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Tagesablauf eines WOMO-Paares.


strawanzer am 16 Feb 2010 19:28:37

Hallo zusammen.
Mich würde mal interessieren, wie Euer Tag so abläuft, wenn ihr mit dem WOMO unterwegs seit. Ich glaube nämlich, daß meine Frau und ich in punkto typisches verhalten bei WOMO-Reisen, krasse Außenseiter sind.
1. Wir sind mit einem Teilintegrierten 3,5to ZGG unterwegs. Unsere Ziele sind meistens in D/A/I/H/SLO und HR geographisch bedingt, da wir in Bayern zu Hause sind.
2. Wir sind meistens max. 1 Woche am Stück unterwegs. Dafür aber 5-6 mal im Jahr.
3. Ich kenne die übliche Aussage: "Wir fahren zurückhaltend, sind ja nicht auf der Flucht". Hab schon öfter versucht, auf der Autobahn gemächliche 100-120 km/h zu fahren. Aber spätestens wenn es der Verkehr zulässt, wird es mir zu langweilig und bin wieder im Bereich von 120-130 km/h unterwegs.
4. Wir übernachten fast nie auf einem CP, manchmal auf einem SP, aber meistens auf anderen Parkplätzen (Kommunal oder Privat bei Gasthäusern).
5. Unser Tagesablauf sieht in der Regel so aus: ca. 9-11 Uhr aufwachen, frühstücken und Morgentoilette. Dann etwas unternehmen (Wandern, radeln, schwimmen oder Stadtbesichtigung). Zwischendurch eine kleine Mahlzeit und Kaffee trinken. Abends um ca. 19 Uhr Essen gehen und versuchen mit den Einheimischen, in geselliger Runde, kontakte herzustellen. Ins Bett um ca. 0-2 Uhr. Wir haben im WOMO keinen TV und haben noch nie, außer heißes Wasser für den Kaffee, gekocht.
Gibt es jemanden, bei dem der WOMO-Tag ähnlich abläuft?
Wetten, nicht!!!
Julia und Hans.

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Bauloewe2000 am 16 Feb 2010 19:49:46

Ja klar gibts andere Wege :wink:

überwintern in Spanien, das sind ganz andere Mentalitäten.

Ab Mitte März nach hause, Gartenarbeit und und und.

Ab Mai ab nach Borkum Inselleben und Insulaner ärgern.

In den Sommerferien natürlich dem Trubel entfliehenund zu hause entspannen.

Ab Oktober,November mit den Spaniern wieder Wino Tinto trinken und Fisch essen.

Ist das auch was für EUCH ??????????????????
:lol: :wink: :roll: 8)

Tipsel am 16 Feb 2010 19:56:40

Hi ihr zwei,

ob ihr Außenseiter seid... :nixweiss:

Jeder machts, wie es ihm gefällt.

Wir machens anders als ihr, vielleicht sind wir die Außenseiter :D

1. Wir fahren ebenfalls einen 3,5 t Teilintegrierten, heißt aber VAN. Im Moment sind nur Fahrten innerhalb Deutschlands geplant, aber wir waren auch schon in I, F, A, NL, DK, PL

2. Wir sind am liebsten 2 Wochen unterwegs, es waren aber auch schon mal 3 Wochen. Ansonsten nach Möglichkeit jedes WE.

3. Unsere Geschwindigkeit liegt bei 100-110, obwohl unser Knavanti schneller könnte.

4. Wir übernachten meist auf Stellplätzen, aber CP finden wir im Urlaub sogar noch angenehmer.

5. Unser Tagesablauf: Hundegassi gegen 10:00, Frühstück und anschließend Weiterfahrt, meist gegen 12:00.
Das nächste Ziel ist meist gegen 15:00 erreicht, manchmal auch schon eher, falls es uns unterwegs gefällt. Dort haben wir dann genügend Zeit, alles zu erkunden, bevor wir kochen.
Bei schönem Wetter wird der Abend draußen verbracht, andernfalls sitzen wir vor dem Fernseher und dem Laptop.
Die Schlafenszeit deckt sich mit eurer, also meistens 1:00.

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bw am 16 Feb 2010 20:39:00

Hallo zusammen,

ich denke, daß unser Womo-Alltag nur schwer in ein Schema zu packen ist.

Man muß wissen, daß unser Berufsalltag ziemlich stressig ist. Vor allem von Michaela (bin mit ihr verheiratet). Wir beide arbeiten auf dem gleichen Gebiet (Chemie) und haben daher in unserer Freizeit zumeist ein beruflich orientiertes Thema. Hinzu kommt, daß wir - auch wieder vorrangig Michaela - den Begriff "geregelte Arbeitszeit" eher nicht kennen. Will sagen, daß wir im Normalfall weit weniger gemeinsam machen können als wir eigentlich wollen.

Gaaaanz anders natürlich im Womo. Wir sind 24 Stunden zusammen und teilen uns jede anfallende Arbeit - also null klassische Rollenverteilung.

