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Nachdem unser Italienurlaub jetzt vorbei ist und ich gestern das Fahrzeug einer kleinen "Kontrolluntersuchung" unterzogen habe, hab ich festgestellt, dass unten hinten auf einer Fläche von ca. 30x30 cm der reine Holzboden sichtbar ist. Hier fehlt der - ich nenns mal - Unterbodenschutz.
Allerdings "noch" kein Problem, da nichts aufgeweicht und auch alles völlig trocken. Ich will das nun am Wochenende wieder richten und wollte einfach mal fragen, da ich dieses "Problem" noch nie hatte: Ich würde da jetzt richtig schön dick "normalen" Unterbodenschutz draufmachen und sehen dass alles auch wirklich schön abgedichtet und keine kleinen Wasser oder feuchtigkeitsdurchlässe sind. Oder kennt ihr da andere Mittel, die dafür gedacht sind oder verwendet werden können ??? Hallo, mach Leinöl oder etwas ähnliches auf wachsbasis drauf. Auf keinen Fall herkömmliches Terroson oder so. Der Boden muss atmen können sonst hast du die längste Zeit Freude an deinem Womo gehabt.
Mit der Suche findest du aber auch einiges zu diesem Thema. Hobbit
Ja, an sowas ähnliches dachte ich schon........nicht an den Unterbodenschutz für normale PKW´s. Hab jetzt in anderen älteren Threads auch ein paar gute Produktvorschläge gesehen. nabend,
also es gebe auch die möglichkeit altöl zu nehmen...... ohne irgendwelche diskussionen loszutreten :roll: :roll: cu martin
Altöl ??? Ernsthaft jetzt ???? Das ist mir jetzt ganz neu.......... da könnt ich ja meine Bestände die daheim in der Werkstatt rumstehen verwenden :razz: :razz: Hallo,
ich verwende mit gutem Erfolg Owatrol (atmungsaktives Farbkriechöl). , Gizmo. hallo
es geht alles was nicht komplett wasserfest ist (öl, wachs etc) aber kein lack, kein üblicher untenbodenschutz etc die FLÄCHEN sollten nie völlig versiegelt sein, denn dadurch faulen sie beim geringsten feuchtigkeitseinbruch von oben (aufbau, leuchten) oder unten (schäden am unterbodenschutz) was du aber tun kannst ist dir die ecken und kanten anzugucken die sollten wenn geht in einer art "dicht" sein die es verhindert dass sich da feuchtigkeitsnester bilden. wenn da zb eh ein aluprofil oder sowas ist: ok wenn da aber holz an holz ansteht dann hält sich dort die feuchte länger als auf der glatten holzfläche und unter bestimmten umständen könnte das dann schon dazu führen dass das holz an diesen stellen langfristig nass und geschwächt wird. vor allem bei winterbetrieb und regelmässigen dauerschlechtwetter perioden am stück bei mir sind daher alle kanten und vor allem die ecken mit sika gedichtet, die flächen selber sind rohes holz .... lg g auf die Gefahr hin wieder der Spielverderber zu sein, wir haben mittlerweile
mehr als 10 Threads zum Thema. Einfach mal die Suche nach Titel : Unterbodenschutz bemühen. ich meine das weder unhöflich noch oberlehrerhaft, aber wir haben soviel geballtes Wissen hier ich mache mir nur langsam sorgen um die Übersicht. Hallo,
ich habe einen Rimor Bj. 1994. Momentan arbeite ich die Anrostungen am Rahmen auf. Dabei habe ich auch eine beschädigte Stelle im Holzboden entdeckt. Dieser basiert natürlich auf die übliche Sandwichbasis. Soweit alles klar. Aber : Ich lese immer , das der Holzboden atmen soll. Nur : Bei mir ist die äusserste Schicht mit einer Art Plastikfolie beklebt. Da kann doch auch nichts atmen, oder irre ich mich da ? Schöne aus Kiel Felix
