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:eek: ist jemandem auch so etwas schon passiert ?
komme von malmö nach travemünde in den kostenlosen genuss von schiffsstrom , nutze es auch , klar kühli ist ja voll. beim betreten kurz vor der ausschiffung gestank von geschmortem kabel im womo. im hafen noch gehalten, alle fkt. kontrolliert nichts alles i.o. nach heimfahrt und ausräumen finde ich die stinke quelle im schrank E-teil. der stecker des landspannungseingang am calira 616 ist total verschmort. (da ich keine reklamation auf dem schiff gemacht habe - denke ich nützt es jetzt auch nichts mehr im nachhinein die reederei um regress anzugehen ) also will ich ein neues 616 einbauen . denke selbes gerät - gleiche kabelbelegung - werde ich hoff. hinkriegen . frage : soll ich dann trotzdem in meiner werkstatt noch mal vorstellen zur kontrolle ? falls doch mehr kaputt gegangen ist !? bin da doch ziemlich rat- + hilflos . vllt. könnt ihr mir ja mit rat helfen. mfg Rainer Hallo Rainer, der Kaltgerätestecker ins LG? Wie sieht denn die geräteseitige Buchse aus? Würde mit Calira sprechen, die reparieren auch meist günstiger als neues Gerät. Richi Das ein Stecker verschmort, der offensichtlich keinen richtigen Kontakt hatte, ist nicht unbedingt selten. Ich glaube nicht das eine Reklamation auf dem Schiff Sinn gemacht hätte. Wenn Dir das auf z.B. einem Campingplatz passiert wäre, hätte es auch keinen Sinn gemacht. Wenn nur der Stecker verschmort ist würde ich nur einen neuen Stecker kaufen. ja, leider ist auf der platineauch der ganzedazugehörige block weggeschmort.
sieht aus wie ein 400v überschlag /wenn es sowas gibt. und eine überspannungsversicherung habe ich nicht oder ist so etwas in der VK/TK enthalten ? danke für den tipp mit calira , werde mal mit dem kd dort telefonieren. leider sind die bilder nicht so gut geworden. wenn ich es hinkriege , stelle ich sie noch hierein. rainer durch eine Überspannung von 400V verschmort im Regelfall nichts , sondern ein wichtiges Bauteil wird zerstört und aus ist!
Nach deiner Beschreibung ist eher eine nicht korekte Verbindung an Platine oder Steckvorrichtung der Fehler gewesen. Bild(er) wären hilfreich Rolf Hallo Rainer,
sowie sich Deine Schadenschilderung liest gehe ich davon aus, dass sich der Kaltgerätestecker am EBL durch Vibrationen gelockert hat und nicht mehr richtig Kontakt gemacht hat. Dadurch entsteht ein Übergangswiderstand der die Kontakte heiß werden lässt und sie verschmoren. Wenn Du am Schiff Überspannung (400v) bekommen hättest wäre die Sicherung der Einspeißung im WoMo und im EBL rausgeflogen aber nicht der Kaltgerätestecker nebst Buchse abgebrannt. Hallo, in meiner Bertriebsanleitung steht, dass man den Strom auf Fähren meiden sollte wegen der starken Stromschwankungen. Hallo Rainer,
es ist sicher so, wie charly49 sagt. Ist mir in diesem Jahr auch passiert. Ich habe zwar ein Schaudt- EBL, aber der Aufbau wird sich im technischen nicht sonderlich unterscheiden. Ich hatte auch einen Wackelkontakt, der schliesslich 2Kontakte so stark erhitzte,das der Kunststoffmantel des Steckers mit dem Kunststoff der Platinenbuchse verschmolz. Zum Glück habe ich das rechtzeitig gemerkt(Batteriestörungsanzeige am Paneel).Ich konnte unterwegs mittel eines kleinen Nagels zumindest den Übergangswiderstand beseitigen. Zuhause habe ich in mühevoller Kleinstarbeit mit dem Dremelschleifer die Buchsenkontakte vom geschmolzenen Kunststoff befreit. Seitdem ist Ruhe und alles funktioniert wieder. Werde allerdings noch mit Schaudt reden, ob ein Austausch von Stecker und Buchse möglich ist. Albert
Das ist eine gute Empfehlung, gilt aber auch für Moppel und sonstige 230V Generatoren. Man kann aber auch mit dem Anstecken warten bis das Schiff abgelegt hat und alle Startvprgänge abgeschlossen sind. Andreas Nur bei den meisten Fähren muß man das Fahrzeugdeck vor Auslaufen verlassen, ausser bei CoB. Der Schiffsmotor läuft eigentlich ständig, war zumindest bei mir immer so.
