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Hallo, ich habe letzte Woche das erstemal dieses Jahr mein Womo am Stromnetz Geladen. Zufällig spürte ich das an verschiedenen Stellen der Aufbau elektrisiert. Heckgaragentür und Aufbautür um das Schloß herum Tische in der Heckgarage. Man spürt es nur wenn man leicht drankommt dann "kribbelt" es schwach.
Hat da jemand eine Idee? Lg Heiko Hatte ich auch, bei mir war es glüclicherweise nur 12V.
Bei der Montage der Markise hat die Werkstatt eine Schraube in die 12V-Plus-Leitung geschraubt. Es hat mich 2 Tage und Demontage fast aller 12V-Verbindungen gekostet, bis ich den Fehler gefunden hatte. Als erstes würde ich mit einem Voltmeter mal messen und zwar zwischen dem "kribbelndem" Teil und dem Nullleiter einer Steckdose (vorher mit einem Phasenprüfer nachmessen. Ich würde an deiner Stelle auch mal den Stecker der Zuleitung von 230V umdrehen (phase und Nullleiter tauschen) um festzusellen, ob das Problem dann auch besteht. wie Berhard schon sagt, war es bei uns mal ein altes ( rep. ;-)) Stromkabel, nach Austausch war auch der Fehlerstrom weg... Hallo, das Kribbeln ist Wechelspannung u. spricht f. schlechte Erdung, d.h. zwischen Karosse u. Erdboden besteht eine Diff.-Spannung, welche bei nassem Erdboden noch zunimmt. Test: Wenn Du mit einem Erdspiess mit Kabel (langem Schraubenzieher mit angeklemmten Starterkabel) mit dem anderen Ende an die Karosserie gehst, müsste es weg sein. Auch das Umpolen des Netzanschlusses(Stecker umdrehen) lässt es häufig verschwinden. Natürlich könnte auch im Womo im 230V-Netz ein Defekt sein (defekter Potentialausgleich). V. Elektr. durchmessen lassen, falls Verd. darauf besteht, evtl. zusätzl. "Massekabel". Mit dem 12V-Netz hat es auf alle Fälle nichts zu tun. Auch ein Fehlerstrom liegt meiner Meinung nicht vor. Bin aber dafür, dass in alle Womos/Wagen neben dem Leit.-Schutz(LS= 2-polige Sicherungsautomaten)zusätzl. FI-Schutzschalter, gesetzl. bestimmt, eingebaut werden müssen(wie in Hauselektrik), z. B. Fehlerstrom d. Feuchte im undichten Womo oder defektes Gerät. Meine FIs im Aussenbereich sind schon öfter geflogen. Ansonsten gibt es FIs zum Zwischenstecken in der Steckdosen. Richi
Der Kriechstrom ist noch gering, jetzt kribbelt es nur. Wird er stärker gibt es Herzkammerflimmern. Manche überstehen das, andere nicht. Geh zum Elektrofachmann und lass dringend deine 230V Installation inklusive der Verkabelung überprüfen. Wenn du hier bei einer solch ernsten Angelegenheit um Rat suchst hast du weder die notwendigen Messgeräte noch die Erfahrung um einen solchen Fehler zu beheben. (Sorry, ich möchte hier nicht die Kenntnisse der Forumsteilnehmer diskriminieren, aber hier ist der Fachmann vor Ort gefragt) Andreas Der Kriechstrom ist noch gering, jetzt kribbelt es nur. Wird er stärker gibt es Herzkammerflimmern. Manche überstehen das, andere nicht.
