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Der lange Weg


skylape am 11 Mai 2005 05:59:14

Der lange Weg

Vor einigen Jahren fing ich an, so um die Weihnachtszeit, stunden lang im Internet nach Ferienwohnungen oder kleiner Häuschen, in denen ich und mein treuer Hund Samson die Spätsommertage verbringen wollten, zu suchen.
Ich nahm nicht nur die bekannten Internetsuchmaschinen in Anspruch, sondern auch diverse Urlaubsplattformen, in denen man kostenlos Inserate für diverse Urlaubswünsche eintragen konnte, denn ich suchte eine Bleibe für vierzehn erholsame Tage, und noch preisgünstig dazu.
Dies erwies sich als schwierig, denn meine Wünsche waren vielfältig, so sollte die Unterkunft an einem Meer oder See liegen, für mich und meinen Vierbeiner ausreichend groß und so ausgestattet sein um sich auch heimisch zu führen, auch eine ruhige Lage im Grünen wäre schön, und natürlich genug Auslauf und Möglichkeiten spazieren zu gehen sollten in näherer Umgebung vorhanden sein.
Die intensive Internetsuche zog sich etliche Wochen hinaus, viele Anfragen gingen ins Leere, manche Objekte waren zu teuer, andere zu spärlich ausgestattet oder es waren keine Hunde erlaubt, andere wiederum schon an andere Urlauber vergeben, die Zeit drängte.
Bevor jedoch alle Mühe vergebens war, mietete ich die nächst beste Ferienwohnung, diese war in der Nähe von Lindau in Hergersweiler, und verbrachte dort auch die angestrebten vierzehn Tage.
Die kleine Ferienwohnung, eine Wohnschlafküche im ersten Stock unterm Dach, mit kleinem separatem Duschbad war freundlich eingerichtet, der Ausblick auf die grünen Wiesen war herrlich, besondern früh nach dem Aufstehen, wenn noch die Morgennebel gen Himmel stiegen.
Auch der hauseigene Wecker war sehr pünktlich, so kam er früh Morgens um 5 Uhr, mit gleich bleibendem Rhythmus von 30 Minuten, und Abends hielt er mich bis 22 Uhr wach, nur schlug er die Zeit nicht mit Glockenschlag oder tickte vor sich hin, er kam und ging immer mit einem grollen und getöse, manchmal war auch ein Pfeifen dabei, nun ja es war halt eine Maschine, eine Diesellok mit vielen Waggons.
Der Urlaub am Bodensee ging eigentlich viel zu schnell vorbei, trotz den vielen Spaziergängen im Lindauer Wald, den Ausflügen nach Bregenz, nach Österreich und den vielen anderen Orten, wie Ravensburg und Umgebung.
Nun die deutsche Seite des Bodensees die kannte ich, und nach Österreich wollte ich nicht, es gibt ja auch noch wo anders Wasser, so dachte ich an die Ostsee, da wir in der Mitte Deutschland wohnen, war der Weg in den Norden auch nicht so weit.
Google macht´s möglich dachte ich, und fing wieder an nach einer Unterkunft zu suchen, denn schließlich war´s ja wieder mal so weit um den nächsten Urlaub zu planen, musste ja mich wieder sputen, denn auch andere Leute mit Hund suchten eine Bleibe.
Diesmal war die Suche noch schwieriger, denn hier gab es verschiedene Kategorien, wie z.B. die Lage direkt am Meer oder im Inland, als einzelnes Ferienhaus oder in Reihe, in abgelegener Lage oder im Zentrum, mit oder ohne Hundestrand, dies war mir aber von der Kategorie am wichtigsten, denn was nützt ein Strand wenn dort keine Hunde erlaubt sind.
Schließlich fand ich eine kleine preiswerte Ferienwohnung in Dahme an der Ostsee, mit separatem Bad, Wohn-Schlaf-Küche, ruhige abgelegene Lage, eigener Eingang, abgeschlossener Gebäudekomplex, Hundestrand in zehn Gehminuten entfernt, Auslaufmöglichkeit für den Hund vorhanden, so stand es zu mindestens im Prospekt.
Um ehrlich zu sein, war die Wohnung nicht gerade im Grünen, sie war nur eine Fahrzeuglänge von der Ortseinfahrtstraße entfernt, sie war im Erdgeschoss und etwas spartanisch eingerichtet, mit Schrankklappbett, das für mich viel zu kurz und nicht eben war, so musste ich mich quer legen, einen Tisch und zwei Sessel gaben etwas Komfort ab, die Küche war eine Küchenzeile ohne Mikrowelle und sonstigen technischen Schnickschnack, das Bad hatte eine Dusche und eine Toilette, dem Standart entsprechend, auch eine kleine Sitzgelegenheit mit Campingmöbel war vor dem Eingang vorhanden, dies nutzte ich nicht.
Morgens nach dem Aufstehen fuhr ich immer an den Hundestrand, denn der einfache dreißig minütige Fußweg war mir zu blöd, und der Samson musste sich nichts verkneifen, dies war mir wichtiger als jeder Komfort, denn der Hund musste ja auch mal Urlaub machen.
So fuhr ich jeden Morgen zum Hundestrand, da war ja nichts los bei Sonnenaufgang, mittags war es zu warm da gingen wir in den nahen Wald spazieren, und abends bin ich dann erneut zum Strand gefahren, da konnte er mit den anderen Hunden spielen.