Normalerweise bin ich immer deutlich früher wach als Ela. Dann schiebe ich die Trenntür zum Schlafbereich zu, mach Kaffee und geniesse die 1. Tasse des Tages. Danach kurz frisch gemacht (kenn ich den Typen da im Spiegel?) und Brötchen o.ä. geholt (auf dem Weg zum Bäcker die 1. Zigarette :oops:). Dann Tisch decken und Frau wecken. Nach dem Frühstück "richtig" ins Bad und dann zusammen spülen (ach ja, vorher draußen noch eine rauchen). Der folgende Tagesablauf hängt von den jeweiligen Umständen ab. Da planen wir eher wenig im voraus.

Aber wir sind zu 99,9% zusammen. DAS ist uns das Wichtigste. Und Thema Arbeit oder Chemie wird peinlichst vermieden.

Tipsel am 16 Feb 2010 21:13:52

Ah, Thema Rauchen: wir gucken also nicht nur fern und sitzen am Läppi, sondern rauchen auch noch dabei :D

esskaa am 16 Feb 2010 21:26:46

Oh weh,

wir schlafen solange wir wollen. Manchmal dann auch eine zweite Kanne Kaffee. Irgendwann dann irgendwas unternehmen und irgendwohin weiterfahren oder da bleiben wo wir sind.

Abends etwas (fast immer Selbstgekochtes) essen.

Ansonsten: keine Regeln, keine festen Abläufe.

Frei halt.

bikesurferin am 16 Feb 2010 22:23:50

Da fallen wir komplett raus aus dem Schema :D

Wir sind zu dritt unterwegs :D , unseren Tagesablauf bestimmt das Kind :wink:

jeschu1962 am 16 Feb 2010 22:37:55

Moin zusammen,

ich habe recht wenige feste Gewohnheiten bei meinen Fahrten mit dem Wohnmobil...
Beruflich bedingt fährt Claudia zur Zeit nur noch recht selten auf längere Touren mit. Eines meiner Lieblingsziele ist das Ruhrgebiet. Da gibt es jede Menge zu sehen und zu entdecken. Da ich technisch interessiert bin, schaue ich mir gerne die technischen Denkmäler im "Kohlenpott" an...
Bevorzugter Stellplatz ist übrigens das "Mobilcamp Dortmund" am Rande des Revierparks Wischlingen.
Ich bin übrigens Frühaufsteher, spätestens um 08.00 Uhr beginnt der Tag!
Wenn ich keine Besichtigungen "auf dem Zettel" habe, mache ich bei gutem Wetter gerne mal eine kleine Fahrradtour.

Beste
Jens

Gast am 16 Feb 2010 22:56:58

Ich fahre meist alleine, oft nach Frankreich oder Belgien auf den Spuren
der Geschichte (verlängertes Wochenende).Auf der Autobahn Tempo
100 wegen des Anhängers, Tempomat rein und gemütlich rollen.
Am Ziel ca.09.oo aufstehen,Duschen,gemütlich frühstücken und dann
mit dem Roller los.
Zwei mal im Jahr Touren jeweils 14 Tage, dieses Jahr im Juni Alpen,
im August die Sail, und 5 Tage zum Rhein in Flammen in Koblenz.
Nächstes Jahr vielleicht Polen,Litauen, N,Fin,S,B,F,L,GB,Irl.IS,FO ,SP,I
habe ich durch, Griechenland reizt mich nicht.
Oberster Grundsatz kein Stress unterwegs und nie früh aufstehen, ich
muß jeden Tag um 3h früh raus, da ist im Urlaub vor 9h nichts drin.
Ich Grille gerne oder koche mir etwas, in Frankreich allerdings gehe
ich meistens essen, da kann man das so richtig genießen.Ich stehe gerne
auf CP,SP nutze ich ebenfalls aber nur als zweite wahl.

Arno

travelrebell am 16 Feb 2010 23:03:38

wenn wir weg sind mit der 3.5er kiste gilt eine Regel--und zwar keine !
Denn die haben wir 25 Jahre lang zu genüge leben müssen, jetzt soll ein Drittel des jeweiligen Jahres getourt werden. Wir haben eine 2. sep. Schlafmöglichkeit für uns, damit jeder zeitlich seinen Interessen fröhnen kann-ohne den/die Andere/n zu stören. Frühstück wie und wann egal, zum Fahrtempo da gehts uns wie Dir. Wenn frei - fahr ich 125-130, ist die Gegend schön, dann gemach. Ist der Verkehr nervig reih ich mich auch gern zwischen die Brummis und schwimm mit.

Was die abendliche Vergnügungen anbelangt, alles kann - nichts muß. Essen gehen ja gern, aber keine Notwendigkeit, wenn sich nette Menschen finden ist mir die Runde am Platz, lieber wie im Lokal. Aber wichtig ist das ihr euren Weg findet, der euch gefällt, go on !

