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Ich habe ja schon von unseren etlichen Frankreichreisen berichtet.
Die Touren, Erkundungsreise von 1982 sowie die Urlaubstour mit meiner Tochter in die Bretagne , habe ich jetzt aber nicht mitgezählt. Ebenfalls fallen die Schweizer Touren nicht darunter. Es waren bisher 10 Berichte von Touren, die meine Frau und ich seit 1990 mit dem damaligen Peugeot J7 und dem jetzigen J9 nach Frankreich unternommen haben. Jetzt folgt der neue ( alte ) Bericht von 1998. Dann ist das DÜLKENER DUTZEND = 11, die Dülkener Narrenzahl, in Bearbeitung. Da aber jede Menge Fotos erst einmal gescannt werden müssen, dauert es noch eine Weile. Und als Rentner hat man natürlich auch die Ausrede, dass man schließlich nicht so viel Zeit hat. Also wird um etwas Geduld gebeten. Dieser Bericht soll ja auch etwas auf die Saison 2010 einstimmen. Es geht in diesem Bericht auch um das Herz Frankreichs, Auvergne. mk9 :francais: Hallo Manfred,
habe Dir im Webblock geantwortet :!: LG Ruhpold Hallo Manfred,
habe gerade mal versucht, eine Mitteilung in Deine Homepage eizugeben. 3 mal versucht mit dem angegebenen Code, klappte nie. Deshalb auf diesem Wege. Ja, Du bist der 1. User, der in meinem Blog mal eine Nachricht eingegeben hat. mk9 ( Manfred ) PS habe soeben mal einige Fotos aus 1998 gescannt. Heute abend werde ich mal mit dem 1. Bericht beginnen. Frankreich 1998 - Abfahrt am 01. Juni.-
Das Wochenende war zu stressig gewesen, um am Sonntag die Reise zu beginnen. In der Regel wurden unsere Touren in früheren und auch in späteren Jahren jeweils an einem Sonntag vorgenommen, wegen fehlender LKW`s und weil frühmorgens noch keine Sonntagsurlauber unterwegs waren. Aber1998 war es nun mal anders und konnten am 1. Juni frühmorgens in Ruhe und ausgeruht unsere Reise antreten. Getankt hatte ich am Sonntag bereits, somit konnte ohne Aufenthalt die Reise begonnen werden. Tachostand 18.150. Wenn nun in meinen früheren bzw. späteren Berichten immer wieder andere Angaben zum Tachostand bemerkt werden oder wurden, so hat das damit zu tun, dass ich einige komplatte Tachoeinheiten habe und bei einem Defekt nicht erst diese reparieren lassen muß. Ein Tacho zeigt zum Beispiel. eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h an. Diese erreiche ich mit dem J9 ohnehin nicht. Die 120 km/h Angabe reicht mir. Aber dies nur am Rande vermerkt. Durch die Eifel ging es zunächst Richtung Luxemburg. In der Eifel die obligatorische Pause mit dem 2. Früh- stück, das muß halt sein, haben schließlich Urlaub und keiner drängt uns. In Luxemburg wiederum getankt und noch einiges eingekauft ( Kaffee, Zigaretten und Einiges an Süßigkeiten die während der Fahrt vertilgt wurde ). Jetzt erwartete uns Frankreich. Bis zur 1. Übernachtung auf einem CP sind es aber noch ca. 400 km, in Savigny-les Beaune. Vielleicht sollten wir es doch noch mal in Beaune auf dem CP, nahe der Ortsmitte versuchen. An einem Montag könnte es ja möglich sein, einen Platz für eine Übernachtung zu bekommen. Aber in Savigny sind bestimmt Plätze zur Auswahl frei, also doch wieder nach Savigny. In Nuits St. George die Autobahn verlassen und über die N 74 ( heute vermutlich als Departementstr. umbenannt . Im Bericht werde ich aber die alten Straßenbezeichnungen verwenden.. Bilder vom CP in Savigny sind in anderen Berichten bereits erschienen, also im heutigen Bericht also keine Bilder. Übernachtung 55 FF bei der Ankunft bezahlt. Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Autun und weiter über Lapalisse, Vichy nach Gannat in der Nähe der A 71, die nach Clermont – Ferrand führte. Jetzt nur 1 Bild von La Rochepot, auf der Strecke von Beaune nach Autun ( D 973 ). Sehenswert ist das Chateau de la Rochepot. Besitzer waren früher die Herren Regnier und Phillip Pot, Ritter vom Goldenen Vlies und Berater der damaligen Herzöge von Burgund. Weitere Bilder der Reise folgen im nächsten Teil unserer Frankreichtour.. mk9 ( Manfred ) Frankreich 1998 ( Weiterfahrt am 02.06. )
Wie bereits im 1. Bericht brachen wir am 2.6. von Savigny Richtung Auvergne auf. Vor Clermont-Ferrand, in Gannat, wurde noch einmal etwas landesspezifisches eingekauft. Dann ging es nach RIOM auf der N 9. Hätten zwar die A 71 nehmen können, blieben aber doch lieber bis Riom auf der Nationalstraße. Vor Riom ging es dann nach Châtelguyon, um dort auf den CP zu übernachten. War uns dann doch noch zu früh. Also weiter in westlicher Richtung auf einer landschaftlich sehr schönen Strecke, über Volvic ( Tafelwasser VOLVIC ) nach Pontgibaud auf der D 941 mit einigen heftigen Steigungen, zumindest für die wenigen 55 PS unseres Peugeot J9. Aber unsere Bergziege schafft letztendlich doch auch das. In Pontgibaud fanden wir einen fast unbesetzen CP an, schön gelegen direkt an dem Fluß Sioule, nicht zu verwechseln mit der weiter westlich gelegenen Sioulet. Dort für eine Übernachtung 53 FF bezahlt. Den Wagen abgestellt und dann einen Spaziergang, entlang des Flußes, in den Ort gemacht. Ein paar Gläschen getrunken und dann wieder zu unserem Platz gegangen. Frühmorgens wurde wir wach, es war lausig kalt im WOMO. Mal nach draußen geblickt: Raureif auf der gesamten Rasenfläche. Also mit Frühstück im Freien, das war wohl nichts.Wer die Auvergne kennt, der weiß, auch im Sommer kann