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Wir sind noch nicht lange dabei aber meine erfahrungen sind eher kühl in dieser richtung und aufdrängen soll man sich ja auch nicht oder? Och ich finde, es gibt solche und solche. Als wir einmal in Rostock nach einer Entsorgungsstation fragten, standen wir gleich inmitten einer netten Campertraube und alle hatten Büchlein, Landkarte und Zettel und Stift dabei und waren ganz eifrig, uns das alles zu zeigen. Die waren alle durch die Bank nett.
Auf Rügen haben wir mal auf einem kleinen (inoffiziellen) Stellplatz gestanden - paßten sowieso nur 2 Womos hin. Einer stellte sich zu uns und wir haben ihn nicht mal gesehen. Selbst am nächsten Morgen nicht. Meist sieht man doch gleich, was auf einem netten "Hallo" geantwortet wird. Entweder paßt es oder eben nicht. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man auf CP's öfter mit seinen Nachbarn ins Gespräch kommt, als auf Stellplätzen. Es mag daran liegen, dass man weiß: ich bleibe ein paar Tage oder: ich fahre ja morgen wieder!
Hallo, zwischen aufdrängen und einem freundlichen und herzlichen Grüß Gott gibt es eine menge Möglichkeiten, die Nachbarn auf seine Seite zu ziehen. So schaden z.B. ein paar ehrlich gemeinte Höflichkeiten in keinem Fall :wink: So habe ich immer wieder festgestellt, wenn ich z.B. das schöne WOMO meines Nachbarn mit ein paar netten Worten bewundert habe, geht ihm immer das Herz auf und das Eis ist gebrochen. Ein paar freundliche Worte am Beginn schaden auch deshalb nicht, denn wenn man den Platz mal ohne WOMO verlassen möchte, wird der neue Nachbar vielleicht eher ein Auge darauf haben, als wie wenn ich gruß und wortlos meiner Wege gehe. Auch sind die Menschen sehr verschieden, auch auf einem SP oder CP. Ich bin schon morgens gut drauf, andere später oder gar nicht. Wie man in den Wald rein ruft, schallt es meistens auch raus. Deshalb kann ich Eure Aussage so nicht bestätigen. lg peter Wir haben auch genau zwei Erfahrungen gemacht (öfter waren wir ja noch nicht unterwegs :D ). Bei der ersten Übernachtung kam gleich ein Mädchen und spielte mit unseren Kindern, dann eine Frau die fragte ob wir ihr Wasser heiß machen können weil ihr Gas alle war - dabei bemerkten wir, dass unsere Wasserpumpe nicht funktioniert und sie kamen alle herbei um zu helfen. Das fand ich klasse!
An der Nordsee am nächsten Tag standen dagegen sehr große, teure Wohnmobile und ich hatte das Gefühl, dass wir mit unserem alten, kleinen Wohnmobil und dazu noch drei Kindern (davon eins ein potentiell schreiendes Baby) nicht besonders gern gesehen waren. Also, es gibt wohl tatsächlich solche und solche. Ich bin ja selber sehr offen und freue mich über viele Kontakte mit netten Leuten, aber wer nicht will, der hat schon :!: Ich denke, A...löcher gibt es immer.
Generell muß ich aber sagen, dass wir noch nie mit Nachbarn wirklich Probleme hatten. Manche sind etwas komisch, aber gut, das überlebt man auch ein paar Tage. Unserer Meinung nach überwiegen die freundlichen und hilfsbereiten Camper. Zumindest stand ich bei dem einen oder anderen Problem in den letzten 15 Jahren nie alleine da. :zustimm:
Ja, andere eher drunter :D Nach unserem Umstieg, von WW auf WM, stellten wir auch diese Verhaltensunterschiede fest. Liegt vielleicht wirklich daran, das man auf CP's länger bleibt & Zeit hat um sich 'näher' zu kommen. Wir hatten auf SP allerdings auch schon echt nette Kontakte gehabt. Lest euch mal hier durch, gerade das erste posting von mir: --> Link
Ich fahre jetzt schon selber einige Jahre, aber ich kann aus meiner Erfahrung sagen, daß viele, (nicht alle) Wohnmobilfahrer/innen auf SP´s so ziemlich mit die egoistischsten und unfreundlichsten Persone sind die ich kenne, bzw. kennen lernen durfte Komischerweiße trifft auf Campingplätze aus meiner Erfahrung genau das gegenteil zu. Es scheint so zu sein, als hätte eben der Eine mehr Pech und der Andere weniger.
