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Hallo zusammen,
bei unserem neuen Womo haben wir vor kurzem das erste Mal die Markise ausgefahren. Die Markise ist beim Carthago auf dem Dach befestigt und nicht an der Seitenwand. Dadurch ist sie sehr hoch. Beim Ausfahren ist mir der sehr steile Winkel aufgefallen. Bei unserem vorigem Womo hatte die Markise in etwa den Winkel, in dem sie dann auch im aufgebauten Zustand steht. Beim Carthago geht sie relativ steil nach unten. Platznachbarn sagten, dass man das alles am Schluss mit den Stützen einstellt. Ich frage mich allerdings, ob der Druck auf den Gelenken nicht zu groß ist. Vielleicht ist das ja auch alles richtig und dafür, dass man früh an die Stützen herankommt. Hat jemand eine ähnlich hohe Markise? Wie ist das bei euch? Hallo Thomas,
unser T47 ist auf dem Ducato aufgebaut, daher nicht ganz so hoch wie Dein S plus (~20cm Differ.). Gleichwohl haben die Chic's mehr oder weniger das gleiche Markisensystem verbaut. Ich fahre die Markise ca. 1-1,5m heraus, sodass ich bequem die Stützen lösen kann. Diese setze ich dann zur Stabilisierung und fahre das Ganze in kleinen Schritten bis zur Endposition aus. Klappt seit 3 Jahren ohne Beanstandung. Ich hätte da keine Bedenken.....8) Otto
Dies ist für jede Markise die richtige Vorgehensweise, damit die Befestigungsstellen nicht mit so einem großen Hebelarm belastet werden. Hallo Thomas,
ich machs genau so wie Otto es beschreibt und sehe keine Probleme mit der Stabilität. Das einzige was uns stört, ist dass bei Wind der Regen seitlich unter die Markise treibt. Das ist bei tief angebrachten Markisen angenehmer. Frajo Meine Markise ist auf ca. 3,4 m Höhe und ich fahre sie bis zum Ende aus, dann mache ich die Füsse in die Aufnahme direkt am Wohnmobil.
Wenn die das nicht ab kann, hätte sie nicht Markise werden dürfen. 8)
Aus diesem Grunde haben wir uns von Fiamma einen "Rain Stop" (Gr.XXL) gegönnt. Bei Regen oder Wind kann dieses Seitenteil rechts bzw. links an der (Omnistor-)Markise angebracht werden :wink: . greetz@all Otto Danke für eure Antworten. Das mit den Stützen ist mir schon klar. Was mir komisch vorkommt ist halt der Winkel. Ist nicht einfach zu beschreiben. Bei früheren Womos hatte die Markise den Winkel, den sie im aufgebauten Zustand hat. Beim Carthago ist der Winkel sehr steil. Vieleicht ist das aber normal, weil sie so hoch sitzt.
Bei mir hängt die Markise auch so hoch (OK - 10 cm tiefer, auf 3,30m) - und ich bin der gleichen Meinung wie agu und fahre die sie erstmal bis zum Ende aus, denn sonst kann ich nicht rauffassen und die Stützfüse aus der Halterung lösen. Eine gute Markise muss das aushalten....ansonsten "Garantiefall" Habe die Ehre Gogolo
In der Bedienungsanleitung von Omnistor steht (so oder ähnlich): Markise max. 1m ausfahren und dann die Stützfüssen entnehmen und abstützen. Hast Du schon mal ausgerechnet, wie viel Last auf den Adapterplatten liegt wenn die Markise frei schwebt? Ich muss die Markise auch ziemlich weit ausfahren, aber die ganzen 2,75 m würde ich nicht ohne Füsse ausfahren. Dann müsste ich aber eine Leiter mitnehmen um an die Füsse der Markise zu kommen.
