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Hallo Farmerj,es gibt doch genug Fahrzeuge von den Billiganbietern für 20-30 tsd € schlag zu und werd glücklich damit. Jeder so wie er möchte oder kann.
Mach aber bitte nicht die hochwertigen Fahrzeuge schlecht nur weil es vielleicht Deine Geldbörse nicht zuläßt,oder Du nicht mehr Geld für Deine Freizeitgestaltung ausgeben möchtest. PS,habe mir 2007 eine Hymer B SL Klasse zugelegt und bin sehr zufrieden. Wolfgang Hallo Mirle,
super und nichts hinzuzufügen! :!: Campoverde ist ja das was ich vorher auch geschrieben habe..fahren selber keins aber..hier ellenllange kommentare abgeben..
kenne auch ne menge leute die keinen führerschein haben..aber wissen wie es draussen im verkehr zugeht.. @ uwe @campoverde @mirle
Manchmal hilft lesen wirklich unwahrscheinlich weiter. Bevor ihr Eure Weisheiten hier verbreitet, solltet ihr mal die Beiträge genau durchlesen, nicht nur überfliegen. Ich habe kein einziges teures Womo schlecht gemacht. Ich hab nur gesagt, dass die "Billigwohnmobile" nur wegen des Preises nicht zwingend schlecht sein müssen. Und dass ich hier schon sehr viel von teuren gelesen habe (und im übrigen auch schon selbst gesehen), die auch eine ziemlich schlechte Qualität haben. Nicht mehr und nicht weniger. Zweitens: Was ich mir leisten kann oder will ist meine Sache. Ich leiste mir lieber was günstigeres und das ist dann wirklich MEINS und gehört nicht der Bank.......... :D :D wieviele andere es tun !!! Und sich dann den dicken Larry raushängen lassen. Das find ich nämlich zum :ooo: So und ab jetzt: :stumm: Moin!Ich habe seit ich in diesem Forum bin festgestellt das über Preisgünstige Womos weniger gemosert wird als von Besitzern hochpreisiger Fahrzeuge.Ein Schelm der schlimmes dabei denkt :D
Ernie
Hallo Wolfgang, hochwertig? Damit kann ich nun aber garnichts anfangen! Sicherlich meinst Du doch TEUER! Und das hat mit hochwertig nun mal absolut nichts zu tun! Der, der teuer gekauft hat, hat eigentlich ja zu teuer gekauft, sonst ergäbe das Wort ja keinen Sinn. Und was hat das teure Womo mehr oder anders als ein preiswertes Womo? Absolut nichts, außer vielleicht einen anderen Herstellernamen. Rolf P.S. Auch ich bin mit meinem Womo sehr zufrieden! Ich nehme Dir mal die Arbeit ab in meinem Profil zu suchen: es ist ein Heku Bj. 89 :D farmerj...mir ist wirklich egal was du dir leistest oder nicht..nur weiss ich nicht wenn man im profil kein mobil angibt..wieso du dich hier über qualität ausläßt...??
wenn de eh keins fährst..!!!.. ach ja..meins ist z.t. finanziert..und ob die kiste nun finanziert wird oder nicht sagt ja wohl nichts über die qualität eines fahrzeuges aus..!!! und farmerj noch etwas..wenn die fahrzeuge nicht finanziert würden..was meinst wie klein dieses forum hier wär..
