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Hallo
Wir beabsichtigen uns ein WOMO, teilintegriert, um die 7m, mit Einzelbetten zu kaufen. Kaufpreis: 30-40000€. Auf dem Markt gibt es da auch schon sehr gut gebrauchte mit Zubehör. Habe mich hier schon länger in "Suchen" schlau gemacht. Was ich aber nicht herausfinden konnte: Wer hat Langzeiterfahrungen mit sogenannten "Billigmobilen" von Therry, Miller, Gigant u.ä.? Wie ist die Qualität von Aufbau, Möbel, Innentechnik etc.? :roll: Bin auf eure Antworten gespannt. Merci und Eddie :razz: bertel man liest immer das was man lesen möchte...... ich kann Dir genügend Erfahrungen (schlechte) von Euro, Hymer, Dethleffs und Knaus liefern.
Ein gesunder Menschenverstand und etwas Glück gehören halt auch dazu. es ist genau wie Thilo sagt...
wenn du suchst, dann findest du auch bei sogenannten Markenmobilen Wassereinbrüche bei Mobilen, die grad mal ein halbes Jahr oder Jahr alt sind..etc. Genau sowas kann dir natürlich auch bei den Billigmobilen passieren. Aber Garantie hast du da genauso... Das einzige wo du halt Abstriche machen musst, ist wohl schon bei der Möbelqualität. Ich hab mir auch schon solche angesehen, haben an sich keinen schlechten Eindruck gemacht. Die Möbel da sind halt eher Ikea-style. Aber mal ehrlich: Wen juckts ?? Was sicher auch noch kommen wird von einigen ist der Wiederverkaufswert....klar krieg ich für ein Billigmobil nicht mehr sooo viel falls ich es verkaufe, dafür spar ich beim Kauf aber ja schon um die 25 bis 30 tsd..... Also wenn ich mir ein neues Billigmobil kaufen würde, dann würd ich aber auf alle Fälle auf die Art des Aufbaus achten. Da werden immer noch einige mit Holz/Styropor-Aufbau verkauft. (z.B. einige der Hymer-Billigmarke Corado) Das ist völlig veraltet und macht man heute eigentlich nicht mehr. Das wär für mich ein K.O.-Kriterium.. Also lieber nach einem suchen, der schon die Sandwich-Bauweise hat.. Alles recht und alles schön und vorweg eines: Ich will hier nichts, aber auch gar nichts, schlecht oder schön reden aber: Wir hatten mal vor 9 Jahren einen neuen Miller gekauft weil uns der Preis reizte. Die Verarbeitungs- und Qualitätsmängel kamen innerhalb der ersten 4 Wochen zutage. Die Resonanz bei der Reklamation beim Händler: Ja was erwarten sie denn für das Geld? Der Hintern tat nach einer halben Stunde sitzen auf dem „Qualitätsschaumgummi” der Sitzbänke aus der Holzklasse weh und der Rücken schmerzte im Fahrersessel nach 150 km als wenn ich 20 Sack Kohlen in den Keller getragen hatte. Am Morgen nach dem Aufstehen meinten wir, wir hätten auf harten Strohsäcken geschlafen. Weitere offensichtliche Qualitätsbedingte Fehler folgten nach und nach und nach 3 Monaten verkauften wir den Wagen. Knarren, quietschen und andere Kleinigkeiten gehen ja noch aber die schlechte Isolierung trieb uns schon ganz schön, und das bereits im Juni, die Schweißperlen auf die Stirn. Der 100 PS Fiat Motor quälte sich immer und überall und wenn man ihn auf der Autobahn mit 120 fuhr, dann soff er über 16 Liter. Gut, für die damalige Untermotorisierung konnte Miller nichts aber Ausstattung und Aufbau liesen schon sehr zu wünschen übrig. Das erkennt man erst im Lauf der Zeit im Gebrauch.