DAS wird Omnistore im Schadensfall relativ gleichgültig sein ... :) , Fakt ist jedenfalls, daß die BDA extra darauf hinweist ... Ob´s tatsächlich zwingend notwendig ist ... :nixweiss: ... offensichtlich gibt´s ja bei Dir und Gogolo bisher kein Problem. "Unsere" ist auch ziemlich hoch, so um die 3,20m. Beim ausdrehen fällt sie aber ziemlich steil ab, so daß ich nach ca. 1 - 1,5m Ausfall schon bequem an die Stützen komme, die ausklappen kann und "nach Vorschrift" setze und beim weiteren ausdrehen eben nachsetze, geht ganz easy :) Unserer Omnistore Markise ist ebenfalls zu hoch. Da einige beim ausdrehen steil abfallen, andere wiederum zu hoch ausfahren, heißt das doch, dass man die Ausfahrneigung irgendwie verstellen können muss. Hat das schon mal jemand versucht? Servus Player,
hab´s noch nicht versucht ... Aber: ich glaube irgendwo gelesen zu haben, daß es für jeden Fahrzeugtyp spezielle Montageadapter gibt. Danach sollte sich dann wohl auch die "Neigung" beim rauskurbeln richten ... ob man da was ändern kann (und wenn ja, mit welchem Aufwand) ... :nixweiss: Nimm lieber so einen Klapptritt mit ... ist einfacher und deutlich billiger. Hallo,
wenn man zu "Zweit" ist und ganz sicher gehen will dann so: (wir haben auch einen S-plus) Meine Frau kurbelt die Markise aus. Ich halte die Markise mit dem Arm hoch, bis ich genug Platz habe, die Füße auszuklappen. Dann verfahren wir so, wie Lancelot schon in seinem 1. Posting geschrieben hat. Ich frage mich auch, welche Kräfte wohl an der stützenlosen Dometic vorhanden sein müssen ??? bzw. an den Fahrzeugbefestigungen ??? Ich sehe das wie die meisten hier! Nicht die Markise selbst dürfte beim ausfahren ohne Abstützung das Prob. sein.
Sondern die (das) Wand (Dach) an der die selbige besfestigt ist. Zwar nicht jetzt und gleich, aber irgenwann später - je nach verw. Dach/Wand - Material - können schleichend die Problemchen entstehen ! Die Hebelkräfte ohne Abstützung, sind nicht zu verachten! gr mani Ich sehe das wie die meisten hier! Nicht die Markise selbst dürfte beim ausfahren ohne Abstützung das Prob. sein,
sondern die (das) Wand (Dach) an der die selbige besfestigt ist. Zwar nicht jetzt und gleich, aber irgenwann später - je nach verw. Dach/Wand - Material - können schleichend die Problemchen entstehen ! Die Hebelkräfte ohne Abstützung, sind nicht zu verachten! gr mani Ich sehe zweierlei:
Wenn Du die Markise zu weite herausholst ohne sie abzufangen wirst Du auf Dauer sowohl die Mechanik der Markise als auch die Befestigung im/am Womo schädigen. Da könnte dann notfalls eine Undichtheit verursacht werden. Im Garantiefall wird es den Herstellern wirklich egal sein, man hätte ja auch eine Stange nehmen können um die Markise beim herausdrehen zu unterstützen.
