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Hallo,
ich ziehe jetzt meinen Smarty mehr als 25000km ohne Probleme hinter mir her. Seit gestern habe ich Probleme. Der Smart wird mit 4 über die Reifen greifenden Spanngurten auf dem Hänger befestigt. Die Gurte waren auch nach ruppigen Fahrstrecken immer fest gespannt. Gestern rutschte einer der DIN-Spanngurt von einem Reifen. Ein zweiter war locker, obwohl der an der Ratsche aufgewicklete Restgurt, der direkt an der Ratsche anlag, nicht verändert war. Also alles wieder neu gespannt und weiter gefahren. Nach 200km waren wieder 3 Gurte gerade so am seitlich herabrutschen von den Reifen. Sogar an den recht breiten Heckrädern. Mein erster Gedanke war, dass der Reifendruch irgendwie nachgelassen hatte und deshalb die Spannung nachgelassen hatte. Der Reifendruck war aber richtig. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich irgenwo beim Fahren in Paris stark verschmutzte oder verschmierte Straßen hatte. Hat jemand ne Idee für die Ursache? Spanngurte (wie für Ladungssicherung auf LKW) an der vorderen und hinteren Abschleppöse befestigen, also nach vorne und hinten fest verspannen, und Handbremse zusätzlich anziehen.
Wenn das nicht möglich ist, Gurte an Vorder- und Hinterachse befestigen und gegenläufig verspannen. Das sollte eigentlich für Sicherheit sorgen. Hallo,
wie alt sind die Gurte? Ich arbeite in einem Logistikbetrieb und eine Sparte unserer Fahrzeuge braucht aufgrund von Gefahrgut auch immer reichlich Gurte zur Ladungssicherung. Die Haltbarkeit dieser Gurte liegt bei ca.: 2 Monaten, dann tauchen erste Verschleißerscheinungen auf und wir tauschen diese dann sofort aus - dort ist natürlich täglicher Gebrauch gegeben. Aber länger wie 12 Monate möchte ich im Außenbereich auf keinen Fall auf Gurte vertrauen wollen. Dann ist das Material durch Sonne (UV) , Kälte, Nässe usw. schon angegriffen. Schau mal hier: --> Link Mario Hallo Woslomo
Zu der Ursache kann ich nur soviel sagen ,ich habe früher auch mal so befestigt, und sehe es immer wieder. In der ,fasst, der gesammten Rennsport scene wird wie folgt befestigt. Es wird eine ca 65 cm kurzer gurt hinter dem Rad herum geführt so das seine Schlaufen jeweils R u L am Profiel hervorschauen, dann wird ein gurt mit haken durch die beiden schlaufen geführt und mt seinem Ende an der ratsche eingefädelt. Soll bedeuten, an jedem rad benötigst du zwei Ösen zur Aufnahme der Haken/Spanngurte. Die 65 cm angabe variiert natürlich mit dem Rad durchmesser. Der kurze Gurt wird so gelegt das er im oberen Drittel des Reifens liegt. So fahre ich jedes Jahr zig tausende Km . Das Rurt material gibt es fertig konfektioniert. Ich hoffe das meine Ausführung allgemein Verständlich war , und ich damit ein wenig zur Sicherheit beitragen Konnte. Und wie Maro schreibt das Zeug´s hält nicht ewig, ( und besitzt eine sogenannte Fliess eigenschaft) Rudolf Hallo Woslomo
