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Hallo Gemeinde,
seit dem April 2006 fahren wir mit Womo herum und erfreuen uns an den Städten, Orten, an der Natur und den vielen netten Leuten die man so überall und nirgends kennenlernt. Ich war auch sehr überrascht, wie hilfsbereit es auf den Plätzen i.d.R. so zugeht und ich sage immernoch, bis auf einige wenige Ausnahmen, sind Wohnmobilfahrer ein anderer = lockerer Menschenschlag :!: :) Bisher hatten wir fast nur positive Erlebnisse zum Glück :!: und ich schreibe alle unsere Reisen in das sogenannte Bordbuch, damit man hinterher noch nachvollziehen kann wo und was man alles so erlebte. Mit besonders netten Womi-Freunden hat man heute noch Kontakt, bzw. mind. 1 x im Jahr worauf man sich besonders freut. Ein größeres Treffen, wie es hier schon viele kennen, hatten wir bisher noch nicht. Aber wird ja wohl folgen ... :) aber nun meine Frage : hat jemand schon mal persönlich etwas äusserst NEGATIVES erlebt, bzw. gab es mal auch so einen richtigen Streit mit anderen um einen Platz oder sogar ne Schlägerei ? oder Schlimmeres ? Oder wurdet ihr gar vergrault von Leuten ? oder von Gemeinden hier in Deutschland ? habt ihr dann um Gerechtigkeit diskutiert oder seit ihr lieber der Meinung, nö der Klügere gibt nach und fährt ? Vielleicht hat der Eine o. Andere so manche Erlebnisse gehabt... lg marry_c Ja, wir-endete aber für uns lustig. Folgendes ist passiert:Eine unserer ersten weiteren Touren mit unserem langen california exclusive führte uns nach Lindau am Bodensee. Dort werden via Beschilderung Wohnmobile weit von der Altstadtinsel und den dortigen tollen Parkplätzen direkt am See ferngehalten und auf einen Stellplatz weit vor den Stadttoren verwiesen. Da unser California aus betrieblichen Gründen als PKW-Kombi zugelassen war, durften wir ja dorthin und taten dies auch( Wichtig: nicht ausgestiegen, nix rausgestellt und innerhalb der Parkbucht gestanden). Nach rd. 1 Stunde kam eine ganze "Horde" Wohnmobilfahrer vom Stellplatz an uns vorbei, klopften an und pöbelten wahrlich, wir hätten hier nix zu suchen und wie sie auch auf dem Stellplatz zu stehen. Als ich ihnen mitteilte, daß unser Auto ein PKW sei, drehten sie sich ärgerlich um mit den Worten, wir würden schon sehen,was wir davon hätten. Und richtig-nach ca. 15 min. kam ein Polizeiwagen auf den (bis auf uns leeren) Parkplatz. Man bat mich höflich, auszusteigen und die KFZ-Papiere vorzulegen. Man sah in den KFZ-Schein, grinste sich gegenseitig an und die Beamtem wünschten uns noch eine gute Nacht und viel Spass im schönen Lindau. Nachts dann kamen besagte WoMo-Fahrer wieder an uns vorbei und schimpften, warum wir hier immer noch stünden, ob hier die Polizei nicht durchgreifen könne etc, etc. Deutschland eben.
Morgens sind wir fröhlich weitergefahren. Manchmal hat ein kleines WoMo auch Vorteile! Einige andere Schauergeschichten hab ich nach 37 Jahren "Fahrenszeit"auch noch auf Lager-die schreibe ich morgen oder übermorgen. Werner Hallo Marry,
wir haben jetzt fast auf den Tag genau 1 Jahr unser WoMo und sind bisher von negativen Erfahrungen verschont worden. Und wenn mal wirklich ein Ausreißer dazwischen kommen sollte werden wir das mit Fassung tragen. :box: LG Runo nur der Seitenhieb auf "die Wohnwagenbenutzer" tat nicht not..... :cry:
ansonsten-hast recht! Werner Hallo Ina
das Schmunzeln verläßt garnicht mehr mein Gesicht. Was Du da erlebt hast, war schon recht heftig. Frau hat Angst um Mann würde ich sagen. Die feinere Art passiert öfter. Wegdrehen, nicht grüssen, nicht lächeln, Frau alleine könnte ja kommen. Und Giftblicke, wenn Mann etwas anderes wagt. Wie kann Frau alleine mit Wohnmobil durch die Lande reisen ? Wo ist Mann ? Guck Dir auch die Gesichter der Männer an. Ohne Mann Frau doch hilflos !!! Gott sei Dank haben wir nicht mehr viele Steinzeitmenschen auf der Welt. LG Ulla :tanz: Ina, da ist mir die Kinnlade runter gefallen.