es Überraschungen bezgl. des Wetters geben. Aber auch das gehört zur Auvergne, dem Herzen Frankreichs. Eine überaus schöne Gegend, einsam, die Vulkanberge alles sehr abwechslungsreich, nicht überlaufen. Dort kann man sich wohlfühlen, bei gesunder sauerstoffreicher und reiner Luft. Und für Wanderungen auch eine schöne Region. Wanderungen mit erfahrenen Führern wird ebenfalls geboten, man muß allerdings der franz. Sprache mächtig sein Ich schweife jetzt wieder etwas ab. Aber auch das gehört m.E. zu meinem Bericht. Nach dem Frühstück und der Morgendusche im sauberen Sanitärraum, vorher zum 1. Mal die Heizung im Wagen angestellt, nahm ich den Geruch des Kaffee`s war, als ich etwas bibbernd in den Wagen stieg. Ein warmes Frühstück mit Rührei und Schinken sowie Kaffee, war ein Wohlgenuss. Während meine Frau zur Morgentoilette ins Waschhaus ging hatte ich Küchendienst: Geschirr waschen usw. Dann ging weiter Richtung St. Nectaire. Nun einige Fotos vom CP. Manfred ( mk9 ) Frankreich `98 – Jetzt geht es weiter..... –
Nun geht die Frankreichtour Richtung St. Nectaire, oder doch wieder in eine andere Richtung ? In St. Nectaire waren wir ja schon 1990, bei unserer ersten Frankreichtour mit einem Wohnmobil. Mal sehen, ob wir nicht doch ein anderes Ziel anpeilen sollen. Wie wäre es dann mal weiter zum Lac de Chambon. Okay, zunächst auf der N 89 nach Rochefort Montagne, dort getankt ( km Stand 19 092, waren also bisher schon 942 km gefahren – Verbrauch seit letzter Tankfüllung 13,5 tr / 100km ) und dann nach la Bourboule, weiter in östlicher Richtung nach le Mont Dore. Kurzer Aufenthalt in dieser gepflegten Stadt. Kleinen Stadtbummel gemacht, bevor es weiter ging in Richtung Murol und dann zum Lac Chambon. Dort wurde die Mittagspause eingelegt, den J9 auf dem Parkplatz vor dem Restaurant abgestellt, und zum Mittagessen ins Restaurant. Auf der Terrasse einen schönen Blick auf den See gehabt. Zum Streckenverlauf: der Himmel klar, die Sonne schien, herrliche Aussichten auf die versch. Vulkanhügel, es blühten die Sträucher, herrliche Blumenpracht am Wegesrand, einfach phantastische Fahrt. Hätten auch schneller am Lac sein können, aber was soll`s. Hatten Zeit und wollten die Landschaftseindrücke auf uns wirken lassen. beruhigt ungemein. Absolut wenig Verkehr, also konnte man ruhig langsam fahren und die Gegend geniessen. Vom Lac Chambon ging es dann weiter nach Besse und Super Besse, einem Wintersportort in der Auvergne. Super Besse liegt auf einer Anhöhe mit steilem Weg dorthin. Aber im Sommer natürlich tote Hose dort. Alles neue Häuser für die Wintersportgäste. Nichts für uns, wir lieben den Sonnenschein ohne Schnee. Jetzt ein paar Bilder bevor der nächste Bericht kommt. Dann geht es zum Campingplatz in Chaudes – Aigues, Camping „ Chateau du Couffor „ auf einer Anhöhe von 920 Meter. Aber davon mehr im Folgebericht. mk9 ( Manfred ) St. Flour – Chaudes Aigues
Nun war es aber noch eine Strecke bis zum Campingplatz. Es ging also weiter über eine landschaftlich schöne Departementstr. Nach CONDAT. Von dort auf der D 679 Richtung St. Flour. Obwohl eine Umgehungsstraße vorhanden war, wollte ich durch die Stadt fahren. Bis Ortseingang ging es dann auch gut. Dann ein Stau, der Gegenverkehr mußte abgewartet werden. Ein paar Meter vor und dann wieder Stop. Hinter unserem J9 war ein weiterer PKW gefahren, Abstand höchstens. 1 Meter. Wollte zurücksetzen, um einem entgegenkommenden Kleinlaster mehr Platz zu machen. Hupkonzert hinter mir. Trotzdem etwas zurück, es reichte bei eingeklapptem Seitenspiegel. Dann waren wir an der Reihe. Hoffentlich kommt keiner entgegen. Auf der Querstraße angekommen wieder das gleiche Theater, rechts und links parkende PKW`s. Die Kurve nach recht, um wieder aus dem Ort zu kommen, schaffte ich bei dem Wendekreis meines Peugeot nicht in einem Zuge. Also wieder etwas zurück, einschlagen, wieder vor und wieder zurück. Hätte in diesem Moment mir eine Servolenkung gewünscht. Kein Kommentar meiner Frau, dann aber doch. Mußte das unbedingt sein, war ihre Frage, war doch nicht nötig. Nach ein paar hundert Meter waren wir wieder auf der Umgehungsstraße. Muß gestehen, hätte wirklich nicht sein brauchen. So, das hätten wir also auch wieder mal geschafft. :) Von St. Flour wieder auf der D 921 ging es zügig weiter nach Chaudes – A. Bei Sonnenschein angekommen. Nach kurzer Zeit kam ein kurzes Gewitter auf. Dann wieder Sonne. Ein Blick ins Tal war aber nicht möglich, alles dampfte und die Schwaden zogen erst einer geraumen Zeit ab. So ist es nun mal in der Auvergne, dem grünen Herz Frankreichs. Dort blieben wir eine Nacht, bis es dann am 4. Juni weiter ging. Nun ein paar Bilder vom Campingplatz. Manfred Chaudes-Aigues nach Maussane ( Provence )
Am nächsten Morgen wurde die letzte Etappe nach Maussane les Alpilles angetreten. Es ging über die D 989 Richtung St. Chely d` Apcher und dann auf der alten N 9 ( die neben der jetzigen A 75 ) durch kleinere Ortschaften nach Marvejols. In vielen der kleinen Orte sind die Muscheln ( Hinweis auf einen der vielen Wege nach Comostelle ) an vielen angebracht. Leider keine Fotos vorhanden. Von Marvejols ging es weiter, auf uns bekannten Straßen, über Nimes , Arles nach Maussane zum dortigen Campingplatz. Aber hiervon in einem späteren bericht. Nun noch einige Fotos von der geschilderten Fahrt, Landschaftlich schöne Streckenabschnitte bis nach Nimes. Man kann zwar davon berichten, aber nicht das schildern, was man so alles erlebt, bzgl. Landschaftseindrücke. mk9 ( Manfred ) Hallo Manfred
