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Hallo, ich weiß, dass hier im Forum schon einige Beiträge zum Thema Heckantrieb abgegeben wurden, aber eine Gegenüberstellung "Heck-/Frontantrieb" konnte ich nicht finden. Mich würden einfach die Vorteile der jeweiligen Antriebe interessieren. Was ist besser? :?:
LG Christoph Schon mal Bier und Chips hole ... :D
Fredl, eine feste Meinung habend :P Also meine Letzten 4 Autos waren Quattros (Allrad)
Leider gibt es kein Wohnmobil das es hat ..oder doch ? da habe ich genug vorteile für :D ich weiss nur, dass mein fiat einen motor hat und dass ich bergauf manchmal probleme habe, dafür ansonsten ein gutes fahrverhalten. ausserdem weiss ich, dass mich das gleiche fahrzeug mit hinterradantrieb erheblich mehr gekostet hätte. muss ich mehr wissen ? alles andere ist eine glaubensfrage.
guckst du HIER : --> Link Scheisse Bier und Chips sind alle, ist wohl nix mit schnellen Antworten. Na dann kippen wir mal etwas Öl ins Feuer.
Da war doch letztens ein Vergleich im pm Ausgabe 12 2008. Lies den mal. Fazit: links Front rechts Heck Traktion 0:1 Bremsen 1:1 Seitenführung 1:1 Lastwechsel 1:1 Handling 1:0 Passabfahrt 1:0 Schneeketten 1:0 Heckbeladung 0:1 Zumindest Schwarz / Weiss gesehen. Ich selber hätte gerne einen Heckbetriebenen mit Zwillingsbereifung und Alko Chassis. Aber mein Geldbeutel reichte für einen Frontantrieb Fiat mit Alko und Maxi.
Geil ..wie mein(e) (ex)Auto(s).jetzt fehlen halt nur noch die PS :wink:
Ja, so einfach ist es nicht, es geht ja nicht nur um Fahrdynamik. Heckantrieb ist grundsätzlich schwerer, teurer und braucht mehr Platz - Kardanwelle und Differential müssen ja schliesslich irgendwo untergebracht werden. Deshalb ist (bei vergleichbaren Abmessungen) auch die Aufbauhöhe grösser. Vorteil wäre aus meiner Sicht der etwas bessere Geräuschkomfort (Differential macht den Krach hinten) und eine Lenkung, die frei von Antriebseinflüssen ist. Oft ist auch der Wendekreis etwas kleiner, weil die Vorderräder mangels Antriebswellen stärker eingeschlagen werden können - natürlich abhängig vom Radstand. Auch wenn hier vor kurzem mal rechnerisch nachgewiesen wurde, dass der Traktionsvorteil beim Hecktriebler überbewertet werde, sehe ich das nicht so. Gibt man beim Fronttriebler anständig Gas, werden nicht nur die Vorderräder entlastet - schlimmer ist dann der dabei entstehende positive Sturz (O-Beine), der die Reifenaufstandsfläche minimiert und damit die Traktion verschlechtert. Just my 2 cents ... Fredl Hallo Freunde der Rutschpartie.
Nachdem ja schon sehr treffend zitiert (von pm oder so) meine Meinung: WoMo, welches nicht nur auf Straßen (oder festen Wiesen auf Campingplatz) fährt braucht Allrad (insb. Afrika) Ansonsten ist in der Regel Frontantrieb "sicherer". Zwar nicht a priori, aber das Fahrgefühl ist besser, Seitwärtsrutschen (auf Schnee etwa) kann per Lenkung entschärt werden. Wer aber lieber eine "Heckschleuder" fährt, sollte eben nie in so eine Situation kommen. Alles nur psychologisch, aber ich glaube, in der Regel ist Frontantrieb echt ok (vor allem billiger und nicht zu vergessen wartungsärmer) P.S: Wer nach einem Allradmobil schaut, sollte sich mal einen vernünftigen Pickup anschaun. Hallo,
hatte beides, Hymer 660S mit Zwillingsreifen und 614 auf Fiat ! Auf nasser Wiese und bei Wintercamping ist der Zwilling unbedingt im Vorteil, ebenso bei schwerem Roller auf dem Träger. Hier fängt der Fiat an zu kratzen mit den Vorderrädern. Ansonsten habe ich keinen Unterschied im Fahrverhalten gemerkt. das ist sicher beim PKW und forschem Fahren etwas anders. Einige schwören auf Tandemachse wegen besserer Verteilung des Gewichtes. Sicher ist für mich der Fronttriebler die kostengünstigste und ausreichende Wahl ( mache kein Wi-C. ) Bei Zwilling oder Tandem hat man in der Regel auch über 3,5 to und das weiß jeder Polizist. Ü-Verbotmissachtungsrisiko wird deutlich größer :roll: Dietmar Schließ mich Dietmar voll an.