@uwe mit diesem Beitrag hast du meinen letzten nur bestätigt. Aber ich bin dir nicht böse, sondern geb dir mal den Tip unter "Mein Wohmobil" unter meinem Nick zu klicken :D :D :D Ist ja nur mal ein Vorschlag Hallo uwe brökelm,
ich bin so einer, der zur Zeit kein WoMo besitzt. Offensichtlich erscheint es in deinen Augen anmaßend, wenn ich mich zur Qualität von WoMos äußere, obwohl ich ja eigentlich nicht mitreden darf. So verstehe ich dich jedenfalls, obwohl du mich explizit nicht genannt hast. Wenn es regnet, was ich im Moment aus meinem Bürofenster beobachten kann, muss ich das Haus nicht verlassen um festzustellen, dass ich dann nass werde. Ich weiß es einfach. Es gibt unzählige objektive Kriterien, die in ihrer Gesamtheit eine Qualitätsbeurteilung von Wohnmobilaufbauten und deren Fahrgestellen durchaus zulassen, ohne dafür so ein Mobil besitzen zu müssen. Die im Alltag erlebten subjektiven Eindrücke sind damit nicht erfassbar, was nicht bestritten wird. Objektive und subjektive Erfahrungen machte ich auf vielen Reisen mit zwei Alkovenmobilen der Marke Carthago (Mondial) und Niesmann & Bischoff (Flair). Viele Nordmann Deutsche Eltern vererben 1.000.000.000.000 Euro
Mensch Leute was haut ihr Euch nur um die Ohren??? Wie unser BundesHelmut einmal sagte " jeder ist seines Glückes Schmidt!" Und wenn man ein großes Schiff haben will/muss so soll man das tun, und wenn man sich mit einem "kleinen Italiener" begnügt muss man auch keine Minderwertigkeitskomplexe bekommen. Und macht euch um Hymer oder Deutschland keine Sorge, es ist genug Geld da oder wird in den nächsten Jahren vererbt, da fällt für jeden etwas ab : Nach einer Studie der Dresdner werden private Haushalte in den nächsten fünf Jahren bis 2010 rund eine Billion Euro an ihre Nachkommen vererben. In den fünf Jahren von 2011 bis 2015 werde diese Summe bereits auf 1,3 Billionen Euro ansteigen. Ende 2004 hatten die Deutschen fast zehn Billionen Euro Vermögen angesammelt - das waren 65 Prozent mehr als 1991. Fast die Hälfte entfiel auf Immobilien, 41 Prozent auf Geldvermögen. Und wenn man nix zu erben hat, hat man in die falsche Familie eingeheiratet ! :D Ich für meinen Teil fahre schon seit 6 Jahren einen Citroen-PKW weil mir das Preis/Leistung-Verhältniss für die meisten deutschen Autos zu schlecht erscheint und ich lege auch keine Wert auf irgendwelche Markennamen, bei mir werdet Ihr keine Markenklamotten oder andere Statussymbole finden, meine Uhr ist 12 Jahre alt, mein Handy auch...ein alter Knochen...aber geht noch, was soll ich mir ein neues kaufen? Und wenn ich jetzt mitbekomme, wie sich Leute beschweren über ihr IPhone, 9 Monate alt, noch 15 Monate Vertrag und nun gibts das VIEL bessere Nachfolgemodell für schmales Geld und sie kommen aus dem Vertrag nicht raus und der Nachbar hat schon das neuere....... Oder wie mein Chef seiner Frau zu Hochzeitstag eine Porsche geschenkt hat, nach 4 Monaten wurde die Karre mit unzähligen Kratzern wieder zurückgegen, weil sie einfach nicht damit klar kam... (Sie fährt heute einen Mercedes Geländewagen, und wenn ihr mal so einen beim Einkaufen seht und der 2 Parkplätze einnimmt, könnte SIE das sein :) )... stell ich mir die Frage: Muss ich mich mit StatusSymbolen umgeben um in der Gesellschaft akzeptiert zu werden ? Das hat nix mit Qualität zu tun, wenn mir z.B. ein Hymer gefallen würde und ich ihn bezahlen könnte und ER ES MIR WERT währe, dann würde ich ihn auch gerne fahren. Also, Leute, fragt nicht nach BILLIG oder TEUER, sondern fragt euch was es Euch wert ist !
Na, wahrscheinlich wird dann auch das eine, oder andere Womo mit vererbt. Was ja dann den Verkauf von Neufahrzeugen wieder schmälert. Weiß nicht, ob das jetzt logisch ist, scheint aber so :gruebel: Hallo miteinander,
hab ich das richtig gehört, Tikra will seine Preise um runde 30% anheben? grüße klaus Hallo!
