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Erhören wir endlich das stumme Flehen der Hersteller! 1, 2


Bert Steingötter am 22 Mär 2008 16:14:23

Hallo, Leute!
Kaum ein Tag in diesem Forum ohne neue Horrorgeschichten über undichte Aufbauten egal welcher Marke, Preisklasse und Baujahr. Wir alle wohl haben die Nase voll, wollen’s oft gar nicht mehr lesen, da alles Lamentieren ohnedies nichts nützt. Solches geht den Damen und Herren in den Chefetagen der gutsituierten Hersteller mit ihren immer noch knackevollen Auftragsbüchern so was von am ? vorbei. Solange wir ihnen nicht tüchtig Feuer unter eben diesem machen. In aller Freundschaft, versteht sich :D
Denn im Grunde können sie einem ja richtig leid tun. Da wollen sie nur das Beste für uns und unser bitter Erspartes, geben ungeheure Summen aus, um uns Jahr für Jahr mit immer tolleren Designs zu verzücken. Nur bei der Umsetzung hapert’s (für Nicht-Ösis: mangelt es) dann halt gewaltig, da all ihre Experten offenbar unter der Zwangsvorstellung leiden, zumindest irgendwo – und sei’s auch „nur“ in der Bodenplatte oder im Alkoven – Holz und Styropor verstecken zu müssen, als Reminiszenz an die Urgroßväter des Womo-Baus oder was weiß ich aus welchem Grunde auch immer.
Daher mein Vorschlag: Erhören wir doch endlich das stumme Flehen der Hersteller um Rat. Unter den Tausenden hier im Forum gibt’s sicher etliche (ich selbst freilich gehöre nicht dazu), die dank ihrer Ausbildung oder nach schweren Wasserschäden learning by doing die wahren Experten in Sachen Womo-Aufbauten sind. Also ´ran an die Tastatur, schreibt eure persönliche Vorstellung von einem idealen Aufbau – unter Rücksichtnahme auf realistische Kosten- und Gewichtsgrenzen – nieder! Alu? GfK? Eine Verbindung von beidem? Oder ganz was anderes? Wo welches Dämm-Material? Welche Alternativen zu Holzlatten, falls Verstärkungen nötig sind? Und worauf ist speziell zu achten, um auch die letzten Schwachstellen möglichst auszumerzen?
Ideal wäre hier natürlich (ganz liebe an den Administrator :razz: ) eine eigene Maske zum Runterladen, der besseren Übersicht und Vergleichbarkeit wegen. Denn zunächst gilt es ja, aus all den Vorstellungen und Ideen UNSERE/N Wunsch-Aufbau/ten herauszufiltern.
Dann der zweite Schritt: Ein offener Brief des Wohnmobilforums an alle Hersteller mit der freundlichen Bitte um Stellungnahme, wobei die Antworten wiederum im Forum veröffentlicht werden. Wär’ doch interessant, was einerseits beispielsweise Woelcke und Seitz, andererseits Hymer, Hobby und Eura Mobil so zu sagen haben von wegen Machbarkeit. :twisted: Wobei natürlich jene, die sich die Mühe einer Antwort ersparen, nicht verschwiegen werden sollten.
Denk aber mal, dass diese Liste eher sehr kurz ausfallen wird. Denn als ehemaliger Journalist ist’s für mich schwer vorstellbar, dass die Fachzeitschriften eine solche Aktion dieses Forums völlig ignorieren könnten. Womit also wohl auch für eine entsprechende Öffentlichkeit gesorgt wäre.
Nun, was haltet ihr von meiner Idee? Übrigens: Ostern ist doch geradezu der ideale Zeitpunkt, auch unseren wackeren Womo-Herstellern mal ein Ei (ins Körbchen) zu legen.
Mit lieben Güssen aus Wien
Bert

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Eura665HS am 22 Mär 2008 16:20:50

Hallo Bert:

das Problem ist - wie du schon sagst: Die Hersteller haben kein Interesse, solange sie blöde Käufer finden die die billig von angelernten Zeitarbeitern zusammengeschusterte Mobile an den Mann bringen können. Die WISSEN schon wie´s geht. Und was die falsch machen. Aber noch besser wissen sie wie man den eigenen Profit steigert. Und Qualität statt Huddelei zum gleichen Preis passt nicht dazu.

Vielleicht wird die unsere Marktwirtschaft dieses Problem über kurz oder lang beheben.