Wir reisen auch als Familie mit Hund und ich konnte bisher eigentlich keinen generellen unterschied in puncto Freundlichkeit zwischen Campingplatz und Stellplatz feststellen. Okay, auf den CP's ist der Kontakt häufig etwas inniger, was aber sicher, wie bereits weiter oben gepostet wurde, darin begründet ist, dass man sich häußlicher und meist länger niederläßt. Dadurch wird natürlich auch mehr Wert auf ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis gelegt. Ich finde, man muß auch einfach sehen, dass eine spärliche Kontaktaufnahme auf einem SP nicht gleichzusetzen ist mit Unfreundlichkeit oder generellem Desinteresse. Auf SP's fährt man oft auch nur übers Wochenende. Manche möchten das einfach in Ruhe , zum Ausspannen nach einer schlecht gelaufenen Woche, verbringen. Andere entspannen sich im Zusammensein mit anderen Campern oder Freunden etc. Auf uns trifft beides zu. Mal so mal so. Demjenigen, der vielleicht auf einen netten Kontakt bedacht ist, kommt sein Nachbar, bei dem das nicht der Fall ist, vielleicht auch ein wenig griesgrämig vor, bloß weil er nicht wie erhofft drauf einsteigt. Ich mache das immer so, dass ich versuche mein umfeld neutral zu bewerten, solange es keine trifftigeren Gründe gibt, das in die eine oder andere Richtung stärker zu beurteilen.
Hallo Birger, das mußte ja kommen :D lg peter
...Du hast doch angefangen :D Andererseits bin ich manchmal auch froh, das auf SP jeder seine eigene Wege geht. Ab & an sind ein paar ruhige Stunden im Liegestuhl echt 'ne Wohltat. Ich muss nich immer reden....mach ich eh nicht, meint meine Holde jedenfalls :D Man sieht den Leuten doch an ob Sie ins Gespräch kommen wollen, oder nicht !!!
Wir haben 2 Kinder und eine französische Bulldogge, kommen immer ins Gespräch ob wir wollen oder nicht, wenn die Mädel wieder durch fremde Vorzelte fahren und Oskar hinter her läuft ;) Nein, wie kommen halt aus dem Ruhrpott. Ich bin immer freundlich und hilfsbereit, ein Versuch ist es wert. Wer nicht will, lernt uns dann halt nicht kennen 8) [/quote] Da haben wir eine große Gemeinsamkeit! :) lg peter
Hallo, das deckt sich mit unseren Erfahrungen.
Warst Du der, der letztens 7 Std. wortlos neben mir in der Sonne gesessen hat? :eek: Aufgrund unser beiden Zippen kommt man grade auf CP & SP relativ schnell mit anderen Eltern ins Gespräch.