Hallo Wolfgang, jetzt habe ich mal die Omnistor Unterlagen studiert, ist einfacher als den Klapptritt rauszunehmen. :wink: Da gibt es tatsächlich eine Einstellschraube mit der man die Ausfahrneigung einstellen kann. Danke für deinen Gedankenanstoß. LG player Hallo,
ich denke, dass es bei einem höheren Fahrzeug nötig ist, dass die Markise in einem steileren Winkel öffnet, denn dadurch wird Markise und Seitenwand bis zu der Zeit weniger belastet, bis man die Stützen auch ohne Leiter oder Tritthocker erreichen kann. Dem Gedanken "wenn die das nicht ab kann, hätte sie nicht Markise werden dürfen" kann ich nicht ganz folgen, nach dem Motto der Markisenhersteller ist selbst schuld, wenn seine Markise kaputt geht. Oder der Wohnmobilhersteller ist selbst schuld, wenn "mein" Wohnmobil undicht wird oder der Aufbau Schaden nimmt. :roll: Selbstverständlich werden unterschiedliche Adapter für unterschiedliche Fahrzeuge benötigt, bei meinem vorigen Womo, einem Dethleffs wurde sogar eine Hymer-Schiene verbaut. Günter Hi,
der Beitrag weist am Rande auf veinen Umstand hin, wegen dem ich mir nie einen Carthago kaufen würde. Mir ist es unbegreiflich, wie eine Firmaq wie Carthago die Womokabine dergestalt baut, dass die Wände erst oben waagerecht umgebogen werden und die Klebeverbindung mit dem Dachsandwich dann oben auf dem Dach erfolgt(die Klebefuge liegt bei carthago ob en auf dem Dach in der Waagerechten). Soll so ein Irrsinn (meine Meinung) dem Wasser schnelleren Zutritt ins Sandwich verhelfen, wenn mal eine Klebefuge schlelcht wird oder von Anbeginn an nicht dicht ist oder was soll so ein Irrsinn (normalerweise ist die Klebeverbindung an der Senkrechten udn das Dach und nicht die Seitenqwand ist ein Stück und an den Ränndern umgebogen, weil am Dach schlägt dfer Regen ja senkrecdht auf und steht zudem das Wasser lange, an der Seitenwand dagegen noch lange nicht. Ich habe mir die carthago-Konstruktion auf der messe angesehen en Detail Wandaufbau und noch nie so was windiges gesehen. Sie schlitzen für den Rundungsübergang in die Waagerechte das blaue Styrofoam ein in absolut grober Manier mit vielen verbleibenden Spalten und Lücken und biegen das Blech. Und letztlich hat diese für mich ! total irre Konstruktion natürlich den nachteil, dass auch Lasgtenträger oben auf dem Dach und son zeug wie markisenhalter dann natrülich nicht an der Seitenwand angebracht werden können sondern die LKöcher dafür werden glatt oben ins Dach gebort. Nicht zu fassen und die an sich schon windige Kloebefuge da oben in der waagerechten wird druch die Aankersockelkräfte der markise noch mal zusätzlich belastet.. Und das bedingt nagtrülich dann auch, dass die Ausgangshöhe der Markise serh hoch ist und einen natrülich dann auch sgteilen Winkel nach unten bedingt. Und ich habe hier, sorry mit Verlaub, selten etwas dämlicheres gelesen wie: ich fahre die Markise bis Ende aus (gegen den Rat beiliegender Bedienungsanleitungen) und mache dann erst die Stützen runter und wenn sie das nicht aushält, hätte sie nicht ..... Wie kann man sich selbst bzw seinem Mobil nur so schwer schädigen. Wei Marmaq schon schrieb. Die markise häölt das womöglich auch noch länger aus. Aber der Befestiggungspunkt an der Sandwicghwand, wie will der Sandwichweandpunkt dann die enormen Wand-Biegekräfte aushalten auf Dauer, Kräfte von geschätzt gut ca 20 bis 30 kg, die überr das Drehmoment beim Ausbiegen am Befestigungssockel entstehen,ohne dass die Wand haarrisse bekommt und oderan benachbarter Verschraubung/Verklebung undicht wird. Auf welchem Level sind dann so mache Beiträge hier mitlerweile angekommen. Das sind dann wohl die Kanonen von der Sorte, die im Wingter auch 200 bis 400 kg Schnee auf dem Dach lassen, oghne das abzukehren oder das Womo dann dafür gar aufheizen und zusehen, wie das Tau-Wasser in/auf ihren Fiatmotor läuft, um da dann nächtens Eisflöze waqchsen zu lassen - an denen dann Fait schuld sein soll. Heiliger Bimbam
Hallo player,
mich würde interessieren, wo die Schraube zur Einstellung der Neigung sitzt. Kannst Du eventuell ein Bild einstellen? Das ist es ja worum es hier eigentlich geht. Danke und Carsten svenhedin schreibt "dass die Dachbiegung der größte Schwachsinn" sei. Ich weiß nicht, wie so eine Meinung zustande kommt, aber vielleicht sollte man mal drüber nachdenken, eine Werksführung bei Carthago mitzumachen. Ich habe das getan, es lohnst sich, denn man lernt z. B. , dass es sich bei der Dach-/Wandverbindung um eine sehr clevere Konstruktion handelt, was Dichtigkeit und vor allem Stabilität betrifft. Die Wand ist, da hat svenhedin recht, tatsächlich eingeschlitzt, damit sie überhaupt gebogen werden kann. Aber die Schlitze der Styrofoam-Isolation werden dann in einer Vorrichtung mittels Kleber wieder geschlossen. Zusätzlich wird auf der Innenseite der Seitenwand ein Versteifungsblech montiert. Ich denken und habe bisher nichts anderes gehört, als dass sch aus diesem Verbund eine hohe Steifigkeit ergibt.