Hatten auch einen Hymer auf 410 DB mit 4,6 to und hinten Zwillingsbereifung. Das Fahrverhalten ist nicht groß anders,auf schlechten Gelände hatte der natürlich Vorteile. Aber mit unseren Fiat kommen wir auch sehr gut zurecht. Ich sage immer, man muß mit den Material auskommen was man hat.(und was man sich leisten kann :wink: ) Dieter Ich hatte einen Ducato und jetzt einen Transit mit Zwillinsbereifung.
Die Ausfahrt aus meiner Garage ist kurz und steil. Bei Nässe hat der Ducato ordentlich gekratzt, der Zwilling rutscht nicht mal wenn ich in der Mitte stehenbleibe. Kommt immer auf den Einsatz an. Bin mit dem Duc auch fast überall hingefahren was mit solchen Fahrzeugen halt möglich ist. Auf steilen Schotterpisten gibt der Heckantrieb schon ein besseres Fahrgefühl, hat dafür aber auch einen höheren Spritverbrauch ( Kardanwelle und Zwillingsreifen). Bert Hallo!
Den Test ob RM oder PM 3.08 kann man vergessen. Vorraussetzung wäre, daß alle Mobile, ob VA oder HA- Antrieb, den gleichen Überhang und die gleiche Höhe und Gesamtlänge haben. Alle WM waren von LMC. Alle mit HG ? Wohl kaum alle damit die gleichen Voraussetzungen! Da dürfte der Unterschied in Länge, Aufbau usw. gewaltig sein. Dieser Test hat für mich zu viele Lücken. Wenn ein HA , wie geschehen, mit 300 kg in der Heckgarage belastet wird, gerät er natürlich ins Hintertreffen, gegenüber dem VA bei Seitenwindmessungen. Weil er schiebt, nicht zieht und hinten in der Regel schon schwerer ist. Nur darf dieses belastete WM so gar nicht mehr fahren, da die HG in der Regel nur bis 150 kg laden dürfen. Was soll es also mit den Testen und deren Aussagen. Es ist wie mit der Prozentrechnung oder der Statistik. Wenn 2 Personen in die Würstchenbude gehen und zusammen 5 Würstchen essen, kann statistisch jeder 2,5 Würstchen und prozentual jeder 50 % gegessen haben. Natürlich kann das Verhältnis 5 zu 0 oder 3 zu 2 oder usw. gewesen sein. Egal sie sind satt geworden. So ist es mit dem Testen. Am besten, es kommt dann nach dem Test 50 % für HA Ford, der bestimmt nicht teurer als Fiat ist und 50 % für VA Fiat heraus. MB gewinnt wohl natürlich am Ende doch! Wenn so ein unrealistischer Test mit 300 kg in der FG -Mitte durchgeführt wird, in dem dort Sandsäcke geladen werden, ist dies ein Witz daraus irgend welche positiven oder negativen Aussagen zu machen. Welche WM werden so in der Regel beladen werden können. Dort wo der entsprechende Platz, Kühlschrank, Betten, sichere Stauräume usw. dort muß entsprechend sicher geladen werden. Fazit hierzu: Der richtige Aufbau, die richtige Achslastberechnung beim Hersteller, ist wichtiger als alles testen. Hier werden aber die Hausaufgaben, bewußt oder unbewußt schon nicht richtig gemacht. Jedes, aber auch jedes WM hat, weil vom Hersteller vorgegeben, ein anderes Fahrverhalten in Bezug auf VA oder HR -Antrieb! Da bekommt man auch für den nächsten Test gerne wieder ein entsprechendes FG. Ist wohl leider so In der alltäglichen Praxis sieht es ohne Testberichte so aus. Auf einem CP stehen 2 WM auf einer Wiese. Der HA fährt bequem herunter, der VA Antrieb keinen Zentimeter, weil die VR sofort durchdrehen. Jetzt zum Ausspruch: Der HA schiebt über die VR in der Kurve. Nur wird dabei vergessen, daß der VA gar nicht bis zur Kurve kommt, da er schon vorher durchdreht. So hat jeder Recht. Mag er sich seine passende Meinung theoretisch heraussuchen, oder in der Praxis probieren. Schönen Sonntag und tschüss ingemaus @ingemaus
