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Hi,
ich hab eine Idee und wollte euch mal fragen wie doof diese ist. Man nehme einen Wechselrichter (Fraron 600 Watt) und ein CTEK 25000. Den ganzen Krempel bekommt man für 300€ + ein paar Kleinteile. Der Wechselrichter kommt dicht an die Fahrzeugbatterie. Die Verkabelung von Vorne nach Hinten kann man nun mit 3 * 2,5mm2 machen, da ja 220V und man kann den CTEK durchaus an der Wohnraumbatterie andocken. Stelle ich mich an den Landstrom, ziehe ich das Kabel vom Wechselrichter ab und schließe es an den 220V-Eingang des EBL parallel. Vielleicht kann man das auch mit einer Vorrangschaltung machen? Die Addierung vom EBL und CTEK würde bei meinem Schaudt 43A Ladestrom bei Landstrom erzeugen und bei der Fahrt wären es immer noch irgendwas um 35A. Damit hätte ich zwar nicht die theoretische Spitze von B2B, allerdings hätte man eine Doppelnutzen (laden mit 12V/220V), den man vom B2B nicht haben wird. Der Ruf der CTEK-Ladegeräte ist ja legendär. Nur frage ich mich, ob die Vorteile der Ladetechnik des CTEK durch das parallel Laden des EBLs wieder aufgehoben werden. Sicherlich hab ich bei dieser Konstellation Verluste, weil ich erst von 12V auf 220V gehe um dann wieder eine 12V-Ladung zu bekommen. Aber die dürften doch eigentlich egal sein, da die Lichtmaschine die Leistung ja wohl aufbringen kann. Bis jetzt habe ich diesen Lösungsansatz noch nicht gesehen - vielleicht hat das ja auch seine Gründe. Es würde mich freuen eure Meinung zu erfahren Nice day Charly P.S und wenn man ganz am Rad drehen will, nimmt man einfach einen 800Watt-WR und zweimal den CTEK - was auch stufenweise erfolgen kann, falls einem die einfache Lösung nicht reicht Servus,
sowas ähnliches hab ich mir auch schon mal überlegt. Nur hätte ich den ctek weggelassen und nur über den Wechselrichter und den Elektroblock geladen. Allerdings war ich zu faul mir alles durchzuüberlegen und schlussendlich, ist die Ladekurve bei den Bleiakkus eh so, dass man sie nicht von Anfang bis Ende mit hohem Strom vollpumpen kann. Sprich mann braucht Zeit beim Laden und die hab ich nicht, da ich nicht fahre. Wenn du den Wechselrichter in die Nähe des Elektroblocks setzt, dann müsste zumindest für einen Testlauf es relativ einfach einzubauen sein. Viele , Swoni Den Gedanken hatten sicher schon viele, ich auch!
Ich hab´s mal kurzzeitig (Trockenlauf v.d.Haustüre) aber ohne d. Bordlader probiert, also nur mit dem 25er C-Tek , da ging´s wunderbar. Mit e. Echt/Langzeitversuch kann ich leider nicht dienen. mani Ist denn schon der 1. April? Oder hab ich was falsch verstanden?
Ihr wollt über einen Wechselrichter ein LG betreiben und glaubt, dass die Menge der zugeführten Energie größer ist als die Menge der entnommenen Energie ???? :roll: :roll: Schon mal was von Wirkunsgrad und Verlusten bei der Umwandlung gehört? Viele , westy75
Wenn die Lima stark genug ist und der WR die Leistung bringt,warum soll das nicht gehen. Dem Ladegerät ist es egal wo der Saft herkommt :wink: Dieter
doch, doch, das mit dem Wirkungsgrad hab ich ja geschrieben, dass es mir bewußt ist. Fraron = Wirkungsgrad 90% CTEK = Wirkungsgrad 85% CTEK: 25A*12V = 300Watt + 15% Verlust = 345 Watt Fraron: 345 Watt + 10% Verlust = 380 Watt 380 Watt / 12V = 32A Also das sollte die Lima ja wohl über haben, ich hab ne 140A Lima lt. Aussage meiner Werkstatt Außerdem muß ich ja nicht zuschalten, ich hätte ja die Möglichkeit es zu lassen, wenn z.B die Batterie vom Ducato zu leer ist. Die Kombination WR + LG bring einen Ladestrom x,
zieht aber dazu einen Strom x -1. Deine Lima lädt mit einem Strom y. Unterm Strich hast Du also die Wahl: Ladestrom y (ohne Verbraucher) oder y-1 (wenn WR + LG in Betrieb). Du kannst zwar mehr Energie entnehmen, als die Lima liefert. Aber damit kannst Du leine Batterien laden..... Viele , westy75
