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B2B und Solar 1, 2


pilote600 am 25 Jan 2009 18:01:11

Hallo,
dies soll kein Thraet werden der die Vor oder NAchteile des einen oder anderen darstellen oder bewerten soll, sonderen eine Grundsatzfrage:

Mal angenommen, ich habe bereits einen B2B Lade(regler) eingebaut. Nun trage ich mich mit dem Gedenken eine Solaranlage aufs dach zu setzten.

So nun die Frage, wäre es a Möglich b sinnvoll die Solarleistung nicht direkt (bzw mit Laderegler) auf die aufbaubatterien zu legen, sondern auf die Starterbatterie, die ja dann per B2B die Aufbaubatterie ladet???

Was spreche dagegen??????

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bert am 25 Jan 2009 18:43:37

Du willst ja den Strom in deiner Aufbaubatterie.
So massig viele Ah kommen von der Solaranlage auch nicht um die über den B2B zu laden. Geht da nicht eher Energie verloren?

Hab aber den umgekehrten Gedanken.
Ich habe Solar und überlege zusätzlich einen B2B nachzurüsten.
Mein Solarregler macht zuerst die Aufbaubatterie voll und schaltet dann automatisch auf die Startbatterie um.

Die Profis werden sich sicher bald melden.

Bert

abo1 am 25 Jan 2009 19:50:53

hallo

die solar auf die startebatterie zu klemmen macht eminer meinung nur sinn wenn du beim solarregler sparen und ein sehr einfaches modell waehlen moechtest

der starterbatterie ist es egal ob da ne kennlinie daherkommt und mit temperaturkompensation wird sie ja auch von der LiMa nicht verwoehnt.

hier wurde also ein einfacher 0-8-15 solarladeregler reichen

die aufbaubatterien bekommen dann ihre "sauberen" ladestrom ueber den B2B regler

an sich ist das moeglich

wenn du aber so wie so einen anstaendigen solarladeregler verwendest dann kannst du den ruhig gleich auf die aufbaubatterien klemmen, du sparst die den umformungsverlust der uber den B2B entsteht

lg
g

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pilote600 am 25 Jan 2009 20:54:16

mein gedanke der dahinter steht ist folgender:

1. ich habe ja schon einen sehr guten Laderegler (B2B) warum also noch einen zweiten teuren?
2. wenn ich die Methode wähle und die Verbindung von EBL zur Starterbatterie (Ladekabel) trenne, hätte ich durch den Anschluß des Solar an die Starterbatterie wieder ein Ladegerät für die Starterbatterie (So weit ich es sehe läuft inmeinem Fahrzeug z.B. das Radio über die Orginalstromversorgung Basisfahrzeug, sprich über die Starterbatterie, und irgendwo habe ich hier mal gelesen dass es bei den neueren Fahrzeugen mit CANBUS gar nicht anders gehen soll!!!!

Wegen den Verlusten: Wie hoch kann man den die erwaten?????

abo1 am 25 Jan 2009 21:01:23

pilote600 hat geschrieben:Wegen den Verlusten: Wie hoch kann man den die erwaten?????


hallo

keine ahnung, vermutlich 5% bis 10%

ein grossteil entsteht aber dadurch, das billige solarladeregler eben einen schlechteren wirkungsgrad haben als hochwertige geraete

lg
g

viking92 am 25 Jan 2009 21:36:30

Hy,

ich würd die Solar, incl. Regler, direkt an die Aufbaubatt. klemmen.

Gesetz dem Fall die Aufbaubatt sind relativ weit runter & die Solar lädt die Starterbatt. mit ca. 2-3A. Der B2B würde nun anspringen.....2-3min mit voller Leistung die Aufbaubatt. laden....wieder abschalten, da die Starterbatt. unter der B2B Einschaltspannung gefallen ist.
Und dieser Kreislauf würde sich an einem Sonnentag wohl so einige Male wiederholen.


abo1 am 25 Jan 2009 21:41:02

viking92 hat geschrieben:...
Und dieser Kreislauf würde sich an einem Sonnentag wohl so einige Male wiederholen.


hallo

ja

aber eigentlich sind die dinger genau dafuer gebaut ....
sollte nix ausmachen

lg
g

viking92 am 25 Jan 2009 21:53:41

Ok, müsste man mal prakt. Erfahrungen sammeln, was effektiver ist:

-Dauerladung per Solar oder

-temporär mit ca. Faktor 10 über B2B



pilote600 am 26 Jan 2009 11:31:53

Genau die Überlegung brachte mich zu der Idee, den nach allem was hier geschrieben ist soll ja die Ladung mit möglichst hoher Spannung, uund natürlich auch viel Ampeer erfolgen.