Michael 2000 am 22 Mär 2008 16:25:26

Wie auch immer so ist diese idee doch gut.
Kann man aus ihr nur was lernen und ideen austauschen.
Mit viel glück kommt etwas gaaaanz neues dabei heraus.
Und in 5 jahren können wir uns stolz auf die eigene schulter klopfen. :D

Anzeige vom Forum


pekakü am 22 Mär 2008 16:55:05

Hallo,

das sehe ich aber auch so, die Idee ist wirklich gut.
EWIG weitermeckern bringt nun wirklich nichts, da sind Taten gefragt.
UND diesem Vorschlag sollten wir (das Forum) intensiv nachgehen und das ganze organisieren :!:

Also ich stehe für Aufgabenübernahme mit meinen bescheidenen Mitteln Gewehr bei Fuß :wink:

Paule2 am 22 Mär 2008 17:05:59

Hallo Bert,

Deine Idee finde ich gut und auch durchführbar. Bestimmt auch nützlich für Wohnmobilisten und Hersteller.

Wer mit einem heutigen Linienbus fährt, kann ein Ergebnis einer Zusammenarbeit von Berufsgenossenschaft, Fahrzeugherstellern und Fahreren bewundern. Der jetzt gebräuchliche Fahrerstand ist auf solch eine Gemeinschaftsarbeit zurückzuführen. Bei den in Kassel eingesezten neueren Straßenbahnen wurde der Fahrerstand ähnlich entwickelt.

Eine echte Führungsaufgabe wird es sein, alle Anregungen und Wünsche zu koordinieren und zu formulieren. Ich glaube, Du erfüllst dabei alle Anforderungen und hast bestimmt schon gewonnen! :D 8)

MfG Paule2

rotrunner am 22 Mär 2008 17:11:48

Hallo Bert,
ich denke, wir alle wollen ein perfektes Wohnmobil haben. Doch glaube ich, dass man wohl ein Fahrzeug mit einem Wohnaufbau nicht ohne Kompromisse und Problemstellen hinbekommt. Vibrationen, Verwindungen und Feuchtigkeit lassen wohl keine Herstellung für die Ewigkeit zu. Die Mobile unterliegen wohl einem, konstruktionsbedingten Verschleiß. Bei dem einen Hersteller früher als bei dem anderen. Ich unterstelle mal den Herstellern keine Böswilligkeit in der Produktion. Die wollen bestimmt auch keinen permanenten Ärger mit ihren Kunden provozieren. Doch ist heute oberste Managementpraemisse, Gewinnsteigerung um jeden Preis. Nach der goßen Fusionswelle der kleinen Hersteller, sind die Großen nun zu hohen Stückzahlen und Gewinnen verdammt.
Ich fürchte wir müssen Verschleiß und Konstruktionsmängel hinnehmen, jedoch müssen die Hersteller wohl lernen, besser damit umzugehen. Bei dem Kauf eines Pkw-Neuwagens gibt es auch oft Ärger und Probleme, jedoch setzt man als Kunde den Herstellern schneller Grenzen.
Wie gesagt, das perfekte Wohnmobil für die Ewigkeit wird es wohl nicht geben, alle Hersteller von günstig bis überteuert haben zum Teil ihre Probleme. Außerdem, die zufriedenen Kunden stellen hier ja kaum Beiträge ein. Bei den hohen Zulassungszahlen von Mobilen, sind die meisten wohl immer noch ohne große Fehler :roll: .

Schöne Ostergrüße aus dem (zu kalten und nassen) Norden
Ingo :D :D :D

Gast am 22 Mär 2008 17:16:54

Also ich finde die Idee klasse. Wie das mit der Umsetzung ausschaut, weiß ich nicht. Da ist Dirk gefragt.

derwiederlebt am 22 Mär 2008 17:25:07

Früher war das wohl so, daß man in Ziegel-Neubauten erstmal arme Leute zum Trockenwohnen einziehen ließ, siehe: --> Link

Vielleicht sollte man das bei Wohnmobilen auch wieder einführen. Das meine ich durchaus ernst. Wenn das Mobil nach dem Bau von einer Person im Alltag für 2-3 Monate getestet wird, sollten eigentlich alle Mängel aufgefallen sein.

Der Tester schreibt einen ausführlichen Bericht über Mängel, macht Verbesserungsvorschläge. Danach geht das Fahrzeug zum Finish zurück zum Hersteller.
Der Kunde kann dann einigermaßen sicher sein, daß er dann auch tatsächlich gleich damit in den Urlaub fahren kann.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, so etwas zu machen.
Wenn nicht vom Hersteller aus, dann vielleicht vom Käufer aus als Dienstleistung.

derwiederlebt

rotrunner am 22 Mär 2008 17:29:19

Hi derwiederlebt,
aber nur wenn der Besitzer den Kühlschrank füllt und Bezin- und Taschengeld auf den Tisch legt. :D

aus dem (geizigen) Norden

Ingo :D :D :D

Poldi am 22 Mär 2008 17:40:08

Hallo Bert, ob diese gute, von Dir sehr anschaulich präsentierte, Idee im Forum umsetzbar ist - weiß ich nicht, hoffe es aber sehr. Es gibt genug fachlich qualifizierte Leute im Forum, die den Finger in manche fabrikations- und konstruktionsbedingte Wunde legen könnten. Ob sich die Hersteller letztlich darum scheren - bliebe abzuwarten.