Beide Bleche - sowohl außen als auch innen - überragen das inliegende Sandwich, so dass eine Art U-Profil entsteht, in welches das Dach doppelt verklebt wird. Zusätzlich montiert Carthago bei allen Fahrzeugen eine Lastenträgerschiene. @ Thomas H:Die Markise fährt wohl deshalb relativ steil aus, damit man möglichst frühzeitig an die Stützen herankommt. Markisenhersteller Omnistor schreibt ein Absenken der Stützen nach 1, 5 Meter vor; die Gelenke der Markise sind für diese Last ausgelegt. Carthago verklebt und verschraubt unter der Markise eine durchgehende Adapterschiene, welche die Kräfte der Markise aufnimmt. Also ganz entspannt bleiben!
Carsten du hast eine KN. Ich akzeptiere die Antwort von onkeltomshütte voll und ganz. Nur, sie beschreibt die heile Welt der Prospekte. Und kleben ist bei heutigem chemischen Stoffkundestand besser wie schweissen, nieten und wass weiss ich noch.
Aaaaber nur dann ist kleben gut, wenn ALLE vom Klebemittelhersteller vorgegebenen Parameter eingehalten werden in der Fertigung. Sprich alle Klebenähte müssen ÜBERALL vollkommen fettfrei sein, so und so gecleant und geprimert werden, der Klebstoff zwecks dauerelastischer Belastung als Raupe überall so und so dick aufgetragen, z.B. überall 2 mm sein, damit er Schwingungen abarbeiten kann statt dabei abzureissen, überlagerter oder angebrochener Klebstoff muß weggeworfen statt dennoch verarbeitet werden, die Temperatur- und Ruhezeiten in der Aushärtezeit müssen eingehalten werden und und und. Aber quer druch alle Fabrikate kommt es halt zu Undichtigkeiten geraqde auch an neuen Mobilen. Z.B. habe ich das hier besonders von neuen Eura gelesen. Eigentlich kann bei der heutigen Klebetechnik gar nichts merh passieren, tut es aber dennoch allenthalben. Warum ist das so? Da braucht nur eine Fertigugnsdkraft gerade aus der Frühstückspause kommen und mit leicht fettigen Wurstfingern das gerade frisch geprimerte zu verklebende Wandsegment an einer Klebekante usw anfassen. Schon ist es passiert, ists mit der wundersamen Klebeherrlichkeit, der Dichtigkeeit dieser Stelle auf Lebenszeit dahin. Das aber und anderes kommt halt vor! das ist jehnseits der Prospekte aber der reale Alltag bei den Wonis. Ich glabue, die Klebetechnik ist ves nicht sondern unsaubere Verarbeitung insgesamt. Und wenn dann - es geht ja gar nicht um das Umbiegen - die Verklebenaht OBEN AUF DEM DACH IN DER WAAGERECHTEN ist (statt seitlich an der Wand in der Senkrechten), dann ist diese Undichtigkeit halt bei Regen besonders von Wasser beaufschlagt, das Wasser läuft halt aus der Waagerechten dann serh leicht und in Massen da in den Aufbau rein - und auch nach dem Regen bei waagerechten Dächern/Wonis- bis über Stunden oder Tage das Dach abgetrocknet ist, ist die undichte Stelle dem Druck des dort oben srtehenden Wassers auf dem Dach ausgesetzt. Und das stufe ich als nachteilig ein, weil es entgegen all den Sprüchen, so