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Hallo,
wer von Euch hat auch schon mal schlechte Erfahrungen beim Freistehen und auf Sp gemacht und wenn ja,welche ? Bin auf Eure Erfahrungen gespannt. lg peter Moin, Moin,
eigentlich keine, weder bei WoWa noch bei WoMo - wir fahren seit 1975 WoWa und seit 1999 WoMo, aber: 1x Versuch die Beifahrertür aufzubohren als das Auto auf dem Parkplatz vom Kloster Mont Serrat bei Barcelona stand. (MAN hat aber standgehalten!!!) 1x bin ich einem anderen WoMo zu dicht auf die Pelle gerückt, da hat er sich wo anders hingestellt (da war ich wohl der Böse!) Wir glauben, daß wir an manchen Stellen auch einfach nur Glück gehabt haben! Sonne im Teufelsmoor Rolf Hallo Peter,
wir haben in 13 Jahren, 80% frei stehen, 15% CP und 5% Stellpl., eigentlich keinerlei "schlimme" Erfahrungen gemacht. Klar Kleinigkeiten gibt es schon mal z.B. laute Nachbarn, qualmende Griller, Jugendliche mit Mopeds o.ä., aber das steckt man weg oder sagt was, oder man wechselt den Platz. Als schlimm kann ich das alles aber nicht bezeichnen. Das sind normale Vorkommnisse die halt mal passieren, würde ich sagen. häppiiii wiiiikend :wink: Halloundso,
Bis jetzt noch nicht´s negatives, obwohl wir auch viel frei stehen. TOI TOI TOI. , Olaf Keine.
Bzw einmal sind wir auf dem SP in Rottweil getürmt, aus Vorsicht, weil ne ganze Horde (bestimmt 20) Wowa gekommen sind..... Hallo
Einmal haben uns Nachts Rabauken in Bad Tölz auf dem SP geweckt indem sie mit ausgeschalteten Scheinwerfern und mit gezogener Lichthupe dermaßen im Kreis gefahren sind, dass auf alle Womos ein Steinhagel niederging. Und in Finale Ligure / Italien wurde Nachts bei uns und unserem Freund eingebrochen , an der Beifahrertür (hatte vergessen den Gurt zu spannen). Zu klauen gab es nichts da die Handschuhfächer leer waren. Waldi da nich für
sagt der Hamburger Wir haben 'mal einen Stellplatz im Stadtzentrum benutzt, Freitag abends.
Dabei handelte es sich um einen Teil eines normalen Parkplatzes. Nachts um 2 kamen dann wohl die letzten Jugendlichen aus der Stadt um nach hause zu fahren, natürlich nicht ohne dabei laut zu gröhlen...der eine hatte wohl Liebeskummer, war fertig mit der Welt und musste dann beruhigt werden. Dauerte so ca. eine Stunde lang. Dabei geht es eigentlich nicht um die Lärmbelästigung, so alt sind wir zum Glück noch nicht, sondern um das komische Gefühl bei dem Gedanken, daß die Situation eskalieren könnte. Unser Fazit: Stellplätze die auch für PKW genutzt werden und Zentrumnah sind versuchen wir zu vermeiden. , OH wir standen eines nachts in Bamberg auf dem Sp.
Gegen 4 Uhr kam der Reisebus muss ja den Motor laufen lassen weil der muß warm sein um sechs is klar mann dann kommen die ersten Weixxx...Frauen schatterschatterschatterschnatter direkt neben den Womos is klar mann dann kommt die Obertussi und klärt ab ob alle da sind in einer Lautstärke!!! Ursulaaaaaaaaaaaaa?????? Ursulaaaaaaaaaaa???? Annettäääää??? Annettäää??? Gieeessellaaa???? ÄÄÄrikkaaaa???? Baaarbaaraaa??? als sie alle 40 Namen durch hat stehe ich bereits geistig mit der Machete oder der Handgranate vor dem schei...benhonigen Bus und denke :gruebel: :angry: :grrdev: :box: :heiss: :fight: :stop: :wolke: :wolke: :wolke: :box: :explodieren: :jump: :wolke: Hihi, erinnert mich an Ostern in Holland. Das gesamte Ruhrgebiet war dort aufm Campingplatz und direkt nach Sonnenaufgang haben sich alle neben unserem Womo ein Frohe Ostern gewünscht, und ich hätte alle ... nee, ich sags nicht :D
Aber heute wars für mich heftig, wenn auch nicht wirklich schlimm. Auszug aus meinem Reisetagebuch:
Hi,
man weiss zwar nicht genau, auf was Du raus willst, das läßt Du ja noch ganz offen. Da kann man also zunächst nur in blaue schiessen. Also: eine zwar nicht beliebte, aber dennoch eine gute, Deine Frage, weils sie die Rückseite der Medaille unseres so schönen Hobby, sprich den grossen Zauber der gleichzeitigen Nutzung ein und desselben Fahrzeugs für reisen und wohnen, anpricht. Und bekanntlich hat alles zwei Seiten,wobei die wenig schönere oft gezielt versteckt oder verdrängt wird, weil das sonst oft kaum zum aushalten ist. Nur, wenn ich die Dinge verdränge, unter den Teppich kehre, dann sind sie keineswegs weg. Sie stinken da nur um so mehr. Also ran ans Licht zerren mit den Sachen und mal betrachten. Na dann mal los. Also: a) die größte Beeinträchtigung (alles nur meine Ansicht, auch die Bewertungen) auf SP, die einem manchmal wirklich das Hobby verleidet, geht, man muss es aussprechen, zunächst mal von uns selber aus. sprich von vollkommen rücksichtslosen