Das habe ich mich auch schon gefragt. Bei unserem Knaus ist die äussere Schicht mit einer Bitumenbahn versiegelt. ca. 5mm dick. Dafür sind die Stoßkanten zu den Wänden blankes Holz. An vielen Kanten, dringt das Wasser unter die Bitumenbahn und verrichtet da ungesehen seine Arbeit. erst, wenn die Bitumenbahn mit der darunterliegenden verfaulten Sperrholzplatte abfällt, dann sieht man was da los ist. Ich hab inzwischen den Gargenboden komplett erneuern müssen. An vielen anderen Punkten gammelt es auch. Die habe ich hoffentlich rechtzeitig erkannt. Was mich ärgert, es gammelt von unten ohne Wassereinbruch von oben. So wie das gebaut ist, muss es da auch gammeln. Die Bitumenbahn bekommt man aber nicht runter, es sei denn es fault darunter. Jetzt muss ich das Zeug überall entfehrnen wo es geht und dann wird das Holz mit Owatrol behandelt. Altöl ist sicherlich auch nicht schlecht. Ich kenne einige Zäune die mit Altöl behandelt wurden. Die stehen schon seit Jahrzehenten ohne Alterungsspuren. Ich glaube aber dafür eigent sich nur nicht synthetisches Öl :-) Also ein weiterer Minuspunkt für die verfechter des flüssigen Goldes im Motor. So mancher Hersteller sollte für seine Fehlkonstrucktionen mal richtig belangt werden. Wie kann es sein, das die sich nach Ablauf der Garantie bei solchen kriminellen Fehlern aus der Verantwortung ziehen können? Programmierte Selbstzerstörung nach Ablauf der Dichtheitsgarantie. Die Hersteller haben wohl was dagegen, das es solche miesen Kunden gibt, die ihr Womo länger als 10 Jahre fahren wollen. aus München
Mach doch mal :) --> Link Tag Felix und Farmerj
Macht Euch keine Sorgen. Fast alle dieser Holzböden sind einfach nur mit schwarzer Farbe besprüht, die sich relativ schnell, stellenweise ablöst. Folie hab ich zwar noch nicht gesehen, sollte aber auch nichts ausmachen. Dieses "atmen können" ist eine irrtümliche Meinung genau so wie "Wasserschäden kommen von unten" . Alles Wasser oder Feuchtigkeit, dass beim Fahren unten hinspritzt, trocknet definitiv von selbst wieder ab und hinterläßt keine Schäden! Ihr könnt bedenkenlos Farben, Öle, Lasuren oder Sprühfarben zum Erneuern verwenden. Nur dicke, zähflüssige Sachen, wie herkömmlicher Unterbodenschutz, sollte nicht genommen werden. Altöl hab ich zwar noch nie gehört, ist aber definitiv ein sehr, sehr guter Holzschutz und hält Ungeziefer ab. Ich verwende es selbst an älteren Holzhäusern und Zäunen. Das würde auch Deinen Roststellen den Garaus machen, Felix. Nur kurz vor den Sommerurlauben würde ich es, wegen dem Geruch, nicht anwenden, höchstens vor dem Einwintern und dann die Zwangsentlüftungen im Fußboden mit Klebeband abdichten. Auch wenn ich mich wiederhole, aber jeder Wasserschaden, also z. B. verfaulter Fußboden, kommt durch einen Wassereinbruch von weiter oben ! Meist sind dies Dach, Kanten- oder Fensterleisten oder sonstige Undichtigkeiten an den Wänden. Hier kommt dann Wasser in die Sandwichwände rein, läuft nach unten und alles Holz saugt sich voll. Durch fehlende Luft im verschlossenen Sandwich verfault dann alles nasse Holz. Ob mit oder ohne Farbschutz am Boden. Kurt
Weiß ja nicht wo dieses Wissen erworben hast, aber es ist nicht korrekt. Wie kann man nur solche unqualifizierte Aussagen treffen :!: @ Kurt Alles Wasser oder Feuchtigkeit, dass beim Fahren unten hinspritzt, trocknet definitiv von selbst wieder ab und hinterläßt keine Schäden! Jedes Stückchen Holz welches Naß wird und langsam wieder trocknet oder längere Zeit nicht(Wetter bedingt) wird von Pilzen etc. zerstöhrt. Mir solchem Wissen kann man doch keine Holzhäuser/Zäune sanieren-streichen oder doch :?: Langsam hab ich keine Ahnung wem oder was ich wirklich glauben soll.