Zu der Ursache kann ich nur soviel sagen ,ich habe früher auch mal so befestigt, und sehe es immer wieder. In der ,fasst, der gesammten Rennsport scene wird wie folgt befestigt. Es wird eine ca 65 cm kurzer gurt hinter dem Rad herum geführt so das seine Schlaufen jeweils R u L am Profiel hervorschauen, dann wird ein gurt mit haken durch die beiden schlaufen geführt und mt seinem Ende an der ratsche eingefädelt. Soll bedeuten, an jedem rad benötigst du zwei Ösen zur Aufnahme der Haken/Spanngurte. Die 65 cm angabe variiert natürlich mit dem Rad durchmesser. Der kurze Gurt wird so gelegt das er im oberen Drittel des Reifens liegt. So fahre ich jedes Jahr zig tausende Km . Das Rurt material gibt es fertig konfektioniert. Ich hoffe das meine Ausführung allgemein Verständlich war , und ich damit ein wenig zur Sicherheit beitragen Konnte. Und wie Maro schreibt das Zeug´s hält nicht ewig, ( und besitzt eine sogenannte Fliess eigenschaft) Rudolf @horst:
auf keinen fall an den abschleppösen laschen, denn die gehören zur gefederten masse, wenn das geladene fahrzeug einfedert werden die gurte schlapp! fahrzeuge immer an der ungefederten masse (d.h. räder oder achsen) verzurren und das immer 4 mal. wenn keine vorkonfektionierten radgurte (wie oben beschrieben) vorhanden sind, jeweils von vorn nach hinten bzw. umgedreht spannen, d.h. die gurte laufen über kreuz. dabei jeweils den gurthaken in ein felgenloch, welches in zugrichtung hinten liegt, einhängen. ganz ängstliche können das fahrzeug mit geringem luftdruck verzurren und hinterher den luftdruck auf max erhöhen. grusz hartmut Ich befestige meinen Super Seven immer so wie auf denBildern zu sehen
auf dem Anhänger, ich hoffe das ist so richtig...... Die Gurte sind nun schon ein paar Jahre alt ohne Gebrauchsspuren. Bis jetzt mussten die Gurte unterwegs noch nie nachgespannt werden. HAllo Bernd,
Du hast einen kurzen Pongratz-Kipper...den hab ich auch gekauft und bekomme ihn am wochendende. Wie funktioniert das mit dem kippen beim abtrailern des Autos? Muss am erst das auto nach hinten bewegen bis die Plattform kippt und dann die Rampen ansetzen? Oder hab ich das System einfach noch nicht verstanden? Danke und Ecki Hallo!
Halteklammern lösen - Rampen anlegen - dann mit dem Auto ganz langsam rückwärts fahren bis der Kippunkt ereicht ist - mit dem Fahrzeug von der Plattform herunterfahren. Beim Auffahren hebe ich die Plattform vorher an - lege dann die Rampen an, dann ist der Kippwinkel kleiner. Kobold Hallo Ecki,
der Pongratz ist wirklich klasse, spurtreu und selbst bei 100 km/h merkt man den Anhänger hinter dem Wohnmobil überhaupt nicht. Zum Abladen, einfach hinten die Rampen einhängen, und vorne entriegeln, anschießend das Fahrzeug nach hinten fahren, die Ladefläche senkt sich ja nur ca. 15 cm ab, da passiert nichts. Beim verladen genau in der umgekehrten Reihenfolge verfahren, aber das wirst Du schon selber sehen, ich finde das teil einfach klasse. Hallo,
danke Euch für die Antworten! Bernd, noch eine Frage: Du hast hinten 2 Stützen dran, die sind nicht serienmässig. Braucht man die bzw. in welchen Situationen sind die nützlich? Danke und Ecki Hallo Ecki,
es ist nur eine Stütze, die, die man auf dem Bild auch sieht. Wenn ich den Anhänger mit Auto obendrauf vom Wohnmobil getrennt habe, dann senke ich die Stütze bis auf wenige cm über der Grasnabe ab. Wenn ich dann den Anhänger mit Fahrzeug obendrauf noch von Hand verschiebe ( das Gespann wiegt ja nichts ) dann besteht nicht die gefahr das der Anhänger nach hinten kippen kann. Hallo Bernd,
danke für die Antwort. Na dann freu ich mich auf Freitag, wenn ich meinen L-AT 350 abhole. Habe den Anhänger gekauft um wahlweise ein Smart Cabrio oder eine Fiat Barchetta mit tiefem Fahrwerk und Frontschürze mitzunehmen. Mit letzterem hatte ich mal mit einem geliehenem unkippbaren Anhänger die grössten Probleme ihn draufzukriegen, da bei zu großem Knick in der Fahrrinne unten der Spoiler vorne und weiter oben dann das Auto am Unterboden aufsetzt. Ich hoffe das dies mit dem Pongratz kein Thema ist. Ecki Ecki mach Dir keine sorgen,