Winni-two am 16 Feb 2010 23:31:13

Hallo,

hier mal meine Senf zum Thema :D :

den größten Unterschied zum Verhalten der meisten Besatzungen sehe ich bei uns im "Platz-Wechsel-Rhythmus". Wir haben es nun häufig beobachtet, das viele frühs (nach dem Schlafen) umziehen.
Wir wechseln meist Abends und sind somit bisher fast immer erst relativ spät angekommen. Morgens schlafen wir aus (irgendwo zwischen 8 -11Uhr) und kommen dann langsam in die Gänge :P .
Uns geht es ebenso, wie von anderen hier beschrieben, dass beruflich bedingt im Alltag keine Zeit ist. Somit steht das gemeinsame "irgendwas-machen" immer an oberster Stelle.
Fernsehen gibts im Winni, genau wie zu Hause auch, nicht.
Wir kochen oder Grillen auch sehr gerne wenn wir unterwegs sind.
Die Geschwindigkeit beim Fahren wird im Urlaub ausschließlich durch die Stimmung (und durch Ge-Verbote) bestimmt. Hier sind wir ja aber auch durch den Kastenwagen nicht wirklich eingeschränkt.

Als Außenseiter fühl ich mich allerdings auch. Ich denke wir heben uns durch unser Alter (25 und 28 ) schon deutlich vom Durchschnitt ab.

LG
Christian

Gogolo am 16 Feb 2010 23:47:54

Wir sind jetzt Privatiers und ca. 9 Monate/Jahr unterwegs. Bei uns gibt es auf den "normalen" Touren nur eine Regel: je 100km Fahrstrecke mit dem Gogolobil wird entweder 1 Stunde NordicWalking gemacht oder 1 Stunde mit dem Rad gefahren.

Bei unseren geplanten Weitreisen mit einer Dauer von mehr als 3 Monaten werden alle Regeln außer Kraft gesetzt und so viel wie möglich besichtigt und fotografiert.


Habe die Ehre

Gogolo

friedhelm28 am 16 Feb 2010 23:55:47

Gogolo hat geschrieben:Wir sind jetzt Privatiers und ca. 9 Monate/Jahr unterwegs. Bei uns gibt es auf den "normalen" Touren nur eine Regel: je 100km Fahrstrecke mit dem Gogolobil wird entweder 1 Stunde NordicWalking gemacht oder 1 Stunde mit dem Rad gefahren.

Bei unseren geplanten Weitreisen mit einer Dauer von mehr als 3 Monaten werden alle Regeln außer Kraft gesetzt und so viel wie möglich besichtigt und fotografiert.
Habe die Ehre
Gogolo



"Gogolo Du machst es richtig" :daumen2: :klatschen: :fahrrad2:

strawanzer am 17 Feb 2010 13:48:51

Vielen Dank für Eure wirklich interessanten Antworten. Wir sind überrascht, daß doch einige keine exakten Vorgaben zum Tagesablauf haben und sich mehr oder weniger einfach treiben lassen. Das gefällt uns und ist auch das schöne an unseren Hobby.
Wir sind mittlerweile schon seit über 20 Jahren mit dem WOMO unterwegs und haben zwangsläufig schon einiges gesehen und erlebt. Besonders auf Stellplätzen haben wir den Eindruck gewonnen, daß der Tagesverlauf unserer Kollegen, unserer Meinung nach, furchtbar langweilig sein muß. Da wird es schon ab 7 Uhr unruhig und lebhaft. Bei Familien mit Kindern können wir das auch verstehen, hatten früher auch selbst unsere 2 Töchter dabei. Aber häufig sehen wir auch Paare, in unserem Alter, die in aller Hergottsfrüh schon rumwergeln und sich dann tagsüber langweilen. Mittags und Abends muß Mutti kochen. Zwischendurch läuft die Glotze und ab 21 Uhr verkriechen sie sich im Fahrzeug.
Darum sind wir über Eure Antworten im positiven Sinne überrascht.
Schöne und erlebnißreiche Zeiten wünschen
Julia und Hans.

fender am 17 Feb 2010 14:07:31

Lieber stawanzer,
das Thema ist ja ganz nett, aber solltest Du nicht ein bißchen tolleranter sein?
Sich so überheblich über andere zu äußern,

Zitat strawnzer:
("Aber häufig sehen wir auch Paare, in unserem Alter, die in aller Hergottsfrüh schon rumwergeln und sich dann tagsüber langweilen. Mittags und Abends muß Mutti kochen. Zwischendurch läuft die Glotze und ab 21 Uhr verkriechen sie sich im Fahrzeug. ")

ist wohl ein bißchen sehr daneben - oder?
Es ist wohl jedem sein eigenes Recht seinen Tagesablauf zu gestalten.

Schönen Tag wünscht Dir Henry

travelrebell am 17 Feb 2010 14:18:13

Hi Fender, sei nicht so ungerecht, negativ hat er ddies bestimmt nicht gemeint, denn er schreibt ja auch deutlich "seiner Meinung nach..."

Ich verstehe ( nach m.Meinung ) ebenfalls nicht, wenn auf Tour der Lebens-Ablauf nie von der Norm abweichen darf. Für mich bedeutet es Eintönigkeit, Andere mögen es, und ist man gehandicapt (bspw.Diabetiker) muß es sein.
Deshalb jedem sein Privat-Idaho...

pilote600 am 17 Feb 2010 14:33:17

strawanzer hat geschrieben:...
Aber häufig sehen wir auch Paare, in unserem Alter, die in aller Hergottsfrüh schon rumwergeln und sich dann tagsüber langweilen. Mittags und Abends muß Mutti kochen. Zwischendurch läuft die Glotze und ab 21 Uhr verkriechen sie sich im Fahrzeug.
Darum sind wir über Eure Antworten im positiven Sinne überrascht.
Schöne und erlebnißreiche Zeiten wünschen
Julia und Hans.