Nee, nee, sieben Stunden kann ich meine Klappe dann doch nicht halten, schon gar nicht, wenn ein nettes Forumsmitglied neben mir stehen würde :D und meine Kleine wird nächstes Jahr auch schon Vierzig :D Aber sieben Stunden in der Sonne könnte schon mal sein :D lg peter Hallo,
besitze erst seit letztem Jahr ein Wohnmobil und hatte bisher einen längeren Aufenthalt auf einem Campingplatz und einen einwöchigen Trip durchs Erzgebirge und Elbsandsteingebirge mit Übernahctung auf Stellplätzen. Ich kann bisher nur positives berichten. Auf dem Campingplatz hatten wir sogar schon beim warten auf unseren Platz viele nette Kontakte "Marina di Vanezia" im August, mehr sage ich nicht. Hat aber durch die freundlichen anderen Campinganreisende auch in der Wartephase Spaß gemacht. Die Rundreise mit Stellplätzen: Ich hatte ein Problem mit dem ausrichten meiner Satantenne und das bei Regen, doch sofort hat mir unser Nachbar angeboten mich an seine Twinsat Antenne zu hängen, der Oktoberabend war gerettet. Ähnlich positive Erfahrungen hatte ich auch auf anderen Plätzen. Aber ich denke auch auf Stellplätzen hält man sich normalerweise nur kurz auf, ist viel unterwegs um verschiedenes anzusehen und daher sieht man auch deutlich seltener Personen in, an und um die Mobile. Daher auch eine ganz andere Wirkung als auf Campingplätzen. Wir haben auch immer nette Gespräche, waren auch schon mal gemeinsam Essen oder nen Cappu tinken, aber dabei belassen wirs.
Kurze gemeinsame Hundegassirunden ergeben sich auch mal. Und sowieso bekommt man durch Hunde schnell Kontakt. Nette Gespräche ergeben sich meistens sehr schnell. Manchmal folgen darauf auch gemeinsame fröhliche Abende.
Das schönste Erlebnis hatten wir letztes Jahr in Warnemünde bei der Hanse Sail. Seit dem stehen wir mit unseren Nachbarn in Kontakt. Egal ob auf CP oder SP kommen wir schnell mit anderen Womobesitzern ins Gespräch.
Wie in den letzten Postings beschrieben ist es keine Ungewöhnlichkeit, wenn die Tische aneinander gestellt, die Getränke geteilt werden :prosit:: Es gibt aber auch solche, die wohl ihre ruhe haben wollen. Gezwungen wird niemand :D Das mit den "Kontakten" hat sich bei uns in den letzten 25 Jahren geändert.
Am Anfang wurden Adressen usw. ausgetauscht. Es wurde sich besucht. Irgendwann schlief dann alles ein. Scheidung, andere Interessen oder keine Zeit. 2 - 3 Kontakte sind noch übrig. Meistens unter uns Männern. Zuhause hat man auch Freunde, Kunden ectr. Den ganzen Zirkus des Alltages........ Ebenso laden oder verabreden wir uns nicht mehr mit Freunden von Zuhause. Meistens passt es terminlich sowieso nicht, und dann den ganzen Zirkus auf dem Platz. Zusammen stehen wollen, zusammen in die Stadt gehen, auf den warten, auf den anderen warten, die anderen wollen mit dem Fahrrad, die anderen mit dem Hund, die anderen nach dem Mittagessen..... Und dann noch mit 8 Leuten einen vernünftigen Tisch im Cafe bekommen.... Sollte man sich mal über das eigentliche Ziel einig sein..... Aktuell.... haben wir jedes Mal über meinen Sohn Kontakt zu irgendwelchen Eltern. Ein nettes Hallo, mal zus. schauen was die Bengel treiben, mal den anderen zum Boot fahren mitnehmen o. den anderen zur Imbissbude..... Locker mit viel Platz zum atmen.... Es gab früher auch schon Fälle, da bin ich über Umwege zum Strand gegangen, weil da irgendwo ein "Magnet" rum schwirrte.... Passiert mir Heute natürlich nicht mehr. Klipp und klare Ansage, wenn mir die Luft genommen wird mit immer und immer wieder den selben Themen.... Es hat aber auch viel Spaß gemacht in einer "Horde"... Nur Heute brauchte ich es nicht mehr. So wie Frank es schildert hat hat sich auch mein Verhalten im Laufe des Lebens entwickelt.