Hammer. Wäre ich eine Frau (mir steht bestimmt ein Badeanzug :D ) hätte ich alle meine weiblichen Reize voll ausgespielt. Aber back OT: Uns ist zum Glück auch noch nie etwas derartiges passiert. Einmal hat mich ein Hund angeknurrt und angebellt, das war bisher alles. Im Gegenteil: Bisher nur freundliche Reaktionen, ganz besonders in Börgerende, wo unser Womo mal abgeschleppt werden mustte und wir abends wieder da waren. Die Leute waren so lieb, haben sich erkundigt nach uns, ob alles ok sei und so. Wildfremde Menschen haben uns was kaltes zu trinken angeboten, nur weil es so warm an dem Tag war! Ich hoffe Böswilligkeiten bleiben daher die Ausnahme, Womo- Fahren ist ein "Kontaktsport", das hast du im Bettenbunker definitiv nicht! Wir haben schon unangenehmes erlebt. Auszug aus meinem Reisebericht:
Und jetzt passiert etwas, wovon ich immer hoffte verschont zu bleiben: Ich will mit Bruno gassi gehen, bin 5 m vom Womo entfernt, da reißt sich am anderen Ende des Platzes der Boxer eines neu angekommenen Womos los und rast schnurstracks auf uns zu, Herrchen rennt brüllend hinterher, ich kapiere, dass das nix Gutes bedeuten kann, zerre schnell meinen Bruno hoch und renn mit Bruno am Halsband Richtung Womo, werf ihn rein, will selbst auch noch schnell rein um nicht gefressen zu werden, klemme mir dabei den Fuß in der Tür ein, da drängt sich zwischen meinen Beinen und der fast geschlossenen Tür der rasende Boxer ins Womo, der im letzten Moment vom Herrchen am Schwanz (den hatte er gottseidank noch) zwischen meinen Beinen herausgezerrt wird. Tür zu und am ganzen Körper schlotternd auf den Herzinfarkt warten war jetzt angesagt. Nach 10 Minuten hab ich mich wieder beruhigt, Herzinfarkt blieb aus, dafür kamen Herrchen und Frauchen, die wohl auch so lange gebraucht hatten, um wieder zu sich zu finden, zu uns rüber um folgende Erklärungen abzugeben: Die 3jährige Tierheimboxerhündin unklarer Herkunft sei absolut menschenfreundlich und beißt dank wohl vorhandener Schutzhundausbildung des Vorbesitzers nur auf Kommando in den Arm, nicht woanders hin, das sei ausprobiert worden. Laut Hundepsychologin also absolut ungefährlich für Menschen. Die Hündin reagiere aus unerklärlichen Gründen lediglich auf Hunde mit Schnauze, sie will also alles fressen, was nicht Boxer heißt (unser Bruno hat Schnauze und heißt nicht Boxer, deshalb auch die Attacke). Sie zerfetzt die anderen Hunde aber nicht, sondern beißt nur einmal zu und lässt nicht mehr los. Daher sei auch die Ausbildung auf dem Hundeplatz - die Boxerin wird weiterhin gehetzt und auf Schutzhund getrimmt - nur außerhalb der normalen Zeiten möglich, wenn absolut kein anderer Hund in der Nähe ist. Ansonsten wird die Hündin auf Stellplätzen oft im Käfig gehalten, um ihr den Maulkorb zu ersparen. Auch würden auf Campingplätzen die Nachbarn immer darauf hingewiesen, dass es andere Hunde nicht überleben würden, wenn sie der Boxerhündin zu nahe zu kommen. Versicherungsrechtlich sei auch alles abgeklärt, da der freilaufende Nachbarhund bzw. dessen Herrchen die Schuld alleine trage, denn die Bestie sei ja angeleint. Sie hat so schon mehrmals kleine Hunde erwischt. Mir wird nachträglich gleich nochmal übel. Eine hundemordende Bestie - die wohl eher Kampfhundausbildung hat und keine Schutzhundausbildung - in Anfängerhänden. Prima. Nachdem ich meine Meinung über Hundehaltung mitgeteilt hatte, packten diese Leute ihre Bestie und ihr Womo und fuhren ohne Übernachtung davon. Wir sind seit nunmehr 15 Jahren mit dem Womo unterwegs (allerdings erst seit ein paar Monaten mit dem eigenen) und nirgends ist uns etwas beängstigendes passiert.
Die bisher nervigste Situation, wenn man das überhaupt so bezeichnen mag, war in Nordhorn: Ein paar Friesen, die ich ansonsten sehr mag(!), wollten mir die Richtung vorschreiben in der ich an deren Wagen vorbeizugehen hatte: "Hier hat doch jeder seine Parzelle....das kann man ja wohl respektieren...usw" Es fehlten lediglich die Gartenzwerge vor dem Wagen. Das war aber eindeutig eine Ausnahme unter den Campern, die ich bisher kennenlernen durfte, egal ob im In- oder Ausland. Bis jetzt hatten wir eigentlich auch nur ein negatives Erlebnis. Unsere erste große Ausfahrt mit dem eigenen Wohnmobil zum für uns ersten Forumstreffen nach Klüsserath an der Mosel.