2-3A Ladeleistung, ist das im Sommer nicht wenig???????? bzw wie viel(Wenig) Solarleistung entspreche dies, nach abzug der Verluste????

abo1 am 26 Jan 2009 11:54:10

pilote600 hat geschrieben:2-3A Ladeleistung, ist das im Sommer nicht wenig???????? bzw wie viel(Wenig) Solarleistung entspreche dies, nach abzug der Verluste????


hallo

ja, das ist wenig

aber solar steht dir halt - im sommer - ganztaegig zur verfuegung
an einem hochsommertag im sueden koennen da an von einem 100watt solarpaneel schon bis zu 35 Ah ion die batterien gepumpt werden

im winter aber eher 3,5Ah oder so

gerade im sommer im hochsommer braucht man aber - meiner erfahrung nach - eher weniger elektrischen strom (ausser man betreibt den kühli damit)

im winter wo viel elektrisch verbraucher gefragt waeren liefert die solar kaum was bis nix

mit einem 50A - B2B Laderegler kannst du immer und ueberall innerhalb einer stunde ca 50Ah batterieladung "produzieren", egal ob winter oder sommer

daher ist eben die solar meiner meinung nach nur bei speziellen beduerfnissen wirklich unverzichtbar

lg
g

pilote600 am 26 Jan 2009 12:26:52

Hallo abo,

bitte nach möglichkeit hier in diesem threat nicht vor und nachteile solar und b2b diskutieren, das sthet schon in so vielen.

1. zur zeit habe ich einen b2b (nur noch nicht eingebaut)
2. meine überlegung war / ist dies als ergänzung irgendwann einzubauen.
3. und die sache mit der Starterbatterie, da ja bei mir z.b. das radio drüber läuft!

abo1 am 26 Jan 2009 12:38:07

pilote600 hat geschrieben:Hallo abo,
bitte nach möglichkeit hier in diesem threat nicht vor und nachteile solar und b2b diskutieren, das sthet schon in so vielen.


hallo

ja was erwartest du dir denn fuer eine antwort auf die frage:

pilote600 hat geschrieben:"2-3A Ladeleistung, ist das im Sommer nicht wenig????????


lg
g

pilote600 am 26 Jan 2009 12:55:39

wenn 2-3 A Ladeleistung für eine "übliche" Solaralagen auf Wohnmobilen Standard ist, dann ist ja gut, ich dachte (ohne Kentniss) das es mehr wären!?!

Daher die Frage mit wieviel WP ich an einem guten Tag ich 2-3 A LAdeleistung erwarten kann!

Das Solar (für mich) als alleinige Stromquelle nicht in frage kommt setzte ich als gegebne vorraus!!!!

Sorry wenn du es falsch verstanden hast!

viking92 am 26 Jan 2009 14:04:54

Ach Kinners.....vielleicht hätte ich"ab 2-3A schreiben sollen. :D
Je nach Anlagengrösse liefert sie unterschiedlich hohe Ladeströme.
Wie gross Deine Anlage ist / sein wird wissen wir ja nicht :wink:



macagi am 26 Jan 2009 14:05:56

pilote600 hat geschrieben:wenn 2-3 A Ladeleistung für eine "übliche" Solaralagen auf Wohnmobilen Standard ist, dann ist ja gut, ich dachte (ohne Kentniss) das es mehr wären!?!

Daher die Frage mit wieviel WP ich an einem guten Tag ich 2-3 A LAdeleistung erwarten kann!

Das Solar (für mich) als alleinige Stromquelle nicht in frage kommt setzte ich als gegebne vorraus!!!!

Sorry wenn du es falsch verstanden hast!


Moin,

das hängt davon ab an welchem Tag zu welcher Jahreszeit du die Solarpower misst. Meine 1,3 qm (dürften so 130Wp sein) Anlage hat am Samstag einen maximalen Ladestrom von 3,5A gehabt, maximaler Tagesausbeute ca 18 Ah.

Im Sommer hier dürfte es das 4 fache sein - doppelter Strom doppelt so lange, hier in Süddeutschland. Im Süden dürfte es noch deutlich mehr sein.

Wohlgemerkt, wir reden von Maximalausbeute - an einem Regen - oder Nebeltag kommt gar nix rein!

So ein B2B Lader scheint mir eine feine Sache um schnell zu laden - die Frage ist ob man das braucht. Die Sache funktioniert nämlich am Besten mit Säurebatterien, und die vertragen meist auch die Lima direkt. Also bei mir ladet die LiMa auch mit einer zweistelligen Amperezahl, ganz ohne B2B Lader.