Nasse Wiese, es fehlt der Fahrbericht im Schnee. :loldev: Inzwischen haben wir schon 50cm- es schneit aber immer noch!! Bert Ich habe Fronttriebler und Hecktriebler gefahren. Bin wieder beim Tandem gelandet (der 3. Tandem beim 7. Womo) und genieße, dass man damit in 95 % aller Fälle im Vorteil ist. Teurer ist die Maut, ja. Die Anschaffung natürlich auch. Belohnt wird man mit traumhafter Fahrstabilität, unproblemtischer Beladung, durch den Tiefrahmen einem Dopppelboden und einer sehr geringen Schaukelneigung, auch im Stand (Stützen sind kaum nötig).
Wirklich nasse Wiesen muss man sowieso meiden. Bei Glätte ist man mit dem Hecktriebler beim Anfahren im Vorteil, hat man die Kiste in Schwung gebracht, ist schon wieder der Fronttriebler im Vorteil. In den letzten 10 Jahren habe ich mich auf ca. 150tsd Womo-Kilometern ein einziges mal festgefahren. Mit einem Knaus, Zweiachser, weil ich beim Rückwärtsfahren von den Betonsteinen gerutscht bin und alleine aus dem Knatsch daneben nicht wieder wegkam. Mit 4 Mann war die Kiste wieder flott zu bekommen. Da ich von Hause aus Audi-quattro-Fahrer bin, kommt mir beim Womo sowieso alles als Notbehelf vor, egal ob Front- oder Heckantrieb. Für die Urlaube und mit ein wenig Um- und Vorsicht kommt man aber auch mit diesen Notlösungen irgendwie durchs Camperleben. Die einen fahren vielleicht besser los, die anderen fahren besser weiter. Der Tandem belohnt mit geringer Seitenwindempfindlichkeit, Spurstabilität und viel Stauraum, usw. usw.. Dass der Hecktriebler ( 2 x VW-LT baugleich mit Sprinter) leiser sein soll als ein Fronttriebler, kann ich nicht bestätigen. Mir kamen die LT lauter vor als die Ducatos, hatten aber ein schöneres Getriebe und fühlten sich nicht so überfordert an. Der Ducato ist jenseits der 4 Tonnen doch ganz schön gefordert, verrichtet seine Arbeit aber meistens klaglos. Von den Sprintern liest man auch viel Ärger. Der aktuelle Ford hat mit Frontantrieb teilweise ein Problem mit den Antriebswellen (so wie früher die Ducatos), der Iveco ist eine ziemliche Schaukelkiste, aber robust. Die eierlegende Wollmilchsau ist also auch bei den Chassis nicht erfunden. Viel Spaß bei der Entscheidung. Es bleibt schwer und ist zu 99 % wohl Ansichts- und Erfahrungssache. Achtet darauf, dass auf der Vorderachse mindestens 42-45 % des Gewichtes ankommen, der Hecküberhang beim Zweiachser nicht zu lang ist und vor allem die Zuladung ausreichend bemessen ist. Heck-/Frontantrieb
Was ist besser? Heck! H. Bravo,ratanplan,
Alles gesagt was relevant ist. Alles andere ist Ansichtssache :!: , Konni Ist mal interessant, das Thema hier etwas komprimierter zu lesen... Ich bin aber der Meinung, daß bei den meisten (so auch bei mir) der Aufbau den Kaufentscheid gegeben hat. Da man selten denselben Aufbau wahlweise mit Front oder Heckantrieb bestellen kann, nimmt man halt die Basis, auf der der Wiúnschaufbau geliefert wird (so wars jedenfalls bei mir). Ich kann mich aber von den Fahreigenschaften her nicht über den Frontatnrieb beklagen, bin erst am Freitag auf einem total vereisten Parkplatz problemlos weggekommen, obwohl ich leicht bergauf fahren mußte... 1. Gang rein und Gas geben ist dann halt nicht, da muß man etwas gefühlvoller drangehen, aber dann klappt die Sache auch.
