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Hallo,
wir hatten neulich so diskutiert. Beim Thema Überwintern gab es ein paar unterschiedliche Meinungen. Die einen klemmen ihre Batterien ab, andere haben das Womi die ganz ungenutzte Zeit am Strom. Ich hatte im letzten Winter den Strom alle paar Wochen für ein paar Tage eingesteckt. Spricht da eigentlich was dagegen, die ganze Zeit eingesteckt zu sein ? Dieses Jahr haben wir kein Saisonkennzeichen mehr und wollen ab und zu am Wochenende weg, von daher liebäugle ich auch damit, einfach immer eingesteckt zu lassen, dann kurz vorm Wochenende die Heizung auf der kleinsten Stufe, damit ich schon Wasser einfüllen kann und etwas vorgeheizt habe. Peter Die modernen Ladegeräte sind für die dauerhafte Anschaltung an die Batterie ausgelegt. Es spricht also nichts dagegen. Hallo Peter
Ich halte es auch immer so : Landstrom -> zwei Tage vor der Abfahrt (WoMo ist ganzjährig angemeldet ).eingesteckt .. Am Tag vor der Abfahrt -> Wasser rein und los ...... Ging immer gut und ohne Frostschäden -> Die Heizung schaltete ich erst immer kurz vor dem Wassereinfüllen ein (Tank innenliegend !) ..... ansonsten ,fahre ich regelmässig "Gassi"..... und wenn ich es im Winter einmal nicht schaffe -> alle 3-4 Wochen am Wochenende am Strom gelassen ..... PS. natürlich geht es auch immer am Landstrom zu hängen :!: Hallo, bei solchen Fragen sollte man immer seine Ladetechnik/Gerät mit angeben. Angaben in Betr.-Anltg. oder zumindest auf Gerät. Weiter sollte man wissen, ob Starterbatt. mitgeladen wird. Schliesslich sollte mitgeteilt sein, ob Temp.-Steuerung vorhanden. Wenn IUoU u. der Rest stimmt, an Netz dauernd angeschlossen lassen. Wenn Temp.-st. fehlt, im Winter auch f. verschlossene Batt.(Gel,AGM) nicht schlimm, da Temp. selten über 25°C.Und bei tiefen Temp. eh egal bzgl. Elektrolyse. Falls St.-Batt. nicht mitgeladen, empfiehlt sich ein IUoU Kleinlader dauernd angeschlossen zu lassen(Markenger. 20-40€). Bei Uralt-LG ohne Erhaltungsldg. kann man Intervall 2-4 wochenweise´machen. Gilt auch mangels Netzstrom, z. Not Moppel. Eine teilentladene Batt. ist weniger frostsicher, sulfatiert u. oxydiert früher u. könnte dann ihre max. Lebensdauer/Zyklen nicht erreichen. Einzig ein defekt gehende Ladeanlage mit Übersp.spricht dagegen, dagegen hilft Voltmeter/Batt.-Comp. u. Kontrolle. Richi Hallo,
wahrscheinlich werden gleich die Experten aus dem CEE-Thema auch hier einfallen. Deshalb sage ich schnell, wie ich es (wahrscheinlich vollkommen falsch) mache: Wenn wir von einer Tour zurück kommen, mache ich die Kassette leer, leere den Abwassertank und den Frischwassertank inclusive Boiler und weil das so lange dauert, hänge ich den Wagen gleich an die Leitung (Schuko in der Garage, CEE am Wagen) und lasse den bis zur nächsten Ausfahrt dran. Wahrscheinlich ist das falsch, die Batterien gehen kaputt, das Ladegerät verstirbt und..... aber es funktioniert seit 7 Jahten mit den ersten Batterien. LG Wolfgang Hallo Wolfgang,
das ist genau meine Vorstellung wie ich es handhaben möchte... :-) Peter Hallo, nochmals Erfahrung hierzu: Im Quadro Avant (Winterfhrzg.)ist eine Webasto Standheizung mit über Trennrelais angeschl. eigener 30Ah Batt. Benutzt wurden immer die "Schwarzen" v. Bosch, hielten früher nie länger als 2 J. Vor 5 J. reichte es mir: IUoU Kleinlader in Garage immer dran, seit `04 musste ich die Batt. nicht mehr wechseln. Richi
Sei mutig und mach`es auch so. :D LG Wolfgang
Genauso mache ich das auch.......wenn nicht genug Sonne für die Solaranlage da ist, bzw diese Jahr wollen wir sowieso unterstellen. Vorher lege ich aber noch einen Schalter um sodass beide Batterien am Netz hängen. Wir schalten alles ab und es steht ohne Stromanschluß bis Frühjahr in einer großen Scheune. Wenn ein "Fuhwerk" lange steht, ist es Ratsam, die Batterie abzuklemmen. (schleichende Verbraucher haben so keine Nahrung mehr) - Und wenn "man" der Batterie noch was ganz gutes tun möchte, stellt "man" sie unter das Bett in der Wohnung :wink: Habe auch Zuhause immer meine Samy Solar plus ausgefahren.
