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Hallo,
Nachdem ich mit meinem Hymer CL 622 einen Sommer intensiv genutzt habe (Kauf aus Mietflotte im Januar) war es jetzt Zeit für die ersten größeren Änderungen. Beim autarken Stehen hat sich gezeigt, dass die Batteriekapazität und mein Stromverbrauch nicht zusammenpassen. Nach langer Grübelphase habe ich mich für folgende Lösung entschieden: - Ersetzen der 80Ah Gelbatterie durch zwei 105 Solar-Nassbatterien - Einbau eines Sterling B2B Laders (121250) Eine der Batterien konnte wegen identischer Abmessungen wieder unter den Beifahrersitz eingebaut werden (Hier war auch die Gelbatterie), die zweite Batterie ist jetzt unter der vorderen Sitzbank. Beide wurden mit 25qmm Kabeln und einer 100A Sicherung verbunden. Die Verlegung der Kabel war recht einfach, sie liegen jetzt unter dem Aluprofil am Übergang zwischen Fahrerkabine und Innenraum. Den B2B Lader wollte ich ursprünglich unter den Fahrersitz verbauen, der vorhandene Bauraum hat sich aber als zu klein herausgestellt. Statt dessen ist er jetzt an der vorderen Rückwand der Viererdinette (also unmittelbar hinter der Fahrersitzlehne). Nach dem kompletten Einbau mehrmaligem Kontrollieren der Verkabelung kam der erste Test: Laden mit Landstrom. Schnell noch das EBL von Gel auf Säure umgestellt und los gehts... Keine Funken, kein Rauch... Puh! Nach einigen Stunden Ladedauer war ich erstaunt, dass die neuen Batterien bei 14,1V doch schon hörbare Gasung ( Ohr an Batterie) zeigen. Dann scheinen die (natürlich auch mit eingebauten) Gasungsschläuche ja doch Sinn zu machen. Etwas erstaunt war ich, dass die Ladeendspannung bei 14,1 V war. Nächter Test: Erstes Starten des B2B Laders. Er hatte vorher über sein externes Bedien- und Anzeigepanel schon brav die Spannungen der Bord- und Verbrauchsbatterien angezeigt. Nach dem Motorstart sprang er auch sofort in den Lademodus. Da die Batterien aber schon voll waren natürlich nur mit kleinem Ladestrom. Der erste intensivere Test folgt dieses Wochenende auf einer kleinen Tour, ich werde dann die Erfahrungen auch noch posten. Lali hallo
klingt vernünftig hast du einen batteriecomputer um auch mal gucken zu können was da wie reingeladen wird irgendwo hier im forum gibts einen thread über einen serie von b2b sterlings die es mit den ladespannungen nicht ganz so genau genommen haben und die von sterling wieder ausgetauscht wurden lg g Hy,
nette Kombination. Meine ist ähnlich aufgebaut. Aber lese ich recht: Du gehst mit dem EBL an den B2B und von dort aus zurück zu den Batterien? Welcher EBL ist bei Dir verbaut? Bei mir arbeitet der B2B nur im reinen Fahrbetrieb. Bei Landstrom werden die Batt. über den EBL geladen, der B2B ist deaktiviert. Hallo,
@ viking:Ne, da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt: Der B2B ist quasi als Ersatz für das Trennrelais eingebaut, also zwischen Fzg-Batterie und Versorgungsbatterie. Die funktion ist bei mir die gleiche wie bei dir: Landstrom -> Laden über EBL, B2B ohne Funktion Fahrbetrieb -> B2B lädt Versorgungsbatterie @ abo1: Der Ladestrom wird über das externe Bedienteil vom Sterling angezeigt. Ob mein Lader die Ladeendspannung von 14.4V einhält weiß ich noch nicht. Die nächste Fahrt am Wochende mit 2*200km wirds zeigen. Ich war nur etwas irritiert, dass der EBL 99 nach umschalten von Gel auf Nass die Ladeendspannung auf 14,1 V reduziert hat. Meine vorherige Gelbatterie ist immer bis 14,4V geladen worden. Lali Ach ja,
nach dem Umbau habe ich noch die "alte" Gelbatterie (80Ah) übrig. Sie ist vermutlich Original (Also März 2007). Sie hat bisher keine Probleme gemacht, und ich würde sie gerne hier im Forum für einen angemessenen Betrag einer neuen Verwendung zukommen lassen. Über die Pflege in der Zeit als Vermietfahrzeug kann ich natürlich nichts sagen, seit ich sie adoptiert habe, hatte sie allerbeste Pflege.... Aber was wäre für eine gebrauchte Batterie angemessen? Lali
