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Hallo Zusammen,
jetzt möchte ich mich mal mit einem Problem bei Euch melden. Ich bin gerade dabei, das WoMo für unseren kommenden Wochenendtrip einzuräumen. Dabei habe ich festgestellt, dass sich – nun zum 3. Mal - in einem einzigen Hängeschrank und dort auch nur auf dem unteren Boden, Wasser angesammelt hat. Ein dort liegendes Romanheft war bis zur Hälfte eingeweicht. Alle Wände, das Dach des Schranks und alle umliegenden Innenwände sind pulvertrocken. Unterhalb des Schranks befindet sich ein Fenster. Da aber auch dort herum alles trocken ist und Wasser ja wohl nicht nach oben fließen kann, bin ich vollkommen ratlos. Bei den ersten beiden Malen hatten wir noch gedacht, dass es sich wohl um Kondenswasser handeln wird, denn wir kochen sehr ausgiebig und oft, sodass die Windschutzscheibe auch jedes Mal ganz nass ist – trotz geöffneten Küchenfenster. Jetzt hat das WoMo aber 14 Tage gestanden und es herrschten tropische Temperaturen innen, sodass alles trocken gewesen sein muss. Gestern allerdings hat es heftig gestürmt und geregnet, aber wie soll dass Regenwasser von Außen hereingekommen sein, wenn rundherum alles trocken ist und nur diese eine Stelle betroffen ist? Hat jemand von Euch eine Idee? Ein dickes Danke vorab. Uwe HI;
ohne Anspruch, hier den Stein der Weisen zu kennen (bin nicht turbokurtla !!) roandabout folgende Meinung: 1. Es ist Wasser von aussen (so wie Du es schilderst) 2. Wasser läuft die seltsamsten Wege. Vor allem kann es irgendwo rein kommen und dann waagerecht mehrere Meter quer durch Womo laufen und sich dann erst irgendwo punktuell ansammeln 3. Hier gilt, Rückverfolgung, ggf. mit Feuchtemesser, so gut es geht und dann den Eintritt finden. Viel Erfolg
Klassische Situation für Kondenswasser ... warm mit hoher Luftfeuchte (nehme an Womo war zu, keine Lüftung) und dann Temperatursturz ... FALLS rundrum und oben tatsächlich alles trocken. Hallo,
da kann man nur raten, ich tippe dass das Wasser von oben kommt und zwar zwischen der rechten Schrankseite an der die Zwischenböden befestigt sind und dem senkrechten Trennbrett (das mit dem silbernen Umleimer). Wenn z.B. Wasser auf den Baldachin tropft und das Womo leicht nach vorn geneigt steht würde das Wasser genau diesen Weg nehmen, und fühlen würde man auch nichts. Ich würde mal mit einem Kleinen Spiegel und einer Taschenlampe oben auf den Baldachin schauen ob da irgendwelche Wasserspuren sind.
Lieben Michael Wie geschrieben ist es überall in der Umgebung trocken. Ich habe wirklich alles nach Wasserspuren abgesucht.
Gegen Kondenswasser spricht nach meinem Verständnis, dass die Nässe wirklich nur an der einen Stelle unten im Schrank auftritt. Darüber und in den anderen Schränken ist es auch trocken. Gegen Wassereinbruch spricht, dass das Wasser nur mittig auf dem Schrankboden ist. Rundherum alles trocken. Uwe Hallo Gator,
hast du eine Dunstabzugshaube ?. Bei mir im Frankia habe ich auch an einer stelle und nur da wasswereinbruch und nur wenn ich richtig sehe und der Regen wie aus Eimern vom Himmel kommt. Nach langer suche habe ich die Dunstabzugshaube als ursache gefunden. Nur wenn es wirklich heftigst von Oben kommt und der Winnd dann auch noch sehr stark ist wird das Wasser in das loch von der Dunsthaube gedrückt und kommt dann genau in der mitte vom Oberschrank raus.
War die Feuchte 3x an der gleichen Stelle ? Lag da immer das Romanheft ? (oder anderes Papier ?) PS: Dunstabzug wäre natürlich auch eine Möglichkeit. JA, immer án der gleichen Stelle und eine Dunstabzugshaube gibt es nicht.