Dat reicht.
:kuller: Nö, wir machen das auch so, ausserdem haben wir Euch jetzt genug ausgeschimpft und wie wir sehen hat es auch gewirkt. ( auch wenn es schwer war :razz: ) Also ich hoffe wir werden Camperfreunde und sehen uns mal irgendwo und trinken einen, hoofendlich mit CEE angeschlossen am Stromnetz. Gern am Anfang mit Adapter :D Und im Winter dauerhaft mit Heizungsbetrieb damit es keien Frostschäden gibt. Geld für das GAs und ein richtiges CEE Kabel haben wir ja. :twisted: kintzi hat aber Recht, nicht jedes Ladegerät ist geeignet für dauernden Anschluss, bitte Bedienungsanleitung beachten. ( Aber das hatten wir ja in unserem CEE Beitrag auch schon :oops: :D ) Ich muss ja gestehen, ich hab mir zum neuen Womi auch ein paar neue Sachen geleistet, darunter eine neue Kabeltrommel :-) - mit CEE Stecker auf der einen Seite und CEE-Steckdose und Anschlußkabel an der Kabeltrommel...
Aber bisher beim alten Womi auch wie viele hier: 2 Adapter und Schuko-Kabeltrommel... Ein Adapter muss jetzt zum Einsatz kommen - für den STellplatz neben dem Haus, da ich im Schuppen natürlich nur Schukostecker habe :-) Peter
:daumen2: Ansonsten ich bei allen Fragen rund um das CEE Stecksystem :unknown:
Ulrich, du schreibst: "Und im Winter dauerhaft mit Heizungsbetrieb damit es keien Frostschäden gibt." Ist das wirklich angeraten, auch wenn kein Wasser mehr in den Tanks und Leitungen sind? Welche Frostschäden können wo entstehen? :roll:
Damit sie dort etwas Strom verleiht? :-) Nix für ungut! Mache es genau wie Kollege meier923 ohne Probleme, :wink: moin.
eine gute antwort für die ursprünglich gestellte frage wurde doch hiermit gegeben:
..einfach die mühe machen zu lesen und zu verstehen.. smile magda @artischocce - ich rate dringend dazu. Erstens ist immer überall Wasser, siehe den aktuellen Beitrag Garantiefrage .. Restwasser im Wasserhahn hat Frostschaden für fast 300 € verursacht.
Auch der Kunstoff im Bad mag kein Frost, wenn irgendwo z.B. im Holz Feuchtigkeit ist sprengt die auch das Holz usw. Ich gehe auf die sichere Seite und halte mein WOMO frostfrei auf ca. 3 Grad plus. Wenn die Akkus ziemlich entleert sind (Ladungsmäßig gesehen), können diese auch einfrieren.
Ist genau richtig wie Du das schreibst :!: aber: Ich entleere auch alles ganz sorgfältig (mit Luft durchdrücken ) und heize mein WoMo im Winter nicht -> Ich habe sogar etwas die Fenster auf (WoMo steht unterm Carport) drinnen wie draussen ist fast die gleiche Temperatur auch bei Minusgraden :!: Ich habe bis jetzt noch keine Frostschäden zu beklagen ... Ich habe es sogar versäumt meinen LCD TV herauszunehmen . selbst den haben die Minusgrade nicht gestört -> er funzt heute noch super ... Bei Richtiger Vorgehensweise ,würde ich das Richtige belüften und nicht heizen vorziehen ....
Hallo Carsten, meins stand letzten Winter im freien unter einer dicken Schneeschicht ohne Heizung. Kaputt ging nichts. Hallo,
ich kann nur von >30 Jahren Wintererfahrung berichten. Wasser ablassen, zusätzliche Schlauchentleerungen nicht vergessen, das wars dann für die Wasserversorgung. Die Akkus hält ein Solarpaneel fit. Wenn die mal bei sehr niedrigen Temperaturen wegen Schneebelag länger (mehrere Wochen) keine Sonne mehr sehen, dann helfe ich mit Netzstrom nach. Die Erst-Aufbauakkus sind jetzt 7,5 Jahre im Einsatz. Bis jetzt zeigen sie keine Scwächen.
Wie bekomme ich ohne Druckluft die Wassserschläuche leer?
Entweder laufen sie von selbst leer (Schwerkraft) oder Du hilfst ein bissi nach mit "Druckluft": wir haben dazu eine Luftpumpe (von einem Schlauchboot), mit der "pusten" wir die Leitungen mal kurz durch ... geht völlig problemlos, meist kommen da nur noch ein paar Tropfen ... :) Manchmal sind die einfachsten Lösungen so nahe.. :roll: :wink:
Danke.. ich habe auch keine Druckluft im Womo, aber eine kleine Akkuluftpumpe zum Aufblasen von Luftmatrazen oder Luftbetten. Wahrscheinlich so was Ähnliches wie die Schlauchbootpumpe?