Eigentlich war es nichts weiter wildes, aber ich bzw. wir waren doch erstaunt das Wohnmobilfahrer sich so verhalten können. Aber zurück zu unserem Erlebnis... Wir kamen irgendwann auf dem sehr vollem SP an und wussten nicht genau wo die anderen Forumsteilnehmer auf dem für das Treffen abgesperrten Areal stehen. Dank eines Anrufs auf Ina's (Beduin) Handy wurden wir dann so halbwegs in die passende Richtung geleitet. Ich erblickte dann auch das abgesperrte Areal und bin dann schnurrstraks drauf los. Und dann beging ich meinen großen Fehler.... Ich fuhr mitten durch den "Vorgarten" von zwei größeren Wohnmobilen. Es waren sicher über 4 Meter Platz zwischen den Womos und ich wollte ja auch nur durch fahren um auf das Areal zu kommen wo unser Treffen statt fand. Der eine Eigner riss die Tür auf und war am schimpfen wie ein Rohrspatz. Nach dem ich dann durch war, stellten die doch tatsächlich Blumentöpfe zwischen Ihre Womos auf, damit ja nicht noch jemand sich erdreisten könnte durch den "Vorgarten" zu fahren. Das war unsere bisher einzige "negative" Erfahrung, die aber eigentlich auch keine war, denn wir haben uns anschließend köstlich über die Blumentopfaufsteller amüsiert :D Ok, am nächsten morgen bei Tageslicht habe ich dann auch gesehen, dass ca. 50 Meter weiter eine Zufahrt über den eigentlichen Weg möglich gewesen wäre. Aber das konnte ich bei dem vollen Platz und bei Dunkelheit nicht erkennen und es war mir bis zu dem Zeitpunkt auch unklar, dass es fast ein Verbrechen ist wenn man zwischen zwei Womos herfährt :D Union Lido Italien, dort habe ich vor einigen Jahren gesehen wie sich einige Männer um einen Platz schlugen und beschimpften.
Es ist dort erst ab diesem Jahr möglich zu reservieren, vorher war es so dass man nach unendlich erscheinender Anreise noch auf diesem Riesenplatz suchen musste, echt grausig. So ist es uns auch schon vor 3 Jahren dort passiert dass als wir grade ankamen uns eine etwas ältere Platznachbarin gleich sagte dass in 3 Wochen ihr Sohn kommen würde und auf diesen Platz stehen wollte und wir auf keinen Fall länger bleiben könnten, "ach tatsächlich". Sie war sehr unfreundlich und uns tat es schon fast Leid dass wir tatsächlich 3 Wochen bleiben wollten. Aber sie war mit ihrem Wohnwagen die ganze Saison als quasi "Dauercamper" dort und meinte sie hätte mehr Rechte. Sehr Schade.
Hallo Fee! Nichts gegen dich und deine 3 Wochen Urlaub auf Union Lido. Du mußt aber auch die Frau verstehen, denn wer "Dauercamper" auf diesem Platz macht ist doch schon genug gestraft. Dies ist doch wie Urlaub in der Großstadt. So viele Menschen auf einem Haufen und das über längere Zeit ist nicht meine Vorstellung von WOMO Urlaub. Doch nun zur eigentlichen Frage nach schlechten Erfahrungen. Ich muß zu meinem "Bedauern" sagen, daß wirklich negative Erfahrungen bei uns noch nicht vorgekommen sind und ich hoffe innigst, daß es so bleibt. In den 18 Jahren Campingurlaub (8Jahre mit WOWA und 10Jahre mit WOMO) gibt es natürlich kleinere Ärgernisse, aber deshalb habe ich ja meine fahrenden Urlaubsdomizile. Im Urlaub macht auch meine durchaus vorhandene "Streitlust" Urlaub. Bevor ich mich schwarzärgere fahre ich lieber weiter, denn es gibt genug nette Ecken und nette WOMO/WOWA- Freunde. Hallo marry ,
ja , wir hatten schon viel Negatives auf Stellplätzen erlebt . Und komischer Weise : Alles in Frankreich !!! Darüber hatte ich damals aber schon im Forum berichtet ... Etwas sehr ungewöhnliches erlebten wir vor vier Jahren. Auf der Anreise zum Europapark mit unserem California ex. wurde ich als Fahrer doch so müde, daß wir uns in einem kleinen Städtchen in der Nähe Frankfurts einen Übernachtungs-Parkplatz suchten. So, Platz gefunden, Bus ausgerichtet, Schlückchen Wein-oder auch zwei und ich nochmal mit den Hunden Gassi gegangen. Zurück im Wagen blieben meine Frau, meine 17-jährige Tochter und unser 12-jähriger Sohn. Als ich zu unserem in einer Ecke des Platzes stehenden Wagen kam, lungerten zwei etwa 20-25-jährige Männer um den Wagen herum. Auf meine Frage, was sie dort trieben, antworteten sie, daß sie den zwei "geilen Stuten" beim Ausziehen zuschauen wollten !!!! Nun gings richtig los: Ich wurde laut, sie sollten sofort verschwinden, sonst gäbs gewaltig Ärger. Aber alles Reden verpuffte in lächerlichen Antworten wie" Ui, der Opa wird aber ganz böse" und ähnlich. Ich erstmal schnell die Tür auf, Kommando: Alle Fenster dicht! und den Cocker-Spaniel in den Wagen gehievt. Unser Goldi hielt mittlerweile die Beiden knurrend(Problem dabei: beissen tat er nie!) vom Eingang ab. Aber nun musste ich diese Leute ja los werden!! Meine Frau hatte ich noch gebeten, die Polizei zu rufen-aber der Handy-Akku war leer!!!! Plötzlich sah ich, daß einer der Beiden unter unserm Wagen lag und hörte ihn hantieren. Er sagte zu dem Kumpel, daß "die Schrauben"(welche wusste ich nicht) gut los gingen. Ey-da kriegste Panik! Ich laut am rumbrüllen, sie sollten uns endlich in Frieden lassen und verschwinden, dabei den Schrauber an den Beinen gepackt und unter dem Wagen rausgezogen. Mittlerweile ging in einigen Fenstern rundum das Licht an, und so verschwanden die beiden langsam, Drohungen aussprechend, vom Parkplatz. Wegfahren ging nicht, da ich ja schon meinen Rotwein getrunken hatte. Frau am Weinen, Tochter am Weinen, Sohn zurückhalten (Ey, Papa-um die kümmer ich mich jetzt!) Leute-das war ne´Nacht. Kaum ein Auge zugetan-aber es blieb die ganze Nacht dann ruhig. Mit dem nun nachgeladenen Handy bei der Pol. Bescheid gesagt, aber die meinten nur, wir sollten die Augen auf halten-daß wären wohl nur Streiche von Betrunkenen gewesen.Morgens erst mal unter dem Wagen rumgerobbt(natürlich im Nassen) um evtl. Schäden zu entdecken-aber es war lediglich der Stromanschluss vom Fahrradträger abgezogen worden.
