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Jetzt wo die meisten Wohnmobile im Winterschlaf sind und meines auch so langsam dahin soll, frage ich mich, was Ihr bezüglich der Algen und Bakterienproblematik beim Diesel unternehmt.
Welche wirksamen Addive verwendet Ihr ? Wer ist schon mal wegen dem Bakterienschlamm liegen geblieben ? Mein 200 Litertank ist zur Rostvermeidung randvollgetankt, aber da ich noch kürzlich in Frankreich war und dort getankt habe, mache ich mir schon paar Gedanken zu dem Thema. Man weiß ja nie was man so gerade in den Tank bekommt. Bisher noch nie Probleme in dieser Hinsicht gehabt -
auch noch nix gehört, dass jemand wegen Bakterienschlamm oder irgendwas ähnlichen liegengeblieben ist. Der Handel bietet zwar solche Mittelchen an die das verhindern sollen - aber wem hilft´s ? Dem Motor, dem WoMo-Fahrer? Mit Sicherheit demjenigen der das Zeug verkauft. Im November, wenn das WoMo abgestellt wird, tanke ich randvoll - und Ende März wird dann gestartet und weiter geht´s. Wie gesagt, bisher OHNE Bakterien-Probleme. Max Dann müsste im Haus beim Heizöl ja auch ein Zusatz in den Tank.
Und Zusätze sind bei meiner Heizung vom Tankhersteller und seitens des Heizungsherstellers verboten. Verbrenn doch die Bakterien im Frühjahr einfach im Motor :wink:
Leider haben die Dinger die Eigenschaft zu verschleimen, das Saugsieb im Tank kann dann so aussehen. Bei völliger Verschleimung des Siebes: Motorstillstand! Quelle wohnmobilforum --> Link Zwar nicht bei unserem, zumindest bis jetzt nicht Gr Mani Zu Hause habe ich das Heizöl über 2 Jahre im Tank. Und da war noch nie was im Filter.
Der Dreck auf dem Foto schaut mir eher nach normalem Tankschlamm aus. Festteilchen, die sich in der Tankstelle über Jahre hinweg absetzen. Ich fahre Diesel seit 1995, hatte aber auch nur Fahrzeuge mit Kunststofftanks. Da gab es noch nie Probleme bezüglich Dreck. Hallo zusammen,
was bigpit schreibt ist vollkommen richtig!! :daumen2: Wer schon mal Bakterienbefall im Tank hatte macht darüber keine abfälligen Bemerkungen mehr. Einfach mal gogln, dann weiß man mehr. Diese Bakterien werden i.d.R an der Zapfpistole an der tanke weitergegeben. Deswegen ist die Gefahr zuhause im Heizöl sowas zu finden gegen 0 tendierend. Es gibt Mittel, die dies verhindern und die sind in Vergleich was Bakterien bei längerer Standzeit anrichten können echt billig. Heinz Hallo
ich halte das auch nicht für nötig. Ein regelmäßiger Tausch des Dieselfilters sollte reichen. Und: Den Tank nicht bis kurz vor knapp fahren. Den falls verunreinigungen drin sind, dann lagern die sich am Boden ab.(Bakterien würden das natürlich nicht tun). Unser Womo hat einen 80l Tank und ich tanke üblicherweise spätestens, wenn 60l raus sind Mache ich beim PKW genauso. Nur beim Motorrad nicht, aber da ist es egal, weil der Sprit an der tiefsten Stelle des Tanks entnommen wird... Thomas Bis jetzt habe ich mir auch noch nie Gedanken machen müssen, weder um den Diesel, noch ums Heizöl, aber die Zeiten ändern sich und unser Sprit leider auch.