Beim vorletzten Mal lag da eine Pappdose mit Kaugummi - total aufgeweicht. Uwe In dem Fall tippe ich verstärkt auf Kondenswasser ...
Papier besteht aus Zellulose und ist hygroskopisch, also wird sich bei hoher relativer Luftfeuchte (im Oberschränkchen, geschlossen) und gleichzeitiger Temperaturänderung die in der Umgebungsluft gebundene Feuchte eben dort konzentriert niederschlagen. Kannst ja mal testen: leg das Romanheftchen (oder anderes Papier) einfach mal auf den oberen Boden des Schränkchens und beobachte ... bin (fast) sicher, dann ist es dort naß. Abhilfe ist wohl nur durch größeren Luftaustausch möglich :pfeil: Schränkchen offen lassen bei Nichtbenutzung des Fahrzeugs. Warum aber ausgerechnet an DER Stelle ... :nixweiss: Hi Uwe
Ich hab zwar schon viele geküsst, aber noch nie den Stein der Weisen, wie svenhedin schreibt. :D Im Ernst, ich glaube nicht dass es Kondenswasser ist, sondern tippe auf irgendeinen Wassereinbruch am Dach. Da genügt ein ganz kleines Loch oder Undichtheit. Nur wirst Du das nur sehr schwer finden, denn es kann ja wirklich sein, dass es 1 - 2 m entfernt liegt. Mit einer Wasserwaage könnte man dies eingrenzen, falls der Wagen immer gleich steht. Also erst mal die Platte wo das Wasser sichtbar ist, checken. Es muss ja rechts oder links davon runter laufen, denn hinten ist ein Spalt und drüber die trockene Platte. Von der etwas höheren Seite muss es kommen. Dann nach Spuren suchen, hier dann natürlich nach oben gehen. Wenns da durch kommt, dann durch eine Möbelverschraubung ins Dach. Gleiches am Dach. Mit der Wasserwaage oberhalb der nassen Stelle ausmessen, so weiß man wenigstens wo man suchen muss. Nach hinten oder vorne. Sollte dann "bergaufwärts" z.B. ein Lüfter, Kamin oder Ähnliches sitzen, käme der in die engere Auswahl. Optimal wäre natürlich ein gutes Messgerät. Kurt ( manchmal schon weiß im Gesicht, hat aber andere Gründe ) Hi,
lieber turbokurtla: Nun stell mal Dein Licht nicht unter den Scheffel -:) Aber dass mit der Wasserwage ist mal wieder ein serh guter Tipp, um dem Gefälle auf die Spur zu kommen. Ich habe gleich vermutet, es kommt mehr oder weniger a) waagerecht (von womögich weit her) und b) nur von oben Wollte ja zu dem Kondenswassereinfall eigentlich gar nichts sagen: Aber ist schon rein physikalisch leicht schräg. Kondensate entstehen aus Gasen(Luft) bei Abkühlung (z.B. an ""kalter"" Brille beim Eintritt vom kühlen Draussen in "wassergesättigte warme" Rauminnere Insofern ist eine für Kondenswasser (in diesen doch geschildert erheblichen Mengen)notwendige punktuelle Abkühlung an der Stelle eigentlich gar nicht zu sehen - woher denn?