Poldi

Gast am 22 Mär 2008 18:32:01

Die Idee finde ich sehr gut. Es gibt doch schon Hersteller die Frauen- und "Golde age" WOMO's herstellen und auch anbieten. Also scheint es doch nicht so zu sein, dass die "unsere" Meinung gar nicht interessiert.
Das Problem aller Hersteller, ich hab bei einem Fahrzeughersteller meine Brötchen verdient und hab deshalb ein wenig Einblick, die Geschäftsleitung, Konstrukteure, Designer und die Verkaufsabteilung und unter einen Hut zu bringen.
Jeder glaubt alles zu wissen und alles im kleinen Finger zu haben, die Endverbraucher werden nur als Laien angeschaut.
Meiner bescheidenen Meinung nach, ihr könnt mich auch dafür prügeln, sind die WOMO's im Schnitt zu billig. :D
Vergleicht mal die Preise mit denen der PKW's!

Was die Hersteller imho total falsch sehen, ist, dass sie zu viel Geld und Motivation in das Design sprich Verkaufsargumente investieren, aber seien wir doch ehrlich welche Chance hatten oder hätten denn Hersteller die "nur" auf Fertigungsqualität setzen würden?
Wenn ich nur an diese runden Designer Waschschüsseln denke hinter denen noch nie ein Designer selbst trocken gewischt hat, stehen mir die Haare zu Berge! Schwachsinn hoch 3! Aber horcht doch mal auf Messen wie die Damen zirpen: "Ach Papi schau doch mal wie schöööön und elegant das ist!"

Altbackene WOMO's sind doch nicht mehr verkäuflich, da müssen wir Kunden uns schon auch selbst an die Nase fassen. Der gute Kompromiss wäre das was mir vorschwebt. Ich nehme da meinen Italiener als Ausgangspunkt meiner Überlegungen her. Gute Technik(z.B. serienmäßige Zusatzluftfederung), mit verbesserbarer Verarbeitung und vor allem einem saumäßigen Kundendienst, aber gutem Preis-Leistungsverhältnis.

Aaaaber, dass ein Herr Hymer den Vorstand seines Konzern's verlassen möchte hat mich schon zum Nachdenken gebracht. DA scheint der Hut doch lichterlo zu brennen. Da prallte vermutlich die altbackene gute Qualitäts-WOMO Welt auf neue nur auf Gewinnmaximierung orientierte Manager.
Also ganz spurlos geht der Umsatzrückgang anscheinend an denen doch nicht vorbei. Das ist meine Vermutung, Hr. Hymer möge mir verzeihen wenn ich mit meiner Vermutung falsch liege. :wink:

DAS waren mal Fahrzeuge mit erstklassigem Ruf......vor langer langer Zeit!

Bedenken wir aber auch, dass die Herstellung von Fahrzeugen in Europa sehr sehr teuer ist. Wollen wir ein WOMO aus Taiwan, Korea, Indien oder Tscheina?

Wie sagte mal ein österr. Politiker mit einem schlechten Händchen? "Das ist alles sehr kompliziert!" :D

Fröhliche Ostergrüße
Rider

weltcamper am 22 Mär 2008 19:36:09

Ist schon richtig, dass Womos erstmal trockengewohnt werden müssen.
Ich selber kann leider nur Mietagen nehmen, wenn ich den Wagen abgebe sag ich dem Vermieter was alles geregelt werden muss. Wenn einer aus Vermietung kauft hat nen Vorteil.

Weltcamper

Gast am 22 Mär 2008 20:18:58

Wenn einer aus Vermietung kauft hat nen Vorteil.

Weltcamper


Da muß ich Dir leider wiedersprechen, Du hast zwar vom Gedanken her recht, nur in der Tat ist es so das die meisten Mietkunden vom Wohnmobil soviel Ahnung haben wie eine Kuh vom Eierlegen.
Da wird eines gemietet, weil man mal (billiger?) Urlaub machen will, (im Kopf) ist ja nichts meins, gib einfach Gas und drauf los, wenn der Urlaub vorbei ist gebe ich es einfach zurück, soll der damit machen was er will.
Die Leute wissen zum größten Teil nicht auf was es uns als langjährigen Besitzern drauf ankommt ( es gibt auch Ausnahmen ), und so eine Gurke möchte ich nie kaufen.
Wenn gebraucht, dann nur von privat ohne Vermietung, da sind die Probleme ausgemerzt und wenn man Glück hat ist das Fahrzeug sehr gepflegt.

weltcamper am 22 Mär 2008 22:08:00

OKE es gibt sicherlich verschiedene Mieter.
Ich habe mein gemietetes WOMO immer wie meins behandelt.