Man kann viel basteln und basteln macht Spass. Wenn man das ganze Ernsthaft betrachtet sollte man sich aber an ein paar techn. Fakten halten und die wären: Nur echte Sinusrichter liefern den elektronisch geregelten Ladegeräten die Spannung in der Form, dass sie auch nur mit den angegebenen Verlustleistungen bzw. Wirkungsgraden arbeiten. Dann stimmen aber die preislich angegebenen Rahmen nicht mehr. Eine gute Batterieladung ist mit einfacheren Mitteln zu erreichen. Andreas
Oh ja - wirklich - Basteln ist toll, aber eigentlich geht es mir darum, 3 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, und dann macht es wieder Sinn für mich. Das ein Sinusrichter her muss wusste ich nicht, danke für den Tipp. Der Unterschied von 160€ schockt mich noch nicht so, da ich einen Doppelnutzen habe, und eine deutlich unaufwendigere Verkabelung haben würde. Nenn mir doch bitte gute Batterieladung, bei der ich wirklich bei 12V und bei 220V profitieren kann. Ich habe noch nichts dergleichen gefunden. Mahlzeit wünscht Charly Servus,
natürlich kann man auh mit der Lichtmaschine laden. Hier gings aber zum einen um einen Doppelnutzen zu haben un zum anderen den Ladestrom im Fahrzustand zu erhöhen ohne einen B2B einzusetzten. Quasi als Umgehungslösung. Die MEnge der zugeführten Energie kann durchaus höher sein als ohne, da die Ladegeräte eine höhere Spannung liefern als eine warme Lichtmaschine. Der Wirkungsgrad interessiert hier eh nur bedingt, da dieser v.a. nur bei sehr leeren Batterien zuschlägt. Meist sind die Ladeströme eh viel niedriger. Viele , Swoni
ah, du verstehst mich - sehr schön Wenn alle B2B einsetzen würden, sollten wir uns auch noch auf einen Womotyp einigen, denn dann gibt es nur EINE Lösung pro Thema. Aus allen Diskussionen habe ich eins gelernt - DAS System gibt es nicht, Ehrlich gesagt habe ich Angst, das gleich die Diskussion um B2B, Moppel und Solar wieder von vorne losgeht. Jedes System hat seine Berechtigung und alle ergänzen sich wunderbar, nur, ist die Frage, ist meine Idee eine weitere die man mit aufnehmen kann? Unser Kurzzeitversuch (Juli 2010) mit dem 10 Jahre alten WR 1000/1800 machte dem C-Tek Multi XS 25000 nix aus, zumindest so lange der 2 Std dauernede Versuch gelaufen ist. Ich denke schon, dass das C-tek mit den heutigen modernisiereten WR bestens klar kommt.
Gr Mani
Woher nimmt der WR die Energie? Aus der Batterie! Und er KANN nicht mehr nachladen als er entnimmt!! Unterm Strich bleibt also mehr Ladung übrig, wenn nur die Lima lädt... Aber Münchhausen konnte sich ja auch an eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen :D
Die einzige Frage ist doch, hat das System des Ducatos die 32A über oder nicht? Wie funktioniert denn B2B, doch nicht anders, außer dass die Transformierung 12V/220V/12V nicht vorhanden ist. Wenn ich B2B haben wollte, wäre es schon drin. Servus,
@westi: Der Strom wird nicht aus der Batterie (wenn dann aus welcher der zwei) entnommen, sondern von der Lichtmaschine an den Wechselrichter geliefert. Daher kann auch mehr Ladung in die Batterie gepumpt werden, da die Kombination Wechselrichter-Ladegerät als step- up Wandler missbraucht wird. Durch diese Kombination kann die Ladespannung von 13, 5- 13, 7 auch auf 14,4 Volt angehoben werden. Da das Spannungsdelta wesentlich bestimmender Punkt für den Ladestrom einer Bleibatterie ist, kann möglicherweise die Ladeleistung für die Aufbaubatterie erhöht werden. Wenn die Lichmaschine zu wenig Leistung hat, liefert sie auch nicht mehr egal ob B2B oder diese Kombination Viele , Swoni da hat swoni zu 100% recht
klaus
Allerdings muss man die Verlustleistung der beiden Geräte von der möglichen Ladeleistung der Lichtmaschine abziehen, nur der "Nettobetrag" steht der Batterie zur Verfügung. Und ob es sich dann rentiert muss man individuell ausmessen und ausrechnen. Mit ein paar Katalogweisheiten ist das mehr ein Lesen im Kaffesatz nach dem Motto "möglich wärs schon". Klar funktioniert die Lösung, aber obs was bringt steht auf einem anderen Blatt Andreas Ok, anscheinend kann es funktionieren (theoretisch).