Geh zum Elektrofachmann und lass dringend deine 230V Installation inklusive der Verkabelung überprüfen. Wenn du hier bei einer solch ernsten Angelegenheit um Rat suchst hast du weder die notwendigen Messgeräte noch die Erfahrung um einen solchen Fehler zu beheben. (Sorry, ich möchte hier nicht die Kenntnisse der Forumsteilnehmer diskriminieren, aber hier ist der Fachmann vor Ort gefragt) Andreas[/quote] Dem ist rein garnichts hinzuzufügen! Rolf Hallo Andreas, diese Problem (Kribbeln) gibt es häufig bei Anschlüssen an Häusern mit sog. klass. Nullung, welche schon vor Jahren(wann genau?) verboten wurde. Dabei ist der Schutzleiter mit dem 0-Leiter verbunden(auch bei mir im Haus v. 1972, damal gang u. gäbe). Hatte ich bei meinem Womo auch, dieses wurde v. Leuten des E-Versorger u. Elektriker durchgemessen u. war i. O.
Erst als der Schutzleiter v. 0-Leiter getrennt wurde u. über einen 3m langen Erdspiess angeschlossen wurde (nach Leitfähigkeitsmessung), war es mit dem Kribbeln vorbei. Richi
Sehe ich auch so bei Strom keine Experimente , auch wenn ich so manschmal mein Spässlein drüber mache(ihr wiest schon CEE usw.) der Fehler sollte und Muß behoben werden Ferndiagnosen absolut Fehl am Platz. :explodieren: Peter Hallo Heiko,
ich denke du solltest versuchen die falsche Erdung zu lokalisieren, denn in Frage kommen der Hausanschluß, das verwendete Kabel vom Haus zum Womo und das Womo selbst. Ich würde also das Kabel mal tauschen und mir einen anderen Hausanschluß suchen, am besten in einem anderen Stromnetz. krischan Hallo Heiko,
sieht tatsächlich nach einer schlechten Erdung deiner Hausleitung aus. Teste es doch einfach, indem du zu einem Bekannten oder einen Stellplatz fährst und dort das Womo anschließt. Wenn dort kein Kribbeln mehr zu bemerken ist, dann liegt es eindeutig an deinem Versorgungsnetz zuhause. Wir haben auch ein älteres Haus und damals wurden die Leitungen über die Wasserleitung geerdet. Irgendwann wurde dann vom Versorger ein Stück Gummileitung eingebaut und plötzlich hatten wir auch solchen "Kribbelstrom" am Wasserhahn und an den Heizungen. Dann haben wir eine Tiefenerdung vom Fachmann einbauen lassen und nun ist alles o.k. Viele Bernd Und dann ? Nach kabeltausch Womo anfassen ob es noch kribbelt ?
Nee Leute, Andreas hat es schon gesagt. Entweder kenne ich mich mit Elektrik/Strom wirklich aus oder ich gehe in dem Fall hier zum Fachmann. tober tober,
für solche Fälle gibt es Phasenprüfer, besser wäre jedoch ein Multimeter. Und ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass Heiko auch so etwas besitzt. Solch eine Problemstellung kann einen auf jedem SP oder CP treffen, je entlegener, desto wahrscheinlicher. Und da kann der Ruf nach einem Fachmann schnell im Rauschen des Waldes und der Wellen untergehen. Wer logisch denken kann und seine Fähigkeiten und Werkzeuge kennt, wird die Problemstellung erfassen und eine kostengünstige und schnelle Lösung finden können. krischan Gebe ich Dir vollkommen recht. Deswegen sagte ich entweder auskennen und wissen was man tut oder Fachmann. Nur der Besitz des richtigen Werkzeuges ist manchmal(und bei manchen) nicht ausreichend :D Achtung ! Das ist KEINE BELEIDIGUNG :!:
tober Aha - gut das ich das jetzt weiß, ich hätte sonst ein Isolationsmessgerät genommen. Jetzt wüsste ich nur noch gerne, was genau Du mit einem Phasenprüfer oder Multimeter messen willst. :eek: Ich würde empfehlen, keine 230 V mehr zu verwenden, bis ein Fachmann die Sache überprüft hat. Muß man aber nicht wenn man wie die Legende über Katzen mehrere Leben zur Verfügung hat. Mit Sicherheit sind das keine 12 V Gleichstrom, sondern 230 V Wechselstrom des Netzes die durch einen Isolationsfehler auf das offenbar ungeerdete Fahrzeuggehäuse gekommen sind. Das sind dann zwei zeitgleiche Fehler, oder ein Fehler an der Hausinstallation. Theoretisch hilft wie vorgeschlagen an einem anderen Gebäude auszuprobieren, ob es immer noch "elektrisierend" ist, allerdings muss ich Dir zu einer Überprüfung durch einen Fachmann raten. Wärst Du in meiner Nähe würde ich Dir das kostenlos durchmessen. Noch mal zurück zum ersten Posting von Sammydeluxe.