Gast am 22 Mär 2008 22:53:07

bin dafür, gute Idee :daumen2:


Seppl

Gast am 23 Mär 2008 01:59:36

Ich bin dafür erst mal den Chef zu fragen. Ich meine, wenn das im Interesse des Forums ist, ( Meine Meinung mal zurückgestellt) dann würde ich das unterstützen. Ich glaube die Hersteller sollten an den vielen Usern auch ein Interesse haben. Ist es möglich, das User dann einen Preisnachlass bekommen? Ich meine es ist dann sicherlich möglich mit Sammelbestellungen noch den einen oder anderen Euro zu sparen? Und das Forum bekommt bei den Herstellern auch einen gewissen Grad an Bekanntheit. Würde ich jetzt mal sagen. Ich würde da gerne mal die Meinung vom Chef hören. Fair fände ich es dann auch, wenn ich die Karre schon billiger bekomme, dem Forum einen entsprechenden Obolus zu zahlen...ich sach mal 10% vom ersparten.... Und hey, nicht gleich schlachten, ist nur eine Idee. :)

Administrator am 23 Mär 2008 02:58:01

Ich halte nicht allzuviel davon, weil ich denke, die Hersteller wissen ganz genau, was sie tun - die brauchen unsere "Unterstützung" nicht. Denn wenn es so wäre, dann würden die sich schon lange selbst darum kümmern. Tun sie aber nicht. Statt dessen wird in den Entwicklungsabteilungen eine grundsolide Konstruktion hergenommen - und dann kostensparend soviel davon weggestrichen, wie eben noch möglich ist ohne daß der ganze Quatsch von allein zusammenfällt. Da kommt kein Hersteller dran vorbei, egal ob wir nun beraten, maulen oder drohen - diese Gratwanderung müssen alle Hersteller gleichermaßen machen. Es geht ja nicht nur um Kostenreduzierung - sondern auch und erst recht - um Gewinnmaximierung. Solange der Rubel rollt und sich kein Konkurrent einen Wettbewerbsvorteil durch supertolle Konstruktionen verschafft, wird kein einziger Hersteller auch nur einen Finger krumm machen. Warum auch? Er würde sich dadurch auf dem Markt sogar in eine gefährliche Lage bringen, da er durch solche Verbesserungen erstmal große Kosten hätte (Neukonstruktion, TÜV Gutachten, Serienreife, Produktionsumstellung, Neuschulung der Mitarbeiter etc etc) Zu guter letzt: warum sollte überhaupt ein Hersteller irgendein Interesse daran haben, das die Dinger länger als 10 Jahre halten? Der will euch neue Mobile verkaufen - denn für das Lob, ein besonders haltbares Fahrzeug gebaut zu haben, kann er sich nach 10 Jahren keine Brötchen kaufen........

tut mir leid, ich halte das für eine fixe Idee

herb33029 am 23 Mär 2008 04:00:38

Die Idee finde ich an sich gut, denn oft sieht man (Konstrukteur) den Wald vor lauter Bäumen nicht. Warum sollten Erfahruingen von Nutzern den nicht auch den Firmen dienen. Eine Verbesserung muss nicht unbedingt mit höheren Kosten verbunden sein. Erfahrung kommt aus der Praxis.

herb33029

turbokurtla am 23 Mär 2008 11:13:02

Tag derwiederlebt und Ingo
Ich melde mich freiwillig zum "Trockenwohner" des Forums !
Jedes Vierteljahr ein neues Womo mit gefülltem Kühli, Benzin- und Taschengeld.
Den restlichen Lebensunterhalt würde ich mir dann mit kleineren Reparaturen auf den Campingplätzen verdienen.
Ironische Ostergrüße aus dem verschneiten Mittelfranken
Kurt

rotrunner am 23 Mär 2008 11:49:05

Hallo Foris,
Dirk hat es wohl auf den Punkt gebracht. Es gibt ja auch einige weinige Womo-Hersteller die, meiner Einschätzung nach, viel richtig machen und beste Materialien verwenden. Die bringen dann auch ein haltbares und durchdachtes Mobil auf die Räder. Doch sind die dann so teuer, dass ich sie mir leider nicht mehr mit legalen Mitteln beschaffen kann. :eek: :( :D .
Da müssen wir uns alle mal selber prüfen. Zu viel bezahlen wollen die meisten von uns ja auch nicht für das Mobil. Weiter oben wurde es schon mal geschrieben, die meisten Mobile sind wohl, im Vergleich zu Pkw, zu billig.

