abo1 am 07 Mai 2008 12:28:35 lila-q hat geschrieben:..ur kann man so einen Computer auch in unser Womo Bj. ´87 einbauen ??? da ist die gesamte Technik ja doch etwas betagter :)
hallo
im falle eines batteriecomputers: ja, ist kein problem
ist fast einfacher als in modernen womos wo evt in den elektroblock ein gegriffen werden muss
aber:
man hantiert dabei mit hohen strömen was ähnlich fatal sein kann wie das hantieren mit hohen spannungen
im kurzschlussfall inklusive säurebad aus der geplatzten (sensationshungrigere typen würden sagen: "explodierten") batterie
es sollte daher schon wer machen der nicht nur einen schraubenzieher gerade halten kann sondern auch ein gewisses grundverständnis für strom und spannung hat
lg
g
Merkur am 09 Mai 2008 19:42:01 Hallo,
nachdem ich hierüber schon so vieles gelesen habe mußte ich mir auch so ein Teil gönnen. Fündig wurde ich bei 1,2,3 meins . Neu, für 152 Euronen mit 100 Shunt 100 A. Das Paket ist heute angekommen. Nach Pfingsten gehts an den Einbau.
aus dem sonnigen Saarbrücken
Harald
lila-q am 11 Mai 2008 09:48:45 Merkur hat geschrieben:Hallo,
nachdem ich hierüber schon so vieles gelesen habe mußte ich mir auch so ein Teil gönnen. Fündig wurde ich bei 1,2,3 meins . Neu, für 152 Euronen mit 100 Shunt 100 A. Das Paket ist heute angekommen. Nach Pfingsten gehts an den Einbau.
aus dem sonnigen Saarbrücken
Harald
Hallo Harald,
wo sitzt du den im Schönen Saarland ??? Wir in Niederlinxweiler/ St. Wendel.
Vieleicht könnte ich dir mal über die Schultern Schauen, weil Strom ist nicht gerade so meine Welt :)
Merkur am 12 Mai 2008 07:26:44 Hallo lila-q,
ich wohne in Saarbrücken - Eschringen "Dreh und Angelpunkt der Welt". Hab das Teil am Samstag eingebaut. Alles in Allem kein großer Akt. Nach 2 Stunden war alles erledigt. Nur das Verlegen der Steuerleitung in den Kleiderschrank, wo ich die Anzeige montiert habe, war etwas Gefummel. Soll doch alles sauber aussehen.
Harald
kintzi am 12 Mai 2008 11:25:28 Hallo, Bordcomputer sind gut, habe 2 Votronic, je eines bei zwei 12V Netzen. Nachteil: Batt.-Alterung u. damit Kapazitätsverlust wird nur v. einem, recht teuren Gerät berücksichtigt, ansonsten muß d. Restkap. geschätzt werden,Verlust liegt bei etwa 5%/Jahr, wenn`s stimmt. Mein prakt. Verfahren z. Bestimmung der Kap.-Einstellung: Vollladen bis Erhaltungsspannung, dann definiert(5-10%) der angegebenen 20 Std.-Kapaz. entladen, bei Spannung 11,8 V sind es 75% der Kapazität. Diese dann auf Ah umrechnen, Diff. v. Ah- Anzeige bei voll zu Anzeige Rest=75%, auf 100% rechnen und diesen Wert einstellen. Richi
Jobelix am 15 Jan 2009 16:11:49 Den NASA BM1 Battery Monitor habe ich mir auch eben aus UK bestellt.