Kölle Alaaf nach Leverkusen, ich habe gerade erst deinen Wohnort gelesen! Tut mir leid, das so spät gesehen zu haben. Wir wohnen in Köln-Dellbrück, das dürfte "um die Ecke rum" sein! Ich biete dir an bei deinem Fahrzeug mal eben schnell eine Isolationsmessung zu machen, was dann weiter geschieht muß sich zeigen. Schick mir eine KN oder schreib in diesem Beitrag was weiter geschehen soll! viele Rolf UlrichS,
mit einem Phasenprüfer oder Multimeter kannst sehen, ob oder welche Spannung zwischen Womo und dem Erdboden anliegt. Denn Heiko hat mit dem Kribbeln den Strom gespürt, der durch ihn in den Erdboden abgeflossen ist. Mit dem Multimeter könntest du den Strom auch genau messen. Weil Heiko von einem Kribbeln sprach, kann man davon ausgehen, dass der Strom nicht also hoch war. Sonst hätte er kein zweites mal angefasst um zu testen, wo die Spannung noch anliegt. Dass nicht die vollen 230V anliegen liegt daran, dass es an den Verschraubungen und Verklebungen der Karosserie und des Aufbaus Übergangswiderständes gibt, die einen Spannungsabfall erzeugen und den Strom begrenzen. Bei einem Isolationstest machst du auch nichts anderes als dass du misst bei welcher angelegten Spannung welcher Strom fließt. Dafür gibt es dann einzuhaltende Grenzwerte. Ich denke Rolf wird jetzt den Grund für Heikos Kribbeln finden. krischan Ob eine Spannung anlag ist unstrittig, dafür wird keinerlei Messgerät mehr benötigt. Welche Spannung anliegt kann man mit einem Phasenprüfer nicht sehen, die Glimmleuchte leuchtet und ist kein Messgerät höchstens ein Schätzeisen wie hell die Glimmlampe leuchtet. Soll der Mensch jetzt nochmal anfallen mit Multimeter im Stromkreis um zu messen wie hoch der Strom durch den Menschen ist ? Lass gut sein, dass ist Pfusch - machen wir doch nicht oder ? Jeder Fachmann wird und muss ein Isolationsmessgerät nehmen. Im Anschluss wird "eine Niederohmigkeitsmessung" vom Fahrzeug zum Schutzleiteranschluss u.a. gemacht und aufgrund der DIN VDE Vorgaben die elektrische Anlage beurteilt. Wenn er gute Schuhe anhatte und auf Aspalt stand, ist es möglich das 230 V auf dem Fahrzeug anliegen und er nur ein leichtes Kribbeln spürte. Sag ihm er soll auf einen Campingplatz auf eine Wiese fahren, 100 Liter Wasser zur Verbesserung der Leitfähigkeit auslaufen lassen, sich da mit nackten Füssen reinstellen und dann noch mal anfassen :D Nein halt - VORSICHT LEBENSGEFAHR - nicht machen :oops: So was hat mich dieses Jahr in Polen Nerven gekostet.
Dort war es dann tatsächlich so, dass es im ganzen Haus keinen Nullleiter an den Steckdosen gab. Da hab ich auch wie ein Weltmeister rungemessen und ausprobiert. Erst als ich ganz sicher war, dass es kein Fehler im Wohnmobil war, hat eine Erdung im Haus das Problem gelöst. Selbst eine Erdung direkt am Wohnmobil hat noch eine messbare Spannungsdiferenz zwischen Aufbau und Erde ergeben. Aber da gab es, wie gesagt, gar keine Erdung im Haus. Normalerweise sollte das Fahrzeug über den gelb-grünen Leiter über das Anschlusskabel mit der Energieversorgung verbunden sein. Dort über den Potentialausgleich mit der Erde, so ist es Pflicht.
