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Hallo zusammen ,diesen Text habe ich gerade gelesen auf folgeneder Hompage :
--> Link Weiterhin Überfälle auf den Autobahnen A7 und AP7 Das Thema "Gangster auf Spaniens Autobahnen" ist leider auch dieses Jahr absolut aktuell. Auf das Auto mit Wohnanhänger eines Campingnachbarn wurde bei der Herfahrt nach Spanien sogar geschossen, womit bleibt unklar. Jedenfalls gab es einen lauten Knall und es entstand beim Aufschlag eine Staubwolke. Die Aufschlagstelle des Geschosses war als kleine Einbuchtung gut zu erkennen. Es könnte sich um eine Kleinkaliberwaffe oder eine Steinschleuder gehandelt haben. Einen Durchschlag durch die Hecktüre des Autos gab es glücklicherweise nicht. Als die Betroffenen auf der nächsten Raststätte einen Augenschein des entstandenen Schadens nehmen wollten, wurde Ihnen durch die dreisten Gauner gleich noch die Handtasche aus dem Auto gestohlen, ein nicht eben erfreuliches Ereignis. Noch schlimmer jedoch empfinden wir das seltsame Verhalten der Spanischen Polizei, welche den Vorfall zunächst nicht mal protokollieren wollte. Wie schon letztes Jahr, erhält man auch hier das ungute Gefühl, dass die Polizei mit den Gangstern unter einer Decke stecken könnte. Ein weiteres Ehepaar wurde Opfer beim Tanken bei einer Autobahntankstelle. Die Gangster konnten trotz grosser Vorsicht der Betroffenen einen Reifen derart beschädigen, dass sie nach wenigen hundert Metern Fahrt auf der Autobahn einen Reifenwechsel vornehmen mussten. Der neuwertige Reifen war offensichtlich von einem spitzen Gegenstand angestochen worden. Die Fahrerin hatte zwar eine Person wahrgenommen, die sich während des Tankvorganges dem Fahrzeug seitlich genähert hatte, diesem Umstand aber zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wir vermuten, dass die Beschädigung des Reifens mit spitzen Nägeln oder Messern erfolgte, die in die Schuhe der Gangster eingearbeitet worden sind. Die beiden geschilderten Fälle stellen nur die Spitze des Eisberges dar. Es dürften auch dieses Jahr wieder Tausende von Reisenden auf Spaniens Autobahnen ein ähnliches Schicksal ereilt haben. Präventive Vorsichtsmassnahmen sind ein erster Schritt, um sich und sein Eigentum von solchen Gangstern zu schützen. Liebe und seit immer schön achtsam, Melanie und Wolfgang Der Bericht beeindruckt mich in keiner weiße, den es könnte auch heißen, Gangster auf deutschen Autobahnen.
Was mich an dem Bericht jetzt schon stört, sind die jetzt kommenden Zuschriften, mit Halbwahrheiten und Schauermärchen die Ängstliche Seelen von ihrem Urlaubsziel Spanien abbringen können.
Hallo Wolfgang, du sprichst mir aus der Seele. Warum fährt man nicht über eine andere Route :?: Ich denk da nur: alle Jahre wieder.....
Aber vielleicht gibts auch neue Womofahrer, die noch nicht wissen, worauf man auf Touren achten sollte. Genauso gibts noch immer Wohnmobilisten, die auf Raststätten übernachten.