Hmm .. ob jetzt "schräg" oder nicht ... :?: Mein Tipp fußt auf Beobachtung in unserem (leider suboptimalem) Weinkeller, der bedingt durch seine Südlage und aufgeheizte Betondecke (nachträglich unterkellerte Terrasse) im Sommer extreme Luftfeuchte aufweist. Dort lagernde Weinkartons sind in Phasen der plötzlichen Abkühlung (Gewitter, Temperatursturz) patschnaß ... UND können diese Feuchte nicht halten, sondern geben sie nach kurzer Zeit wieder ab. Mit anderen Worten: ich finde (fand: hab das geändert) durchweichte Kartons in einer Pfütze vor, obwohl der Keller absolut "dicht" ist (von oben). Auch eine zusätzliche Luftabsaugung brachte da keine deutliche Besserung. Daher mein Tipp (wenn tatsächlich das Fahrzeug "dicht" ist): leg halt mal das Papier (möglichst offenporig, Groschenroman, nix hochglanz) statt rechts in dem Schränkchen in gleicher Höhe nach links ... wenn´s dann DA naß ist, ist es Luftfeuchtigkeit, wenn nicht ... tja, dann weitersuchen :( Was ist daran "schräg" :?:
Hallo Lanzelot, nimm es mir nicht übel, aber ein Womo ist kein Weinkeller oder festes Gebäude. Die Isolierung ist nicht so stark das bei sommerlichen Temperaturen sich solche Temperaturunterschiede entwickeln können. Ausserdem ist es viel besser durchlüftet als ein Keller, zumal es kein alter Zirkuswagen ist. Ich tippe auch auf Wasser, das an den folierten Schrankoberflächen entlangläuft. Dieses wird durch das eindringen gefiltert, so das es kaum Spuren hinterlässt. Entweder man sucht mit einem Feuchtemesser nach der Ursache, oder fährt brachial in eine Waschanlage bzw. nimmt einen Wasserschlauche und simuliert Starkregen. Dan würde man den Wasserverlauf sehen. Nass an der undichten Stelle ist es sowieso. Jörg
Keine Angst, bin nicht mimosenhaft veranlagt :D
Die Gemeinsamkeit ist ja auch das PAPIER :!:
Nochmal: Papier ist hygroskopisch (jedenfalls wenn´s offenporig ist --- Löschpapier :!: ) Außerdem würde ICH halt lieber erstmal "den Papiertest" machen (dauert 10 Sekunden und ein paar Tage warten) bevor ich zu anderen Suchmaßnahmen greife ... aber was soll´s :(
Möglicherweise hängt das Brett in der Mitte etwas durch, zusätzlich bindet das Heftchen die Feuchtigkeit, während es rundherum abtrocknet Wie wär's einfach mal, ausgerüstet mit einer guten Taschenlampe, den nächsten "Starkregen" im Wohnmobil auszusitzen.
Das Problem scheint ja zu sein, daß eben keine grossen Wassermengen eintreten und die Spuren an den Wänden immer schon weggetrocknet sind. Oder direkt den Wasserschlauch verwenden und den Starkregen simulieren.
Das ist sehr interessant, Wolfgang ! Das sollte man eigentlich mal vor Ort über mehrere Stunden beobachten und ganz genau inspizieren. :sauf: Sag uns einfach nur wann. Kurt
:D :D Gern ... aber ob Du als "Dichtigkeitsspezialist" die Flaschen aufkriegst ... :wink: Hmmm ... ich könnte vielleicht helfen :) Hi,
wurde ja hier schon geschrieben, man darf halt nicht Äpfel mit Birnen, Weinkeller mit Wonis vergleichen. So ich das richtig übersehe mal ganz kurz, sind die Verhältnisse im geschilderten Weinkeller auch klar. Die massive Betonnplatte stellt, einmal erwärmt (das wäre halt zu unterbinden), ein riesiger Wärmespeicher dar, der praktisch wie ein Öfchen seine Umgebungsluft auch nach einem Temperaturstrz noch weiter beheiz/erwärmt. Und die dadruch erwärmte Umgebungsluft speichert halt viel mehr Wasser (ist insofern auch hygroskopisch) wie kalte Luft. Die Flaschen in den Katons aber, die kühlen, da viel masseärmer wie die Betonmasse, halt viel schneller aus wie die Betonplatte. Und an den kalten Flaschen schlägt sich dann halt die Feuchtigkeit zwangsläufig nieder, die in der von der Betonplatte immer weiter beheizten warmen Umgebungsluft vorher aus der Umgebung/von aussen aufgenommen/gesammelt wurde. Die Glasflaschen mit Inhalt sind vergleichend die in der kalten Aussenluft abgekühlten Brillengläser beim Eintritt ins warme Stubeninnere. Aber diese kalten Materialien (Romanhefte) sehe ich in dem Woni nicht an den geschilderten Stellen und auch keinen Grund für irgendeine punktuelle Abkühlung. Vieleicht übersieht man ja was, aber wäre schon ungewöhnlich. Nein, ich denke, es kommt von oben aussen und mit minimalem Gefälle von höherem Punkt hergelaufen. Beispiel: nun, ich kann es ja sagen zum Verständnis: Ich fahre einen neuen Hymer-SL-Integrierten mit Garage hinten. In der Garage ist nach vorne zu ein kleiner Sims. Auf dem hatte ich einen zusätzlichen 10l-Wasserkansiter befüllt angeschnallt. Nun sehe ich durch Zufall ca 3 m weiter vorne im unteren Doppelboden bei der Batterie etwas Wasser stehen. Meine erste Vermutung war Dichtung der Klappen nicht dicht. Weiter gesucht. Nirgends, wirklich peinlichst alles abgesucht nirgends sonst irgendwo im Woni irgendeine Feuchte oder Wasser sonst zu sehen. Ein paar Stunden später greife ich per Zufall diesen besagten -neuen !- Wasserkanister. Bei dem fehlten ca 1 l Wasser (Tropfleckage am Kranen unten). Da war mir alles klar. Das Wasser war aus dem Kansiter auf oberer Fußbodenhöhe irgendwie in dem leicht nach vorne geneigten Gesamtwoni 3 Meter weiter nach vorne bis zur batterie gelaufen und es war nirgends sonst zu sehen, wie udn wo es her gelaufen war. Alle sichtbaren Bereiche waren trocken. Also das Wasser abgetupft und der Kanister da weg und schon war kein Wasser vorne mehr an der Batterie. Es kann schon Spass machen, Wasser im Woni zu suchen/zu verfolgen.