Wackelkontakte können zum Verschmoren führen, ob's aber hier auch der Fall war, wenn die Platine auch mit hin ist? Bilder wären hilfreich. Frank Hallo!
Mir kam jetzt zu dem Thema, die Idee, zwischen die Schiffssteckdose und das Wohnmobil eine Zeitschaltuhr zu stecken, die so programmiert ist, dass sie einschaltet, wenn das Schiff den Hafen verlassen hat (also normale Spannung anliegt) und eine gewisse Zeit vor dem Anlegen wieder ausschaltet. Ich denke da müsste jeweils eine halbe Stunde reichen. Der Kühlschrank dürfte in der Zeit nicht all zu sehr warm werden. Was haltet Ihr davon? ...oder gibt es ein Gerät, was die Spannung konstant hält und vor Überspannung schützt? So etwas gibt es doch im 12V-Bereich. Viele und einen sonnigen Herbstsonntag Peter Das ist wirklich blöd gelaufen!
Ich möchte aber gar nicht daran denken, was hätte passieren können!!! Die Fähre von Kiel nach Klaipeda letzte Woche ist auch wegen eines technischen Defekts total abgebrannt. Mein Fazit aus deiner Erfahrung: ich werde niemals Schiffsstrom nutzen wenn ich mich nicht im Fahrzeug aufhalte. Habe die Ehre Gogolo Hallo,
ich denke das dort ein Wackelkontakt schuld war. Schiffe haben ja eigentlich 2 Maschinen. Die eine ist für den Antrieb zuständig und die zweie versorgt das Schiff mit Strom.
Ich habe mit meinem Hersteller des EBL-Schaudt- gesprochen. Die reparieren und prüfen das EBL und schicken den Stecker als Einzelteil mit dem rep. EBL zurück Kosten: ca. 80,-€ Warscheinlich- ein Bild würde es deutlich zeigen- ist zunächst der Stecker und dann die Buchse warm geworden. Die Buchse ist möglcherweise direkt auf die Platine gelötet. Je nach Temperatur ist damit die Platine mehr oder weniger geschädigt. Albert Wer mit seinem WOMO auf der Lisco Gloria ( abgebrannt) gestanden hat, kann jetzt Regreßansprüche anmelden. Der Schiffstrom ist genauso wie normaler Strom, ein schlechter Kontakt kann immer zum schmoren und zu Feuer führen, auf eienr Fähre wo alles dicht an dicht steht ist das ein Problem. Frage. Was hat das An-und Ablegen mit dem Strom zu tun ?
Auf einer Fähre (Schiff) gibt es verschiedene Stromnetze, 230V ist auch dabei. Ausserdem gibt es viele hochsensible eletronische Geräte für Navigation und Kommunikation. Glaubt jemand wirklich, die haben ihre Aggregate nicht im Griff, oder es wird für die LKW ein extra Strom bereitgestellt. Gewöhnungsbedürftig sind bestenfalls die Schnittstellen Stecker und Steckdose, weil sie anderen Sicherheitsstandardts genügen müssen und deshalb anders aussehen. Ich vermute hier eher den Fehler am Wohnmobil. Albert Ich denke auch das es mit der Schiffsversorgung keine Probleme geben sollte.
Da sind zu viele Geräte von der Stange auf dem Schiff, Kaffeemaschinen, TV, die Bordtechnik, PC,s..... Aber Fragen kostet ja bekanntlicher Weise nichts. bert Genau, im vergleich zur Navigationselektronik auf der Brücke ist die Ladetechnik vom Wohnmobil Kindergarten :wink:
Achso, ich war im Mai 2 mal in den Genuss von "Schiffsstrom" gekommen (was ein Wort) und es gab keine Probleme! Johnny PS: Die Spannung von Stromgeneratoren ist deutlich "ungesünder" und es funktioniert trotzdem.