So wie Du hier deinen Bericht beschreibst liebe ich das Reisen auch, irgendwo in der Natur , ich liebe es :) Land und Leute kennenlernen (auf dem Land ) und dabei mit Händen und Füßen kommunizieren :D weil ich eben fast kein französisch spreche .Habe immer positive Erfahrungen gemacht :!: Deshalb sind mir solche Bilder wie du sie zeigst immer sehr lieb ...weil ich kaum in Städte fahre (evtl. mal durch ....)Und mal ehrlich --->>>Zum Frühstück beim Bauern und dann kommt der noch mit ner Flasche Wein vorbei vom eigenem Weingut :!: Ich will gar nichts anderes erleben das ist mein Urlaub ---und könnt am liebsten auch gleich schon wieder los :razz: Deine Bilder erinnern mich immer wieder daran .... Da bekommt Man(n) und Frau gleich wieder Fernweh :cry: Aber Danke das Du uns auf deiner Reise wieder mit nimmst :daumen2: Hallo Carsten,
meistens sind es ja auch kleinere Orte, die wir auf unserer Fahrt zwangsläifig passieren. Wenn dann auch noch kleinere Vorräte eingekauft werden, so ist das mit einem kleinen Stadtbummel verbunden. Am Urlaubsort sieht die Situation doc ein wenig anders aus. Dann ist es ja eine Tagestour mit einem der dort verkehrenden Busse. Dann braucht meine Frau sich auch nicht um das Mittagessen kümmern. Restaurantbesuch steht dann auf der Tagesordnung, muß auch sein. Wenn auch manchmal etwas teuer und mit einer Flasche Wein ( brauche ja nicht selber zu fahren ) so leisten wir uns das doch. Aber was auf der Fahrt, wenn nicht gerade auf der Autobahn, geschieht, ist, daß häufig mal ein einfaches Schild mit der Aufschrift: fromage oder miel den Anreiz bietet dem angegebenen Weg mal zu fahren. Oft sind die Leute dann erstaunt, wenn sie unseren Peugeot erblicken. Umso erfreuter sind sie dann, wenn wir dann etwas Schafs- oder Ziegenkäse und / oder auch noch Honig einkaufen. die natürlich aus eigener Produktion sind. Einfach und ohne großartige Verpackung verkauft werden. Honig ist wohl nicht mein Bier, aber meine Frau sagt, er schmeckt nach einer vorherigen Probe nach allerlei Wildkräutern und zumal preiswerter als auf den Märkten. So, nun muß ich weitere Bilder scannen um den Fortsetzungsbericht etwas aufzulockern. Schönes Wochende und einen schönen 2. Advent wünsche ich Dir und Deiner Familie, sowie auch den anderen Lesern meines Berichtes. Ich finde es prima, dass Du geantwortet hast. Viele bleiben ja stumm, warum weiß ich auch nicht. Bin darüber aber nicht verstimmt. Ich mache es ja schließlich freiwillig und Spaß macht es mir natürlich auch. Manfred vom linken Niederrhein hallo Manfred auch ich lese deine Bericht mit viel Freude und wenn ich die Bilder betrachte geht mir das Herz auf und ich denke, ach wie schön ist Frankreich!
:hallo: :francais: Hallo Manfred,
auch wenn ich oft stumm bleibe :oops: , genieße ich die Berichte. Bin auch immer gespannt auf die Fortsetzung, denn dort kommen wir wohl niemals hin, weil Frankreich garnicht unser Reiseland ist. Wir haben uns zwar schon in die Normandie und die Bretagne gewagt, und auch das Elsass reizt uns immer wieder, aber dabei wirds wohl bleiben, es sei denn einer erbarmt sich und macht mit uns eine "geführte Tour" mit Dolmetscher :wink: . Hallo Manfred, Deine Reiseberichte zu lesen ist für uns voller Erinnerungen an unsere eigenen Urlaube dort. So ist "Chaudes – Aigues," mir wegen der 80 Grad heißen Quellen bekannt. (hab mir fast die Finger verbrannt)
Ansonsten war es aber rauh und kalt dort und man brauchte anschließend die Provence zum Aufwärmen. :D Sehr schön sind Deine Berichte und machen Lust zum Aufbrechen. :gut: Klaus Hallo Manfred
Genau das ist es :!: Ich bin auch oft in Gegenden unterwegs da kenn ich nicht mal den Namen :D .. Wenn wir dann irgendwo stehen ,ob France Passion oder auf Einladung eines Weinbauern ( ja kommt oft vor ) :!: :!: nehmen wir natürlich auch deren Angebot an mal was zu Unternehmen was vielleicht eigentlich vorher nicht geplant war .... so zb. Passiert irgendwo in den Bergen um Grenoble :D ... komme da auf einen Bauernhof um Wein und Käse zu kaufen --->>> auf einem Schild an der Straße wurde schon eingeladen :francais: ... Wir halten da an um einzukaufen .... meine Frau in den Laden und die Kinder tobten dann sogleich mit den "Lütten" vom Bauernhof rum nach vierstündigen Einkaufen ;Verständigen und Palavern und spielen der Kinder ,hat mich der Besitzer eingeladen zu einer Angeltour in" seinem Forellenbach " :) Ich als Begeisteter Angler konnte natürlich nicht Widerstehen wobei wir auch irgendwie die Zeit vergaßen :!: Nachdem wir dann unseren "Kurzen Einkaufsabstecher " gemacht hatten und wieder los wollten war es natürlich nach 8 stündigen Aufenthalt schon fast dunkel ...... Naja Was soll ich sagen : wir setzten unseren Bauernhofbesuch fort --->>> Abends mit einem kleinem Lagerfeuer eine spendierte Flasche Wein , glückliche Kinder eine zufriedene Frau und einem glücklichem "Ich".... Die Übernachtung war natürlich Gratis mit Strom ... und Entsorgen konnte ich auch in der Sammelgrube des Bauern ...natürlich ohne Chemie ... Es war einer meiner tollsten Erlebnisse in France :!: War vielleicht ein wenig OT. aber meine Begeiterung für gerade dieses" wilde Frankreich "ist groß.. So nun wünsch Ich allen ebenfalls noch einen schönen und friedlichen 2. Advent :!: Ich muß Manfred für seinen Restbericht auch noch Platz lassen :razz: Frankreich ( Antworten auf die Mitteilungen )