ok, ok, mag ja sein ... ABER: Du gehst davon aus, daß sich die Luftfeuchte an einem kalten Gegenstand niederschlägt (DAS ist ja auch richtig), aber eben nicht ausschließlich dort ... wenn´s gar keinen kalten Gegenstand dort gibt :?: Alle Materialien - im Wohni die Decke, die Schränke UND das Papier - im Weinkeller die Betondecke, die Regale, die Kartons UND die Flaschen haben nach einiger Zeit die gleiche Temperatur. Jetzt erfolgt ein Temperatursturz der Außenluft, die warme Innenluft wird sich langsam abkühlen und kann die gespeicherte Feuchte nicht mehr halten und gibt sie irgendwohin ab ... - im Wohni (nehme ich an) an das Papier (weil hygroskopisch) - im Weinkeller an die Kartons (weil hygroskopisch) Das Papier kann diese Feuchte jedoch nicht lange aufnehmen, es wird durchweicht und gibt dann die überschüssige Feuchte in Form einer Pfütze ab ... DAS war genau die Situation in meinem Weinkeller und es hört sich doch genauso bei "Gator" an. Wollen wir nicht einfach abwarten was "Gator" dazu herausfindet :?: Hi,
ja, guter Vorschlag, warten wirs ab. Nur, Papier und manch anderes ist hygroskopisch, ja, es kann deshalb etwas KLAMM und stockfleckig werden Aber im Anfangstread stand, dass ein ganzens Romanheft bis zur Hälfte DURCHWEICHT war. Und das haben auch alle anderen gelesen und SO registriert und DESHALB nicht mehr auf Kondensat gefolgert.
Klamm ist gut: PATSCHNAß ... ich hatte (bei mir) zuerst auch an einen Wassereinbruch gedacht, nixda, war Kondensat, aber in einer Menge ... hätte ich NIE vermutet.
Hallo !
Nimm einen neuen, trockenen Roman, lege ihn nicht auf den Schrankboden,sondern auf eine leichte Erhöhung rechts und links unter dem Roman. Wenn er dann nicht mehr nass wird, kann das Wasser nicht von oben kommen. Lass den Roman weg. Dann ist's trocken :wink: Ich will ja niemandem Angst machen, aber auch wir hatten rätselhafte Feuchtigkeit, und auch nur an einem Schrank, und zwar unten. Der komplette Schrank war trocken, aber unten hat sich die Dekofolie gelöst.
Das Wasser lief am Dachübergang zwischen Hutze und Aufbau rein und fand den Weg nicht in die Wand (gottseidank, sonst hätten wir lange Zeit nichts bemerkt und später zu den torfstechern gehört), sondern lief irgendwie in die hinteren, nicht durch Kantenumleimer versiegelten Schrankteile, und sammelte sich im unteren Schrankbrett, bzw. auf dessen Unterseite. Der Rest des Schrankes zeigte keinerlei Schäden. Also der Weg des Wasser ist evtl. machmal erst nachvollziehbar, wenn man alles zerlegt hat. Ich würde auf alle Fälle messen. Kostet beim Händler max. 35 € - wenn man keine Dichtigkeitsbescheinigung braucht - und so ist man erst mal sicher, nichts zu übersehen. Bei uns sah das so aus: Genau sowas, wie bei Christel, vermute ich auch !
