|
Hallo zusammen!
Am kommenden Sonntag soll es endlich Richtung Frankreich (Normandie, Bretagne, Atlantik, Loiretal) losgehen. Neben Übernachtungen auf CP haben wir auch vor ein paar Mal auf ausgewiesenen SP zu übernachten. Jetzt hat meine Gattin im Internet einige Berichte über "Camper" gelesen, die während der Übernachtung (vermutlich durch den Einsatz von Betäubungssprays) bestohlen bzw. ausgeraubt wurden. Auch die Hinweise vom AA konnten sie nicht wirklich beruhigen, da hier auf diesen Problematiken hingewiesen wird. Wie sieht die Realität auf den SP aus, welche Erfahrungen habt Ihr und was kann man tun bzw. worauf solltem man auf einem SP achten? Vielen Dank schon jetzt für Eure Antworten, vielleicht kann ich ja meine Gattin noch beruhigen ...
...weil es die " Prblematik " NICHT gibt :!: bemühe mal bitte die Suche, dort kannst Du dann allerhand darüber lesen. Frankreich ist genau so sicher oder unsicher wie der Rest Europas. :ja: Hallo Tatzilein,
leugnen kann man es nicht und Sch...., wenn's einen erwischt. Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass dir in Köln dein Auto abgefackelt wird? Wir können deshalb ja nicht alle in unseren Autos übernachten. Oder wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines Reifenplatzers? Wenn's dich erwischt, ist's alles andere als harmlos. Aber was willst du machen? Die Gefahr ist relativ groß, wenn man auf Autobahn-Raststätten übernachtet, obwohl es auch da welche gibt, die das schon immer so machen und denen bisher auch noch nie was passiert ist. Den schlechtesten Ruf hat die Gegend rund um Lyon, aber da seit ihr ja weit genug von weg. Uns ist es bisher GsD weder passiert, noch haben wir was mitbekommen. Wenn man das alles vorher wüsste ... --> Link Aber den allermeisten passiert einfach nichts, außer dass sie eine schöne Reise machen. Freut euch auf einen aller Wahrscheinlichkeit nach wunderschönen Urlaub. Gute Reise wünscht Maggie Natürlich kann dies jedem überall passieren.
Meinem Vater ist folgendes passiert: Die WoMo bzw. Kanutenreisegruppe übernachtete auf einer Autobahnraststätte in Frankreich, und über Nacht wurde in fast jedes Womo eingebrochen ohne daß dies die Reisenden bemerkten. Mein Vater hatte die Türen noch mit Spanngurten von innen gesichert, er war der einzige bei dem nichts fehlte. Auf Wunsch horche ich nochmal nach, wo das passierte. Aber im Endeffekt ist Vorsicht die Mutter der Porzellankiste, selbst wenn die Methoden immer dreister werden (dort war wohl nach Aussagen der Polizisten auch Betäubungsgas im Spiel), kann man seine wertvollen Dokumente entsprechend verstecken. Die Diebe legen es auf "ein Schnelles rein raus" an. Alles was griffbar ist wird mitgenommen. Die franz. no go areas (franz. zones urbaines sensibles) sind auf folgender Seite dokumentiert:
--> Link Links Region suchen, rechts daneben Stadt, dann auf "carte" klicken. Die rot umrandeten Stadtbereiche unbedingt meiden!!!!!!! Spreche aus eigener Erfahrung. PS. Die Auflistung ist schon etwas alt. Wird heute aus PC-Gründen nicht mehr aktualisiert. Man kann aber davon ausgehen das die Situation nicht besser geworden ist. Eher im Gegenteil -gelöscht-
als jemand, der schon viele jahre nach frankreich fährt, kann ich diese aussage nur unterstützen. brennpunkte sollte man in jedem land meiden, wenn man sich daran hält, kann eigentlich nichts passieren Hallo zusammen.