Bei meinem Challenger sind die Bodenplatten auch schwarz eingelassen vom Werk. An den Schnittkanten und dem Abschluß der Platten nach unten fehlt der Schutz. Bewusst oder einfach Schlamperei?? Wenn die Platten selbst und ohne Schaden austrocknen macht das Sinn. Ist es nicht so wäre es Sinnvoll zu konservieren. Also, was soll ich tun :?: Bert diese von oschi-andi beschriebene 5mm dicke "Bitumen"-Bahn oder was immer das auch ist habe ich eben auch drauf.
Und die ist halt an dieser einen Stelle jetzt abgefallen, so dass der Holzboden sichtbar ist. Ich wollte jetzt diese Bahn soweit entfernen, inwieweit sie eben sich schon teilweise gelöst hat. Werde jetzt einen von den meisten empfohlenen wachsbasierenden Unterbodenschutz draufmachen und die Kanten zum Rahmen (Metall) mit Sikaflex abdichten. Denke, dann müsste es eigentlich passen.
hallo nach deiner "theorie" dürften nirgendwo mehr holzschober oder holzscheunen etc in der landschaft stehen unbehandeltes holz trocknet ab wenn man es lässt in kanten und ecken kann es langfristig unerfreulich werden weil sich feuchtigkeitsnester bilden die zum abtrocknen so lange brauchen dass es schon wieder frisch nass nachkommt. hier kann es dann mittel- bis langfristig zu problemen kommen und sinn machen kanten zu dichten oder zu glätten, ist nicht ideal aber vermutlich besser als zuzulassen dass langfristig feuchte vorherrscht einen fachlichen unterschied zwischen einem holzschober und einem fahrzeugunterboden sehe ich nicht höchstens dass der heuschober zusätzlich dem wind, schnee, wetter, frost ausgesetzt ist, was beim fahrzeugboden oft nicht der fall ist (falls wenig oder kein winterbetrieb). salz spielt bei holz kaum eine rolle. lg g
hallo das macht für mich am wenigsten sinn von allen genannten vorgangsweisen bitumen vollflächig: hier glaubt der hersteller an die möglichkeit das dauerhaft dicht gegen feuchte von unten halten zu können. ich glaube nicht dran zudem kommt feuchte oft auch von oben, aber ok, es ist immerhin ein konzept .. bodenplatte ungeschützt und schnittflächen geschützt (womit auch immer): ok, das konzept kommt rüber: die heiuklen bereiche werden geschützt, die platte selbst kann abtrocknen, kann ich nachvollziehen bodenplatte und schnittbereiche mit nicht völlig "dichtmachenden" mitteln wie wachs, öl etc geschütz: siehe oben, kann ich nachvollziehen bodenplatte geschützt und die schnittkanten roh: das ist für mich unerklärlich. ich kann mir kein vernünftiges dichtheitskonzept denken was da reinpassen könnten ... lg g
Letzter Beitrag von mir hier dazu, warum wird wohl in den Alpen die Dachüberhänge so groß dimensioniert, damit sie immer schön feucht werden :D , Außerdem muß unterschieden werden, ob z.Bsp.Heuschober-Holz nur geschält wird,auch Alpenhütten (Splintholz wird nicht freigelegt) oder Sägeholz zum Einsatz kommt, wo die Fasern aufgeschnitten werden und Wasser etc. in die tieferen Schichten des Holzes eindringen kann usw. Da aber mancher hier aus dem "Fach" zu kommen scheint und es besser weiß, wie die die es praktizieren und dafür ausgebidet sind, laß ich es sein mich weiter an dieser schon zigmal geführten Diskussion weiter zu beteiligen. Ich stehe auf dem Standpunkt, wenn ich etwas nicht sicher weiß und mir manches nur zusammen denke, dann vermeide ich andere eines besseren zu belehren oder ich Frage nach den Gründen/Zusammenhängen, denn dann kommt es auch zu einer sachliche Diskussion.