Das Problem ist doch erst verschärft aufgetreten durch die 5% ige Beimischung vom Biodiesel. Bei rein mineralischem Diesel ist das so gut wie nicht aufgetreten. Da hat man nur den normalen Dreck im Filter. Jetzt, mit dem Biomüll, kann es aber schon zu einem richtigen Problem werden. Je mehr ÖKO irgendwo rein "vergesetzt" wird, desto mehr Flitzkacke hat man hinterher. Siehe auch Umweltzohne usw. Hier jetzt Biospritbeimischung. Heinz, hast Du zu dem Mittel mehr Informationen ? Das einzige was ich bisher gefunden habe ist das hier: --> Link
Also abfällig war mein Post sicher nicht gemeint. Sorry, wenn das so rüberkam. Da habe ich doch gleich mal meinen Freund Tankwart angerufen und im Eigeninteresse nachgefragt, der das mit den Bakterien (im Diesel für KFZ) ins Reich der Fabeln zurückgewiesen hat. Ok, da halte ich mich draußen und vertraue dem Wort eines Tankstellenbesitzers. Die Firma "Yachticon" vertreibt einen "Diesel-Langzeit-Konservierer"
Es kann ja alles mal vorkommen - auch dass mir der Himmel auf den Kopf fällt In diesem Sinne Max Hi,
also Bakterien habe ich bis jetzt gedacht gibt es nur im PÖL (Pflanzenöl) o, der Link hat mich wieder was gelehrt. Aber ich denke, für den hier gefragten Fall braucht es keine Adetive, weil ... - die Zeit begrenzt ist - es Winter ist und dadurch selten zu den zum Wachstum/Fortpflanzung nötigen Temperaturen kommt - Der Tank randvoll ist, somit auch wenig bis kein Sauerstoff da ist (ok, manche Lebewesen brauchen fast keinen) Aber das ist Meinung, was aber fakt ist, es heist die Dinger wachsen und vermehren sich in der Wasserphase, also wenn der Tank die Möglichkeit hat an der tiesten Stelle etwas abzulassen, so würde ich das so mal alle 4 Wochen tun, um somit die Brutstätte zu entziehen Mich hat es ja nun wirklich Interessiert, darum Anruf beim Cousin unbekannten Grades.
Er arbeitet übrigens in einer Raffinerie als Laborant. Seine Aussage: völlig überholt, gibt es seit 20 Jahren nicht mehr, auf Grund geänderter Raffinationsverfahren. Betroffene müssen Biodiesel auf Rapsölbasis, oder (für ihn noch schlimmer) Aldi Sonnenblumenöl getankt haben. Neuartige (Marken-) Dieselmischungen, auch mit 7% Bioanteil sind stehend 18 Monate Pestizidfrei.
Hmm .. heuer im Frühjahr hatte Lothar May mit seinem "neuen" das Problem, sooo überholt kann´s dann ja wohl nicht sein:
Nutzt mal die Forumssuche nach "Dieselpest", da kommt einiges ...
ja, wenn man Gasüberfälle eingibt, kommt auch einiges! Und..... Leute nicht kirre machen lassen, oder schlaft Ihr alle in tiefen Bunkern weil euch sonst ein Meteorit treffen könnte :?: Jörg Und wenn man erst Schweinegrippe eingibt..... Hallo,
man kann jetzt ein Pro und Contra aus diesem Thema machen. Die Industrie wird sicherlich nicht ein Wort darüber verlieren ob es Rückstände geben wird oder nicht. Da aber eine Beimischung von Bio Diesel stattfindet wird sich eine Verschlammung auf Dauer nicht verhindern lassen. In D-Land ist der Kraftstoff auch reiner als z.B. in anderen Eu-Ländern. Im Tank an der Spritleitung befindet sich schon ein Vorfilter. Wenn der sich zusetzt nützt mir kein Kraftstoff Filterwechsel im herkömmlichen Sinne. Eine eigens erlebte Situation. Bei vollgetanktem Tank lief alles so wie es soll. Aber nach einigen hundert Kilometern fing der Motor, hauptsächlich an Steigungen wo er mehr Leistung abverlangte, an unrund zu laufen. Was gleichzeitig mit einem Leistungsverlust einher kam. 1. Versuch: Dieselfilter gewechselt. Keine Verbesserung. 2. Versuch: Einspritzdüsen nebst Pumpe gewechselt. Keine Verbesserung. 