Stellplatznachbarn in der Form, das sie deutlich erkennen lassen, dass sie sich zwar "dazu" stellen, von irgendeinem Camper-Wohnmobil-Gemeinsinn aber weit entfernt sind. Also sogar andersherum, sie sind absolute Egoisten und das setzen sie auch rücksichtslos druch. Egal ob es um ihren Hund geht, den sie (deshalb gegen sie auch gerne im Dunkeln oder frühmorgends) sein Geschäft, oft ohne Leine, direkt beim Nachbarn machen lassen und es dort liegen lassen oder um ihren Grillmief oder nächtliches rumgesaufe und Gegröle mit viel Alkoholenthemmung direkt unter dem Fenster des Nachbarn oder grundsätzlich zu nahes stehen/kuscheln, als kämen die Leutchen, die da mit Woni unterwegsw sind, aus Barackensiedlungen oder anderen Gettos und so wollen sie auch in ihrer Freizeit bewegen (oft ist ein riesiger SP mit viel viel Platz, man steht ganz alleine und dann kommt doch so ein Gettoist und stellt sich auf 1,5 m dazu und fährt einem noch die Trittstufe fast dabei ab und zieht anschliessend sein ganzes Getto-Szenenprogramm direkt 2 Meter neben einem ab- Hund, natürlich ohne Leine inclusive) - dann mitten in der Nacht kommen mit viel hallo oder abfahren mit noch mehr ahllo und und und.. (und von wegen, ich kann ja jederzeit den Zündschlüssel umdrehen und ...ha - da kommt ich vom Regen in die Traufe, den wir sprechen vom immer öfter zu beobachtenden "Szenenbild" und nicht von Einzelfällen und dort habe ich, das Risiko ist gross, das gleiche) Und nicht dass sie, weil die Plätze ja oft auch gut besucht sind, dann, wenn sie, sagen wir nur deshalb etwas eng stehen müssen, dann halt etwas mehr Rücksicht nehmen. Das ginge ja. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme geht es dann auch. Aber ne, auch dann fahren sie ihr ganzes Egoistenprobramm ab. Bis nach Mitternacht lautstrak alkoholisiert draussen rum, Tür schlagend raus und rein und raus und rein, der eine dabei lautes TV und und, alles auf 1,5 m Abstand ..., halt alles barackensiedlungsmässig da, wo sie her kommen, anders kann ich mirs nicht erklären Nur, nachst so pöbelhaft rumsaufen und grölen, das können sie selbst in ihrer Barackensiedlung nicht merh. Da rufen auch dort schon die Anwohner glatt die Polizei. Das geht auch sonst nirgends, schon gar nicht auf Campingplätzen, ohne dass Ornungskräfte eingreifen. Aber auf Stellplätzen, da können sie für solche nächtlichen Sauereien die ganze Duldung aller dafür noch ausnutzen. Da ist ""noch"" niemand, der sie nachts daran hindert - aus falsch verstanderer Rücksichtnahme unsererseits. Es muss hier wie in Amerika kommen. Ein totales Alkoholverbot in der Öffentlichkeit muss her. Anders geht es kaum noch, um solche Auswüchse - ich meine diese Auswüchse, nicht das Gläschen, den Absacker am Abend - zu unterbinden.. Was die Frage angeht, ist dieses Forum insofern ja auch eh schon voller Antworten unter den genannten Stichworten (z. B. zu eng stehen), meist, ""rücksichtsloser"" Generatoreneinsatz , "rücksichtslose"" Grillerei. Die Betonung liegt dabei auf dem rücksichtslos davor, nicht auf Generatoreinsatz ansich, ebenso mit den anderen Punkten. Diese Themen kochen ja immer wieder hier hoch zu recht, denn wenn wir uns nicht selbst regulieren, tun es bald andere - und wenn durch vermehrte SP-Schliessungen - kann nur auf einen diesbzgl. Bericht in einer der letzten Campin International verweisen - wie da gehaust wurde, (beim VW-Platz Nutzfahrzeugcenter Hannover zB). In Teilen entwickelt sich das Womohobby, scheint mir in dem Zusammenhang auch, zu einem regelrechten frei nach Harald Schmidt Unterschichten-Hobby, d. h. ist stark mit den Gepflogenheiten von Unterschichtlern durchsetzt, Alkohol schon morgens und dann bis spät nach Mitternacht, TV-Privatfsenderkram den ganzen Tag und sonst nichts usw - und dann kreist halt alles ums saufen (wobei ansonsten auch gutbetuchte, auf pikfein machende Übergross-Womoisten, die auch ganz pikfein tun, ihre Rücksichtslosigkeit ebenfalls ganz schön raushängen lassen können - eine Stilfrage scheint es mit dem Egoismus nicht zu sein) Beispiel: Hier in dem Forum ist ein Bericht von letzter CMT-Messebesuch Stuttgart- auf einem der Messe-SP. Da haben sie sogar auf Bildern bei dokumentiert, wie sie draussen in bitterster Kälte nur zum Saufen ein riesige Alkoholvorräte-Versteck- und Unterstell-Heckzelt aufgebaut haben und auch sonst zeigt, wie sie in bitterster Kälte bis weit nach Mitternacht laut grölend rum gesoffen haben. Sogar eine aus dieser nach meiner Meinung Saufklicke selber schrieb wortwörtlich, sie habe sich so gegen ca 2 Uhr glaube ich (man müsste es nachlesen) in die Alkove