Wir waren noch nicht in Spanien, würden aber nach dem Geschriebenen eine andere Route nehmen. Ich glaube die Route ist egal :nixweiss:
Spitzbuben gibts überall. Noch etwas dazu: Ist vom April 2010
--> Link Donnerstag, 29. April 2010 Den spanischen Bandidos auf den Fersen Wollerau Das Ehepaar Kaelin konnte nicht auf die Hilfe der spanischen Polizei zählen Ein Ehepaar aus Wollerau kämpfte in Spanien mit einer Verbrecherbande: Auf einer wilden Verfolgungsjagd wollte es die Banditen stellen. Nadine Ackermann Ernst (72) und Heidi (64) Kaelin verfolgten eine Verbrecherbande auf der spanischen Autobahn. (Manuela Matt) Angst hatte Heidi Kaelin keine. Nur wütend sei sie damals gewesen. Aber jetzt, zuhause in Wollerau, dauert es doch einige Zeit, bis das Rentnerpaar ihre Abenteuerferien verdaut hat. «Im Nachhinein denke ich immer wieder daran, was uns alles hätte passieren können», sagt Heidi Kaelin. Die Wollerauer haben auf der Autobahn eine Gaunerbande verfolgt. Zum ersten Mal machte das Paar im Frühling des vergangenen Jahres mit den Gaunern Bekanntschaft. Die Wollerauer fuhren in Barcelona auf der Autobahn, als ihr Auto von einem Gegenstand attackiert wurde. Anschliessend fuhr ein Wagen links vor, und der Fahrer deutete ihnen, auf den Pannenstreifen zu fahren, sie hätten einen kaputten Reifen. Ernst Kaelin liess sich von dem Trick nicht beeindrucken und fuhr weiter. Wer anhalte, werde ausgeraubt, weiss Heidi Kaelin inzwischen. Im Oktober waren die Kaelins wieder in Spanien in den Ferien. Dieses Mal waren die Diebe gar noch dreister. Sie stahlen den Wollerauern vor der Nase das Auto weg, während diese an der Rezeption ihres Hotels auf ihren Garagenplatz warteten. Nochmals attakiert Die Kaelins setzten ihre Ferien trotz der Unannehmlichkeiten fort. Für die Heimreise in die Schweiz liehen sie sich einen Wagen einer Bekannten in Spanien. In Barcelona spielte sich das gleiche Szenario ab wie vor einem Jahr: Ihr Auto wurde attackiert. Dies brachte für das Rentnerpaar das Fass zum Überlaufen. Ernst Kaelin verfolgte die Banditen in hohem Tempo auf der Autobahn. Heidi Kälin telefonierte währenddessen mit dem Notruf und filmte gleichzeitig das Auto der Ganoven mit der Ferienkamera. Schliesslich hielten die Diebe an einer Tankstelle an, und Ernst Kaelin stieg aus, um sie zur Rede zu stellen. Seine Frau blieb sitzen, um das Auto zu bewachen. Ernst Kaelin redete auf die Diebe ein, doch diese lachten nur. Auch dass sie gefilmt worden waren, beeindruckte sie nicht. Der Wagen sei nur geliehen, lachten die Diebe. Die Ganoven fuhren davon, Ernst und Heidi Kaelin blieben hilflos zurück. Sie seien sehr enttäuscht von der spanischen Polizei, erzählen die beiden. Heidi Kaelin telefonierte mit vier Beamten auf Spanisch, mit zweien gar noch auf Deutsch. Genützt hat es nichts. Hallo,
war vor 15 jh auch so blöd und habe auf der raststätte übernachtet und bin ausgeraubt worden, seinerzeit hatte ich halt noch keinen pc. passiert mir nicht mehr wieder. ES haben wir so ziehmlich von unserer urlaubsländerliste gestrichen, ich hab keinen bock drauf wenn ich 10 min zum lidl oder sonst wo hin gehe mein Womo ausgeräumt wird. ES ist zur zeit noch krimineller als I, so lange die das nicht auf die reihe kriegen gibts von mir keine kohle mehr, vielleicht lernt die polizei daraus zu viel krime--> kene touris --> keine kohle das alles obwohl es ein tolles land ist güße olly Eine Information des Auswärtigen Amtes:
In der Urlaubszeit kommt es gelegentlich zu Überfällen auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen (insbesondere auf der A 7 zwischen der französisch-spanischen Grenzstation La Junquera und Barcelona). Die Betroffenen werden dabei auf vermeintliche Schäden an ihrem Fahrzeug (z.B. Reifenpanne) hingewiesen und es wird „Hilfeleistung“ angeboten. Halten Sie deshalb möglichst nur auf belebten Raststätten an. Vergewissern Sie sich, dass im Fall einer Panne der zu Hilfe gerufene Abschleppwagen das Symbol von "Autopistas" bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes trägt. Schließen Sie stets ihr Fahrzeug ab und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen. Quelle: Auswärtiges Amt Übrigens, die Notrufnummer in Katalonien lautet (0034)902 20 03 20 und ist 24 Stunden erreichbar Auch schon etwas älter aber immer das selbe Problem, langsam sollte es doch jeder wissen. Wir fahren eh nur Landstraße. !