3. Versuch: Tank ausgebaut, diese Schwimmervorrichtung nebst Rohrleitung ausgebaut. Da wurde dann auch festgestellt dass --> Link --> Link vollkommen zugeschlammt war. Mit dem Ergebnis das zu wenig Treibstoff nach vorne gelangte wenn er abverlangt wurde. Ich hatte jetzt noch das Glück das helfende Freunde mit Ersatzteilen die Kosten gering hielten. Kurz und Gut sollte man die Verschlammung im Tank nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ich könnte jetzt auch noch von FÄLLEN berichten aus der Bus Ausbau WoMo Szene. Gleiches Problem. Die füllen mittlerweile auch Zusätze mit in den Tank. Ich meinerseits benutze von --> Link deren Zusatz. Die Schlammbildung kann ich ohne den Tank aus zu bauen nicht kontrollieren. Was sich aber eingestellt hat ist ein ruhigeres und durchzugkräftigeres laufen des Motors. Ich für meinen Teil werd auch in Zukunft diesen Zusatz weiter verwenden. LG of Braveheart Tja Leute, ob ihr es nun glauben wollt oder nicht,
es gibt Bakterien, die von Diesel leben, und die schleimen den Tank mit der Zeit zu. Und das bekommst du auch nicht mehr von selbst weg. Nix mit im Motor verbrennen. Bis dahin kommt der Schlein nicht. Vorher ist alles verstopft. Und Tank nicht ganz leer fahren? Was ist denn das für ein Quatsch? Schliesslich wird der Treibstoff in Tankbodennähe durch die Steigleitung angesaugt. Also immer vom Boden! Und da sitzt das Zeug. Bei mir waren es am Ende ca 5kg Schleim! Und es hat nur geholfen dem Tankinhalt ein Bakteriengift zuzufügen (in meinem Fall Grotamar). Dann muß der Tank leergepumpt werden und das Diesel gefiltert. Die Bakterien sind nun zwar tot, aber die "Leichen" ja immer noch im Tank. Dann den leeren tank "Kärchern" und alles wieder zusammen bauen. Erstaunlich, wieviele Leute es gibt die alles in das Reich der Fabel verweisen, nur weil sie keine Ahnung haben. Dazu gehören nicht nur Tankwarte, sondern auch KFZ Meister. Fragt mann allerdings mal bei Baumaschinenmechanikern, oder bei Linienbusunternehmen oder noch besser bei Segeljachteignern nach, so hat jeder von denen das Problem schon gehabt. Bei mir war es übrigen so, daß der Tank nagelneu war und ich genau 2mal an der gleichen Tanke getankt habe. Tja, und die nehmens wohl nicht so genau mit ihrer Tankreinigung oder haben das Zeug schon verseucht bekommen. Jetzt hab ich immer ne Flasche Grotamar im Auto und 3m Benzinschlauch, so daß ich im Notfall den Sprit von oben aus dem Tank ansaugen kann. Viele Lothar Hallo
Ich habe auch noch nie was unternommen .... ABER: Ich komme aus der Landwirtschaft und alle Maschinen hatten dann und wann schon mal ein Problem mit dem Diesel .... Nicht weil der Tank verdreckt war oder der Diesel... nein ... einfach und unerklärlich waren oft schon die kleinen Filter zum Kraftstoff Filter zu . Selbst die Vorfilter (Schauglas) von der Handförderpumpe der Einspritzanlage waren schon zu ... das Zeug ist so Mikrobisch klein das es überall hin kommt .... Wir haben als Maßnahme alles durchgereinigt , das hat in der Regel geholfen aber von dem "Zeug`s" was wir abgepummt haben war eigentlich nur noch als Diesel am Geruch zu erkennen, die Farbe belief sich auf Schwarz hinaus :!: Privat habe ich mir diesbezüglich nie weiter Gedanken gemacht , aber werde ich in Zukunft ... gerade beim Wohnmobil .... PS: Ich habe eine Ölheizung mit Erdtank , hier ist das Problem nicht ganz so akut ... kann man auch super reinigen . Aber ein Bekannter hat 3 x 1500 PE Tanks --->>> Die sind bis zur hälfte Grün :eek: noch hat er nichts unternommen aber wenn nichts gemacht wird ist der Schlamm bald in der Leitung ..... Sein Schornsteinfeger meinte nur ::: austauschen :!: Ich bin da ja anderer Meinung aber er hat dieses Problem öfters.... Das ist ein Problem welches vielleicht wirklich esrt die letzten 10-15 Jahre aufgetreten ist ... ich kannte vorher solche Probleme mit dem Diesel auch nicht :!: tja Leute, reizvolles Thema, viele Aussagen, die von blankem Unverständnis bis nachgewiesener Verschleimung reichen......