hallo als wenn das in meine richtung meinst: ich bin ganz sicher nicht beratungsresistent wenn mir jemand was erklärt und es ist schlüssig dann ziehe ich es nicht sinnlos in zweifel wenn du mir also bitte erklären könntest wie das wasser wieder aus der bodenplatte kommen sollte wenn die nach allen ecken hin dicht ist dann behaupte ich schlagartig das gegenteil ... und für naturgesetze brauch ich keine handbücher: - mechanische beschädigung des "dichten" unterbodenschutzes - kapilareffekt - holzfäule unter luftabschluss volia! da gibt es meiner meinung anch nur wenig interpretations spielraum lg g PS: den tipp hat mir mal vor dutzenden jahren ein ausbilder gegeben: wer sich in einer sachdiskussion auf seine "fachliche ausbildung" beruft macht des weil er keine sachlichen argumente hat ... Demnach werde ich dann meinen Unterboden an der Fläche lassen wie es ist und die Kanten mit dem Rest vom wunderbaren Seilbahnfett einsprühen.
Das Holz kann dann über die Fläche "atmen". Hab es vielleicht vorher schlecht beschrieben, ungeschützt sind die Kanten der Platten an denen die Seitenleisten für den Abschluß nach unten befestigt sind. Diese Platten haben nur den Sinn die Verkleidungen zu halten, also keine Dichtheit für den Aufbau. Will aber trotzdem nicht dass die gammeln. Bert Zerfleischt euch nicht :D
Ich glaube man kann das Sperrholzzeug oder die Presspappe unter den meisten Womo's nicht mit den Brettern einer Almhütte vergleichen. Diese Bretter sind meist mit viel mehr Verstand geschlagen, gesägt und verarbeitet worden als irgend ein Holz, das aus den Fabriken des 21'Jahrhunderts kommen. Die Fichtenbretter, die heute verkauft werden, halten ohne die richtigen Holzschutzmittel auch nicht lange der Witterung stand. Ich schätze das Sperrholz unter unserem Womo würde ohne Schutz keinen Winter auf deutschen Straßen überleben. Das Gammelt schon, obwohl wir nur zwei oder dreimal bei normalen Regen gefahren sind. In der Zwischenzeit war immer genug Zeit zum völligen Abtrockenen. aus München. Mein lieber Waldtroll
Mein Wissen, und das ist Wissen aus praktischer Erfahrung, stammt aus über 20 jähriger Erfahrung in der Caravaning Branche. Aber nicht als Camper oder Womo Fahrer, der nur „laut schreiend“, mit vergrößerter, fett gedruckter und rot markierter Schrift auf sich aufmerksam machen will, sondern aus echter, professioneller Arbeit an den Aufbauten solcher Fahrzeuge. Und das über viele Jahre, täglich 8 Std., überwiegend Reparaturen von Unfällen und Wasserschäden. Und dann wird man von von solchen „Marktschreiern“ als unqualifiziert hingestellt ! Unmöglich ! Ich persönlich kann, außer das ich mich ärgere, sehr gut damit umgehen, doch tun mir die Leute hier im Forum leid, die sich als Laien eine Hilfestellung aus den Kommentaren erhoffen. Wie sollen die sich da noch auskennen. Kurt
Hallo Kurt-recht haste. Besser konnteste das nicht ausdrücken :!: Also Leute-nicht irre machen lassen-der Kurt zeigt hier immer wieder im Forum, wie man qualitativ hochwertig marode Fahrzeuge saniert. Und darum würde ich es im eigenen Schadenfall immer so machen, wie er mir empfiehlt! Werner :!: Hallo Kurt, wenn Du so was schreibst: Dieses "atmen können" ist eine irrtümliche Meinung genau so wie "Wasserschäden kommen von unten" . Alles Wasser oder Feuchtigkeit, dass beim Fahren unten hinspritzt, trocknet definitiv von selbst wieder ab und hinterläßt keine Schäden! Dann ist es .... schreibe ich nicht noch mal, mit dieser Aussage hast Du nicht recht, ob es jemanden paßt oder nicht ist dabei unerheblich. Auch wenn ich braun oder grün schreibe, was hat das damit zu tun. Natürlich ist klar, wenn ich eine Kiste voll Wasser habe, dann verfault diese, aber das sollte nicht der Norfall sein, daß ein WoMo von oben her verfault.