Hallo Anne, Christel, Klaus und Carsten, es sind zwar keine bewegenden Bericht von mir, ausgenommen mein damaliger Schlußbericht vom Urlaub in Maussane von 1997 – unserer letzten Begegnung mit Ilse - , manche vielleicht ganz lustig oder auch zu nüchtern geschrieben. Trotzdem, vielleicht klingt es jetzt zwar etwas pathetisch, aber wenn ich dann wieder die Bilder im Album sehe, kommen so schöne Erinnerungen auf. Bin froh, dass ich diese Touren mit meiner Frau unternommen habe, wohl keine spektakulären Touren, dennoch sehr abwechslungsreich. Gerade in der Auvergne die so voller Überraschungen ist. Ich erinnere mich an ein Hochmoor, vermute ich zumindest, mit einer sagenhaften. Blumenpracht. Und Carsten hat schon recht mit seinen Erlebnissen auf dem Land. Und zu Christel`s Aussage: Als wir 1982 mit dem PKW in Südfrankreich waren und danach erst 1990 mit dem WOMO die erste Tour unternahmen, da konnten wir nur ein paar Brocken französisch. Und großartige Unterhaltungen sind auch nicht drin. Ein bißchen smalltalk und die üblichen Höflichkeitsfloskeln, ja. Aber das kam immer gut an, zumindest in Südfrankreich. Du kennst den Elsass, Normandie und die Bretagne, ich bzw. wir die letztgenannten Regionen weniger. Weiterhin ist meine Absicht Bilder zu zeigen, die weniger im Forum zu sehen sind. Dafür lese ich auch gerne die Berichte anderer User und erfreue mich an deren Reiseberichte und Bildern. Ich stimme Dir zwar zu bzgl. einer „geführten Reise“ mit Dolmetscher. Ich liebe dagegen den „Sprung ins kalte Wasser“. Weiterhin kann ich mir vorstellen, dass nicht immer gemeinsame Interessen vorhanden sind und die eine oder andere Partie gewisse Zugeständnisse machen muß, oder sich dazu verpflichtet fühlt. Das trübt unter Umständen den Urlaub für den einen oder anderen. Vielleicht bin ich zu sehr ein Einzelgänger, habe aber keinerlei Probleme damit, wenn man eine Urlaubsbekanntschaft auf einem CP macht, ob Deutsche, Engländer, Franzosen, Holländer oder Belgier. Diese Begegnungen habe ich immer positiv in Erinnerungen So, nun habe ich wieder einmal viel geschwätzt. Bilder habe ich gescannt, waren wieder einige Bilder eingeklebt. Haben sich aber ohne Beschädigungen lösen können. Bis nachher. Wünsche Euch Allen und Euren Familien noch ein schönes Wochenende und einen ruhigen 2. Advent. Manfred ( mk9 ) Frankreich ( Maussane les Alpilles )
Nun waren wir wieder einmal in Maussane. Konnten uns wieder einmal einen uns angenehmen Platz aussuchen. Dabei stellten wir fest, dass der Platz Nr. 99, Stammplatz von Ilse, anderweitig besetzt war. Habe zum Abend hin Madame Moucadel gefragt, ob sie noch etwas von Ilse gehört hätte. Aber auch sie konnte uns dies nur verneinen. Der Wohnwagen von Ilse sei im Oktober wohl , wie in all den Jahren über Winter in Mouries , einem Nachbarort, untergestellt. Aber auch keine Nachricht, was denn nun los sei. Anmerkung: Als wir 2009 in Maussane waren, habe ich dann einen Computer benutzen können, also auf dem CP jetzt mit 4 Computern Internetzugang, und einen Bericht aus 1996 und 1997 – Bilder gezeigt -. Hat sie doch etwas bewegt, denn Ilse war schließlich zig Jahre Stammgast mit ihrem Mann und später auch alleine dort gewesen. Platz 99 war immer reserviert gewesen. Die ersten Tage waren als Ruhetage eingeplant. Am 9.6. haben wir dann eine Busfahrt nach SALON de Provence unternommen. Stadtbummel gemacht, zwischendurch mal eine „Pastispause“ gemacht und auch dort zu Mittag gegessen. Am frühen Abend ging es dann wieder zurück zum Campingplatz. Wieder war ein abwechslungsreicher Tag zu Ende. Jetzt die Bilder von SALON. Es grüßt Euch Manfred PS Als Blumenvase haben wir eine kleine Milchkanne aus Salon mitgebracht. Irgenwo müssen ja die Blumen hin. ( letztes Bild, war zwar müde, aber für einen kleinen Wein immer noch gut ) Ausflug in die Botanik
An einem der weiteren Urlaubstage wurde eine Radtour ins Hinterland gemacht. Davon einige Fotos. Und jetzt warten wir auf das was die nächsten Tage bringen werden. Bald steht wieder das obligatorische St. Eloi – Fest in Maussane statt ( 12. bis 14. Juni ). In meiner Heimatstadt wird auch jedes Jahr das Fest der Schmiedezunft gefeiert. Den Vorsitzenden dieser uralten Zunft kenne ich persönlich. Ich habe ihm von dem jährlichen Fest in Frankreich erzählt. Daraufhin übergab er mir einige Tage später eine Broncemedaille mit der Bitte, diese mit einem an den dortigen Verein auszuhändigen. Diesem Wunsche habe ich entsprochen und bei unserer Ankunft dem CP – Betreiber zur Weiterleitung an den verein ausgehändigt. Im Jahre 1998 war der Vater des Campingplatzbetreibers der Ausrichter des Festes. In meinem vorliegenden Exemplar steht: BAYLES: Les Frères Moucadel et leur soeur Maguy. Traf sich ja bestens. Aber davon später mehr. Ein paar Bilder von unserem kleinen Ausflug mit dem Fahrrad. Manfred ( mk9 ) ich finde die "Historischen" Fotos soooooooooo toll und freu mich wie Bolle wenn ich sie jetzt auch noch in einer guten grösse geniessen kann.
