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UNTERBODENSCHUTZ BEI TEC - AUFBAU ?


Gast am 07 Jan 2009 09:52:32

Hallo,

nun wird unser WOMO 2 Jahre alt und ich überlege, ob es Sinn macht,einen Unterbodenschutz beim Aufbau auftragen zu lassen und wenn ja , welchen?
Was schützt am längsten und hält am besten ?
Ovatrol hält laut Hersteller nur 2 - 3 Jahre, d.h. es muß alle 2 - 3 Jahr neu aufgetragen werden.Über die Qualität weiß ich nichts.
Wer weiß mehr ?
Danke & liebe
peter

Anzeige vom Forum

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jonathan am 07 Jan 2009 10:03:26

Hallo Peter.
gib mal in die Suche "Unterbodenschutz" ein-wirst fast erschlagen von Trööts!
Fachleute hier sagen, wenn Unterboden aus Holz ist, nur einfache schwarze Farbe auf die "blanken"Stellen dünn aufsprühen-fertig. Bloss nix irgendwie versiegelndes und wasserdichtes nehmen!
Werner

Gast am 07 Jan 2009 21:03:55

jonathan hat geschrieben:Hallo Peter.
gib mal in die Suche "Unterbodenschutz" ein-wirst fast erschlagen von Trööts!
Fachleute hier sagen, wenn Unterboden aus Holz ist, nur einfache schwarze Farbe auf die "blanken"Stellen dünn aufsprühen-fertig. Bloss nix irgendwie versiegelndes und wasserdichtes nehmen!
Werner


Hallo Werner ,

danke für den Tip, ich denke , ich werde erst mal alles so lassen wie es ist, höchstens die Stellen besprühen , wo der Aufbau mit der Bodenplatte verbunden ist.
lg
peter

Anzeige vom Forum


abo1 am 07 Jan 2009 21:27:09

Freetec 598 hat geschrieben: ich werde erst mal alles so lassen wie es ist, höchstens die Stellen besprühen , wo der Aufbau mit der Bodenplatte verbunden ist.


hallo

gute entscheidung

überall dort wo sich feuchtenester bilden koennen (ecken, kanten) kann man - meiner meinung nach - mit schutzschichten arbeiten. egal wie die dann aussehen, lack, dichtmittel ect

aber nicht mal darüber sind sich alle einig

du findest - auch hier im forum - alle meinungen quer durchs beet.
von den vollflächig-PKW-unterbodenschutzdrauf-freaks bis zu den puristen (an meinen unterboden kommt nur wasser und mal schnee ...)

lg
g

Gast am 08 Jan 2009 07:44:37

abo1 hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben: ich werde erst mal alles so lassen wie es ist, höchstens die Stellen besprühen , wo der Aufbau mit der Bodenplatte verbunden ist.


hallo

gute entscheidung

überall dort wo sich feuchtenester bilden koennen (ecken, kanten) kann man - meiner meinung nach - mit schutzschichten arbeiten. egal wie die dann aussehen, lack, dichtmittel ect

aber nicht mal darüber sind sich alle einig

du findest - auch hier im forum - alle meinungen quer durchs beet.
von den vollflächig-PKW-unterbodenschutzdrauf-freaks bis zu den puristen (an meinen unterboden kommt nur wasser und mal schnee ...)

lg
g


Hallo abo ,

wenn Du schreibst " und mal Schnee " dann heißt dies auch Salz ?!
Ob das gesund ist für unten rum am WOMO ?
Ich habe da so meine Bedenken.
Ich müßte jetzt nämlich nach Burgkirchen zum Einbau meiner Oyster,trau mich aber nicht wegen dem vielen Salz auf den Straßen,bis nach Burghausen nur Landstraße,da wurde kräftig gesalzen in den letzten Tagen.
lg
peter

Lancelot am 08 Jan 2009 07:51:24

Peter,

wenn Du Dich schon sooo sorgst um Deinen Unterboden, dann mach halt nach der Salzfahrt eine Unterbodenwäsche ... wäre doch auch eine Lösung, oder ??