Waldtroll-dann guck dir mal die ganzen Horrorthreads über Torfmobile hier im Forum an-dann weißt du, daß der Torf NUR von oben kam ! Jonathan Hallo,jonathan, lest doch mal richtig auf was sich meine Aussage bezieht. Hallo,
wenn ich mal kurz was sagen darf. Ich hatte vor 14 Tagen mein Mobil beim Händler zur Dichtheitsprüfung.Dabei bemängelte ich Feuchtigkeit in der Fahrradgarage trotz Heizungsausströmer.Bei der Messung wurden minimal erhöhte Werte am Boden festgestellt.Aussage vomWerkstattleiter:Bei warmen Wetter kompett ausräumen und offen stehen lassen damit sie trocken wird.Zum Unterboden gab er mir den Rat ,die Stosskanten mit Unterbodenschutz zum Sprühen abzudichten. So,wat sagste nu :?: :?: Thomas
Sag ich doch, den Unterboden muß man genau so pflegen, wie an jedem anderen Fahrzeug, unbehandelter Unterboden-Kanten faulen in kürzester Zeit weg. Hallo,
unser Bürstner muß im Juli für eine Woche in die Werkstatt. Grund: Feuchte Bodenplatte durch mangelhaften Unterbodenschutz im Bereich der umlaufenden Kunststoffschürzen. Verursacht durch Feuchtigkeit hinter denselben. Laut Werkstatt ist Spritzwasser ungefährlich, da dies nach unten wegtropft und abtrocknet. Die Aussagen vom Kurt sind mit denen meines Meisters der auch schon mehrere Jahre Wohnmobilwerkstatt erfahrung hat vollkommen Deckungsgleich. Also mein Schaden ist nicht durch nicht abtrocknendes Spritzwasser entstanden. Gut das alle Dichtprüfungen gemacht sind, somit ist das alles Garantie. Vielleicht wollte der Monteur nur von anderen Fehlern ablenken, Sabine.
Zeigt mir einen Wasserschaden oder einen verfaulten Fußboden, der durch Spritzwasser entstanden ist ! Das gibt es nicht ! Ich hatte in der langen Zeit, mit sehr vielen Wasserschäden, nur einen Stammkunden, bei dem es so war. Allerdings fuhr der überwiegend in der regenreichen Jahreszeit 15 - 20.000 km im Jahr. Und auch da war immer nur die unterste, also die 3 mm Platte etwas durch. An den Radkästen und hinten im Eck. Alle anderen innenliegenden Hölzer waren definitiv in Ordnung ! Kurt Ich vergaß:Er sagte aber auch ,daß das Holz selbst kein Wasser aufnimmt,da es sich um imprägniertes Spezialholz handelt.Die Feuchtigkeit zieht innerhalb der Fahrradgarage unter den Bodenbelag aus PVC und könnte dann in die Schnittkanten eindringen und so langsam für Schäden sorgen.