Über das Radio würde ich mir keine sonderlich grossen Gedanken machen - meines zieht 0,5A. Ich kann allerdings beide Batterien mit der Solaranalge laden (manueller Umschalter). Zur Not lässt du den Motor 15 Minuten laufen, dann geht das Radio wieder einen Tag.....

mfG

abo1 am 26 Jan 2009 15:37:05

macagi hat geschrieben:...
So ein B2B Lader scheint mir eine feine Sache um schnell zu laden - die Frage ist ob man das braucht. Die Sache funktioniert nämlich am Besten mit Säurebatterien, und die vertragen meist auch die Lima direkt. ...


hallo

auch wenn es kein B2B versus solar thread werden soll: der ordnung halber: das waere mir neu, der B2B mit seiner kennlinienladung ist gerade fuer die "heiklen" gels und AGMs gemacht. die saeurebatterien sind - wie du selber sagts - robuster.

lg
g

macagi am 26 Jan 2009 16:07:47

abo1 hat geschrieben:
auch wenn es kein B2B versus solar thread werden soll: der ordnung halber: das waere mir neu, der B2B mit seiner kennlinienladung ist gerade fuer die "heiklen" gels und AGMs gemacht. die saeurebatterien sind - wie du selber sagts - robuster.



moin,

ich habe das hier im Forum gelesen: Sterling selbst empfiehlt Säurebatterien. Hab's aber nicht nachgeprüft. Weiss auch nicht mehr wer das geschrieben hatte.

mfG

viking92 am 26 Jan 2009 16:15:57

macagi hat geschrieben:Weiss auch nicht mehr wer das geschrieben hatte.

mfG

Sterling selber, in seiner Anleitung :wink:

abo1 am 26 Jan 2009 17:29:07

macagi hat geschrieben:...
ich habe das hier im Forum gelesen: Sterling selbst empfiehlt Säurebatterien. ...



hallo

was ja ned unrichtig ist

zyklenfeste saeurebatterien sind eh am gescheitesten
aber des heisst doch ned das des nix ist fuer gels und AGMs biddäh

gerade die profitieren von einer geregelten ladung besoners

lg
g

pieterv am 10 Mär 2009 23:23:03

Der einzige Grund das eine B2B mehr laedt als sonnst ist das es eine hoehere Spannung verwendt (anders waere es laut Physik wohl nicht moeglich). Das ist beim normale Batterien moeglich da man das Wasser das beim hoehere Spannung durch gassen verloren geht nachfuellen kann.

Gel Batterien kann mann diese hohe Spannung nicht zumutten, da sie nicht gassen duerfen.

Sterling sagt selber das B2B nicht sehr viel bringht bei Gel Batterien.

kintzi am 11 Mär 2009 01:34:43

Hallo pieterv u. Kameraden, letzte Aussage ist wohl nicht ganz so richtig. Sterling hat insgesamt 8 Ladeschlussspannungen, beginnend mit 14,0V u. endend bei 14,8V, letztere offene Flüssigsäurebatt. Darüber hinaus gibts noch 15,5V(Desulphatieren), letzteres für Unerfahrene sehr gefährlich. Bzgl.Gel gibts USA 14,0V, EU 14,4V usw. Soviel Laderoutinen habe ich noch bei keinem Lader gesehen. Richtig ist, dass Überspannung den offenen Batt. am wenigsten schadet, ausser ergänzbarer Wasserverlust nämlich nichts. Da sieht es bei den verschlossenen Batt.(Gel, AGM) böse aus, zu hohe versehentliche Einstellung u. der Akku wird ermordet. Kann aber auch passieren, wenn Gerät Spannung nicht exakt einhält: u. hier liegt m. E. der Grund für die Empfehlung, nämlich in der Haftung für zerstörte Batt. Offene können am wenigsten durch den Lader geschädigt werden, deshalb f. Sterl. am wenigsten Ärger. Weiter ist es allen Batt. egal, v. wem sie Strom bekommen, Solar, Lima, B2B, EVS.Wer die höchste Spannung abgibt, lädt mit den meisten Amp.. Lediglich die Ladeschlussspannung darf nie überschritten werden, Überladung mit Folgen tritt dann ein. Bei Lima allein ist die Spannung zu niedrig, deshalb werden zykl. Batt. kaum voll, was ihnen auf Dauer schadet(Sulphatierung). Starterbatt. über Solaranl. zu laden, ist rührend bei den paar Amp. Eine fast leere Starterbatt. zieht nach dem Anlassen(wenns noch ging) 50-80 A, allerdings für 1Min., in spätestens 3-5 Min. hat sie wieder ihre normale 80% Ladung. Deshalb:Alles was Spannung führt an die Versorgungsbatt. Richi

andwein am 11 Mär 2009 10:12:02

Hallo @pilote600,
deine Frage ist gut. Ich habe mir das ganze auch schon überlegt, allerdings vom anderen Ende. Ich habe Solar und überlege zusätzlich einen B2B einzubauen.
Bei mir wird Aufbau und Starterbatterie mit Solar & Kennlinie geladen. Wenn ich jetzt die Aufbaubatterie fast voll habe zweigt der Solarregler die überschüssige Leistung für die Starterbatterie ab. Bei dieser Ladespannung müsste dann eigentlich der B2B anspringen und versuchen die Aufbaubatt. zu laden.
Diesen Regelkreis müsste ich (so meine Theorie) dadurch unterbrechen, daß ich über Trennrelais verhindere, dass der B2B einschaltet wenn D+ nicht anliegt.
Aus diesen Überlegungen heraus würde ich an deiner Stelle die Solarladung nur an die Aufbaubatterie legen oder den B2B im Stand trennen und mit Solar, bei getrennten B2B, Aufbau & Starterbatt. laden.
Die Kosteneinsparung (für einen billigeren Regler) von max 60€ würde ich im Interesse meiner Batterien schlicht ignorieren.