Jeder kriegt das, was er braucht! Wir haben auch schon sehr viele Fahrzeuge angeschaut und festgestellt, dass die Billigmobile nicht schlecht sein müssen. Es ist halt die Frage, was man möchte, aber ich denke, auch für 30.000 Teuro kann man ein schönes Mobil finden, wenn man nicht gerade öfters im Winter weg will. Und auch die meisten Produzenten haben doch schon auf den Trend reagiert: Fast jeder Hersteller/Gruppe hat eine Billigmarke im Sortiment: Dethleffs: Glücksmobil/Sunlight; Hymer: Carrado usw.. Fast kein Hersteller kann es sich mehr leisten, das untere Preissegment auszusparen (ausgenommen Topmarken wie Condorde; niesmann + B. etc.). Wir selber fahren einen Eura Terrestra T, haben aber vorher auch einen Profila gefahren und waren sehr zufrieden. A propos Qualität: Wir konnten uns bis jetzt noch nicht wirklich beschweren und sind sehr zufrieden, kleine Mängel gibt es bei jedem Wagen. Wir haben uns auch einen Neuwagen gekauft, weil es für uns einfach das Traummobil war der Preisunterschied zum Gebrauchtwagen (aus der Vermietung) war nur noch geringfügig, da wir gute Preisnachlässe erzielen konnten. Ich habe früher 400m lange Hallen gebaut. Da durfte die Kranbahn keine 5 mm Toleranz haben......
Im 80000€ teuren Normalmobil, stehen die Klappen auf 40 cm 8mm ab...... und die Profilleisten fallen von alleine ab. Stopstangenecken haben schon Risse und und und. In der pm gab es einen Bericht das man für ca. 10 € sein neues Mobil "klapperfrei" machen kann. Wo sind wir eigendlich,... im Mittelalter?? 1 Std. arbeit und 5 Mark MAterial. Bekannte haben tagelang Schleifstaub und Späne aus ihrem Concord - Liner gesaugt...... Werksseitig versteht sich von selbst....... Mehr kann ich dazu nicht schreiben. Der Markt reinigt sich von selbst. Nur Schade das einige Firmen mal wieder nach dem Staat schreien. Wir haben uns Sinlight und Carado angeschaut. Da nehmen wir lieber Baumarktbretter und bauen uns einen alten Möbelwagen aus. Und was ist an einem Corado der 45000€ kostet günstig???? Wir hatten uns vor dem Kauf unseres letzten/derzeitigen WoMo auch viele neue WoMo angeschaut, eben jene Billig-Baureihen, Kastenwagen - und sind sowohl wegen der schlechteren Qualität der neuen, als auch wegen der unserer Meinung nach schlechteren Grundrisse bei einem 5 Jahre alten WoMo gelandet (Karmann Missouri).
