machen wollten. Pünktlich um 8.00 Uhr waren wir vor Ort und wurden sofort freundlich vom Werkstattleiter begrüßt. Unser Mobil wurde noch schnell von außen gewaschen und dann an uns übergeben. Der Werkstattleiter erklärte sehr umfangreich was alles gemacht wurde und versicherte uns, dass jetzt sicher alles in Ordnung ist. Ich habe mir alles angesehen und war wirklich erstaunt wie sorgfältig alles erledigt wurde. Im Prinzip wurde nahezu alles untersucht und nachgarbeitet. Es wurden auch Teile ausgebaut und neu abgedichtet, welche überhaupt kein Problem gemacht haben. So wurde z.B. auch der Außenkamin und der Einfüllstutzen für das Frischwasser neu eingedichtet. Mir wurde erklärt, dass man ganz auf Nummer sicher gehen wollte, damit wirklich alles in Ordnung ist. Die Jungs haben sich wirklich eine irre Mühe gemacht, dass alles perfekt wird. Bei der Durchsicht habe ich nur eine Kleinigkeit gefunden, die übersehen wurde. Dies war aber kein großes Problem und es wurde behoben während wir unsere Werksbesichtigung machten. Gegen Mittag konnten wir dann unser Mobil repariert in Empfang nehmen. Da wir vorhatten das Wochenende am Rhein – zwischen Rüdeheim und Koblenz – zu verbringen haben wir noch kurz nachgefragt ob wir noch etwas Wasser tanken können. Es wurde uns auch gleich ein Wasserhahn mit Schlauch direkt neben der Werkstatt angeboten. Voller Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende haben wir dann unser Wasser gezapft. Während meine Frau den Schlauch in den Einfüllstutzen hängte habe ich innen noch etwas aufgeräumt und dabei die Leitungen entlüftet. Nach einiger Zeit habe ich an der Anzeige nachgesehen wie viel Wasser schon im Tank ist. Zu meinen Erstaunen zeigte aber die Anzeige noch null % an. Ich dachte mir: Verdammt jetzt ist auch noch der Füllstandmesser kaputt oder ich habe vergessen den Ablasshahn zu schließen. Also bin ich nach außen gegangen um nachzusehen ob der Ablasshahn zu ist.

Und jetzt kommt der Hammer! Ich öffne die erste Stauklappe hinter der sich einer der Ablasshähne befindet und schon kommt mir ein Schwall Wasser aus dem doppelten Boden entgegen. Entsetzt öffne ich weitere Stauklappen und erkenne jetzt das ganze Übel. Der komplette doppelte Boden steht voller Wasser, bis zur Kannte der Stauklappen. Die Ursache war dann auch schnell gefunden. Nach dem Einbau des Wassereinfüllstutzen hat ein Monteur vergessen den Füllschlauch (Verbindung Einfüllstutzen zum Wassertank) wieder anzuschließen. Anstatt dem Tank haben wir somit das Wohnmobil mit Wasser aufgefüllt! Meine Frau und ich waren völlig sprachlos und nur noch fertig.

Nach dem ersten Schreck bin ich dann zum Kundendienstleiter gegangen und habe ihm alles erzählt. Der Mann war selbst richtig sprachlos und sichtlich geknickt über den Vorfall. Ich erklärte ihm, dass das ein menschlicher Fehler des Monteurs war aber ich jetzt mein Vertrauen zu dem Fahrzeug komplett verloren habe, nachdem solche Wassermassen ins Fahrzeug gelaufen sind, und ich dieses Mobil nicht mehr haben möchte. Der Kundendienstleiter zeigte vollstes Verständnis und erklärte sich ohne zu zögern bereit uns ein neues Mobil zu geben. Nach 10 Minuten hatte ich die schriftliche Bestätigung, dass unser Fahrzeug zurückgenommen wird und wir bis Ende April ein neues Auto, mit der gleichen Ausstattung wie unser jetziges, bekommen.

