|
Hallo Ingrid,
Du kannst Dir sicher vorstellen, wie ich geschaut habe, als ich die Rechnung von fast 860.- € in die Hand gedrückt bekam. Solche hohen Beträge für einen KD kannte ich bisher nicht und auch die darin enthaltene Reparatur des AGR hat mich doch ziemlich erschüttert. Mein Hinweis auf keinerlei Beschwerden seitens des Ford wurde mit dem Bescheid erwidert, beim Auslesen des Fehlercodes sei dieser Defekt gemeldet worden. Es mache keinen Sinn, bei Ford um Kulanz nachzusuchen. Trotzdem werde ich Deinen Rat befolgen und eine E-Mail an Ford mit der Bitte um Kulanz schicken. Danke für Deinen Rat. lg peter
Hallo Peter, das ist zwar nicht ganz so schlimm, aber an Deiner Stelle würde ich da auch noch mal Frostschutz (pur) nachkippen bevor es in absehbarer Zeit richtig kalt wird. Wenn mans selber macht kostet es auch nur einen Bruchteil des Werkstattpreises. ;) Klaus
Hallo Klaus und einen schönen guten Morgen an den Niederrhein, herzlichen Dank für Deine Fürsorge. Der Behälter ist immer randvoll, da ich und nur ich immer dafür Sorge trage, das immer die richtige Mischung drin ist. Im Sommer ein eiweißlösliches Mittel gegen die Insekten an der Scheibe und im Winter eins gegen den Frost, obwohl das WOMO von 11 - 02 in der Garage steht und nicht gefahren wird. Somit friert auch der Behälter nicht auf, was mir früher auch schon mal passiert ist. Manche User hier im Forum halten mich wahrscheinlich für einfältig, wenn sie lesen, wie ich mich um unser WOMO kümmere, aber erstens hat es mir durch die vielen schönen Reisen damit ein hohes Maß an Lebensqualität in mein Rentnerdasein gebracht und zweitens habe ich in meinen über 40 Jahren im Außendienst wirklich sehr viele Erfahrungen mit Autos gemacht und es waren logischerweise nicht immer nur Gute. Siehe meine Signatur :D Somit kümmere ich mich vielleicht etwas zu viel darum, aber ich denke mir, lieber etwas zu viel als etwas zu wenig, denn ich möchte auch nicht eines Tages irgendwo liegenbleiben mit dem Gedanken: "Hättest Du Dich besser gekümmert, wärst Du nicht liegengeblieben". Nichts würde mich mehr ärgern, als mit einem befürchteten oder sich gar ankündigenden Defekt loszufahren und dann einen größeren Schaden zu erleiden, als vielleicht den sich ankündigenden Schaden frühzeitig behoben zu haben. Wünsche Dir noch einen schönen Tag. lg peter
:zustimm: OK, konnte ich ja nicht ahnen. :D Klaus
Ich halte dich sicher nicht für einfältig, aber vielleicht für etwas zu wenig aufmüpfig und zu Fachleute gläubig. :wink:
Hallo Rider, einen schönen guten Morgen und ein herzliches Grüß Gott nach Tirol :) Was soll ich da sagen. Aufmüpfig? Bin ich wirklich, ich lasse z.B. unsere Fahrzeuge in der Werkstatt niemals aus den Augen, denn was ich da schon erlebt habe beim Zuschauen, da könnte ich ein Buch darüber schreiben. Das ärgert zwar manche Mechaniker, aber wer nichts zu verbergen hat, läßt mich auch gerne zuschauen. :D Und Fachleute gläubig? S.u. Du kennst mich ja, zwei linke Hände, die mir auch noch nach hinten gewachsen sind, und dann stehe ich vor der geballten Technik und dem geballten Wissen der Mechatroniker. Leider ist so ein relativ moderner und komplexer :D FORD-Motor kein LANZ-Bulldog, den man noch mit Hammer und Zange reparieren konnte. Da hätte ich auch noch keinen Mechatroniker gebraucht, aber so ? Nun wünsche ich Dir und Chr. noch einen schönen Tag, grüße Sie von uns und lg peter
Das sind die Leute die jeder Handwerker und Schrauber von ganzem Herzen liebt!