Will Euch auch die Fantasie mit Kondenswasser nicht nehmen, doch hab ich Kondenswasser noch nie in Form von Pfützen auf Ablagebrettchen gesehen. Hey Wolfgang, ich bin doch Spezialist von Undichtheiten, somit wäre der Weg frei für eine Feuchtigkeitsmessung des Flascheninhaltes. :D Kurt
:D :D (Wenn ICH vorher an der Flasche war .... mißt Du nur noch "furztrocken" :kuller: ) Hallo,
haben diese Diskussion sehr intensiv verfolgt. Auch wir haben ein ähnliches Problem mit undefinierbarer Feuchtigkeit an einer Stelle nach 2maligem starken Regen mit Hagelschauern. Die Stelle befindet sich unter dem Tisch, rechts hinten. Bemerkt haben wir dies, da der Teppich dort und zwar nur dort an einer Eckstelle feucht war. Keinerlei Wassereinbruchspuren rundherum, keine am Fenster, keine von oben am Heki, keine aus den Staukästen. Feuchtigkeitsmessung mit eigenem Gerät ringsherum trocken. Haben mehrere Stellen mit Zewa-Tüchern ausgelegt um bei nochmaligem Regen evtl. Verlaufsspuren sehen zu können. Unsere Vermutung war vom Heki auf die Tischplatte und dann nach unten an diese Stelle. Bisher mehrmals starker Regen - auch Nachts das aussitzen im WoMO mit Taschenlampe hat nichts gebracht - Zewa-Tücher total trocken. Die Stelle merkwürdigerweise bisher auch nicht mehr feucht. Was kann das sein ? Weiss einer Rat ? Danke. Unser Heki tropfte auch - nur ganz manchmal -, und zwar, wenn wir hinten tiefer standen, denn normalerweise hat unsere Schnecke den Po in die Höhe gereckt. Auch bei windiger Autobahnfahrt im Regen tropfte es leicht an den Lüftungsschlitzen. Das Wasser wurde durch den Fahrtwind hochgedrückt.
Mach mal die Verkleidung ab, wenns dort wieder mal tropft, und due wirst die Stelle finden. Vielen Dank, werden wir probieren. :dankeschoen:
Hallo Zusammen, mal wieder zurück zum eigentlichen Thema hier: In den vergangenen Tagen war es ja trocken und heute dazu schön heiß. Also habe ich mir meine ganz große Leiter geholt und etwa 20 Minuten mit dem Wasserschlauch auf einen ca. 2 qm großen Bereich in der Nähe des feuchten Hängeschranks einen heftigen Sturmregen simuliert (natürlich von Außen). :D In diesem Bereich liegen auch die Kabeldurchführungen der SAT-Schüssel. Zunächst war danach aber alles trocken. Erst als ich das WoMo dann etwa 10 m seitlich auf seinen normalen Stellplatz fuhr, es also etwas schaukelte, war der ganze untere Boden des Hängeschrankes wieder nass. Somit kann ich eine Kondensationsfeuchte als Ursache eindeutig ausschließen (leider). Allerdings ist wiederum nicht zu erkennen, welchen Weg das Wasser genommen hat. Rundherum ist alles, aber wirklich alles trocken! Nun werde ich in den nächsten Tagen die Kabeldurchführungen zusätzlich massig abdichten und dann den Test wiederholen – vielleicht ist damit da schon die Ursache gefunden und behoben???? Ich werde berichten. Uwe Als mein Peter sich zum Frühstück hinsetzte, kam die Brühe genau dort runter, sonst hätten wir niemals bemerkt, dass da ein Leck im Dach ist/war.