Christel, ich kann auch kein französisch, kann wohl bestimmt sein das mir manches "raus" geht, aber die Freude an diesem Land lass ich mir nicht verderben. Könnt ja das nächste mal mit mir mit ;D hallo Manfred,
die Gegend kenne ich u.a. auch gut.. der Begriff " Alpilles " bezieht sich auf einen Ausläufer der Alpen in westlicher Richtung, ist ein Kalkstein Gebirge mit Höhen bis 500m. Die Gegend um Salons de Provence ist auch bekannt für seine Oliven Plantagen. Von der " Ville Morte " in les Beaux de Provence hat man einen schönen Blick über die Ebene mit den Plantage. Nicht vergessen auch die bekannte Mühle von Alphonse Daudet... In der Provence spricht man das typische " Accent de Provence ", aber es gibt noch eine eigene Sprache genannt " Occitant ", manchmal auf Ortsschilder in der Provence zu beobachten... , gary32 oh Manfred, das sieht aber lecker aus!!!! Hallo Manfred, auf dem Foto Nr. 15, ist das Jakobs Kreuzkraut?
Das darf übrigens nicht in den Zaubertrank. :D Klaus Antworten auf Kommentare von Euch
@ Ina: Ich glaube, dass sich Christel sicher freuen würde, wenn Ihr mal gemeinsam eine Frankreichtour machen würdet. @ Anne: es gibt nicht was schöner ist, wenn man an frischer Luft, bei milden Temperaturen draußen speisen kann. Die Ruhe zum Essen habe ich in der Regel nur dann wenn ich in Urlaub bin. Und mit der riesigen Käseportion hat es auch eine Bewandnis. Als wir auf dem Markt den Käse gekauft haben, übrigens Käse aus der Region CANTAL , wurde ein riesiges Stück abgeschnitten. Soviel sollte es zunächst aber garnicht sein. Aber was soll`s., hatten ja noch viele Tage vor uns. Bekamen dann noch eine Flasche Wein dazu, aber geschenkt. Den Beleg vom Einkauf habe ich noch. 1 Sorte 290 gr. 23,15 FF und 2. Sorte 805 gr 124,80 FF gesamt 147,95 FF. Da war doch wohl das Geschenk angemessen, oder nicht ? @ Gary: die Olivenhaine sind wirklich imposant. Eine der beiden Ölmühlen am Ort haben wir auch besucht und von dort Öl gekauft. Jeder behauptet, er hätte das beste Olivenöl. Mit Sicherheit zählt wohl das Öl aus Les Baux zu den Besten. @ Klaus: V i e l l e i c h t wäre es ja mal einen Versuch wert, dieses Kraut dem Zaubertrank beizufügen, mal ein bißchen. Verleiht den Versuchspersonen sicherlich Flügel. Du darfst aber nichts verraten, muß dann Dein Geheimrezept für Dich behalten. :D Schönen 2. Advent wünscht Euch Allen Manfred Aus Deinen Berichten und Bildern sprüht Lebensfreude. Liegt sicher auch an dem "Zaubertrank". Optisch könntest Du und Deine Frau auch Franzosen sein.
Ebenfalls schönen 2. Advent, lg Hildegunde Hallo Hildegunde,
ein Dankeschön für Deinen Beitrag. Der "Zaubertrank " ist nicht von mir. Darauf hat Klaus ( Poldi ) das Patent. Der Originaltrank verleiht zwar keine Flügel, dafür sicherlich Glückshormone. Mein Vorschlag, eine gaaaanz kleine Menge des Jakob Kreuzkrautes mal beizumischen, könnte verheerende Folgen haben. Nicht zur Nachahmung empfohlen, war nur ein kleiner Scherz von mir. Das Kraut scheint nach Beimischung des Orig.-Rezeptes wahrscheinlich einen Abflug ohne Rückkehr zu bewirken ( deshalb mein Hinweis: verleiht Flügel ) :D Ein lieber vom Niederrhein Manfred ( mk9 ) Hallo Gary,
diesen Link kannte ich noch nicht, sehr schön, dass Du ihn eingefügt hast. Es gibt auch noch einen Link. Seit einigen Jahren wohnt ein Deutscher mit seiner Frau oder lebensgefährtin in Maussane, HermJo, der eine Internetseite betreibt. Habe ihm vor Jahren mal eine DVD mit Bildern aus versch. Jahren gesandt, als wir in den versch. Jahren dort Urlaub gemacht haben. Aber in meinen alten Berichten aus Maussane habe ich ja schon einige Bilder beigefügt. Interssant ist aber auch die o.e. Seite: --> Link Viele Bilder aus Maussane u,a, auch der Winter, ich glaube 2007/08 oder aber 2008/09 und ein große Anzahl von Bildern von einem Großbrand Richtung Alpillen. Lieber vom Niederrhein Manfred Maussane am 12. Bis 14. Juni 1998