So ein Urlaub an der Ostsee verleitet natürlich auch dazu, andere Gegenden kennen zu lernen und diese mit dem Pkw zu erkunden, so fuhr ich in den Norden bis Fehmarn und in den Süden bis ..., nur lange bin ich immer nicht geblieben denn der Tag war einfach viel zu kurz, schließlich zog ich es lieber vor in den eigenen vier Wänden es mir gemütlich zu machen und tun und lassen was ich wollte, schließlich stand ich ja nicht unter Zeitdruck.
Wieder mal sind die herrlichen Tage vorbei, doch die Sehnsucht auf den nächsten Urlaub im kommenden Jahr, beflügelt die Seele und lässt das vor einem liegende stressige Jahr doch ziemlich schnell vergehen.
Nun als erfahrener Ferienwohnungsurlauber wurde es doch höchste Zeit einmal ein kleines Haus mit Garten, wo auch der Hund sein eigenes Revier hat, zu suchen und zu mieten, dies war gar nicht so einfach, denn meine Ansprüche sind mittlerweile ganz schön in die Höhe gestiegen, und dementsprechend sind auch die Preise, die ich aus den vielen Angeboten herausgesucht hatte.
Schließlich fand ich ein preiswertes kleines Haus, es war ein uralte, aber restaurierte Retdachkate, mit eigenem eingezäuntem Garten, Pkw Stellplatz, mit Grillecke, Fußbodenheizung und offenen Kamin im Haus, getrenntes Schlafzimmer, großes Wohnzimmer, große Küche mit Essecke, und einem Bad, es lag am Ortsrand von Meldorf an der Nordsee.
Was ich aber zu dieser Zeit nicht wusste, als ich das Haus bestellte, dass der Ortskern genau zu meiner Urlaubszeit einen Kreisverkehr verpasst bekam, so fuhr der ganz Schwerverkehr durch meine Straße, wäre ja nicht so schlimm, aber das Haus stand nur einen Meter von der Straße weg, trotz den geschlossenen Fenstern konnte ich den Straßenverkehr bei Tag und Nacht live erleben.
Nicht einmal im Garten konnte man sitzen, denn der Zaun war stellenweise heruntergedrückt, und die Einfahrt, die gleichzeitig der Stellplatz war, war nur mit einem niedrigen spannbaren Zaun gesichert, so konnte mein Samson, wenn er wollte, und das tat er gelegentlich, zum Nachbar rüber oder vielleicht sogar auf die viel befahrene Straße.
Nun man kann sich ja zu helfen wissen, einfach vor den wunderbar befeuerten Kamin setzten, Holz war ja genügend vorhanden, die Beine hoch legen und relaxen, oder den Tag mit Ausflügen ausfüllen.
Strandmäßig gab es nicht viel zu sehen, denn es herrscht dort absolutes Hundeverbot an den Stränden, was ich vorher auch nicht erfahren hatte, zu mal zwar kein Mensch am Strand war, es war einfach zu kühl und windig.
Daraufhin ging des öffteren in den Wald zum wandern oder mit dem Auto zu den vielen Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Nord-Ostsee-Kanal oder die hohe Eisenbahnbrücke über diesen.
Wäre ich nur flexibler und unabhängiger, so könnte ich mal hier und mal dort wohnen, aber dies ginge ja nicht, hatte ja für vierzehn Tage fest gebucht.
Doch urplötzlich, als hätte mein treuer Begleiter der Samson das gewusst, bekam er hohe Fieber und fraß nichts mehr, da ich ein gewissenhafter Hundehalter bin, hatte ich im Vorfeld schon alle Tierärzte auswendig gemacht, so konnte ich schnell an einem Samstag den Notdienst erreichen.
Es stand auf der Kippe, nicht die Krankheit vom Samson sondern der Urlaub, ob ich bleiben oder fahren sollte, ich blieb und für den Rest des Urlaubs war noch genügend Zeit für kleine Aktivitäten vorhanden.
Nach diesem Urlaub wurde mir klar, dass so ein fest gebuchter Zeitraum nicht nur durch die Art der Ferienwohnung bzw. des Ferienortes und der Umgebung, sondern auch durch unvorhersehbare Ereignisse eine Erholung vom Alltagsstress zu nichte machen konnte, deshalb beschloss ich einen anderen Weg einzuschlagen.
Welche Alternativen blieben denn eigentlich übrig, um jederzeit und überall an jedem Ort, wo es einem gefällt und wo man seine Ruhe hat, seinen wohlersehnten Urlaub zu verbringen ?
Hierzu kamen für mich nur drei Arten des Reisens in frage, zum einen das Campen, aber wo kann man ungestört und ohne sich strafbar zu machen in der freien Natur sein Zelt aufspannen und am Lagerfeuer sitzen und wo waren die gewohnten Annehmlichkeiten ?
Dies war wohl die schlechteste Alternative und entsprach nicht meinen Erwartungen, also musste wohl ein Häuschen auf Rädern mich in den Urlaub begleiten, sollte es ein Caravan mit luxuriöser Innenausstattung sein ?
Selbst der kleinste und leichteste Caravan kam auch hier nicht in betracht, denn mein PKW der Opel Agila war mit seinem 1,0 Liter Dreizylinder und 58 Pferdestärken auch ohne Anhänger etwas schwach auf der Brust und eine Anhängerkupplung war auch nicht vorhanden.