Ich finde die Reaktion von Eura sehr souverän. Dennoch habe ich ein blödes Gefühl bei der Sache. Ich meine damit, dass ich mich zwar vom Konzept des Aufbaus überzeugen konnte. Die Konstruktion empfinde ich nach der Werksbesichtigung echt super. Aber gleichzeitig konnte ich erkennen, dass das beste Konzept nichts taugt, wenn die Bandarbeiter ihren Job nicht richtig machen. Und meiner Meinung ist dies auch das Hauptproblem mit dem Euramobil zu kämpfen hat. Ich kann jetzt ein neues Auto bekommen. Aber wer sagt, dass beim Neuen nicht auch bei der Montage am Band geschlampt wurde.

Bei der Nachhausefahrt hat es heute stark geregnet. Nachdem ich zuhause angekommen bin konnte ich feststellen, dass in den hinteren Ecken erneut Wasser im Stauraum eingedrungen ist. Die Ursache habe ich schnell gefunden. Zwei Durchbrüche in der Bodenplatte wurden nicht richtig abgedichtet. Zwar eine Kleinigkeit, aber wieder Pfusch bei der Bandmontage.

Trotz der ganzen Probleme möchte ich es nicht versäumen zu erwähnen, dass sich die Verantwortlichen bei Eura enorm viel Mühe geben ein vernünftiges Auto zu bauen aber offensichtlich beim Montagepersonal alles scheitert. In meinem Fall hat sich der Kundendienstleiter und auch der Werkstattleiter überdurchschnittlich bemüht alles in den Griff zu bekommen. Das Verhalten der Herren war wirklich sehr, sehr toll und Kundenorientiert.

Inzwischen bin ich trotzdem total verunsichert. Was haltet Ihr davon?


Seppl

Gast am 16 Mär 2008 22:45:16

:ironie:
Sei nicht traurig, Seppl. Du bekommst jetzt sicher von Eura 2 Kisten Wein.

--> Link

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Wie sagte schon Nina R. im TV immer ? Alles wird gut !

Wünsch Dir viel Glück und Erfolg bei Deinen zukünftigen WoMo Entscheidungen.

kintzi am 16 Mär 2008 23:33:24

Hallo Seppl, Euch herzliches Beileid, Bemerkung meiner Frau zu dieser Geschichte: Gott sei Dank bauen die keine Flugzeuge.Die Kundendienstler v. Eura tun mir auch leid, wenn sie mit solchen Pfeifenköpfen arbeiten müssen. Wenigstens hast Du den Womotyp kennengelernt, so daß Du beim Neuen weißt, woraufs ankommt. Richi

dieter2 am 17 Mär 2008 00:04:03

Das Gute ist,wenn man so sagen darf, das es im Werk passiert ist und nicht auf irgend einen CP.
Dann währe wieder die Schuldfrage offen,zumindest von Eura.
Und wenn Du gleich einen Zettel mitbekommen hast das das Womo gegen ein Neues getauscht wird ist es ja noch mal gutgegangen.

Dieter

Gast am 17 Mär 2008 00:14:52

Mir fehlen die Worte !!

Mehr kann ich in dieser ganzen Sache wirklich nicht mehr sagen !!! Mein Beileid :cry:

Kiras

achimHH am 17 Mär 2008 00:21:00

Hallo Seppl.

Da bleibt einem ja die Spucke weg ! :eek:

aber, da Du fragst, möchte ich Dir meine Ansicht schreiben.

Ich würde mich auf das "Neue WoMo" freuen.

Gast am 17 Mär 2008 19:39:03

Und wenn er dann das Neue hat, dann geht der ganze Zirkus wieder von vorne los. Ich hätte wahrscheinlich überhaupt kein Vertrauen mehr in diese Marke.

Torsten

Gast am 17 Mär 2008 20:43:55

Mensch Seppl, was soll man dir nun raten.

Ich denke mal statisch gesehen hast du deinen Anteil Undichtigkeit und Schlampigkeit abgearbeitet. Aber Statistiken sind halt nur Daten und nicht das wahre Leben.