Am Samstag begannen schon die Vorbereitungen zum Fest, das alljährlich in Maussane und in den umliegenden Ortschaften stattfand. Der eigentliche Höhepunkt ist allerdings am Sonntag. Am Samstag kam dann der CP – Betreiber, J.L. Moucadel zu unserem Wohnmobil und lud uns, sowie Francois, ein Belgier aus Flandern zu einem Frühstück ein. Gegen 8.00 Uhr wollte er uns abholen. So früh aufstehen machte uns aber nichts aus. Mit anderen Worten: 0700 Uhr wecken. Punkt 8 Uhr holte uns Jean-Louis am WOMO ab. Francois saß schon im Wagen. Wohin fuhr denn J.-L. mit uns. Es ging Richtung le Destet, so nennt sich die Gegend zwischen Mouries und Maussane. Ziel war: Mas de Flechon, ein großer Bauernhof.. Zahlreiche Frühstücksgäste saßen schon bei Sonnenschein an langen Tischen. Wir wurden dann dem Bürgermeister, der am Eingang des Hofes stand, vorgestellt. So in etwa mit den Worten: Freunde aus Deutschland und Belgien. Ich selbst hatte keinen Fotoapparat mit, aber Francois. Er hat denn auch die Bilder gemacht.( Ich meine, dass ich in einem anderen Zusammenhang schon einmal davon erzählt habe, glaube aber nicht, dass es in einem meiner Frankreichberichte gewesen ist ).Wie dem auch sei, es war in 1998, am 14.06.. In einem Festschreiben war dieses Frühstück wie folgt vermerkt: 8H: Dêjeuner des Charettiers des symphatisants et Sociétaires Wir, also Francois, meine Frau und meine Wenigkeit zählten also zu den Symphatisanten dieser honorigen Bruderschaft. War doch eine feine Geste, vermutlich vom Vater des Jean-Louis, dem wir die Broncemedaille mitgebracht hatten. So, jetzt sitz Ihr mal unter lauten Franzosen, die überhaupt kein deutsch sprachen und antwortet mal auf deren Fragen. Da wird man ja wohl auf dem falschen Fuß erwischt. Und wenn man dann ver- sucht etwas von sich zu erzählen und wo man herkommt, das geht ja noch, aber eine Unterhaltung zu führen, keine Chance. Vieles wurde dann belächelt, war aber keine negative Absicht unserer Gegenüber. Wir saßen neben dem Bürgermeister, der als franz. Offizier in Konz an der Mosel mal stationiert war und gut deutsch sprach. Er griff dann mal kurz ein und sprach mit den Leuten . Verstanden habe ich nichts von dem, was er sprach. Habe ihn dann gefragt. Wortwörtlich kann ich das aber nicht mehr wiedergeben, aber sinngemäß hatte er unseren gegenüber sitzenden Landsleuten gesagt, dass sie sich mit uns mal in deutsch verständigen sollten, oder es mal versuchen sollten. Das alles lockerte die Stimmung auf, aber kein Wort in deutsch kam zurück. Alle lachten und schon war alles wieder okay. :) Nun begann das Frühstück. Freuten uns schon auf einen heißen Kaffee. Aber Sense, es fing mit Rot, Rose- und Weißwein an. je nach Wunsch, Baguette und Würstchen, Obst usw usw. Erst zum Schluß kam dann der Kaffee, irre Welt. War schon lustig. Nun ein paar Bilder, die uns Francois später per Post zugesandt hat. Aber jetzt noch auf den Markt gehen, vielleicht mittags, wenn der Umzug durch den Ort stattfindet. Aber mal sehen. Manfred ( mk9 ) Hallo Manfred,
kommen gerade vom Verwandten-Besuch heim. Als erstes natürlich in Deinen Tread geguckt. Hast Dir aber wirklich viel Arbeit gemacht. Wieder tolle Bilder und Zeilen eingefügt. Mach nur bitte weiter so. LG Ruhpold Wundert Euch nicht zu sehr, dass mein Bild verschwunden ist.
Wollte ein neues Bild einstellen und versuche es vergebens. Ist dumm gelaufen. :( Wie war das denn noch mal :?: Schätze aber, dass ich das doch noch hinkriege. mk9 PS diese Mitteilung gehört zwar hier nicht hin, nur eine Info von mir
Hab mich schon gewundert :roll: Stell das Foto doch in der Originalgröße in den Administrations-Thread. Da wird sich bestimmt jemand finden, der es fachmännisch verkleinert. Mal wieder ein gelungener Bericht über mein geliebtes Frankreich. Und diese tollen Fotos - einfach schön! Ich bewundere deine Ausdauer bei den ganzen Reiseberichten. Ich habe es in den letzten Jahren gerade mal auf zwei (!) Berichte gebracht und weiss, wie viel Arbeit das macht. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank für deine Mühe :dankeschoen: Dank der unermütlichen Hilfe von Ina ( Beduin ) bin ich wieder "im Bilde ".
Gut, sehe in Wirklichkeit schon etwas älter aus, aber ein bißchen freundlicher als auf meinem bisherigen Bild, müßt Euch halt daran gewöhnen. :D Manfred (mk9 ) Prima Foto :daumen2: Manfred !