Auch wenn ein starkes Zugfahrzeug vorhanden wäre, würde ich als Caravanfahrer trotzdem nicht so frei sein, denn das Wohnen und Übernachten ist mit so einem Gefährt nur auf Campingplätzen erlaubt, und wieder wäre ich dann ortsgebunden.
Nun bleibt mir wohl nichts anderes übrig als den Versuch zu machen, den nächsten Urlaub in einem Wohnmobil zu verbringen, wenn da nicht eine Reihe von Problemen zu erwarten sind, aber dazu später mehr.
Nun war ich ja schon geübt in Sachen Internetsuche, so musste ich nur anstatt „mieten einer Ferienwohnung“, „mieten eines Wohnmobils“ eingeben, und siehe da, es gab massenweise Vermieter von unterschiedlichen Arten und auch unterschiedliche Marken von Wohnmobilen, die ich gleich nach Postleitzahl, Mietpreis, und diversen Zusatzleistungen und Sonderzahlungen in eine Excel-Tabelle aufgliederte.
Ich beschäftigte mich ab nun an einige Wochen damit, die Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter von Mietmobilen zu vergleichen, ob nicht das eine oder andere Schnäppchen zu machen ist, außerdem waren die einzelnen Fahrzeugkategorien wie Alkoven, Teilintegrierte und Integrierte so unterschiedlich dass auch hier eine genauere Prüfung statt finden musste, und nicht zuletzt die Ausstattung spielte ja auch eine entscheidende Rolle.
Nach dem langen Vergleichen und Stöbern in unterschiedlichen Prospekten, die ich mir zuschicken lies, machte ich mich eines Samstages auf dem Weg zu einem Händler, der in der unmittelbaren Nähe Wohnmobil der Marken Chausson, Adria und TEC vermietete.
Der Händler war höflich und freundlich und wir wurden uns schnell einig, ich nahm ein Mietmobil für ein langes Wochenende für einen Pauschalbetrag, es war ein Teilitegrierter mit Klappbett, demontierbarem Rundtisch, Küche und Nasszelle, auch ein kleiner Stauraum über der Fahrerkabine sowie einer unter der Sitzecke war vorhanden.
Die Zeit schien wieder mal viel zu lange bis endlich der Tag da war wo ich das Wohnmobil abholen durfte, aber darüber wollte ich eigentlich nicht sprechen, denn so lang die Zeit war, so kurz war das verlängerte Wochenende am Fränkischen-Seenland.
Es hatte mich ehrlich gepackt, der Wohnmobilvirus, und das war ein ganz schlimmer, so mit schlaflosen Nächten und Fieber, immer nach dem ich ein Wohnmobil gesehen hatte wurde ich erneut angesteckt, also musste ein wirksames Abwehrmittel her und der Sucht zu entrinnen.