Jake
Wie haste das denn ohne Womo rausgekriegt???? Staun und wech .... Hallo!
Womit mir leidlich wieder bewußt ist, hätte ich damals in der Schule besser aufgepaßt, könnte ich heute einen mit 3 Achsen fahren. und tschüss ingemaus Hallo,
nachdem ich nun beide Antriebsvarianten gefahren bin, sehe ich für MICH, ohne akademische Betrachtungen, den Heckantrieb im Vorteil. - Keine Einflüsse mehr auf die Lenkung. - bin noch aus jeder nassen Wiese rausgekommen. - Für den Achsabstand kleiner Wendekreis. - Insgesamt bessere Traktion, vor allem auf nasser Straße am Berg. Roman ich bin im dezember bei dickem schneefall und geschlossener schneedecke über den westerwald zu meinem womo-hersteller gefahren. stellenweise standen lkws an den steigungen und kamen nicht mehr weiter. unser Womo hatte nur sommerreifen drauf, aber dank tandemachse und asr kam ich überall problemlos hoch und wenn ich mich im sommer nicht im sand oder auf einer nassen wiese festfahre (und darauf kann man ja achten) möchte ich das vorderachs-angetriebene fahrzeug nicht missen. @Rantanplan:
Sorry, die Angaben waren nicht mehr auf dem neuesten Stand. Versäumnis meinerseits. G.H. Und warum fährt man mit dem Fronttriebler auf der viel besungenen, nassen Wiese nicht rückwärts und macht so aus Front- einen Hecktriebler? Die paar Kilo mehr auf der Achse machen den Braten doch nicht fett 8)
Liebe , Detlef
Hallo Detlef Mach ich schon öfters. Letztes Mal in England beim Dampffestival in Dorsett. Alle Stellplätze auf den umliegenden Weidenflächen mit leichter Steigung. Vorwärts ging es nur bis halben Weg,einmal gewendet und rückwäts locker bis oben gefahren. Dieter
Weil sich hinter dem Womo ein Baum, eine Mauer, eine Böschung oder ein anders Womo befinden. :P Außerdem, so bestechend der Gedanke auch ist, versucht man ja auf schwiedrigem Untergrund immer so früh wie möglich in den nächst höheren Gang zu schalten, um eine Rutschen der Räder zu vermeiden. Nur wer hat zwei oder mehr Rückwärtsgänge :D . Roman
Lieber Detlef Die Antwort ist ganz einfach, das Gewicht ist immer noch auf der falschen Achse. :twisted: Für einen Test empfehle ich heute den Rietbergpass nach Balderschwang.
Mit Frontantrieb nur mit Schneeketten - mit Heckantreib auch ohne Zwillingsbereifung kein Problem mit guten Winterreifen. Wer Häufig im Winter Urlaub macht sollte sich den Heckantrieb gönnen. Für Sommersaisonfahrer ist es wurscht, da tuts jeder Frontantriebler.
Also, bezogen auf die hier immer wieder angesprochene Wiese kann ich das beim besten Willen nicht nachvollziehen. Auf einer solchen Wiese muss ich nur ein recht kleines Stück fahren und das schaffe ich im 1. Gang... Eine lange Steigung mit Schnee ist da schon eine andere Sache - aber dafür habe ich Schneeketten - immerhin muss ich den Hügel auf der anderen Seite auch wieder runter :roll: Liebe , Detlef
Und was mach ich, wenn ich von der Wiese wieder runter will? Auf nasser Wiese drehen??? Internetter WILMA57 Alle sprechen nur immer wieder vom Bergauffahren mit Heckantrieb.