Du darfst dich ruhig ein bisschen jünger machen , das passt dann zu deinen wunderbaren Berichten :wink: Hallo Christine, ich glaube, dass das Foto auch aus den späten 90iger Jahren ist. Graues Haar ist jetzt aber wesentlich kürzer , aber nicht weniger und ein paar Lachfalten sind dazu gekommen. :)
Nun muß ich aber wieder einige Fotos scannen, und den Bericht mal wieder eine Fortsetzung zu geben. LG Manfred Tage in Maussane 1998
Nun ist der Ort Maussane nicht sehr groß. Aber wenn das Fest stattfindet scheint die Gesamteinwohnerschaft sowie viele Campingplatzbesucher auf den Beinen zu sein. Vornehmlich im Bereich des Marktplatzes halten sich die Besucher auf. Um einen guten Platz zu finden, muß man sich schon sehr früh dorthin begeben. Und bei schönem Wetter, was bisher immer an diesen Tagen gewesen ist, muß man sich schon entscheiden, ob man in vorderster Front stehen will oder aber an einem der zahlreichen Tische der beiden Straßencafes dem Treiben nur zuhören will. Beides ist schön, manchmal an einem Tisch vielleicht schöner, zumal, wenn man dieses Fest des öfteren schon erlebt hat. Am Montag kehrt dann wieder eine beschauliche Ruhe ein, an beiden Cafes sind dann immer wieder die gleichen Leute wie an den Vortagen zu sehen. Aus dieser Formulierung ergibt sich, dass auch ich / wir dazu gehören :) , wenn auch nur ein Stündchen. Am 16. eine Fahrradtour in die Botanik zum Golfplatz gemacht und uns diese Gegend mal etwas genauer angeschaut. Am 17. Juni haben wir uns mal aufgerafft, und sind mit unserem Wagen nach Paradou zum Meseum gefahren. Kannten es zwar schon aus den Vorjahren, ist aber immer sehenswert. Nach Fontvielle wollten wir auch noch einmal, um im Altenheim uns nach Fortune Blanch erkundigen., den wir 1995 kennen gelernt haben ( in meinem Bericht von 1995 bereits erwähnt ) Er war an diesem Tag aber nicht anwesend. Haben dann noch mal den Weg zum Hügel mit der Mühle von DAUDET eingeschlagen. Das Bild davon habe ich bereits auch schon mal in einem Bericht gezeigt. Nach einer kleinen Rast an einem Straßencafe ging es dann wieder zurück nach Maussane. Auf dem Weg mal kurz in Paradou gehalten. So war wieder ein schöner Urlaubstag zu Ende gegangen. Meine Gedanken waren während des Urlaubes schon beim 30. Dez. meinem letzten Arbeitstag ( aus beruflicher Sicht natürlich ). Was machen wir zum Millenium, für mich der Tag: L i b e r t é . :D die große Freiheit. Aber jetzt war es ja noch der Jahresurlaub. Bilder von der Tagestour. Manfred ( mk9 ) PS so wie Bilder erscheinen ist es die richtige Reihenfolge der Tagestour nach Fontvielle hallo,
komme zurück auf das Bild von der Mühle Daudet: angeblich soll der Dichter Alphonse Daudet dort auch gewohnt haben... Dafür spricht auch seine bekannte Erzählung : " Les lettres de mon moulin " Bekannt ebenfalls " Tartarin de Tarascon " und den Dreiteiler " l´Arlésienne " mit der Musik von Georges Bizet. , gary32 Salut Gary,
ich kannte nur: " Les letters de mon moulin ", das andere aber nicht. Und dann habe ich noch ein Buch auf einer Seite französcisch und auf der anderen Seite in deutsch, wo Daudet seine Begegnung mit Frederic Mistral beschreibt. Es fängt so an: Dimanche dernier, en me levant, j`ai cru me reveiller rue du Faubourg-Montmartre. usw usw und dann noch: ..et tout de suite lènvie m`est venue d`aller me rechauffeur unh brin aupres de Frederic Mistral .... dans son petit Village de Maillane. Das geht dann auf mehreren Seiten weiter. Manfred Maussane 18. bis 20. Juni 1998
Für den 18.6. war dann eine Busfahrt nach Arles vorgesehen. Gegen 11.30 Uhr standen wir an der Haltstelle am Marktplatz. Billig sind die Fahrten wohl nicht. Aber mit dem Wohnmobil wollten wir auch nicht fahren. Die Busfahrt kostete für Hin- und Rückfahrt 104 F, mal umgerechnet ca. 33 DM. Billiger ware es schon mit dem WOMO gewesen. Stadtbummel und Mittagessen in Arles, die wir schon aus früheren Besuchen kannten. Bilder Habe ich nicht gemacht. Waren aber schon in anderen Berichten von mir erschienen. Gegen 1800 Uhr wurde die Rückfahrt angetreten. Auf dem CP angekommen hatten wir auf dem kleinen Platz neben unserem Stellplatz einen neuen Besucher, mit kleinem Zelt. War ein junger Franzose, der mit seinem Fahrrad unterwegs war. Das ergab sich aber erst am nächsten Morgen, als er vor dem Zelt, auf dem Boden sitzend, sein Frühstück einnahm. Wir haben ihn dann zu uns an den Tisch gebeten. Hatten ja noch kleine, Klappstühle bei uns. Haben dann zu Dritt gefrühstückt. Da er deutsch sprach kam also eine Unterhaltung auch zustande. Dies traf sich schön, so konnte ich ihn fragen, ob er mir etwas von deutsch in französisch übersetzen konnte. Hatte ein paar Sätze geschrien, um mich für die Einladung zum Frühstück an dem vergangenen. Sonntag nochmals bei de Familie Moucadel zu bedanken. Am Nachmittag sind wir dann noch einmal nach Mouries gefahren, sowie zum Weingut Gourgonier ( le Destet ) um ein paar Flaschen Wein direkt beim Erzeuger zu kaufen. Dort haben wir auch den kleinen Olivenbaum gekauft ( Bonseiformat ) Bild davon erscheint am Ende des Schlußberichtes. Als Abreisetag war der Sonntag, der 21. Juni vorgesehen. Im Laufe des Samstages habe ich dann meine Rechnung bezahlt und gleichzeitig die Übersetzung mitgenommen. Es traf sich wunderbar, dass zu diesem Zeitpunkt auch der Bürgermeister des Ortes, unser Tischnachbar beim Frühstück auf dem Bauernhof, Monsieur Sautel anwesend war. Habe dann meinen Dank für die Einladung in französisch aussprechen können. Natürlich habe ich ab und zu auf mein Manuskript geschaut. 