also hilft nur das Hirn einschalten: Bakterien sind für ihren Stoffwechsel und Vermehrung (Zellteilung) immer auf Wasser angewiesen, ihre Sporen konnen jahrelang auch trocken überleben, aber da passiert nichts. Sauerstoff brauchts nicht unbedingt, Diesel als Kohlehydrat tuts zur Ernährung, also spricht nichts dagegen daß bestimmte Bakterien sich im Wasser im oder unter dem Diesel wohlfühlen Diesel wird normalerweise aus Erdöl gewonnen, die Fraktion Diesel/Heizöl entsteht bei rund 250 grdC, d.h. was die Raffinerie verläßt ist frei von Wasser und Bakterien Biodiesel nach DIN.... entsteht durch Hydrierung oder Umesterung aus Pflanzenöl. Dieser Prozeß findet ebenfalls bei Temperaturen größer 250 grdC statt, also ist das Produkt zunächst auch frei von Wasser und Bakterien. Allerdings ist die Wasserlöslichkeit von Biodiesel wesentlich höher als von normalem Diesel, was den Lebensbedingungungen von Bakterien sehr entgegenkommt Pflanzenöl (ich hab vor Jahren mal gestaunt wie ein VW-Bus-Fahrer bei Aldi getankt hat) kann entweder kalt -oder heißgepreßt sein. Bei Kaltgepreßtem finden sich natürlich alle Bakterien die auf den Ölsamen zuhause waren im Öl wieder, die Temperaturen beim Heißpressen dürften vermutlich unter 100 grdC liegen, sodaß die Überlebensbedingungen für Bakterien auch gegeben sind. Fazit: tanke ich Diesel mit der üblichen Beimischung von Biodiesel an der Tankstelle, ist die Gefahr einer Verseuchung wohl zu vernachlässigen Habe ich (oder mein Vorbesitzer) mal mit "alternativen Tankmethoden" experimentiert, tanke ich reinen Biodiesel, oder als Großkunde besonders günstigen Diesel bezogen, ist eine reale Gefahr nicht von der Hand zu weisen also: je nach Vorgeschichte das Thema vergessen oder Grotamar etc einpacken! grüße klaus
Na ja ... jetzt wär´s interessant zu erfahren, welchen Saft Lothar da getankt hat ...
Wir verwenden:www.wagner-spezialschmierstoffe.de Das nennt sich bactofin. Da wir Oldtimer einlagern, und die stehen oft wirklich lange, möchte ich kein Risiko eingehen. Klar gibt es Gasüberfälle, oder Himmel fällt einem auf den Kopf (keine Ahnung was das hier zu suchen hat), aber schlimmer sind Bakterien im Tank. ...... mein ich wenigstens. LG Heinz Es gibt immer welche die es besser Wissen, es gibt Bakterien im Tank, im Nachbarort mußte eine Tankstelle den Dieseltank extra reinigen lassen.
Warum. jeder der dort Diesel tankte blieb kurze Zeit später stehen, es war fast nur Schleim der aus dem Zapfhahn kam. Viele hatten es zu spät gemerkt und mußten abgeschleppt werden. Es war übrigends eine Tanstelle, die von den Tschechen beliefert wurde :!: Habe selbst einen Iseki Schlepper, der ständig Schleim im Filter hat, habe es bisher nocht nicht in den Griff bekommen. Wenn Tank gereinigt werden sollte, muß erst Fahrerkabine abgebaut werden und da blase ich lieber den Filter ab und zu aus. Dieselpest ist kein Begriff aus dem Reich der Fabeln. Das beste Mittel zum Vorbeugen ist --> Link
Hilft auch per Schockbehandlung bei akutem massiven Befall.
