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Hallo,
habe einen interessanten Bericht über Reifenausfälle an Transportern der Baujahre 2000 bis 2006 gelesen, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Hier der Link: --> Link Hallo
Dazu kommt bei den WM noch eine schwerere Belastung, dies ist der Überhang!!Durch die Hebelwirkung entstehen nicht nur beim Fahren sondern beim Durchschwingen kaum zu berechnende Massen -Kräfte Ich bleib darum dabei, daß 95 % aller WM auf normaler Transporter Basiss, nicht geeignet sind, einen entsprechenden Überhang zuverkraften. schönen sonntag und tschüss ingemaus Genau deshalb bin ich von der Serienbereifung 215/70 R15C 109 auf Reifen mit
höheren Lastindex gewechselt. Fahre jetzt 225/70 R15C 115 Dieter Danke für diesen wichtigen Hinweis! Den kann ich gerade sehr gut gebrauchen.
Ich betreibe den Rücktritt vom Kaufvertrag betreffend einen Karmann Colorado, Bj. Modell 2007. Der hat auf der Hinterachse, ohne noch höhere Belastungen beim Durchschwingen, eine Überlast von knapp 400 kg. Dem Mandanten sind nacheinander zwei Hinterreifen geplatzt. Dann musste er mit Familie mit einem Mietwagen aus Frankreich heimfahren, weil die nötigen Reifen gar nicht schnell erhältlich waren. MAHAG lehnt die Rückabwicklung ab. Auch der wichtige Hinweis auf die Metallventile kann nicht oft genug wiederholt werden.
hallo 400kg ???? das geht ja nicht mal mit unüberlegten zubehörmontagen, oder? wenn das out-of-the-box so ist, warum zeigt man solche betrügerischen hersteller nicht beim kraftfahrbundesamt an? da stimmen die papiere doch ned amal ungefähr mit der relaität überein. das ist doch ungesetzlich. im prinzip muessten die doch die typenzulassung für die serie aufheben, oder? lg g Dazu hätte ich mal eine Frage.
Kann man die Achslast feststellen indem man mit den Hinterrädern/Vorderrädern einfach auf eine LKW Waage fährt? Ich denk mal schon, anders wird die BAG das bei den mobilen
LKW-Kontrollen auch nicht machen, die haben ja so ne mobile LKW-Waage dabei
Das ist alles noch viel schlimmer: MAHAG hatte dem Käufer eine 6 Personen-Zulassung schriftlich versprochen. Mandant glaubte daran. 4 Mitfahrer sitzen in diesem Colorado hinten, hinter der Hinterachse. Das bedeutet, das Gewicht der 4 Mitfahrer wirkt sich noch höher auf die Hinterachse aus, als das tatsächliche Gewicht der 4 Personen, gleichzeitig wird die Vorderachse entlastet. So kam es, dass erst ein Reifen platzte, dann ein paar hundert KM später der zweite, wofür es keinen Ersatz mehr gab. Jetzt stellte ich fest, dass in den Papieren nur 004 Sitzplätze eingetragen sind. Das Fahrzeug hat also gar keine 6-Personen-Zulassung. Das ist für den Laien nicht ganz einfach aus dem Fzg.schein abzulesen. Ich weiss, wo man hinschauen muss. Meine Rücktrittserklärung kontert MAHAG (womöglich angestiftet von Karmann, die auch schon abgwunken hatten, aber von der 6 Personenzualssung nichts wussten) mit der Einrede der Verjährung. Wir halten dagegen mit "Arglist" , was die Verjährungseinrede hindert, und mit 24 Monaten Gewährleistung. MAHAG meint, man habe auf 12 Monate begrenzt. Ich nenne hier mal ausnamsweise Ross und Reiter, weil nach dem letzten Schreiben die negative Zuladung kaum mehr streitig sein dürfte, man sich aber versucht, mit solchen Mätzchen aus der Verantwortung zu stehlen. Und dass bei einem verschuldeten und lebensgefährlichen Mangel. Und noch was: Der Vertrag unterliegt dem Fernabsatzgesetz. Widerrufsbelehrung? negativ. Mandant kann also sogar noch widerrufen, denn ohne Widerrufsbelehrung erlischt das Widerrufsrecht nie. Wir warten die letzte Frist ab und werden dann klagen. Leute! Wiegt Eure Kisten nach und achtet auf die Traglast der Reifen!!!!! Mein Mandant hat zweimal großes Glück gehabt. Das wird nicht jeder haben, wenn hinten ein Reifen platzt. Denn hinten ist schlimmer als vorne, weil man nicht mal gegenlenken kann. Hallo,
dieser Aufruf ist vergebene Liebesmüh, wenn ich bedenke wie leichtfertig mit der permanenten Überladung umgegangen wird und diese findet doch fast immer auf der Hinterachse statt. Ich hatte einen Dethleffs Wohnwagen mit Tandemachse. Bei dem waren damals alle 4 Reifen genau auf das zGG des Wowa abgestimmt. Kein "einziges" Kilogramm Reserve. Dies viel mir natürlich auch erst nach einem Reifenplatzer auf.
