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Batterie und Ladetechnik for runaways 1, 2, 3


singlefreiheit am 26 Okt 2010 14:40:36

traveller-71 hat geschrieben:... allerdings ist da nix mit loggen.


Hallo alle,

nur Geduld, bald bringe ich einen Wohnmobillogger für sämtliche relevanten Parameter raus:

1. Batteriespannungen und -ströme
2. Solarströme
3. zugeführte und entnommene Kapazitäten (errechnet)
4. Kühlschrankstromverbrauch
5. Alarme
6. Biertemperatur
7. und und und.....

Das Ganze mit Tabellenspeicherung auf SD-Karte und Bluetooth- und/oder GPRS-Datenübertragung zum Mobilfunktelefon.
Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis 1. ... 7. fertig sein werden.
Ähnliche Anwendungen habe ich schon realisiert und die funktionieren wunderbar: --> Link

Beste
Thomas

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andwein am 26 Okt 2010 17:44:24

singlefreiheit hat geschrieben:Hallo alle,
nur Geduld, bald bringe ich einen Wohnmobillogger für sämtliche relevanten Parameter raus:
1. Batteriespannungen und -ströme
2. Solarströme
3. zugeführte und entnommene Kapazitäten (errechnet)
4. Kühlschrankstromverbrauch
5. Alarme
6. Biertemperatur
7. und und und.....
Das Ganze mit Tabellenspeicherung auf SD-Karte und Bluetooth- und/oder GPRS-Datenübertragung zum Mobilfunktelefon.
Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis 1. ... 7. fertig sein werden.
Ähnliche Anwendungen habe ich schon realisiert und die funktionieren wunderbar: --> Link
Beste
Thomas

Hört sich richtig gut an, aber anschließen muss man es trotzdem und da habe auch ich gerade ein Problem.
Um den Ladestrom zu messen (falls die Batterien auch leer sind) muss ich den Schei...Sitz mit Konsole und Gurtbefestigung ausbauen und das ist ein Geschäft das nicht zu meiner Lieblingsbeschäftigung gehört. Aber: Kommt Zeit, kommt Rat
Andreas

gnarz18 am 26 Okt 2010 18:14:41

Hallo Zusammen,
ähnliches habe ich mir auch gebaut auf Basis von einem ARM 9. Neben den Strömen und Spannungen logge ich noch Position, Druck / Höhe, Temperaturen usw. Weiterhin habe ich noch einen Lagesensor ( man will ja gerade stehen ) und eine Ausrichthilfe für meine Sat-Anlage implementiert. Das meiste ist natürlich Spielerei, aber die Bastelei macht halt Spass.

Viele Michael

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felix52 am 26 Okt 2010 21:23:46

Na ja, dieser Thread ist sowieso in sich schon O.T. geworden. :D
Also sage ich auch etwas dazu!
Etwas positives, das aufzeigt, dass man auch als Laie lernen kann und dann sogar noch kritisch wird:

Man nehme den Sachverstand von willi-chic, traveller 71, viking92 und abo.
Auch den aus Oberösterreich von rider. Deren Erkenntnisse und Wissen bringe man in Zusammenhang mit eigenen Erfahrungen und Gebrauchsmustern.
Subsummiert bedeutet das in meinem Fall sehr erfolgreichdie Verwirklichung
weitestgehender Autarkie. Dies gilt nur für Fälle wie meinen!
- ne fette 250 Ah Energy Bull aus Österreich für schlappe 210 €
- 200 Watt Solar Marke, net Sonderangebot
- entsprechende LED-Ausleuchtung
- einen "reinen" Sinuswandler
- keine Schaffung von zusätzlichen potentiellen Fehlerquellen durch dickere Leitungen oder B2B mit komplizierter Verkabelung
- keine "Batteriecomputer" mit angsteinflößenden Daueranzeigen, also mit ständigem Hinguckzwang. Auch hier Vorsicht in Bezug auf Fehlerquelle,
da endlose Meter Leitung verlegt werden müssen. Bei B2B muss sogar darauf geachtet werden, wie oft man durch Motorstart evtl. der Batterie schaden könnte, usw.
Ich bin aber nicht als Kraftwerksingenieur mit ständigen Anzeigenleuchten
unterwegs, muss auch nicht jeden Tag den Standort wechseln, also fahren, um die Schnellladevorteile einer B2B zu nutzen. Eine äußerst schnellladefähige Energy-Bull in Verbindung mit einer potenten Solar-Anlage verhindert dies. Meine Liebste kann den Fernseher einschalten,
wann sie es möchte und darf auch ruhig mal vergessen, ihn aus zu schalten. Kein Gerät, das schweineteuer war und viele Stunden professioneller Installation gekostet hat, warnt mit Anzeigen oder Unterspannungsalarm!
Auch ich bin begeisterter "Bastler". Aber wir nutzen das WoMo eben in Vollzeit. Konsequenterweise werde ich im nächsten Frühjahr eben nur die
Ladeleitungen von LiMa zum Bordstrom verdoppeln ( nach Vorgabe von viking92 und willi-chic).
Summa summarum bin ich hier sehr gut aufgehoben. Alle geben super Tipps, die mehr als hilfreich sind.

:)


Mein Vorhaben, ne kleine Windkraftanlage von ca. 50 Watt Leistung für den nächsten diesigen Winter als Zusatzstromlieferant zu verdeutlichen,
wurde allerdings von der "Ich habe schon mal gesegelt, solche Windräder waren schon vor 30 Jahren in der Ägäis zu laut" Fraktion und auch den "Solarern", "Moppelfreunde" und "Lärmempfindlichen" kritisiert. Aber ich finde, dass dies für Kollegen, die genauso wie ich, gerne freistehen, also konsequenterweise auch im Winter, überlegenswert ist. :)
Positive Erfahrungen habe ich in den letzten Wochen gemacht.

viking92 am 26 Okt 2010 22:23:04

felix52 hat geschrieben:..... ne kleine Windkraftanlage von ca. 50 Watt Leistung....
Positive Erfahrungen habe ich in den letzten Wochen gemacht.

Muss man Dir jedes Wort aus der Nase ziehen? Erzähl schon :D

bernierapido am 26 Okt 2010 23:19:41

Vielleicht interessiert ihr Euch für neue und vielleicht ausgereiftere Technik.
Ich fahre seit 4 Jahren Elektroautos City-el, Peugeot 106, Berlingo, etwa 20.000km/Jahr mit der ganzen Familie rein elektrisch
Das City-el fuhr anfangs mit Blei-Akkus (AGM), die schon nach eiem halben Jahr nur noch die Hälfte der Leistung hatten. Entnehmen kann man aus Blei eh nur, grob gesagt, die Hälfte der angegebenen Strommenge. Außerdem sind die ja bekanntlich "bleischwer".
Über die beiden französischen Elektroautos kam ich auf NiCd- Accus, 6V/100Ah. Die sind praktisch unverwüstlich, liefern auch bei tiefen Temperaturen noch die volle Leistug und wiegen 13 kg pro Stück. Einzig was sie krumm nehmen ist wenn man sie Voll geladen stehenlässt dafür kann man sie ruhig komplett leer stehen lassen. Das mögen sie. Winterlagerung also kein Problem. Es sind aber Nasszellen und der beim Laden entstehende Wasserstoff muss ins Freie gelangen.
Der sog. Memory-Effekt ist umkehrbar indem man sie völlig entlädt und dann wieder lädt. Man kann sie aber schnell-laden kurzfristig mit 500A. 2C ohne probleme auch lang,
Da hier das Problem ist, dass man die Fahrten planen muss um kurz vor der Abfahrt die Batterie voll geladen zu haben, brachte einen Freund dazu, es mit LiFePh- Batterien zu versuchen.
Diese dürfen aber weder tiefentladen noch überladen werden, was ein ausgeklügeltes Batteriemanagement erfodert.
Er setzte sich also daran, um für den City-El ein komplettes System von Ladung und Entladungsüberwachung zu bauen.
Da läuft nun ohne Probleme.
Warum erzähle ich das alles. Ihr könnt nach der Vorgeschichte Euch denken, dass für mich Bleiakkus nicht in Frage kommen. Außerdem weiß ich von Wohnmobil/Wohnwagenhändlern, das Akkus ungefähr 50% der Garantieanfragen ausmachen.
Ich wollte dann NiCd in meinen Wohnwagen einbauen wegen der kalten Temperaturen beim Wintercamping.
Mein Bekannter sagte mir dann, dass es eigentlich kein großes Problem sei, das Fertige System auf Campingfahrzeuge und boote umzubauen.
Er ist zur Zeit dabei und ich will schon mal die Konfiguration verraten.