Ich weiß, hört sich unglaublich an, ist aber so geschehen. Trotzdem haben wir keine Angst vorm Freistehen. Eine "Räuberpistole" aus Lübeck habe ich noch-kommt später. Werner Na, solche Dinge wie der Jonathan das grad geschildert hat, sind uns noch nicht vorgekommen, das ist schon heiß!!
Daß direkt neben oder vor uns die Schieber aufgemacht wurden und wir im Siff zu unserem Wohnmobil mußten, aber schon. Auch wurde man wohl schon mal blöd oder noch blöder angeredet, aber da sind wir erstaunlich resistent und geben dann lieber keine Antwort als uns auf niedriges Niveau zu begeben. Alles in allem haben wir eher positive Erlebnisse zu berichten!! @Jonathan Werne, darum hab ich immer Pfefferspray und `ne Demokratische Genußwurzel dabei. :D
Wir haben anscheinend bis her Glück gehabt. Ich seh wahrscheinlich immer so genervt aus, wenn ich ankomme, da traut sich keiner mehr. :D Außerdem, reicht meistens ein " Lass mich bloß in Ruhe, du Idiot, sonst raucht`s" um den Frieden wieder herzustellen. Kleiner ungewollter Rachefeldzug: Jemand mit einem Zelt neben uns war den ganzen Urlaub über am rumnörgeln. Als ich das Boot unplanmäßig aus dem Wasser geholt habe, hab ich den und ohne Choke und vorglühen gestartet. :D Also was soll ich sagen, sein Zelt war offen...Hatte ich aber auch erst zu spät gesehen. :D Mücken hatte er im Zelt allerdings nicht mehr. Danach war auch Ruhe :D Hardo Hi All
also ich war richtig *freudig überrascht eben, als ich die vielen Geschichten las ... ist ja immer interessant :) finde ich. @werner in und um die Region Lindau hörte ich nur, Womis sind nicht so gern gesehen oder stehen teuer, war aber noch nie da Deine 2. Geschichte sagt mir auch immer auf Handyaccu achten, kann Leben retten :) (Angst hätt ich auch gehabt) @Fuzzy habe Link gelesen @Ina Du wirst mir immer sympathischer, weil ich das noch nicht so mitgeschnitten hatte, dass Du allein fährst, und dazu fiel mir dann auch meine kleine Geschichte ein. (ich schrieb ja, das ich auch 80% allein fahre, weil mein Mann kaum Zeit hat) Mich haben auf meiner 1. Deutschlandtour nur ein paar Männer verwechselt mit ner Bordsteinschwalbe. :D wenn ihr versteht, und auf einem normalen Parkplatz an der Autobahn Richtung zu meiner Freundin im Frankenland, ich ass gerade Mittag, da hat sich ein Mann vor mein Womi gestellt und mich förmlich hypnotisiert, so als ich dann weg fuhr, merkte ich nach 100 m das die Kühlschranktür offen war, ergo rauf auf nen nächsten Parkplatz... und 3 x dürft ihr raten wer mich verfolgte der geile Bock = sorry :D aber war so . :D nun gut ich nahm es nicht tragisch und fuhr weiter hat er halt Pechgehabt @Tipsel Christel, das ist der Horror für Hundebesitzer ...was Du erlebt hast @Teddybaer + @BossCatOne durch die Parzelle oder Vorgarten fahren... ich musste herzlich lachen :kuller: na wie kann man denn nur :D @Fee also nächste Mal meldeste Dich vorher schriftlich an bei den Nachbarn = Dauercampern, damit die vorgewarnt sind :-o :) 8) @Lira ignorieren ist gut, wenns passt *nickzustimmend :razz: @CC Pfefferspray habe ich auch bei, zum Gück noch nie zum Einsatz gekommen, nun will mir mein Mann ne Schreckschusswaffe mitgeben, wenn ich allein unterwegs bin ja ich mein wenn nix passiert ist immer am besten , aaaaaaaaaaber wenn ich mich bedroht fühle würde ich eiskalt "schiessen" treffen kann ich lange genug geübt *lach ist das im Womo eigentlich Selbstverteidigung ??? wenn die Kugel nicht das Womo verlässt ??? sondern nur den Angreifer richtig trifft ? ich will aber nun nicht vom Thema ablenken, nur sone Frage ? hab da nicht die Ahnung ! erzählt ruhing weiter Eure Erlebnisse lg marry_c Hardo das liegt auch zum großen Teil daran, dass du ja schon in voller "Wohnmobil-Dundee"- Montur auf dem Platz umher eilst.