Andererseits ist die Wahrscheinlichkeit wieder einen undichten Eura zu erhalten genauso groß wie bei einem anderen Hersteller "auf die Schnauze zu fallen". Letztlich wirst du wohl bei jedem Fahrzeug solange ein ungutes Gefühl haben bis du dich vom Gegenteil überzeugt hast.

Also, freu dich auf den Eura. Wenn bei dem dann etwas nicht stimmt kennst du zumindest deine Ansprechpartner. Außerdem wird man dir, so denn - was wir nicht hoffen - bei Eura künftig bestimmt jeden Wunsch von den Augen ablesen.

Stephan

Bergbewohner1 am 17 Mär 2008 20:49:48

Wer nur auf dem Sofa liegt, macht auch keine Fehler.
Das Mobil hätten sie auch nur trocknen können und nichts mit neuem.
Muß schon sagen, saubere Lösung von Herrn Schmitt-Eura-Karmann, wenn es nur alle WoMO Hersteller so händeln würden.

kintzi am 17 Mär 2008 21:15:43

Hallo Waldtroll, hast recht, die anderen "händeln" mehr. Richi

Gast am 17 Mär 2008 22:04:18

Hallo,

einige von Euch schreiben das ich mich über das neue Womo freuen sollte und Eura in meinen Fall zuvorkommend reagiert hat. Damit habt Ihr natürlich vollkommen Recht.

Mir wird’s nur ganz anders in der Magengegend wenn ich daran denke, dass mit dem nächsten Mobil wieder alles von vorne beginnt. Mit dem jetzigen Fahrzeug (Erstzulassung war im Oktober - also vor fünf Monaten) war ich bereits 5 x mal in der Werkstatt. 2 x war der Verursacher Euramobil für den Werksattaufenthalt , 1 x Fiat, 1 x Dometic und 1 x meine Werkstatt. Die nächsten zwei Werkstattbesuche stehen bereits wieder bevor für: 1 x defekte Solaranlage und 1 x erneute Undichtigkeit. Weh oh weh, wenn alles so weiter geht :cry: .

Nachfolgend noch Bilder von meinem Swimmingpool. An den Wasserrändern am Holz könnt Ihr gut erkennen wie der Hochwasserpegel gestanden hatte.


Seppl

Hobbit_615 am 17 Mär 2008 23:41:35

Mensch Seppl, das kann man ja fast nicht glauben. Ich weiß das hilft dir jetzt auch nicht weiter, aber mal von den Wasserrändern abgesehen mit den verknitterten Gummidichtungen an der Stauklappe wäre der Doppelboden sowiso nicht dicht. Ich dachte die hätte da alles augebessert?!?

und viel Glück Hobbit.

Eura665HS am 18 Mär 2008 00:02:29

Tja, für mich hätte sich die Sache an deiner Stelle erledigt. Ich habe auch zwei EuraMobile und für mich wird es kein weiteres mehr geben. Du hast wohl Recht, dass Eura grosse Probleme in der Fertigung hat. Leider kommt in meinem Falle noch eine ungenügende Ersatzteilversorgung und ein unzureichender Kundenservice hinzu. Meine Garantiereparatur ist immer noch nicht durchgeführt worden - aus mir schleierhaften Gründen. Erst ist der Aussendienstmitarbeiter von EuraMobil nicht erreichbar, dann gibt es eine mündliche Zusage dass das Fahrzeug in vollem Umfang repariert wird, dann wird ein Termin in der Werkstatt gemacht, dann ist angeblich das neue Dach noch nicht da, dann fehlt hier ein Teil, dort ein Teil... dann ist angeblich die Freigabe doch nicht da, obwohl sie ja vorher mal da war, dann ist der Mitarbeiter von Eura wieder nicht zu erreichen, dann wird der Kunde gebeten doch selbst mit EuraMobil Kontakt aufzunehmen weil der Händler nicht in der Lage ist, dann keine Antwort von Eura...