Wichtig ist auch dass man beim Ablaufen lassen alle Wasserhähne aufmacht (also Strom aus!) damit die Luft nachströmen kann. Allerdings hat es mir letztes Jahr am Wasserhahn in der Küche die O-Ringe zerdrückt und einen Splint kaputtgemacht weil dann doch von irgendwo Wasser nachlief. Irgendwie muss das noch besser gehen....... Vielliecht sollte ich mal versuchen den Wassertank selbst unter Druck zu setzen, sodass das Wasser aus den Hähnen läuft, nicht durchs Ablaufventil. Wolfgang, wie macht ihr das? Wo pumpst du?
Wir haben die "gute" Doppelkolbenluftpumpe ... bringt wenig Druck, aber viel Luft-Volumen, sowas ähnliches: --> Link Ich lasse Frischwasser ab, mache den Tankdeckel "auf", mache den Boiler und die Leitungshähne "auf" ... Wenn kein Wasser mehr kommt, setze ich die Luftpumpe an jedem Hahn an und puste mal ein/zweimal je auf "warm" und "kalt" vom Hahn her durch die Leitungen ... meist kommt (bei unserem Leitungssystem) da nix mehr oder höchstens ein paar Tropfen. Halt, noch vergesen: vorher laß ich auch die Druckpumpe noch 30 Sekunden laufen, um die möglichst weit zu leeren.
Dabei kann man auch noch gleich überprüfen ob die Ehefrau einen Liebhaber hat. :D
klar so ab 35°C unter 0! siehe --> Link
Ich habe da noch nie mit Druck nachgeholfen. Vergessen hatte ich zu erwähnen, dass, wie in einem anderen Beitrag erwähnt, die Pumpe ausgeschaltet und alle Hähne aufgemacht werden müssen. Zwischenstellung zwischen warm und kalt und erst dann die Entleerungshähne öffnen. Da ist etwas mehr Saugwirkung vorhanden, falls irgendwo ein "Schlauchsack" eingebaut ist. Das Ventil am Boiler nicht vergessen. Ein Problem ist die Toilettenspülung. Da muß man nach dem Enleeren der Schläuche nochmals die Pumpe einschalten und die Spülung betätigen, damit das Wasser ablaufen kann. Sonst kann das Wasser im Ventil nicht ablaufen.
Ich meine man soll die Batterien so kalt wie möglich lagern - wegen der dann geringeren Selbstentladung... Außerdem ist eine feucht schwüle Umgebung für B. gar nicht SO ideal. Könnt ja ein Funke überspringen. :wink: Hallo,
ich kram' das Thema nochmal aus und hab dazu 'ne vielleicht blöde Frage (für Euch Fachleute!): Wasser ablassen - klar; Hähne auflassen während des Winters - ok. den ganzen Winter an Strom anschließen - ok. Nun haben wir (und viele andere ja auch) ein Paneel, wo man den 12V-Stromkreis ein/ausschalten kann/muss, da ja sonst die ganze Zeit die Pumpe läuft, wenn die Hähne offen sind. Werden dann die Batterien trotzdem geladen, auch wenn der 12-Volt-Kreis ausgeschaltet ist (es fragt hier die "Elektronik-Fachfrau"). Wenn nicht, müßte ich ja die Hähne zumachen.... :?: :roll: saren Hallo ja, da Lader/EVS direkt an Batt. hängt u. das Versorgungsnetz an anderer Leitung hängt. Das ist sicher so, wenn in Aufbaubatt.-Nähe 2 Sicherungen(ca 20-25 A f. Ldg. u. meist 40A f. Versorgung) sind. Richi Danke Richi, solche Sicherungen haben wir sowohl an der Aufbau- als auch an der Fahrzeugbatterie. Somit kann ich die Hähne offenlassen und den 12V-Kreis ausmachen.
Danke und saren Eigentlich sollten die Batterien auch laden, wenn die 12-Volt-Anlage abgeschaltet ist. Mein E-Block von Schaudt tut das jedenfalls. Das sehe ich an meinem Batterie-Computer.
Ralf ... der sich übrigens zu Hause in der Garage eine CEE-Steckdose (Hellweg-Baumarkt 8,29 €) installiert hat, um das Womo auch dort ordentlich zu versorgen. Kein Scherz :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: Richtig, solange das "Schaudt" Gerät nicht direkt abgeschaltet wird, lädt es fleissig durch, obwohl der Innenraum spannungslos ist.
Bei unserem wird dann nur noch das Frostschutzventil, eine Innenleuchte & die Treppe mit Spannung versorgt.
Birger du Angeber, ich habe keine E-Treppe Snief ...... :D
Hallo Birger, verrat uns doch bitte, welche Innenleuchte das ist. lg peter
Die FrostControl oder wie die heißt ja. Ansonsten gibbet auch welche die das Ventil per Strom zuhalten.
Einspruch Euer Ehren! Aber sowas von...... :D Meines wird 'noch' mit Spannung versorgt. Sobald ich den EBL abschalte, öffnet es... "Klack" und die Inkontinenz lässt grüssen. @Peter: es ist bei uns die Decken- & die Aussenleuchte, die trotz abgeschalteter Innenraumversorgung weiter funktioniert. |
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