--> Link
Einkaufen in UK ist bei dem schwachen Pfund eine Freude :D
abo1 am 15 Jan 2009 16:43:09 Jobelix hat geschrieben:Den NASA BM1 Battery Monitor habe ich mir auch eben aus UK bestellt. --> LinkEinkaufen in UK ist bei dem schwachen Pfund eine Freude :D
hallo
wow!
da kommst du ja offenbar unter 100,- weg
das ist allerdings eine wucht
lg
g
KurtRing am 18 Feb 2009 20:44:57 Hallo,
ich bin realtiv neu im Forum, habe gerade ein 1 Jahr altes Wohnmobil erworben und lese mit Interesse Eure Beiträge. Auch ich habe mich inzwischen entschlossen, den Sterling B2B und den Nasa Battery-Monitor nachzurüsten. Da ich zusätzlich noch einen Waeco-Wechselrichter mit 350 W Dauerleistung installieren möchte, stellt sich mir die Frage, ob ich den über den Monitor mit seinem 100 AMP-Shunt laufen lassen kann oder ob ich den Wechselrichter direkt an die Batterie anschließen muss. Danke schon mal für Eure Hilfsbereitschaft.
, Kurt
abo1 am 19 Feb 2009 00:49:55 KurtRing hat geschrieben:...Da ich zusätzlich noch einen Waeco-Wechselrichter mit 350 W Dauerleistung installieren möchte, stellt sich mir die Frage, ob ich den über den Monitor mit seinem 100 AMP-Shunt laufen lassen kann oder ob ich den Wechselrichter direkt an die Batterie anschließen muss. Danke schon mal für Eure Hilfsbereitschaft. , Kurt
hallo kurt
du musst unbedingt ALLES ubeer den shunt des batteriemonitors laufen lassen ansonsten kann dir der ja nie die restkapazitaet anzeigen
wenn deine gleichzeitig verwendeten verbraucher oder dein maximal dauernd moeglicher ladestrom mehr als 100A ausmacht dann kannst du den NASA leider nicht verwenden, der 100A shunt ist fix
lg
g
rossifumi am 19 Feb 2009 01:30:01 KurtRing hat geschrieben:Wechselrichter mit 350 W Dauerleistung installieren
Das sind rund 30A, soviel weitere Verbraucher wirst du nicht haben, daß du über 100A kommst.
Aber ich bin gerade an der selben Idee (B2B und Battery-Monitor) dran.
Dummerweise habe ich einen 1000W Wechselrichter (kurzfristig 1200W).
Was passiert zB bei kurzfristig 105A Entnahme?
Rossi
abo1 am 19 Feb 2009 10:00:36 rossifumi hat geschrieben:Was passiert zB bei kurzfristig 105A Entnahme?
hallo
nix wenns nur kurzfristig ist
shunt so montieren dass er ein bisserl freiraum hat und das wars
er wird halt ein bisserl heiss(er als er sonst werden wuerde)
lg
g
KurtRing am 19 Feb 2009 12:52:42 Hallo Abo 1,
danke für Deinen Tip. Dann werde ich das so machen und sicherlich auch keine Probleme bekommen.
Viele aus dem hohen Norden Deutschland's nach Oesterreich.
Kurt
Gogolo am 19 Feb 2009 21:06:20 abo1 hat geschrieben:wenn deine gleichzeitig verwendeten verbraucher oder dein maximal dauernd moeglicher ladestrom mehr als 100A ausmacht dann kannst du den NASA leider nicht verwenden, der 100A shunt ist fix
lg g
Du kannst aber auch --> Link Batteriecomputer verwenden, der hat einen 200 bzw. 400A Shunt.
Habe die Ehre
Gogolo
nager69 am 20 Feb 2009 09:06:07 Hallo Gogolo,
der kostet aber auch das drei bis vierfache!!!!!!!!!
Ich kann nur empfehlen, im Moment in England zu kaufen, da bekommt man die Dinger für ein bischen über 100€!!!!!!!
aus Bous
Alexander Weh
charlie48 am 20 Feb 2009 13:18:05 Hallo Alexander,
bei welchem Shop in England gibts den NASA für 100€?