Schöne Ostern und aus dem (billigen) Norden
Ingo :D :D :D

Bert Steingötter am 23 Mär 2008 12:37:32

Hallo Leute, hallo Dirk!
Ich glaube, einige von euch, darunter auch unser Administrator, haben mich da ein wenig missverstanden. Sollte wohl meinen Zynismus ein wenig einbremsen :?
Klar sind die großen Hersteller nicht blöd, brauchen unsere Tipps nicht, wüssten sehr genau, wie’s geht. Aber, wie Dirk richtig schreibt: Die Gewinnmaximierung hält sie davon ab.
Nur: Sollen WIR uns damit einfach abfinden? Um unsere schwer erspartes Geld Womos kaufen, deren Aufbauten mit voller Absicht dem heutigen Know-how nicht entsprechen? Und damit eine persönliche VERLUSTMAXIMIERUNG in Kauf nehmen?
Ich jedenfalls bin dazu nicht bereit. Noch dazu, wo doch kleinere Hersteller wie z. B. Seitz beweisen, dass sehr wohl hochwertige Aufbauten geliefert werden können. Ums selbe Geld! Studiert doch mal die Preislisten (und dabei die Aufpreislisten nicht vergessen)! Und ihr werdet feststellen, dass der Tikro auf Peugeot-Basis samt Doppelboden bei vergleichbarer Ausstattung um nichts teurer ist als ein Hymer Van oder der Bürstner Travel Van. Bloß halt im Design nicht mithält. Verzeihung, aber: Scheiß drauf!
Kleiner Einschub: Bin mit Seitz weder verwandt noch verschwägert und am Gewinn (oder Verlust???) nicht beteiligt. Leider.
So, und jetzt nochmals zu meinem obigen Vorschlag:
Erstens denke ich mal, den Spezialisten unter uns würde es durchaus Spaß machen, ihre Erfahrungen auszutauschen, um so die bestmögliche leistbare Aufbau-Konstruktion zu finden. Wobei das Ergebnis für die Hersteller sehr wohl interessant wäre. Zumindest interessant sein müsste!
Vor allem aber wären Hymer und Konsorten dann im Zuge der eingeforderten Stellungnahme gezwungen, endlich Farbe zu bekennen.
Ein kleiner Aufstand der Melkkühe tut gelegentlich jedem Bauern gut. Und ein Forum wie dieses sollte eigentlich mehr sein als bloß ein Auffangbecken vergossener Tränen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Mit besten n aus Wien
Bert

Gast am 23 Mär 2008 12:58:35

Hallo,

ich lese gerade im neuen RMI (Reisemobil International), dass die mit Hymer zusammen schon sowas wie Bert vorgeschlagen hat, in Arbeit haben.
Arbeitstitel: INNOVISION
Es ist ein Integrierter für 3 Personen.
Da werden gerade Leservorschläge in ein Konzept gegossen. Es soll angeblich einen einzigartigen noch nie dagewesenen Grundriss haben. Auch ein neues Antriebskonzept - vielleicht Gas - soll er bekommen.

Da sagt der Entwicklungsleiter von Hymer doch tatsächlich: "Da gabe es Dinge die uns sehr imponiert haben und auf die wir bislang noch nicht gekommen sind!" Das lässt doch hoffen!

Klingt interessant und es tut sich anscheinend doch was. Lassen wir uns überraschen was dabei herauskommt. Wer noch gute Ideen hat kann sie ja vielleicht noch bei RMI einbringen.

Poldi am 23 Mär 2008 13:06:56

Ein kleiner Aufstand der Melkkühe tut gelegentlich jedem Bauern gut. Und ein Forum wie dieses sollte eigentlich mehr sein als bloß ein Auffangbecken vergossener Tränen. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Mit besten n aus Wien
Bert
:daumen2:
Sehr schön gesagt!

Poldi

psbu am 23 Mär 2008 13:30:37

Hallo,

schaut heute mal in die Zeitung mit den
4 Buchstaben am Sonntag, Seite 64.
Da ist unsere Mithilfe gefragt.


Bergbewohner1 am 23 Mär 2008 16:42:57

Wer glaubt denn noch an den Weihnachtsmann, nix für Ungut, aber wer will denn, daß die Fahrzeuge ewig halten, das geht durch alle Branchen von fahrbaren Untersätzen.
Ich hatte schon einaml geschrieben, wir können meckern und schimpfen wie wir wollen, so lange noch gekauft wird, auch wenn es "nur noch im Ausland Zuwachsraten " gibt, kratz es keinen von den Herstellern.
Was würde denn passieren wenn die Dinger auf einmal dicht wären, ordentlich zusammengebaut würden, bei den L200 keine Getriebe oder Motore bei ca. 100000 km Schäden erleiden, wir hätten noch mehr Arbeitslose.

Poldi am 23 Mär 2008 17:13:49

Code: --> Link
Was würde denn passieren wenn die Dinger auf einmal dicht wären, ordentlich zusammengebaut würden, bei den L200 keine Getriebe oder Motore bei ca. 100000 km Schäden erleiden, wir hätten noch mehr Arbeitslose.[quote][/quote]


Und was ist mit den Arbeitslosen, die auf der Straße sitzen, weil eine "Schrott produzierende Firma keinen Absatz mehr hat?
Das fehlt ja noch, dass die Verbraucher Verständnis für Murks haben sollen, damit Arbeitsplätze erhalten werden. :roll:
Wenn das so weiter geht, dann unterliegt auch auf diesem Sektor "Made in Germany" abermals einem ausländischen Anbieter, der überzeugender ist.
So weit hergeholt ist das gar nicht - man muß sich nur erinnern, wie die Japaner den Automobilmarkt aufgemischt haben!