Gast am 08 Jan 2009 08:18:33

Freetec 598 hat geschrieben:
jonathan hat geschrieben:Hallo Peter.
gib mal in die Suche "Unterbodenschutz" ein-wirst fast erschlagen von Trööts!
Fachleute hier sagen, wenn Unterboden aus Holz ist, nur einfache schwarze Farbe auf die "blanken"Stellen dünn aufsprühen-fertig. Bloss nix irgendwie versiegelndes und wasserdichtes nehmen!
Werner


Hallo Werner ,

danke für den Tip, ich denke , ich werde erst mal alles so lassen wie es ist, höchstens die Stellen besprühen , wo der Aufbau mit der Bodenplatte verbunden ist.
lg
peter


Genau diese Übergänge werden m.W. doch bei der Dichtigkeitsprüfung mit einem Schutzspry versehen. Da dein WoMo erst 2 Jahre alt ist, sollte dies in den nächsten 3 Jahren doch dein Händler noch durchführen.

Stephan

Gast am 08 Jan 2009 08:22:47

Lancelot hat geschrieben:Peter,

wenn Du Dich schon sooo sorgst um Deinen Unterboden, dann mach halt nach der Salzfahrt eine Unterbodenwäsche ... wäre doch auch eine Lösung, oder ??


Hallo Wolfgang,
danke für Deinen Hinweis.
Auf die Idee bin ich auch schon gekommen.
Leider muß ich dann anschließend wieder über gesalzene Straßen fahren und da kann ich keinen rechten Sinn darin entdecken: sauberes WOMO einsalzen,fahren, waschen bei z.Z. 16 Grad minus, wieder einsalzen beim heimfahren,hinstellen?
Habe Zuhause weder eine Waschanlage noch eine Hebebühne.Leider.
lg
p

Lancelot am 08 Jan 2009 09:26:13

Na ja Peter,

es ist ja nicht so, daß Du SOFORT Dein Auto waschen mußt ... warte halt ein paar Tage (wielange wird´s denn sooo kalt bleiben) und fahr dann bei passender Gelegenheit zum waschen.

(Unserer steht momentan auch mit einer dicken Salzkruste "draußen", weil´s einfach zu kalt zum waschen ist, am WE stell ich ihn halt dreckig in die Halle und wasche beim nächsten Ansteigen der Temperaturen > 0°C, DAS muß er schon aushalten ... hat schließlich "Auto" gelernt :) ).

Gast am 08 Jan 2009 10:24:19

Lancelot hat geschrieben:Na ja Peter,

es ist ja nicht so, daß Du SOFORT Dein Auto waschen mußt ... warte halt ein paar Tage (wielange wird´s denn sooo kalt bleiben) und fahr dann bei passender Gelegenheit zum waschen.

(Unserer steht momentan auch mit einer dicken Salzkruste "draußen", weil´s einfach zu kalt zum waschen ist, am WE stell ich ihn halt dreckig in die Halle und wasche beim nächsten Ansteigen der Temperaturen > 0°C, DAS muß er schon aushalten ... hat schließlich "Auto" gelernt :) ).


Hallo Wolfgang,
Du hast schon Recht, ich werde noch ein paar Tage warten, allerdings mit dem Losfahren, in der Hoffnung , das es dann wärmer sein wird und die Straßen ihr Salzkleid abgelegt haben.Vielleicht bin ich auch nur zu pingelig.
Wenn ich so ein schönes WOMO hätte wie Du, wäre es wahrscheinlich noch schlimmer mit meiner Pingeligkeit. Ich möchte unseres halt noch lange fahren, denn bei dieser und meiner Wirtschaftslage werde ich wohl nie mehr so ein WOMO kriegen, wie ich es jetzt habe denn meine Rente ab 03.09 wird geringer ausfallen , als immer prognostiziert und die Preise steigen stärker als prognostiziert siehe Heizöl etc.
Aber jetzt komme ich doch ganz schön weit vom Thema ab , drum höre ich jetzt auf!
lg
peter