Sorry, aber nur weil du ein Nachtmensch bist, und erst nach Mitternacht in die Koje gehst muss dass doch nicht das MAss aller Dinge sein, es gibt Menschen die stehen nun mal gerne auf, weil für diese Menschen Morgenluft etwas schönes ist. Und was die werkeln oder nicht kann doch allen anderen egal sein, solange es sich nicht um ruhestörung handelt, aber es wird wohl selten vorkommen dass einer mit dem winkelschleifer morgens um 6 rummacht.
Ich könnte z.b. noch nie lange schlafen, (ok, mal ausnahmsweise ab und zu) aber ohne Wecker und co bin ich im Winter spätestens um 8, im Sommer oft vor sieben wach, und dann stehe ich auf, gehe mit wau, frühstücke und und und ..... aber desegen lästere ich nicht über leute die erst um 11 oder 12 uhr aufstehen.

Und um welche Uhrzeit ich ins Bed gehe, und was ich dort mache, mit verlaub dass geht keinen etwas an!

Was mich aber stört sind "Hausmeister" und "Stasiler" auf SP und CP

CKgroupie am 17 Feb 2010 14:34:14

Wir weichen auch von der Norm ab, denn wir sind mit Kindern unterwegs. Allerdings sind unsere Kleinen Langschläfer (weil sie im Urlaub auch "Lang-Aufbleiber sind :D).
Wir fahren normalerweise an den ersten 1-2 Tagen viel, um in die Sonne zu kommen (die leider meistens nur weit entfernt zu finden ist). Dann haben wir längere Standzeiten und fahren nur noch kurze Entfernungen.
Meistens stehen wir spät auf, frühstücken in Ruhe und überlegen dann, was wir unternehmen.
Bis wir aufbrechen ist es meistens schon Mittag.
Am späten Nachmittag sind war dann entweder zurück oder - wenn wir weitergefahren sind - am neuen Standplatz.
Wir kochen selten, grillen ab und zu, essen sehr oft Raclette (unser Lieblings-Womo-Essen) und holen uns schon mal was vom Pizzadienst.
Fernsehen haben wir keins an Bord. Dafür viele Bücher, Spiele und Sudokus. Und für mich meinen Laptop, damit ich den Reisebericht schreiben kann.

hast29 am 17 Feb 2010 15:02:09

Jedem seine Meinung.....

auch mit den Kindern haben wir es schon so gehalten:

wir stehen auf wenn wir wach sind..... (Ausnahme Ski Urlaub....da klingelt auch schon mal ein Wecker)
wir gehen in sBett wenn wir müde sind....
wir essen, wenn wir hunger haben..........
wir wandern, schwimmen, radeln wenn wir Lust dazu haben
wir gammeln vor uns hin, wenn wir der Meinung sind wir haben zu gar nichts lust........

-.....und kochen tun wir auch.....weil uns hin und wieder einfach nach was ganz normalen gelüstet... Spaghetti koch ich selber, da bezahl ich kein teures Geld für..........

und das mit dem Pizzabringdienst haben wir auch schon gemacht...ist lustig...

Und nun das tollste von allem...eigentlich unterscheidet sich unser Tagesablauf, jetzt ganz oft schon ohne KInder, nicht stark von dem mit KIndern....

...gut..wir können jetzt machen was WIR wollen.....

tiiger am 17 Feb 2010 15:03:10

Hallo

Wir zählen uns auch nicht umbedingt zu den 08/15 Womofahrern.

Wir sind in den Mittdreissigern, reisen mit kleinem Kind und grossem Hund.
Etwa 4x im Jahr fahren wir "geplant" irgendwohin. Meist auf CP's wo wir dann nur machen, auf was wir grad Lust haben oder auf was unsere Kleine Lust hat :D
Die einzige Konstante ist am Morgen (naja, zwischen 9 und 11 ;-) ) die erste Gassirunde und Brötchenorganisieren.

Dann sind wir oftmals ziemlich spontan mal übers Wochenende unterwegs.

Unser Wobi ist auch ein Party und Konzertmobil.
Ab und zu fahren wir mit dem Womo an ne Party, wo wir dann auch gleich über Nacht, bzw über Vormittag bleiben ;-)
Oder wenn ein Konzert oder ein Festival irgendwo weit weg auf dem Programm steht, wird der Wobi gepackt und man hat sein Bett mit dabei und kann auch mal etwas die Sau rauslassen :D


susan

ENTDECKER am 17 Feb 2010 15:05:24

strawanzer hat geschrieben:...........Wir sind überrascht, daß doch einige keine exakten Vorgaben zum Tagesablauf haben und sich mehr oder weniger einfach treiben lassen. Das gefällt uns und ist auch das schöne an unseren Hobby.