Dann dürfte der Fehlerstrom von ca. 2 mA nicht durch den Körper fließen, denn die Spannung dürfte nur wenige Volt betragen. Um den geschätzten Strom von 2 mA bei einem geschätzten Wiederstand des Körpers des Menschen ( 1 kohm), Standortwiderstand, "Schuhwiderstand" aber fast 100 kOhm etc. fließen zu lassen ( Widerstand ca. 100 KOhm ist eine Spannung von 230 V notwendig. D.h. es müsste volle Spannung an dem Fahrzeug angelegen haben. Ich setzte dabei voraus, das der Mensch Schuhe angehabt hat und dabei nicht in einer Pfütze stand. D.h. das Fahrzeug war nicht nur nicht geerdet, sondern stand voll unter Netzspannung ( 230 V ) Hier besteht Lebensgefahr ! Vieleicht war das Fahrzeug mit Lüsterklemmen angeschlossen - siehe CEE Beiträge :twisted: Stelle mir so vor......
ich stehe auf Lanzarote auf einem herrlichen SP mit Stromanschluss und spüre immer so ein Kribbeln, wenn ich das Womo anfasse. Was mache ich? Fahre zurück nach Deutschland und lasse "eine Niederohmigkeitsmessung" vom Fahrzeug zum Schutzleiteranschluss machen aufgrund der DIN VDE Vorgaben. Ja! Das mache ich... umgehend... sofort... ;-) krischan Hallo rhglomb, Phase u. 0-Leiter hattest Du, sonst keine Spannung/ Strom. Was Dir fehlte, war der Schutzleiter oder er war an den 0-Leiter mit angeschlossen
(klass. Nullung) . Es ergibt sich dann bei regelrechter Womoschaltung ein Spannungsgefälle zw. Karosse u. leitendem Boden/Erde/ Gras, je nasser umso mehr, welches man mit Spannungsprüfer feststellen kann. Es ist prakt. die Spannung zwischen dem Nullleiter, der trotzdem er so heisst, meist eine Spannung führt(warum, führt hier zu weit) u. der richtigen lokalen Erde. Deshalb muss man einen Potentialausgleich schaffen, entweder durch richtige Erdung des Schutzleiters im Netz oder am Womo durch Erdspiess. Den Erfolg hast Du sehr schön beschrieben. Nicht umsonst wurde man früher im Radio bei Sendeschluss darauf hingewiesen, das erden der Antenne nicht zu vergessen (Hebelschalter an Freiantenne zur Erdung, damit Volksempfänger bei atmosph. Induktion nichts abkriegt ). Richi @krischan: Was Du machst, weiß ich nicht und ehrlich gesagt interressiert mich das auch nicht. Wenn ich das Problem nicht vor Ort sicher selbst beheben kann und auch keinen Fachmann vor Ort finden kann würde ich auf 230 V verzichten und den Urlaub ohne 230 V fortsetzen.