hallo na viel erfolg jedenfalls ich weiss ja ned wie kompliziert es ist im fahrzeugschein die personenzahl rauszulesen, aber wenn du eh noch den widerruf im ärmel hast wirds schon gutgehen .... 12monate gewähreleistung? also offenbar eine juristische und keine natürliche person als käufer ... sollte aber egal sein denk ich ... lg g Hallo ,
da lobe ich mir doch zwillingsbereifte 3,5 Tonner , da bin ich immer mit gewogenen 3,4 Tonnen und vollbeladen auf der sicheren Seite. Vor jedem Urlaubsantritt fahren wir auf die Lagerhauswaage und haben nie mehr als 3350 - 3400 Kg incl. Fahrer und Beifahrerin. Es sind 185er Reifen und wir sind immer nur zu zweit. rantanplan wünsche ich einmal mehr viel Glück und viel Erfolg bei der Durchsetzung der Rechte der Wohnmobilfahrer. Hoffentlich wechselt er mal nicht die Seiten. Das wäre eine Tragödie für uns WOMO - Fahrer. lg peter Wir fahren einen LMC 654 TI mit Ford Transit 130 PS. Die Berichte über die Reifen und Ventile machen mich nachdenklich, insbesondere der Zeitungsartikel. Wenn man sich Auto und Bedienanleitung meines Womos genau ansieht, stellt man fest, dass es keine übereinstimmenden Angaben zum Luftdruck der Reifen gibt. Auf meine Frage erhalte ich folgende Antworten:
Händler: vorne 4 und hinten 4 Ford Werkstatt: vorne 4 und hinten 4,5 im Internet: vorne 4,5 und hinten 5,5 Was nun da doch offensichtlich der Luftdruck immens wichtig ist! Hallo thoma04h,
vielleicht hilft Dir dieses Bild weiter. MfG Paule2 uns haben die Drecksventile fast den Normandie Urlaub gekostet, schleichender Platten hinten bei einem Christall 661, der hat dann auch 7.25 Meter aber noch nicht mal einen Reservereifen und das Notset hatte schon der Vorgänger platt gemacht und natürlich kein Wort beim Vermieter gesagt. Also ich würde die sofort tauschen, Plastikventile haben an einem Womo nichts zu suchen.
Matthias Hallo Paule!
Leider bestätigt Deine Abbildung nur das Dilemma! Für wen ist die Originaltabelle auf dem Tabellenschild? Bestimmt für einen Transporter aber nicht für den gerade aufgebauten WM - Aufbau! Diese Massen kann Ford gar nicht im Vorfeld wissen! Bei Fiat zum Beispiel, wurden alle 4 Michelin Camping 215/75 R 16 C auf 5,5 bar eingestellt. In einer Tabelle aus der Pro, wären es bei nachgemessener Belastung, für mein WM, nur VA 4,4 und HA 4,5 bar gewesen! Wenn ich jetzt 0,2 bar mehr auffülle, ich bin dann auf der richtigen Seite, besteht ein eklatenter Unterschied. Also Original Belastung Daten der entsprechenden Reifen beim Reifenhändler holen. WM VA und HA beladen wiegen. Nun kann der richtige Luftdruck eingestellt werden. Zu berücksichtigen wäre dann aber auch noch die Länge des Überhanges und einer damit verbundenen Schwingungsbelastung (walken)des Heckes auf die Reifen. Ein endlos immer falsch endendes Kapitel. meint und tschüss ingemaus Hallo,
Nachdem ich hier und anderswo ähnliche Berichte von Reifenproblemen gelesen habe, habe ich bei meinem alten Womo hinten von 195/75R16 107/105 auf 205/75R16 113/111 gewechselt und damit die Reserve an der Hinterachse bei 4.5bar um 250kg erhöht bzw. ich kann bei normaler Beladung den Luftdruck entsprechend runterfahren, um den Komfort zu erhöhen. @Paule2 das Typschild kann sich für die Achslast hinten ja wohl nur auf Zwillingsbereifung beziehen, nicht das das noch jemand ohne Nachdenken übernimmt :P rippelep