Hallo strawanzer,
erst schreibst Du, Ihr seid überrascht, dass es keine exakten Vorgaben gibt und dann wiederum akzeptierst und verstehst es nicht, dass es auch Kollegen/innen gibt die nicht Euren Tagesablauf teilen.

strawanzer hat geschrieben:...........Eindruck gewonnen, daß der Tagesverlauf unserer Kollegen, unserer Meinung nach, furchtbar langweilig sein muß. Da wird es schon ab 7 Uhr unruhig und lebhaft. ...................Aber häufig sehen wir auch Paare, in unserem Alter, die in aller Hergottsfrüh schon rumwergeln und sich dann tagsüber langweilen. Mittags und Abends muß Mutti kochen. Zwischendurch läuft die Glotze und ab 21 Uhr verkriechen sie sich im Fahrzeug.


Deine vermutete Langeweile = bei anderen vielleicht Dein sogenanntes "Treiben lassen".
Mittags und Abends muss Mutti kochen = bei anderen will evtl. Mutti kochen. Die haben so wie es sich vermuten lässt, nicht nur die Küche zum Warmwasser machen.

Guter Rat von mir, lass die Kollegen/innen ihren Urlaub so erleben wie sie es für richtig entscheiden. Du siehst sie maximal eine Woche am Stück (länger fährst Du ja nicht weg s.o.) und bildest Dir ein Urteil, dass vielleicht gar nicht stimmt.

Mit freundlichen Campergrüßen :wink:
Christian

P.S. Wir stehen früh auf. Wir kochen leidenschaftlich gerne. Auch im Urlaub.

camperfrank am 17 Feb 2010 15:20:17

pilote600 hat geschrieben:
strawanzer hat geschrieben:.


Was mich aber stört sind "Hausmeister" und "Stasiler" auf SP und CP


Und es soll auch Hilfssheriffs in Foren geben... :D :ironie:
Aber Heute ist ja Schluß mit lustig.
Wann gibst du deine Weste, Hut, Colt und Stern ab?? :kuller: :biggthumpup: :versteck:

Gast am 17 Feb 2010 15:22:39

Gogolo hat geschrieben:.... eine Regel: je 100km Fahrstrecke mit dem Gogolobil wird entweder 1 Stunde NordicWalking gemacht oder 1 Stunde mit dem Rad gefahren.


Diese Einstellung gilt auch für uns, nur die Geschichte mit dem Nordic Wlaking will nicht so klappen. Wir haben war die Stöcke in der Garage liegen, haben Sie aber noch nicht gebraucht. Wir zählen zu der selten gewordenen Gruppe Menschen, die auch ohne irgendwelche Geräte in den Händen oder Tiere ganz einfach und ohne nachzudenken, ob nicht etwas fehlt, wandern. Normalerweise sind wir allerdings mit dem Rad unterwegs. Wenn die Region es hergibt, können das auch schon mal so an die 50 km sein. ( Für so Radverrückte, wie wir es sind, eher normal :D )

Aber zum normalen Ablauf: Aufstehen zwischen 8.30 und 9.30, Frühstück, Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder, Standortwechsel. Wir haben so auch einen Paradigmenwechsel für uns durchgeführt, früher sind wir stets erst in den Nachmittagsstunden zu neuen Stellplätzen aufgebrochen und fanden diese meist gut belegt vor, mussten teilweise in der zweiten Reihe stehen, wenn es denn eine tolle Aussicht gab. Dies ist nun nicht mehr so. Wir kommen an, ich nehm die Räder aus der Garage, dann wird die nähere Umgebung erkundet. (Bäcker, Lebensmitteleinkauf generell, Restaurants usw.)Zwischendurch evtl.ein Capu, was Kleines zu Essen. Danach üblicherweise Kaffee am Womo, meist draußen. Dann jeder nach Laune: Lesen, Nichts tun, Beschäftigung mit Rechner und Kamera ( Bilder sichern, bearbeiten usw. geht auch draussen :D ). Dann ist irgendwann Zeit zu Abend zu essen, kann im Womo oder im Restaurant sein. Ob man dann mit netten Nachbarn noch bei guten Gesprchen zusammensitzt, oder für sich allein im Womo einen guten Roten genießt, dabei liest oder fernsieht, ergibt sich. Da wir in den letzten Jahren aber sehr oft irgendwo in Norwegen frei gestanden haben, blieb es doch öfter beim guten Roten, als das es zu langen Gesprächen kam. :D

aldie am 17 Feb 2010 15:23:47

Wir passen in kein Schema .
Unser Tagesablauf wird nur von dem Wetter beeinflusst.

Bis zum 65 ten Lebensjahr gearbeitet , vorher rd. 35 Jahre mit Wohnwagen im Urlaub und an Wochenden gefahren, jetzt mit dem Mobil ca. 6 Monate im Jahr in Europa ohne feste Ziele.
Unser Tagesablauf :
Gegen 6.30 Uhr Frühstück – gegen 10 Uhr zweites Frühstück – gegen 12.00 Uhr Mittagessen ( wir kochen einfach , wenig, aber immer ) – 12.00 bis 13.30 Uhr absolute Mittagsruhe – 15.00 Uhr Teezeit – 18.00 Uhr Abendessen (wenig ,aber einfach und gut ) - gegen 22.30 Uhr - Beginn der Nachtruhe.