Ergänzung: wer so was macht muss schon masochistisch veranlagt sein! Ich lass mir lieber ein Narkose für eine Operation geben, als bewußt den Arzt zu kontrollieren ob er es richtig macht :!: :D Es gibt fähige und unfähige Handwerker, manchmal kommen die zum selben Ergebnis! Und das Ergebnis ist doch ausschlaggebend. Jörg
Also das seh ich anders. Wenn ich eine Werkstatt hätte, wäre in dieser Einiges zu finden, aber eines unter Garantie nicht - und das sind Kunden. Das hat mit Vertrauen oder Murksmachen gar nichts zu tun aber 1. Kann es nunmal nicht jeder leiden, wenn ihm über die Schulter geschaut wird 2. Macht es den Einen oder Anderen vielleicht sogar nervös und er macht u.U. genau DESWWEGEN sogar Fehler, die er normalerweise nicht machen würde 3. Halten Kunden NIEMALS die Klappe, wenn sie ansonsten untätig zuschauen und das lenkt ab (oft genug selber feststellen müssen) 4. Zu guter letzt: Es ist ein Versicherungsproblem. Deswegen heißt es immer so schön : UNBEFUGTEN ist der Zutritt untersagt.
Gast, dem ist absolut nicht´s hinzu zu fügen :pfeil: :pfeil: :pfeil: :daumen2: @Millim
@Gast @Haikumsai "Ein Schelm, der böses dabei denkt" ?! :wink: lg peter Einst in meinem ersten Leben war ich KFz-Mechaniker.
Es gibt kaum was nervigeres als Kunden die ständig ihre Nase in jede Ritze stecken und mit "guten" Ratschlägen nicht geizen. Da fragt man sich warum sie es nicht selber machen wenn sie eh alles besser wissen.
Der zahlt, der bestimmt! So einfach ist das. Wer nix zu verbergen hat, hat auch nichts dagegen, wenn der Kunde bei der Rep. dabei ist. Denn: Die Kunden die bei der Rep. dabei sind, sind die die das meiste Trinkgeld geben. Gr mani Hallo Mani,
"wer zahlt- der bestimmt", weiß nicht, ob das wirklich die beste Einstellung ist. Bestimmen sollte vielleicht der, der sich in der Materie wirklich auskennt. Ich würde mir jedenfalls etwas blöd vorkommen, einem Mechaniker auf die Finger zu schauen, wenn ich von der Technik keine Ahnung habe. Oder sagst Du Deinem Zahnarzt auch, wie er die Plombe setzen soll :( Nix für ungut- aber ich sehe es ein bißchen anders. Viele aus Nürnberg, Edgar Ja Edgar, das mag vor 20Jahren mal so gewesen sein!
In Zeiten abnehmender Werkstattauslastung bei den Vertragswerkstätten, und Stundenverrechnungssätzten von € 80,- aufwärts, wird sich so manche Vertragwerkstatt überlegen was sie in Sachen Kundenbindung tut. Wenn der Kunde sein hl. Blechle net allein lassen will, dann soll er eben dabei bleiben, wo ist das Problem! Ist halt ein Teil des Kundenbindungsprogrammes. Wenn einmal Vertrauen zur Werkstatt geschaffen wurde, dann sieht die Sache beim nächsten Besuch ganz anders aus. Gr mani
Hallo, das Problem ist rechtlicher Art: Der Werkstattbesitzer haftet dafür, wen eine unbefugte Person z. B. einen Unfall erleidet in der Werkstatt. Erkundige dich mal bei der zuständigen Berufsgenossenschaft, was die mit dem Werkstattbesitzer machen, wenn die dort jemanden antereffen, der z. B. keine entsprechende Schutzkleidung (Arbeitsschuhe) trägt. LG Wolfgang [/quote] Hallo mani, :daumen2: Genauso sehe ich es, genauso halte ich es auch! Und damit bin ich auch immer sehr gut gefahren. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn auch Mechaniker machen Fehler, können Fehler machen,haben Fehler gemacht. Sind ja schließlich auch nur Menschen :D Die lassen mich mit dem von ihnen gemachten Fehler auch vom Hof fahren. Was kann daran schlimm sein, wenn ich einen von einem Mechaniker gemachten Fehler sehe, somit vermeide oder noch an Ort und Stelle beheben lasse? Und zwar, bevor ich mit dem gemachten Fehler vom Hof fahre. Und es ist schon ein kleiner Unterschied, ob ein Arzt den Verband links herum wickelt oder ein Mechaniker vergißt, die Schrauben an meinem PKW fest zu ziehen und ich damit in der nächsten Kurve am Baum lande. Die Blombe kann ich monieren, wenn sie mir nicht gefällt, das Leben meiner Liebsten oder das meine ist dann futsch. lg peter lg peter
Falsch, so ist es eben nicht. Das ist erstens, wie gesagt, nicht eine Ermessensfrage des Werkstattbetreibers und zweitens, wie ich bereits schrieb, gibt es durchaus nachvollziehbare Gründe, warum das nicht sein sollte - auch im eigenen Interesse (siehe mein letztes Posting).