Das allein flößt schon Respekt ein... Du brauchst noch Krokodilszähne oder alternativ die Zähne deiner Opfer an deinem Cowboyhut! :D Aber mal im Ernst: Eine so ausweglose Situation möchte ich nicht erleben. Ich weiß nicht, ob ich da nicht auf die Provokation mit Gewalt reagiert hätte. Auch auf die Gefahr hin den kürzeren zu ziehen. Mir würde es schwer fallen da einen ruhigen Kopf zu bewahren. Aber so eine Geschichte gibt mir wiederrum Recht mich um so einen Viehtreiber mit 300.000 Volt zu bemühen :D @ marry eine Schreckschußwaffe, die du ohne richtigen Waffenschein (mit "kleinem Waffenschein") kaufen kannst, hat kein Projektil (also die Kugel) die die Waffe abfeuern kann.
Es wird entweder eine Gaspatrone (wie CS- Gas, nur etwas ungenauer in der Verteilung) oder eine Platzpatrone abgefeuert. Aber leider keine Kugel :( @Hardo
Mücken auch alle tod :?: :kuller: @LowCostDriver ja gut keine Kugel, aber ich kann den doch anschiessen und auch verletzten oder zu mindest Angst einjagen oder ? ich mein mach ich mich da strafbar ? ich mein das ist doch mein Zuhause unterwegs und ich denke nur an Selbstverteidigung :wink: @marry_c Ich würde Dir von dem Gebrauch einer Schreckschusspistole dringend abraten.
1. Die Dinger fallen mittlerweile unter das Waffengesetz. 2. Selbst wenn Du eine mit nimmst, und die im WoMo abfeuerst, bist Du halb oder ganz taub. 3. Auf die Entfernung, wo man im WoMo schießen kann, kann es zu extremen Verbrennungen des "Opfers" kommen. Die Stichflamme die aus einer 9mm Gaspistole kommt, ist nicht ohne, und kann schon mal 20cm groß sein. Zugleich werden "Pulverrückstände" aus der Waffe geschleudert. Die Druckwelle bei einer 9mm ist auch nicht von schlechten Eltern. 4. Solltest Du mit so einer Waffe CS-Gas (Tränengas) verschießen, kannst Du Dir gleich ein Hotel suchen. Entgegen landläufiger Meinung ist Tränengas kein Gas, sondern ganz feines Pulver, das sich überall ablegt. Da hast Du dann slbst noch richtig was von, da es nicht verfliegt, sonders sich auf alle Oberflächen legt. Abgesehen davon das Du Dich im WoMo selbst OK setzt, wenn Du so ein Ding abfeuerst. @LCD Nicht ganz richtig. Mit dem Leuchtspuraufsatz, kannst Du diese kleine Leuchtspurgeschosse verschießen. Die gehen ca. 20m hoch. Also bei 10m ist das eine gefährliche Distanzwaffe. Allein der unterschied zwischen 8 und 9mm Munition ist schon beachtlich. Hardo P.S. Pfefferspray und `nen Knüppel sind im Nahkampf die bessere Wahl. Und immer ein volles Cellphone. Zusatz:
Wenn Du mit Tränengas schießt, hast Du eine Wolke von dem Zeug. Solltest Du gegen den Wind schießen ( draußen) kommt das Zeugs wieder zurück. Ist nicht Lustig. Hardo @Danke Hardo, werd ich auch mal meinem Mann so sagen... wir haben solche Dinger, aber noch nie benutzt, eher zum angucken als Sammlung.
Also Knüppel, na da könnte man doch die Mallorca Keule nehmen gutes Hartholz :) Grundsätzlich hast du das verbriefte Recht zur Selbstverteidigung.