Wir machen nun seit rund 30 Jahren Urlaub in Frankreich - seit dem Ruhestand durchaus auch 4-5 Fahrten mit gesamt 2-3 Monaten Aufenthalt jährlich. Sowohl mit dem Gespann als auch mit dem Wohnmobil haben wir "immer" unterwegs auf Autobahnraststätten übernachtet. Das alles ist deutlich besser als der Ruf. Auch der hier erwähnte Schwerpunkt Lyon - das Isardrôme beispielsweise gehört zu unseren Lieblingsübernachtungsplätzen, und auch dort sehe ich als Hundebesitzer (regelmäßige Gänge), nichts auffälliges, auch keine Anhäufung von Glasscherben oder verzweifelte Urlaubs-Besatzungen. Die Gendarmerie patrouilliert regelmäßig, die Camper bilden Bürgchen - das vermittelt nicht nur den Eindruck einer gewissen Sicherheit. Das mit dem Gas will ich jetzt nicht aufgreifen, halte es aber für ausgemachten Blödsinn. Lange Rede - kurzer Sinn - Frankreich ist deutlich besser als sein Ruf. Hallo,
wir hatten in diesem Jahr auf unserem Durchgangs-CP in Troyes auch die unangenehme Erfahrung gemacht, dass unsere direkten Nachbarn aus England in der Nacht bestohlen wurden, ob mit oder ohne Gas konnte ich nicht herausfinden. Die hatten Ihre Tür (auch bauartbedingt) auf der abgewandten Seite, auch ein Fehler. Offenbar sind die Diebe des Nachts eingestiegen. Schon sehr sehr unangenehm. Wir haben zum Glück zwei Hunde, die auch in der Nacht angeschlagen haben und uns so vielleicht vor Unheil beschützten. Zudem haben wir auch eine Alarmanlage, die bei Öffnen der Tür etc. den halben Platz aufgeweckt hätte. In Frankreich stehen auch sehr oft Schilder auf den Plätzen, dass Diebe ihr Unwesen treiben, besonders auf den stadtnahen und bei den Sehenswürdigkeiten. Fazit. Kauft euch nen Hund... :D vg t Reisen in Frankreich:
Frankreich hat sensationelle Schnellstrassen. Wenn wir uns von Basel nach Bordeaux bewegen, brauchen wir kaum Autobahn und kommen sehr schnell voran. Der Vorteil der Schnellstrassen: Sie führen durch Landschaften, die sich lohnen und durch Ortschaften, in denen man sicher und gut übernachten kann (Parkplätze von Restaurants bei entsprechener Benutzung derselben, bei Kirchen, Friedhöfen und Sportanlagen). Hier ist man sehr sicher! Überfälle mit Narkosegas: Es ist interessant, dass diese Vorkommnisse von gewissen Leuten immer wieder abgestritten werden. Aber diese geschieht ja auch mit anderen Ereignissen, die belegbar sind ... Acki
Ja, der Mythos Narkosegas scheint sich penetrant zu halten. Man fragt sich nur, wenn das das Ei des Columbus ist, wieso werden dann nicht immer und überall Camper unter einsatz des Gases ausgeraubt? Warum ausgerechnet in Frankreich? Ich hab mal irgendwo gelesen, dass selbst Fachleute und Statistiker der Meinung sind, dass Gasangriffen so gut wie keinerlei Bedeutung beizumessen ist. Ich sehe das, ehrlich gesagt, genauso. Neulich habe ich hier irgendwo von jemandem gelesen, der meinte, es sei ihm so widerfahren, aber das wäre der Erste und Einzige, den ich in meinem Camperdasein kennengelernt hätte, der nicht nur berichten kann, dass er mal von einem gehört hat, dass dem einer erzählt hat, er würde jemanden kennen, der einen kennt, der ihm erzählt hat, dass ein Bekannter.......... Hallo zusammen,
warum sollte es in Frankreich auf Autobahnrasthöfen gefährlicher sein als in Deutschland?Deutschland ist ein Transitland.Ich würde auch hier nicht auf Rasthöfen an AB übernachten.Ich bin wahrlich kein Rassist und habe Vorurteile gegen Ausländer, aber zwischen den ganzen LKW`s aus Osteuropa möchte ich nicht übernachten. In Frankreich gibt es genügend SP wo man sehr gut übernachten kann.Ich habe auch schon mal auf einen Parkplatz vor einer Kirche übernachtet. Man sollte sich nach sein "Bauchgefühl" richten.Ich habe in Frankreich auch schon SP gesehen, wo mein Bauchgefühl sagte hier besser nicht zu bleiben. Ich fahre im übrigen in Frankreich so gut wie nie auf Autobahnen, es sei dann ich muß keine Maut bezahlen. Man sollte nur mit offenen Augen die Gegend beobachten.Sieht die Gegend nach "sozialen Brennpunkt" aus, dann wird halt noch ein Stück weiter gefahren.Ich habe auch schon gute Erfahrungen mit einen abgelegenen Bauerhof gemacht.Wenn man höflich fragt, kann man auch dort mal eine Nacht stehen.Am Abend wurde ich zu einen üppigen Mahl mit reichlich Pineau und Cognac eingeladen und am Morgen gab es noch Kaffee und Baguette gratis gekrönt mit besten Wünschen und auf ein baldiges Wiedersehen. Egal wo man fährt ist auch das Auftreten entscheidend.Unter den Motto "Eure Armut :ooo: mich an" lockt man dan schon mal potenzielle Täter an.Die Rolex hat im Womo genau so wenig was zu suchen wie der Kiloschwere Goldschmuck der Holden. Also immer schön locker bleiben und die Augen offen halten. Sonst lieber in die Schweiz fahren.Teuer aber sehr sicher. T.Schmidt ... bis hierhin schon einmal vielen Dank für Eure Beiträge!