Was uns früher schon gestört hatte: - Wackelige (dünne, weiche, labberige) Fensterriegel - Quersitzbänke: Wozu das? Dort wäre ein vernünftiger Schrank sinnvoller (um einen o.g. Einwand zu dem Therry-Angebot aufzugreifen) - separate Duschen: Wozu das? Der Platz wäre für andere Zwecke sinnvoller verwendet worden (ja, Schrankplatz!) - bei Etagenbetten im Heck fehlt manchmal/öfters die Möglichkeit, das untere Bett hochzuklappen, um Platz für Campingmöbel usw. zu gewinnen. - Billigbaureihen häufig auf Ford-Basis: Die fallen bei mir (1,95m) aus, weil der Fahrersitz so hoch ist, dass ich geradeaus nur die Sonnenschutzblende sehe, aber nicht durch die Scheibe schaue. Dazu muss ich den Kopf nach unten neigen - Fehlkonstruktion (ebenso wie WoMos, deren Betten nur 1,9 oder 1,95 m lang sind: Das ist zu knapp. Diese letzten 5 cm (zu dem üblichen 2 m-Bettenmaß) können viele vom Kauf genau dieser Modelle abhalten (betrifft auch viele Kastenwagenlösungen - die Lösung ist einfach und von einigen vorgemacht: Im Bettbereich eine kleine 'Beule' nach außen) oder Längsbetten unter dem hochgezogenen Dach) - Das Therry-Powerpaket enthält neben Campingtypischem (Markise, fahrradträger) auch Navi (haben viele im PDA, Handy oder aus dem PKW) oder SAT-Anlage (gibt es transportabel - wir aber wollen im Urlaub z.B. gar nicht fernsehen): Eine Aufteilung in Camping-Basispaket und Luxuspaket wäre sinnvoll. - Gut an dem Therry-(Gante) Angebot ist ein FIAT als Basis, GFK als Außenmaterial und der Preis - wobei ich mit einem serienmäßigen Komplettangebot von McLouis & Co. wahrscheinlich nicht viel anders hinkomme.... - Zu Hymer: Schon viele Händler gehen auf Kaufinteressenten, die dem typischen Kundenbild des (Früh-)Rentners nicht entsprechen gar nicht erst zu (wenn wir am WE in Freizeitkluft vorfuhren...) Die EXSIS sind nur für klein gewachsenen Menschen geeignet (unter 1,9 m), die SL-Modelle gefallen mir sehr gut! - deren Preis aber nicht. Hätte dennoch zugegriffen, wenn meine Frau nicht wegen des doch deutlich höheren Preises eingeschritten wäre. (Nein, wäre kein Neufahrzeug gewesen...) Guten morgen zusammen liebe Womo-Hobbyisten,
Eigentlich wäre die ganze Qualitäts-Diskussion ja müßig weil überflüssig, aber ich habe gerade ein büsschen Zeit und Lust (und muss ja wegen der echt irren Kosten mittlerweile auch meine eigene Kaufentscheidung/Kaufhaltung verteidigen ) Ich denke mal, ein billiges Einsteigermodell kaufen oder ein teureres, besseres Womo, das kommt eigentlich aufs gleiche raus. Denn bezahlen tun beide ordentlich, spätestens dann, wenn Wasser in eine Aufbauwand gekommen ist und die ausgewechselt werden oder das Womo mehr oder weniger deshalb verkauft werden muss. Weil bei dem einen ist der ganze Schrott schon bald verfault und sie müssen vorzeitig neu kaufen (von dem ganzen Ärger ganz zu schweigen) , sprich sie bezahlen billig, aber doppelt, während das teurere konzeptionell bedingt noch wie neu da steht, so es gepflegt wird. Es ist doch generell im Leben so: Den billigen Kram muss ich zwei oder drei mal nachkaufen – und gebe in Summe sogar mehr Geld aus. Kaufe ich billig und der Schrott geht bald kaputt, habe ich ALLES verloren. Kaufe ich nur zu teuer, dann habe ich vielleicht überzahlt, so 10 oder X % zu viel, aber das Produkt an sich hält und ich habe meine Freude dran, oft ein Leben lang – und was noch viel wichtiger ist, neben der ganzen freudemäßigen Erbauung (die kann gross sein !) bleibt mir der ganze Ärger mit dem Konsumdreck erspart. Hat das keinen Gegenwert? Und wenn hier geschrieben