Wer baut um und misst? Die tatsächlichen Ergebnisse würden mich interessieren :) . Viele , westy75 ausgezeichneter Lösungsansatz !!!!
jetzt fehlt nur noch der Funktionsplan oder die Anweisungsliste (mit einem KOP konnte ich noch nie was anfangen) ist leider für den Normalverbraucher zu komplex grüße klaus Servus,
es ist klar, dass es nicht nur theoretisch funktioniert, man kann auch einfach das Leistungsdelta herausfinden, indem gemessen wird, wieviel Ladestrom bei 220 V vom Ladegerät geladen wird und wieviel bei laufendem Motor von der Lichtmaschine geladen wird, natürlich korrespondierend zum Ladezustand der Batterie. Eigentlich schnell erledigt, wenn man Landanschluss hat (Hab ich fast nie, aber vielleicht am Wochenende). Wenn ichs nicht vergesse werde ich messen. Allerdings wirds bei eher volleren Batterieen sein, da ich vorher 1, 5 h fahren werde. Viele , Swoni
einfach D+ simulieren und den Kühlschrank als Last mißbrauchen, daneben noch alles Licht an und die Spannung sinkt auf ein brauchbares Niveau grüße klaus Hallo, seit ca. 4J. betreibe ich etwas ähnliches, allerdings mit dem zweiten
12V-Netz = 95er AGM-Batt mit Ctek 25000 f. Kompr.Tiefk.-Tr. in Garage, mit 2. Votronik überwacht. Das Hauptnetz(190Ah. nass) auf Fahrt über B2B, wenn Sterl. auf Float, WR mit Netzdurchschaltung über FB ein, Ctek lädt dann AGM IUoU mit anfängl.25A. Aus dem Hauptnetz wird dann anfänglich ca. 33-35A gezogen(ca. 25-30% Verlust d. WR u. Ctek), gleicht sich mit Strom v. B2B gerade so aus. Schaffe ich`s nicht d. Fahrdauer, AGM zum auf 80% zu kriegen, kann ich Tiefk-Truhe (zieht 4A) immer noch auf`s Hauptsyst. umstecken. Besser v.d. Verlusten her wäre eigentlich grössere Batt.-Kap. im Hauptnetz, geht aber v. Raum her nicht. Mein Verbrauch/24h 70-100 Ah gesamt bis jetzt, habe aber alle Halogen auf LED unlängst umgerüstet(vorher 13A, jetzt 3,5A bei Festbel.). Übrigens Ctek 25000 techn. auch nicht mehr up-to-date f. AGM wegen fehlender Sp.-Umschaltung auf 14,7V, das 7A Ctek hat`s, wahrsch. Umstellung beim 25er, wenn Lagerbest. ausverkauft werden. Richi Hallo, für alle die vorbehalte oder keinen platz für den B2B-lader haben,
ctek hat auch ladegeräte die von der starterbatterie die aufbaubatterie laden, war vieleicht manchen noch nicht bekannt - --> Link Hallo,
ich gebe hier mal einen Aspekt zur Diskussion. Wie sieht die Sache im Falle eine (Un)falles aus, dann kann sein auf der Karosse liegen 230V. In diesem Fall beühren die Retter euer Fahrzeug nur einmal, danach wird abgewartet und überlegt woher das kommen kann, und bis dann die Retter zu euch ins Fahrzeug kommen können lebenswichtige Minuten vergehen. Gibt es viele Möglichkeiten
FI-Schalter? Sicherung? D+-Signal .... ggcode
Damit setzt du voraus das die Retter sich in deinem Womo auskennen :respekt: Peter
früher nannte man so etwas Perpetuum Mobile.... hat aber nie funktioniert! LG Peter
punktuell hast Du Recht, aber Du mußt halt alles lesen, so bleibts beim Mißverständnis grüße klaus
nee diese Geräte unterbrechen die 230 Volt :D bei nem Unfall. Die 12Volt müssen auch abgesichert sein !! Ansonsten gibts nen schönen Kabelbrand :D :D ggcode
Diese geräte gibt es, müssten aber um 100% Sicherheit zu gewährleisten im WR verbaut sein, denn jede, auch noch so kleines Kabelstück zwischen WR und irgendeiner Sicherung oder Fi oder sonstiges kann einen Kurzschluss zur Karosserie verursachen. Wie es rein rechtlich aussieht mit 230V im Fahrbetrieb weiß ich nicht. Hallo pilote, bez. Sicherheit f. FW:wie UlrichS im Thread Aufbau unter Strom geschrieben hat, bekommt man v. WR beim Berühren v. einem Draht keine gewischt, also ist das Berühren des Chassis nicht gefährlich. Wenn bd. Drähte an Chassis liegen, besteht Kurzschluss u. Sicherungen im WR fliegen. Anders bei den 200V unseres Prius Vollhybrid: da gibt es einen Schalter im Kofferraum zum Trennen, die FW weiss das. Richi