Erschwerend kommt noch hinzu, dass im vergangenen Sommer ein Kollege von mir tatsächlich (und in echt) durch den Einsatz von Narkosegas in seinem Wohnwagen überfallen und ausgeraubt wurde. Er hat allerdings auch (ich meine im Raum Lyon) auf einer Autobahnraststätte übernachtet. Seine Frau hatte die Faxen dicke und er "musste" mittlerweile den Wohnwagen verkaufen. Solche Vorfälle zu leugnen oder "wegzuwischen" ist insofern nicht angebracht. Ich selber habe mir allerdings keine so tiefgreifenden Gedanken gemacht, da ich die mich (grundsätzlich) auf ausgewiesenen SP oder CP sicher fühle (bzw. fühlen möchte). Meine Gattin hingegen ... Ein Hund (keine "Teppichhupe", sondern ein halbwegs "richtiger" Hund)wird uns auch begleiten, allerdings wird er sich möglichen Einbrechern auch in den Weg legen, allerdings eher um Streicheleinheiten zu bekommen und ob der Hund bellen kann, weiß ich übrigens auch nicht ... Um Lyon würd ich nicht wieder auf AB-Rastplätzen übernachten.
Blauäugig stellten wir uns (damals noch mit Wowa) dorthin. Nachts wurde ich durch Geräusche an der Tür wach. ....Tür aufgerisen...in die Runde geschaut...nix. Den einzig wahrnehmbaren Gasgeruch produzierte ich, als ich mir fast in die Büx machte Am nächsten Morgen war ersichtlich, das am Türschloss 'rumgestochen' wurde. Ansonsten gibt es in jedem kleinen Dorf einen 'Municipal' ....die kosten nict die Welt & bieten schon etwas mehr Sicherheit.
Das kannst Du nicht verallgemeinern. Über 3,5 To liegen Galaxien zwischen Frankreich und der Schweiz - und zwar zugunsten der Schweiz. Man bezahlt pauschal für 10 tage Schweiznutzung 25 EUR - das habe ich in Frankreich mit meinem Auto sowas von ruckzuck verbraten, dass ich zur Hälfte noch deutsche Luft atme .
Teppichhupe ????? :kuller: Naja, vielleicht die quietscht wenigstens, wenn der Einbrecher drauftritt. :) Teppichhupe ????? :kuller:
Naja, vielleicht die quietscht wenigstens, wenn der Einbrecher drauftritt. :)[/quote] ... unser Familienwuff ist keine "Teppichhupe", hat aber einen Aggressionsfaktor wie Mutter Theresa und das als ursprünglich türkischer Straßenköter ...
Wie genau ist so eine Teppichhupe definiert? Muß, um zu dieser Gattung zu gehören, der Bauch Spuren im Sand hinterlassen oder wird das anhand der Schulterhöhe ermittelt? Ich frag nur, weil ich gerne wissen möchte, ob wir ne Teppichhupe haben oder nicht. Schulterhöhe ist bei unserem Timy 41 cm - Hupe oder nicht? Bis 41cm ist er schon noch ne Teppichhupe, oder? :roll: Zu dem (eigentlichen) Thema 2 Anmerkungen:
der Glaube an Überfälle mit Narkosegas ist offenbar nicht totzukriegen, dazu gab es schon reichlich Beiträge an anderer Stelle, es gibt anscheinend immer noch Unbelehrbare, die unbedingt auf (französischen) Rastplätzen übernachten müssen, auch dazu Beiträge .... alle Diejenigen, die nicht überfallen werden wollen, sichern ihr Fahrzeug von innen und gehen bestimmt nicht auf einen Rastplatz.