Unverhofft trifft man Mitmenschen mit der passenden Freqenz und haben unverbindlich schöne Stunden verbracht. So wird es auch künftig sein. Wenn jemand Hilfe braucht und machbar wird geholfen. Ansonsten sehe ich lieber den Ameisen zu, oder dem Flug des Adlers. Hallo gipe,
so sehe ich das auch. Es ist mein Jahresurlaub, der gehört uns als Familie. Der Rest ergibt sich, abe rich bin nicht der Typ, der auf CP Kontakte sucht. Peter Hi,
ich möchte camperfrank eigentlich zu 100% zustimmen, aber leider geht es nicht so recht, weil das ganze letztlich doch ein Kunsthandwerk, gar nicht so einfach ist. Denn so ganz nur noch (womöglich bloss auf die eigenen Belange/Nutzen ausgerichtetes) zweckgerichtetes Verhalten, von Altruismus schon ganz zu schweigen: Ich weiss nicht so recht. Beispiel: Manchmal sind "Gespräche" mit Gleichgesinnten das Salz in der Suppe des ganzen Reisomobilwesens. Manchmal kann man sich noch nach Jahren an so ein high light erinnern. Nur. So was tut sich nicht gleich auf, beim ersten, ganz der Bequemlichkeit nach ausgelegtem, d.h. bewusst "oberflächlichem" hallo. Manche "öffen" sich zu einem high light (bewußt) erst spät(er), erst, wenn man sich mal auf sie eingelassen hat. Man kann beschenkter aus so was raus kommen, wie man rein gegangen ist. Sprich: so mancher wirkliche Reichtum könnte am Wegesrand achtlos liegen gelassen werden. Wir haben unser WoMo ja erst seit kurzem, also noch nicht so viel Erfahrung. Allerdings: egal ob Stellplatz oder CP, wir haben bislang nur nette Erfahrungen gemacht. Wobei es an meinem Mann liegen mag, der ist ein Naturtalent in nette Kontakte knüpfen. Wir waren bislang ein paar mal auf Stellplätzen in Deutschland, dann in Kroatien, Montenegro, Griechenland. Und überall hat sich ein netter Austausch ergeben. Eigentlich auch klar, man hat ein gemeinsames Interesse, und Details zu lohnenswerten Zielen, Aufbauten, Stellplätzen... sind doch für alle von Interesse. Und über den Einstieg hat sich dann oft noch darüber hinaus ein nettes zusammen sitzen am Abend ergeben.
Eigentlich fand ich es auf freien Stellplätzen sogar netter (mein Mann mag es anders sehen). Auf CP hatte ich ein paar mal das Gefühl, der Kontakt muss sein, das enge zusammen sein. Auf Stellplätzen in freier Natur fand ich es eher ungezwungener. Hallo alle miteinander, nach nun 12 Jahren Erfahrung mit diversen Wohnmobilen habe ich auf allen Stellplätzen nur positive Erfahrungen gemacht. Und wenn etwas nicht so ganz koscher war, nach einem Gepsräch hat sich viel geklärt. Es gibt ja auch Wohnmobilisten mit körperlichen und sonstigen Handicaps, die machmal aus ganz banalen Gründen anderst parken als wir, manchmal ist es auch so, dass manche einfach neu sind, oder gerade zum erstenmal ein Wohnmobil gekauft (gemietet) habe, und noch nicht so erfahren sind wie wir alte Hasen. Nur die, die Ihre Toilette und Abwasser nicht Umwelt gerecht entsorgen, die muss man direkt und sofort auf Ihr Fehlverhalten ansprechen, und da gibt es schon machmal Probleme, aber selten. Zu den CP, da fühle ich mich oft als Fremdkörper, seltsam, aber dort ist es irgendwie nach bestimmten Ritualien eingeführt, nur kenne ich diese Regeln machmal nicht, und werde am ersten Tag schief angeschaut, bis ich nachgefragt und die Missverständnisse geklärt habe.
