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dritte und vierte Wohnraumbatterie mit 20A Ladegerät


Herbsch am 07 Mär 2008 21:39:58

In unserem Wohnmobil sind aktuell zwei Batterien unter dem Fahrersitz verbaut.
Die eine ist die Starterbatterie mit 60Ah, die zweite ist die Wohnraumbatterie ebenfalls mit 60Ah.
Diese werden über ein 20A Ladegerät geladen.

Nun bin ich am überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre unter dem Beifahrersitz - dort herrschen die selben Platzverhältnisse - noch zwei 60Ah Batterien zu montieren.
Diese würde ich gerne quasi hinten an die erste Wohnraumbatterie hängen (Parallelschaltung).

Verbunden würden diese über ein 25qmm Kabel, Länge ca 2m.

Ist dies Eurer Ansicht nach möglich und sinnvoll?

Langt das 20A Ladegerät dafür aus? Hatte schön öfters was über die 10% Regel gelesen. Wäre damit ja erfüllt.

Demnächst soll das Ladegerät noch durch eine Solaranlage "verstärkt" werden.

Würde mich über Meinungen, Anregungen, usw freuen.

Ist mein Gedankengang prinzipiell richtig, oder hab ich etwas vergessen?


LG
Herbsch

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abo1 am 07 Mär 2008 22:28:15

Herbsch hat geschrieben:Diese werden über ein 20A Ladegerät geladen.

Verbunden würden diese über ein 25qmm Kabel, Länge ca 2m.

Langt das 20A Ladegerät dafür aus?

Demnächst soll das Ladegerät noch durch eine Solaranlage "verstärkt" werden.

Ist mein Gedankengang prinzipiell richtig, oder hab ich etwas vergessen?



hallo

im prinzip ist das ok

25mm2 als ladeleitung für 120Ah ist am unteren ende aber es ist ok

leitung im schutzrohr verlegen oder zusätzliche sicherungen bei beiden batterien anbringen

20A für 180Ah wird zäh
vor allem wenn es ein 0-8-15 ladegerät ohne kennlinei ist und im winter

falls solar anlage auch auf einen guten regler achten sonst kocht dir der die schoenen neuen batterien leer

wirst wohl gel batterien nehmen muessen wegen des gasens im innenraum, oder?

lg
g

Herbsch am 07 Mär 2008 22:47:23

Aktuell sind im Ford Transit wartungsfreie Säurebatterien verbaut.

Der Laderegler ist von Laika(Serie). Hab mich in der Zwischenzeit etwas in der Bucht umgeschaut, Kabel mit 35qmm od 70qmm sind auch nicht das Thema.

Die Solaranlage soll auf alle Fälle nen ordentlichen Regler bekommen.

Werde es auf alle Fälle mal mit dem serienmässigen Ladegerät probieren, wenn es sich zu zäh darstellt, kann man dieses ja noch tauschen.

Habe an der Wohnraumbatterie einen Megapulser verbaut. Reicht dieser aus, den Sulfatierungsprozess der zwei zusätzlichen Batterien zu verhindern?

LG
Herbsch

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Gerhard-Heinz am 07 Mär 2008 23:06:04

Hallo Herbsch,

@ Die Solaranlage soll auf alle Fälle nen ordentlichen Regler bekommen.

Schau einmal, diesen Regler habe ich bei mir eingebaut und damit sehr zufrieden. Man kann diesen Regler, durch umklemmen auch für Naß- oder Gel-Batterien wegen unterschiedlichen Ladespannungsabschaltung verwenden.

Gucks Du hier: --> Link

Es gibt aber vom gleichen Hersteller einen noch besseren, größeren, aber auch teureren Regler.


Gerd

abo1 am 07 Mär 2008 23:23:35

Herbsch hat geschrieben:Aktuell sind im Ford Transit wartungsfreie Säurebatterien verbaut.
Habe an der Wohnraumbatterie einen Megapulser verbaut. Reicht dieser aus, den Sulfatierungsprozess der zwei zusätzlichen Batterien zu verhindern?


hallo

säurebatterien im innenraum sollten einen entgasungsanschluss haben
gerade dann wenn das ladegerät eher einfach ist

megapulser is nett

die durch den zu simplen lader entstehende sulphatierung behebst du aber besser durch ladung mit der geeigneten spannung und fallweisen sättigungsladung (für ca 8 stunden ca. 0,4volt über der ladeschlusspannung) wie es zum beispiel ein guter solarladeregler (aber auch ein gutes kennlinienladegerät) macht

lg
g

Herbsch am 07 Mär 2008 23:40:34

Die beiden aktuell verbauten Batterien haben einen Entgasungsanschluss nach draussen. Dies wurde bereits durch Ford so verbaut.