Ich bin davon überzeugt das alle anderen verantwortungsvollen Mitglieder das auch so machen werden. 12 V ist ja da und man kann das Ladegerät auch sicher direkt irgendwie an das Stromnetz anschließen, so das das 12 V Netz weiter versorgt wird. Notfalls das Ladegerät auf eine Gummimatte stellen, damit keine leitende Verbindung zu Fahrzeug besteht - muss man sehen ansonsten 12 V nur über Fahrzeuglichtmaschine. Alles andere ist aus meiner Sicht Lebensgefährlich. Denk nur mal dran wenn ein Kind barfuss an das Fahrzeug fasst, willst Du das verantworten ? Willst Du den Eltern sagen müssen Du hättest mit Deinem Phasenprüfer oder Deinem Multimeter aus dem Baumarkt alles überprüft ? Hallo Heiko
ich habe dir eine KN geschrieben, ich glaube du darfst schon antworten. Schreib sonst noch ein paar Worte zu den verschiedensten Berichten hier im Forum, dann solltest du dir die Erlaubnis um KN's schreiben zu dürfen "erarbeitet" haben. Rolf P.S. Übrigens habe ich mich durch einen Fehler meinerseits in meinem ersten Posting zu diesem Thema mit den Worten von Andreas geschmückt. Die Anfangsworte sollten natürlich das Zitat von Andreas sein. :!: @UlrichS: Ich kann mich nicht erinnern Heiko irgendwelche Reparaturvorschläge gemacht zu haben, es ging bisher nur um die Eingrenzung der möglichen Fehlerquellen.
...und wie würdest DU versuchen das Problem vorort sicher selbst zu beheben? Sag jetzt nicht mit einer Niederohm... :D krischan
Kann er nicht sagen weil er noch kein Womo hat. ´Hallo vero, Ulrichs u. die Interessierten, ich schreibe das, um auch f. mich u. dem Haus aus 1972 Klarheit zu erhalten u. kein Risiko einzugehen, da ich , wie oben beschrieben, auch schon Spannung auf dem Wohnmobil hatte, und die Experten, nachdem das Womo elektr. i.O. war die klass. Nullung=TN-C-Netz=Nullung ohne besonderen Schutzleiter=PE+N zusammen(PEN) dafür verantwortlich machten. Nach Änderung der Steckdose in eine Nullung mit besonderem Schutzleiter=TN-S-Netz=moderne Nullung(stromlose N.) war das Phänomen weg. Das Haus ist aber weiter TN-C-Netz, wäre seit 01.05. 1973 in Westdeutschl. nicht mehr zulässig, geniesst aber Bestandschutz. Inden neuen Bundesländer trat die Änderung erst 1990 in Kraft.
Klar ist,dass wenn der PEN unterbrochen ist, bei eingeschaltetem Gerät am Gehäuse volle Spannung anliegt. "Aber auch bei normalem Betrieb liegt an den Gehäusen eine gewisse Spannung gegen Erde an, die nach den Ohmschen Gesetzen durch den Widerstand des Neutralleiters und den durchfliessenden Strom hervorgerufen wird" !!! Und genau um diese Spannung geht es doch. Hauptsächlich wegen der Gefährlichkeit der PEN-U-brechung wurde doch die klass. Nullung verboten, die Sache mit der Gehäusesp. bei normalem Betrieb ist unschön, aber nicht gefährlich, da Ströme nur zwischen 2-25 mA. Bitte sagt mir, ob diese Aussage richtig ist. Wenn ja, ist gut. Wenn nein, schliesse ich mich ab jetzt an kein fremdes Netz mehr an, weiss ich , wie es trotz Schutzleiter geerdet ist, d.h. welcher Potentialausgleich vorliegt ? Wäre nett, wenn einer der Elektriker dazu Stellung nehmen könnte. Dank im Voraus u. Richi. PS: Bei Wechselrichterbetrieb im Womo leuchtet der Spannungsprüfer auf bd. Leitungen auf, kann ich mir bis jetzt nicht erklären, bei