Hallo @abo1/@viking92 korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege


Andreas

pieterv am 11 Mär 2009 19:48:35

Hallo Richi

Sterling auf seiner website sagt: " 14.4 Volts

This is the voltage used to charge sealed lead acid batteries to prevent gassing.
14.8 Volts

This is the voltage one can push up to in open lead acid batteries without any damage to ancillary equipment "

Er sagt also nicht wortwoertlich das Gel batterien nicht viel bringen mit ein B2B aber sinnsgemaess schon.

Weiterhin auf der Sterling website: "For best effect use open lead acid batteries, avoid gel, sealed and AGM batteries. "

Viele moderne Lima sind auf 14.4V abgeregelt (mein Womo auch) also ideal fuer Gelbatterien, die die extra 0.5V von B2B Lader nicht verkraften koennen.

Der halbe Volt mag nicht viel erscheinen aber beim Batterien die das schon verkraften koennen macht das eine grosse Unterschied in Ladestrom (wegen niedrige interne Wiederstand der Batterie).

Mein persoenlicher Schluss war: es bringht nichts ein Sterling zu kaufen um es dann auf Gelbatterie einzustellen. Endeffekt is der gleiche Spannung als der Lima alleine!

kintzi am 11 Mär 2009 20:20:18

Hallo pieterv, Deinen letzten Satz kann ich auch so nicht stehen lassen. Aus Erfahrung u. Beobachtung(Batt.-Comp.) laden die Standard-Limas initial mit ungefähr 14,2V bei kalter Lima. Je wärmer diese wird(Belastung u. Motorabwärme), wird die Spannung d. den Lima-eigenen Regler heruntergeregelt(um Lima nicht zu sehr durch Wärme zu belasten u.damit auch Garantieschäden zu vermeiden),bei betriebswarmem System liegen die Bordspannungen bei 13,8-13,2 V. Bei der Versorgerbatt. kommt meist noch weniger an(Leitungsverlust). Und gerade dies alles gleicht B2B aus. Richi

pieterv am 11 Mär 2009 21:07:32

Hi Richi,

Wenn der Lima seine Leistung herunterschaltet dar es zu heiss wird, dann ist es wohl keine gute Idee durch ein B2B mehr Leistung heraus zu ziehen. Schliesslich zaubert der B2B die leistung nicht selber herbei, es kommt letzendlich vom Lima.

kintzi am 11 Mär 2009 23:23:49

Hallo pieterv, richtig. Die Ladespannung wird heruntergesetzt . St. macht einstellbar 3 geregelte höhere, konst. Spannungen( 14,1, 14,4u. 14,8V bei 20°C)u.hat dabei 4 zeitliche Spann.-Verläufe(Kennlinien), auch eine f. Gelbatt. Die Leistung kommt v. d. Lima, wird aber abzgl.der Verlustleistung d. St. als Restl.mit höherer Spannung den Batt. angeboten, so dass sie besser geladen werden. PS: Bzgl. der weiter oben genannten 8 Ladespannungen muss ich mich beim 121250 korrigieren, war in den St. Lader für 2 Limas gerutscht(200A) Die haben einen Drehregler, an dem man 8 Schlussspannungen einstellen kann. Richi

Gast am 22 Dez 2009 15:25:55

Hallo an alle Experten zu dem Thema B2B+ Solaranlage:

ich habe auf meinem Womo eine 150 W Solar-Anlage ( 2x75 W ), verschaltet mit einem dazu passenden MT-Solar-Regler. Dieser lädt zunächst die Aufbau-Batterie, dann die Starter -Batterie.
Meine Aufbau-Batterie ist eine 225Ah Nass-Batterie, normale Ausführung, also keine Gel oder AGM. Die Fahrzeugbatterie ist eine 88 Ah.

Ich spiele mit dem Gedanken, einen B2B-Lader zu installieren, weiß aber nicht, ob dieser von der Lichtmaschinen-Größe abhängig ist.

In meinem Sprinter 313-Fahrgestell ist eine Lichtmaschine mit 90 A? -Ladeleistung eingebaut. Dies wurde aus den Daten des Fahrzeugs herausgelesen.
Da die Aufbau-Batterie nie so richtig voll wird *, bin ich mir nicht sicher, ob die Kombination von Lichtmaschinengröße und Batterie-Kapazitäten überhaupt so passt. Die Aufbaubatterie hatte ich nach Beratung durch meinen Händler schon in die Grundausstattung bei der Ausliefeung einbauen lassen, ebenso die Solar-Anlage.

Das vermehrte Lesen hier im Forum hat mich nun dazu gebracht, über einen B2B nachzudenken.

Nächste Frage: gibt es in Ostwestfalen eine geeignete Fachwerkstatt, die diesen dann ggf. einbauen könnte, incl. dazu passendem Batterie-Computer?