Im Sommer mögen diese Wagen den Ansprüchen an den Preis gerade mal genügen, wenn du Wintercamping machen willst, vergiss es. Dafür sind schon mal die Miniheizung und die verlegten Warmluftleitungen so mickrig, dass da fast nichts geht. Meistens haben sie auch nur Platz für eine Gasflasche usw., für Italien völlig genügend. Mag sein, es ist Ausstattungsmäßig ein wenig besser geworden jedoch mir fehlt der Glaube da von nix, nix kommt. Auf der CMT 2010, entdeckte ich die gleichen Verarbeitungsmängel wie vor 9 Jahren. So konnte ich z.B. durch einen Schlitz in der etwas aufklaffenden Rückwandverkleidung (!) die Helle eines außen befindlichen Scheinwerfer erkennen. Ein deutliches Zeichen das hier die Isolation fehlte. Fazit: Wer ein 7 m Mobil mit Einzelbetten für 40 Mille anbietet der muss schon gewaltig an der Ausstattung sparen die sich in großen Kleinigkeiten zeigt die man gern beim Kauf übersieht. Das Motto: Mensch Karl, dass tut es doch Haufen genug für uns, schlägt sich bald in der Feststellung nieder: Mensch hätten wir nur den .... oder den .... gekauft. Mein Freund, der 21 Jahre lang den gleichen Dethleffs gefahren hatte, kaufte innerhalb von 3 Jahren einen Chausson und weil damit nicht zufrieden, einen Elnagh und ist mit beiden gewaltig auf die Schnauze gefallen. Er hat viel Geld kaputtgemacht beim Wiederverkauf. Ergebnis: Er ist vor Enttäuschung ganz aus dem WoMo-Hobby ausgestiegen (wie lang wohl?). Ein Beispiel für den allseits sehr bekannten Discount-Händler G....: CMT Stuttgart 2009, wir auf der Suche nach einem neuen Fahrzeug und die reißerische Aufschrift in 50 cm hohen orangen Buchstaben: Dieser Wagen für 36.900.- . Von außen ein schickes Wägelchen mit Alkoven und innen sehr ansehbar. Der Chef selbst machte uns ein detailiertes Angebot mit das und jenem und eigentlich nichts an überflüssigem oder unsinnigem. Schlußpreis: 51.400.- und plus 2000.- weil wir den bar bezahlen wollten. Was ??? Ja wenn sie den bar bezahlen dann bekomme ich von der Bank keine 2 Mille Provision für eine Kreditvermittlung (so arbeitet man bei den Banken) und dieses entgangene Geld muss ich draufschlagen. Wir waren ganz schnell von diesem Händler weg und ganz schnell sind wieder zu unserer angestammten Marke Dethleffs gegangen was wir bis heute nicht bereut haben und dieses unser 6. Wagen in 30 Jahren ist. Wobei natürlich jedes WoMo, ob Dethleffs oder Miller, so seine Tücken und Mäckchen hat da der Kunde der größte Qualitätskontrolleur ist und dies halt beheben lassen muss. Meine Meinung: Lieber einen jungen und günstigen Gebrauchten Qualitätswagen kaufen (bei dem die Mäckchen bereits ausgemerzt sind), als einen neuen Discout-Wagen wo der Händler nochdazu 500 km weit weg ist. Aber jeder darf kaufen was er will und für richtig findet. von peter-josef Wer einmal sich die Zeit nimmt auf der Messe einen direkten Vergleich zu wagen wird die deutlichen Unterschiede in der Aufbauverarbeitung schnell bemerken.
Irgendwo muss ja auch der Preisunterschied herkommen. Und nicht vergessen: Der Werbepreis bei den Billigmobilen ist NIE der Endpreis! Alleine die unverschämten 2.000,- Euro für Papiere und Übergabe sind schon ein Witz, dazu der Mehrpreis für 130 PS Motor, denn die Billigpreise enthalten fast immer nur die kleine 100 PS Maschine. Dann Ausstattungspakete für Beifahrerairbag (eine Frechheit aller Hersteller noch Fahrzeuge ohne Beifahrerairbag anzubieten :evil: ) / Klima u.s.w. . Die Krönung der Abzocke sind dann aber noch Billighändler die Aufpreise beim Zubehör oder Fahrzeug nehmen wenn man das Fahrzeug nicht dort finanziert und bar bezahlen will. Geld unerwünscht oder Aufpreis! Am liebsten sollte man das WoMo auch gleich noch dort versichern, quasi alles aus einer Hand -wie praktisch-:wink: Dann sieht der Preis doch schnell anders aus und ist gar nicht mehr soweit vom "Markenmobil" aus deutscher Produktion entfernt. Ein Markenmobil hat auch später klare Vorteile bei Ersatzteilversorgung und notfalls Werksservice. :razz: Ich habe auf der letzten Messe ein Billigmobil angeschaut und anstatt Hängeschränke überall nur Ablagen vorgefunden, wo sollen da alle Sache verstaut werden? Auch die Qualität der Polster war naja.... Ich bleibe dabei: Ein guter junger Gebrauchter aus deutscher Produktion ist allemal besser als ein italienisches Billigmobil. @Thilo
was macht denn deine Batterie/Solar Geschichte? Melde dich doch mal, ich habe dir damals eine PN (ohne Antwort) geschickt. Peter-Josef Hey BOWO aus Wattenscheid, meine Rede und gescheit ! falls man ein DEUTSCHES fabrikat kauft aufbau hin oder her ist man sicher bei den GUTEN !