Ich möchte hieraus auch nicht wirklich einen Beitrag zur Waffenberatung machen, daher halte ich es so allgemein wie möglich. Mir ist lieber ich erklär dir kurz, dass eine Schreckschusswaffe Unsinn ist und wähle damit das kleinere Übel: Eine Schreckschusswaffe im Wagen mitzuführen ist aber nach meinem Kenntnisstand nach der letzten Gesetzesnovelierung (seit dem auch der "kleine Waffenscheinzwang") nicht mehr zulässig. Hierbei könnte aber sicher ein eventuell guter Anwalt unterscheiden zwischen PKW und Wohnmobil, da ein Womo ja wie "eine Wohnung" zu betrachten sein könnte. Das ist aber nur meine Meinung! Ansonsten halte ich den Einsatz einer Schreckschusswaffe für bedenklich, sie hat in der Tat ihre höchste "Gegnerkraft" im Abschreckungspotential, weil nur ein Kenner auf den ersten Blick erkennt, ob es sich um eine PTB- Waffe oder eine echte Waffe handelt. Das war es aber auch schon. Problem ist nur, dass außer einem Knall oder einer großflächig (und nicht zielgenauer wie beim CS- Gas) verteilten Gaswolke nicht viel passiert. Der Knall einer Platzpatrone ist nur in unmittelbarer Nähe zum "Gegner" bedingt erfolgreich, aber da gibt es viel wirkungsvollere Mittel. Sollte es eine Schreckschusswaffe sein, dann sollte diese m.E. mindestens Kaliber 8mm sein, besser wären 9mm. die kostengünstigen 6er sind nach meiner Erfahrung ungeeignt. Aber wie gesagt, der Einsatz einer Waffe wäre das letzte Mittel (ist in unserer Gesellschaft eher verteufelt) und kann im Nachhinein noch dir zur Last gelegt und damit der Spieß umgedreht werden. Dann lieber einen Alltagsgegenstand zu einer Waffe umfunktionieren. Ist meine Meinung Wenn du noch Fragen hast stehe ich dir gern per PN zur Verfügung. Björn
Hast du schonmal versucht einen Leuchtkörper horizontal abzufeuern? :D Wirklich zielen kann man damit nicht :roll: Nur unter 10-15 Meter Distanz kann man damit was reißen. Wenn du vorn das Leuchtmittel einsteckst und dann die Waffe rum reißt, oder in der Eile damit fuchtelst, fällt dir eher das Teil aus dem Aufsatz, als das du die abgefeuert hast. Ist eben dafür nicht ausgelegt und das nicht ohne Grund... Die Ruhe beim Zielen und Laden des Aufsatzes hast du in der kurzen Zeit gar nicht :!: Ansonsten wie gesagt besser etwas anderes suchen
Moin , ich glaube Du meinst den Unterschied zwischen 6mm und 9mm . Ansonsten stimmt es was Du schreibst . Ich habe 2 Trommelrevolver . Einen 6mm und einen 9mm . Die Unterschiede sind gewaltig . Wenn ich den 9mm mit Nitro-Platzpatronen bestücke , dann ist der Knall beim Abschuß so gewaltig , das mir selber fast die Ohren abfallen . Den 9mm Revolver habe ich auf Touren dabei . Gottseidank habe ich das gute Stück noch nicht benutzen müssen . Anmerkend muß ich sagen : Ich habe den sogenannten "kleinen Waffenschein" :wink: Hallo Marry ,
wir waren letztes Jahr auf einem wunderschönen Cp. in Ostpreußen in den Masuren. Von den etwa 10 WOMOs beherbergten 6 bis zu 3 Hunde ,Schäferhunde , Dobermänner etc., die sich gegenseitig hochkläfften , einer fing an und die anderen fielen in das Gebell ein ,rund um die Uhr.Auf meine bescheidene Frage , ob man das nicht wenigstens mittags und Nachts abstellen könne ,sagte mir die Frau mit den 3 großen Hunden , "die bellen doch bloß aus Freude".Der eine kleine Hund , den diese Viecher "aus lauter Freude" blutig gebissen haben , hat das sicher wie seine Herrchen anders gesehen. Wir sind dann auch , wie weitere Gäste , weitergezogen. So kann man sich mit ein paar tollwütigen Hunden ganz viel Platz auf einem wunderschönen Cp. verschaffen . L.G.Peter @Rudi
Der unterschied zwischen 8 und 9mm ist schon enorm. Ich hab da mal was vorbereitet. Achso, grün ist Schreck und gelb ist CS. Den Lechtmittelaufsatz hab ich auch mal dazu gestellt. Ich bin der Meinung wenn man sowas im Auto mitführt, dann sollte man: a) Wissen wie man mit sowas umgeht b) Die Waffe immer an einem Sicheren Ort aufbewahren c) Zur Erhaltung der Funktionstüchtigkeit muss die Waffe öfters mal gereinigt werden. d) Einen Revolver nehmen. ( Einfacher ) e) Wissen, das in andren Ländern diese Waffen absolut verboten sind. Hardo @LCD Kommt auf den Aufsatz drauf an. Gute Aufsätze verlieren die Mun nicht unbedingt. Aber unter 10m möcht ich so ein Ding nicht abbekommen. Und ja, ich hab`s schon mal probiert. :D Edit: Ich hab das Zeugs nur noch als Deko im Schrank liegen. Zum mitschleppen ist mir das zu Aufwändig. :D
Hardo Zurück zum Thema :D :
Wir kommen Abends auf dem Parkplatz am Nordkapp an und stellen uns in den Windschatten des Hauses auf den Parkplatz. Ausser uns noch 1 weiteres Womo (ca. 100m entfernt) und 2 oder 3 Pkw. 2 Stunden später kommt ein deutsches Womo und stellt sich (auf dem mittlerweile mit nur 2 Womos besetzten Parkplatz) genau neben uns, ca. 3m weg und versperrte uns damit auch noch die Sicht aufs Meer. Ich habe eine Stunde mit mir gerungen, ob ich was sage oder nicht. Bin dann Spätabends nochmal raus um zu fotografieren, da machte der Nachbar die Tür auf um Guten Abend zu sagen. Ich habe zurückgegrüsst und eher nebenher gesagt, das er ja Glück gehabt hat, den letzten Parkplatz erwischt zu haben :-o . Er hats wohl geschnallt und hat sich 20m weitergestellt. Ansonsten ist uns noch nichts Negatives passiert, obwohl (oder gerade weil?) wir meistens frei stehen. Ach doch, die Nacht mit nur ganz wenig Schlaf, weil es so ein Sturm war, das ich dachte, das Womo kippt um (Vogelinsel Runde, Norwegen). Alexander Hi Alexander,
das waren aber nicht wir oder? :D Nein waren wir nicht. Vielleicht hat er es nicht mit Absicht gemacht. Auch wir haben bei Ankunft am Nordkap erstmal die Nähe der anderen Womos gesucht. Wir hatten durch den wirklich dichten Nebel überhaupt keinen Berührungspunkt, den wir fixieren konnten und haben uns einfach direkt in eine grad fei gewordene Lücke zwischen 2 Fahrzeugen gestellt. Es war aber auch verflucht windig an dem Abend! Die ganze Nacht hat es uns geschaukelt wie bei schwerster See auf einem Segelboot.