Thomas, Sabine ihr Anhang Hi, ich zur Vervollständigung für meinen Gatten:
Bei uns lag das Problem so, das wir im Winter eine "halbgefrorene GArage hatten." Diese Feuchtigkeit hat sich unter dem PVC niedergeschlagen. (Feuchtigkeit von oben- turbokurtla hat also recht) Also GArage ausgeräumt und trocknen lassen und nun einen Heizungsstrang rumgelegt, in der Hoffnung kein Eisfach mehr zu haben. Der Monteur (einer der wenigen denen ich traue) gab uns den Tip mit den Kanten wie er ja hier auch beschrieben wurde. Tag Anhang ( Thomas )
Also Holz nimmt natürlich immer Wasser auf, ob imprägniert oder nicht. Selbst Hartholz. Und "Spezialhölzer" hab ich außer beim Fendt noch nirgends gesehen. Der hat immer so ein spezielles Saunaholz eingebaut, ich glaube das heißt Apachi. Leicht und wasserresistend. ist aber bei Wasserschäden genauso verfault. Schau mal, wie will denn Wasser durch einen verklebten, 3- 4 cm dicken Sandwichboden nach oben durchlaufen. Oder siehs mal von der anderen Seite. Da würde ja bei einem Wasserschaden, wie ich ihn im Moment im Wowa Forum aufzeige, das Wasser nur so rauslaufen. Und obwohl hier die Hölzer patschnass sind, tropft es nicht mal. Nee, ich glaube, hier dringt Feuchtigkeit irgendwo, vielleicht am Rahmen der Klappe, ein und dann gehts logischerweise unter das PVC in den Boden. Hatten wir das nicht erst ein paar mal hier im Forum ? Kurt
hallo wollt ich auch grad schreiben war aber zu faul den threat rauszusuchen da war doch kürzlich was mit ärger wegen laufend überschwemmter garage ... lg g Is jarichtig,
mir gings auch nicht um Wasserschäden sondern um die Aussage Unterboden schutz ja oder nein. Ich habe gottseidank noch keinen Wasserschaden. Mir wurde nur Empfohlen auf die Schnittkanten Unterbodenschutz aufzubringen,die Unterbodenflächen bräuchte ich nichts drauf machen.Ich hoffe es versteht jetzt jeder :) :!: :?: Thomas
Dann schreib doch bitte auch so, daß man dich versteht und nicht herausinterpretieren muss, was du sagen willst! Danke Werner
Es ging um Unterbodenschutz und nicht um eventuel von oben eindringendes Wasser durch Undichtigkeiten. Die Platten für den Unterboden bestehen in der Regel bei nicht GFK aus Sperrholz mit wasserabweisender Imprägnierung, aber wenn die Schnittstellen nicht versiegelt werden, dann nimmt speziel dieses Holz durch die kreuzseitige Verleimung der Lagen recht schnell Wasser auf und es führt nach einiger Zeit zum aufquellen, anschließend verfault es dann. Daraus reseltiert, wenn unten die Schnittstellen nicht versiegelt sind, dann sollte man sie schnellstens versiegeln, denn die beste Imrägnierung hält nur bedingt. So z.Bsp Kesseldruckimprägniertes Holz hält auch nur paar Jahre und beim WoMo ist es nicht anders, vorausgestzt es ist von oben dicht(nicht wahr Kurt, falls Du es liest). Nun hoffe ich Werner, wir haben uns verstanden und derTon wird wieder was freundlicher. Benutze für meinen Unterboden Seilfett.
Ist flüssig fast wie Wasser und läßt sich gut spritzen. Bleibt immer etwas klebrig und kriecht überall hin. Wahrscheinlich hat jeder ein bißchen Recht, da es natürlich bei jedem auch ein wenig anders ist.
Einigen wir uns halt darauf, dass es sicherlich gut ist wenn man den Unterboden mit irgendwelchem luftdurchlässigen Zeugs wie Ölen oder Lasuren streicht. Und dann sind wir alle wieder friedlich zueinander. Schönen Sonntag noch Kurt Seilbahnfett hab ich in meinen Rahmen und die Türen gesprüht, am Unterboden hab ich es gelassen wegen dem angeblichen" Atmen".
Dachte da wirklich eher an eine Lasur oder ähnliches. Bert Da der Holzboden aus geleimten Schichten besteht, würde ich das mit dem "Atmen" nicht so eng sehen.
Wichtig ist, daß keine Feuchtigkeit über Beschädigungen eindringen kann. Wichtig sind die seitlichen Schnittstellen. Die sind oft die Übeltäter. Deshalb habe ich das Seilfett auch für den Unterboden verwendet. Bernhard |
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