Ok, so soll es sein, aber bist Du Dir 100% sicher, daß die Starterbatterie bei 230V vom EBL nicht mitgeladen wird? Kann mir nicht vorstellen, daß es bei einem knapp 1 Jahr alten Fahrzeug nicht so ist. Denn dann würde der B2B ständig laufen, da die Ladespannung an der Starterbatterie dem B2B suggeriert: Motor läuft. Im einfachsten Fall ist es damit getan, die Ladeleitung Starterbatt. -> EBL zu trennen. Allerdings wird sie dan nicht mehr mitgeladen.........so what, im PKW lade ich sie auch nicht ständig. Die Komfortvariante besteht darin ein zusätzliches Trennrelais zu installieren. Über D+ wird der B2B zugeschaltet, im Stand ist er somit deaktiviert. Klingt kompliziert..............isses aber nicht. Habe meinen Einbau vor ca. 6 Monaten beendet. :wink: Birger Hallo Birger,
Über das Laden der Starterbatterie durch den EBL bei Landstrom habe ich mir vor dem Einbau auch den Kopf zerbrochen. Laut Stromlauf des EBL99 wird für die Starterbatterie über eine zusätzliche Diode (Absenkung der Ladespannung um 0,7V) und einen NTC in Reihe mitgeladen. Vor dem Umbau gemessen lag der Ladestrom so bei 2-3A. Aus der Beschreibung des B2B hatte ich vermutet, dass beim Erreichen der 13V an der Starterbatterie sich der Lader einschaltet und die Versorgungsbatterie mitlädt. Dadurch wäre allerdings die Spannung an der Starterbatterie in kurzer Zeit wieder unter die 13V und der Sterling hätte sich abgeschaltet. Dieses Verhalten erschien mir nicht sonderlich tragisch. Nach dem Umbau habe ich aber folgendes festgestellt: Landstrom ein, Starterbatterie wird wieder mit einigen wenigen Ampere geladen. Beim Überschreiten der 13V schaltet sich der Lader auch ein (Display der Fernbedienung geht an), aber er lädt die Versorgerbatterie nicht (Angezeigter Ladestrom = 0A). Hierüber war ich im ersten Moment erstaunt, aber eigentlich ist es genau das Verhalten wie ich es auch für sinnvoll halte. Es scheint also noch eine zweite Schaltschwelle vohanden zu sein, ab der die eigentliche Ladung startet. Hiervon ist allerdings in der Beschreibung keine Rede. Lali Hy,
klingt wirklich ungewöhnlich dieses Verhalten. B2B schalte sich ein....lädt aber nicht. Weder schonmal gehört, noch irgendwo gelesen. Auch ich habe den EBL 99 verbaut. Aber wie gesagt mit Trennrelais. Wie hoch die Ladespannung an der Starterbatterie ist, habe ich nie nachgemessen. War bis dato immer der Meinung, bei Landstrom bekommt die Starterbatt. soviel, daß der B2B auf alle Fälle anspringt. Die 'ehemalige' Ladeleitung (Lüsterklemme Rückseite EBL) hast Du hoffentlich auch gekappt? :wink: Sonst wünsche ich Dir viel Spass mit dem Teil. Ist wirklich genial. Konnten uns erst vor gut 2 Wochen beim Moselurlaub davon überzeugen. 10 Tage, davon nur 1 Tag Landstrom. Gefahren sind wir pro Tag nur 30-40 km und der Batt.-monitor kam nie unter 70%. Birger Hallo,
Klar ist die ursprüngliche Ladeleitung gekappt... Sowohl beim EBL aus der Lüsterklemme als auch an der Starterbatterie (Sicher ist Sicher) Ich war über das Verhalten des Laders auch sehr erstaunt (allerdings mal positiv). Ich habe mir extra nochmal den englischen Originaltext der Beschreibung durchgelesen. Vielleicht hatte der Übersetzer ja was vergessen, war aber alles in Ordnung. Derzeit hab ich auch nur eine mogliche Erklärung für das Verhalten: Beim Anschluss von Landstrom steigt die Ladespannung sofort auf über 14V weil die Aufbaubatterien ja auch voll sind. Die Ladespannung der Starterbatterie kommt wegen des vergleichsweise geringen Ladetroms so nach ca 10 Minuten über die 13V. Der Lader schaltet sich jetzt ein, stellt allerdings fest, dass ein Laden der Aufbaubetterien nicht notwendig ist.... It's not a bug, it's a feature! Birger, hast du auch das Bedienteil an deinem Sterling oder hast du "nur" einen Batteriecomputer? Oder anders gefragt: Kanst du beim Anschluss an Landstrom sehen wer deine Batterien lädt (z.B. 20A vom EBL + xA vom Sterling)? Wenn, wie du vermutest, dein Sterling gelegentlich mitlädt, mußten ja bei einigermaßen leeren Aufbaubatterien gelegentlich Ladeströme >20A fließen (Bei Landanschluss; Der EBL lädt mit max 20 A) Hy