Ob das wirklich der Wind war? :gruebel: :nixweiss: :grinsevil:
Ja, ne?! Waren die nicht auf Hochzeitsreise da? :D 8) - hab irgendwas in Erinnerung... Maggie jo dollen Wind hatten wir auch auf Rügen Nähe Kreidefelsen, da konnt ich auch absolut nicht schlafen, aber das war ja von mir eher so wegen der Geräusche ...
Mein Mann lief im Hemde raus nachts und hat die Klappe vom Strom festgebunden drrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr klack drrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr klack sonst hätt man uns nächsten Morgen wohl einliefern müssen, das wars :D Sorry Leute, aber bei einigen hier komme ich mir wie bei einem Militaria-Treffen vor. :roll:
Störend auf SP finde ich es auch wenn man anderen sehr dicht auf die Pelle rückt, obwohl wirklich ausreichend Platz vorhanden ist, wenn nicht habe ich auch da nichts dagegen, man ist a auch zum teilen bereit. Negativ für mich sind Leute, die am frühen Morgen ohne Rücksicht auf länger schlafende, ihre Morgengespräche direkt vorm Fenster der noch schlafenden führen. :D
:gut: :daumen2: :gut: Daran hatte ich nicht gedacht, aber sonst ist uns bisher nichts unangenehmes aufgefallen. Absolut Negativ:
Wir finden die Wohnmobilisten am schlimmsten, die Bekannte dazu nötigen im Vorfeld einen Platz in schöner Lage auf einen freien SP mit Campingmöbeln zu "reservieren und verteidigen"....denn dort gibt es keine Reservierung, ausser über den Platzwart - und das ist in den angesprochenen Fällen nie der Fall gewesen. :twisted: :twisted: :twisted: ...das erinnert mich immer so schrecklich an die Liegen am Pool auf Malle, die schon morgens um 6 mit einem Handtuch als "Duftmarke" versehen werden....egal ob man sie braucht oder nicht. Im August 2007 sind wir auf der Rückreise von unserer Allgäu-Tour und fahren den SP in Markt-Wald an ( Oberallgäu) . 8 Stellplätze und einer besetzt. Stellplatz 1 besetzt und wir fahren auf den dritten. Haben ja auch immer unseren Hund ( Sam ) ein Westi, dabei. Wir steigen aus und Sam auch und schon bellt ein Hund. Es war ein großer, Rasse kenn ich nicht, Hund der sofort auf Sam zurennt. Ich habe Sam auf den Arm genommen und habe zum Besitzer von dem großen Hund gesagt, er soll ihn doch bitte anleinen.
Darauf schrie mich der Besitzer an, was mir einfällt, hier irgendetwas zubestimmen und ich soll meinen Hund im Womo einsperren. Nun meine Frau wußte, das ich gleich explodiere und dem Besitzer mal gleich zurecht weisen werde, aber sie sagte nur zu mir, lass den Deppen, bleib Ruhig und lass uns auf Platz 8 fahren, da sind wir aus dem Sichtfeld des Hundes. Ich habe das dann gemacht. Aber, wir sind dann nach einer Stunde zum Wandern aufgebrochen und als wir zurückkamen, war ein großer Hundehaufen vor unserem Eingang und das Wohnmobil mit Hund war weg. Die sind Abgereist und haben ihren Hund nochmal vor unserer Tür sein Geschäft machen lassen.