hallo welchen der angegebene werte kann ford im vorfeld nicht wissen? meiner meinung nach sind alle werte unabhängig vom aufbau lg g Die angegebenen Achslasten des Typenschildes vom Fahrzeughersteller sind immer für das ebenfalls im Typenschild bzw. -schein angegebene zulässige Gesamtgewicht errechnet. Also bei den 3,5 to Fahrzeugen auch für 3,5 to ausgelegt egal ob da Zement, Ziegel bei einem Baustellenfahrzeug oder ein WOMO Aufbau "geladen" wird. Hallo,
ganz so kompliziert wie so Mancher den Luftdruck sieht, ist es nun auch nicht. :eek: Wenn man ein paar Eckpunkte beachtet, ist eine Lösung gar nicht so fern. Das abgebildete Typenschild gehört zu einem Ford FT3500 mit Heckantrieb und Zwillingsbereifung. Wichtig ist oben rechts der Hinweis "MAX LOAD"! Was sagt dieser aus? Alle Angaben beziehen sich auf eine maximale Beladung, also HA 2600 kg und VA 1750 kg, ergibt Gesamtgewicht 4,35 to! Weil nun Niemand diese Gesamtgewicht ungestraft erreichen darf, könnte der Reifendruck entsprechend dem tatsächlichen Gewicht angepasst werden. :?: Wie kommt man nun an die entsprechenden Werte heran? Fängt man mal an zu rechnen. Vorderachse: Luftdruck / Belastung = 0,00268571428 0,00268571428 x 1400 kg tatsächliche Last = 3,76 Bar Ein ähnlicher Wert ergibt sich bei der Berechnung des Hinterachsdrucks, wenn man berücksichtigt, dass das Ergebnis sich auf 2 Reifen verteilt. Weil die Messtoleranzen der Prüfgeräte relativ groß sind, würde ich bei diesen Reifen und der Belastung auf 4 Bar aufpumpen. Falls darunter der Fahrkomfort leidet, die rechnerische Untergrenze liegt bei 3,76 Bar, soweit kann man den Luftdruck gefahrlos reduzieren. Wenn man berücksichtigt, dass der Luftdruck durch Temperaturschwankungen durchaus um 0,5 Bar oder mehr schwanken kann, braucht man sich um ein zehntel Bar nicht wirklich aufzuregen. Schlimmer ist es, einen Reifen bei hoher Last, mit zu geringem Druck zu fahren, weil eine Überlastung durch Überhitzung vorgegeben wird. Leider habe ich kein Bild von diesen Reifen auf dem der Maximale Luftdruck zu erkennen ist. Auch dieser Wert ist unbedingt zu beachten und darf nicht überschritten werden! MfG Paule2
hallo eben steht ja auch riesengross drauf. "M A X L O A D " max load ist nicht der name des werkstättenleiters da oder so, max load heisst maximale belastung .... ;-) lg g Hallo,
muss dieser Wechsel in die Papiere - fahre nen Ducato 244?
Hallo Paule , wenn ich mich recht erinnere, steht auf den Reifen immer PSI und eine Zahl , der dazu passende atü - Wert steht immer auf den Luftdruckmeßgeräten. D.h. der PSI-Wert und der atü-Wert stehen immer nebeneinander auf den Luftdruckmeßgeräten.Damit hat man immer den max. Luftdruck und kann somit nichts falsch machen. lg peter
Ja. Wurde beim TÜV auf freigängigkeit der Räder überprüft und eingetragen. Habe aber vorher den Prüfer konsultiert um sicher zu gehen. Der Abrollumpfang ist ca.2% mehr,brauchte auch keine Tachoangleichung machen. Voreilung vorher um die 8 km,nachher noch ca.4 km Dieter
hallo wo kommen die "0,00268571428" her? was ist das für ein wert? lg g Hallo Abo!