Zwischen den genannten festen Zeiten nutzen wir alles ( Wandern ( Steckerlgehen ) Schwimmen, Radfahren, Rollerfahren ( 125 Vespa ET 4 ) Besichtigungen, Geselligkeit usw. was uns gefällt.
Da wir ( abgesehen von vielen Gemeinschaftsfahrten ) immer alleine unterwegs sind , brauchen wir auf niemanden warten.
Wenn man etwas älter wird ( 80 Jahre ), so ist der Motor nicht mehr ganz so belastungsfähig und deshaldb teilen wir mit der Mittagsruhe den Tag in zwei Hälften und wir haben die besten Erfahrungen damit gemacht.
Jedenfalls gibt es ganz wenige Mobilisten die, besonders im Süden ( – Griechenland, Calabrien, Sizilien Südfrankreich,Potugal usw.) morgens haben die Sonne aufgehen sehen.

Tipsel am 17 Feb 2010 15:36:51

Habs gerade erst gesehen und frage mich, wieso es immer wieder persönlich werden muss und man nicht auf neutraler Basis diskutieren und die Meinung anderer einfach hinnehmen kann.

Bevor es ausufert möcht ich nochmal an AGBs erinnern, und besonders diesen Satz

sich gegenseitig freundlich und mit Respekt zu behandeln. Persönliche Beleidigungen, Kraftausdrücke und ein rüder Umgangston werden nicht toleriert

viking92 am 17 Feb 2010 15:42:50

aldie hat geschrieben:Wir passen in kein Schema .
Unser Tagesablauf wird nur von dem Wetter beeinflusst.


:top:

Aldie, da biste nicht alleine :wink:

Wenn wir morgens schon den Regen auf'n Dach hören, kann es schon mal bis 11.00 Uhr dauern, bis das Frühstück auf'n Tisch steht.
Ansonsten ist es von der Umgebung abhängig. Gibt's was zu sehen, wird auch schon mal früher aufgestanden.
Der Rest des Tages wird auf uns & die Kiddis zurecht geschnitten.

BernhardK am 17 Feb 2010 16:04:18

Hallo !

Etwa 3 mal im Jahr sind wir ca 2-4 Wochen unterwegs, hauptsächlich Südeuropa.
Wir fahren grundsätzlich Campingplätze an, da wir uns nur hier richtig entfalten können. Mit unserem Roller fahren wir in die Städte oder zu anderen Sehenswürdigkeiten. Wir machen auch sehr viele Mountainbiketouren und rasten dann an Biergärten. Abends wird vor dem WoMo gegrillt, gegen 23.00 Uhr sind wir im Bett und machen oft auch dann erst unseren TV an. Da ich zum Glück nicht bettlägerig bin, stehe ich gegen 07.30 auf, mache das Frühstück, damit meine Frau auch Anlass hat, aufzustehen. Das Frühstück zieht sich in aller Ruhe oft bis 11.00 Uhr hin.
Wenn meine Frau dann das Bedürfnis hat, sich etwas in die Sonne zu legen, fahre ich mit dem Rad, am liebsten in den Alpen die Pässe hinauf.
Nach 3 od. 4 Tagen wechseln wir den Campingplatz und fahren etwa 200 km weiter.

Gipe am 17 Feb 2010 16:21:33

Hallo,
möchte auch meinen Senf dazu geben und hoffe Niemanden zu brüskieren.

Warum sollte ich bis Mittag in der Furzmolle liegen, wenn ich ein Lebenlang gewohnt bin sehr früh auf zu stehen.
Ich will ja meine bedingte Freiheit in der verbleibenden Lebenszeit voll auskosten und erstens unser schönes Deutschland vollendst angugge. :D
Dafür wollen wir uns ein Wohn-, besser Schlafmobil anschaffen, um früh am Morgen schon an dem Unternehmungsort zu sein.

An einem mittelschönen Wettertag nach einer Rad oder Wandertour abends was brudzeln dann das Erlebte verarbeiten ist für uns schön.
Wenn wir auf vernünftige Gesprächspartner treffen( wie ich hier im Forum sehe gibt es noch welche ) :wink:
dann kann man auch mal einen Abend verklönen und dementsprechend später aufstehen.
Aber Standard wird das nicht, ausser ich werde gebrechlicher und bleibe beding länger flach.
Also wenn wir uns mal treffen bleibt schön lange liegen,
damit ich meine schönste Tageszeit mit frischer Luft, Vogelgesang und viel RUHE geniesen kann. :ironie:
Wenn jamand den ganzen Tag in, auf, unter und rundherum seinem Wohnmobil verweilt ist`s auch recht, dafür hat er oder sie das Gerät erworben.

Hauptsach gesund und glücklich und keinen auf die Füsse latschen.
a grüssle von Naturliebhaber
Peter

kassiopeia am 17 Feb 2010 16:37:47

Huhu,

mein Tagesablauf unterscheidet sich grundlegend von allem bisher geschriebenen! ;)

Ich warte ohne Wecker auf's wach werden, was meistens gegen 8 Uhr geschieht, mache mir gemuetlich einen Caffe latte, je nach Hunger ein Fruehstueck.
Wenn ich es dann gar nicht mehr ruhigen gewissens 'rausschieben kann gehe ich ins Institut zum Arbeiten :D

Abends geht's mit der U-Bahn zum Volleyball, zur Therme oder wonach mir sonst der Sinn steht, bevor ich zurueck in mein mobiles Heim komme...