Die Preise soweit bekannt sag ich euch auch schon mal.

die gesammte Stromtechnik befindet sich in einem Staufach, von außen Zugänglich und mit F-30-Platten ausgekleidet.
Darin sind
Eingang 230V Netz über Sicherugsautomat und Fi-Schalter
Dieser versorgt das 15V/100A Netzteil. 400€
Eine zweite freie Steckdose ist zur möglichen Versorgung des 230V Bordnetzes vorgesehen.
Normalerwiese wird das 230V-Bordnetz aber über einen Cotek Sinuswandler 2000W (1800 Dauer/4000 Spitze) 700€ versorgt.
Der Strom der Lichtmaschine wird beim Fahren in einen Ladebooster (130€) eingespeist. Dieser bringt 7A zum Laden der Batterie.
Weiterhin leistet eine 120W sich selbst drehende Solarzelle bis zu 4,5A über einen Solarladeregler.
Nun das Besondere:
Als Stromspeicher fungieren vier 3,2V/160Ah LiFePh Zellen 14kg 1000€
Diese liefern 150Ah Strom mit 11 bis 14V Spannung.
Der eingeladene und abgegebene Strom wird über einen Ah-Zähler kontolliert. Nach Verbrauch von 80Ah wird automatisch nachgeladen.
Der Ladestrom ist bis 100A regelbar um die Leistung des Ladegerätes an die Stromquelle (Campingplatz meist nur 800W) anzupassen. Mit Generator oder am Hausnetz kann ich aber in 1,5 Stunde voll laden.
Auf den Zellen befinden sich Kontrollplatinen die die einzelnen Zellen abgleichen und das Ladegerät runterrgeln, sobald eine Batterie die Ladeendspannung erreicht hat. Anschließend wird nur noch mit schwachem Strom geladen um die Zellen anzugleichen.
Nach unten wird einfach bei 10,5V abgeschaltet. Es wird erst wieder frei geschaltet, wenn durch geladen wird.
Auf dem sog. Kopsteuergerät im Wohnwagen kann ich Abfragen/Einstellen.
Stromstärke des Ladegerätes
eingeladene A
abgegebene A
verbleibende Ah
Einzelspannung der Zellen
und Gesamtspannung
Temperatur der Zellen.
Weiterhin kann ich mit einem Knopfdruck (Notaus) den Stomfluss von und zur Batterie trennen, oder auch das Schütz wieder starten um die Batterie anzuschließen.
So kann kein heimlicher Stromverbraucher meine Batterie leersaugen.
Die Selbstentladung ist sehr gering.

Natürlich gibt es auch Nachteile. Diese Batterie muss, um ihre volle Kapazität nutzen zu können, auf ca 18°C geheizt werden.
Ich werde sie daher in einen "Mantel" packen und mit einer 30W Heizfolie überwacht heizen.

Was das BMS, bestehend aus Kopfsteuergerät, Zellenplatinen, Hauptplatine, kosten wird, weiß ich noch nicht.
Ich werde weiter berichten und auch Fotos machen, wenn ich das System komplett habe. Bis dahin laufen noch die NiCds ohne Probleme.

Habe hoffentlich niemenaden gelangweilt und hoffentlich so geschrieben, dass man es verstehen kann.