wird, bei teuren Mobilen würde über zu viel Mängel und viel mehr wie bei den billigen geklagt. Das mag stimmen. Aber wenn die Schlussfolgerung daraus auf die Qualität der teureren Mobile abzielt, ist sie falsch. Die Klagen kommen halt deshalb, weil, wenn man wie ich, einen Hymer SL-Integrierten nach Preisliste über 80t Teuro kauft, dann auch halt ganz andere Ansprüche stellt und sauer ist, wenn dies oder jenes Fitzelchen nicht auch noch erfüllt ist und es gut tut, wenn man sich hier in so einem potenten Forum mal so richtig auslassen kann darüber. Daraus mehr, gar Kundenunzufriedenheit abzuleiten, wäre glatt geirrt. Dann muss man das ganze einmal rein sachlich sehen, den preis-zaubern können auch die ganze Schrott- und Billigheimer-Hertsteller nicht. Sie haben eben nicht die Quadratur des Kreises erfunden, sprich können keine top-Qualität zu einem niedrigen Preis anbieten. Wie soll das den gehen. Natürlich findet man hier nur eine ausschließliche Minderqulität. Und der, der das nicht einsehen will, der ist wirklich arm dran, denn wenn ich erst anfange, mir selbst etwas vor zu machen, stets wirklich schlecht um mich. Die Sache mit diesen verflucht hohen Kosten ist doch die: Wenn ich ein Womo kaufe, setze ich mich ja zu Hause hin und erstelle erst mal ein privates Pflichtenheft über die technischen Details (so ich das überhaupt kann von der Kenntnis her, sonst muss ich mich halt kundig machen – die anderen fahren ja bekanntlich zu der sogenannten Schow-Möbel-und-Gardinen-Messe Düsseldorf, auf der bekanntlich auch Schow-Mobile verkauft werden und lassen sich da einseifen, was sie kaufen sollen, je nachdem, ob die Polster nur jetzt cherry- oder cognac-Farben sind – und dann die Gardienen, neeeeeiiiin, ist der Rasen schon grün) Also zurück zu meinem privaten Pflichtenheft. Wenn ich da dann aufsummiere: Mein künftiges Womo soll haben a) Aufbauwände, in denen kein Holzlatten sind b) als Isolationsstoff soll Styroforam oder HTM-Schaum oder Polyuretanschaum, jedenfalls auf gar keinen Fall Styropor sein c) es soll auf jeden Fall einen Doppelboden haben d) es soll auf jeden Fall ein Chassis von Alko haben oder andersherum es soll auf jeden Fall keine Blattfeder-Starrachse hinten haben und auch nicht diese nicht verwindungssteifen und nicht korrosionsfesten Fachbodenchassis (der Billigschrott schechthin) e) die Verbindungskanten von Wänden zu Dach usw sollen nicht in der Uralttechnik mit diesen Kederleisten mit Schrauben ausgeführt sein, weil sich die Dichtmittelunterlagenstreifen mit der Zeit verspröden/schrumpfen und in die Ritzen aufgrund von Kapillarwirkung dann Wasser rein läuft und das gefriert bei Frost und macht sich die Ritzen dann noch mal selber größer, bis letztlich das Wasser unter der Kederleiste an den Schraubenköpfen direkt in die Aufbauwände läuft usw usw f) die Fenster sollen Rahmenfenster sein, dürfen auf keinen Fall nur vorgehängt sein g) die Wassertanks sollen im Doppelboden liegen, frostsicher, auch der Abwassertank und der Frischwassertank solol mir auf gar keinen Fall den so wichtigen Stauraum in den Sitzkästen rauben h) ich ein tragfähiges Chassis haben will, dass zumindest technisch mit meiner geplanten Beladung nicht ständig auf dem letzten Verschleiß-Loch pfeift, sprich am besten ein 16Zoll-Chassi mit 4 Tonnen, aber abgelastet auf 3,5 t (weil, wenn sich das Fahrwerk wegen grenzwertiger Belastung ständig auf Strecke windet und biegt, (was ihm in der Regel selbst weniger aus macht), aber es leitet alle diese Verwindungkräfte in die Wände des Aufbaus und dort reissen sie an den Verbindungen der Wände untereinander: die Wasserdichtigkeit lässt grüssen in bälde !