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Wir besitzen seit Mai letzten Jahres einen Bürstner Elegance 712. Über Karneval haben wir einige Tage im tiefverschneiten und entsprechend kalten Frankenland zugebracht, es war herrlich. Nach dem zweiten Tag hatten wir aber Wasser in der Garage. Wer schon einmal ein Glas Wasser umgeschüttet hat, der weiß wie erstaunt man ist, wieviel Wasser man aufwischt. Was ich damit sagen will, es ist schwer für mich, die Menge richtig einzuschätzen. Wir haben dann die Garage ausgeräumt, den nassen Boden trocken gewischt, den gesamten Zwischenboden untersucht, mit einer Taschenlampe jeden Winkel ausgeleuchtet, wir haben nichts entdecken können. In den nächsten Tagen aber immer wieder das Gleiche. Wer das Fahrzeug kennt, der weiß, dass sich oberhalb der Garage die Betten befinden. Der Zwischenboden wird beheitzt. Kann es sich um Kondenswasser handeln? Wer kann mir was dazu sagen. Herzlichen Dank schon im Voraus, Hans Günter Hallo Hans Günter,
bei uns war es mal der Wind, der den Regen durch eine runde Lüftungs-Lamelle, die sich in den Heckgaragentüren befindet, in die Garage gedrückt. Evt. kann da auch Schnee mit etwas Wind hineingekommen sein. Fred 8) Hallo Hans Günter!
Wir haben auch einmal ewig gesucht- nichts gefunden. Bis ich mich dann mal mit der Taschenlampe in die Garage gesetzt habe und mein Mann hat es in der Waschanlage mit dem Dampfstrahler kräftig "regnen" lassen. Da haben wir gesehen, dass in der Türdichtung aus Gummi ein unscheinbarer kleiner Riss war - dort hat sich das Wasser langsam aber stetig seinen Weg gesucht. Wir haben den Riss verklebt und seither ist Ruhe. , Schnecke Hallo Günter,
wir hatten auch gerade vor kurzem erst Wassereinbruch in der Heckgarage. Auch bei uns liegt das Bett drüber, aber auch ein Teil des Bades. Es stellte sich heraus, dass ein Frostschaden an der Beckenarmatur daran schuld war. Immer wenn wir Frischwasser anmachten, lief das Wasser schön in die Garage rein. Hoffe, bei euch ists nur ne Dichtung, oder so. LG monana :) Guude!
Da kann ich "Schnecke" nur zustimmen: Rin in die Garage, Türe zu und schon kann man event. (Lichteinfall) die Schadensstelle sehen. Ansonsten mit dem Wasserschlauch regnen lassen. CU Wolf Das muss aber nicht von aussen kommen .
bei unserem eura war das drucksystem undicht ....bzw das druckgefäss hatte einen riss .... na und da liefen dann nach und nach etwa 20 l ins Womo und eventuell kann es ja auch irgendwo an den leitungen oder syphons tropfen ... das war bei unserem dethleffs mal der fall . klaus Ich würde auch auf etwas Undichtes tippen!
In die Garage reinsetzen und mal das Wasser an allen Abnehmern laufen lassen. Jörg
Darauf tippe ich auch :D rein in die Garage mit Lampe, alle Klappen zu und dann Schlauch drauf und Regen simulieren auch an Spritwasser von unten denken.
alle Wasserhähne solltest Du danach auch noch sitzend in der Garage testen. Hallo, ich bedanke mich für die Antworten und den damit verbundenen Ratschlägen. Derzeit steht das Fahrzeug wieder trocken in der Halle, wir haben nichts gefunden, was auf eine Undichtigkeit in der bordeigenen Wasserversorgung hindeutet. Am nächsten freien Wochenende wird einer von uns sich in die Garage setzen, der andere muß dann den Wagen gründlich und mit viel Wasser waschen, der Winterschmutz muß ja jetzt ohnehin runter. Ich bin mal gespannt, wer von uns beiden das Waschen besorgen muß.