Poldi

Bergbewohner1 am 23 Mär 2008 17:38:42

Poldi hat geschrieben:[ man muß sich nur erinnern, wie die Japaner den Automobilmarkt aufgemischt haben!

Poldi

Das ist Vergangenheit, die jetzigen Japaner hinken gewaltig hinterher.
Könnte ja mal die Mängelliste meines Mits-L200 reinsetzen, ist nicht viel anders wie bei WoMos.
Im Prinzip hast Du recht, aber die Manager geführten Betriebe-hersteller interessiert es einen alten Furz, wieviel auf der Straße liegen bleiben, es geht nur noch um Rendite.
Ich bin zwar kein Pessimist, aber die "sozial. Markwirtschaft" wird immer mehr zu Gusten der "Großen" agitieren und dazu trägt Maßgeblich die Politik dazu bei.
Ich denke nicht daß es einen Hersteller kratz was wir hier schreiben, sonst hätte schon lange mal einer sich entschuldigt
:!:

Gast am 23 Mär 2008 17:44:36

Wo steht eigentlich geschrieben, das ein Auto nur 10 oder 15 Jahre alt werden darf? Ich mein, es gibt da WoMos, die kosten mehr als ein Eigenheim. Halten die auch so lange?

Ich glaub jeder hat sich schon mal mit den Macken und Zicken rumgeschlagen, die irgendein Ing. in das Fahrzeug eingebaut hat. Wenn ich nur an den Strang mit dem Hymer denke...hey, ich mein da kauft jemand sich für mächtig Geld nen Auto, und hat schon auf der ersten Fahrt damit mächtig Ärger. Kann doch nicht sein, oder?

Ein PKW Hersteller kann sich so etwas kaum leisten.

Annette & Uwe am 23 Mär 2008 18:31:37

Hatten uns Mal einen 9 Mon. jungen Hymer Camp 64 gekauft und schön alle
Dichtheitsprüfungen machen lassen und teuer bezahlt.
Nach ca. 5 Jahren mussten wir den Urlaub unterbrechen und früher zurück um in Bad Waldsee einen Zwischenstop einzulegen Wasserschaden im Alkoven.
Bei Hymer „ Wie Sie haben nur einen Camp 64 und kommen auf einen Freitag“
Das war die Begrüßung, man hat zwar die Leiste oben rechts neu abgedichtet,
aber die Nässe war im Alkoven.
Als dann die Garantie abgelaufen war, hatten wir dann bemerkt, dass wir fast an derselben Stelle Alufraß hatten, Hymer wollte sich nichts mehr annehmen.
Auch das Gasfach war von Löchern übersäht.
Dann kamen auch noch die Seitenwand und das Heck dazu.
Dutzende Mails und Telefonate mit Hymer brachten nichts, außer viel Nervenstress.
Da Ich Kfz Mechaniker war und einen Freund gefunden habe, der WoMo’s baut, konnten wir unser Sorgenkind selbst Reparieren.
Das ist nur ein kleiner Leidensweg was Undichtigkeit angeht.
Der verfaulte Boden die weggerosteten Schrauben, Leisten ohne Dichtmaterial, Rücklichter ohne richtige Aufnahme, Fahrradträger direkt über der Heckklappe, Türen bei denen das Blech reißt usw…usw…usw…
:twisted: :twisted: :twisted:

weltcamper am 23 Mär 2008 18:58:44

Die Fa. Dethleffs hat die Sache mit den Lesern bereits an einem Wohnwagen umgesetzt. Auf der Messe in Essen konnte man sich vom Erfolg überzeugen. Gute Ideen und tolles Design.

Poldi am 23 Mär 2008 20:50:48

@uwe & Annette,
eine so alteingesessene Firma sitzt das aus! :D :tudelu:

Poldi

Administrator am 23 Mär 2008 20:57:45

[mod="Dirk"]Unter --> Link könnt ihr ja erstmal Daten sammeln, um die jeweiligen Fahrzeuge miteinander zu vergleichen. So könnt ihr herausfinden, ob manche Probleme nur subjektiv als solche empfunden werden - oder ob sich bei bestimmten Herstellern oder Typen bestimmte Probleme summieren.[/mod]