der Anhänger ist in jeder beziehung einfach nur klasse, und dadurch das er in der breite auch schmaler als das Wohnmobil ist, kommst Du damit überall durch. Übrigens mein Seven hat eine Bodenfreiheit von 7 cm...... Wenn Dein Anhänger da ist gebe einmal eine kurze Rückmeldung. Hi,
so wie Mario schon geschrieben hat, sind die Gurte nicht unendlich haltbar. Nach Deiner Nutzungsart solltest Du zwar länger als zwei Monate hinkommen, aber 25000km haben sicher auch Ihre Zeit gebraucht. Im gewerblichen Bereich muss man sämtliche Zurrmoittel normalerweise jährlich prüfen - aus gutem Grund. Bei Gurten wird dann spätestens so verfahren, daß die Gurte ausgetauscht werden. Ich persönlich würde auch etwas anders abspannen, denn anders als bei Autotransportern hast Du nicht zusätzlich die Keile dabei. Diese verhinden, weil dagegen abgespannt wird, selbst die kleinste Bewegung des Autos. Ich würde auch nicht wie weiter oben beschrieben am Abschlepphaken abspannen, denn erstens federt Dein Smarty ja und zweitens kanns Du von dort nicht gut genug in die verschiedenen Richtungen sichern. Ich denke der Ansatz am Rad ist wirklich der beste und wenn die Smartfelge keine so tolle Möglichkeit bietet wie beim Super Seven, weil die Felge (Stahl?) möglicheweise einen Grat hat mit dem sich der Gurt nicht so gut versteht, dann wäre diese Vaiante Link zum eBay Artikel vermutlich die sinnvollste. Ich habe jetzt nicht lange nach dem besten Preis gesucht und offen gesagt halte ich diesen aufgerufenen Preis für eine Frechheit, aber mir ging es um ein Beispielbild. Hallo Bernd,
nein ich mach mir keine Sorgen. Eigentlich wollte ich einen Brenderup Kasten mit geschlossenem Boden und Auffahrrampen kaufen (nur für den Smart), aber der Händler hat mir dann den Pongratz gezeigt und ich war total begeistert von der Mechanik. Bezügl. des Anhängerfahrens am Womo mach ich mir wenig Gedanken, bin schon öfter mit Boot hinten dran gefahren, das ist ein bisschen breiter und rund 2,5m länger. Doch noch eine Frage: Wie verhalten sich die 10 Zoll Rädchen bei Bodenwellen/Schlaglöchern? Ich melde mich dann wenn ich den Anhänger mal probiert habe. Ist der 7 ein Lotus oder Caterham o.Ä? In meinen Augen der Sportwagen schelechthin, bezieht er doch seine Fahrdynamik aus dem Gewicht und nicht aus einem V8 Motor... Leider haben bei mir alle Pobefahrtversuche in einer Elise oder Opel Speedster schon beim Einsteigen geendet, ich bin 1,90 gross. Okay, bei offenem Dach bin ich in die Elise reingekommen. Ecki Hallo,
besten Dank für Eure Anregungen. Bei meinem Hänger kann ich vorne gegen einen Überfahrschutzbügel abspannen. Das hat bisher den Smart gut stabilisiert. Selbst wenn ich zum Stützlastausgleich den Smart etwas weiter hinten verspannt hatte, war das bisher immer absolut fest. Auch nach ein paar tausend km. Meine Verständnisproblem besteht aber darin, dass nicht klar ist, warum jetzt nach der langen Nutzungsdauer plötzlich innerhalb einiger hundert Kilometer die Gurte seitlich von den Reifen rutschen. Um es noch einmal zu betonen: Die Gurte waren dabei fest verspannt. Ein Nachspannen war nicht möglich. Die Gurte sind im Bereich der Reifen von einem flachen Gummischlauch umhüllt, der auf der Auflageseite tiefe Längsrillen aufweist. Also auch ein seitliches Wegrutschen behindert. Kann es an den derzeit montierten Winterreifen mit dem weicheren Profil liegen? Dann hätte es aber bei den fast 4000km davor auch schon passieren müssen. Hallo Woslomo,