8) Mme und Monsieur Moucadel sprechen kein deutsch. Dafür antwortete der Bürgermeister in deutsch, dass es eine schöne Geste gewesen sei, sich in französischer Sprache zu bedanken. Da die Abreise am 21. frühmorgens, das bedeutet aber nicht vor 10 , geplant war, haben wir uns dann noch bei Mia und Francois verabschiedet, die noch eine Weile in Maussane blieben. Ebenso von unseren Gegenüber, ein älteres franz. Ehepaar aus der Normandie, die auch schon viele Jahre in Maussane ihren Urlaub verbrachten und dem jungen Franzosen. Sowie die Belgier und auch das franz. Ehepaar haben wir bei einem späteren Urlaub in Maussane getroffen. Als wir 2009 in Maussane waren, trafen wir aber nur die Ehefrau an. Ihr Mann, so erzählte sie uns, wäre 2007 verstorben. Als ich am Computer die Bilder von Ilse zeigte, hatte es ja in einem Vorbericht schon einmal erwähnt, wußte sie auch von Ilse, also kannten die Beiden sich aus früheren Jahren. Bevor ich jetzt den Schlußbericht schreibe, muß ich noch ein paar Bilder scannen. Zu diesem Teil sind keine Bilder zu sehen. Manfred Abreise am 21. Juni 1998 –Sonntag-
Es wurde doch später als 10.00 Uhr, wie immer, wenn die Rückreise begann. Über St. Remy, Cavaillon und Carpentras ging es Richtung Mont Ventoux. Nach Malaucene. Dort die Mittagspause im Restaurant verbracht, bevor es weiter ging Richtung Serres an der N 75 ( jetzt D 1075). Die Strecke vor Rosans und weiter nach Serres ist landschaftlich sehr schön. Von Serres in nördlicher Richtung Am Buech vorbei nach Monestier de Clermont. Dort haben wir übernachtet, bevor es am nächsten Tag Richtung Lac du Bourget ging. In Seysell ging es dann über die Rhonebrücke ( siehe Bilder ) Richtung Nantua auf die A 40 Richtung Lyon und weiter Richtung Beaune Wir kamen sehr gut voran, so daß wir uns entschlossen, bis VITTEL zum Campingplatz zu fahren. Hat auch gut mit der Zeit hingehauen, da wir, diesmal, in Monestier wirklich früh losgefahren sind. Den letzten Teil der Rückreise verlief, wie an allen Tagen, reibungslos. In Luxemburg waren es dann noch ca. 250 km. Kamen dann doch erst am Abend zu Hause an. Ja, das wäre es auch schon wieder mit dem Urlaubsbericht aus dem Jahre 1998. Hoffe, dass es nicht zu langatmig war. an die Leser meines Berichtes Schlußwort: das kleine Olivenbäumchen hatte den Transport gutbehütet überstanden. 3 kleine Oliven trug es. :) Dies war dann auch der Anlaß, im Oktober 98 im Kreise der Familie und Freunden das OLIVENFEST zu feiern. War ein schöner Nachmittag und ein sehr schöner Abend, der vielen in schöner Erinnerung blieb. Danach brachte er uns keine Oliven mehr, nur Ansätze davon. :( Vielleicht gefiel es ihm in Südfrankreich doch besser. Aber auch ohne Oliven bleibt er uns erhalten. Hallo Manfred,
schade, dass Dein schöner Bericht schon wieder zu Ende ist. Gerne warten wir aber auf den Nächsten 8). LG Ruhpold Hallo Ruhpold,
Als ich mich im April 2008 im Forum angemeldet habe, las ich mir erst einmal die Berichte sowie die Homepages einiger User durch. Dann habe ich mal angedeutet, dass auch ich mal etwas beitragen wollte, bzgl. der Reisen in Frankreich. Zuerst einmal eine Liste angefertigt und die Reisen in den einzelnen Jahren eingetragen. Bewußt habe ich dann willkürlich mal Berichte verfaßt. Mit anfänglichen Schwierigkeiten (Bilder verkleinern und einstellen) einstellen) wurden die ersten Gehversuche gemacht. Mit soviel Arbeit, Bilder scannen usw. hatte ich natürlich nicht gerechnet. Hat mir aber viel Spaß gemacht. Bilanz: Italien: 1 Reisebericht von der Toscana Schweiz: 3 Reiseberichte vom Tessin Frankreich: 1 Reisebericht mit dem PKW auf Erkundung aus 1982 Frankreich: 1 Kurzbericht ein paar Tage in F um einen alten Peugeot 203 zu holen Frankreich: 12 Reiseberichte aus 1990 bis 2009 1 Bericht vom Selbstausbau meines Peugeot Die Anzahl der Aufrufe ca. 16.500. In einigen Jahren waren wir aber auch nicht unterwegs. Was noch offen steht, ist ein Bericht vom Sommer und Herbst 1993 ( davon 1 Bericht für die Freunde der Bretangne ). Wann ich die aber schreibe ist im Moment noch nicht klar. Sind ja wieder eine Menge von Fotos, die zu scannen sind. Habe mein damaliges Versprechen ( Berichte zu verfassen ) gehalten. Manfred ( mk9 )
Dafür sei Dir gedankt Manfred :dankeschoen: :klatschen: :daumen2: und wenn man sich vielleicht mal Trifft gebe ich einen aus :!: :prosit:: :dankeschoen: Hallo Carsten
es war mir ein Vergnügen, trotz anfänglicher Schwierigkeiten. Hab viel nachgefragt, immer eine klare und verständliche Anweisungen und Tipps bekommen. Nur so war es möglich die Berichte zu schreiben. Habe ja immer wieder ein Feedback bekommen. Deshalb war ich auch so "emsig". Wenn auch nur bis auf den 2009 Bericht, waren es ja alte Berichte ( zum Teil Nostagie ). Glücklicherweise sind nur wenige Bilder, wenn auch aus versch. Jahren, einmal doppelt in den einzelnen Jahren in Berichte eingefügt worden. So, das wäre es mal wieder. Schönen nach Potsdam. War selber noch nicht da, dafür aber meine Frau vor einigen Jahren. Hat ihr dort gut gefallen. Konnte selber nicht mitfahren, :( hatte die Aufsicht über unsere Katzen. Denen reichte es, wenn wir 1 x im Jahr auf Reisen waren. Manfred Hallo Manfred,
auch von uns DANKE für diese schönen anschaulichen Berichte und Respekt vor so viel akribischer Arbeit. :daumen2: Klaus und Hella Hallo Klaus,
es war ja auch für mich schön, wenn ich Eure Berichte gelesen habe. Vor allen Dingen aus den Regionen Frankreichs, in denen ich/wir noch nicht gewesen waren. Habe diese Reisen dann auch miterlebt. Auch hierfür bedanke ich micnochmals an dieser Stelle. Jetzt konzentriere ich mich mal auf die Reiseberichte der anderen Forenmitglieder, die nicht soviel Zeit , wie ich als Rentner, habe und dennoch ihre Zeit dazu eingeplant haben Berichte zu schreiben. Auch Ihnen gilt mein Dank. Habe dadurch ebenfalls viel von Frankreich gesehen. an Alle. Manfred ( mk9 ) |
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