Gast am 08 Jan 2009 10:39:24

Gast hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:
jonathan hat geschrieben:Hallo Peter.
gib mal in die Suche "Unterbodenschutz" ein-wirst fast erschlagen von Trööts!
Fachleute hier sagen, wenn Unterboden aus Holz ist, nur einfache schwarze Farbe auf die "blanken"Stellen dünn aufsprühen-fertig. Bloss nix irgendwie versiegelndes und wasserdichtes nehmen!
Werner


Hallo Werner ,

danke für den Tip, ich denke , ich werde erst mal alles so lassen wie es ist, höchstens die Stellen besprühen , wo der Aufbau mit der Bodenplatte verbunden ist.
lg
peter


Genau diese Übergänge werden m.W. doch bei der Dichtigkeitsprüfung mit einem Schutzspry versehen. Da dein WoMo erst 2 Jahre alt ist, sollte dies in den nächsten 3 Jahren doch dein Händler noch durchführen.

Stephan


Hallo Stephan,

danke für den Hinweis,leider hat der Händler, bei dem ich letztes Jahr unser WOMO zur Dichtigkeitsprüfung brachte , noch wenig Ahnung von dem Geschäft,da er letztes Jahr erst die Vertretung für TEC bekommen hat und somit die Prüfung, wie Du sie richtigerweise erwähnst, noch nicht so richtig beherrscht. :cry:
Ich hoffe, er hat in der Zwischenzeit dazu gelernt.Ich habe es,auch dank diesem Forum hier und werde , falls er es eh nicht schon so macht , ihn darauf hinweisen.

lg
peter

heinzelmo am 08 Jan 2009 11:29:27

es ist nicht bei allen Herstellern das Einsprühen der Anschlußfugen bei der Dichtigkeitskontrolle vorgeschrieben. Knaus und Bürstner z.B. nicht, LMC und Dethleffs z.B. schon. Schau in Dein Kontrollheft, da müsste es drinstehen. Ich halte das Einsprühen der Anschlußfugen für sehr sinnvoll, sollte aber nicht mit normalen U-Schutz sondern mit dem speziellen Mittel durchgeführt werden.
Viele Heinz

abo1 am 08 Jan 2009 11:38:16

hallo

ich denke das thema wird ueberbewertet
salz am holz ist wohl nicht so katastrophal wie salz am blech

natuerlich muss man sich was ueberlegen wenn man viel im winter faehrt
aber wenns keine einfache loesung gibt dann eben warten bis es mal taut und dann den unterboden (zb mit wasser) abspruehen

wuerde mir - wenn die ecken und kante ersiegelt oder ähnliches sind - genuegen

unterbodenschaeden entstehen fast immer durch undichte serviceklappen, fenster, tueren, anabuteile, steckdosen, positionsleuchten ect, aber fast nie durch wasser von unten ...

lg
g

Gast am 08 Jan 2009 12:26:40

Hallo,
ich würde dem zustimmen, die Bodenblatte zumindestend das Holz "sollte" vom Hersteller ausreichend imprägniert worden sein, so das es ein Womoleben hält. Auf keinen Fall sollte Holz versiegelt werden, da die Versieglung nie 100% sein wird, das Holz nicht mehr atmen kann und eingedrungene Feuchigkeit nicht mehr verdampfen kann. Nachträgliche Imprägnierungsmittel für Holz giebt zu Duzend im Baumarkt, Aber wenn man dem Hersteller schon misstraut hätte man das schon beim Neukauf (bei längerem Besitz als der Herstellergarantie) machen sollen. Der Unterbodenschutz sollte sich vor allem auf das Fahrzeugchacis und Verbindungen zum Aufbau konzentrieren, also vorwiegend Rostschutz.

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