Peter, das ist überhaupt nicht schlimm - theoretisch. Praktisch aber schon, denn genau das ist das, wieso es keiner gerne hat. Weil die Kunden nämlich permanent fragen " Warum machen sie....." oder "Wieso ist das so...." oder " Kann man da nicht....." . Ich sags jetzt mal ganz diplomatisch: Das geht den Kunden MEISTENS einen Sch... an, weil er es eh nicht versteht - außer er ist vom Fach. Aber es ist einfach zudem nervend, wenn man während man konzentriert versucht zu arbeiten, auch noch das Halbwissen jedes Hobbybastlers (damit meine ich jetzt nicht speziell Dich - weil ich ja nicht weiß ob Du dazu gehörst, sondern ganz allgemein) aufpollieren soll. Als ich noch als Schreiner unterwegs war, hatte ich einen Mitarbeiter, der fachlich gut war, aber der mit sowas eben absolut nicht klar kam - das ging bis zum zittern vor Nervosität. Da habe ich den Kunden auch schon mal in einen Bereich seiner eigenen Wohnung verbannt. Da das allerdings nicht in der Werkstatt, sondern eben in seinem Eigenheim war, war es natürlich eine Frage des diplomatischen Geschicks, ob er das dann letztlich verstanden hat oder nicht. Gab eigentlich auch nie Probleme, denn es ist ja auch im interesse des Kunden, dass alles möglichst fehlerfrei montiert wird - was, wenn er den Mitarbeiter weiter gestresst hätte, eben nicht gewährleistet wäre. Zum Thema ... "Kunde in Werkstatt" (ist zwar OT aber ok).
Ich bin auch gerne dabei, und selten zweimal in einer Wrkstatt die mich von meinem Fahrzeug "aussperrt. Aber was ich noch nie gemacht habe, ist dem Mechaniker auf die Finger geschaut ob er es richtig macht, oder ob er einen Fehler macht. Natürlich bin ich nicht stumm, ich frage halt was er jetzt gerade macht, und wie der zusammenhang sich so ergibt. Bis jetzt gab es wenige Werkstätten die mich ausspeerten, manchen ist es sogar recht wenn der Kunde sieht wie sorgsam sie mit seinem Eigentum umgehen, und wie man sich um dasselbe bemüht. Achso, eine Werkstatt die mich ausspeerte war die MB Niederlassung in Pforzheim für Nutzfahrzeuge (gibt es nicht mehr) die haben bei meinem Vito einen Zylinderkopfschaden festgestellt (starker Ölverlust). Aufgrund von Geldmangel wolten wir es zusammen mit einem KFZ Meister (von DB) in eigen Regi machen. Fahrzeug auf die Grube, der befreundete Meister hat dann erst mal alles sauber gemacht, und eine Schraube festgezogen, damit war der Ölverlust und somit der Zylinderkopf repariert. (30min anstatt 2000 Euro)
logisch sagen die Dir nicht, dass Du ihnen auf die Nerven gehst - solange es halt irgendiwe geht. Aber man sieht ja an Deinem Zylinderkopfbeispiel, dass es dem Normalo einfach auch nichts bringt. Dir hat es ja nichts gebracht - obwohl Du immer dabei stehst. Hättest Du nicht einen Bekannten, der das eben auf diese Art in den Griff gekriegt hat, hättest Du es, durch danebenstehen, auch nicht anders diagnostizieren können und wohl die Rep. zahlen müssen. Zum OT Thema Kunde in der Werkstatt,