Egal wo der Fehler lag, Wackelkontakt oder Überspannung, Fakt ist: Alle Benzin/Dieselgeneratoren produzieren unter Laständerungen Spannungsschwankungen. Dagegen werden bei sensitiven Verbrauchern (Schiffelektronik) sogenante Spannungskonstanthalter (magnetisch) oder USVs (Unterbrechungsfreie Stromversorgungen) vorgeschaltet. Ob diese geregelte 230V Spannung auch auf dem Fahrzeugdeck zur Verfügung steht waage ich zu bezweifeln. Die Steckdosen müssten dann übrigens farblich anders gekennzeichnet sein (USV Kreis) Andreas
richtig, das tut auch der 1300 MW Generator eines Kernkraftwerks. Die Frage ist nur wie man das ausregelt. Und was der 99 € - Mopppel aus dem Baumarkt kann, sollte ein Schiffsgenerator auch beherrschen grüße klaus 8) ja ich habe bilder gemacht wenn es mir gelingt , die hier zu platzieren !!! dann mehr. werde auch noch einmal calira anfragen, ob reparabel /gleich mitschicken.
was + wie es abgelaufen ist kriegte ich ja nicht mit - hatte das deck ja verlassen. und beim wiederbesteigen hätte ich höchstens alle aufhalten können bis da ein zuständiger sich das ev.angesehen hätte. und wie schon richtig bemerkt, es ist mein schaden/verschulden, wenn ich bordstrom annehme. den stecker kann ich garnicht rausziehenalles verklebt. da genug reserve am kabel ist, schneide ich es ab + mache einen neuen stecker dran. wenn es die eingegossenen einzeln mit strippe gibt. danke für eure worte. bin schon übern berg + beim rep.planen. rainer dazu gleich noch eine frage. wieder das gleiche gerät 616 von calira nehmen
oder z.B. das nächstgrößere mit 30 A + mit solarreglereingang. nach der jetzigen erfahrung , wie schnell es bumm macht, tendiere ich mehr für separate solarregelung + direkteinspeisung in aufbaubatt. was meinen die erfahrenen bastler unter uns ? rainer
Was stellst Du Dir denn so an Laständerungen vor ? Wenn Du damit z.B. meinst, dass die gesamte Schiffsbeleuchtung ein und wieder ausgeschaltet wird, stimme ich Dir zu. Kleinere Lastschwankung, weil sich ein Kühlaggregat eines LKW`s ein- oder ausschaltet, verursachen nur kleinste Schwankungen, die keinerlei Auswirkungen haben. Auch in Deinem Haus an Deinem PC schwankt die Spannung ständig. So ist es, aber auch ein Kernkraftwerk kann Ärger machen, so flogen in HAmburg den Wasserwerken die Pumpen um die Ohren, als das Kernkraftwerk eingeschaltet wurde. Aber letztlich scheint mir der Schaden, bei dem tatsächlich ein Kleinbrand entstanden ist, ein Schmorkontakt gewesen zu sein, d.h. kein Fehler der Bordspannung sondern "Wackelkontakt" @ Will49, dass mit dem Einschicken kannst Du Dir Sparen, bitte die Platiene fachgerecht entsorgen - Elektronikschrott. Ich vermute mal das Dreck, oder Feuchtigkeit den Schaden verursacht hat, oder das Teil war schon älter, die Federn lahm ( kein richtiger Andruck der Steckkontakte = Übergangswiderstand = Wärmeentwicklung bis zum Brand) und dann schmort es bis es brennt und das war bei Dir so. Hallo, natürlich einschicken! Die Caliraleute sind auch an Schrott interessiert, um evtl. Ursache zu ermitteln. Richi guten Morgen,
bei den Bildern kann man wunderbar nachvollziehen wie wichtig eine ständige Belüftung und auch eine sehr gelegentliche Reinigung von Staub bei den Netzteilen ist! zustellen/zupacken mit Handtüchern und sonstigen brennbaren Gegenständen hätte schlimmste Folgen haben können! der Brandvorgang hat sich nur im Netzteil abgespielt da Will49 das vermutlich beherzigt hat! vielleicht war ja auch der Kaltgerätestecker nicht mehr ganz eingesteckt (kann ja auch mal passieren). Die allermeisten (oder alle ) Platinenbauteile in diesem Bereich sind sowieso aus selbstverlöschenden Materialien,so daß wie geschehen keine Ausweitung des Brandes entstehen kann. Rolf ja habe gestern eine neue 616 calira eingebaut die alte raus läuft wieder alles tadellos. hatte nur beim verdrahten eine kurze berührung der steuerleitung mit dem + kabel der aufbau batterie und bums war der aufbaustrom samt anzeige weg. habe dann nach checken aller sicherungen die defekte 2A sichg an der aufbaubatt. gefunden, gewechselt + es läuft.