Man wird regelrecht bestraft, wenn man nicht beim kleinsten Mangel direkt mit dem Anwalt vorspricht. Schade Euramobil!

Ich kann keinem Menschen empfehlen ein solches Fahrzeug dieser Marke zu kaufen - vor allem nicht zu diesem Preis.

In Zukunft werde ich wohl eher den Mittelstand in Deutschland unterstützen und ein Reisemobil bauen lassen. Das ist zwar teurer als ein Mobil von der Stange, aber da bekommt man wenigstens Qualität fürs Geld.

Gast am 18 Mär 2008 09:47:44

Eura665HS hat geschrieben:Tja, für mich hätte sich die Sache an deiner Stelle erledigt. Ich habe auch zwei EuraMobile und für mich wird es kein weiteres mehr geben.

In Zukunft werde ich wohl eher den Mittelstand in Deutschland unterstützen und ein Reisemobil bauen lassen. Das ist zwar teurer als ein Mobil von der Stange, aber da bekommt man wenigstens Qualität fürs Geld.


Ja, ich würde am liebsten das Teil auch komplett abgeben und mir etwas anderes kaufen. Im Moment denke ich schon an ausgebauten Kastenwagen, damit ich die Probleme mit dem Wasser endgültig los bin.


Hobbit_615 hat geschrieben:aber mal von den Wasserrändern abgesehen mit den verknitterten Gummidichtungen an der Stauklappe wäre der Doppelboden sowiso nicht dicht. Ich dachte die hätte da alles augebessert?!?.


Die Gummidichtungen sind beim Wasserschöpfen verrutscht. Also kein echtes Problem. Ich musste die Dichtung nur wieder nach oben ziehen.


Seppl

Gast am 15 Apr 2008 13:52:05

ingemaus hat geschrieben:Hallo!

Nur muss man auch den Preisdruck sehen unter dem die Hersteller von Mobile leiden.


Ich meine, das Preisdruck kein Argument sein kann. Der Preis wird ausschließlich und allein vom Hersteller gemacht. Niemand kann ihm da hineinreden. Und wenn dem Hersteller ein Preis nicht gefällt, dann kann er nein sagen. Das ist Markt.

Wenn ein Hersteller aber gute Qualität zu günstigem Preis versprechen würde, ohne die Qualität auch liefern zu können, dann muß er dafür auch haften. Schließlich hätte Ihn niemand gezwungen, einen niedrigen Preis oder gute Qualität zu garantieren.

Mehr noch, sollte er von Mängeln vorab wissen, oder würde er diese Verschweigen, oder billigend bei einem gewissen Prozentsatz der Produktion akzeptieren, um so mehr Produkte verkaufen zu können, so könnte das sogar ein Delikt mit Vorsatz sein.

Preisdruck, Wettbewerb, Arbeitsplätze oder sonstwas als Ausrede für schlechte Qualität zu nehmen finde ich persönlich völlig unakzeptabel.

Pfusch killt Arrbeitsplätze, nicht Qualität.

Im Mittelalter wurden Fässern mit schlechten Heringen die Ringe abgeschlagen und die schlechten Fische weggeworfen. Zu Lasten des Verkäufers...

Gast am 15 Apr 2008 14:02:12

Seppl hat geschrieben:Hallo Leute,

Nach dem Einbau des Wassereinfüllstutzen hat ein Monteur vergessen den Füllschlauch (Verbindung Einfüllstutzen zum Wassertank) wieder anzuschließen.
... Der Mann war selbst richtig sprachlos und sichtlich geknickt über den Vorfall.

Seppl


Lasst Euch nicht von einer menschlichen Reaktion vom Punkt abbringen: Das klingt für mich nach einem massiven Problem der Qualitätssicherung. Da macht erstens ein Monteur einen Fehler, und zweitens fällt das anschliessend niemandem auf. Sowas darf nicht passieren.

Für erstens hab ich ja noch Verständnis. Aber dagegen gibt es Qualitätsicherungen, Abnahmeprotokolle etc. Für zweitens fehlt mir jegliches Verständnis. Wie vermutlich dem Kundendienstmitarbeiter auch....