Denke auf der Beifahrerseite sollte sich dies analog lösen lassen.

Für mich ist nun die Frage was Laika für Ladegeräte verbaut. Sind dies die einfachsten?

LG
Herbsch

abo1 am 08 Mär 2008 00:13:59

Herbsch hat geschrieben:Für mich ist nun die Frage was Laika für Ladegeräte verbaut. Sind dies die einfachsten?


hallo

baujahr des womos?
marke und type des elektroblocks?

lg
g

Herbsch am 08 Mär 2008 00:29:21

Baujahr des Womos ist 2007.
Elektroblockhersteller ist ne italienische Firma, genaue Bezeichnung kann ich erst morgen früh liefern.

Ist aber scheinbar zumindest für italienische Hersteller anscheinend Standard.

Ladeleistung wie gesagt 20A

LG
Herbsch

Herbsch am 08 Mär 2008 00:58:31

Habe gerade noch mal nachgesehen.

Das Ladegerät ist von NORDELETTRONICA.

Modellbezeichnung TE26

Max 15V - 20A

Laut "italienischer" Anleitung können über zwei DIP-Schalter unterschiedliche Kennlinien ausgewählt werden.

Hat jemand eine passende Anleitung auf deutsch?


lG
Herbsch

abo1 am 08 Mär 2008 02:04:31

hallo

hmmm ...

kann nix er googlen über das web
leider

kann man dann wohl nur rausmessen

hast du evt ein multimeter um eine spannung messen zu können?

lg
g

Herbsch am 08 Mär 2008 10:09:48

googlen konnte ich auch nichts.
In der italienischen Anleitung sind jedenfalls zwei Diagramme abgebildet.

Dort wird die Ladespannung in Bezug zur Zeit aufgetragen. Dabei steigt die Spannung auf 14,9V bzw 14,4V (ist umschaltbar) an.
Nach einiger Zeit geht die Spannung dann auf 14,4V bzw 13,9V zurück

Dieses zweistufige Laden lässt sich auf einstufig umschalten. dann sind die Endspannungen 14,4V bzw 13,9V

Werde mich mal mit dem Messgerät darüber hermachen.

LG
Herbsch

abo1 am 08 Mär 2008 23:45:06

Herbsch hat geschrieben:In der italienischen Anleitung sind jedenfalls zwei Diagramme abgebildet.
Dort wird die Ladespannung in Bezug zur Zeit aufgetragen. Dabei steigt die Spannung auf 14,9V bzw 14,4V (ist umschaltbar) an.
Nach einiger Zeit geht die Spannung dann auf 14,4V bzw 13,9V zurück


hallo

prima

dann kann das ding also zumindestens kennlinienladung
die für eineige studnen am ende des ladevorganges um ca 0,4 erhöhte sättigungsladung macht die batterie erst richtig voll und verhindert übermässige sulphatierung

damit bleibt jetzt nur noch die frage ob das gerät über temperaturkompensation verfügt

wenn du keinen thermofühler an der batterie findest dann vermutlich nicht.

da man den aber leicht übersieht kannst du auch hergehen und mal bei zwei möglcihst unterschiedlichen temperaturen die ladespannung nach ende des ladezyklus messen.

sie ändert sich bei geräten mit temperaturkompensation um 0,024 volt pro grad batterietemperatur.

bei +5 grad ist die ladespannung dabei also um ca. 0,24 volt höher als bei +15 grad

wenn die ladespannung immer gleich ist dann hat das gerät keine temperaturkompensation

wenn du keine entsprechende grafik (oder den wert 0,004volt pro grad pro zelle) im der anleitung findest dann hat das gerät wohl keine temp kompensation

lg
g

Herbsch am 09 Mär 2008 09:23:08

Nein eine Temperaturkompensation hat das Ladegerät nicht. Es sind nur die Anschlüsse für die Batterie und 230Volt Anschluss vorhanden.

Gelbatterien werde ich nicht installieren, da aktuell auch keine verbaut sind

Suche aktuell den passenden Batterietyp :?:

lg
Herbsch

abo1 am 09 Mär 2008 14:50:55

Herbsch hat geschrieben:Suche aktuell den passenden Batterietyp :?:


hallo

wie meinen?
;-)

lg
g

Herbsch am 09 Mär 2008 16:02:31

Habe aktuell die beiden Batterien verbaut.

Motorcraft 60 Ah

Nun suche ich zwei dazu passende Batterien mit jeweils 60Ah mit Gasungsanschluss nach draussen. D.h. dass ich einen Schlauch anschliessen kann.

LG
Herbsch

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