Charlie48
Gast am 20 Feb 2009 14:53:37 @ charlie48
Hier gibts den NASA:
--> Link
charlie48 am 20 Feb 2009 15:09:29 Hallo die Runde,
habe nach intensivem googeln eine noch bessere quelle gefunden:
Hier: --> Link
Porto ca. 10 Pfund
Charlie48
nager69 am 20 Feb 2009 15:22:53 Na das sind ja 104€ nach heutigem Kurs!!!!!
Also günstiger geht es kaum.....
aus Bous
Alex aus SLS
Gast am 20 Feb 2009 20:45:08 Fällt aus GB eigentlich noch Zoll an oder hat sich das inzwischen erledigt?
otti-gt am 20 Feb 2009 21:58:30 Hallo.
Abo1 hat geschrieben
hallo kurt
du musst unbedingt ALLES ubeer den shunt des batteriemonitors laufen lassen ansonsten kann dir der ja nie die restkapazitaet anzeigen
wenn deine gleichzeitig verwendeten verbraucher oder dein maximal dauernd moeglicher ladestrom mehr als 100A ausmacht dann kannst du den NASA leider nicht verwenden, der 100A shunt ist fix
Beim shunt des Nasa fallen 50mV bei 100A ab, bei einem 75mv 300A sind das bei 100A ebenfalls 50mV und den kann man da genausogut verwenden, so das man in der belastung da reserven genug hat und wird auch nix heiß. Schau mal in der Bucht nach 110334414411. Der funktioniert mit dem Nasa.
Übrigens Zoll fällt bei Lieferung aus England nicht an.
Otti
jochen185 am 20 Feb 2009 22:50:41 sorry,
aber geht der nasa nur bei säurebatterien oder auch bei gel???
bin da nicht ganz schlau draus geworden...
Günni
charly49 am 21 Feb 2009 10:56:50 Hallo Günni,
einem Batt.-Computer ist es eigentlich wurst ab Gel oder Nass-Säure. Er misst ständig die Spannung und den Stromverbrauch und rerechnet dadurch die noch vorhandene Kapazität des Akkus.
Wenn ich in der Beschreibung richtig gelesen habe muss man die AH werte der Batt. eingeben, dann kann er richtg arbeiten bzw Anzeigen.
Gast am 22 Feb 2009 00:05:38 Ich benutze seit gut einem Jahr einen MT-Batterie-Computer mit 200 A Shunt.
War zwar teurer als die NASA- Geräte, ist aber meiner Meinung nach viiiiiiiel schöner (nicht so klobig) :D
Viele ,
westy75
Gast am 22 Feb 2009 00:07:50 Uuups- bisschen großes Bild.
Das Original ist natürlich etwas kleiner :oops:
viele ,
westy75
Sunti am 22 Feb 2009 11:29:57 Hallo miteinander,
lt. Hersteller hat das Display eine Größe von 11 x 11 cm aber ich sehe keine Schrauben ? Wie wird das Gehäuse überhaupt befestigt ?
@ otti-gt - hast Du den NASA mit solch einem stärkerem Shunt am laufen ?
Was zeigt den der Batteriecomputer bei Belastungen über 100 Ah an ?
Wir haben alles auf 12 Volt laufen - nur eben für den Fön meiner Frau einen 1700 Watt Fraron Wechselrichter - jetzt war ich am überlegen alles bis auf den WR über den NASA laufen zu lassen und den WR direkt an die Aufbatterien anzuschließen - wenn der dann im Einsatz war müßte man den NASA halt neu kalibrieren - also ne Behelfslösung auf die ich gar keinen Bock habe - da käme mir die Lösung mit nem stärkerem Shunt gerade recht.
@ westy 75 über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten - das NASA Gehäuse ist sicherlich recht groß & leider auch sehr tief (schade das der nicht für versenkte Montage vorbereitet ist) - aber die altbackenen Anzeigen von MT, CALIRA und Konsorten kommen mir nicht in mein Womo
Greets Sunti
otti-gt am 22 Feb 2009 14:56:02 Hi
Befestigt wird der von hinten mit einem Bügel.