Gast am 29 Nov 2008 00:04:50

Hallo zusammen,

Eura hat Wort gehalten! Nachdem mir im Frühjahr ein Umtausch zugesagt wurde war es jetzt so weit. Das neue Womo konnte ich diese Woche in Sprendlingen abholen und das Alte gleich abgeben. Das alte Wohnmobil durfte ich in den letzten 13 Monaten ohne jeglichen Abzug/Einschränkung nutzen. Ursprünglich sollte ja der Umtausch schon im April stattfinden. Da aber kein passendes Fahrzeug zur Verfügung gestanden hatte wurde speziell für uns ein neues Wohnmobil angefertigt. Alle meine Wünsche wurden bis ins kleinste Detail berücksichtigt und umgesetzt.

Noch nie im Leben bin ich so freundlich und zuvorkommend behandelt worden wie in diesem Fall von Euramobil. Alle beteiligten Personen (Kundendienst und Werksatt) waren super nett und hilfsbereit. Speziell der verantwortliche Kundendienstleiter hatte sich enorm (eigentlich schon fast aufopfernd) um uns gekümmert. Bei so viel Kundenorientierung kann ich nicht mehr nachvollziehen weshalb einige hier über Eura schimpfen und mit dem Service unzufrieden sind.

Liegt es vielleicht daran, dass manche Menschen nie zufrieden gestellt werden können und unmögliches verlangen? :roll:

Für meinem Fall kann ich nur sagen: Vielen, vielen Dank an Euramobil. :dankeschoen:

Beste
Seppl

Chris_62 am 29 Nov 2008 00:30:47

Prima Seppl :)

dann viel Freude mit dem neuen Womo und allzeit gute Fahrt !!!

:daumen2: :lenker: :flower: :jump:

Gast am 29 Nov 2008 01:18:28

Seppl hat geschrieben:... bei so viel Kundenorientierung kann ich nicht mehr nachvollziehen weshalb einige hier über Eura schimpfen und mit dem Service unzufrieden sind ... für meinem Fall kann ich nur sagen: Vielen, vielen Dank an Euramobil. :dankeschoen: beste Seppl


.. beneidenswert deine Leidensfähigkeit ... die ich letztendlich aber nicht teilen & nachvollziehen kann + will ... bloß weil man den wiederholt verzapften Sch... nach viel Zeit, Aufwand und Kosten für dich dann doch noch halbwegs "sehr freundlich & zuvorkommend grade gebogen hat" ...

... hätte nach den Erlebnissen und dem erkanntem Problempotential bei dieser Marke jegliches Vertrauen in den Laden verloren ... und würde sicher kein Loblied mehr darauf singen ...

... aber: sorry ... entscheidend ist, dass DU jetzt zufrieden bist ...möglichst "for ever" ...

Tipsel am 29 Nov 2008 03:08:32

Fehler passieren, wenn Menschen Dinge herstellen, wir sind auch mit unsrem Knausi zufrieden, nachdem der Schaden behoben ist.

Viel Spaß mit dem Neuen

:kette:

bobo am 29 Nov 2008 10:13:24

Hallo User,

Huch" da bin ich glatt auf eine Uraltmeldung reingefallen, weil das letzte Datum aktuell war. -selbsteditiert-


Bobo

Heidi am 29 Nov 2008 13:49:44

Hallo Seppl,

es freut mich für Dich, dass sich Eura so für Dein Fahrzeug eingesetzt hat.
Ich nehme an es war Hr. Wolf und seine Kollegen.
Von diesen Herren kann ich nur positives berichten.
Leider die Etagen höher waren das Problem.

Wenn sich Eura bei meinem Integra nur etwas kulanter verhalten hätte, hätten sie mich als Kunde nicht verloren.
Meiner Frau gefällt nämlich der neue Integra.

Aber mit Arroganz hält man keine Kunden.


Roland

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