“!! i) die Polster an Bett und Sitzgruppe nicht so billig/weich, nur auf Schwow gemacht sind, dass ich mit den Pobacken gleich durch zum Sitzbankbrett jette j)die Aufbautüre stabile Schliessungen hat, am besten dem Stand der Technik gemäß nicht mir aussen in der Verschmutzung liegenden sondern innen liegenden Scharnieren k) eine flächig gut vertretenes Händlernetzt mit ausgebildetem Personal und recht guten Werkstätten vorgehalten wird für meine Service-Belange l) ich auch keine Billig-Basis-Ausführung will sondern Qualität und auch da Komfort kurz, wenn ich diese eigentlich nur wenigen Minimalanforderungen aufschreibe, die jedes Mobil haben sollte, dann bekomme ich das nicht zum Einsteigerpreis von 30t Teuro, obwohl das schon sehr viel Geld ist. Und was die Finanzierer angeht, die sich teure Mobile leisten. Nun, sie müssen finanziell schon proper da stehen, sonst bekämen sie gar kein Geld geliehen. Und, die bezahlen ja alles noch teurer. Die können sich nicht nur ein teures Mobil leisten, die können sich sogar noch mal 15 % Aufschlag für Finanzierungskosten obendrauf leisten. Teurer geht’s ja nun nimmer in Relation zu Barzahlen, Ausnahme: Billigmobil stattdessen kaufen. Aber was spricht dennoch dagegen, wenn ein Sparvertrag oder eine Lebensversicherung erst in 2 Jahren fällig wird und auch sonst - allenfalls, dass sie dafür Geld verschleudern. Letztlich zählt der erlebte Spaß an der Freud und – was ist denn schon Geld, auf die bezogen, die nachts ständig daheim auf ihrem Bett sind und sich am zählen aufgeilen. und einen schönen Sonntag ps.: Hab jetzt gehört, Hymer muss 350 Stellen streichen ?! Hallo,
das kann ich nur unterstreichen ! :D Billig und gut gibt es nicht :roll: Vor ca. 10 Jahren habe ich bei einem Hymerhändler in Bielefeld einen 584 gekauft. Aufgrund der Werbung des Händlers wollten wir uns Jahre später mal wieder was Neues zulegen und fuhren dorthin. Es wurde lt. Inserat ein WOMO auf Mercedes mit 156 PS, teilinteg. für um die 50 TSD Euro angeboten. (kein Hymer) Ich war schneller wieder vom Hof als ich vorgefahren bin ! Die Qualität zum Hymer :roll: :roll: :roll: Ich lese immer wieder, Hymermobile wären zu schwer, Qualität ist kein Leichtgewicht ! Ich frage mich auch immer wieder, warum jetzt nun schon den 5 Hymer, irgendetwas muß da Besonderes dran sein :bindafür: Dietmar Also da stimme ich Dir nicht zu. Diese "Uralt Verbindungstechnik" hält schon bei vielen Wohnwagen oder Wohnmobilen seit zig Jahren und es ist entsprechende Erfahrung da. Alexander
Moin, hast du denn schon nachgeforscht welche Hersteller deinen Ansprüchen genügen? Und was das kostet? Übrigens, bei Alko kommt mir irgendwie in den Sinn '15cm Bodenfreiheit', aber das war der extreme Tiefrahmen, sind nicht alle so, oder? mfG Manfred Hi macagi,
sorry jetzt, aber ich habe doch geschrieben in Abs. 4, was ich gekauft habe und was das kostet und natürlich sind alle diese Forderungen erfüllt - wie sagt man so schön hämisch - aber jetzt eben nicht so gemeint: wer lesen kann ist klar im Vorteil Ja die ganze Märchen und Storys alko meinetwegen und Bodenfreiheit. Ja, der Auspuff hängt in ca Wagenmitte so um den Dreh rum etwas tief und auch ich machte mir Anfangs da Sorgen. Aber ich war im Hebst schon in Portugal damit und überall und krumm und quer und nirgends aufgesetzt. Kann nur sagen, praxisferne alko-Story fern der Realitäten. Null Probleme (wenns anders wär, würde ich es schreiben !).