Ich bin aber erstaunt, dass keiner meine Vermutung vom Kondens- oder Schwitzwasser auch nur in Betracht zieht, schließlich war die Heckgarage auf allen bisherigen Touren pulvertrocken. Erstmalig jetzt, bei unserer Wintertour tauchte das Phänomen auf. Ich werde davon berichten, wenn wir eine Ursache gefunden haben. Nochmals Dank für euer Interesse. Herzliche an alle, Hans Günter und Erika. Also...wir hatten um Sylvester herum auch Kondenswasser und sogar Eis in der Garage und im Doppelboden. Meistens sind die Klappen nicht 100% luftdicht und es entstehen Kältebrücken, wo sich Wasser im Fahrzeug (aus der Fahrzeugluft) niederschlägt, ähnlich wie z.B. auch auf den Frontscheiben. (Ich meine, hier im Forum sei schon einmal geschrieben worden, dass die Diffusion an den Frontscheiben schon bei 16° einsetzt) Da hinter den Klappen Aluprofile sind, stand da dann auch entsprechend Feuchtigkeit. Sogar im Fahrzeug an der Frontscheibe bildete sich nachts Eis, weil der Bereich zwischen Jalousie und Frontscheibe nicht beheizt ist.
Also m.E. nichts Ungewöhnliches, die Feuchtigkeit in der Garage. Vermutlich Metallboden = Riffelblech? Frank
in der beschriebenen Menge konnte sich keiner Schwitzwasser vorstellen, zumal die Garage nicht "bewohnt" ist. :D Auch würde es an der ersten kalten Stelle kondensieren, d.h. am Übergang vom Wohnraum zur Garage wenn dieser nicht dicht ist und die Garage kühler als der Wohnraum. Hier kann es nur sein das die Garage sehr beheizt wurde und sich Feuchtigkeit von z.B. nassen Skistiefeln an den Garagenklappen absetzte und als Rinnsal wieder zum Garagenboden lief. Aber das schien nicht der Fall zu sein, da ich nicht glaube das schneeverkrustete Stiefel reingestellt wurden. Jörg Noch ein zusätzlicher Tipp Hans Günter!
Wir haben zunächst mal die ganze Garage mit Haushaltspapier (Küchenrolle) ausgelegt. Das saugt sehr gut und man kann feststellen, in welcher Ecke es anfängt nass zu werden ( Ist eine Geduldsache) Dann kann man sich darauf konzentrieren und weitersuchen. , Schnecke Hallo Hans Günter,
ich habe das gleiche Problem und in 4 Jahren nicht richtig erkannt. Bei den Garagentüren ist ja ein Metallrahmen der im Winter jede Menge Eis bzw. Kondenswasser produziert. Wenn dann am Tag die Sonne scheint läuft dieses Wasser unter den Riffelblechboden und lässt den Sperrholzboden langsam aber sicher faulen. Also immer gut trocknen und vor allem das Riffelblech auch hoch nehmen. mfg. Rheinberger Hallo alle zusammen, ich habe die Ursache gefunden, von wegen Kondenswasser. Es war eine undichte Klebeverbindung am Übergang aus dem Abwassertank zum Entleerungsrohr. In der Regel habe ich die Angewohnheit, meinen Abwassertank in relativ kurzen Abständen zu entleeren. Da das Fahrzeug häufig leicht nach vorn geneigt steht, sammelte sich das nur tropfenweise austretende Leckwasser zunächst unterhalb des Tankbodens, für uns nicht sichtbar. Beim Fahren am nächsten Tag schwabte das Wasser dann zurück in die Heckgarage. Darauf gekommen sind wir, indem wir einige Tage alles Grauwasser konsequent in einer Schüssel aufgefangen und über die Cassettentoilette entsorgt haben.
Man was bin ich jetzt erleichtert, hatte ich doch schon Panik, mein Fahrzeugaufbau sei irgendwo undicht. an alle,Hans Günter |
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