Bert Steingötter am 23 Mär 2008 23:35:43

Hallo Dirk,
jetzt wird’s langsam kryptisch. Was soll diese Befragungsaktion, „ob manche Probleme nur subjektiv als solche empfunden werden“. Holzlatten sind OBJEKTIV Holzlatten und damit OBJEKTIV von Fäulnis bedroht, haben also in einem modernen Aufbau OBJEKTIV nichts verloren. Ebenso Styropor, das OBJEKTIV Wasser aufsaugt.
SUBJEKTIV empfinde ich diese Befragungsaktion als reines Ablenkungsmanöver in Form einer bloßen Beschäftigungstherapie.
Wenn es in diesem Forum verboten sein sollte, die Parade-Unternehmen auch nur ansatzweise in Bedrängnis zu bringen, dann sag’s! Damit sich jeder auskennt. Und such’ nicht nach billigen Ausflüchten.
Falls ich mit meinen Befürchtungen – hoffentlich! - falsch liege, entschuldige ich mich gleich mal in aller Form. Falls nicht, schlag ich dem Forum als Motto vor: „Wasch das Womo, doch mach es nicht nass!“ Bei Holzlatten mit Styropor zweifellos ein wichtiger Rat.
Bert

Nasenbär am 23 Mär 2008 23:40:14

Bert, ich habe keine Zahlen. Deshalb schätze ich nur, dass 70% aller heute neu ausgelieferten Womos Styro und Holz verbaut haben. Andere Materialien sind eher der teuren Klasse vorbehalten.

Gast am 23 Mär 2008 23:45:00

@Bert Aber aus dieser ich sage mal Datenbank kann man schon einige Info`s raus ziehen. Guck mal, wenn Du ein gebrauchtes Mobil kaufen, willst, kannst Du in der Datenbank nachgucken, ob es solche Mobile im Forum schon gibt, und mit welchen Problemen diese Benutzer zu kämpfen haben. Dann hast Du während der Besichtigung wesentlich mehr Informationen als ohne Datenbank.

Poldi am 23 Mär 2008 23:48:10

@Bert, jetzt verstehe ich Deine Schelte aber auch nicht. Das hier sorgt doch für Transparenz und Übersicht.

Poldi

Administrator am 24 Mär 2008 00:43:55

Daß Holzlatten nicht das Nonplusultra im Reisemobilbau sind, werden die Hersteller auch ohne dich wissen - sie werden diese trotzdem aus Kostengründen weiter verwenden - ob Du nun eine Revolution anzetteln willst - oder nicht.

Trotz allem sind Holzlatten sehr wohl eine subjektive Problematik - es gibt ja offensichtlich trotzdem genügend Käufer für derartig gebaute Wohnmobile - ganz einfach, weil es vom Kunden gewünscht wird. Da bestimmt der Preis die Qualität - das ist bei Fahrrädern so, das ist bei Schuhen so - und das ist selbstverständlich auch bei Wohnmobilen so. Wenn der Käufer bessere Qualität will, muß er halt mehr zahlen - ganz einfach.......

Poldi am 24 Mär 2008 01:05:46

Wenn der Käufer bessere Qualität will, muß er halt mehr zahlen - ganz einfach.

Wenn diese Formel stimmt, dann dürften die namhaften teuren Wohnmobile ja keine Probleme machen. :roll:

Poldi

Administrator am 24 Mär 2008 01:17:41

.......im Bezug auf die Holzlattenproblematik sicher.
Wenn Du mehr zahlst um eine Gfk Sandwich Konstruktion zu bekommen - faulen ganz sicher keine Holzleisten weg :wink:

NaviGer am 24 Mär 2008 02:55:48

Hallo Dirk,

das NonPlusUltra wirst Du kaum bekommen.

@alle
Macht das Holz nicht zu schlecht, es hat auch sehr viele Vorteile:
--> Link
schaut mal dort besonders den Absatz
Dichte und elastomechanische Eigenschaften
an:
Zitat aus wikipedia: Die Zugfestigkeit von Stahl ist zwar 5–6 mal höher als die Zugfestigkeit von Bauholz, letzteres ist aber 16-mal leichter.


Die thermischen Eigenschaften von Holz sind denen von Metall weit überlegen (Kältebrücken !!!)

Leider ist Holz aber auch biologisch abbbaubar :eek:, auf jeden Fall schneller als Metall. Wenigstens im Regelfall, von diversen Alu-Fressereien habe ich auch schon gehört. :D

Aber eigentlich reden wir hier in diesem Thread über das in den Brunnen gefallene Kind. wir müssten jedoch über die Abdeckung des Brunnens diskutieren: Fehlerhafte Abdichtung, sei es konstruktiv oder handwerklich bedingt.