norm. Steckdosen doch nur auf Phase (L1-L3), N und PE lässt ihn kalt. Habt ihr f. WR eine Erklärung? Ohne Isolationsmessgerät würde ich keine Fehlersuche und keine Reparatur machen. Ich würde auf 230 V verzichten wie schon geschrieben und meinem Urlaub genießen. Wenn unbedingt notwendig mit einem Verteiler ( kann man überall kaufen) die Geräte direkt nicht über Freizeitfahrzeug betreiben, aber ich würde das Risiko nicht eingehen. Danke das Du Salz in meine Wunden streust, heul es soll jetzt am letzten Januar endlich ausgeliefert werden. ( Ich habe es mir schriftlich geben lassen - im Auftrag steht Auslieferung verbindlich Nov / Dez) Nein, Der Schutzleiter ist nicht Stromdurchflossen udn verbindet wie ich zuvor in einem Beitrag geschrieben habe, bei allen Häusern ohne Ausnahme jedes Metallgehäuse mit der Erde. Damit soll erreicht werden, dass ein Mensch der ein Metallgehäuse in der Hand hat und auf der Erde steht, keinen tödlichen Stromschlag bekommt. Merke: Ein Potentialausgleich ist immer zwischen allen gleichzeitig berührbaren Leitern unbedingt notwendig. Im Wechselrichterbetrieb ist eben kein Potentialausgleich vorhanden, das bringt die Glimmlampe zum glimmen. An sich ungefährlich wenn alles in Ordnung ist, da die Stromführenden Dräte immer isoliert geführt werden und eine Schutzmaßnahme "Schutztrennung" wirkt. D.h. einen Leiter sollte man ohne das ein nennenswerter Strom fließt anfassen können. Bedingung es ist nur ein Gerät direkt an den Wechselrichter angeschlossen bzw. nach Bedienungsanleitung. An alle,
nette Diskusion, denn bei meinem Womo kribbelt nichts. Wenn kribbelt beim Anfassen ist nichts mehr zum Diskutieren, da gehts ums Überleben. Die CEE-Diskussion wurde von vielen als Schei...unnötig betrachtet, aber sie sollte genau diese Probleme verhindern. Der FI-Schalter gehört als "Zubehör" ins Womo, aber als "Vorschrift" auf den CP/SP und bei Freileitungen im Garten auch in den Außenanschluß. Die "Nullung" (neutral + Schutzleiter) ist nicht mehr erlaubt (OK Bestandschutz) und "Potentialausgleich" zwischen verschiedenen Erdungspunkten (verschiedene Schutzleiter) haben absolut nichts mit "Kriechstömen" zwischen Phase N und Erde zu tun. Sorry, aber manchmal sind auch Richtigstellungen notwendig. Und wer meint das Eingangsthema mit einem Phasenprüfer lösen zu kennen der sollte das stillschweigend bei seinen eigenen Installationen tun. Andreas 100% zustimmung an Andreas posting, und entweder ich bin vom Fach, bzw weiß was ich tue (dann muss ich aber hier nicht fragen was ich machen soll) oder ich übergebe das Problem an einen der das gelernt hat!
...oder :stumm: Mit welcher Überheblichkeit hier tw. geballtes Halbwissen verteilt wird, ist echt nicht mehr schön. Fällt mir die letzten Tage extremst hier auf. @krischan: nimm das Angebot von Vero an :wink: oder fahr mit Deinem Womo (incl. dem orig. 230V Anschlusskabel) zu einem Elektrofachbetrieb in Deiner Nähe. Dort lässt sich relativ schnell der Übeltäter eingrenzen. Viel Erfolg & berichte Auch wenn ich nicht "vom Fach" wäre würde ich zunächst die Zuleitung zum Wohnwagen prüfen (geht ohne Gefahr indem ich die einzelnen Kontakte mit einem Multimeter auf Durchgang prüfe und wenn ich das nicht kann, durch ein anderes Kabel ersetze).