Du hast aber nicht geschrieben ob dein Hymer diese von dir gestellten Qualitätsanforderungen erfüllt. Das bezog sich auf 'das Nächste', was impliziert dass der jetzige Hymer dies nicht erfüllt. Genau darauf zielte meine Frage ab (wer lesen kann ist im Vorteil).
Ich weiss nicht was für einen Bodenfreiheit dein Fahrzeug hat - kannst du mal messen? Ich war übrigens rein zufällig gestern bei Hymer in Bad Waldsee im Austellungszentrum - so niedrg wie die von mir in einem anderen Thema beschriebenen Fahrzeuge erschienen mit die Hymers nicht (habe aber nicht nachgemessen). mfG Hi macagi
> zu Deiner Zufriedenheitsfrage: habe ich doch klar geschrieben, indirekt, dass es nur noch um "Fitzelchen" geht (und dass sagt in der heutigen Zeit doch schon alles - also, wer lesen kann, ist klar im Vorteil (denken muss man sich zum gelesenen natürlich schon was bei- und zwar nicht nur vom Fachwissen her fachidiotenmäßig nur auf dieser oder jener Spur, sondern "vernetzt") (aber ich mache hierzu keine neue Diskussionsbaustelle auf sondern: Ich habe fertig.) Gerne auch nochmal und deutlicher: Ich bin "sehr" zufrieden mit dem Hymer, nachdem die jahreweise ja schon mal zeitweise von gewissen fertigungstechnischen Problemen gebeutelt waren. Aber ich war bei meinem und dem späteren guten Ergebnis nicht überrascht. Denn wenn man die Augen auf macht, so wie Du in die Ausstellungsräume geht und "sehen" kann, der kann in der Tat "viel" sehen. Das die ganze Branche insgesamt ein Qualitätsproblem hat und es diesbezüglich insgesamt überall ! noch Steigerungsbedarf gibt, ist davon unbenommen. Aber eben gerade in dieser Relation zu den anderen Wettbewerbern war das Produkt schon vor Verkauf so überzeugend, und das bestätigt sich jetzt im Gebrauch nur. Sprich hier gibt es einen Tread zur "Seele" des Womo. Da hat einer geschrieben, dass es vielleicht deshalb keine Seele hat/bekommt , weil sich viele dasjenige Womo eben nicht kaufen, dass sie gerne hätten. Das trifft meineserachtens den Punkt genau. Daran liegt es. Und es muss einem dass auch wert sein, man blutet eben finanziell dafür, muss woanders Abstriche machen, kann sich das benötigte Geld eben nicht selber drucken. Aber dennoch: Qualität (natürlich letztlich relative) und sonst - gar nichts. >>Dann zu Deiner zweiten Frage Bodenhöhe: Das kommt ja nun darauf an, "wo" Du die gemessen haben willst. Mitte vorne hinten. Hängt auch vom jeweiligen Model, dem hinteren Überhang, besonders dem Radstand ab. Also ich habe mir aus verschiedenen mir wichtigen Gründen, (auch als Reise- statt Wohnmobil trotz der leider ! erheblichen Breite von 2,35 m) den kleinsten I gekauft, den es da gibt, den 504 SL (L = 5,99m) und insofern wären meine Werte nur dann für Dich von Vorteil, wenn Du ebenfalls genau auf dieses Model abhebst. Und dann habe ich auch, derzeit in Winterpause abgemeldet, dennoch eine Grundbeladung von ca 150 kg Gedöns drin sowie Zusatzausstattung so um die 190 kg. Insofern auch das alles zu berücksichtigen bzw so einfach nicht zu vergleichen wg. gewichtsmäßig bedingtem individuellen Federstand. Generell kann man aber sagen, dass die Hymer-I diesbezüglich etwas ich sag mal merkwürdig aussehen. Sie stehen nämlich vorne sehr tief, speziell unter dem Motorbereich. Mir ist das eigentlich nur da vorne zwischen