verzogen und dann schrieb sie----. sie wundere sich, dass die anderen Wonis oder die Anwohner bei dem wirklich unmöglichen Nachtlärm nicht längst die Polizei gerufen haben. Frei nach dem Motto: Den Ballermann von El Arenal können wir auch auf unseren so schönen Stellpläten. Her mit dem Sagria-Eimer direkt neben jede Entsorgungsstration. Wenn man so nachts rumgrölt und dann auf die umgebenden Alkoven schaut, in denen alle Normalos liegen, nicht schlafen können ob dem Lärm und derob vor Wut die Fäuste ballen, dann, so hat es den Anschein, macht koma saufen erst so richtig Spass. Es geht nur ums saufen als Lebensinhalt, weil ohne Alkohol können sie, scheint mir, gar nicht merh froh sein in diesem Leben oder können es anders nicht aushalten, sogar im Winter und in bitterkalter Nacht. Aber das ziehen sie nicht irgendwo unter sich alleine ab, fahren etwa alleine zum saufen an den Rhein, wo sie ganz alleine stehen und niemand stören. Nein, dazu müssen sie z.B. eigens den besten Stepplatz an der Messe Stuttgart her nehmen, den andere, von weit her angereist für einen anstrengenden Messebesuch, eigentlich nutzen, um sich vor der Ausgabe abertrausender von Euros möglichst umfassend zu informieren oder, um geschlaucht von der Anstrengung des Messebesuchs, dort nachts ruhig zu schlafen. Und die alle, das sind die von solchen Säufern rücksichtslos Angeschmierten, die da nachst in der Falle siten und kein Auge zu machen. Und kein Wunder, wenn unter solchem Szenenverhalten immer mehr SP geschlossen werden, weil es für die Anwohner unerträglich, unzumutbafr geworden ist. Was für ein pöbelhaftes Unterschichtler-Bild wir dadurch in der Öffentlichkeit von uns geben, ist noch ein anderes Thma und fällt eh auf uns alle zurück. Solche und andere totale Rücksichgtslosigkeiten in der Szene, die meine ich. Zu Teilen hängt das auch mit den zu beobachtenden Verdichtungen zusammen. Also Plätze, die mit ab 10/20 bis hundert Wonis und mehr am Atlantik/Nordseeküste unter Minimalabstand belegt sind, national wie international, sind für mich Barackensiedlungen mit allen sozialen Brennpunkten menschlicher Gettoisierung und mir ist es (bis auf Unterschichtler) absolut, wirklich absolut schleierhaft, wieso gebildete Mitteleuropäer sich auch noch in ihrer Freizeit auf erholungs- und komfort- und ruhemäßig in Richtung Null gehende allerdichteste Belegung/Gettoisierung von SP einlassen - und sei es nur für ein Wochenende. So, als wenn wir alle in Kasernen leben würden ohne jeglichen Privat- und Intimschutz, sei es von den Gerüchen her, sei es von den Geräuschen her, sei es von den Augen-Beleidigunngen her, die man da quasi zwangsweise konsumieren muss und und . Die gleichen Leute dünkt mir würden sich im Hotelurlaub auf ihrer Mietterrasse/Balkon nicht so dicht zusammen ballen (lassen). Gegen die alller-allerdichteste Ballung auf manchen Stellplätzen sind ja sogar öffentlich geförderte Sozialwohnungen direkt Luxus-Wohnlandschaften pur. b) die anderen Probleme wurde ja auch schon angesprochen. Der ganze öffentliche Raum ist quasi davon verseucht. Die allerschönsten Park- und Stellplätze sind oft direkt am Wasser usw. Tagsüber sind sie von insgesamt von Eltern und Gesellschaft alleine gelassenen Jugendlichen, die dort ihre Heckverstärkerboxen-1000Watt den Kameraden vorführen, besucht oder von kreisenden Schumachsers und nachts ebenso. Das ist bei uns, in F oder in E überall das gleiche. Aber im Gegensatz zu a) läßt sich dem eher noch gezielter ausweichen oder sich damit arrangieren. Und manche von denen sind einsichtig, ansprechbar - im gegensatz zu wie immer öfter beim SP-Nachbar. Der antwortet bei der geringsten, noch so behutsamen Reklamation oft unterschichtler-standes- oder egoistengemäß ! nur mit Drohungen, Beleidigungen und Pöbeleien und kündigt Prügel oder Sachbeschädigungen an statt Einsicht auf gutes, einvernehmliches Miteinander und Arrangementversuch zum gemeinsamen Lebensgenuss am schönen Hobby. c) ja und die öffentliche Kriminalität national/international ist sicher auch ein Thema. Wie überall, muss man die Augen offen haben beim reisen und wohnen allgemein und irgendwie so was auch wie einen 6. Sinn - und etwas Glück auch auf cp ist man auch nicht immer sicher dort hatten wir unserer böseste erfahrung... wurden von ca 15 leuten (gehörten wohl zu dieser gruppe großes zugfahrzeug und sehr edler wohnwagen) eingekreist und man drohte uns schläge an... was war passiert unser kids damals noch 4 und 6 jahre alt hatten eine waffe gefunden die wir dann meim platzmeister abgegeben hatt und die wollte man wieder haben.....