Liegt es nicht daran, kann ich noch die Steckdose, wo ich die 230V anzapfe, prüfen oder prüfen lassen (je nach Kenntniss-Stand). Wenn hier kein Fehler vorliegt, ist es immer noch Zeit, mit dem Womo zu einem Fachmann zu fahren. Wer mit einem Multimeter garnicht umgehen kann, sollte lieber gar nichts überprüfen nicht einmal 12V (auch bei 12V kann ein Lichtbogen entstehen und eine nicht fest angezogene Schraube an einer Kabelverbindung kann einen Brand hervorrufen). Ich habe übrigens nur Batterieladegerät und Kühlschrank von Außen direkt mit 230V über zwei Sicherungsautomaten und Fi-Schalter angeschlossen. Die 230V Steckdosen im Inneren des Wohnwagens sind über Batterie und Umformer, wieder über zwei Automaten und FI-Schalter versorgt. Auch der Umformer ist am Chassis (über die Metallstützen) "geerdet". @viking92:
eine kleine Richtigstellung: sammydeluxe bzw. Heiko spürt das Kribbeln bei seinem Womo, bei mir ist alles in Ordnung. Aber jetzt mal eine Frage an die Fachleute und den Praktiker: was kostet denn so eine Überprüfung von Womo, dem Kabel und der Anschlußdose am Haus durch den Fachmann? (klar, auf alle Fälle weniger als die Heilkosten für einem Stromschlag bei einem Reparaturversuch durch einen Laien. Vielleicht läßt sich diese Diskussion vermeiden) krischan
Wie bitte soll diese Frage jemand ehrlich beantworten? Fehler ist nicht bekannt - muss gesucht werden, kann dauern 1min oder 10h - kan kosten nichts bis mehere hundert Euro. Hallo Ralph,
ich habe nach der Überrprüfung gefragt, nicht nach der Reparatur. Also wie beim TÜV, der prüft und gibt sein Okay für die Fahrtüchtigkeit des Autos (oder auch nicht). Und das macht er nicht umsonst. krischan Die Überprüfung ist die Fehlersuche und die kann dauern.
Die Reparatur, wenn der Fehler gefunden ist, ist ein Klacks.
Danke, ich habe schon an mir gezweifelt. Der TÜV sucht keine Fehler, der prüft nach Liste ob gewisse Dinge i.O. oder eben nicht sind. Hier gibt es weder eine Liste noch sonstwas was der E-Man abarbeiten kann, hier lautet die Device irgendwo anfangen und alles testen. Kann sein er hat Glück und der erste Handgriff ist ein Treffer, oder aber er sucht sich einen Wolf. Beispiel: Nach dem Einbau des B2B streikte mein Kühlschrank, total, kein Gas, kein 12V kein 230V. Alles was ich suchte brachte nix, kein "Schmorgeruch" oder sonstwas auffälliges auf der Platine, alle Spannungen lagen entsprechend an, trotzdem nix ging. Also zur Womowerkstatt meines Vertrauen, er auch nochmals alles abgesucht, gleiches Ergebniss. Also muss die Platine einen Fehler haben, weil vor Ostern per Expres eine neue Bestellt, die kam dann am nächsten Tag, der Fachmann baute sie ein ..... nix geht. Er am verzweifeln, ich am selbigen und weil das Handy klingeltebin ich aus dem Mobil gegangen, zur gleichen Zeit prüfte er nochmals die Spannungen. Siehe da, als ich ausstieg fiel die 12V Spannung kurz ab. Die Leitung hatte einen Fehler (durchgefault) und je nachdem war Spannung da oder eben nicht. @ sammydeluxe:
Evtl. Folge Deines Wasserschadens? Probier mal aus, ob's an einem anderen Anschluß mit CEE Stecker auch ist. Dann mit Schukostecker in beiden Seiten. Wenn's immer noch ist, würde ich das Angebot von UlrichS annehmen und hinfahren, wenn er Dir Dein Mobil durchmessen will, er ist vom Fach. Frank Moin,