erfahrungen muss man halt sammeln. und nachdem ich mir den stecker + anschlußteil zur platine angesehen habe bin ich auch von einem wackelkontakt stecker-gerät überzeugt. und natürlich die schaltversuche mit dem stromverteiler für die 5-6 womos . /beobachtet noch vor dem verlassen des decks, die jungs haben mindestens 3x an/aus gemacht /. und mit dem abstand halten zu wäsche etc - das ist tatsächlich nur zu empfehlen. beim weinsberg ist im kleiderschrank über der elektrik ein zus. fachboden gezogen, also ca. 20cm luftraum. mfg rainer :) Selbst wenn die 30 WOMO`s ein und ausgeschaltet hätten, hätte dies keinen Einfluss gehabt Hallo zusammen,
so wie Du es beschrieben hast und so wie ich es aus dem Bild entnehmen kann ist es ein „Schmorer“. Wenn die Überganswiderstände nicht ausreichend klein sind, wird an diesen Stellen einfach Leistung verbraten im Sinne des Wortes. Es wird warm, vielleicht sehr warm, dadurch oxidieren die Kontakte und das Spiel wird schlimmer. Bei einer größeren Leistung (Verbraucher und/ oder Ladung der Batt.) kokelt die Verbindung dann ab. Ich glaube auch nicht, dass das in irgendeinem Zusammenhang mit dem Schiffsanschluss steht. Wahrscheinlich wäre Dir das auch bei einem der nächsten Landanschlüsse passiert. Das Problem mit den Schiffsanschlüssen liegt darin, dass der Strom (fachlich richtig: die Spannung) u. U. nicht „sauber“ ist (Für die Freaks: Zu viele Oberwellen die die Sinuswelle überlagern). Das hängt wiederum damit zusammen, dass auf dem Schiff schwere Motoren in der Drehzahl geregelt werden, sehr hohe Motoranlaufströme auftreten und Magnetbremsen zum Abbremsen bestimmter Motoren in Betrieb sind. Dieser „unsaubere“ Strom kann bei getakteten Netzgeräten (Ladegerät, Laptop etc) zu Störungen oder auch zu elektronischen Ausfällen führen, führt aber in der Regel nicht zu „Schmorern“. Ein Schiffsgenerator liefert genauso wie ein Generator im E- Werk eine absolut saubere 50 Hz Spannung mit der entsprechenden Volt- Zahl i. d. R 230/400V. Ein Fall aus der Praxis: Vor ca. 6 Wochen hatte ich mit einem schaudt- Ladegerät Probleme. Auf meinem Schiff sollte die Batteriebank erweitert werden auf 600 Amp. Der Schiffstechniker (in GB) schnitt kurzerhand den Anschlussstecker (Schuko) des von mir mitgebrachten zusätzlichen Ladegerätes ab und klemmte das 230 V Kabel direkt an- also ohne Stecker. Wie es sich nun herausstellte war das Ladegerät defekt und wurde wieder an Schaudt geschickt. Eine britische (Marine) Norm besagt, dass Geräte die direkt zum Betrieb des Schiffes gehören zum einen fest montiert sein müssen und zum anderen alle direkt – also ohne Stecker angeschlossen werden müssen. (Versicherungsbedingungen!) Salzwasser führt zu Korrosionsproblemen, Wackler usw. Mir ist –aus fachlicher Sicht auch nicht ganz klar, warum die LG- Hersteller gerne in ihre Geräte Stecker und Steckverbindungen einbauen. Hat wahrscheinlich was mit einem schnelleren Ausbau im Servicefall zu tun. Aber eine vernünftige Schraubverbindung ist mir allemal lieber wie eine Steckverbindung (obwohl es auch hier zum „Schmorer“ kommen kann). Übrigens: Schaudt hat eine Garantie abgelehnt, nur weil am Anschlusskabel der Schukostecker abgeschnitten worden ist. |
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