auf sp´s haben wir eigentlich keine schlechten erfahrungen gemacht (machen das auch erst ein halbes jahr :D ) aber ist schon ein komisches gefühl wenn man ganz alleine steht... grüße gunda und ingo Wurden ein einziges mal von der Polizei vertrieben. War in Alaska
und wir standen frei als morgens gegen 4 Uhr ein Officer anklopfte um uns mitzuteilen das wir hier nicht stehen dürften, eine militärische Einrichtung war ganz in der nähe, die wollten uns nicht so nahe an ihrem Zaun, dabei standen wirmgut 200 meter weg....... Arno :ooo: Hallo
Eigentlich nur in Tirol. Genauer in und um Insbruck. Deshalb fahren wir auch nicht mehr hin. :twisted: Tja sven hedin,
so ist es nun mal auf SP , mal mehr ,mal weniger, mal öfter, mal weniger oft. Aufgrund der von Dir genannten und auch von allen anderen Usern hier erwähnten mehr oder weniger unerfreulichen Ereignisse werden wir auch weiterhin lieber auf CP stehen. Es lonhnt sich nicht,dieses Thema weiter auzubreiten. Was für den Einen ganz arg ist,da lebt der Andere erst richtig auf. Ich wollte eigentlich nur wissen, wie die SP - und Freisteher unerfreuliche Situationen erlebt haben und wie und ob Sie daraufhin Ihre Übernachtungsgewohnheiten geändert haben. Die große Mehrheit der WOMO-Fahrer ist ja gar nicht in einem Forum,deshalb glaube ich,das es viel mehr Vorfälle gab,die wir hier nie erfahren werden. lg peter Hallo Peter,
meinst Du nur auf SP gibs solche Probleme? Hab auch schon auf CP schlaflose Nächte erlebt. Auf bitten um Ruhe kamen nur Beleidigende antworten. Hier im Forum sind doch die meisten zufriedene SP Benützer. Man sollte die Ausnahmen nicht als die Regel aufnehmen. Es gibt wie im wahren Leben solche und solche.
Ich glaub, das hab ich irgendwo im Forum schonmal gelesen und auch was dazu geschrieben, die meisten werden es bereits wissen... :wink: Erste Freistehernacht im gemieteten Wohnmobil, also die allererste Nacht im Wohnmobil / Campingfahrzeug überhaupt. Es passierte auf einem Rastplatz in Dänemark neben der Autobahn. Abends ins Bett, am nächsten Morgen aufgewacht und um Geld und Handy erleichtert worden. Ein paar Diebe sind in der Nacht eingestiegen... :( Das war das schlimmste, was uns bislang unterwegs passiert ist.
Servus wfo47, das ist Vergangenheit! Jetzt ist ein Touristik-Manager in Innsbruck, der fährt selber Womo. :D Es gibt jetzt, nicht nur um Weihnachten, mind. 2 Stellplätze in Innsbruck - nähere infos bei der TI in Innsbruck (habe keine Adresse parat, da ich bei meinem Sohn in Breitenbach bei Kundl stehe). Du bekommst aber immer einen Platz bei einem Gasthaus, wenn Du einkehrst - das ging schon immer. Jetzt bockt nur noch Salzburg und natürlich Wien. :roll: Hi,
"böses" ist uns persönlich noch nicht passiert. Aber ich lege weder für einen Camping- oder Stellplatz meine Hand ins Feuer. Schon Einbrüche des Nachts und Tages auf Campingplätzen erlebt. WEnn so etwas auf einem bewachten Camping passiert.... Wir nutzen alles, je nachdem was sich anbietet und worauf wir lust haben. An Campingplätzen stört mich das ständige An- unnd Abmelden. Ich möchte kommen und gehen wie und wann ich will und nicht weil die Rezeption auf/zu hat oder es gerade Mittagspause ist. @svenhedin1
gut, daß es noch Leute wie dich gibt. Es ist immer gut, wenn es Leute gibt, die anders (besser?) sind. Es wird allerdings auch wohl einiges geben, was anderen Wohnmobilisten an dir und deiner Art und Weise stört! Was erwartest du von diesen Menschen? Sollen sie dich so nehmen, wie du bist? Dann mache du es genauso! Allerdings kann ich mich, was manchen Alkoholexzess bei einigen Wohnmobilisten betrifft, durchaus mit dir arrangieren. Achja, es ging ja darum, welche schlechte Erfahrungen man auf Sp gemacht hat. Wie konnte ich nur so sehr am Thema vorbeischreiben? Oder habe ich das garnicht? :twisted: :twisted: :twisted:
Ist für uns eigendlich das einzige Manko auf CP. Deshalb wird beim Einchecken gleich bezahlt damit wir nächsten Tag ohne Wartezeit weiter fahren können. Ansonnsten schläft es sich auf einen schönen CP viel entspannter. Auf SP haben wir schon öfters sehr unruhig geschlafen. Dieter Schlechet Erfahrungen, ja die haben wir auch schon gemacht.
In Bielefeld, auf dem SP beim Wildpark haben uns Nachts ein paar Witzbolde alle Türgriffe mit Senf eingeschwiert. Wir haben trotzdem bestens geschlafen. Ansonsten gibt es nachts halt oft etwas, was einen aufwachen lässt. SP die uns unangenehm erscheinen verlassen wir wieder und lassen uns dort nicht nieder. So z.Bsp. in Florenz - da haben wir es vorgezogen auf den CP zu fahren, war zwar sicherer aber recht laut in der Nacht. Unangehme Nachbarn oder Mitbenutzer wird man immer finden, da jeder ja anders ist, verhält er sich auch anders. Richtig unangenehm sind mir immer solche Oberlehrer. Wir knapp (noch unter 40) mit Kind sind schon oft von älteren Wohnmobilisten angemacht worden, weil wir etwas nicht in Ihrem sinne gemacht hatten. Da hat man uns schon wegen Mülltrennung von der Seite angeschnauzt (ich gebe grüner Punkt nunmal in Gelb - auch wenn es Papier ist), genauso wie das wir den Schlauch von der Versorgungsstation entfernt haben, um unseren Tank mit dem eigenen Schlauch zu füllen (finde ich hyginischer) - natürlich habe ich den vorhanden danach wieder angeschraubt. Mario Hallo,
auf einem CP in der Nähe von Trogir (Kroatien) hatten wir einmal einen nächtlichen Einbruch durch die Beifahrertür, bei dem uns ein Handy entwendet wurde. Aber wirklich böse Erfahrungen mit anderen Stellplatz-Besuchern haben wir bisher Gott sei dank noch nicht gemacht. Hoffentlich bleiben uns diese auch weiterhin erspart. Mit kleineren Lärmbelästigungen (z.B. WoMo kommt spät in der Nachts an - rangiert neben uns in die vorhandene Lücke - Türen schlagen, ohne Rücksicht - morgens gegen sechs Uhr wieder - Türen schlagen, ohne Rücksicht - heraus rangieren aus der Lücke und Abfahrt) muss man sicher leben. Campingplätze fahren wir trotzdem nur dann an, wenn wir in der Gegend bleiben wollen und es dort keinen geeigneten Stellplatz gibt. Auf CP stört es mich auch, dass ich während der Mittagszeit nicht einchecken kann und bei Ankunft während dieser Zeit vor dem Tor stehen bleiben muss.