Der Umrechnungs-Wert von Freetec ist das einzige brauchbare bis jetzt, zum selber ausrechnen. Wo der herkommt würde mich auch interessieren. Was max load heißt ist mir schon bekannt, da ich perfekt ausländisch, sprich spanisch kann. Nur, wieviel sagt der max bei 3850 kg zum Reifendruck aus, wo ich nur 3560 kg Gesamtgewicht habe? Genau garnichts! und tschüss ingemaus
Hallo abo1, die Frage hätte ich jetzt nicht von Dir erwartet. :D Ich habe den Rechenweg dazugeschrieben: Luftdruck / Belastung = 0,00268571428 Dieser Wert gilt nur für diesen Reifen! Bei anderen Reifen muss man diesen Wert selbst errechnen. (Vorgeschriebener maximaler) Luftdruck = 4,7 Bar (geteilt durch maximale) Belastung = 1750 kg Ergebnis: 0,00268571428 Bei geringerer Reifenbelastung kann der Luftdruck, entsprechend der tatsächlichen Belastung, reduziert werden. @Freetec 598, Du kannst selbstverständlich auch mit den PSI Werten arbeiten, wenn Dir das besser liegt. Du musst bei der Berechnung statt Bar, PSI eintragen. Das Ergebnis (als Zahl) ist vollkommen anders, der daraus resultierende Luftdruck ist allerdings gleich. @bruko, wenn die geänderte Reifengröße nicht in deinen Fahrzeugpapieren zu finden ist, musst Du zu einer Prüfstelle und die geänderte Reifengröße abnehmen lassen. Ein Eintrag in die Fahrzeugpapiere braucht z.B. erst bei einem Verkauf oder Umzug erfolgen. Das Prüfprotokoll muss daher solange der Eintrag noch nicht erfolgt ist, mitgeführt werden. Ein höherer Lastindex, bei gleicher Reifengröße, kann ohne Vorführung bei einer Prüfstelle, verwendet werden. MfG Paule2
hallo verstehe du hast einfach eine schlussrechnung draus gemacht damit hatte ich nicht gerechnet bzw habs überlesen mal ganz blond gefragt: woher weisst du dass das zulässig ist? ich vermute mal die reifeneigenschaften verhalten sich nicht uneingeschränkt direkt proportional zur last .... wenn ich das beim PKW reifen mit zb max traglast von 550kg mache und statt der maximal 2,5bar bei einem leichten auto von insgesamt nur 800kg auf knapp 1bar reifendruck runtergehe dann sieht das relativ seltsam aus und kann wohl kaum der korrekte reifendruck sein finde ich ... lg g
Ich bin zwar nicht Paule "wage" es aber trotzdem. :D Imho unterliegst du einem Denkfehler. Du gehst bei der Berechnung nicht mit dem Reifendruck runter sondern mit der tatsächlichen Belastung die dann eben den passenden Reifendruck ergibt. Ob das zulässig ist beantworten die Hersteller bzw. ihr Typenschild auf dem ja die max. zulässige Achslast und der max. zul. Reifendruck (steht auf dem Reifen) angegeben sind und die ergeben dann eben diese Berechnungszahl von 0,00usw. Zumindest hab ich das so verstanden und das scheint mir auch plausibel da sich dadurch eben bei versch. Achslasten auch unterschiedliche Reifendrücke z.B. für V und H ergeben. LG Max Load :wink:
Hallo, nicht nur abo1, ;) der Ford ist eigentlich ein gutes Beispiel für solche Näherungsrechnungen. Mehr ist überhaupt nicht nötig, weil die Messdifferenzen in der Regel größer sind. Fang mal an, mit den Werten der Hinterachse zu rechnen. Du wirst dich wundern, es kommt nahezu der gleiche Rechenwert heraus. Dein aufgeführtes Pkw Beispiel hinkt deswegen, weil ein 800 kg Pkw, wohl kaum mit Reifen ausgestattet wird, deren Traglast extrem höher ist. MfG Paule2 Hallo,
die Reifen sind immer voll ausgelastet, darum egal was Fiat, Ford oder andere schreiben immer den am Reifen angegebenen max. Druck einfüllen. Hiebei gibt es Unterschiede in dem auf dem Reifen angegebenen max. Drücken bei gleicher Reifengröße. So ist der 215/70 15 Pirelli angegeben mit 4,5Bar und der Michelin XC mit 5,5Bar. Durch Alkoven und langem Überhang vor allem in Kurven werden die letzten Reserven aus dem Reifen gefordert. Heinrich