Hilf mir meine Gedanken zu ordnen: :wink: Bei Landstrom werden die Aufbaubatt. durch den EBL & den B2B geladen? Wenn ich 230V anlege, lädt der EBL ganz normal die Aufbau.- wie auch die Starterbatterie. Eigentlich so wie es werksmässig ist (bsi auf die verstärketen Leitungen). Der B2B bleibt 'stumm', da das Trennrelais (D+ gesteuert) die + Leitung Starterbatt. -> B2B unterbrochen hat. Somit können an der Starterbatt. z.B. 14V anliegen....aber der B2B arbeitet nicht. Von daher kann ich Dir nur sagen, daß bei 230V die gesamte Ladung nur vom EBL kommt. Ob es so gut ist die Aufbaubatt. mit 2 Ladegeräten zu 'malträtieren' :wink: ....ich weiss nicht. Schau mal hier: --> Link ....da hatte ich es bei meinem damals etwas dokumentiert. Habe im A.-brett noch eine LCD-Spannungsanzeige (ca. 5 x 2 cm), die am Ausgang des B2B mißt, somit siehst Du während der Fahrt in welcher Phase der B2B grad ist. Birger Moin Birger,
Klar doch.... 8)
-> Nein, das hatte ich zwar erwartet, aber nur der EBL lädt Versorger- und Starterbatterie. Der B2B spring an, lädt aber nicht.
-> Ja! Ich habe allerdings die Ladeleitung vom EBL nicht verstärkt.
-> Das Trennrelais ist bei mir jetzt außer Funktion. Daher springt der B2B bei 13V an der Starterbatterie an, der Ladestrom ist aber 0A. Hier vermute ich, dass es eine Erkennung im B2B gibt, ob die Versorgerbatterie bereits anderweitig geladen wird (Aufgrund der Spannung von mehr als 14V ist die Erkennung ja einfach). Ob es so sinnvoll ist, eine Batterie mit mehreren verschiedenen Ladegeräten zu befüllen, weiß ich auch nicht so genau. Eigentlich sollte jedes moderne Ladegerät erkennen, was gerade mit der Batterie passiert. So gibt es ja auch am EBL99 eine Möglichkeit einen zusätzlichen Lader (Neben dem Eingang für den Solarlader) anzuschließen. Im Extremfall ist hier also die Ladung über 3 Quellen vorgesehen... Vielleicht gibt es hierzu aber auch noch andere Erfahrungen im Forum? Lali PS: Übrigens, schöner Einbau von dir... Insbesondere der Batteriecomputer läßt mein Technikerherz höher schlagen. :respekt:
Was mir ein wenig Unbehagen bereitet, ist die Ladespannung von max. 14,8V bei Blei-Säure Einstellung. Sterling ist imho der einzige Hersteller, der so hoch geht. Sonst ist nur von max. 14,4 - 14,6V die Rede. Hatte mir letztens mal die Mühe gemacht und den Säurestand kontrolliert (nach ca. 4-5 Monaten B2B).....alles im grünen Bereich.
hallo des fette 25000 CTEK geht auch so weit rauf wenns saukalt ist, auch über 15volt ... hab auch immer fracksausen deshalb, vor allem weil ich gels dran hängen hab :-( lg g Also bei 15V & Gel's wäre mir auch nicht wohl bei :wink:
Anhand des Batt.-monitor lässt sich auch gut die Ladesopannung B2B & EBL vergleichen. Der EBL geht bis max. 14,2V, Erhaltung irgendwas mit 13 und... Der B2B max. 14.8V und Erhaltung 13,6V Moin lali,
mach dich bitte doch mal schlau was du für die "alte" Batterie haben willst, mit Versand in die Nähe von Saarbrücken (oder wenn jemand aus dem Forum die Strecke mal fährt könnte er/sie ja mitbringen). ich brauch grad noch eine oder gar mehrere, meine Lader haben alle 2 Ausgänge. Für ne 200Ah Exide Gel-Solar hab ich mal 100+50 Porto bezahlt, paar Jahre alt aus ner Notstromanlage, immer voll weil nie Not-benutzt.