Letzte Frage: wie hoch wird der Kostenrahmen nur für die Geräte ausfallen? Die Montagekosten werden sicher nach Aufwand verrechnet.

Danke im Voraus für Eure Hinweise und Auskünfte

* Erläuterung: Möglicherweise ziehen meine über einen 1500 W Wechselrichter betriebenen PC´s wärhend der Fahrt fast soviel Strom, wie die LM für die Ladung der Aufbaubatterie liefert.

pilote600 am 22 Dez 2009 16:34:41

Hallo Werner....

1. Ja du kannst (in meinen Augen soltest du es auch tun) einen B2B Lader einbauen.
Ich habe wie einige hier den von Sterling, und bin damit zufrieden. Wie andere sind weiß ich nicht, bis jetzt habe ich wenn dann nur schlechtes gelesen, was aber ja nicht heissen muss das die anderen alle schlecht sind.
Aus diesen Gründen ist deine Frage nach Kosten auch schwer zu Beantworten.

Sterling B2B so um die 350 Euro (mein letzter Stand
Battericomputer z.B. NASA BM1 aus GB um die 100 Euro
Sicherungen, Kabel, Klemmen usw nochmals 100 bis 200 Euro
Aufwand, unterschiedlich aber sagen wir mal einen Samstag dann ist das DIng (B2B) drin, für jeden Machbar der etwas basteln kann, und etwas von Strom versteht, betonung liegt bei etwas!

Warum deine Batterie nicht voll wird liegt nicht an den WR, sondern vermutlich an deiner bisherigen Ladetechnik.

Gast am 22 Dez 2009 16:45:42

hallo rundefan

ich weiß das ist jetzt hart, aber Dein Kummer klingt wie: "Herr Doktor ich bin krank, bitte geben Sie mir ein Zäpfchen...."

- woher weißt Du daß Deine Aufbaubatterie nie so richtig voll wird?
- hast Du jemals die Ladespannungen gemessen?
- welche Kabelquerschnitte sind verlegt?
- welchen Strom zieht Dein 1500W Wechselrichter?
- wieviel Strom schiebt die Lima in die Aufbaubatterie
- welche Ladeschlußspannung erreichst Du (auch bei Solar)
- wie ist der Spannungsabfall von Lima zur Aufbaubatterie

Deshalb würde ich Dir als "Power-User" im ersten Schritt zur Installation eines NASA Batterie-Computers raten, einige Messungen durchziehen und dann über Schritt 2 nachdenken, was dann je nach Problem
- zu einer stärkeren Verkabelung
- einer simplen Diode im Lima-Regler
- einem B2B
- einer stärkeren Lima führen kann

grüße klaus

Gast am 22 Dez 2009 17:10:30

@ pilote600

Hallo und Danke für die schnelle Auskunft. Ich habe hier im Forum auch schon viele Meinungen zu den B2B-Ladern gelesen. Die meisten positiven stehen in der Tat zu dem Lader von Sterling. Dann wird es wohl auch so einer werden. Auch hab ich etwas zu dem Nasa-Modul gelesen, scheint auch ok.

Mein so richtiges Problem beginnt aber mit der Verdrahtung. Wie man ein Flex-Kabel zieht, und das es am Besten in einem Schutzrohr sein sollte, da vermutlich eine Unterflur-Verlegung notwendig wird wegen Teil-Dinette und der unter der Sitzbank verbauten Aufbaubatterie, ist auch durch mich zu erledigen.

Die eigentliche Verdrahtung wird für mich zu einer Horrovorstellung. Welches ist der D+ - Kontakt an der LM, wie trennt man die Leitung zwischen EBL?( was ist das, habe eine Kiste von Schaudt im Womo, von der alle möglichen Geräte im Aufbau abgesichert mit 12/220 V betrieben werden ) .
Ich hab eine Modellbahn in Baugröße N. Hab dafür auch ein eigenes Gleisbildstellpult in konventioneller Bauweise, also mit Relais, aufgebaut. Der größte an der Anlage benutzte Querschnitt ist allerdings 6²mm für die Fahrspannungsversorgung der mehr als 100 m Gleislänge. ( Anlagengröße 16 m²)

Was hab ich mir unter 35² als Durchmesser vorzustellen, man muss ja das Panzerrohr? für zumindest zwei Leitungen dieses Querschnittes auslegen.

Fragen über Fragen also.

Vermutlich wird es daher ein professioneller Einbau durch Transwatt in Salzkotten? geben müssen.

Dein Argument, mit der bisher verwendeten Ladetechnik, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Es gibt doch eine Kabelverbindung zwischen Lichtmaschine, einem Trennrelais? und der Aufbaubatterie.
Hier ist doch eigentlich aus meinem nur rudimentär vorhandenem Elektrik-Wissen
( die drei Semester e-Technik in der Studienzeit bis 1971 habe ich verdrängt. )
dann wirklich die Leistung der Lichtmaschine entscheidend, oder ist es der "Schaudt-Kasten" der nur einen vermutlich minimalen Ladestrom Produziert? Bisher noch nie gemessen, kleines Multimeter wäre aber vorhanden.