eine oben waagerecht auf dem Dach liegende Klebenaht könne ja gar nicht undicht werden und U-Profile und und, sie eben doch undicht werden oder sind. Alles andere sind nur Sprüche und dann ist so eine Naht, auch so eine oben auf dem Dach per Läöcher angeschraubte Lastengträgerschiene, im Grunde ist jedes Loch oder Löchlein oben auf dem Dach halt eines zuviel, potentiell grundsätzlich eine viel windigere Sache wie eine Verklebung von Wand und Dachsegment in der Senkrechten an der Seitenwand. Kurz: Carthago macht mir zu viel Löcher ins Dach. @svenhedin1
So wie ich Deine Beiträge lese, denke ich zunächst einmal an einen typischen Pessimisten. Du hast viel gelesen..., aber auch selbst erlebt? Carthago (und nicht nur die) verwenden diese Klebetechnik über Dachrundung mit Profilschiene schon lange. Mein C-Line hat schon so einige Unwetter mit Platzregen und Hagel hinter sich. Kein Wassereinbruch. Mein Nachbar hat seit 4 Jahren einen E-Line. Selbe Konstruktion..., kein Wassereinbruch. Kann also in der Praxis gar nicht sooo undicht sein. Zur Markise: Mag ja gegen die Bedienungsanleitung sein, aber ich habe diese "Einmeterfünfzigvorherabstützerei" noch nie gemacht (8 Jahre bei meinem Dethleffs Alkoven nicht) und sowohl die Markise als auch die Seitenwand leben heute noch. Ich sage alles Panikmache. Wie "onkeltomshuette" schon richtig schreibt: "Ganz entspannt bleiben... :D Hi,
ich gönne Dir Deinen dichten Carthago, wirklich - und wünsche Dir allzeit gute Fahrt und das alles so bleibt. Nur : etwas nachdenkliche Beiträge sollte man nicht in die Pessimismusecke schieben und mehr sondern sich auch mit denen nüchtern und sachlich auseinandersetzen. Natürlich kann ich das Thema auch verdrängen, in die heile Welt alles wird gut Ecke stellen und ähnliches. Klebenähte werden nie undicht, schon gar nicht die, die oben AUF dem Dach liegen. Klar, das geht auch mit den vielen Beiträgen hier über Wassereingtritt bei neuen und alten Womos. Alles Panikmache - alles nur extreme Ausnahme usw. . Z.B. kann man auch nur das lesen, was einem in den eigenen Kram"passt". klar, all das ist möglich. Nur: a) wenn schon, dann: Pessimisten sind häufig die besser informierten Optimisten. b) ich hatte schon mal einen Carthago, der an der Verbindung Wand zu Dach undicht wurde an der Verklebung c) undicht werden sie ALLE - zumindest irgendwann. Davor ist kein Fabrikat gefeit. Deshalb geht es beim Konstuktionsprinzip "auch darum, dem Wasser (dann) kein allzu leichtes Spiel zu lassen/dann Schäden zu minimieren - also mit dem Thema nicht zu scherzen - z.B. Klebefugen ausgerechnet oben aufs Dach zu legen in den Bereich dort immer stehenden Wassers. Mann muss es ja nicht auch noch übertreiben mit den Risiken, oder? Aber jeder so, wie3 er es mag. Du siehst es so. Gut. Ich sehe die Carthago-Lösung jedoch etwas kritischer. Auch gut. |
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