Auf der A7 treiben 300 Gangster ihr Unwesen. Am liebsten rauben sie deutsche Touristen aus Peter Ebert* aus Monheim in Bayern hat Glück im Unglück. Auf der A7 in Richtung Tarragona geben ihm Männer in einem neben ihm fahrenden Wagen per Handzeichen zu verstehen, daß etwas an seinem Wagen nicht in Ordnung sei. Ebert hält sein Auto an und stellt fest, daß das linke Hinterrad des Wagens qualmt. Die freundlichen Männer sind auch gleich zur Stelle und bieten ihre Hilfe an. Doch plötzlich rasen sie davon. Argwöhnisch schaut sich Ebert in seinem Wagen um: 200 Mark und die Fotoausrüstung im Wert von 18 000 Mark fehlen. Reaktionsschnell alarmiert er von der nächstgelegenen SOS-Stelle aus die Polizei. Die schnappt die Gangster und stellt das Diebesgut sicher. Dietrich Rindt aus Schloßborn in Hessen hat nur Pech. Unbekannte ritzen einen Reifen seines Wagens an, als er sich an einer Mautstelle vor Valencia aufhält. Rindt fährt los, muß nach 500 Metern stoppen, weil der beschädigte Reifen geplatzt ist. Während Rindt noch grübelt, ob er den Wagenheber holen oder den Pannendienst anrufen soll, ist eine Motorradstreife zur Stelle. Der Polizist hilft beim Reifenwechsel. Drei Stunden nach der Panne stellt Rindt fest, daß seine Kreditkarte fehlt. Schaden: über 8000 Mark. Der Helfer in Uniform war kein Polizist, sondern ein Mitglied der „Bande der Peruaner“, vermutet Francisco Zarza, Leutnant der Guardia Civil, für den aufgebrachte Urlauber mit bösen Erfahrungen auf der A7 zum stressigen Polizistenalltag gehören. Die meisten peruanischen Trickräuber hat die Guardia Civil inzwischen inhaftiert, doch für Touristen ist die Gefahr geblieben. Denn inzwischen machen andere Banden, darunter Algerier, die Autobahn zwischen La Jonquera und Valencia unsicher: Sie haben etwa 300 Mitglieder – zweifache Kompaniestärke. Auf dieser Strecke wurden im vergangenen Jahr täglich bis zu zehn Diebstähle gemeldet. In diesem Jahr waren es bisher etwa fünf. Dabei hat die Saison noch nicht begonnen – sie fängt Ende Juni erst an. „Die Diebstähle vermitteln den Opfern einen schlimmen Eindruck von Spanien“, bedauert Francisco Botana von der Guardia Civil: „Doch in Spanien fängt nicht die Dritte Welt an.“ Spanien ist nach Frankreich das beliebteste Urlaubsziel der Welt. Im vorigen Jahr zog es fast 50 Millionen Touristen nach Spanien, darunter waren über elf Millionen Deutsche. Für dieses Jahr zeichnet sich eine neue Rekordzahl ab. Nicht zuletzt wegen der Kosovo-Krise. Wahrscheinlich ist, daß jene Urlauber auf die Iberische Halbinsel drängen, die ursprünglich nach Griechenland oder in die Türkei reisen wollten. NUR-Sprecher Gunther Träger jedenfalls glaubt, daß in diesem Sommer vor allem in Spanien auch das letzte Hotelbett gefüllt sein wird. Für die Guardia Civil bedeutet das vor allem auf der „Crime“-Strecke