Kann ja sein,dass es bergauf bei schwierigen Untergründen etwas besser geht. Bergab ,bei shwierigem und schmierigem Untergrund wirds mit dem Heckantrieb aber erst wirklich schwierig. Schon mal von Heckschleudern gehört? Wenn bergab mit Motorbremse gefahren wird,dann ist heckantrieb,speziell in Kurven, auch problematisch. Denke ,alle diese Denkanstösse werden nicht dazu führen,das einzig optimale Konzept herauszufiltern. Sieht eben bei jedem anders aus,je nach Fahrgebiet und sonstigen Anforderungen und Erwartungen. , Konni
Hallo paulchen, das kann man so nicht stehen lassen, weil es auf die Gewichtsverteilung ankommt. Generell würde ich sagen. Das die Vorteile für einen VA unter 3,5 to überwiegen. Und über 3,5 to die Vorteile für den HA zunehmen. Alles andere wurde schon gesagt. Fahren Hobby Siesta AK 650 GFLC auf Ford HA. Habe beides,VA sowie HA,gefahren.
Spreche deshalb aus eigener Erfahrung. Aus meiner Sicht ist ein Fahrzeug auch bis 3,5 To mit dem Frontantrieb besser unterwegs. Über 3,5 To wirds wegen Geschwindigkeitsbeschränkungen sowieso unproblematischer. Heckantrieb ist eben für schwere Gebrauchsfahrzeuge wegen besserer Belastung der Antriebsachse sinnvoller. Betonung: schwere Gebrauchsfahrzeuge. Fahrkomfort,Straßenlage,Handling,sind dann aber auch nicht mehr so gut. Schwere Hinterachse poltert,Aufbauhöhe nimmt zu wegen Kardanwelle,Rahmenbreite ist limitiert wegen Zwillingsbereifung,etc. Aber das wurde ja schon viele Male beschrieben. Muss jeder für sich selbst entscheiden ,was er will. Nach dem Motto,"für den,der´s mag,das Höchste" , Konni Hallo,
es ist keine Glaubensfrage sondern eine Kostenfrage (Hersteller), natürlich im Zusammenhang mit dem "mit-genommenen" Gewicht. Oder schon einmal einen LKW mit Frontantrieb /+ Tandemachse gesehen!? Wie schon viele geschrieben haben es kommt auf den Einsatz an und auf die Kosten. Heiko Hallo,
wie schon beschrieben habe ich beides gefahren ! Wer im Winter fährt, hat mit Heck natürlich bessere Traktion, denkt mal an den alten Käfer. War im Winter wie ein Panzer ! Auch auf nasser Wiese hat man wegen der breiten Auflage geringe Probleme. Auf der Moselwiese wurden nach Wolkenbruch viele Frontler mit dem Traktor gezogen ! Wer nun die Heckschleuder sieht, denkt dabei sicher nicht an ein WOMO :?: Oder :?: Wer einen Roller auf Träger oder Garage mitführt, entlastet immens die Vorderachse und damit die Traktion des Fronttrieblers ! Die Nachteile des Zwillings sind natürlich Preis und Verbrauch ! Dietmar Hallo,
wer fasst denn nun mal zusammen und wiegt gegeneinander ab? Das gebetsmühlenartige wiederholen der Vor- und Nachteile bringt uns jetzt nicht mehr so richtig voran. Ist aber hochinteressant, in welche Verlegenheiten man mit dem Womo kommen kann. da habe ich viel gelernt. Danke! Freundliche an Alle. Albert Ja Albert,
dann mach doch mal eine Exel-Tabelle fertisch. :D Hier noch ein bisher nicht erwähnter Vorteil beim Hecktriebler. Reifenverschleiß Heckantrieb Ford-Transit 125 PS Zwillingsreifen > 86.000 km und Reifen immer noch drauf. Nein sind keine Slicks der Formula one :D Frontantrieb Frord-Transit 130 PS > bei 30.000 km sind die Reifen genauso abgefahren, wie beim Hecktriebler bei 86.000 km
Ich finde das Argument nicht wirklich überzeugend: für 86.000 km braucht der gemeine Wohnmobilist ca. 6 bis 8 Jahre. Schon nach ca. 4 Jahren der Nutzung sind die Reifen so hart, dass der Grip extrem nachlässt; nachzulesen in Fachzeitschriften, die Test mit neuen und alten Reifen machen. Ich hab´s gerade wieder mit 5 Jahre alten Winterreifen gemerkt. Der Grip läßt extrem nach, werde also mindestens zwei neue kaufen, trotz Restprofil von 7 mm. Beim Fronttriebler muss man nach 30tsd zwei Reifen ersetzen und bekommt zwei neue mit super Grip und Nässeeigenschaften. Beim "Zwilligsheck" muss man 4 Reifen kaufen, so dass von den Kosten also mindestens 60tsd KM Laufleistung verlangt werden dürfen. 60tsd KM entspricht wiederum ca. 4 bis 5 Jahre. Dann sind alle Reifen reif für den Wiederverwerter. Wer seine Reifen länger fährt, soll sich nicht wundern, wenn er sehr lange Bremswege und schlechte Fahreigenschaften hat. Man kann sich auch totsparen, nur bitte nicht andere dabei in Mitleidenschaft ziehen. Will sagen: Das ist kein Gesichtspunkt, der für oder gegen Heck oder Frontantrieb spricht. Um mit dem Womo im Sommer zu fahren reicht Frontantrieb!