Das wirksamste Mittel, man kann es sich schon denken, das erneute Reisen mit einem Wohnmobil, aus mehreren langen Wochenenden wurde schließlich ein vierzehntägige Ost- und Nordseereise, in einem großen Alkovenmobil.
Mittlerweise hatte ich eine passable Campingausrüstung, mit Klappstuhl und Klapptisch, Melamingeschirr und leichten Töpfen, und den vielen Krimskrams den man als Camper so braucht, auch für das geistige Wohl hatte ich mich mit einer Menge von Bücher, Zeitschriften und Reisekarten eingedeckt.
Auf die Dauer wird dieses Reisen ganz schön den Geldbeutel leeren, denn der Mietpreis sind ganz schön hoch, und die Spritkosten kommen auch noch dazu.
Aber es kam wieder der ersehnte Tag und der ist heute, kurz vor Pfingsten und vor der großen Bretagnen-Reise, an dem ich wieder ein Wohnmobil abhole, jedoch ist es kein Mietmobil sondern ein neues, und zwar ein ausgebauter Kastenwagen auf Fiat Ducato, nämlich der Adria Space.

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Sammy69 am 11 Mai 2005 06:11:36

Hallo Uwe,

ich wünsche Dir allzeit eine gute Fahrt, schöne Stellplätze, Menschen, die dir freundlich begegnen, genug Geld für den notwendigen Diesel im Tank und viele schöne Urlaubserlebnisse.

Das ist ein besonderer Tag, wenn man sein Haus auf vier Rädern abholt - geniesse es!

Andi

Waldi am 11 Mai 2005 07:42:13

Morgen Uwe

Freut mich für dich das es endlich so weit ist und du deinen Space
abholen kannst.Ich wünsche dir und deinem Hund allzeit schöne Urlaube
und gute Erholung.Bring ihn gut heim.

Waldi :hallo:

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Specht am 11 Mai 2005 07:49:44

Moin Uwe :hallo:
Dieses Gefühl kenne ich...das hatten wir letztes Jahr Ende November auch, als wir unser neues Womo abgeholt haben :love: :freude:

Wir wünschen dir viel, viel Spaß und Freude mit deinem neuen Mobil, immer knitterfreie :autofahren: und viele schöne :meeting: mit Gleichgesinnten :daumen2:

Viele
Gabi und Volker

PS.: Brandenburg kann man übrigens auch wunderbar bereisen :ja:

Gast am 11 Mai 2005 08:17:05

Ach Uwe,
du hast es so gut !

Ich muss leider noch rund 30 Stunden bis zu meinem Übernahmetermin warten :P

Aber die Gründe, die dich zum Wohnmobil geführt haben, kann ich gut nachempfinden. Wir selbst haben mittlerweile 2 Hunde. Für uns war von Beginn an klar, dass unsere Vierbeiner im Urlaub natürlich nicht in einer Tierpension verschwinden. Deshalb legeten wir uns 1996 einen Wohnwagen zu. Es war eine schöne Zeit, in der wir neben Dänemark (liegt nunmal direkt vor der Haustür) auch einige Ecken von Frankreich und die Schweisz besucht haben.
Aber irgendwas passte nicht. Wir hatten zwar nun ein Basislager, aber wenn man die Umgebung erkunden wollte, bedeutete dies, den PKW mit den erforderlichen Hundeutensilien ausstatten und ab geht die Tour. Dabei kam es immer wieder vor, dass man gewisse Dinge nicht tun konnte (wollte), da die Hunde hierbei im Auto bleiben müssten und das Wetter (schließlich war man ja wegen der Sonne und Wärme in Urlaub gefahren) diesem entgegenstand. Außerdem war so ein Wohnwagen auch nur bedingt für Wochenendreisen geeignet.
Im Juni 2002 war es dann soweit. Nachdem wir schon immer mal wieder nach WoMo´s geschaut hatten, betraten wir eines, wo wir sofort sagten: "Der ist es !" Und wie das so ist wenn man sich in ein Fahrzeug verguckt, die Kaufsverhandlungen gestalten sich meist sehr kurz nach dem Motto "Den will ich haben, er darf auch gerne etwas teurer sein :D ".
Nachdem uns der Wagen über mehrere Jahre durch Dänemark, diverse Ecken im Osten und Westen unserer Republik sowie durch Kroatien begleitet hat, war uns klar: "Wohnmobilurlaub ist das was wir wollen". Die Bezeichnung Virus ist schon richtig.
Naja, und wie schon gesagt, morgen holen wir das Fahrzeug ab das genau (so genau wie das immer möglich ist wenn man nicht selbst ausbaut) unseren Wünschen entspricht.