Gast am 27 Okt 2010 10:17:52

Hallo Bernhard

ist schon interessant die Elektroauto-Technologie aufs Womo zu übertragen, und über kurz oder lang wird das sicher in der Oberklasse zu finden sein.

Kompliment für Deine innovativen Ideen, bin mal gespannt wie es weitergeht

obwohl mich gerade als Freisteher das anspricht, werde ich es mir doch nicht leisten wollen, weil
- der Preis irgendwo jenseits der 4000 € liegen wird
- ich meinen Bedarf aus 240 Ah Gel jetzt gut autark decken kann
- wichtig: das Hochstrom-Netzteil mich an eine leistungsfähige Steckdose zwingen würde


grüße klaus

bernierapido am 27 Okt 2010 11:58:36

Hallo Klaus,

Batterie und Ladetechnik incl. Schaltnetzteil 100A werden bei 2.000€ liegen. Das Gewicht beträgt 17kg für alles. Dabei kann ich reel 150Ah entnehmen.
Vergleich da mal Preis, Leistung und Gewicht mit deiner Installation.
Da das Schaltnetzteil getregelt werden kann liegt die Leistungsaufnahme bei 50A bei 650W, bei 100A bei 1300W.
Ich brauche eigentlich nur zwei Schaltstellungen: 650 und 1300W. Dann kann ich auf dem Campingplatz in 4 Stunden mit halber Leistung und mit einem Generator kann ich in 1,5 Stunden (z.B. Industriebebiet oder Autobahnrastplatz) aufladen.
Da der gesamte Strom im Wohnwagen über die Batterie läuft, 12V direkt und 230V über Umwandler (1800W) ist mir letzlich sogar egal, ob meine Frau Toaster und Fön gleichzeitig anmacht Die sicherung des Camping- Stellplatzes bleibt drin.
Die übrigen Elemente also Umformer, Lade-Booster, Solarzelle, Solarladeregler sind ja eh bei den meisten Autark-Wohnwagen(-mobilen) Standard.
Aber auch dafür geb ich gern die Preise bekannt. Habe allerdings bei der Industrie und nicht bei Campingbedarf gekauft.
Cotek 2000W Sinus-Umformer 700€
120W Solartelle mit Dreibein, Stellmotor und Solarladeregler 800 €
(ersetzt drei flach aufliegende Solarzellen)
Ladebooster 7A 130E

Die zentrale 12V Verteilung mit den ankommenden und abgehenden Kabeln (bis 50mm²) und den Sicherungen (bis 100AH) habe ich selbst gebaut, die Sicherungshalter und Flachsicherungen aus dem Gabelstablerbedarf mit Kabeln etwa 50€.

Hab bisher lieber auf eine Automatik-Satschüssel verzichtet.

Wenn es fertig ist, werde ich auch noch einen Schaltplan beifügen.

Wichtig war mir beim Bau des Wohnwagens, dass alle Elekrik in einem Staufach konzentriert ist. Dort befinden sich ähnlich wie beim Gaskasten alle elektrischen Großgeräte mit Lüftung nach Außen und ohne (Luft-)Verbindung nach Innen. Außerdem ist der Kasten auch mit einem Art Faradayschem abgeschirmt, darüber eine F30 Rehgipsplatte und darin ist noch ein Rauchmelder. Dann hab ich noch einen CO²-Löscher neben der Tür.
Sind halt ganz schön große Ströme und wenn da mal eine Schraube nicht ordenlich angezogen ist, wird's richtig heiß.