Also: Reden mit den Nachbarn ist sehr hilfreich. Helmut Hallo alle Ihr netten Wohnmobilisten,
als wir vor 11 Jahren das erste Mal auf Tour gingen, war ich voller Euphorie, in der Wohnmobil-Szene lauter nette aufgeschlossene Leute zu finden, so eine richtig einschweißte Clique. Na ja, in all den Jahren haben wir sehr viele sehr nette Leute kennengelernt. Aber so wie im richtigen Leben gibt es auch die, denen ein kurzes "Tach" noch zuviel ist und andere, die sich während man draußen beim Essen sitzt, dazustellen und stundenlang herumlabern, ihren kompletten Lebenslauf erzählen und natürlich alles wissen und können. Interessant wird es, wenn Stellplätze nicht parzelliert sind. Da gibt es diejenigen, die sich so dicht neben einen stellen, dass man sich kaum traut, das Klo zu benutzen und andere, die gerade so viel (jede Menge) Platz lassen, dass geradeso keiner mehr dazwischenkommt. Als Nicht-Hundebesitzerin fühle ich mich manchmal umzingelt von Hunden, hüte mich aber zu schimpfen, wenn ich auf angrenzenden Wegen mal kurz auf den Randstreifen treten muss, wo es nur so wimmelt von Hundekot. Aber - was es nicht alles gibt - kürzlich hatten wir Nachbarn, die anstatt Haustieren wohl ihren gesamten Bestand an Terrassenpflanzen, Geranien, Fuchsien usw. mit dabei hatte. Fehlte nur noch der Gartenzwerg. Dass man auf Campingplätzen eher ins Gespräch mit den Nachbarn kommt liegt nahe, da man dort meist länger als eine Nacht steht. Grundsätzlich mag ich es sehr gerne, wenn ich nette Nachbarn auf Stellplätzen habe. Und ich höre mir gerne Erfahrungen und Ratschläge an von deren Reisen und gebe meine auch gerne weiter. Also - auf ein gutes Miteinander Rosine Hallo alle Ihr netten Wohnmobilisten,
als wir vor 11 Jahren das erste Mal auf Tour gingen, war ich voller Euphorie, in der Wohnmobil-Szene lauter nette aufgeschlossene Leute zu finden, so eine richtig einschweißte Clique. Na ja, in all den Jahren haben wir sehr viele sehr nette Leute kennengelernt. Aber so wie im richtigen Leben gibt es auch die, denen ein kurzes "Tach" noch zuviel ist und andere, die sich während man draußen beim Essen sitzt, dazustellen und stundenlang herumlabern, ihren kompletten Lebenslauf erzählen und natürlich alles wissen und können. Interessant wird es, wenn Stellplätze nicht parzelliert sind. Da gibt es diejenigen, die sich so dicht neben einen stellen, dass man sich kaum traut, das Klo zu benutzen und andere, die gerade so viel (jede Menge) Platz lassen, dass geradeso keiner mehr dazwischenkommt. Als Nicht-Hundebesitzerin fühle ich mich manchmal umzingelt von Hunden, hüte mich aber zu schimpfen, wenn ich auf angrenzenden Wegen mal kurz auf den Randstreifen treten muss, wo es nur so wimmelt von Hundekot. Aber - was es nicht alles gibt - kürzlich hatten wir Nachbarn, die anstatt Haustieren wohl ihren gesamten Bestand an Terrassenpflanzen, Geranien, Fuchsien usw. mit dabei hatte. Fehlte nur noch der Gartenzwerg. Dass man auf Campingplätzen eher ins Gespräch mit den Nachbarn kommt liegt nahe, da man dort meist länger als eine Nacht steht. Grundsätzlich mag ich es sehr gerne, wenn ich nette Nachbarn auf Stellplätzen habe. Und ich höre mir gerne Erfahrungen und Ratschläge an von deren Reisen und gebe meine auch gerne weiter. Also - auf ein gutes Miteinander Rosine |
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