Passt, sorry Marry, zwar nicht ganz hier her. Aber War vor zig Jahren in der Normandie auf einem CP. Da war die Freundin meiner Tochter mit und derren Mutter. Die schliefen neben unserem Bulli im Zelt. Durch eine Hecke getrennt noch ein Zelt. Darin auch ein frisch getrautes Paar. Am nächsten Morgen kommt leich übernächtig und knatschig die Bekannte raus und beklagte sich über den "Lärm" den Nachbars gemacht haben. Auf meine nachfrage warum sie nicht den Casettenspieler angeschmissen hätte. Sie hätte, mit einer Kindercasette "Bibi Blocksberg auf dem Reiterhof" :D Alles andere an CM waren bei mir Bus
Bei uns in der Nähe gibt es einen Baggersee. Da treffen sich dann immer die N**G**len und die Homo?uellen, zum tauschen, suchen oder auch nur schauen. War noch mit meinem Rimor das ich da abends noch baden war und als ich raus bin genau das gleiche. *Huaaaaaaaaaah* ne Frau in so einem Praktisch Wagen :evil:
Jetzt habe ich gelacht! :D Passt ja perfekt. Und Ina, es ist überhaupt nicht OT und gehört ganz bestimmt hier hin! JA, man kann sich nämlich durch die Geräusche des Nachbarn - in welcher Form auch immer- durchaus belästigt fühlen. Also nur her damit! :D Also mit Hundegeschichten kann ich nicht dienen, da wir seit 2 Jahren keinen mehr haben, wir hatten immer eine große freundlich Rasse, die zwar außerordentlich wachsam waren, aber leider nie über 6 Jahre kamen, als der Letzte dann mit knapp 6 wieder zu Grabe getragen werden mußte, hat es uns fast das Herz zerrissen. Dino war der Liebste und Wachsamste den wir hatten, was für Rasse war es :?: Aber es gibt auch Menschen die auf Kinder abgerichtet sind, nun mein bißcher negativtes Erlebnis seit nunmehr 13 Jahren WoMo-hobby. Es war in den Herbstferien 2007 in Waidach-Leutasch auf dem SP am Spielpark. Wir waren gerade von der Wanderung zurück und hatten Kaffe getrunken, da wollten meine 2 Enkel( 8 Junge/10 Weibchen) noch ein bißchen Ball spielen. Auf dem großen Platz standen 4 Mobile verstreut. Ich sagte meinen Kindern spielt nicht so dicht an dem WoMos, nicht das mal der Ball eins trifft(Softball-kein harter), sie hielten sich auch daran. Nach einer Weile fuhr ein Hymer B Klasse auf den Platz und stellte sich ca. 10 Meter neben uns, zu den Kindern ca, 50 Meter. Das Fahrzeug war aus Fulda und auch der Fahrer so um 70. Er stieg aus und stemmte die Hände in die Hüfte und forderte die Kinder laut stark auf, von dem Platz zu verschwinden, natürlich reagierten diese nicht und ich sagte ihm, daß keine Gefahr für sein WoMo besteht, da die Kinder nicht scharf schießen. Er ging dann über den Platz zu den Kindern und beschimpfte diese, als er zurück kam, teilte ich ihn meinen Standpunkt zur Kinder Erziehung mit, nähmlich, daß unsere Kinder von uns Erzogen werden und nicht von Fremden und wenn er ein Problem mit den Kindern hat, solle er uns das Sagen und nicht die Kinder beschimpfen. Er rastete aus total und schrie mich an, das er an meinem Dialekt höhre das ich ein A.....loch sei, als er an fing an meiner WoMo Tür zu rütteln, sagte meine Frau zu ihm, er habe ein Problem, darauf hin wollte er mir an die Wäsche, was er sich aber dann anders überlegte. Am nächsten Abend fragte ich ihn, nach Guten Abend, ob es ihm besser ginge und er sich wieder beruhigt habe, das war auch verkehrt, ich wurde wieder naja will nicht schreiben was, ich für ein Sachse wäre beschimpft und ich wäre dafür Verantwortlich, daß nun noch mehr Kinder auf den Platz sich rumtrücken würden, waren natürlich von WoMo Eignern. Er schimpfte dann so sehr über uns Sachsen, daß andere Mobilisten versuchten ihn zu beruhigen: da hatte ich ihn nur gefragt, ehe er so sehr über uns schimpft, ob er auch die SP Gebühr im Tourismus Büro bezahlt habe, er hatte keine bezahlt, alle anderen hatten bezahlt. Er legte sich dann noch mit einem Besitzer von einem Schäferhund an, weil der Hund gemeingefährlich sei, obwohl dieser nur mit dem Hund vor dem WoMo saß und den spielenden Kindern zu sah. Der freundliche Herr reiste wenig später ab. @ waldtroll
Schade dass nicht mehr Kinder und Hundefreunde zusammengestanden haben und dem guten Herren mal Anstand beigebracht haben. Natürlich in ruhigem Ton. Mit einem Softball zu spielen ist rücksichtsvoll und gehört gelobt und nicht beschimpft. Gottseidank haben wir solche Typen noch nicht erlebt. Finde Du hast sehr besonnen reagiert, respekt. Janoschpaul ach macht ja richtig Spaß hier zu lesen, ihr seit alle goldig :D
so beim erzählen.... @Ina ja ja die Baggerseen habens ansich :razz: :D @Waldtroll, also ich würde fast zu 100% meinen, das war ein chronischer Choleriker und wenn er so weiter macht wird er keine 75 J. spätestens am nächsten Tag wo Du guten Abend gesagt hast, da hätt der ja normal reagieren können. nun so was ist dooooooooof hoffentlich treff ich mal so einen nicht, dann bekommt er ne berliner Schnauze zu hören *lach aber ob er dit überlebt hätte ? nu man soll ja nich Gleiches mit Gleichem vergelten. Am besten dann so wie lira reagieren ... einfach ignorieren oder lächelnd immer recht geben, so im *bravmachton*, ja du hast recht ja brav genauso Du hast recht, aber immer. ich glaub dann wär der noch mehr explodiert oder ? @janoschpaul bei so einem oder andern Choleriker kann man aber kaum besonnen reagieren... wenn der an der Tür rüttelt ? na aber hallo ? oder habe ich falsch gelesen ? der hat sich total vergessen und so was kann ja ausarten... kann ich mir so richtig vorstellen jetzt, wie einem das Blut dann hoch kommt |
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