Ich habe den 100A shunt dran, weil ich keine grossen Verbraucher habe, funktionieren tut der grössere, ob die Anzeige mehr wie 99,9 A anzeigen kann, weiß ich nicht. Aber man hätte halt Reserven und meist hat man diese belastung ja nur beim Anlaufstrom.
Otti
viking92 am 22 Feb 2009 15:30:50 @westy: schön ist wirklich relativ, aber allein schon wegen des 80'er Jahre Designs würde ich mir den MT Batt.-monitor nicht einbauen :D
Bin ansonsten mit dem NASA auch höchst zufrieden. Aufgrund der Grösse kannste auch während der Fahrt mal schnell rüberschauen, um den Ladezustand zu sehen.
Gast am 22 Feb 2009 16:06:02 Klar, die Geschmäcker sind verschieden.
2 Dinge fand ich gut beim MT gut:
- versenkter Einbau
- dezentes Display (der Nasa erinnert mich irgendwie an Aldi-
Taschenrechner :D)....
Aber ich gebe gerne zu: wenn ich damals vom NASA-Gerät (und dessen super Preis) gewusst hätte, hätte ich es mit Sicherheit anstelle des MT-Gerätes gekauft.
Primär geht es ja um die technische Funktion.
Viele ,
westy75
Sunti am 22 Feb 2009 16:08:02 Hallo miteinander,
befestigt von hinten mit einem Bügel - also muß man ein "größeres" Loch schneiden - nicht nur nen Bohrloch für die Meßleitung ?
@ otti-gt: wie berechnest man das mit den 50mV ?
Der Verkäufer schreibt doch:
Bei 300 Ampère fallen an diesem Widerstand genau 75 Millivolt ab. Das entspricht einem Modell mit 240A und 60mV.
Wie kommt man dann auf 50mV bei 100 Ah?
Greets Sunti
otti-gt am 22 Feb 2009 17:56:14 Hi
Je weniger Amp. über den shunt fliessen, desto geringer ist der Spannungsabfall. Ich habe das mal für ein größeres amp-meter ausgemessen. Der Spannungsabfall ist nicht linear zum Stom.
Otti
Gast am 22 Feb 2009 19:36:58 @otti-gt
Jetzt stellt du das Ohmsche Gesetz in Frage. Nachvollziehbar sind deine Messergebnisse nur dann, wenn bei hohen Strömen der Shunt heiß wird. Und wenn dem so ist, ist er schlicht falsch dimensioniert. Wie heißt es doch so schön:
U = I x R, will heißen, der Spannungsabfall am Shunt (der ist nichts weiter als ein niederohmiger Widerstand) ist gleich Strom in A x Widerstand in Ohm. Und das ist sowas von linear :lol:
otti-gt am 22 Feb 2009 20:54:35 Hi
Aus Wikipedia:
Das ohmsche Gesetz macht nur eine Aussage über das Verhältnis zwischen Strom und Spannung (bzw. zwischen Stromdichte und Feldstärke). Die Abhängigkeit des Stroms bei feststehender Spannung von weiteren Größen (Temperatur, Magnetfeld, Beleuchtung, …) wird durch das ohmsche Gesetz nicht beschrieben. In Wirklichkeit ist der Strom auch von diesen genannten Größen abhängig.
Zwischen Strom und Spannung gilt im Gleichstromfall für hysteresefreie, sprungstellenfreien Widerstände unter Vernachlässigung weiterer Umgebungsbedingungen:
U=Ro+R1xI+R2xI2+R3xI3+...
Von einem ohmschen Widerstand spricht man, wenn alle Terme bis auf R1 verschwinden oder bei dem gerade betrachteten Strombereich vernachlässigbar sind. Von differentiellem ohmschen Widerstand spricht man, wenn alle Terme bis auf R0 und R1 verschwinden. Bei genügend großen Stromdichten versagt die Näherung des ohmschen Widerstandes völlig.