Bert Steingötter am 24 Mär 2008 04:06:42

Hallo Leute, hallo Dirk!
Nein, ich will keine Revolution anzetteln. Sondern schlicht und einfach für mein gutes Geld entsprechende Ware erhalten. Ist das so schlimm???
Natürlich wissen die Hersteller, dass Styropor nicht das Non-Plus-Ultra ist. Sondern, da wassersaugend, für Womos völlig ungeeignet. Aber sie verwenden’s dennoch. Und das ist schlimm!!! Wobei die Ersparnis gegenüber Styrofoam laut kürzlicher Berechnung von Abo (glaub’ zumindest, dass er’s war) für ein Womo ganze 80 Euros beträgt. Womit sich der Preisunterschied für das Endprodukt im Promillebereich bewegt.
Apropos Preise – und auch wenn ich mich auch wiederhole (und noch immer weder verwandt noch verschwägert mit Seitz oder einem seiner Händler bin): Der Tikro auf Peugeot-Basis mit Styrofoam und Doppelboden kostet um nichts mehr als vergleichbare Modelle der Parade-Hersteller mit Holz und Styropor.
Doch halt, stopp – vielleicht ist das alles ja totaler Unsinn, den ich da schreib’. Lass mich von der Hymer AG, von Hobby, Knaus usw. gerne darüber aufklären, warum sie ihre Aufbauten (hier tatsächlich von hochpreisigen Modellen abgesehen) so und nicht anders anbieten. Bisher jedenfalls haben sie’s geflissentlich verschwiegen. Daher war ja auch eine meiner Intentionen, endlich ihre Zunge zu lockern.
Bert

lamouroso am 24 Mär 2008 09:36:15

Hallo und guten Tag

Mitglieder der Geschäftsleitung lesen die diversen Foren ihrer Kunschaft schon, da könnt Ihr sicher sein !!! :wink:
Die wissen GENAU Bescheid...

Das Einzige was sie überlegen ist, wie sie ihren Umsatz steigern können (wurde schon gesagt).
Wie bei den PKW's: Nur nicht ZU GUT bauen, denn wir verkaufen doch auch Ersatzteile ;D und führen gerne Reparaturen aus. Der Rest geht denen am Allerwertesten vorbei. Was zählt ist der schnöde Mamon Geld....



Werner

Administrator am 24 Mär 2008 13:47:34

Bert Steingötter hat geschrieben:Nein, ich will keine Revolution anzetteln. Sondern schlicht und einfach für mein gutes Geld entsprechende Ware erhalten. Ist das so schlimm???


Nein, natürlich nicht - aber es gibt nur 2 Wege: Du bezahlst mehr oder der Hersteller verdient weniger. Du willst das eine nicht, der Hersteller das andere.....
Aber selbst, wenn Du noch so sehr Recht hast - Du kannst den Hersteller nicht dazu zwingen. Selbiger würde nur umdenken, wenn keiner mehr bei ihm kauft - aber das müßtest Du dann gleichzeitig bei allen anderen Herstellern, die Holzlatten verwenden, erreichen. Und das wird ganz einfach nichts. Selbst wenn wir annehmen, Du könntest jeden potenziellen Wohnmobilkäufer erreichen - und jeden davon überzeugen - bliebe immernoch der Umstand, daß viele Käufer aus finanzieller Sicht vor der Wahl stehen: "Entweder ich kaufe ein Holzlattenwohnmobil für einen günstigen Preis - oder gar keins, weil ich das Geld für ein höherpreisiges Fahrzeug nicht habe"

Ich will Deine Sicht der Dinge nicht schlechtreden - ich sehe nur keine praktikablen Möglichkeiten. Du machst Dir ggf. viel Arbeit, sammelst Daten, vergleichst, wertest aus - und dann schreibst Du die Hersteller an. Die werden entweder gar nicht darauf eingehen - oder sie senden Antworten in der Art von "Vielen Dank, daß Sie sich für unser Produkt interessieren, wir werden Ihre Anregungen an unsere Entwicklungsabteilung weiterleiten" - und dann wandert Dein Schreiben in den Müll..........

Nasenbär am 24 Mär 2008 14:01:50

Außer der Kostenfrage ist da noch die 3,5to Grenze. Styropur und Holz ist leichter als vergleichbar stabiles. Dadurch ist es einfacher, die vorgeschriebenen Gewichtsgrenzen einzuhalten.
Da die Käufer auch immer mehr Komfortwünsche haben, ist es für die Hersteller nicht leicht, im vertretbaren Preisrahmen Fahrzeuge herzustellen. Irgendwo ist es immer ein Kompromiss. Es sei denn, Geld spielt keine Rolle...

Waschbaer am 24 Mär 2008 17:01:02

Na Prima :D

Schön zu wissen, daß wir die besten unter den gegebenen Umständen zu produzierenden Womos fahren.
Hört also auf zu meckern :wink:

Wenn ich im Vorstand eines Womo-Herstellers wäre und hier lesen könnte, wie viel Verständnis für den teilweise produzierten Murks vorhanden ist, würde ich versuchen, noch billiger zu bauen und noch teurer zu verkaufen.

Nachdenkliche
Waschbaer

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