Hehe, wie's im Urlaus sein wird weiss ich noch nicht, habe noch keine Erfahrung gemacht...

Harry13 am 17 Feb 2010 17:39:28

Hallo,
na in eine Schublade werden wir auch passen.

Bei uns beginnt der Tag auch ohne Wecker so gegen 8 Uhr. Für mich heißt das nach der Morgentoilette aufs Fahrrad, zum Bäcker die Brötchen holen. Macht mir einfach Spaß. Muss nur aufpassen das ich nicht den ganzen Laden kaufe, all die Leckeren Sachen verleiten mich Oft zur Maßlosigkeit. Müssen dann oft nach ein paar Tagen einen Teich mit Enten suchen um die trockenen Überreste zu entsorgen. Gefrühstückt wird schön Lange und in aller Ruhe.
Danach geht’s mit den Rädern wenn möglich oder mit dem Roller auf Tour. Essen für den Rest des Tages gibt’s was Schnelles. Kochen wir selber gibt’s oft und gern Pellkartoffeln und Hering oder nur einen knackigen Salat. Oder der Grill wird ausgepackt.

Natürlich werden nette Gespräche auf Stell oder Cp gern angenommen und erwidert. Wenn das Wetter es zulässt verbringen wir den Abend draußen, ist das nicht Möglich wird der Fernseher eingeschaltet oder wir laden Nette Nachbarn zum Wein oder Bier ein. So haben wir schon etliche Freundschaften geschlossen die über Jahre bestehen und uns immer mal wieder auf ein Wiedersehen hin arbeiten lassen.
Mit dem Schlafengehen halten wir das so wie es sich ergibt. Mal früher und mal später.

LG
Horst

strawanzer am 17 Feb 2010 17:39:29

Liebe WOMO-Freunde.
Jeder soll seine Urlaubszeit so gestallten wie es ihm gefällt, das ist ja das schöne an unserem Hobby. Wir wollten eigentlich nur wissen, wie Euer WOMO-Alltag aussieht. Sind sehr interessante Beiträge dabei. Sollte sich jemand mit unseren Beitrag auf den Slips getreten fühlen, so bitten wir in aller Form um Entschuldigung.

Julia und Hans

kassiopeia am 17 Feb 2010 18:29:47

Harry13 hat geschrieben:... Müssen dann oft nach ein paar Tagen einen Teich mit Enten suchen um die trockenen Überreste zu entsorgen.

Nein!!! Das geht gar nicht... bitte fuettert niemals Voegel mit Brot!
Sorry, aber das ist das Schlimmste, was man den armen Wasservoegeln antun kann.

Leider ist dies immer noch nicht allgemein bekannt, man liest es allerdings auf immer mehr Schildern. Man kann aber nicht jedes Gewaesser alle 50 Meter mit Info-Schildern zukleistern, sowohl aus aesthetischen als auch aus finanziellen Gruenden...

Beduin am 17 Feb 2010 18:42:23

Nicht nur für die Vögel, auch für das Wasser
Bei einer längeren ausschließlichen Ernährung mit Brot kann es bei einigen Vogelarten zu massivem Nährstoffmangel kommen, der zum Beispiel in der bevorstehenden Brutzeit zu dünnschaligen Eiern oder gar zu einer tödlichen Legenot bei den Weibchen führen kann. Hinzu kommt, dass Brotreste, die nach der Fütterung übrig bleiben, für eine Verschlechterung der Wasserqualität sorgen. Die Gewässer können dann eutrophieren, das heißt, sie werden überdüngt und somit zu einer stinkenden, bräunlich-grünlichen Brühe. Dies gilt insbesondere für Gewässer ohne natürlichen Zu- und Abfluss. Einer der Gründe für Fütterungsverbote kann die Eutrophierungsgefahr sein!


Quelle: --> Link

kassiopeia am 17 Feb 2010 18:55:56

Dank Dir, Ina, fuer den Link, ich hatte so schnell keinen zur Hand...

So, genug dazu, nun wieder zurueck zum Topic

Harry13 am 17 Feb 2010 19:00:12

Hallo,
na da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich in Zukunft noch mehr beim Einkaufen zurück zu halten oder einfach mehr Essen.
Werde mir also eure Mahnenden Worte hinter die Ohren schreiben und nicht mehr füttern.

:?

LG
Horst

frankiafred am 17 Feb 2010 19:15:07

Moin,
wir stehen fast ausschließlich auf Campingplätzen (ausgenommen Anfahrt - dann z.B. auf Raststätten).Auch besuchen wir gern Oldtimertreffen oder Treckertreffen.Im Urlaub (4 Wochen am Stück) stehen wir meist um 8 Uhr auf (nat.ohne Wecker :wink: ).Dann duschen (CP-Dusche),dann Früstücken,dann lesen,baden (stehen meist an Süßwasserseen),Spielen (vorwiegend SCRABBLE),Musik hören (Mp3) oder einkaufen.Wir sind extrem faul,deshalb ist die Einkauftour oft nur leidige Pflicht :oops: .Aufgrund unserer Trägheit besichtigen wir kaum mal etwas :oops: :oops: .Beisp.seit über 15Jahren machen wir Station auf einem CP in Bühl (mal mehr mal weniger lange) auf dem Weg in den Süden (Italien,Schweiz).In 2009 haben wir es das erste mal geschafft das nahegelegene (und schöne :!: ) Baden Baden zu besuchen.Mein höchstes ist es bei einer kalten Cola auf meinem Duckdalf zu sitzen,eine zu Rauchen,einen Thriller zu lesen und ab und an die anderen Camper zu beobachten (oft besser als Kino :D ).Auch die vorbei ziehenden Grazien erregen meist meine Aufmerksamkeit :P :wink: :oops: .Gekocht wird oft im Mobil.Abends gibts (im gegensatz zu früher) gern eine DVD.Das einzige was uns von fast allen anderen unterscheidet ist,daß wir noch nie auf einem Stellplatz gestanden haben (ist aber keine Absicht).
Fred