A7 La Jonquera-Tarragona-Valencia Alarmstufe rot. Doch erfahrene Spanien-Urlauber wissen, daß sie auf ihrem Weg in den Süden bereits in Frankreich mit Überfällen und Betrügereien rechnen müssen. Die Gegend um Lyon ist dafür berüchtigt. Ein Sprecher der französischen Polizei meint: „Hier müssen die Touristen auf dem Weg in den Südwesten durch, hier hoffen die Gangster folglich auf schnelle Beute. Mit der können sie hier rasch im dichten Netz von Schnellstraßen und innerstädtischen Autobahnen entkommen.“ Die A7 hinter La Jonquera ist für die motorisierten deutschen Touristen die letzte gefährliche Etappe vor dem Urlaubsziel in Spanien. Auf dem Park- und Rastplatz Porta Catalana gleich hinter der Grenze steht ein Schild mit dem Hinweis: „Schützen Sie Ihr Eigentum.“ Die meisten Reisenden übersehen die Warnung oder schlagen sie in den Wind. Sehr zum Verdruß der spanischen Polizisten, die wissen, wie raffiniert die Banditen vorgehen. „Ideale Opfer sind ältere Ehepaare mit einem teuren Wagen“, berichtet die Guardia Civil. Besonders gefährdet seien die Deutschen. Botana kopfschüttelnd: „Die stecken Bargeld, Schecks und Kreditkarten in die Handtasche der Ehefrau.“ Bestohlen werden in Spanien ausschließlich Ausländer. Die Banditen wissen: Haben ihre Opfer den Vorfall gemeldet und eine von der Polizei beglaubigte Anzeige in der Hand, ist die Sache „gelaufen“, denn die Versicherung erstattet den Bestohlenen häufig den Wert der entwendeten Gegenstände. Werden die Diebe verhaftet und kommt es zu einem Gerichtstermin, reisen die Bestohlenen in den seltensten Fällen nach Spanien, um die Tatverdächtigen zu identifizieren. Mangels Beweisen muß der Richter die Angeklagten auf freien Fuß setzen. „Die meisten Gangster haben wir mindestens einmal festgenommen“, erläutert Leutnant Zarza und beklagt, daß die „schwedisch-liberale“ Strafgesetzgebung die Kriminalität auf der A7 eher fördert als bremst: Bei Diebstahl liegt in Spanien die Geringfügigkeitsgrenze bei etwa 50 000 Pesetas (rund 600 Mark); Vergehen ohne Gewaltanwendung werden nur mit einem Bußgeld belegt.
teile die meinung grüße o. ps: zum letzten posting: wie genau weiss man das es 300!!! "diebe" sind? ;) und wenn diese eindeutig wäre, warum sind diese "diebe!" noch auf freiem fuss :)... ...denken statt zitieren lohnt... Das können ja wohl nicht alles unwahrheiten sein ?In der Urlaubszeit kommt es immer wieder verstärkt zu Überfällen auf Touristen. Ob nun vom Flughafen Málaga zum Feriendomizil oder auf der Autoanreise. Entlang der spanischen Autobahnen besonders auf der A 7 zwischen der Grenzstation La Junquera und Barcelona werden solche Übergriffe gemeldet. Der typische Trickdiebstahl verläuft mit gespielter Hilfeleistung für Autofahrer, deren Fahrzeuge zum Teil vorher auf Raststätten von den Tätern selbst beschädigt wurden.