ich habe über 20 jahre verkaufserfahrung in womos und kann auch ein bisschen mitreden. zudem ist nur schon bei der ersatzteilversorgung ein riesenvorteil vorhanden ! mögen die matratzen , sitze etc. preiswert hergestellt sein , ist aber alles zu ersetzten , dafür ist man in der regel mit der allgemeinen qualität eben auf deutschem niveau . lolex @ peter-josef und BOWO
ihr habt natürlich Recht wenn ihr sagt, dass man Abstriche machen muss.. ABER: ich kann auch von Messen erzählen..letztes Jahr und auch dieses Jahr wieder: hab mir eingehendst die MOdelle von Knaus, Hymer, Dethleffs, Euramobil und und und angesehen..... und was ich da bei Modellen mit einem Preis zwischen 57 und 70 000,- gesehen habe.......oh Graus... klappernde Türen, Schubladen die nicht aufgingen, bzw. dann nicht mehr zugingen, weghängende Wandverkleidungen, verschmierte und dreckige Silikonfugen, mit bloßem AUge erkennbare Undichtigkeiten in Heckgaragen, etc etc etc..... ehrlich gesagt...sowas hab ich dann bei den "Billigmobilen" in dieser abschreckenden Art nicht gesehen... Vom ganz ganz miesen Service an den Messeständen dieser "Markenhersteller" garnicht zu reden...lag wohl daran, dass ich mir erlaubt habe, nur mit Jeans und Hemd ein 60k teures Wohnmobil anzusehen, so nach dem Motto "der kann sich sowas ja eh nicht leisten"...auch diese Arroganz hab ich bei den "Billigherstellern" nicht festgestellt. ok, mit der Motorisierung habt ihr recht...aber dann leg ich halt auf die 30 oder 35k noch einen tausender drauf und hab auch den 130PS Motor.. und der angebotene Preis ist sehr wohl der Endpreis wenn man bar bezahlt..ich hab mir dieses Jahr erst zwei Angebote (nur wegen dieser immer wieder auftauchenden Äusserungen hier) machen lassen...und beide waren bei "Vollausstattung" dann bei ca. 40k....mit 130 PS !!
Sehe ich anders,Schimmel im Styropur ist nicht viel angenehmer wie Schimmel im Holz. Wenn ich hier letztens viel über diese Risse in der GFK-Dachhäuten von Prämienhersteller lesen muß graut es mir auch. Wenn ein Womobesitzer sein Womo im Herbst abstellt ohne solche Risse zu bemerken möchte ich nicht im Frühjahr unter´s GFK schauen 8) Dieter
Hallo Dieter, das meinte ich ja....ich würde mir wenn ich mir heute eines kaufen würde, keines mehr kaufen, das aus Holz und Styropor aufgebaut ist. Die heutigen mit GFK und diesem xxx-Schaum sind doch viel besser.... Um es mal auf die Kostenseite zu bringen!
Ein gebrauchtes Discountmobil bleibt i.R. in den Kosten billiger als ein Markenmobil, es sei denn man hat Pech. Aber das gilt auch für das Markenmobil! Man hat bei einem Discountmobil zwar am Anfang eine höher prozentualle Abschreibung des Wertes, was aber absolut immer weniger sein wird, als bei einem Markenmobil. Und das wird immer so bleiben! Aber ein Wohnmobil ist ja eine Freizeitbeschäftigung und man will sich was gönnen. Und da stellt sich einem nur die Fragen: 1. Was kann ich mir gönnen 2. was will ich mir gönnen. Will man sich so viel wie möglich für weniger Geld gönnen, kommt man um ein gebrauchtes Markenmobil nicht herum. Bewegen sich die Ziele eher auf der Kostenseite, ist das Discountmobil die bessere Wahl. Jörg
Bin ich nicht überzeugt von. Unser Dethleffs mit Aluglattblech sieht nach Jahren aus wie frisch vom Band. Staubtrocken und dicht ist es auch. Bekannte haben ein Mobil mit GFK Wänden,die sehen sowas von besch... vergilbt aus und haben reichlich ganz feine Haarrisse an der Oberfläche. Da lob ich mir doch mein Alu,und ob da ne Holzlatte drinn ist ist mir eigendlich wurscht. Unser Vorgängermobil,ein Hymer S660,den konnte man ausfringen,so nass war der,ganz ohne Holz. Dieter Wir fahren auch einen Italiener (Rimor). Nicht ganz so billig wie Miller, aber durchaus in Deinem Preisrahmen. Das Mobil ist von 2006 und wir sind sehr zufrieden. Zu meckern gibt es nichts. Wir fahren allerdings nur von Frühjahr bis Herbst, im Winter kam er noch nicht zum Einsatz.
Abstriche muss man vor allem beim Aussehen machen. "Schick" ist er nicht. Aber zweckmäßig und alles funktioniert. Mehr kann man ja nicht verlangen für das Geld. @ nicole
warum ist der jetzt nicht schick ??? Der ist doch völlig ok...... willst du für irgendwelche "Königslilien" auf dem Womo 20k bezahlen ?? :versteck:
Das machen heute auch Markenhersteller wie Bürstner noch immer... Gut: Statt Styropor sollte es schon besser das dichtere Styrodur sein! Aber ansonsten kommt es eher auf die Art der Verarbeitung und die Materialgüte und nicht so sehr auf die Materialart an. Aber ich würde bei 30 - 40 k€ doch eher bei jungen Gebrauchten suchen.... Ich schließe mich der Meinung von "farmerj" an, daß die Holz-Styropor-Bauweise technisch eigentlich "überholt" ist.