@willi_chic

Antwort zu verlegten Querschnitten = die ursprünglich von TEC verwendeten, vermutlich, aber sicher nicht mehr als 6²

Antwort zur Vermutung "nicht voll geladenen Aufbaubatterie": selbst bei Anschluss von 230 Vüber einen Zeitraum > 24 h wird nie mehr als 13,4 V angezeigt. Habe von MT eine Anzeige an die Bordbatterie angeslossen, die theoretisch zwei Batteriespannungen anzeigen kann. Besitze im Fahrzeug keine Ampere -Anzeige. Daher ist die Aussage für einen E-Techniker sicher haarsträubend.
Meine Erfahrung ist allerdings, dass die Aufbaubatterie selbst im Sommer bei guten Ladebedingungen nie einen Wert >13,4 V angezeigt hat ( bei Betrieb Solar-Anlage).
Wie oben schon beschrieben, gemessen mittels Multimeter o.ä. habe ich bisher nicht.

Zusatzauskunft zu Bordbatterie: mit meinem neuen Ctek multi XS 25000 konnte ich erstmals eine Batteriespannung von 13,8 V angezeigt bekommen. Meine Vermutung " nicht richtig Voll geladen" scheint zu stimmen.
Meine Frage lautete ja ursprünglich : ist eventuell meine Lichtmaschine zu schwach und macht dann ein B2B Sinn. Vielleicht hätte ich meinen Eingangspost besser formulieren sollen.

zu den folgenden Fragestellungen
- hast Du jemals die Ladespannungen gemessen?= nein
- welchen Strom zieht Dein 1500W Wechselrichter? Ist der Sinus-WR von MT, keine Messung bisher
- wieviel Strom schiebt die Lima in die Aufbaubatterie = unbekannt, ich wüsste auch nicht, wie ich ihn messen sollte
- wie ist der Spannungsabfall von Lima zur Aufbaubatterie = für mich böhmische Dörfer
vielleicht ja auch deshalb meine Frage an die Algemeinheit/Freaks hier im Forum nach einer professionellen Werkstatt, die so etwas verbauen kann

Danke nochmals, vielleicht gibt es zu diesm langen Post noch eine Antwort. :?

Gast am 22 Dez 2009 17:34:44

Zusatz zur Ladung mit CTEK: Das Gerät lädt mit Theoretisch 25 A. Nach 4,5 Stunden dann anzeige auf dem Gerät "Batterie voll" und Spannungsanzeige auf meinem Zusatzinstrument von MT = 13,8 V

Das Gerät besitze ich aber erst eine Woche

Zusatzauskunft Zum WEchselrichter: wir schalten diesen Wechselrichter nur bei Bedarf über die Fernbedienung an, ob im ausgeschalteten Zustand Strom fließt und welche Größenordnung der dann hätte, ist mir nicht bekannt. Ich dachte hierbei immer, wenn ausgeschaltet, dann kein Verbrauch.Ich unterstelle, weiß es aber nicht genau, dass die Ausfukt. bei der Fernbedienung möglicherweise das Gerät auch tatsächlich abschaltet.

Gast am 22 Dez 2009 18:04:47

Hallo rundefan,

13,8V nach längerer Zeit ist VOLL, weil es 3 Ladephasen gibt

1. mit konstantem Strom bis rund 14,4V erreicht sind
2. weiter mit 14,4V für einige Stunden
3. 13,2, 13,4 13,8V was auch immer als Ladeerhaltung

d.h. wenn Du nach 24 Std schaust wirst Du bei einer gesunden Batterie immer die Ladeerhaltungsspannung sehen

laß Dir als erstes einen Batteriecomputer einbauen, der Aufwand ist überschaubar und damit bekommst Du einen Überblick über die tatsächlich fließenden Ströme von Lima, WR, Solar...

- wie ist der Spannungsabfall von Lima zur Aufbaubatterie: einfach mal bei halb geladener Batterie die Spannung zwischen +Lima nach +Bordbatterie messen (Meßspitzen mit isoliertem Draht verlängern), dann weißt Du was an Spannung/Leistung in der Ladeleitung und Schaudt-Kiste verloren geht

ich will Dir den B2B nicht ausreden, aber solange ich nicht sicher bin ob der Dein Problem wirklich lösen kann bin ich für einen tiefergehende Diagnose...

grüße klaus

Gast am 22 Dez 2009 18:11:29

Danke Klaus,
wird der nächste Schritt sein, evtl. erübrigt sich alles weitere.
Wär ja schön, ich trau mich halt nicht an die Verdrahtung des Womo´s.
Weil, wenn falsch oder nicht sachgemäß ausgeführt, wer käme für evtl. entstehende Schäden auf...