wir transportieren den Smart in der Heckgarage. Er wird mit einer Winde eingezogen und vorne durch die Felgenspeichen, nach unten gezurrt. Die Vorderräder stehen gegen eine Schräge. Das Heck wird mit einem Gurt nur nach unten gespannt, um ein Federn zu verhindern. Dazu werden in die beiden hinteren Plastik-Kappen entfernt und in die darunterliegenden Gewindelöcher zwei Bügel mit M12 Gewinde geschraubt. Es ist das gleiche Gewinde wie beim mitgelieferten Abschlepphaken. @ Bernd Unser Spielzeug-Auto verzurren wir vorne genau wie Du es machst, gegen den Überfahrschutz. Hinten habe ich pro Rad vier Ösen im Boden, durch die kommen dann pro Rad zwei Gurte durch die Speichen, die nach hinten unten und nach vorne unten das Rad nieder zurren. Gegen das Federn muß ich nichts machen, denn federn tut das Teil nicht. Walter Hallo Ecki,
mit dem Platz für 190 cm Länge kann Dir hier auch geholfen werden. An Fahrdynamik fehlt es bestimmt auch nicht, die Cobra wiegt nur 920 kg. ( mit V 8 ) Walter Und hier das Spielzeug: Hey Co11
:daumen2: Hallo Bernd,
Seven-IG und Cobra-IG lagen doch dicht zusammen, früher jeden falls. Vom Wetter her leben wir jedoch in der falschen Region. Walter Hallo Bernd,
heute habe ich das erste mal den Smart auf den Pongratz L-AT gezogen...das war ja total easy. Mit der 4. Stellung von Vorne (der Radanschläge) erreiche ich eine Stützlast von knapp 50kg, interessant ist, dass dann beim Hochziehen des Smart der Hänger nicht von selbst kippt sondern kräftig gedrückt werden muss. Ecki Hallo Ecki,
schön das Dir der Anhänger auch gefällt, wie lässt er sich denn ziehen ? Ich habe bei mir die Radstopper ganz nach vorne ( Richtung Deichsel ) gestellt, dort habe ich dann eine Stützlast von knapp 70 Kg. Der vorteil, wenn ich den Wagen auf den Anhänger fahre kippt die Ladefläche automatisch wieder in die Waagerechte und braucht nur noch verriegelt werden. Hallo Bernd,
hab den Anhänger bis jetzt nur leer gefahren beim abholen und das am PKW. Kann also noch nicht so viel sagen. Die erste "taktische" Fahrt steht noch aus. Meine Barchetta hole ich erst anfang April aus einer Halle. Die werde ich rückwärsts draufziehen müssen da der spoiler vorne viel zu tief ist für die Radstopper und auch das Gewinde für die Abschleppöse verdeckt....mal sehen wie das ausgeht mir der Gewichtsverteilung Danke Dir für Deine Tips...und aus Nürnberg Ecki Hallo Bernd,
seit 1.4. ist miene Barchetta wieder aus dem Winterschlaf in der Garage...das Auto hat vorn 5cm tiefere Federn und einen Spoiler, macht 10cm Freiheit an der Schürze. Das vordere Gewinde für die Abschleppöse ist verdeckt, die Radanschläge des Hängers wären auch zu hoch, also rückwärts drauf auf den Pongratz. Das hat erstmal nicht funktioniert weil das Auto vorne aufsetzt. Hab die Situation mal vermessen und am PC konstruiert, es fehlen rechnerisch 6 cm. Nun hab ich Holzbohlen mit Keil zum unterlegen für die Vorderräder angefertigt...demnächst also der nächste Versuch. Ecki |
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