Allerdings ist mir kein Billigmobil bekannt, welches eine Sandwichbauweise (Aluverstrebungen mit Styrofoam) aufweist. Auch hat "dieter2" z.T. nicht unrecht. GFK neigt sicherlich eher zum vergilben. Was ist jedoch mit Hagelschäden bei Aludächern, oder Schleifspuren beim seitlichen Kontakt mit Ästen/Buschwerk. Hier ist das GFK sicherlich unempfindlicher. Meiner Meinung kann das eine oder andere Billigmobil sicherlich interessant sein, ich würde hier mindestens folgendes voraussetzen : --zul. GGW 3,5 ts. --wenn Aluglattblech, dann zumindest Dachbereich in GFK --Fiat --Breitspur-Fahrwerk --Rahmenfenster (keine aufgesetzten Fenster) Was ist diesbezüglich vom Therry T 37 bzw. T 47 zu halten ? Hatte mir den T 37 auf einer Messe angesehen, mir ist nichts gravierendes negatives aufgefallen (außer daß der sep. Duschraum serienmäßig wohl keine Lüftungsmöglichkeit hat) -Thorsten-
Könnte man auch wieder drüber diskutieren. Kann mal einer die Vorzüge von Rahmensfenster erklären? Ich habe schon beides gehabt. Dieter Moin,
hier die ULTIMATIVE Antwort :!: Man muß auch mal der Wahrheit die Ehre geben :!: :!: Europäische Mobile sind - SAMT UND SONDERS - Edelschrott.Sie halten ALLE nicht lange (von den kaum gebrauchten Hallenmobilen abgesehen) :!: Jetzt DIE Lösung:Einfach ein möglichst altes (gern über 30 Jahre alt) amerikanisches Wohnmobil kaufen.DIE HALTEN LANGE :!: Außerdem ist man immer beschäftigt (das ein oder andere fällt ja immer an).Die Verarbeitungsqualität und Passgenauigkeit ist vielleicht nicht die Beste,was der Dauerhaltbarkeit aber keinen Abbruch tut.So,wer das Hobby Wohnmobil mit all seinen Facetten auskosten möchte (Reisen,Basteln,Reisen,Basteln),befolgt meinen tollen Tipp :D . Fred (immer beschäftigter Wohnmobilist :wink: ) @Frankiafred
also wenn du das um 10,15 Uhr geschrieben hättest hätte ich gesagt der hat schon ein Sektfrühstück hinter sich. So aber mache ich mir ernsthafte Gedanken darüber was mit mir los ist !!! Wahrheit geh weg, ich kann dich nicht mehr sehen, lesen und hören. Wenn jemand Edelschrott (ab Bj. 2005) zum entsorgen hat, ich hole ihn kostenlos und bundesweit ab.
Wir machen sofort mit! Wann gehts los? :scherzkeks:
...sieht etwas besser aus, weil sie nicht so weit vom Aufbau abstehen. Sie sind etwas schwerer von Aussen bei einem Einbruch aufzuhebeln. Das war es aber auch. Dafür hatte ich bei meinem 1. Womo Undichtigkeiten, weil Wasser hinter dem Fensterrahmen eindrang. Die an meinem letzten Womo, La Strada Nova L, aufgesetzten Fenster waren Bombendicht. Nebenbei, leider nur die Fenster. Die aufgesetzten Fenster sind bei einem Schaden ruck zuck ausgewechselt. Es muss schließlich jeder selbst entscheiden, welche Fensterversion er für die bessere hält.
Nee, sicher nicht. Aber was Möbel und so angeht, sieht man schon einen Unterschied zwischen Rimor und Hymer. Uns reicht das dicke, aber irgendwo muss der Preisunterschied ja herkommen. Ist ja auch völlig in Ordnung, solange alles funktioniert, die Karre fährt und dicht ist, ist mir persönlich ganz egal, ob das Bad aus Plastik ist und die Schränke aus sehr, sehr dünnem Holz :). @ nicole
genau was ich sage....auch bei den discountern (da zähl ich Rimor aber eigentlich nicht dazu) sind die Möbel halt nicht so wie bei den Markenherstellern...zumindest nicht wie sie mal bei denen waren Unser Hymer ist jetzt 18 Jahre alt und die Möbel sind einfach noch top...da funktioniert alles noch, da wackelt nichts, da klemmt nichts... Ob das bei neueren Markenmodellen in 18 Jahren auch so ist, wird sich erst noch zeigen müssen (ich bezweifle das allerdings), denn schöneres Aussehen sagt noch lange nichts über Qualität aus. Beispiel, das ich hier shcon angesprochen hatte: Dieses Jahr auf Messe in einem absoluten Markenmobil (Preis lag bei 64.000,- Euro), wollte eine Schublade aufmachen..ging nicht..klemmt...rüttel rüttel rüttel....endlich ging das verflixte Ding auf..danach aber leider nicht mehr zu. Als ich einen der Verkäufer am Stand dazu ansprach, was das denn bei einem 64k Mobil soll war die Antwort, dass der Schubber auf Messe ja wohl 1000mal auf und zu gemacht wird... Worauf ich gesagt hab "aha..bei xxxxx (Firma) muss man wohl zählen wie oft man seine Schubladen aufmacht, weil sie ein Verfallsdatum haben...und was mach ich in 5 Jahren mit der Schublade, wenn Sie "abgenutzt" ist" ???