Das weiß ich auch nicht ? Der Wechselrichterausgang müsste eigentlich wie ein Trenntrafo wirken. Das bedeutet falls ein Pol der 230V auf der Karosserie liegt gar nichts passiert. Wenn beide drauf kommen löst die interne Sicherung des Wechselrichters aus (Kurzschluß). Gefährlich wirds wenn man beide Pole ( L +N) anfasst, weil dann erst ein Strom durch Deinen Körper fliesen kann. ggcode ups zu langsam :D Moin,
natürlich habe ich mir aus Interesse den Link auch mal angeschaut.Respekt vor der sauber ausgeführten Arbeit.Respekt für die Umsetzung einer Idee.Scheint ein leidenschaftlicher Technikfan zu sein der Erbauer. Man fragt sich beim Lesen unwillkürlich - kann ich so etwas auch gebrauchen? Für mich lautet die Antwort nein.Sehr viel Bauaufwand,sehr hohe Kosten,viel Recherche - meiner Meinung nach ein Fall für Fans (Technik um der Technik Willen - aber absolut NICHT negativ gemeint).Für den der sowas bauen möchte lassen sich die Kosten natürlich reduzieren (z.B. anstelle der teuren SPS einen Mikrocontroller fürn paar €),setzt allerdings einige Kentnisse voraus. Und bei allem Frage ich mich wofür das Ganze? Fred (heute vielleicht Begriffsstutzig) Meine persönliche Meinung ist ,das die ganze Sache ziemlich uneffektiv ist .
Es gibt bessere ;billigere; und ungefährlichere (Unfall!) Lösungen !
Das System ist vom Wirkungsgrad bestimmt nicht optimal wenn Du Wechselrichter + Ladegerät nimmst ( 0,9* 0,8 ) ca. < 70% aber die Kosten werden geringer sein. Du sparst Dir den B2B und ein Wechselrichter wird eh meistens verwendet :-) Jetzt kannst Du noch die Kosten ermitteln für den schlechteren Wirkungsgrad von ca. 20% :-) Es ist eine Möglichkeit aber kein muss :-) "Viele Wege führen nach ROM" Und lies Dir mal den verlinkten Bericht durch, wie es gedacht ist und was es sonst noch an Vorteile/Nachteile! bringt. Ist auch eine interresannte Sichtweise. ggcode Servus,
Der Wirkungsgrad ist sicherlich nicht der beste, aber wie in meinem Fall müsste ich für einen B2B 400 auf den Tisch legen der Rest ist bei mir schon in der Kiste und bei vielen anderen ja auch. Die Sicherheitsdiskussion halte ich für hinfällig, wenn man bedenkt dass der Wechselrichter auch oft so während der Fahrt an ist und dann noch ein Gleichstromnetz aktiv ist, das Ströme liefert mit denen man schweißen kann und somit locker die Kiste abfackeln kann, aber das stört wiederum keinen. Viele , Swoni
auch ich habe mich über den Link gefreut, und ich muss ehrlich sagen - sensationell - so perfekt habe ich mir das gar nicht vorgestellt. Die Frage, was passiert bei einem Unfall mit dem 220V Netz, habe ich mir noch gar nicht gestellt. Weil mir klar war, dass ich nicht alle Eventualitäten einkalkulieren kann, habe ich ja anfangs auch die Frage gestellt. Die Frage: Wofür das Ganze habe ich anfangs schon erklärt: DOPPELNUTZEN Ich könnte aber auch sagen, wer braucht ein Wohnmobil. Brauchen tut das keiner, haben wollen wir das doch alle. Ich habe Anfangs die Frage gestellt, ob dies ein doofe Idee ist. Mit Antworten á la 220V/Unfall, komme ich schon fast selber zu dem Entschluss. Mein Frage kam ja, weil ich Risiken im Vorfeld abklären will. Was ich aber gar nicht verstehe, sind Beiträge wie: - früher nannte man so etwas Perpetuum Mobile.... hat aber nie funktioniert! - Da gibt es besseres (schon 2mal) dann sagt mir doch mal bitte was das sein sollte Ich habe natürlich kein Anrecht auf ein Antwort, die Behauptung aber wirkt durch das Ausbleiben der Antwort allerdings dann doch eher komisch. Versteht mich nicht verkehrt, ich bin dankbar für brauchbare Antworten, die ich auch sehr umfangreich bekommen habe. Ich habe mal geschrieben, dass das Thema Stromversorgung im Womo das größte Reizthema ist - ich wußte nicht, wie sehr ich damit Recht hatte. Hallo,
ich sehe natürlich den Wunsch. Aber zuerst welchen Akku kann man zu mehr Ladestrom zwingen? ohne im zu schaden? Heißt ich muß die Ladespannung erhöhen um mehr Strom zu treiben. Dann bekomme ich ihn aber auch nicht mehr voll (80%) . Also ist so eine "Hochstrom" lösung doch nur im Fall eines relativ leeren Akkus nötig. Und hier handelt es sich um ca. 10% kürzere/länger Ladezeit. Diese Phase wo das Ladegerät imn der Strom begrenzung durch seine Bauart ist leigt bei gerade mal 20-40 min. Danach begrenz der Akku den Strom wenn man ihn datenblattkonform läd. Sicher gibt es noch schaltungen welche den Womoakku direkt mit dem StarterAkku zum Laden Parallelschalten, aber wer einen ELB hat dort wird schon über ein "eigenes Ladegerät" der Womoakku geladen. Eine Parallelschaltung von intelligenten Ladegeräten die sich nicht kennen, also nur den Akku als infomationquelle haben werden sicher nicht den Akku schneller laden können, ausnahme beim Beginn in sehr leeerm Zustand. Ein Addieren der Max. Ladeströme halte ich deshalb im Regelbetrieb für eine Augenwischerei. Ich denke es nützt nicht hier NUR die Ladegeräte zu betrachten, sondern die ganze Anlage mit den verbauten Akkus. Hallo Hans, dass bei Motorlauf die EVS/bordeig. LG lädt, gibt es nicht. In
99% der Fälle werden ab Werk die Aufbau-Batt. durch Parallelschaltung mit der Starterbatt. über das Trennrelais geladen. Und da ist die Ladung völlig insuffizient, anfangs 15A, nach relat. kurzer Zeit starker Abfall. Erfahrung vor Sterling, gemessen über Votronik BC. Einzige rel. leicht implantierbare Lösung B2B oder Ctek base(20A) oder wer es braucht das 80A Gerät. Richi
Welches 80A Gerät? gruß charly Hallo charly, Ctek Dual, fälschl. base (20A) u. Smartpass (80A) Batt. zu Batt-Lader. Richi Hallo
Technisch ist vieles möglich ,über den Nutzen kann man sicherlich trefflich streiten.Ich für mein Teil jedenfalls kriege eine Gänsehaut bei der Vorstellung ,mit einem unter Spannung stehendem 230 V Leitungsnetz, in einem Blechauto mit 100 kmh über die Autobahn zu brettern. Martin Höche
Gute Einstellung für mich, erst geschockt durch die Vorstellung mit dem Strom, tritt mittlerweile wieder Abenteuerlust ein. Telefonat mit Elektriker von meiner LKW-Werkstatt (MAN/IVECO/FIAT) ergab heute: Kein Problem, FI an den Wechselrichter und alles wird gut. Alle Verbraucher nutzen etwa 50-60Ah von der Lichtmaschine. Es ist also noch genug vorhanden Nun werde ich morgen mit CTEK mal sprechen, das übrig Gebliebene noch für die Combo D250S Dual/Smartpass ausreicht Die Ergänzung von Richi, hat mich den Info von Walter (Sorry Walter, hab´s wohl erst nicht verstanden), nochmals aufhorchen lassen. Erst geht zwar von meinem Wunsch der Doppelnutzung weg, macht es aber wieder über die Leistung wett. Ich lasse mich halt gern eines Besseren belehren. schönen Abend charly
mmh, der CTEK 25000 kann das aber mit der Spannung von 14,7V Schau mal: --> Link |
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