Im Anhängerbetrieb ,das ist bei uns zu 90% der Fall ist Heckantrieb Erste Wahl! Hatten vor unserem jetzigem Fronttriebler Heckantrieb mit Zwillingsbereifung. 1A für unsere zwecke. Sebst feuchte Wiesen und ähnliches waren ohne großen Aufwand zu meistern. Jetzt haben wir Frontantrieb,aus Kostengründen :cry:,und erhebliche Probleme auf Feuchten,Rutschigen Untergründen. Dann muss halt ein Zugfahrzeug helfen. Trecker oder ähnliches und rausziehen lassen :D Wenn sowas nicht verfügbar ist gilt nur eins Aufpassen wo man sich hinstellt! Ich befürworte auf jeden fall den Hecktriebler mit Zwillingsbereifung €€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€ :cry: :D Tommes 8)
Die Arbeit mache ich mir nicht :D Aber es gibt beim Heckantrieb noch einen - nicht unwichtigen - Vorteil: Ein Reifenplatzer auf der HA hat beim Zwilling kaum Auswirkung auf das Fahrverhalten - beim Fronttriebler (Ausnahme Tandemachse) schauts da schon anders aus. Fredl
Deshalb fahre ich auch lieber Tandemachser ....
Aber besser nicht auf die italienische Autobahn, da zahlste pro Achse. Der Tandemachser schiebt auch ziemlich stark oder nicht? Denke Zwillingsbereifung ist idealer. Also beide haben vor und Nachteile,
die Quintessenz ist demnach beim Womo der Allrad Fast alle Basisfahrzeuge werden auch mit Allrad angeboten: Transit, Sprinter, Iveco Daily und sogar der Ducato mit Umbau zum Allrad von Dangel im Elsass, natürlich auch der VW T5, es kostet halt ein par tausend euro mehr, aber ich habe alle die hier beschriebenen Nachteile nicht mehr. Kurbelt die Wirtschaft an und fragt Allrad nach! PS der Transit Allrad 3,5 to ist nur ein par kg schwerer als der 3,5 to Heckantrieb! Und immer noch leichter als der Sprinter oder Ducato als 3,5 to als Basis aus Bous Alex aus SLS Hallo Albert,
die Entscheidung kann Dir wohl keiner abnehmen. Wenn Du hier viele Aspekte trotz Gebetsmühle verarbeiten kannst, mußt Du selbst letztlich entscheiden. Ich habe in meinem Leben (auch im Forum) festgestellt, daß kaum jemand etwas Negatives zu seiner eigenen Wahl zugeben wird ! Es ist sicher auch eine Glaubensfrage, wie Solar/Moppel/B2B usw. ! Dietmar
Wenn du denn im Transit überhaupt hocken kannst. Ich komme weder hinter das Lenkrad noch sehe ich aus der Scheibe raus. Alles was über 1.85 gross ist, hat da so siene liebe Mühe. Ob da der 4rad was nützt?
:razz: |
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