:top: War auch 2 Jahre lang von meinem LMC gegeistert. Dann jedoch war die Halbwertzeit überschritten & er fing an sich selbst zu zerlegen. Von der Verarbeitungsqualität, die der Kunde auf den ersten Blick nicht zu sehen bekommt, mal ganz zu schweigen. Kann mir keiner erzählen, das es bei 'nem 'Günstigmobil' schlimmer wäre.
:klatschen: :kuller: Der war echt gut :) Das Einzige, was an einem Nicht-Hallen-Ami nach 30 Jahren noch funktioniert ist der Motor. Also ich fass das mal als Scherzle auf. Für alle US-Cars gilt: -Sie sind echt geil ! -Brauchen wahnsinnig viel Zuwendung -Der Motor hält ewig aber der Rest nicht - verlassen meist schon rostend das Werk -Sie haben ein massives Problem mit Elektrik, Elektronik und mit Versiegelungen jeglicher Art. Habt ihr euch dann schon einmal Gedanken gemacht warum die Verleiher meist auf Modelle von Eura, Dethleffs, Hymer u.s.w. stehen und keine Billigmodelle einsetzen? Auch die Hymer-Händler haben die Carados auf den Hof stehen und könnte die ja auch verleihen.
Mit den Billigmodellen könnten sie doch bei den Verleihpreisen viel mehr Geld verdienen. :eek: Es hat schon seine Gründe und ich behaupte, dies ist Verarbeitung, bzw. Belastung des Aufbaues. Es ist halt ein Untertschied ob ich Platikscharniere oder welche aus Metall einbaue, auch die Materialien der Schränke und Sitze sind besonders beim Verleih wichtig wenn man nicht ständig hinterherreparieren will, denn die Karre muss in der Saison laufen und nicht in der Werkstatt stehen. Egal wie wir hier unsere Mobile anpreisen oder verdammen, die Profis zeigen doch recht genau, besonders da hier auch wirtschaftliche Interesse dahinterstehen, dass es Sinn macht "Markenmobile" statt italienischer Billigmobile zu kaufen. :!: @farmerj: Zu den Post mit den Endpreisen: Ich habe die Sache mit den Aufpreis bei Barzahlung erwähnt da es im Kasseler Raum einen Discounthändler gibt der bekannt für diese Masche ist. Er bewirbt seine Zubehörpakete teilweise als "Bankpaket". Weisst du was das ist? Ein Zubehörpaket wie man es auch von anderen Discountern kennt, nur gilt der Preis nur, wenn man das WoMo dort finanziert, ansonsten fette Aufpreise. Andere Discounter haben so etwas nicht nötig und bewerben da schon die korrekten Preise, bis auf die horrenden Überführungskosten u.s.w.. :x @ BOWO
hast dir von dem schon mal ein richitges Angebot machen lassen ?? Ich frage deshalb, weil das genau der von mir angesprochene Händler ist. Daher weiß ich sehr wohl, was sein "Bankpaket" ist... Klar war der Preis höher, als der angepriesene..aber eine große deutsche Automarke wirbt auch damit dass das meistverkaufte Auto bei Ihnen für 16k zu haben ist.......den musst du dir aber mal anschauen.... :eek: :eek: letzlich kostet der mit ner vernünftigen Ausstattung auch rund 30k.... ist dieser große deutsche Autokonzern und seine Händler deswegen unseriös ???? Auf den Gedanken so eine Behauptung aufzustellen käme wohl niemand. genauso ist es da doch auch.....der G.....warb bei dem von mir genannten Beispiel mit 32k....da ich bar wollte, gabs dieses "Bankpaket" natürlich nicht, wollt ich auch nicht, weil ich die Hälfte garnicht gebraucht hätte..und letztlich kams eben bei 40k raus.... aber das ist doch auch bei jedem x-beliebigen PKW-Kauf so..... Schau dir doch mal die anderen WOMO-Marken an... da steht doch auch "GRUNDPREIS"...und wenn du dann anfängst, dann landest auch bei mind. 10k mehr....... wo ist das Problem ??????? Hallo,
also das mit dem US-Mobil halte ich für einen Witz. Oft stehen an der Mosel riesige US-Mobile, 10m lang und den Roller noch hinten auf dem Träger. Schaut man auf die Kennzeichen, fällt oft ein Kreis aus der Nähe auf. Bei dem Dieselpreis in D und vielleicht 20 Liter und mehr Verbrauch würde ich mich auch nur in der Nähe aufhalten. Von Steuer und Versicherung will ich garnicht reden. Bei Vollkasko gilt Neuwert. Hier ist ein europ. Billigmobil auch eindeutig im Vorteil. Auch vor der Entsorgung eines alten Teiles hätte ich Bedenken. Der Ausbau ist dann auch bei vielen älteren US-Mobilen "Gelsenkirchener Barock". Dietmar Der Dieselverbrauch bei "Amis" ist eigentlich immer ein völlig überzogenes und nicht "wahres" Märchen. Ein Iveco, Mercedes oder sonstwas braucht bei der entsprechenden größe genausoviel. Mit dem Unterschied das der Ami 6,5 l. Hubraum und 8 Zylinder hat. Aber bitte jetzt nicht wegen 1-2 l Unterschied endlos Diskutieren. Fahrweise und Topographie machen viel mehr aus.