Das mit dem Schlauch machen wir gelegentlich auch so. Natürlich schrauben wir den vorhandenen Schlauch hinterher ebenso wieder an. Der alte Zustand ist dann wieder hergestellt - dagegen ist doch nichts zu sagen. Gerd Auf den meisten Stellplätzen gibt es in zunehmendem Maße immer bessere Verhältnisse als früher.
Bestimmte Regeln sollten jedoch beachtet werden wenn man vernünftig stehen will und das sind: Nicht auf Stellplätze wenn man vorher weiß das hier die Platzhirsche das Sagen haben, oder wo zu erwarten ist das dort eine Gemeinschaftsfahrergruppe stehen bleibt, nicht auf Plätze in der Nähe von Kneipen, Hotels, Jugendeinrichtungen, Hauptverkehrstraßen, Fabrikanlagen, Bahnstrecken die stark befahren werden ( Beispiel Würzburg ), an Autobahnstellplätzen ( besonders in Südfrankreich ) nicht unmittelbar an Fischereihäfen ( besonders in Südeuropa ), nicht an Laufwegen zu Schulen Sportanlagen ( Abkürzungen ), nicht auf Plätzen wo an den Reifenspuren erkennbar ist dass hier die Unterbelichteten ihre Rennfahrerkunst vorführen, nicht auf Autobahnrastplätzen - wenn dieser Fall jedoch einmal eintritt, dann weit von dem Zapfsäulenbereich und den LKW ( besonders Kühlwagen ) entfernt parken und nicht übernachten. Hier kann man noch viel schreiben, jedoch muss jeder für sich das Beste selbst erforschen.
Hallo aldie, aus Deinen Worten spricht eine große Erfahrung. Da bleiben fast nur noch CP übrig,denn da geht es doch etwas ruhiger zu, wenn auch nicht immer. Auf einem CP weiß ich im Großen und Ganzen,was mich erwartet,auf einem SP nie :wink: und solche Erlebnisse auf den SP,wie oben von einigen Usern geschildert,muß ich nicht haben. Deshalb werde ich auch in Zukunft den SP - Fahrern die SP nicht streitig machen. :D lg peter Hallo,
wo parkt ihr???? Sorry, ich selbst habe solche erfahrungen GSD bis heute nicht sammeln müssen, wir haben einmal schlecht geschlafen, das war auf dem SP vom Musical Starlight in Bochum, da war einfach die Autobahn zu laut, aber ansonsten .... Alkohlexesse .... irgendwie haben wir da bis jetzt glück gehabt nie bei solchen Prolls zu stehen Kuschler ... auch die parken nicht zu dicht neben uns, vielciht ja weil unser kleiner Hundi (Parson Russel Terrier) am Womo angeleint liegt? Einbrüche... bis jetzt GSD noch nie, auf einem CP in Kroatien wurden uns in der vorletzten Nacht 2 Fahrräder gestohlen, war aber unsere Schuld, nicht angekettet Weggeschickt, noch nie, weder im Vorarlberg noch in Tirol ... Ja und oft ist es bei uns so, bis wir auf einen Platz fahren ist es meist schon nach 16 Uhr oder im Sommer sogar noch später, den wir Reisen ja durch die Lande, und da können wir schon oft erkennen wo stehen die Gruppen die vieleicht feiern und saufen wollen, da stellen wir uns dann halt nicht hin, wenns geht, und bis jetzt ging es immer Ok, das was Tipsel beschreibt, ja das kommt schon mal vor, solche Schweine gibt es überall, aber das regt mich nicht mehr auf, auch nicht die Leute die mit dem Schlauch ihre Kassette sauber machen, Wasser zapfe ich nur mit meinem eigenen Schlauch, und zum spülen habe ich auch einen extra schlauch dabei Hallo
wir stehen auch lieber auf CP... man hat alles was man braucht...man kann im Womo duschen oder in den Duschen auf dem CP...hat eine V/E.. hat morgens den offenen Kiosk mit allem was man braucht...man hat viel Platz.. ( waren in den letzten 8 Monaten überwiegend auf CP ) haben bis auf einmal ( Silbersee in Haltern ) wo die lieben Leute sich jedes Wochenende volllaufen lassen) noch nie Probleme gehabt mit Nachbarn,zu laut etc...und was uns aufgefallen ist...man passt schon auf wer so auf dem Platz steht...man schaut genauer hin...und man hat dort seine Ruhe...und zu Gesprächen und treffen kommt es immer wieder....wir haben mit Stellplätze erlebt...man steht sehr eng aneinander es sei denn man hat einen größeren Platz gebucht..was ja auch möglich ist..und von den Kosten her.... CP sind vom preisleistungsverhältnis günstiger. ( auf denen wir waren ), und das waren sehr schöne....als Stellplätze...Man muss sehen, was habe ich auf CP und was auf Stellplätze für einen Comfort...wenn man nur auf durchreise ist,reicht für 1 Nacht sicher der Stellplatz...für 2-3 Tage dann doch der CP..... liebe Meiner Meinung nach macht man sich das Leben auf SP manchmal auch gegenseitig schwer. Nachdem die WoMos immer zahlreicher und die Plätze immer voller wurden, ist das nur eine logische Konsequenz. Die Erwartungen des Einzelnen im Verhältnis zum kleiner werdenden Platzangebot vertragen sich nicht immer. Auf Stellplätzen werdet Ihr uns nur dann finden, wenn diese mäßig belegt sind. Wir sind immer auf der Suche nach ein wenig Privatsphäre und diese finden wir nicht dort, wo die WoMos dicht an dicht geparkt sind wie auf einem Verkaufsgelände. Dann schon lieber auf einem CP.