Uwe, viel Spaß in der Bretagne. Mach schon mal die Straßen frei, wir folgen in einem guten Monat.

mauimeyer am 11 Mai 2005 08:31:04

Nee,
ich gratuliere erst wenn ich hier lesen kann, dass Du Ihn hast. Alles andere bringt Unglück. Aber trotzdem hoffeich für Dich das alles so klappt wie Du Dir vorstellst. Also, bis nachher hier im Forum. :)

skylape am 11 Mai 2005 09:01:34

:oops: Danke für eure Glückwünsche, es sind noch genau 7 Stunden ! :D

Tomas H am 11 Mai 2005 09:42:08

Hallo Uwe,

ich freu mich mit dir. Leider müssen wir noch bis Anfang Juni warten aber Vorfreude ist die beste Freude.

Deine Geschichte fand ich prima. Ist immer wieder interessant, wie man zum Womo gekommen ist.

Alles Gute

Pijpop am 11 Mai 2005 12:21:01

Na bitteschön - was lange währt wird endlich gut.
Viel Spaß

Pijpop

Gast am 11 Mai 2005 14:15:10

Hallo Uwe,

endlich wird aus Vorfreude Freude. Viel Spaß und schöne Touren mit Deinem neuen Reisemobil.

:daumen2: .

Gast am 11 Mai 2005 15:15:56

Na Uwe, dann Euch beiden viel Spass mit dem Neuen und bei den Touren das Wetter, das ihr Euch wünscht. :razz:
Hier geht gerade ein Gewitterschauer runter. :(

Gast am 11 Mai 2005 15:59:15

Hallo Uwe


wo Du ein Lob verdient hast - da gibts auch eines von mir.
Schön beschrieben deinen Einstig in die Sucht.

Viel Glück und allzeit "bumsfreie" Fahrt.

Tipsel am 11 Mai 2005 16:28:46

Jetzt isser grad bei der Übergabe 8)

Tipsel am 11 Mai 2005 16:29:14

Jetzt isser grad bei der Übergabe 8) >>daumendrück<<

frebeka am 11 Mai 2005 18:17:20

jetzt isser bei der Probeübernachtung 8)

MichaelW am 11 Mai 2005 21:03:50

.......und jetzt schläft er schon tief und fest und träumt von ganz viel SPACE.. :D :D :D ...herzlichen Glückwunsch UWE, und allzeit gut Fahrt und viele schöne Touren :kette: :womobus: :chor2: :musik:

Tipsel am 11 Mai 2005 21:21:53

Hi Uwe,

wir gehen mal davon aus, dass du den Space jetzt hast 8) Glückwunsch und viel Spaß damit und darin. Denk dran, dass alle beweglichen Teile begossen werden müssen, sonst quietscht er :wink: :gut:

:bia: :meeting: :tanz:

Gast am 11 Mai 2005 21:25:29

Christel,
hoffentlich bist Du auch begossen :? :? :?

Tipsel am 11 Mai 2005 22:10:23

Hey Paul,
bei mir quietscht nix :wink:

Falls doch, können wir morgen abend gießen :D

mikel am 11 Mai 2005 22:25:56

UWE :?: :?: :?: :?:

Roman am 11 Mai 2005 22:52:29

Hallo Uwe,

willkommen im Club der Kastenwagenfahrer.

Ich glaube jetzt schon sagen zu können: Du wirst es nicht bereuen.

Allzeit gute Fahrt wünscht

Roman 8)

Gast am 12 Mai 2005 06:30:14

Und Uwe,
wie war die erste Nacht mit (im :?: ) Space :?:

skylape am 12 Mai 2005 06:35:28

:oops: --> Link

Gast am 12 Mai 2005 06:41:16

skylape hat geschrieben::oops: --> Link

Das sagt nichts über die Nacht. :D

skylape am 12 Mai 2005 06:58:14

Werner_P hat geschrieben:
skylape hat geschrieben::oops: --> Link

Das sagt nichts über die Nacht. :D

:oops: kein Auge fiehl in den Schlaf !

mauimeyer am 12 Mai 2005 09:40:39

Ah, deswegen die Sonnenbrille :D

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