Gast am 22 Dez 2009 19:12:26

Sorry, wenn ich mich da mit einer Frage an die Spezialisten anhänge:
Hab gestern nach 2 Wochen Behandlung mit dem WAECO Battery Conditioner mal alles abgeklemmt. Heute nach 24 Stunden haben die beiden Bord Akkus noch immer 13,2 Volt. Was ist eure Meinung dazu?

Gast am 22 Dez 2009 19:33:35

hallo Rider

die Spannung ist ungewöhnlich hoch, da würde ich mal Waeco fragen oder mir eine 2. Meinung (Meßgerät) holen

ich hab mal eine Tabelle angehängt, die in Abhängigkeit von Batterietyp, Spannung, Temperatur den Soll-Ladezustand anzeigt

grüße klaus

Gast am 22 Dez 2009 20:11:27

Danke Klaus,

werde morgen nochmal beide Akkus einzeln messen und wenn die Werte dann immer noch ungewöhnlich hoch sind, WAECO befragen.

Rallamann am 22 Dez 2009 20:46:31

willi_chic hat geschrieben:ich hab mal eine Tabelle angehängt, die in Abhängigkeit von Batterietyp, Spannung, Temperatur den Soll-Ladezustand anzeigt



Hallo Klaus,

was bedeutet denn die Spalte: "Specific Gravity Reading" mit den kleinen vermutlichen Spannungsangaben :?:

Danke für die "Aufklärung".

Gast am 22 Dez 2009 21:09:24

hallo Rallamann,

das ist die Säuredichte, die in Abhängigkeit von der Temperatur ebenfalls sehr genaue Aussagen zum Ladezustand bei offenen Säurebatterien macht

grüße klaus

viking92 am 23 Dez 2009 11:09:49

rundefan hat geschrieben:
- hast Du jemals die Ladespannungen gemessen?= nein
- welchen Strom zieht Dein 1500W Wechselrichter? Ist der Sinus-WR von MT, keine Messung bisher
- wieviel Strom schiebt die Lima in die Aufbaubatterie = unbekannt, ich wüsste auch nicht, wie ich ihn messen sollte
- wie ist der Spannungsabfall von Lima zur Aufbaubatterie = für mich böhmische Dörfer
vielleicht ja auch deshalb meine Frage an die Algemeinheit/Freaks hier im Forum nach einer professionellen Werkstatt, die so etwas verbauen kann

Danke nochmals, vielleicht gibt es zu diesm langen Post noch eine Antwort. :?


Moin Werner,

wenn kein Multimeter im Hause, dann wäre diese Ausgabe durchaus sinnvoll. Für 'unsere' Zwecke reicht auch ein 9,95-Teil von Conrad o.s.

Um die Ladespannung an der Aufbaubatt. zu messen, den Motor laufen lassen und direkt an den Polen der Batt. messen.
Um einen Eindruck des Spannungsverlustes zu bekommen, kannste alternativ gleichzeitig ja mal an der Starterbatt. messen. Ich denke mal 0,5V werden Dir mit Sicherheit fehlen. Ist halt das Resultat des niedrigen Kabelquerschnitt's.
Der Strom, den Dein WR im Stand-by zieht, lässt sich auch messen. Jedoch haben die einfachen Multimeter einen Messbereich bis grad mal ~400mA. Aber in diesem Rahmen dürfte er auch liegen (ist zumindest bei meinem so).

In Deinem Falle würde ich schrittweise vorgehen. Der oben angegebene Batt.-monitor wäre z.B. der Erste. Dann die Ladeleitungen verstärken & schauen was passiert. Reicht Dir dann evtl. das Ergebnis?
Als krönenden Abschluss lässt sich dann immer noch ein B2B integrieren.
Wobei die o.g. ersten Schritte einen B2B bei weitem nicht ersetzen können.
Habe selber einen B2B verbaut & bin seitdem wirklich völlig unabhängig (zumindest was den Strom angeht :D ).


Obwohl der Einbau eines B2B relativ simpel ist, scheuen sich viele Werkstätten davor, da auch in die werksmässige Installation eingegriffen werden muss. Aber mit ein wenig Geschick & Sachverstand ist auch dieses möglich.
Welcher EBL von Schaudt ist bei Dir verbaut?

Viel Erfolg noch in Deiner 'Findungsphase' :wink:

Gast am 23 Dez 2009 11:37:32

@viking92

Zunächst dies: ich habe ein kleines Multimeter von Conrad, brauchte ich schon für meine Modellbahn,bzw. dem Bau des Stellpultes. allerdings meistens nur zum Durchgangsprüfen oder zum Austesten der verteilten Fahrspannung an der Bahn.
Zum Schaudt-Gerät kann ich dir erst in naher Zukunft etwas sagen, da ich die Unterlagen nicht vorliegen sondern im Auto habe. Da dies aber in den nächsten Stunden benutzt wird, werde ich die gesammelten Werke, die TEC bei der Auslieferung dem Kunden übergibt, mal nach den entsprechenden Unterlagen durchforsten.
Die vorgeschlagenen Messungen kann ich sicherlich auch durchführen, jetzt weiß ich ja zumindest, wo ich was messen kann.
Beim WR frage ich mich allerdings, ob es Sinn macht, das fingerdicke rote Kabel von der Batterie zu lösen um in Reihe gemessen den eigentlich ausgeschalteten WR in seinem Verbrauch zu messen. Ist bei solchen Geräten nicht Aus = Aus?
Oder kann es zu Fehlinterpretation der Ladespannung führen, wenn der WR bei der Messung LM-Aufbaubatterie angeschlossen ist. Dann würde ich ja zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen können, weil dann eben auch der mögliche Stromfluß zwischen Batterie und WR gemessen werden könnte.
Danke für die Hinweise. Ich denke, dass nach den erfolgten Messungen ich mich demnächst zu diesem Thema nochmals melden werde und der nächste Schritt wird mit Sicherheit die Beschaffung und der Einbau des NASA BM 1 sein.

viking92 am 23 Dez 2009 12:25:55

Hy Werner,

der WR kann zum prüfen der Ladespannung getrost angeschlossen bleiben. Die paar hundert mA ziehen die Ladespannung schon nicht in'n Keller :wink:

Und für die Messungen reicht Dein kleines Multimeter völlig aus. Kannst & darfst hat nur keine grossen Ströme mit messen.
Musst mal schauen, bis wieviel mA Dein Multimeter messen kann. Ansonsten das Multimeter in Reihe zwischenschalten & den WR in 'Stand-By' versetzen.
Entweder es wird ein Wert angezeigt, oder der Wert bleibt bei "0" oder ......die Sicherung im Multimeter kommt :wink: Je nach dem, wieviel der WR zieht. Musst halt nur sicherstellen, das der WR nicht mit einem angeschlossenen Verbraucher in Betrieb ist. .....wäre tödlich & äusserst schmerzhaft

Das mit dem NASA ist eine gute Entscheidung :top:

Gast am 23 Dez 2009 15:37:44

Rider hat geschrieben:Danke Klaus,

werde morgen nochmal beide Akkus einzeln messen und wenn die Werte dann immer noch ungewöhnlich hoch sind, WAECO befragen.


Hallo Klaus,

habe jetzt nach ca. 48 Stunden noch mal gemessen.

Batteriecomputer zeigt für beide Bord-Akku's (195 Ah) 13,0 V an.
Die Akku's mit Multimeter gemessen, dabei zeigt eine 12,99V und die zweite 12,98V an. Die mit 12,98V ist eine Starterbatterie mit 95 Ah, die mit 12,99 Ah ist eine Solarbatterie mit 100 Ah, beide Blei/Säure offen. Altersunterschied ca 1 1/2 Jahre. Also theoretisch fast ein Verbrechen. :D

Ich lege das nun für mich so aus, dass die Batterien vom Refresher einfach "Supergut" gefresht wurden :wink:
Besser zu viel als zu wenig Strom. Würdest du das auch so sehen?

viking92 am 23 Dez 2009 15:59:49

Hy Raider :wink:

...nach gut 48 Std. Ruhe & dann diese Werte....klingt verdammt gesund.
Hast Du die Batt. im warmen stehen?

Ist am NASA auch schön zu sehen, wie die Kapazität bei Kälte einbricht.
Hatte das Womo die Tage dann doch mal wieder an Landstrom gehängt, da das Solarpanel voll Schnee lag und die Kapazität lt. NASA nur noch bei 85% lag.
Womo ist ansonsten kpl. abgeschaltet.

Gast am 23 Dez 2009 16:20:31

Rider hat geschrieben: Ich lege das nun für mich so aus, dass die Batterien vom Refresher einfach "Supergut" gefresht wurden
Besser zu viel als zu wenig Strom.Würdest du das auch so sehen?

ja

12,99, 12,98, 13,0 V liegt so nahe beisammen, daß ich fast vermute die Betterien sind im Womo eingebaut und verschaltet. Ich hätte nämlich erwartet daß die Solarbatterie spannungsmäßig a weng höher liegt als die Starterbatterie, aber ich habe keine Ahnung/Erfahrung wie sich refreshen praktisch auswirkt

grüße klaus

Gast am 23 Dez 2009 16:37:42

viking92 hat geschrieben:Hy Raider :wink:
...nach gut 48 Std. Ruhe & dann diese Werte....klingt verdammt gesund.
Hast Du die Batt. im warmen stehen?


Hai Birscherle, :wink:

die stehen nix im Warmen, die sind im Womo das im Freien steht eingebaut. Sie waren jetzt nur 2 Wochen am WAECO Refresher angehängt. Ich halte von diesem Ding immer mehr. Ich meine das war gut investiertes Geld.
So mog i des!!
:hallo:

PS: Weißt du vielleicht ob die "Kleine mit 1,2 Ah", du weißt schon was ich meine, auch am Batterie Compi hängt? Als ich die Sicherungsautomaten der 2 Akkus öffnete, zeigte der Batterie Compi nämlich immer noch die 13V an.

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