Klaus :daumen2: Nur schade, dass die Argumente da einiges an Ausführungen abwürgen. Aber mal sehen, Manche ignorieren ja Verständliches. Echinacea gegen die Erkältung der Frau des Mannes, und Additive gegen Bakterien beim Tanken. Gegen den Glauben waren fundierte Erkenntnisse schon immer machtlos. Jörg Bild des ersten Links zeigt Bakterienschlamm, der auch oft bei Booten vorkommt, da die meisten Bootstanken keine KFZ Qualität liefern. Das Problem kenne ich, habe selbst seit 20 Jahren ein Boot. Daher tanke ich dort nie Diesel für KFZ. Das Zweite Bild zeigt gewöhnlichen Dreck, der nun mal wirklich aus verunreinigten Tanks kommt, aber gewiss mit der Dieselpest nichts zu tun hat. Ich habe übrigens am Rande Polens, in mitten der blühenden Landschaften mal Diesel an einer freien Tanke getankt. 20 KM später musste mich der ADAC in eine Werkstatt schleppen. Dieseltank voller Dreck, Einspritzpumpe verdreckt, beide Dieselfilter fast zu. Letztlich musste der Tankstellenbetreiber die Reparatur zahlen. Da hat der ADAC schön geholfen, da es in diesen Tagen zu vermehrten Fällen kam. Die Tanke bekam halt billigen Sprit aus Polen, Dreckig wie Sau, dazu mit saftigem Wassergehalt per Bindemittel versetzt. Wer solchen Sprit tankt, bekommt auch mit Sicherheit die angesprochene Dieselpest. Ich tanke nur bei Shell + Aral (Ausland zusätzlich Elf und Total) und bin mir sehr sicher, da keinen Schrott zu bekommen.
Ich wollte damit auch nur veranschaulichen wie so eine Verunreinigung aussehen kann. Mein Vorfilter in der Steigleitung sah so wie auf dem ersten Bild aus. Wir waren dieses Jahr in Polen unterwegs. Da hab ich vorsorglich auch bei jedem tanken den Zusatz mit reingeschüttet. Denn wie schon erwähnt, unser Diesel unterliegt strengeren Regeln. Andere Länder geben da kräftig Wasser zu. LG of Braveheart Und da hätten wir´s.
Gegen Betrug und Schlampigkeit helfen auch die besten Additive nix. Jörg nana, warum den gleich beleidigen???? Wenn ich mir das Bild von deinem Schönen V8 anschaue stellen sich mir folgende Fragen: - hat er das Teil neu direkt importiert??? - wenn nein, auch in Amerika gibt es eine PÖL Szene, und PÖL steht nun mal ganz oben auf dem Speiseplan der BAkterien - wie alt ist das Teil, wie oft war es schon an "billigen" Tankstellen z.B. an Supermärkten in Frankreich??? Nachweißlich (wir hatten im Labor mal Langeweile) haben die sehr viel Wasser im Diesel, ok, das Zeug ist ja auch billig, aber wenn ich Mehrverbrauch und dann noch vieleicht ein Addetiv dazurechne..... So und nun zu cojo posting .... es stimmt gegen Betrug (und Wasser im Diesel ist Betrug) hilft kein Addetiv!!!! So, und noch ne Meinung:
Manche äussern sich hier doch sehr arrogant und herablassend. Und wenn es noch so bestritten wird, es muß was dran sein an den Bakterien, auch heute noch. Auch ich bin nach eine Winterpause liegengeblieben. Tank war voll, Markensprit, ich war garantiert noch nie in den Ostgebieten zum tanken ausserdem habe ich noch nie Biodiesel oder PÖL getankt. Am Ende wurde der Tank ausgebaut und der darin verbaute Filter war komplett zu. Ich habe ihn selber mit einer ganzen Dose Bremsenreiniger gereinigt (War natürlich WE und nur der Notdienst da, deshalb durfte ich helfen). Also so lächerlich ist das Thema nicht! Ist doch hier wie im wirklichen Leben.