Als es die gesamte Stellplatz- Infrastruktur noch nicht gab (und das ist noch gar nicht sooo lange her), waren wir auch ohne diese in der Lage, ein ruhiges Plätzchen zu finden, wo man niemanden stört und (genau so wichtig) nicht gestört wird. Das geht auch heute noch ganz gut- wenn auch nicht immer und überall. Dann muß ich wenigstens nicht dafür bezahlen, dass mir mein Campingnachbar unaufgefordert sein Verständnis von Toleranz vermittelt. Wenn ich drüber nachdenke, was mich in diesem Jahr während unserer Camperei am meisten „gestört“ hat, dann war das ganz eindeutig das wenig rücksichtsvolle Verhalten von SP- Nachbarn. Es galt offensichtlich, gegen ganz viele Punkte der Stellplatzordnung zu verstoßen, und das unter größtmöglicher Ruhestörung. Was scheren uns denn die anderen? Ich habe zwar über die Jahre hinweg auch mal beim Freistehen hier und da mit Belästigungen durch Ruhestörung Kontakt bekommen, aber keine Sachbeschädigung und auch keine rote Karte von der Rennleitung. Wenn´s nervt, fahren wir halt weiter- doch bei einem zuvor bezahlten SP? Wenn wir losfahren, sind wir allem offen- auch einem schönen, selbst gefundenen Platz. Wir möchten nämlich genau das vermeiden, was hier Thema ist: böse Erfahrungen. Unser Urlaub ist kurz genug. Wir wünschen Euch nach einem schönen Weihnachtsfest zur neuen Saison immer ein schönes Plätzchen, wie Ihr es Euch wünscht. vom Schaschel Wir sind eigentlich mehrheitlich am wild stehen. Haben eigentlich noch nie werblich Probleme bekommen.
Eines der Unangenehmsten wahr als wir ein völlig abgelegenen Schützenhaus als übernachtungs- platz benutzten es wahr super dort meine Freundin hatte etwas angst so wild und abseits zu stehen weil sie das damals noch nicht gewohnt wahr habe sei dann beruhigt. So ab 22:00 kamen dann einig Autos angefahren und es Stellte sich heraus das sei dort ein Fest feierten nicht unbedingt das was wir haben wollten. Wir entschlossen uns dann trotzdem dort zu bleiben. Schleifen dann auch bald ein. So um 2 Uhr Knallte es an unser Gefährt wir sandten beide Kerzen gerade im Bett anscheinend hatte einer der besoffen mit der flachen Hand auf unser Gefährt geknallt. Natürlich muste ich danach die vorwürfe meiner Freundin hören. „Ich hab es dir doch gesagt …****…“ Danach war wider ruhe bis am fühlen morgen als die Frühaufstehenden Hundebesitzer mit ihren Autos an kamen. Einmal an einem schönen See P platz wurde ich um 3 Uhr wach wegen eines Pärchens die es heftigste trieben im Auto glich neben uns auch noch ihren Abfall aus den Auto warfen. Am nässten Tag sahen wer den Herren mit einer andern im arm lach. Hi.
leob, was hast Du geraucht?????? Hallo jokati
Da hast du aber einen guten Beitrag zum Thema geleistet :loldev: Ich benutze auch lieber CP oder nur gut ausgestattete SP die ich
mir aus Informationen aus der ProNobil als Nord-und Südband zusammen- gestellt habe und ständig aktualisiere. Für einmalige Übernachtungen entlang der Autobahn benutze ich gerne Autohöfe. Da findet man immer ein ruhiges Eckchen zum Übernachten und Entsorgen kann man da auch. Ausserdem kann die Küche kalt bleiben, man kann dort gut und preiswert essen, stellverretend für alle sei hier Geiselwund genannt. Arno Hallo Arno
liebe an Toni Rasthaus / Autohof Geiselwind...kann man bestens empfehlen...auch mal für eine Nacht stehen...