Ist schon eine weile her, als ich das gemessen habe. Lies mal den letzten Satz, vielleicht erklärt der das nicht lineare Verhalten.
Otti
Gast am 23 Feb 2009 12:19:24 otti-gt hat geschrieben:Je weniger Amp. über den shunt fliessen, desto geringer ist der Spannungsabfall. Ich habe das mal für ein größeres amp-meter ausgemessen. Der Spannungsabfall ist nicht linear zum Stom.
Hallo, ich dachte immer U = R x I, hat sich da was dran geändert?
grüße klaus
Sunti am 23 Feb 2009 13:43:28 Hallo miteinander,
schön das sich die Experten hier ja einig sind - aber so ist das bei mir immer - einfach gibt`s nicht !
Ich habe mal ne Anfrage an nasamarine.com geschickt bzgl. Austausch Shunt - wobei ich die Antwort zu kenne glaube
Vermutung: wenn`s möglich wäre würde die ja optional "stärkere" anbieten
Andere Frage: Wieviel Watt darf ich meinem Wechselrichter ca. abverlangen bei ein Belastung von 100 Ah ???
Greets Sunti
Gast am 23 Feb 2009 14:10:40 otti-gt hat geschrieben: Bei genügend großen Stromdichten versagt die Näherung des ohmschen Widerstandes völlig.
Hallo Otti, bleib mal auf dem Teppich....
übliche Shunts haben 60 mV bei 100 A, macht dann mal eben 6 W Verlustleistung bei 1200 W durchgesetzter Leistung, also mal 0,5% Fehler
Wir können jetzt auch noch die Maxwellschen Gleichungen heranziehen (egal ob in differenzieller oder integraler Form) und das Problem auf diese Weise verfeinern.
aber ich glaube das geht dem normalen Womobilisten links am A... vorbei, deshalb lassens wirs lieber
fürs Womo gilt weiterhin R = U x I
grüße klaus
charly49 am 23 Feb 2009 14:51:26 Hallo Klaus,
wie nun :?: :?: U = R x I, oder R = U x I :?: :?:
irgendwie hatte ich das Ohmsche Gesetz anders in Erinnerung
U
______
R x I
Gast am 23 Feb 2009 14:57:26 Charly,
da hast Du recht !!
es soll heißen U = R x I (Spannung = Widerstand x Strom)
irren ist menschlich sprach der Igel und stieg von der Klobürste
klaus
Gast am 23 Feb 2009 15:17:28 OT um keinen eigenen Thread dafür aufzumachen:
Mal ne (dumme) Frage eines Kaufmanns an die Formelprofis hier :
Ich will 2 Batterien miteinander verbinden und hab noch einige m 16qmm Erdkabel (Kupferlitze) hier liegen.
Wenn ich jetzt je Pol 3 x 30cm Stücke 16qmm benutze, ist das der gleiche Effekt wie ein Kabel zu 48qmm oder schlechter ?
charly49 am 23 Feb 2009 15:45:43 Hallo kmertie,
wenn Du die 3 Kabel einigermaßen vernünftig in einen Kabelschuh bringst und verquetschen kannst hast Du ein 48m2 Kabel. Ist aber sehr unhandlich, da Du ja 3mal Isolierung hast.
Wichtig ist, dass die Enden sauber verquetscht sind.
Sunti am 23 Feb 2009 16:01:13 Hallo miteinander,
schön das wir das mit der Formel jetzt geklärt haben ...
Darf ich nochmals die Frage nach der maximalen Belastung des WR bei einem 100 Ah Shunt stellen ???