hallo wenn du damit zufrieden bist is eh ok aber so für die allgemeinheit: batterien (egal ob gel oder säure) aus notstromanlagen sind nicht zyklenfest, sie sind nicht nicht für dauerndes entladen und laden geeignet. vom bauprinzip her sind das "starterbatterien", die sind auf dauerverwendung in schwebspannung und hohe stromabgabe über einen geringen prozentsatz der kapazität ausgelegt es gibt immer wieder nutzer bei denen - aus welchem grund auch immer - starterbatterien durchaus länger überleben und verwendbar sind. hersteller geben aber fallweise auf gezielte nachfrage grandios wenig erzielbare volle lade- /entladezyklen für diesen batterietyp (starterbatterie) an, da ist die rede von 60 bis 100 zyklen, dann ist ein viertel der kapazität futsch.... lg g Photos werde ich jetzt am Wochenende machen und nachreichen.
Die Beschreibung der Anzeigen des B2B Panels sind mit in der Bedienungsanleitung beschrieben. Oder hier: --> Link Birger, wegen der Ladespannung von 14,8V würde ich mir bei offenen Batterien keine Sorgen machen. Die hohe Spannung ist halt der einzige Weg auch bei kurzen Fahrten die Batterien wieder voll zu kriegen. Und das ist doch auch der Vorteil unserer Batterien: Gelegentlich Säurestand kontrollieren und bei Bedarf Aqua Dest. nachfüllen. Ich bin aber noch auf der Suche nach einem Einbauplatz für die Anzeige. Irgendwo im Fahrerhaus, wo man auch während der Fahrt einen kurzen Blick aufs Geschehen werfen kann. Aber das muss ich noch ausprobieren. Hallo Guido, deinen Fred lese ich schon seit langem mit. :daumen2: Bei jedem Kauf/Tauschwert über 50€ hätte ich ein schlechtes Gewissen, ich weiß halt nicht was die Batterie in der Vermietung mitgemacht hat, und Wartungsfrei heißt ja auch "Achtung, Wegwerfartikel". Was gibts denn bei euch im Saarland an lokalen Spezialitäten? Für ein gutes Tauschgeschäft bin ich immer zu haben. Und wenns dir nicht pressiert, kanns ja auch bis zum Frühjahr warten. Die Batterie steht gut gepflegt im Keller...
Pass auf...gleich kommt er wieder mit seinen toten Mäusen :D :D :D :D @lali: Ist der Hymer auf Ford oder Fiat Basis? Hi,
der Hymer läuft auf Ford-Basis (130Ps, Fronttriebler). Bis auf die oft diskutierte Anfahrschwäche bin ich mit der Basis auch sehr zufrieden. Na ja, mit dem Rest bin ich auch zufrieden!!! HI HI, tausche Gel-Batterie gegen 50 Mäuse...., da muss Guido aber noch etwas Speck auslegen. Und darf sich nicht die Fallen klauen lassen. Übrigens, eingelegte Mäuse sind KEINE Saarländische Spezialität :flamingdev: Da bin ich mir sicher! und schönes WE So, wenn auch etwas verspätet kann ich auch einen ersten kleinen Erfahrungsbericht zum B2B Lader geben. Start am Freitag Abend, Versorgerbatterien vollgeladen, unmittelbar nach Motorstart springt der Lader an und erreicht eine Ladespannung von 14,8V. Dabei fließt in der ersten Minute ein Strom von bis zu 25A. Der geht aber sehr schnell auf unter 10A zurück. Da die Ladeendspannung von 14,8V ja auch unmittelbar nach Motarstart erreicht wurde, startet auch der Timer und zählt 60 Minuten herunter. Nach dieser Zeit wird die Ladespannung auf 13.7V abgesent und es fließen nur noch ca. 4A. Das bleibt auch während der Fahrt (200km) so. In dieser Phase liegt die Spannung an der Starterbatterie bei ungefähr 14,2V.