tober Zu den Amis.
ich frage mich auch warum die Amis so "billig" im Vergleich zu den europäischen Modellen sind. Da sie i.R.vollausgestattet mit allen Extras sind. Aber da wären wirklich die Einrichtung in Eiche rustikal (brrr) :evil: Ansonsten aber die Möbel aus dem Baumarkt ala fette Dachlatten, Balken und Bretter, massive Scharniere nicht wirklich funktional aber sehr schwer. Oft eine Couchgarnitur die meine Oma schon hatte und so schwer war wie ein Piano. Fließen im Bad auch aus dem Baumarkt oder Gartencenter. (Dort gibt es auch welche mit Goldrand!) einen Kühlschrank wie zu Hause (Massenware, die platzverschwendend ist) Dachreling und Leiter aus Stahl, aber vercromt. Macht dann ein Edelmobil das mit 11 Metern und 14 Tonnen auf europäischen Straßen und Stellplätzen nicht mehr zu bewegen ist. Geht mal was kaput sollte man schon den Platz und die Muse haben, dieses selber zu reparieren. Und zu den Chassis ist nur zu sagen, warum fahren in den USA soviele europäische Fahrzeuge rum, wenn die Amis alles besser machen. Am Preis kann es wohl nicht liegen. :D Jörg @Jörg
... sehr schön beschrieben und den Nagel auf den Kopf getroffen :D klassische Ami-Technik = KISS
keep it simple and stupid grüße klaus Wir haben bei dem bekannten Discounter in Bielefeld ein Lager - Fahrzeug gekauft (Februar 2010) - und würden es immer wieder tun. :gut:
Unser Wombili hat Fiat Breitspurfahrgestell, 131 PS Maschine, "Grüne Plakette", Klima, Tempomat, Beifahrer Airbag, ABS, elektr.ZV, elektr.ASP. Aufbau mit GFK Außenhaut und Dach; Heizung/Boiler Webasto Dual Top, Dometic 150l Kühlschrank (AES) und separates Frosterfach darüber; Vierflammen Herd mit großem Backofen und Dunstabzugshaube; getönte Glasabdeckungen über Herd und Spülbecken; Wasserversorgung über innenliegenden Frischwassertank, Druckwasserpumpe Shurflo und isoliertem Abwassertank, separate Dusche mit fester Abtrennung, Thetford C 200; rundum sechs eingesetzte Fenster mit Combikassetten, fünf Dachfenster -incl. Fahrerhausdach- ebenfalls mit Combikassetten und Beleuchtung (direkt und indirekt), Plisseeschiebetür im Eingang; Längsbett mit Lattenrost und Kaltschaumkernmatratze, zusätzlicher Polsterumbausatz für Zusatzbett an der Halbdinette; vier Plätze mit Dreipunkt Sicherheitsgurten, hochwertige Polster und Bezüge (incl. der Drehsessel für Fahrer/Beifahrer);Hauptstauraum unter dem Bett (von innen und aussen zugänglich) mit etwa 1.100 l Volumen, zusätzlicher Stauraum darunter für nasse/feuchte Utensilien (Schläuche, Aussenteppich, etc.); zwei 11 Kg Gasflaschen mit Duomatic, Aufbaubatterie mit 105 Ah, Regler, digitales Display für alle Speicher- / Verbrauchsfunktionen. Das Ding hat 6.96 Länge und 3.500 Kg z.GG und ist teilintegriert. Natürlich haben wir auch das Mega-paket mit allem Nützlichen für's erste Wobili gewählt und wurden auch hier nicht enttäuscht: Omnistore Markise (auf unseren Wunsch auf 4,5 m geändert), Omni Fahrradträger ( auf unseren Wunsch für zwei Räder geändert), Panasonic Radio mit allen wichtigen Funktionen, Marken Navi, komplette Satanlage plus Digitalreceiver für DVB-T plus 15,6 " TV mit integriertem