wie die Werkstatt es macht ist sowieso immer falsch. Gast hat ja schon gepostet das die BG echten Stress machen kann wenn dem Kunden der sich in der Werkstatt aufhält was passiert. Das Abläufe von "interessiert fragenden pseudo Spezialisten" gestört werden ist ebenso schon gepostet worden. In meiner aktiven Schrauberzeit hab ich mal einen Kunden der Angst um sein "heilgs Blechle" hatte und soooo gerne in der Werkstatt bleiben wollte unbeabsichtigt Bremsflüssigkeit auf seine, ach so wertvolle Lederjacke gespritzt. War ganz lustig was danach abging. Knownix
ich stand eben ja nicht dabei. Und gebracht hat mir das dabeistehen und fragen und lernen schon sehr viel, was natürlich nicht bei jedem so der Fall sein wird, aber ich lerne daraus immer was neues, dass ich irgendwann brauchen kann (und wenns für einen Tip hier im Forum ist)!
Gutes Beispiel - das ist nämlich dann das nächste, was dann ärgerlich wird. Abgesehen davon: Wer so verfährt, müßte das ja, der Konsequenz nach, auch in anderen Bereichen so machen. Mir fällt da, ganz spontan, ein Zahnimplantat ein (bei dem sogar wenn man nur von der Zuzahlung redet, Ralphs 2000 EUR für den Zylinderkopf lächerlich wirken). Man stelle sich mal vor, was für ein kundenverkehr in den Werkstätten der großen Implantatehersteller herrschen würde, wenn da alle hingingen, um die Arbeitszeit, die Materialien und die Qualität kontrollieren würden. Und wie gesagt, da sprechen wir von Preisdimensionen, die problemlos auch mal in die Kleinwagenkategorie rutschen können - also ein Vielfaches von den ursprünglich hier besprochenen Preislagen. Da müßte man dann ja erst recht kontrollieren und fachkundige Ratschläge an den Zahntechniker loswerden. Das macht aber keiner. Warum nicht? Ganz einfach: Angst vor Zahnweh .
Ja klar, das versteh ich ja auch. Ich frage ja auch nach oder lasse mir nachher was erklären. Ich will ja auch nicht dem Mechaniker gegenüber den Eindruck erwecken, dass ich blindlinks alles zahle, aber es ging ja eben um das "auf die Finger schauen" bzw. das "danebenstehen".
Sehr schlechter vergleich. Ich (und wohl die wenigsten) habe vor meine oder die Zähne meiner Freunde zu behandeln, aber (auch weil es mir Spass macht) schraube gerne und lerne eben durch das "danebenstehen" Übrigens - ich hab auch schon Teile zum Gutachter geschleppt, um danach weite zum Anwalt zu fahren.
Logo. KFZ-Werkstätten sind so gut wie ALLE Abzocker, das ist wohl unstrittig. ich bin auch froh, dass ich einen guten Schrauber zur Hand habe, der, falls ich, aus verschiedenen Gründen, in einer Fachwerkstatt war, mal drüberschauen kann - oftmals auch vorher. Aber daneben stehen tue ich einfach nicht.
Das ist kein schlechter Vergleich, weil wohl die Wenigsten einen praktischen Nutzen daraus ziehen wollen. Sie wollen "auf die Finger schauen" - es ging hier ja nicht ums dazulernen, sondern ums Misstrauen (Siehe Peters Antwort auf Riders Statement). Nun bleibt doch mal geschmeidig.