Und auch nach der Abdichtung kamen die ersten Blasen am Küchenschrank, denn Wasser sucht seinen Weg und mit der Zeit hatte es ihn in der Zwischenzeit gefunden. @gator,
fixier doch mal an den Innenseiten und rund um das Satkabel (Durchführung) ein paar Seiten altes Zeitungspapier. Wenn du dann den Test wiederholst müsste sich die undichte Stelle doch ziemlich genau lokalisieren lassen. ISt nur so eine Idee, aber vielleicht hilfts ja ?! :wink: Hallo Gator,
bei montierter Markiese besteht die möglichkeit einer Undichtigkeit auch im Bereich der Seitenwand. Die Befestigung befinfet sich meist hinter einer Kappe in den Schränken. Schau mal nach, vieleicht hilfts? aus Viersen Moin Uwe,
ein Schwachpunkt an dem Fahrzeug ist der Übergang zur Nase über dem Fahrerhaus (Tip aus Burtscheid), da dein Undichtigkeit genau in diesem Bereich liegt, schau bei dem Versuch der Abdichtung dort genau hin. Aber hast du nicht noch Garantie? Wenn ja, lass alles lieber den Fachmann machen. Wolfgang Hallo Uwe,
die Sache mit dem Gartenschlauch ist leider nur halb gut. Zwischen Leitungswasser und Regenwasser besteht ein nicht zu unterschätzender Unterschied in der Oberflächenspannung (Kohäsion). Ich hatte Wasser im Alkoven und hab Stunden nach der undichten Stelle gesucht. Eben auch mit dem Gartenschlauch - ohne Erfolg. Es drang kein Wasser in den Alkoven. Erst als ich einen Eimer Regenwasser auf dem Dach ausgekippt habe war fast im selben Augenblick Wasser im Alkoven. Warum? Auf meinem Dach gibt es insgesamt 8 Winkel die dort auf- genietet sind und die Seitenverkleidung halten. Diese Winkel waren trocken, d.h. ohne Dichtmittel aufgesetzt und die Nieten waren ebenso trocken gesetzt. Jetzt war die Oberflächenspannung des Leitungswassers so hoch das es nicht zwischen Dach und Winkel eingedrungen ist. Das Regenwasser verschwand dort sofort und trat im inneren des Mobils wieder aus. Daher mein Tipp: Nimm Regenwasser und wenn es sich dann immer noch nicht lokalisieren lässt, kann man das Wasser mit etwas Lebensmittelfarbe einfärben oder mit einem fluoreszierenden Zusatz versehen. Hier braucht man dann noch eine UV-Lampe. Das sollte dann helfen die Stelle zu finden an der es ein- bzw. austritt. Wenn kein Regenwasser da ist, Leitungswasser mit ein paar Tropfen Spülmittel mischen. Dadurch sinkt dann auch die Oberflächenspannung Übrigens, die Stelle an der bei mir das Wasser eintrat lag über 3 Meter von der Austrittstelle entfernt. Ingo Hallo Ingo,
kann ich absolut bestätigen. Wegen diesem Phänomen sind auch schon Autohersteller vor die Wand gelaufen. Die Dichtungen in den Prototypen waren 100% leitungswasserdicht, versagten aber im wirklichen Wettereinsatz, d.h. der "echte" Regen lief munter durch. Gerold Hi,
hatte ziemlich genau das gleiche Problem beim gebraucht gekauften WoMo. Es lag an der Dachmarkisen-Abdichtung oben auf dem Dach, der Spalt zwischen WoMo und Markise (bei mir ist die Markise nicht ausfsitzend sondern wie ein Teil des Daches eingelassen). Den ganzen Spalt habe ich mit Sikaflex neu abgedichtet und Ruhe war. Vermutliche Ursache: Wir haben beim Kauf das sehr veralgte Dach moniert, das wurde nochmal schnell abgekärchert, ein Kardinalfehler. /Detlef Hallo,
so, nachdem ich nun wieder ein wenig Zeit fürs Forum gefunden habe, möchte ich hier zum Thema noch nachtragen, dass ich inzwischen das Leck gefunden habe. Es liegt gut 2m entfernt und war die Abdichtung der Satellitenkabeldurchführung. Dort fand ich eine etwa 6 cm breite Stelle ohne Dichtungsmasse. Nun habe ich einfach das Stück rundum neu abgedichtet und siehe da, es kommt kein Wasser mehr rein. Welchen Weg das Wasser aber genommen hat, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben. mit trockenen grüßenden WoMo-Bytes Uwe
Sag ich doch ! Aber das wichtigste ist, dass es wieder dicht ist. Kurt |
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