DVD-Player und versenkbarer Halterung hinter Deckenschrank - um nur die wichtigsten Details zu nennen. Selbst einen CEE-Adapter für den Anschluß am Fahrzeug bekamen wir in diesem Paket. Leider fehlte uns dann an unserem ersten Abend auf dem Stellplatz in Köln-Niehl ein zweiter Adapter, der auf die dortige Stromsäule gepaßt hätte. Shit happens. :oops: Wir waren mit der Beratung in Bielefeld sehr zufrieden, die Abwicklung war exakt wie vereinbart, die Übergabe zog sich über fast drei Stunden - weil ich als Anfänger 'ne Menge Fragen hatte. Vor etwa drei Wochen hatten wir eine Reklamation (der Zweitschlüssel für den Fiat war wohl beim Händler vertauscht worden), die umgehend zu unserer Zufriedenheit erledigt wurde. Die ersten knapp 6.000 km haben wir beschwerdefrei hinter uns. Ach so, hätte ich fast vergessen: Das Wombili hat zwar eine Bezeichnung des Discounters ("NobelArt xxx") ist aber tatsächlich ein Markenmobil, an den noch leicht vorhandenen Umrissen der ursprünglichen Namensfolie auf der Außenhaut identifizierbar. Nach Studium der Webunterlagen dieses Herstellers ist bei unserem Fahrzeug noch nicht einmal ein anderer Stoff für Polster oder Gardinen gewählt worden. Unser Discountmobil ist aus einem Produktionsüberhang: Absolut reguläre Ware - zu einem absolut irregulären Preis. Wir glauben nicht, wir hoffen nicht - wir sind sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. aus Backnang, brainless :wink: Hi Brainless :D
Mein Liner 2 , gebaut bei Eura in Sprendlingen, ist auch aus Bielefeld. Ist schon mein zweites neues von P..... und ich bin auch nach 16 Monaten noch sehr zufrieden mit dem Teil. Null Probleme bisher! Otti Hallo,
unser Sunlight A63 Alkoven (Bj 2008) ist bisher weitgehenst mängelfrei, kleinere Defekte wurden von unserem Händler hier vor Ort auf Garantie beseitigt, z.B. pushlockknöpfe, an einem Rollo war die Feder kaputt, Rückschlagventil der Frischwasserpumpe. Wir sind also seit 2 Jahren sehr zufrieden mit unserem WoMo, zweckmäßig, leicht und super Fahrleistungen. Hoffentlich bleibts so :D Hendy Hier sagt keiner das hinter Discounter nicht auch Marken stecken können.
Nur das die Wohnmobile unter der Marke und vor allen Dingen über dem Ursprungspreis nicht verkäuflich waren und zum Teil bis zu 2 Jahren auf Halde standen. Das heißt nicht das die Mobile von P. eine saumäßige Verarbeitung haben und hatten. Aber die Verarbeitung ist bei der Qualität nur eine von vielen Faktoren. Eine andere ist das Aussehen und die Praktikabilität! Nur gut das wir alle unterschiedliche Ansprüche haben. Manche sogar exotische :!: :D Jörg @otti-gt:
Das ist natürlich der Idealfall: Markenmobil aus deutscher Produktion zum Discounterpreis. Da hat man günstige Preise und eine hoffentlich langjährige Ersatzteilversorgung. Im Falle der Fälle findet man dann auch immer einen Händler zur Reparatur in der Nähe, das Händlernetz der deutschen Hersteller ist ja doch recht gut. :razz: Meine persönliche Meinung ist das man unabhängig welcher Hersteller und Aufbau zumindestens mal verschieden Modelle ausprobieren sollte, um seinen persönliche Favoriten kennen zu lernen.