Alle Mercedes Fahrer sind doof - Alle Werkstätten zocken ab - Bier brauen können nur Bayern usw. usw. Dann kannst Du generel sagen, dass jeder Handwerker der ein Gewerk oder eine Dienstleistung anbietet besch... Ich denke so geht das nicht! Knownix
Hey Pit, siehste wer lesen tut ist im Vorteil, ich habe ausdrücklich geschrieben dass ich nicht zum "auf die Finger schaue" in der Werkstatt sein möchte sondern zum "lernen". Wie andere das sehen ist mir irgendwie schnuppe. Und nicht alle Werkstätten sind Pfuscher oder Gauner, nur die guten behält jeder für sich als "Geheimtip"
Ich schrieb deswegen "FAST". ;) Ich hoffe dass die wo schreiben alles Abzocker sind auch ehrlich durchs leben laufen :D
Ralf
Ich weiß gar nicht, was Du hast. Ganz ehrlich: In dem Moment, in dem z.B. eine Inspektion mehr als 300 EUR kostet (und das tut sie fast überall), wirst Du abgezockt (mal ganz abgesehen davon, dass eine Inspektion in einer Fachwerkstatt ohnehin meist vom Lehrling erledigt und allenfalls vom Geselle oder Meister kontrolliert wird).. Stundensätze, wie in der KFZ-Branche, wirst Du in dieser Höhe im restlichen Handwerk suchen müssen - obwohl die Werkstatt- und Betriebskosten teilweise sicherlich über denen einer KFZ-Werkstatt liegen. und auch für Dich nochmal: Ich schrieb "FAST" - nicht, dass es ausnahmslos so ist. Aber ich denke, dieses Thema gleitet dann doch langsam etwas weit von Peters Anliegen ab.
... Zahnriemen etc. sind damit natürlich nicht gemeint, sondern normale Kundendienste.
Ich brauch mich nicht zu erkundigen, Werkstattauslastung/ Kundenbindung ist mein tägliches Geschäft. Was juckt´s die BG, wenn der Vertragshändler mangels Kunden in die Pleite (Insolvenz) fährt. Gr mani PS: Unser kleiner Dialog ist hiermit von meiner Seite beendet
Hallo, das ist ja wohl der Hammer. Mein AGR hat sich im Display gemeldet, doch Ford sagt: Kein Problem, Fehler lässt sich ja zurücksetzen. Muss nicht gewechselt werden. Ach ja, ich habe noch Garantie..... Roland Tja Leute,
ich sehe schon, es gibt einige wenige "Fachleute" die es nicht mögen, wenn man Ihnen über die Schulter schaut oder schaute bei der Arbeit und eine deutlich größere Gruppe, die es so sieht wie ich. Ich sehe und sah es übrigens genauso wie Ralph, ich habe auch bei jedem Werkstattbesuch dazu gelernt, und wenn es nur ein Wechseln eines Rücklicht-Birnchens bei einem CLK war. Und die BG Vorschriften, seids mir net bös, da kann ich nur müde lächeln, wenn ich das Schuhwerk in den Werkstätten sehe, da ist alles dabei von Birkenstock bis Turnschuhe aller Qualitäten. Wer sich heute noch auf die BG-Vorschriften in seiner Autowerkstatt beruft, der hat nur eins im Kopf: Er will nicht, das seine Kunden sehen, wie er arbeitet. Bei uns gibt es schon Werkstätten, die ihre Kunden einladen, beim KD dabei zu sein unter dem Motto: Wir haben eine offene Werkstatt, weil, wir haben nichts zu verbergen. Viele Kunden haben doch entweder keine Zeit oder keine Lust, sich mehrere Stunden in einer Werkstatt die Zeit um die Ohren zu schlagen und die Paar, die es interessiert, muß eine gute Werkstatt aushalten und hält sie auch locker aus. Und wenn ein Mitarbeiter anfängt bei der Arbeit zu zittern, weil der Auftraggeber dabei steht, dann hat er möglicherweise seinen Beruf verfehlt bzw. sollte er besser in der Schreinerwerkstatt arbeiten, aber auch da wird ihm der Meister über die Schulter schauen, da kann er auch nicht anfangen zu zittern. Wenn ich ein Schlafzimmer oder ein Wohnzimmer geliefert bekomme, dann will ich doch sehen, wie es aufgebaut wird und wie es verarbeitet ist. So lerne ich auch, wie z.B. eine Tür eingestellt werden kann. Wer zahlt, schafft an! Danke Allen für die vielfältige Sichtweise meines teuren Werkstattabenteuers. lg peter