Danke
Greets Sunti
charly49 am 23 Feb 2009 16:27:05 Hallo Sunti,
wenn man von einem Wirkungsgrad von 85% des WR ausgeht, dann wäre max. ein 1200 er möglich. Der Anlaufstrom ist dabei noch nicht mit berücksichtigt, der noch mal um einiges höher ist.
Es gibt aber hier absolute Spezialisten für WR, vielleicht will ja einer der Spezis Deine Frage beantworten :oops:
Gast am 23 Feb 2009 16:32:48 Hallo Sunti,
nachdem das mit der Formel jetzt geklärt ist...
mit dem 1700 W Fön zieht der Wechselrichter rund 150 A aus der Batterie, und mit einem 100 A Shunt gibts lediglich ein meßtechnisches Problem:
der Shunt ist in gewissem Maß überlastbar, er wird lediglich wärmer, und solange der seine Wärme an die Umgebungsluft abgeben kann und nicht in Styropor eingepackt ist, passiert da nichts. Zur Kontrolle nach 5 Min einfach mal vorsichtig hinlangen und fühlen.
der Batteriecomputer bekommt eine höhere Spannung, statt 60 halt 90 mV, und das kann der elektrisch ab ohne zu sterben. Ob der jetzt in der Lage ist den Meßwert noch richtig zu verarbeiten und als Ah anzuzeigen, sowie als verbrauchte Kapazität runterzurechnen, wissen nur die Softis die die Software für den Mikroprozessor geschrieben haben
wenn der Computer bei Überlast richtig rechnet, kann man den Shunt gegen einen höher belastbaren austauschen, aber die Spannungsabfall bei 100A muß den gleichen Wert haben wie vorher, sonst rechnet der Computer generell falsch !! In diesem Fall gibts entweder Schalterchen zur Strom (=Spannungs)-anpassung (siehe Gebrauchsanleitung) oder einen Faktor im Prozessor (dann geht nix zu ändern, außer einem kleinerem Fön, was die billigere Lösung wäre)
grüße klaus
Sunti am 23 Feb 2009 16:44:30 Hallo miteinander,
@ willi-chic: auf den Lösungsansatz mit dem schwächerem Fön bin ich ja auch schon gekommen - daher meine Frage nach der maximalen Belastung des WR bei einem 100 A Shunt
oder vereinfacht: wieviel Watt darf der Fön verbrauchen?
Vorhanden:
FRARON WR 1.500 Watt Dauer / 1.700 Watt für 30 Minuten
FÖN mit zwei Stufen - 1.600 Watt max
Wieviel Watt darf dann der Fön haben wenn sonst keine anderen Verbraucher dranhängen ?
Greets Sunti
Gast am 23 Feb 2009 18:03:23 Sunti hat geschrieben:Vorhanden: FRARON WR 1.500 Watt Dauer / 1.700 Watt für 30 Minuten FÖN mit zwei Stufen - 1.600 Watt max Wieviel Watt darf dann der Fön haben wenn sonst keine anderen Verbraucher dranhängen ?
sieht doch so aus als hättest Du die Frage schon selbst beantwortet, oder steh ich jetzt auf der Leitung?
klaus
Sunti am 23 Feb 2009 18:18:53 Hallo miteinander,
@willi-chic:
bei Benutzung des vorhandenen Fön`s - dieser hat eine maximale Leistungsaufnahme lt . Typenschild von 1600 Watt - entnimmt der Wechselrichter den Batterien ca. 140 - 160 A
Wieviel genau spielt eigentlich keine Rolle - auf jeden Fall mehr als der Shunt und der NASA BM-1 auf Dauer verträgt / richtig rechnet etc.
Also neuen Fön kaufen - nur wie "stark" darf der sein ???
Nach was für einem Fön muß ick gucken?
Leistungsaufnahme 800 / 1000 oder geht noch 1.200 Watt ???
Wie wird das berechnet ??? Ohne wieder einen neuen Formelkrieg vom Zaun zu brechen :D
Danke für die Hilfe - Greets Sunti
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