Man fragt was und man bekommt Antworten - oft Antworten von Wissenden aber auch Antworten von Ahnungslosen. Nun hat man ein Problem - man weiss aber nix- vor allem nix Genaues. Es gibt da ein paar Tipps aus dem Leben. Da fragt einer seinen Tankwart ( meinte Er den bei der Muscheltanke ? ) oder den der die Tankstelle betreibt ? Köstlich - ich denk mal seit zig Jahren wissen die meisten Spritverkäufer wie alt das Brötchen in der Auslage ist und was der billigste Rotwein im Sortiment kostet. Bisher hatte ich noch nie Probleme mit der " Dieselpest " obs an dem Addidativ liegt was ich regelmäßig zugebe? Keine Ahnung - wenn ich bunkere laufen mehr als 400 Liter über den Zähler - da machen die 10 - 12 Euro für den Zusatz den Bock nicht fett. Miterlebt hab ich im Jahr 2000 als bei einem Briten der V 8 Diesel keinen Sprit mehr bekam. Warum auch immer - alles war verschlammt. Abschleppen in die nächste LKW Werkstatt - ALLES reinigen - schon mal bei einem Ami RV den Tankausbauen lassen? 4 Tage später holte Er die Kiste wieder ab. Kosten: 4 stellig im unteren Drittel ohne die Abschlepp- kosten. Pijpop Hallo,verstehe die ganze Diskussion nicht. Schaut doch bei Wikipedia unter Dieselkraftstoffen, bei der Zusammensetzung sind eindeutig "Biozide" angegeben, warum wohl? Näheres dazu u. welche habe ich auf einer Seite v. "BP Rotterdam" gelesen. Wahrscheinlich gibt es auch hier Qualitätsunterschiede in der Additivmenge, die biozidarmen Diesel verkeimen lassen. Weiter ist es doch bekannt, dass mit Kohlenwasserstoffen verseuchte Böden mikrobiell dekontaminiert werden, z.B. Lufthansa Werft Hamburg. Auch beim Jet-Fuel A1 (Kerosin) u. dessen giftiger Variante A7 (Militär) hat man Probleme bis hin zum "Flame out", deshalb Reinigung des Kraftstoffsystems in Wartungen vorgeschrieben. Aber dort ist es ja viel kritischer als bei uns. Richi Hallo pilote600,
um Himmels Willen, ich will doch keinen Beleidigen. Für mich kam es aber so rüber das es einige immer noch als Fake runterspielen ob wohl welche (ich) aus Erfahrung hier schreiben.
Das WoMo kam neu 1992 aus USA. Wie oft mein Vorbesitzer in der EU unterwegs war und was er dabei getankt hat weiß ich ja nicht. Ich hab seit dem ich diese Prozedur durchgemacht habe immer das Additiv verwendet. Und es hat sich was verbessert. Spürbar. Die letzten drei Jahre waren wir in Frankreich, Italien, Belgien, Niederlande und Polen unterwegs.
Ich hatte ja bei meinem Disaster noch Glück. ERGO: Forum :wink: Erfahrungsaustausch Ich wollte und will keinen auf die Füse treten und benutze weiterhin den Zusatz. LG of Braveheart [quote="triton"]So, ausserdem habe ich noch nie Biodiesel oder PÖL getankquote]
Da hast Du nicht recht, es können die Mineralöllieferranten bis zu 10 % PÖl oder Biodiesel zumischen, ist sogar vorgeschrieben, weiß jetzt nur nicht genau wieviel Prozent es sein müssen. Hi,
will niemandem zu nahe treten, aber ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso sich zum Thema Leute skeptisch äußern, obwohl sie erkennbar damit noch nie Berührung hatten bzw keine Ahnung davon haben. Im ganze Boots- und Yachtbereich gibt es ja Tanks mit Fassungsvermögen von hunderte Liter bis hin in den Tonnenbereich mehrere tausend Liter, die dort oft ohne Austausch/Ergänzung nach der Saison über lange Zeit ungenutzt verbleiben. Und für solche Fälle sind dort Dieselzustätze gegen Bakterienschlamm seit vielen Jahren eine regelmäßig angewendet altbekannte Sache. Und die Situation in nicht voll gefüllten Dieseltanks in winters auf viele Monate ausser Verkehr gezogenen Womos ist durchaus vergleichbar und da weiss ich nicht, was diese Anwürfe gegen die Themenberechtigung seitens Kenntnisloser eigentlich sollen. [quote="svenhedin1"]Hi,
will niemandem zu nahe treten, aber ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso sich zum Thema Leute skeptisch äußern, obwohl sie erkennbar damit noch nie Berührung hatten bzw keine Ahnung davon haben. . [/quote Warum wohl, da scheint es welche zu geben, die haben nix zu tun und stellen alles in Frage.