Die ganze Installation hat noch den Vorteil, dass der Wohnraum nur mit 230V versorgt wird, wenn ich, ferngesteuert, den Umwandler anschalte.
Der kann auch automatisch aber ich möchte selbst entscheiden, wann er läuft. Dann geht man auch bewusster mit dem Strom um.
Ich brauche mir beim Kauf von elektrischen Geräten auch nicht den Kopf um 12V zu machen, kaufe einfach 230V Geräte und gut is.

andwein am 27 Okt 2010 14:23:52

Hallo @bernierapido,
ein technisch echt interessante Lösung. Hat bestimmt Spaß gemacht, das zu konzipieren und einzubauen. Bilder und Blockschaltbild wäre echt hilfreich zum Verständnis.
Allerdings habe ich persönlich ein leichte Unbehagen bei soviel Technik. Nicht weil ich sie nicht beherrschen würde, aber im Ausland bist du doch recht aufgeschmissen wenn mehr als eine Sicherung stirbt. Und mit dem Strom steht und fällt halt vieles.
Andreas

bernierapido am 27 Okt 2010 14:42:10

Hallo Andreas,

gerade weil ich selbst das "Lastenheft" geschrieben habe, und auch darauf geachtet habe, kann mir auch im Ausland nicht viel passieren.
Ich habe für alle Fälle ein kleines, 10A Ladegerät dabei.
Sollte die Technik ausfallen, überbrücke ich das von der Elektronik geschaltete Schütz und die Batterie verhält sich wie eine normale Batterie.
Für die Zeit wird dann eben nicht mehr bis "voll" aufgeladen und nicht mehr bis "leer" abgewartet. Das "einfache" 10-A-Ladegerät schaltet bei 14,4V ab und hat Ladeherhalt bei 13,8V.
Zyklen (egalisieren mit kleinstem Strom) der Batterien ist dann nicht möglich, aber da kann man mal 4 Wochen drauf verzichten.
Solarstromladung und Lichtmaschinenladung funktionieren ja auch noch.

Naja und wenn das Cotek seinen Geist aufgeben sollte, habe ich halt nur noch auf Campingplätzen 230V. Muss ich aufs Fernsehen und meine Frau auf Fön und Toaster verzichten. Geht aber gerade noch ;-)

Bei meinem Konstrukteur gibt es übrigens 12/24 und 7/7 Hotline und Ersatzteilversandt ist auch kein Problem.

viking92 am 27 Okt 2010 15:10:38

Hy Bernhard,

Respekt :top: Wirklich 'ne innovative & interessante Lösung.
Dachte erst: "Oh mon dieu...hat er noch Zuladung?"
Sah dann aber, das du damit keine Probleme hast. :wink:

Für den 08/15 Camper wird Deine Lösung wohl (aufgrund der Kosten & Zusatzinstallation) eher uninteressant sein.

So....und nun lass uns nicht warten und zeig uns Dein Meisterwerk :D


bernierapido am 27 Okt 2010 15:44:41

Zuladung?
Ja, da hab ich genug, aber hierfür braucht man die nicht.
Bei Tischer hat sich der Elektromeister die Finger geleckt, als ich die Technik dort ablieferte. Alles zusammen war leichter als eine Bleibatterie gleicher Kapazität.
Die Technik ist daher gerade für die normalen Wohnwagen /-Mobile interessant.
Da würde man dann eine 100A Batterie, einen 500W Umwandler, ein 40A Schaltnetzteil nehmen. Insgesammt 20kg maximum
Wenn das fertig ist mach ich Bilder, Aufbauplan und vielleicht gibt es auch einen Kostenvoranschlag für das beschriebene 100AH Paket. Mein Bekannter hat nur einen 1-Mann-Betrieb für Elektronikentwicklung. Da wird so etwas eben nur nebenbei gemacht, obwohl ich glaube, dass er damit viele Camper glücklich machen würde.

Ich möchte nochmal herausstellen, dass 100Ah Lions wirklich 90AH abgeben können, bei Blei sind es gerade mal 50-60Ah

Gast am 27 Okt 2010 17:04:21

Für den Strom Laien wäre ein Komplettpaket mit Einbau und einem passenden Preis interessant, da man das ohne Elektronik Kenntnisse selber nicht machen kann. Auch der Durchblick fehlt, den Spezialisten leider immer voraussetzen. :wink:
Ich komme da auf rund 3000 Euro ohne Einbau und Solar. Nur um das Gewicht von, ich sag mal einfach 20 oder 30 kg zu sparen?
DAS wärs mir nicht wert, wenn mich auch die Technik fasziniert.

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