Und mit hoher Wahrscheinlichkeit finden sich auch ungebetene Gäste. Diese und weiter genannten Plätze meide ich seit über 25 Jahren mit dem Erfolg, dass ich, auf Holz klopfend, frei stehend noch nie Probleme hatte. Mein Ziel für die Nacht, runter von der Autobahn und Hauptstraße in den nächsten Ort, raus aus dem Ort über fahrbare, frei Feldwege auf eine kleine Anhöhe. Und dann das Womo so abgestellt, dass der Bauer mit seinem Traktor und Hänger auch noch an uns vorbei kommt. Klar geht dass das auch nur mit entsprechender Bodenfreiheit des Fahrzeuges. Hi lieber wocaraft,
die Frage ist nur, ob du mit Deinem Allrad- bzw entspechener Bodenfreiheits-Womo auf einem Feldwege nicht auf dem Holzwege bist, was die Sicherheit betrifft Auf dem Womo-Allrad-Tripp war ich vor 2 Jahrzehnten auch mal, bis ich feststellen musste auf dem Pelops z.B., dass in der schönsten Buche, je abgelegener, um so eher, letztlich zu Fuss urplötzlich aus der Pampa die allerschrägsten Typen auftauchen können - nach dem Motto: je abgelegener die Bucht, um so schränger die Typen anlichtscheuem Gesindel. Einer stand plötzlich nur da. Er machte nichts. Aber er hatte den Zeigefinger einer Hand druch den Abzugsbügel eines Revolvers gesteckt und er liess den Revolver die ganze Zeit um seinen Finger kreisen. Dann ging er auf einmal und ward nicht merh gesehen. Wir waren not amust. Von da an habe ich mich diesbezüglich radikal, aber wirklich radikal umgestellt. Heuer denke ich, der beste Schutz ist die Öffentlichkeit bzw man muss sich so stellen, dass mann die sofort druch Lärm usw in der Not herstellen kann. Nur da hin, wo das gegeben ist, stell ich mich noch - und ich bin keineswegs ängstlich veranlagt. Ein Dieb oder gar Räuber muss bezüglich Deines Übernachtungsplatzes befürchten müssen, dass er bei seinem Diebstahl/Überfall von anderen gesehen wird, falls Lärm/Aufsehen entsteht - er also Konsequenzen fürchten muss. Das ist Dein bester Schutz. Und deshalb zweige ich von den in Kürze wieder erhältlichen Silvesterlärmern auch immer ein oder zwei Kanonenschläge und/oder Knallfrösche ab und ersetzen die womöglich feucht gewordenen vom Vorjahr damit.. Die in der Not angezündet/mit Schwung aus der Dachluke geworfen dürfte reichen, zumindest so viel Verwirrung zu stiften, dass man noch flüchten kann. Ganz gut für deutliche Lärmerzeugung auch in lautem Umfeld Strasse/Bahn/Brandung sind Pressluftspraydosen mit Pressluft-Tröte a la Fussballerfans -leicht, klein, heftig laut Und bei Deinem Übernachtungsplatz auf Äcker und Wiesen, na, da braucht eine schräge Gestalt gar keine Öffentlichkeit mehr befürchten. Da kann er also in aller Seelenruhe alles vorbereiten, bevor er Dir ALLES abnimmt, Geldbörse, Checkarte und Co. Er wird vorne und hinten ein paar größere Steine vor und hinter die Räder liegen, so dass Du da motorisch nicht merh weg kannst und wenn Du dann beim ersten Geräusch hinters Lenkrad düst, um zu starten, den Abflug machen willst, stellst Du fest, alles ist blockiert - und zwischendruch hat der Dunkelmann Dir, womöglich zu zweit an/mit einer langen Stange von 2-3 m Abstand her in aller Seelenruhe die Seitenscheibe zerdeppert und ist dabei, Dir da hinterm Lenkrad damit so lange schnell ein paar Kopfnüsse verpasst, bis Du Deine Habseeligkeiten freiwillig aus dem Fenster wirfst. Und niemand stört oder sieht ihn bei alledem. Dann allzeit gute Nacht wünsch ich Dir Ausserdem sind Feldwege nur für Land-und Forstwirtschaft gedacht,
damit machen sich Womo-Fahrer nur unbeliebt, wenn das jeder machen wollte dann aber gute Nacht! Unser Jagdpächter würde nicht eine Sekunde fackeln eine Anzeige zu schreiben, und ich muß sagen damit wäre er im Recht. Ich habe auf Autohöfen noch nie Probleme mit ungebetenem Besuch gehabt, zumal z.B. in Geiselwind ein Sicherheitsdienst unterwegs ist. Hier von hoher Wahrscheinlichkeit zu reden ist absoluter Unfug! Arno
Hallo Arno, wir fahren, ohne Allradantrieb nur die Straßen die für alle frei sind. Das ist wohl klar. Und wenn das mal nicht der Fall ist, fragen wir erst den Landwirt um Erlaubnis. Auf dem Autohof zu übernachten, von Ausnahmen abgesehen, ist für uns tabu und die Erfahrungen und Berichte aus den Medien bestätigen das. So schnell wie die Ganoven von der Autobahn kommend an / zwischen die Womos, LKWs usw, heranfahren, aufbrechen, ausräumen und über die Autobahn wieder abziehen kannst du gar nicht reagieren. Ich denke, das jeder auf dem Platz übernachten soll, der im eine gewisse Sicherheit vermittelt. Ein Rastplatz oder ein Stellplatz, Abstand unter 4 Meter zum nächsten Womo, ist nichts für uns. Ja, Ja,
jetzt ist die Zeit, um am warmen Ofen Gruselgeschichten zu erzählen. Es war einmal....., da habe ich von einem gehört, der einen kannte, dessenFreund mal erlebt hat, wie einer berichtete, dass er mal gelesen hätte, man sollte nicht alleine stehen im Wald. Der ist nämlich voller Verbrecher. :tannenbaum: :meeting: :chor2: Fröhliche Weihnachten Albert Unsere Reisegewohnheit ist so das wir spätestens 17-18 Uhr auf einen CP stehen.
Und CP gibt es reichlich an der Strecke. Wir haben festgestellt das es auf CP mehr Freiheiten gibt wie auf vielen SP. Und ruhiger und sicherer ist es da allemal. Dieter Wir stehen meistens auf Campingplätzen, manchmal auf Stellplätzen und selten frei. Schlechte Erfahrungen haben wir noch nie gemacht. Das "schlechteste" was uns bisher begegnet ist, war mal, dass morgens früh ein Gabelstabler direkt neben unserem Womo angefangen hat irgendwelche Paletten, die auf dem Stellplatz abgestellt waren weg zu fahren.