... Wann war denn das? Ich wollte vor einem Jahr nur von Konstanz aus um den Bodensee rumfahren über CH / A und sollte für eine Stunde und 48 Kilometer Schweiz (Laut Routenplaner) über 17 Euro bezahlen. Habe dann noch im Grenzübergang gedreht (Während der Grenzer meinen Fahrzeugschein behalten hat, damit ich auch zurückkomme) und bin für das gleiche Geld mit der Fähre gefahren. Da gab es wenigstens eine echte Leistung dafür... LG Peter
über 3,5 To haben ja nicht ganz so viele oder ? ich kenne die CH ein wenig weil ich im Jura 2 Jahre gearbeitet habe.Ich meine mit teuer eigentlich die Lebensmittel bei Migros oder Coop.(Aldi gab es zu meiner Zeit noch nicht).In Delemont gibt es einen SP der umsonst ist inkl. Strom und Wasser.Zu empfehlen ist St-Ursanne.Schönes kleines mittelalterliches Dorf.Dort habe ich bei einen Automobilzulieferer gearbeitet.(Aluminiumschmiede).Aber zum eigentlichen Thema der Sicherheit ist die CH ideal.Man kommt sogar ohne Vignette klar wenn man Zeit hat.Verfahren kann man sich auch nicht.Ehe man richtig Gas gegeben hat steht man schon wieder an der Grenze :D . Wenn es nicht unbedingt Frankreich sein muß, dann ins Jura fahren.Dort sprechen auch alle französich. T.Schmidt
Das ist aktuell. Ist auch schon lange so.
Doch, das denke ich schon. Was die Preise angeht, war das wohl ein Missverständnis - ich dachte, Du vergleichst die Mautkosten.
Tja Gast, es war schon immer etwas teurer was Besonderes zu haben.Mautkosten sind in Frankreich schon sehr erheblich.Und ich hatte nicht daran gedacht das in der CH die Abgabe für Fahrzeuge über 3,5 To noch dazu kommt. Im übrigen fahre ich nach meinen Anfängerfehler im letzten Jahr in Frankreich gar keine AB mehr, es sei denn die AB ist Mautfrei.Geht genau so gut und man sieht mehr. Deshalb stellt sich auch die Frage nach der Sicherheit auf AB-Rastplätzen für mich nicht. Einfach im Navi die Option "Maut vermeiden" aktivieren und schon gibt es eine spannende Strecke die auch schon mal durch sehr enge Straßen und Gassen geht.Von schmalen Brücken mit Gewichtsbegrenzung ganz zu schweigen. Aber das geht halt nur wenn man Zeit hat. Und noch mal zur Schweiz, es lohnt sich auf alle Fälle dort hin zu fahren auch wenn es nicht ganz billig ist. T.Schmidt
genau meine Meinung :!: [/quote]Wie genau ist so eine Teppichhupe definiert?
Muß, um zu dieser Gattung zu gehören, der Bauch Spuren im Sand hinterlassen oder wird das anhand der Schulterhöhe ermittelt? Ich frag nur, weil ich gerne wissen möchte, ob wir ne Teppichhupe haben oder nicht. Schulterhöhe ist bei unserem Timy 41 cm - Hupe oder nicht? Bis 41cm ist er schon noch ne Teppichhupe, oder? :roll:[/quote] ... mit Teppichhupe meine ich dieses Kleinzeugs, zu dem man sagen kann benimmt sich wie ein Hund, riecht wie ein Hund und sieht auch irgendwie aus wie ein Hund - ist nur keiner ... Da unserer Familienwuff satte 42cm Schulterhöhe aufweist, würde ich sagen über 40cm ist es auf gar keinen Fall eine Teppichhupe ... Übermorgen geht es los, bin mal gespannt auf unsere erste große Wohnmobiltour ...
Wie kam dann der Grenzer auf die 17 Euros??? LG Peter
Genauso machen wir das auch, bin wunderbar durch Frankreich zum Atlantik gekommen, ab und zu mautfreie Autobahn und oft schöne Straßen, auch 4-spurig ausgebaut. in 2 Reisetagen waren wir von Stuttgart in Frankreich am Atlantik bei Bordeaux. Und übernachten entweder in Dörfern, oder auf SP, soweit vorhanden. 200 KM vor Bordeaux sind wir sogar 20 KM weg von unserer Route für einen wunderschönen kostenlosen SP aus dem ADAC SP-Führer. Mit VE. Hallo zusammen!
Wir sind wohlbehalten wieder von unserer ersten großen Tour durch Frankreich zurück gekommen und hatten eine wunderbare Zeit. Insgesamt haben wir in 15 Tagen 3042km absolviert, wobei wir insgesamt einmal drei und einmal sieeben Nächte "ortsfest" auf Campingplätzen in der Bretagne bzw. auf der Ile d`Oleron verbracht haben. Ich versuche meinen Resturlaub zu nutzen und zeitnah einen ausführlicheren Reisebericht zu verfassen und einzustellen. Nochmals vielen Dank für Eure Tipps ... |
Anzeige
|