ich würde ebenfalls dem Threadstarter raten einen Fachmann aufzusuchen.Sonst kommt er noch auf die Idee die "Ratschläge" einiger hier in die Tat umzusetzen (z.B. Zuleitung mit Multimeter prüfen :roll: ).Pilote600 möchte ich folgendes sagen:Die Elektrik eines Wohnmobils ist kein Hexenwerk und der Fehler des Threadstarters ist gewiss schnell einzugrenzen.Die stochern da nicht irgendwo im Nebel rum,sondern prüfen Schritt für Schritt - was auch nicht weiter kompliziert ist (außnahmen bestätigen - wie immer - die Regel :) ). Die Kosten für eine Überprüfung des Wohnmobils dürften nicht sehr hoch sein,weil vieles mit speziellen Geräten (NEIN KEIN MULTIMETER :D ) in Sekundenschnelle geprüft werden kann (ich habe allerdings noch nie gefragt). Fred Da ich eine Elektrofirma habe, kann ich Dir sagen das solche Messungen im Zuge eines anderen Auftrags kostenlos sind. Ein Fachmann sollte den Fehler, Ausnahme der Fehlerl iegt hinter Holzverkleidungen relativ unzugänglich, innerhalb einer halben Stunde gefunden worden sein. In der Regel tun die Kunden dann einen "Zehner" in die Kaffeekasse und das wars. Müsste ich es abrechnen, bei eine Studnensatz von 46 € inkl MwSt, würde ich 23 € berechnen. Imme unbedingt vorher fragen was es kostet, es gibt imemr solche und solche. In diesem Fall hat das Mitglied doch schon zwei kostenlose Fehlersuchangebote, was will er mehr ? Kostenlos kriegt er sogar einen schönen gelben e-check Aufkleber auf`s WOMO - Elektro geprüft vom Fachbetrieb. Datum wird durch Prägung markiert. Will er auch noch Geld von uns haben, wenn er den Fehler kostenfrei gesucht bekommt ? Dumm wenn er es nicht annimmt.
Jetzt schreibe ich hier extra noch ein Beispiel rein, und trotzdem so ein posting.... ich gebs auf. Suche mal mit speziellem Gerät eine Leitung mit so einem ´Kabelbruch, der eben nicht immer gebrochen ist, sndern nur je nachdem wie sich das Fahrzeug bewegt. Oh, oooh, der Wissensstand scheint hier doch recht breit gestreut zu sein. Mich wundert nur immer, mit welcher Verachtung hier über Multimeter gesprochen wird. Wer da das 9,95€ Multimeter aus dem Baumarkt vor Augen hat, der irrt. Diese Geräte sind in der Messtechnik so wichtig, dass man für gute Geräte schon einige tausend Euro ausgeben kann. Die Bestimmung eines Isolationswiderstandes setzt die Messung von Spannung und Strom voraus, bei guter Isolation eines kleinen Stroms. Und dafür braucht es etwas mehr als ein paar Sekunden, um diesen Wert exakt zu bestimmen. Für die Isolationsmessung nach BGV A3 gibts Spezialgeräte, die schon einen fünfstelligen Betrag kosten können. Und ich denke nicht jeder Elektriker, der in so ein Teil investiert hat, wird eine Prüfung fürn Appel und nen Ei machen. Schließlich muß er ja durch die Prüfung für die Sicherheit der Elektroinstallation garantieren, und das läßt er sich auch bezahlen. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass die Prüfung des Anschlußkabels die Anschaffungskosten einen neuen Kabels überschreiten kann.
krischan
Jawohl würde ich auch so machen , den mit :!: CEE :!: kennt sich Ulrichs aus :D ist nur mal so eine Vorlage :D aber wird doch nicht wieder :D oder doch :?: Duck und weg Peter Ein Isolationsmessgerät legt eine Spannung von 1kV an die zu messenden Leiter, hier Wohnmobil und 230 V Leiter und misst in einer Sekunde den Isolationswiderstand. Dabei wird die Spannung gemessen und der Strom und vollautomatisch in Bruchteilen einer Sekunde der Isolationswiderstand ausgerechnet. Solch ein Messgerät haben wir mehrfach und jedes kostet ca. 2.000 €. Für ein nettes Mitglied oder einen Kunden der regelmäßig unsere Angebote in Anspruch nimmt machen wir einige Messungen kostenlos. @ Petermann unsere Kampfkatze ( um Dich nicht zu sehr zu verängstigen hier ein Bild als sie noch klein war) wird Dich nächstens beißen wenn wir wieder mal in Kassel sind.
Naja da habe ich einen kleinen Trick , ich ziehe mir ein Blaues Shirt an wo ganz groß drauf steht CEE :D dann wird sie bestimmt mir nichts Tun :) :klatschen: Peter |
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