Gast am 17 Feb 2010 19:18:43

kassiopeia hat geschrieben:Dank Dir, Ina, fuer den Link, ich hatte so schnell keinen zur Hand...

So, genug dazu, nun wieder zurueck zum Topic


Hallo,

obwohl eigentlich nicht zum eigentlichen Thema passen(ein neuer Trööd?)

--> Link


hast29 am 17 Feb 2010 19:19:51

Harry13 hat geschrieben:Hallo,
na da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich in Zukunft noch mehr beim Einkaufen zurück zu halten oder einfach mehr Essen.
Werde mir also eure Mahnenden Worte hinter die Ohren schreiben und nicht mehr füttern.

:?

LG
Horst


Hi Horst,

wir sammeln die Reste und machen dann mit der Küchenmaschine Paniermehl. Wird auch mal verschenkt. Da freut sich jeder drüber....

mbm am 17 Feb 2010 19:28:01

na, dann möchte ich auch mal etwas zum Thema beitragen. Bei unseren Touren hat es sich inzwischen so ergeben, dass wir zum Anfang versuchen möglichst schnell in die ausgewählte Gegen zu kommen um dann möglichs bis mittags einen Stellplatz zu finden. Dann werden Erkundigungen über die Gegend und die Gegebenheiten gesammelt. In der Regel finden wir dann auch immer schon ein Lokal zum Abendessen. Der nächste Tag wird entweder gemeinsam zu Fuß oder allein mit dem Roller alles mögliche und interessante besucht. Aufgestanden wird nach Lust und Laune. Bei Regen aber immer sehr spät. Bei Sonne kann ich nicht mehr liegen, dann muss ich raus. Meiner Frau macht das Kochen im Mobil mit meier Unterstützung richtig Spaß und wird nicht als Stress empfunden.
Bei unserer diesjährigen Tour mit unseren Enkel (12 Jahre alte Mädchen) war das frühe Aufstehen absolut nicht angesagt. Da wurde es locker 10 bis 11 Uhr bis alles auf den Beinen war. Ja wir gucken auch gemütlich Fernsehen. Lieber ist uns aber eine gemütliche Plauderrunde auf dem Platz.

Aretousa am 17 Feb 2010 19:30:14

@ Harry13 Mein Mann hat in Frankreich immer die Befürchtung nicht genug Brot im Haus- sprich Wohnmobil- zu haben, außerdem geht er ja sooo gerne zum Bäcker. Deshalb haben wir auch immer Reste und es gibt 1-2 mal in jedem Urlaub Tiroler Speckknödel z.B. mit einer Pilzsoße.
Brotreste schneidet mein Mann dann immer schon bevor sie knochenhart sind zu Würfelchen, die werden in einem Stoffbeutel gesammelt und dann bei Bedarf zubereitet.

Hier findest du das Rezept bei Chefkoch von mir eingestellt: --> Link
Oder ich röste die Scheiben abends mit Knoblauch oder mache feine italienische Tomatenbrötchen- Bruschetta.
Da brauchen wir den Entchen nichts abgeben.

Ansonsten kann ich zu dem Strang hier nur sagen : wir suchten hier im Forum schon mal die Schubladen in die wir als Wohnmobilbesitzer passen. Ich denke viele Hundert verschiedene Schubladen kamen zusammen.
Ich z.B. lese morgens ab 6 Uhr......da schaffe ich im 3 Wochenurlaub gut 3000 Romanseiten, nur in den Morgenstunden gelesen........

Harry13 am 17 Feb 2010 19:46:43

Hallo Lena,
das finde ich doch wohl Klasse von dir. Das Rezept werde ich mir merken und so kann ich das angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
Manchmal ist ein kleiner Anstoss im richtigen Moment der Auslöser für eine Neue Sichtweite!

LG
Horst

heidy am 01 Mai 2010 13:23:27

Hallo Lena, bin grade auf Dein Knödelrezept gestoßen und habe es sofort auf geschrieben. Toll, bei uns ist auch immer wieder Brot übrig und hart. Ich koche überhaupt gerne und besonders im Womo das ist immer eine kleine Herausforderung. Habe mir einen kleinen 2 ltr. Schnellkocher gekauft, da mache ich sogar Rouladen und Rindergoulasch usw. Wir überwintern ja so an die 6-7 Monate und kann man nicht jeden Tag Essen gehen. Allzeit gute Fahrt
Heidy undf Dieter :fastfood:

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