Bevor wir uns ein Wohnmobil gekauft haben sind wir Dethleffs,Adria, Elnagh, Hymer, Rapido,Palmo und Laika gefahren. Zugegeben wir haben für die Miete einiges gezahlt und es hat einige Jahre gedauert,aber unsere Entscheidung für Laika haben wir nicht bereut. Unsere Miete für das Laika Mobil hat der Händler im Anschluß verrechnet. Fazit wir haben neben den verschiedenen Marken auch gleich die dazugehörigen Händler also im Zweifelsfall auch unser direkten Ansprechpartner für den Service kennengelernt. Ich möchte mich mal so ausdrücken bei einigen war alleine diese Erfahrung Gold wert. Alles im allen sollte man aus meiner Sicht das ganze Paket betrachten was stimmen muss. tommi
:daumen2: Hallo,
vielen Dank für die vielen Erlebnisse, werde alle ich Ruhe durchlesen und nach und nach antworten. Mit so viel Beiträgen habe ich nicht gerechnet :razz: Vielen Dank Eddie und Mercie Bertel Moin,
Natürlich war mein Beitrag NICHT Ernst gemeint :D :!: .Einige Anmerkungen möchte ich dennoch machen (ohne eine Grundsatzfrage daraus zu machen).Hier wird - wie leider meist üblich (und für neulinge oft nicht hilfreich) - sofort das "Fremde" niedergemacht. Ich fahre jetzt in der zweiten Saison einen kleinen Ami.Auch durfte ich beim Treffen der amerikanischen Wohnmobile in Wernigerode sehr intensive Blicke in verschiedene andere Amis werfen.Fazit:Auch in Amerika gibt es sone und solche.Nie würde ich mir anmaßen alles über einen Kamm zu scheren :!: Zum Verbrauch bei den Dieseln hat hier schon einer alles richtig gestellt ( :gut: tober).Und ja,willi die Technik ist oft simpel (bei meinem Mobil z.B.),aber ist das schlecht,oder gar dumm,wenn sich etwas leicht reparieren läßt weil es zu durchschauen ist? Wenn ich mir die Unterbringung meiner Aufbaubatterien anschaue,kann ich über Themen wie "Entlüftung und Unterbringung von Batterien" nur schmunzeln.Ich ziehe einfach eine Schublade heraus (Unterflur) und habe meine Batterien vor mir.Ausbauzeit 2 Minuten (mit konventionellen Klemmen).Sehr einfach von der Idee her - aber auch dumm :?: Sowas gibt es auch bei Europäern,da wird es dann "optimale Lösung" genannt.Es ist müßig die Vor-und Nachteile der Amis/Europäer gegeneinander abzuwägen.Ist halt Geschmacksache :wink: .Ach ja,es gibt auch Amis ohne Gelsenkirchener Barock (viele sogar) lieber Cojo und ein Kühlschrank der Massenware darstellt ist im Schadensfall günstig zu erneuern (eigentlich auch nicht ganz blöd).Die Scharniere an meinen Hängeschränken sind recht massiv - Richtig :!: Die wiegen bestimmt auch einiges (und das mir als Energiesparer :cry: ) funktional sind sie dennoch.Die benötigen noch nicht einmal einen (voll durchgestylten,federleichten,High Tech bummeldibamm -der Garantiert 5 Jahre hält) Aufsteller,weil eine trickreiche (nachstellbare :!: ) Mechanik im Innern des Scharniers die Tür zuverlässig (seit 17 Jahren) offen hält.Rost,den gibt es :!: Auch der Rahmen meines Mobils hat einige kleine Roststellen.Warum ich die nicht bekämpfe? Weil der Leiterrahmen und das ihn umgebene Gebamsel so massiv ausgeführt ist,daß erste Maßnahmen wohl noch einige Jährchen warten können (ist schließlich erst 17).Natürlich gibt es Amis auf die ALLE Vorurteile zutreffen.Es gibt aber auch viele die anders sind als erwartet :!: Genau wie bei den Europäern.Wenn ich von "Europäischem Edelschrott" schreibe,so ist das Quatsch (war sehr zufrieden mit meinen Frankias).Genauso verhält es sich bei außereuropäischen Fahrzeugen.ES LEBE DIE VIELFALT :!: Fred (der übrigens manches "Billigmobil" gut findet) hallo frankiafred,
das mit "simple & stupid" ist nicht abwertend gemeint ich hatte Gelegenheit einige Zeit in USA zu verbringen und war immer wieder verblüfft über die Einfach- und Robustheit technischer (mechanischer) Dinge, angefangen von Kraftwerksausrüstung bis hin zur Gemini-Raumkapsel, und es waren sehr oft Vorbehalte der High-tech Nation gegen die fuzzeligen und hochentwickelten deutschen Erzeugnisse zu spüren. Deutlich gespürt hat man das an Wartungsanweisungen, wo für den deutschen Monteur eine kurz gefaßte Anleitung genügte, waren für den Ami immer Ikea-Bildchen notwendig (linke Hand Buchse - rechte Hand Stecker - Rastnase mit Pfeil markieren- gleicher Pfeil an Aussparung.....) zurückgeführt habe ich das auf das unterschiedliche Bildungssystem beider Länder, so führt die duale Berufsausbildung in Deutschland zu einer wesentlich breiteren Basis, die in der späteren Praxis wohl in einem höherem Maß zu eigenständigem Denken und Entscheiden befähigt grüße klaus Ich habe schon von einigen Technikern/Ingeneure, die im Ami - Land waren gehört:" Die waren niemals auf dem Mond"!
:auslach:
Solche Spinner gib´s zu Hauf :wink: Dieter |
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