Hallo Heinrich, ganz so kann man dies nicht stehen lassen. Bei diesem Ford-Beispiel funktioniert es bestimmt nicht. 1. Grund: Dieser Ford hat hinten eine Zwillingsbereifung. Wenn man diese Reifen auf den Maximaldruck aufpumpt, springt er wie ein Ziegenbock. 2.Grund: Erst wenn das Fahrzeug auf 3850 kg aufgelastet wird, kommt es in die Nähe der Lastgrenzen. Auch bei einer Auflastung, kommen die Hinterreifen nicht an ihre Belastungsgrenze. MfG Paule2
hallo sehe ich auch so bei mir: HZL gesamtgewicht 3,5t HZL hinterachslast 2,3t HZL reifentraglast je 890kg (zwilling je 875kg) zwillingsreifen theoretisch vertrüge meine HA lt reifentraglast also 3,5t die tatsächliche achslast ist aber nur 2,3t die reifen sind also nur zu 65% ihrer traglast belastet :eek: :eek: :eek: soll ich die wirklich auf 5,5 aufpumpen??? lg g
So ähnlich ist da ja auch bei meinem Tandemachser. Dieser hat 4,5 to. Alko empfiehlt vorne die 5,5 und hinten die 4,2, früher sogar nur 3,6. Fahre mit kanpp über 4,0 hinten und vorne etwas über 5,0 und empfinde das als einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sicherheit. Ich habe allerdings Reifen der nächst höheren Tragfähigkeit drauf (116er statt 113er). Achtung, nochmal zu Metallventilen: Es werden auch Ventile, die lediglich metallummantelt sind oft mit dem Hinweis angeboten, die seien genau so sicher. Das stimmt mit Sicherheit nicht für Transporter - also auch Wohnmobile. Hier sind Metallventile unbedingt geboten!
Poldi Hallo,
am einfachsten ist es, den Reifenhersteller zu kontaktieren. Nun habe ich wegen des richtigen Luftdrucks meiner Michelin Agilis Camping, Größe 215/75 16 mit Michelin telefoniert, schnelle Hotline ohne große Warteschleife und fachkundige Infos. Man sagte mir, dass man den Reifen, wie den alten XC mit bis zu 5,5 bar aufpumpen kann, nicht muß!!! Bei meinen Achslasten(gewogen bei uns im Kieswerk) gab man mir folgende Werte: Achlast vorne 1850 KG 3.9 bar Achslast hinten 2200 KG 4,5 bar Stephan
Hallo Stephan, das ist interessant. Wie hast du das mit dem wiegen im Kieswerk denn gemacht? Wir haben fast dieselben Achslasten, wenn meine Wiegerei stimmt. :wink: Hallo Rider,
mit der Vorderachse auf die Waage, mit der Hinterachse und ganz auf die Selbe (geeicht). Und dann...hat man die Gewichte... :D Stephan hallo zusammen,
die Reifendrücke hängen doch nicht nur von den Reifen und deren Belastungsfähigkeiten ab sondern auch vom: Fahrzeugtyp und dessen Fahrverhalten Aussentemperaturen und Untergrundverhätlnisse und dem Beladungszustand ab D.h eine generelle Höhe des Reifendruckes ist nicht zu empfehlen Wir fahren einen Transit mit Zwilling und Alkoven. Voderen Reifen haben i.d. R. ein halbes oder ganzes Bar Lurftdruck mehr, da diese durch den Alkoven und das Brems-und Lenkverhalten des Fords ziemlich beansprucht werden. ausserdem versuche ich soviel wie möglcih an Gewicht nach hinten zu laden (Verlagerung des Schwerpunktes nach hinten), das erhöht beim Ford die Fahrstabilität (Test pm) und die Bremswirkung. Auch das Schieben über die Vorderachse in Kurven wird etwas verringert. Bei einem Frontriebler (z.B. Fiat) aber auch nur 4-fach Bereiften sollte man die Beladung auf das ganze Fahrzeug verteilen, so das der Schwerpunkt des Fahrzeuges in der Mitte liegt. Als Hilfe prüfe ich die Wärme der Reifen bei jeder Fahr-Pause. Sind diese heißer als das man sie länger anfassen kann (im Sommer) sollte man den Luftdruck erhöhen. Wenn die Reifen und der Aufbau auch noch nach 50 km (bei kühleren Temperaturen) poltert dann muss Luftrdruck raus. Vo einem Reifenplatzer ist man aber gerade durch die extreme Belastung eines Wohnmobiles nicht sicher. Da heißt es dann, Nerven behalten, Lenkrad festhalten, Warnblinker an, behutsam bremsen besser ausrollen lassen, aussteigen und Feuerlöscher bereithalten. Danach dem Schutzengel Danke sagen. |
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