Im Dunkeln ist gut munkeln, nur wer weiß, das er nicht sauber arbeitet, läßt sich nicht in die Karten schauen. Gerade bei solchen Mechanikern muß man besonders genau hinschauen, denn das sind meistens die Pfuscher, die den guten Ruf der Werkstätten schädigen. lg peter
Bravo, Peter! Voll einer Meinung mit Dir! ....mich würde kein Handwerker bei mir zu Hause aus einem Zimmer komplimentieren, nur weil einer der Arbeiter zittert... ...und der Mechaniker, der mich mit Bremsflüssigkeit beschmutzt - da will ich besser gar nix dazu schreiben... Wer nicht will, dass Kunden bei der Arbeit zusehen dürfen, hat was zu verbergen. Meine Meinung... Fritz
"Fachleute" sind es trotzdem - auch wenn sie sich, wie fast alle, in jeder Branche, nicht gerne permanent vollabern und über die Schulter schauen lassen. Ich habe halt, sowohl von der einen, wie auch von der anderen Seite, bessere Erfahrungen gemacht, wenn man nicht so verfährt. Hätte ja theoretisch sein können, dass dich das interessiert. Warum man das aufrechnen muß, weiß ich nicht - ist ja nur meine Meinung. Wenn man es allerdings tut, muß ich sagen, dass ich das hier ganz anders wahrgenommen habe und letztlich zudem wohl das Glück hatte, dass ich immer gerade an die Kunden kam, die es wohl genauso sahen. Letztlich kann man es drehen und wenden wie man will. Man wird dagegen, dass es eben meist nicht geduldet wird, nichts tun können und der Händler wird deswegen auch nicht kaputtgehen.
DANKE :!:
Du scheinst es ja zu wissen. Kann dir nur sagen, dass da schon einige heftig zur Kasse gebeten wurden. Und übrigens, die Betriebshaftpflicht zahlt in der Regel auch nicht, wenn sich Unbefugte in der Werkstatt aufhalten und dabei zu Schaden kommen. Aber nee, iss klar: Die sich darauf berufen, wollen dich mit deinem Ford nur bescheißen. LG Wolfgang Ja,
die Menschen, insbesondere die in blauen Overalls und ihre Chefs, sind entweder "fast" immer schlecht oder im günstigsten Fall offensichtlich zu blöd ihren Job ordentlich zu beherrschen. Wie gut, dass wir hier, egal in welcher aktiven oder ehemaligen Profession, erhaben über mögliche persönliche Fehler sind. Ich bin jetzt auch echt bedient in Kenntnis dieser Sachlage im Kfz-Gewerbe und darüber hinaus auch verwundert, dass überhaupt noch irgendein Fahrzeug läuft, denn die Hersteller liefern offensichtlich ja auch nur Schrott ab. Anbetrachts dieser offensichtlichen Feststellungen hier habe ich den "Blaumann" heute morgen fast auf die Stirn geküsst (und natürlich ein besonders ordentliches Trinkgeld gegeben) der mich dazu gebeten hatte (ich dränge mich eigentlich in Werkstätten nicht auf), um mir in netter Art und Weise zu zeigen, wie ich es trotz meiner Einfältigkeit künftig vermeiden kann, dass mir ein 12 Volt-Stecker unter der Hand zerbröselt und wie ich ihn ggf. selbst austauschen kann. Welche Infamie des Werkstatt-Inhabers allerdings dahinter steckt, der sich nach der Reparatur strikt weigerte mir eine Rechnung zu stellen, konnte ich bislang noch nicht entlarven. Aber vielleicht hat ja einer der Experten hier dazu eine Meinung, wir sollten ihm auf die Spur kommen können. Ich wünsche Euch jedenfalls alles Gute, bleibt tapfer, die Lage ist schwierig Wolf Hallo, zur Erheiterung hier einige Werkstattuntaten an unseren Fahrzeugen bei VW/Audi:
Audi 200: Hi.-Achspoltern, glaubte man meiner Frau nicht, bis ich den losen Panhardstab fand(damals noch in Garantie). Aufbocken: An allen 4 Ecken Bodenblech 10cm nach innen gedrückt, merkte ich, weil meine Füsse vor den Pedalen plötzlich so hoch standen, Wagen war also nicht einmal probegefahren wie auf Rechnung stand. Bei Bosch: Klimaanl. wiederholt gefüllt, nach 20Min Probelauf in Werkst. Explosion mit grünlichem Qualm, Mannschaft flüchtete. Auto entgegen 1. Anruf v. Meister bis auf wieder fehlendes Kühlmittel i. O., jedoch Prüfstandschläuche zerfetzt, Manometergläser gesprungen u. Zeiger verbogen. Ursache f. Bosch völlig unklar. Habe dann selbst Fehler gefunden: Werkseitig nicht angeschl. Relaissteuerkabel unter dem Armaturenbrett, so dass temp.-druckabhängige Ansteuerung des Elektroventilators im Stand nicht ansprang, Kühlung nur durch Fahrtwind, sonst wär`s früher schon passiert. Oma`s Golf: Klima ging v. Anfang an nicht. 2xWerkstatt, sei i.O. Beim 3. Mal intervenierte ich: Hochdruckschlauch fehlte, im Werk vergessen. Später: Wasserpfütze in Garage: 1) Angebl. Klimaanl. 2) Angebl. Oma`s Gartenschl. Dann selbst gefunden: Blindstopfen an Wasser geheizten Ansaugkrümmer undicht, dicke Wasserspur. Nach Rep. :Golf kam mit Oma am Steuer vorne so nackt aus der Werkstatt daher =Kühlergrill vergessen, musste in Werkstatt erst gesucht werden, angeblich im Schrottcontainer wiedergefunden. Der Aufräumlehrling war zu schnell. Bei Käfer u. Bosch in grauer Urzeit: Andauernd leere St.-Batt. trotz 60km täglich, Batt., Regler, Lima gewechselt, nicht besser. Ursache war dann eine glimmende Innenleuchten-Sofitte(Übergangswiderst), habe ich damals mit Amp.-Meter festgestellt. Die paar 100 DM bei Bosch-D. wären nicht nötig gewesen, kleiner Streifen Sandpapier hätte gereicht.Absicht oder Unfähigkeit? Richi Moin,
bis vor kurzem (Verlagerung der Produktion nach China) war ich in einem großen Industriebetrieb als Instandhalter beschäftigt.Da ich diese Tätigkeit viele Jahre ausgeübt habe,verfüge ich über keinerlei Nerven.Da eine Störung,Schaden,was auch immer einen Produktionausfall zur Folge hatte,war bei uns der "Druck" sehr hoch.Natürlich waren z.B. die Einrichter einer Transferstrasse dabei wenn wir gearbeitet haben.Auch hier gabe es einige die jeden Handgriff genau beobachteten (und kommentierten :roll: ).Über eines sollten sich die "über die Schulter schauer" im klaren sein,JEDER halbwegs begabte Mechaniker (Mechatroniker usw.) kann euch - wenn er will - so verwirren,daß ihr am Ende nichts mehr versteht :D .Wer nicht wirklich Ahnung von der Materie hat kann doch niemals nachvollziehen was gerade abgeht.Die Kollegen in den Werkstätten dürfen natürlich nicht unfreundlich werden (so gern die meisten das auch tun würden :D ).Bei uns hieß es einfach wenn es zuviel wurde: verpiss Dich :!: Fred (im Grunde seines Wesens freundlich :) ) |
Anzeige
|