Und in Speyer sind wir morgens früh vom Fluglärm geweckt worden (die Landebahn vom Flughafen ist direkt daneben) und haben gedacht die Welt geht unter ;). Aber ansonsten immer alles idyllisch und ruhig. Nie irgendwelche blöden Nachbarn oder pöbelnde Rowdies. Toi toi toi, dass es so bleibt! back to topic bitte
zur Erinnerung : quote="Freetec 598"]Hallo, wer von Euch hat auch schon mal schlechte Erfahrungen beim Freistehen und auf Sp gemacht und wenn ja,welche ? Bin auf Eure Erfahrungen gespannt. lg peter[/quote] ICH !!! Aber in ganz vielen Reisejahren nur 1 x !!! :roll:
Dafür war es aber ganz schön kernig! Sommer 2007: Nach der Einreise von BG in die TR ist wg. eines hohen Feiertags die halbe Türkei unterwegs. Das hatten wir nicht eingeplant und finden, ca. 100 km vor Istanbul, im Hellen keinen gescheiten Platz mehr. Schon lange nach Einbruch der Dunkelheit scheinen wir einen halbwegs akzeptablen Platz gefunden zu haben. Direkt neben einem völlig überfüllten CP liegt eine ca. 2 - 3 ha große, abgezäunte Wiese mit Bäumen, die als Parkplatz genutzt wird und auch Geld kostet. Strom gibt es nicht und deshalb ist natürlich alles dunkel. Der Platz ist fast leer. Außer dem PKW des Wächters sehen wir bei der Einfahrt nur einen weißen Lieferwagen, im Scheinwerferlicht. Der steht allerdings ganz hinten, links in der Ecke. Wir parken, Platz ist ja genug, ca. 50 m von diesem Lieferwagen entfernt. Wie immer stelle ich mich so, daß ich im Falle eines Falles gut losfahren kann. Nach ca. 20 Min., wir wollten es uns gerade gemütlich machen, höre ich von draußen, seitlich von uns, gewaltige Schläge, als ob jemand etwas mit sehr roher Gewalt zertrümmern würde, und lautes Stimmengewirr. Ich vermute übermütige Jugendliche, die an dem Feiertag schon zu lange gefeiert haben und jetzt noch ein bißchen Radau machen wollen. Ich steige aus, um auf die Burschen besänftigend einzuwirken. Beim Aussteigen merke ich aber schon, daß hier keine Jugendlichen am Werk sind! Der weiße Lieferwagen, der eben noch weit weg von mir stand, hat unser Auto praktisch eingekeilt. Die Hecktüren sind geöffnet und dahinter stehen 3 Männer, die dem 4. zuschauen, wie er mit einem Zimmermannshammer ein Palette zerkleinert. Der ist völlig betrunken und sehr aggressiv. Mit dem Kleinholz versuchen sie einen Grill zu betreiben. Der Wagen ist aus BG, die Herren gehören einer mobilen ethnischen Minderheit an. Die 3 Stehenden beginnen ein Gespräch mit mir, versuchen mich auszuhorchen und beruhigen zwischendrin immer wieder den Hammermann, der mir wohl am liebsten gleich an den Kragen wäre. Jetzt war guter Rat wirklich teuer. Selbst wenn ich in der Lage gewesen mit dem Handy die Polizei zu erreichen, hätte ich nicht sagen können, wo ich mich genau befinde. Von Kommunikationsproblemen und Hochbetrieb wg. dem Feiertag ganz zuschweigen. Einen von denen, vielleicht zwei hätte ich vielleicht außer Gefecht setzen können, aber die anderen 2 oder 3 hätten nicht zugeschaut. Und Grillbesteck hatten die bestimmt dabei! Mir war klar, daß sie das Gefühl hatten mich in der Hand zu haben und früher oder später "mal ins WoMo gucken wollten". Sie wussten allerdings nicht wer alles noch im Auto sein könnte. Und bis sie das rausbekommen sollten, hatte ich Zeit, dachte ich. Ich ging - möglichst locker wirkend - zurück ins WoMo, machte meiner Frau den Ernst der Lage klar und gab ihr ein paar Instruktionen. Mein Problem war zusätzlich, daß meine mechanische(Eisen-) Treppe draußen war und ein Blitz-Start mit ausgefahrener Treppe den Lieferwagen mit Sicherheit zu Voll-Schrott gemacht hätte und ich - im Dunkeln - noch schlechter zwischen den Baumreihen hätte durchkommen können. Also, Treppe musste rein. Aber es war mir auch klar, daß die Herren nicht tatenlos zuschauen würden, wenn ich Anstalten machen würde abzuhauen. Also versuchte ich sie ein bißchen abzulenken. Es fiel mir sehr schwer, aber ich kam mit ein paar Flaschen türk. Efes-Bier aus dem WoMo und bot sie ihnen an. Sie waren begeistert und dachten wahrscheinlich, so doof sind nur die Deutschen, die rücken schon vor dem eigentlichen Geschehen, sie ersten Sachen freiwillig raus. Während sie sich am Bier erfreuten gelang es mir aber wirklich die Treppe leise und unbemerkt einzufahren, ins Fahrerhaus zu gelangen, den Motor zu starten und haarscharf an deren Auto vorbei abzuhauen................ Mannohmannohmannohmannohmann. Die halbe Stunde hat mich bestimmt ein paar Jahre meines Lebens gekostet. Aber im Endeffekt weiß ich, daß ICH die Fehler gemacht habe. Nicht auf die Feiertage geachtet, im Dunkeln einen Platz gesucht etc. etc. Außerdem kann man in der TR praktisch an jeder Tankstelle sicher stehen. Weiß ich alles!!! Aber manchmal braucht es anscheinend eine Dämpfer um wieder die alte Vorsicht walten zu lassen. :wink: aus Antalya Peter |
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