Auf dem Stellplatz (Bad Münstereifel) innerhalb von 2 Nächten lt. Computer 40Ah verbraucht. Obwohl die Möglichkeit bestand sich an Strom anzuschließen wollte ich die Batterien etwas leeren um festzustellen, wie schnell das Defizit ausgeglichen wird. Bei Start der Rückfahrt wurden die 14,8V innerhalb von wenigen Minuten erreicht. In dieser ersten Ladephase wurden Ströme knapp unter 50A angezeigt, nach Erreichen der Ladeendspannung sank der Ladestrom auf 38A und hat sich während einer Stunde kaum geändert. Einzig des laute Lüftergeräusch in der Hochstromphase ist etwas irritierend da der Lader bei mir direkt hinter dem Fahrersitz verbaut ist. Bei normaler Autobahnfahrt geht aber auch das in der allgemeinen Selbstzünder-Lärmkulisse unter. Bei weniger als 10A Ladestrom schalten sich die Lüfter aber auch wieder aus. Resümee: :daumen2: Jetzt suche ich nur noch ein Plätzchen für die Fernsteuerung im Cockpit.... Lali hallo
logisch, batterie war offenbar fast voll
geil! genau so soll es sein. ohne b2b wäre der strom wohl erstens garnicht auf 50A gekommen und zweitens schon nach ein paar minuten auf einen bruchteil dieser strommenge runtergegangen. du hast ja die ladeleitung nicht verstärkt, oder? was ist das für ein querschnitt? 6mm2? lg g [quote="lali".... innerhalb von 2 Nächten lt. Computer 40Ah verbraucht. .....bei Start der Rückfahrt wurden die 14,8V innerhalb von wenigen Minuten erreicht. In dieser ersten Ladephase wurden Ströme knapp unter 50A angezeigt, nach Erreichen der Ladeendspannung sank der Ladestrom auf 38A und hat sich während einer Stunde kaum geändert.[/quote]
Jepp, ist bei mir auch so. Die Spannung steigt leise und langsam von knapp 13V auf ~14,8V, wobei der Strom relativ konstant bleibt. Der Lüfter springt bei mir auch zeitweise an, hält sich aber noch in Grenzen. Hab den ganzen Krams unterm Beifahrersitz verbaut. Bin von dem Teil auch grenzenlos begeistert. Konnten es im Oktober, während 'ner 1-wöchigen Moseltour ausgiebig nutzen. Strommangel? ....seitdem 'n Fremdwort. :wink: Hallo,
Der B2B ist mit 16mm2 angeschlossen, die Ladeleitung von der Lima zur Starterbatterie habe ich nicht verstärkt. Ich hab aber auch nicht mehr in Erinnerung was die für einen Querschnitt hat. Da sie unter dem Beifahrersitz ist, gehe ich mal nicht von einem 6mm2 Klingeldraht aus (??? Oder ist das eine Wunschvorstellung in Zeiten amoklaufernder Kaufleute?). Den separaten Spannungsfühler habe ich natürlich auch angeschlossen, damit sollte der Ladestrom weitgehend unabhängig von den Querschnitten der B2B verkabelung sein. Wie es bisher aussieht, war die Entscheidung für den Lader beim meinem Anwendungsprofil (keine Standzeiten länger als 3Tage) genau die Richtige. Lali Sorry, hatte viel zu tun in letzter Zeit und kaum Zeit zum vorbeischaun.
"Dibbelabbes" gibts schon morgen mittag, ansonsten ess ich mittags fast immer beim Koch meines Vertrauens ein paar Meter vom Büro weg, abends wird woanders bestellt, die liefern an den Bus auf den Hof. Aber lokale Spezialitäten? Bin ich überfragt. Mäuse gibts (fast) keine mehr, hab gut 15 Stück erlegt und irgendwann aufgehört zu zählen. Es kratzt zwar eine irgendwo nachts, in die Fallen ist aber schon seit einiger Zeit keine mehr getreten. Zu tauschen hab ich eigentlich nix ausser 12 Stück 1,50m 38mm Alu-U-Profil, 3mm stark mit dem ich nix anfangen kann, es sollten 38mm innen sein und wurde mit 32mm innen, 38 aussen geliefert. Hat genau 50 Euro gekostet und 10 Trinkgeld. Krieg neues gemacht, wofür erzähl ich euch in meinem Fred sobald ich dazu komm. Batterien werd ich mir wohl bald anschaffen, wenn mein Honda läuft kann er mit einer Tankfüllung genausogut 2 Bänke als nur eine laden. |
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