Das ist schöne Theorie. Und die Praxis sieht leider etwas anders aus. Ich konnte keine fundierten Erkenntnisse lesen. Aber wie gesagt, der Glaube an das Gute soll ja auch was für sich haben, aber wer dann mit absterbendem Motor dann plötzlich in der Pampa steht, wird sich an solche Sprüche gerne erinnern. Solange nur sauberer Sprit getankt wird und der Tank regelmässig nachgefüllt wird, passiert auch nichts. Doch es gibt auch andere Zustände. Bsp. Polen, Schiff, etc. :D Da gibts Tanken, die mal so zufällig etwas Wasser beimischen. Oder relativ wenig Umsatz haben. Tanklaster, die es mit der Reinigung nicht so wichtig haben, etc. Da kann der Diesel in der Raffinerie noch so schön hergestellt sein. Der Dreck kommt erst auf dem Weg zum Verbraucher rein. Bleibt der Tank mehrere Monate z.B. nur so halb gefüllt, und es herrschen a) starke Luftfeuchtigkeit und b) grosse Temperaturunterschiede, zieht sich der Tank beim Abkühlen feuchte Luft über die Entlüftung rein, welche dann an der Tankinnenseite kondensiert. Mit der Zeit kann sich dadurch eine gewisse Wassermenge entwickeln, die den Bakterien feuchtfröhliche Heimat bildet. Ich durfte auch schon mal Tank, leitungen, Filter, etc. von dem Schleim befreien. Wünsche das niemand. Servgus Womo-Freunde,
ich hab' das 2000 gehabt. Verseuchten Diesel im Frühjahr in Südfrankreich oder Nordostspanien getankt und nach mehreren Reperaturversuchen in Ducat/Citroen-Werkstätten mit max. 60 km/h auf Autobahnen von Südspanien heimgetuckert. Ein deutscher LKW-Fahrer gab den entscheidenden Hinweis - Dieselpest hat das Ansaugfilter im Tank verstopft. Mit Druchluft ausblasen hilft nur 50km, dann ist wieder Leistungsverlust, wenn der Turbo anläuft und blauweißer Rauch aus dem Auspuff kommt. Da hilft nur: Tank ausbauen und Diesel entsorgen, Tank-Ansaugfilter reinigen, ev. Einspritzpumpe reinigen, Dieselfilter nochmals wechseln und hoffentlich Einspritzvebtile noch OK. Ein anderer Womo-Fahrer sah auf der franz. Autobahn den blauen Rauch ab 60km/h aus meinem Auspuff und folgte mir bis zu einem Rastplatz. Dort informierte er mich, daß das Problem Dieselpest bei den Bootsfahrern im Mittelmeerraum bekannt sei und ein Mittel von Yachticon zuverlässig die Algenpest verhindert, auch bei infiziertem Diesel im Tank. Die Reperatur in Nürnberg kostete 600 DM in 2000. Seitdem nehme ich Dieselpur von Yachticon, wenn das Womo länger als ein Monat in der warmen Jahreszeit und wärend der Ruhezeit in den Wintermonate steht. Vor zwei Wochen hatte ein bekannter Womo-Rechtsanwalt einen ähnliches Erlebnis auf der AB vor Nürnberg, auf der Heimfahrt aus Kroatien. Er mußte bei meiner Fiat/Ducatowerkstatt und dem Boschdienst eine Reinigungsaktion durchführen lassen (vielleicht liest er den Thread und schreibt seine Erfahrungen hier ). :roll: Hallo, ich hatte das Problem vor einigen Jahren mit meinem 608er. Ein Bekannter empfahl mir ein Mittel, das sofort geholfen hat, und auch vorbeugend hilft. Das Mittel heißt Grotamar77 und besitzt die Freigabe fast aller Motorenhersteller. Wird in großen Mengen auch von der Mineralölindustrie und von Automobilkonzernen genutzt. Ich habe damit beste Erfahrungen gemacht. Es gibt einen Einzelhändler in Norddeutschland, der das Zeug vertreibt. Mal danach googeln .....
Harald Hallo Harald, vielen Dank,war auf Grotamar-Seite, sehr aufschlussreich, bes. die Auflistung der möglichen Mikroorganismen. Ganz schön pathogene Keime drunter, also keinen Diesel schlucken. Ich glaube, auch dem grössten Dieselpestleugner wird die Sprache vergehen. Richi Hallo
Seit ihr sicher das es Grotamar 77 heißt, ich finde nur Grotamar 71. Google bringt kein anderes Ergebniss. Dietmar Hallo, ja, Grotamar 71. Richi |
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