den Rädern deshalb etwas zu tief, weil ich da so schlecht Service bei machen kann, sagen wir mal Untrerbodenschutz erneuern/ergänzen und dieses. Der zweite bedenkliche (theoretische) Tiefstand ist der Auspuff noch unter dem seitlichen Stauraum des Funtionsbodens/Staufach. Aber ich schrieb ja, trotz aller meiner Bedenken- Null Probleme damit in der Realität. Ansonsten aber hat das Chassis eine gute bis sehr gute Bodenfreiheit - speziell Fährrampen GR-Fahrer und so können sehr zufrieden sein hinten. Und aus dem vorderen "optichen" Tiefstand jetzt zu folgern, dass die Hymer-I nun da vorne voll in den Federn am Endanschlag lägen (was viele denken), das eben - ist genau falsch. Ich habe das Maxichassis, vorne 2100 kg !!! und hinten 2400 kg !!! zulässige Achslast. Ich habe meinen vollbeladen mit Roller und allem gewogen und hatte trotz des optischen Tiefstandes vorne (bei um die 3700 gesamt) nur um die 1700 kg, also noch sage und schreibe 400 kg Luft !!!. Aber ansonsten feue ich mich sehr, dass Hymer speziell diese Konzeptgestaltung gewählt hat - nälich vorne tief und dann leicht ansteigend. Das gibt bezüglich der Luftwiderstandbeiwerte/Stirnfläche günstige Verbrauchswerte und - das Wasser läuft ab. Vor Urzeiten haben die so campiongkundigen Engländer WoWa gebaut mit einem in der Mitte längs erhöhtem Pagodendach - damit der Schnee und Regen sofort abläuft. Dagegen was heuer dem völlig entgegen aus Billiggründen ansonsten so übich ist bei vielen Wettbewerbern, Klebefugen ""oben"" in der waagerechte ""auf"" dem Dach liegend, gar noch noch tiefer liegende Schienen für Lastenträger, in denen wohl ewig das Wasser (als Vogeltränken?) bis hin zur Vermoosung steht, so ein Schrott möchte ich nicht haben. Ich denke mal, das war jetzt ausreichend, Hallo
Habe diesen Thread erstjetzt gelesen und muß sagen,da geht mir echt der Hut hoch.So verbohrt und auf einen Hersteller fixiert kann man ja wohl nicht sein.Sag euch nur ein paar Beisepiel an dem Womo (Hymer) meines Vaters:Neumodell-nach ca.14 Tagen nach Zulassung,komplette Auspuffanlage auf Autobahn abgefallen,Duschwanne Ablauf trotz mehrmaliger Kulanzrepartur-kein gescheiter Ablauf des Abwassers.Nach ca 3Monaten nach Zulassung-Heizungsanlage mit Boiler kompett ausgefallen u.s.w. u.sw. Er hat das Mobil mit einem Alter von nichteinmal 6Monaten wieder verakuft und sich einen anderes Woma eines anderen Herstellers gekauft und ist heilfroh die Aera Hymer hinter sich gebracht zu haben. Soviel nun zu diesen nun angeblichen NON PLUS ULTRA Womos . Sorry aber musste ich loswerden. aus der Rhön Norbert Wenn ich den Beitrag von vr 35 lese, geht mir der Hut hoch :twisted:
Bei sachlicher Kritik sollte zumindest das betroffene Hymer Modell genannt werden. Aber vieleicht könnte man dann erkennen, dass der Verlust des Auspuffes ein Problem des Fahrgestellherstellers war, oder dass das Modell bereits seit 10 Jahren nicht mehr gebaut wird und der "Neukauf" vor ca. 15 Jahren erfolgt ist. Wenn jemand schreibt die komplette Auspuffanlage ist abgefallen, kann man hieran die übrigen Aussagen einschätzen :roll: Meines Wissens beginnt eine Auspuffanlage am Krummer im Motorraum und endet am Endrohr des Auspufftopfes. Das alles soll komplett abfallen :?: |
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