Sicherheitshinweise für einreisende Autofahrer sind an den Mautstationen ("Peajes") ausgelegt, die Notrufnummer 902 20 03 20 von "Autopistas" ist rund um die Uhr besetzt. In diesem von dem spanischen Autobahnbetreiber "Autopistas" und der Landesregierung von Katalonien herausgegebenen Merkblatt werden folgende Verhaltensregeln für Autobahnfahrten in Spanien empfohlen: •Halten Sie nur auf den Raststätten an. •Halten Sie niemals auf dem Seitenstreifen an, selbst wenn Ihnen entsprechende Zeichen gegeben werden. •Trauen Sie keinen Unbekannten. •Wenden Sie sich bei Fragen an Personen in Uniform. •Misstrauen Sie den Hinweisen von anderen Verkehrsteilnehmern über vermeintliche Schäden an Ihrem Fahrzeug wie zum Beispiel ein brennendes Auspuffrohr oder platte Reifen. •Denken Sie daran, dass die Rastplätze nur für Nothalte ausgerichtet sind. Halten Sie sich auf den Rastplätzen nicht länger als unbedingt nötig auf. •Wenn Sie im Pannenfall nicht bis zur nächsten Raststätte kommen, halten Sie neben einer Notrufsäule an und fordern Sie gegebenenfalls Hilfe an. •Wenn Sie über eine Notrufsäule Hilfe beantragt haben, vergewissern Sie sich, dass der Abschleppwagen, der sich um Sie kümmert, das Symbol von Autopistas trägt bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes. •Bei Pausen auf den Raststätten schließen Sie das Fahrzeug ab, stellen Sie die Alarmanlage an und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen. •Falls Sie über ein Mobiltelefon verfügen, tragen Sie es immer bei sich. •Wenn Sie Hilfe brauchen und keine Notrufsäule sehen, wählen Sie die Nummer (0034...) 902 20 03 20, um sich mit der Operationszentrale von "Autopistas" in Verbindung zu setzen,die rund um die Uhr besetzt ist. Geben Sie genau an, wo Sie sich befinden (die Autobahnnummer und die Kilometerangabe, die sich an den Seiten der Fahrbahn befindet, sowie die Fahrtrichtung Nord oder Süd), damit die Sicherheitskräfte benachrichtigt werden können. Kommentare zu diesem Artikel Am 26.10.2010 schrieb Norbert Beltermann Am 23.10.2010 ist uns das gleiche passiert wie vielen anderen auch, Stein oder ähnliches gegen die Heckklappe geworfen, dann Aufforderung anzuhalten ( BMW 3er silbergrau), alles in der peagefreien Zone um Barcelona auf der A7. Ich habe Gas gegeben,nach einiger Zeit war das Fahrzeug verschwunden. Konsequenz für uns, nie mehr mit dem Auto nach Spanien. Am 23.10.2010 schrieb Antikorroppto @Michaela du glaubst doch nicht wirklich dass sich die Deutsche Polizei in Spanien einschaltet , oder ? Unten hab ich schon geschildert , warum die Spanische PL u.GC kein Interesse hat die Diebe zufassen , weil man die immer wieder laufen lassen muss (Gesetzlich) und es Unnötige Arbeit für die ist , das Gestzt muss in Spanien dringendst geändert werden , dann lohnt es sich auch für PL und GC diese Übeltäter zu stellen und Einzusperren Am 20.10.2010 schrieb Michaela L. Auch ich wurde Opfer eines Raubüberfalles auf der Autobahn C33 38 km vor Barcelona in ähnlicher Art, wie meine Vorgänger beschreiben. Meine Räuber waren ein sehr gepflegter Mann & Frau in einem großen hellgraumetallic BMW. Ich habe der Spanischen Polizei in Spanisch den genauen Zeitpunkz mitgeteilt, wann die Räuber über die nächste Mautstelle fuhren und dort gefilmt wurden. Der Räuber-BMW war eine Luxusausführung und wäre, wenn man es "wirklich" will, schnell zu finden! Zudem habe ich am 19.09.2010 der Redaktion von Aktenzeichen XY den Vorfall schriftlich genau geschildert, damit in der Sendung vor den Vorfällen auf der Autobahn kurz vor Barcelona kurz vor Mautstellen gewarnt wird und sich die Polizei in Deutschland einschaltet. Am 21.08.2010 schrieb bernhard steiner Uns ist es fast 2 mal passiert beim hin fahren und wegfahren.. erstte mal hatten wir glück dass die geldbörse aus der Tasche viel mir 4 stelligem geldbetrag.. und beim 2 mal konnten wir sie gleich abschrecken... ich würde durch barcelona durchrassen und nicht auf rastplätze da is es am schlimmmsten ,.. Am 15.08.2010 schrieb Fritz Arnet Seit über 10 Jahren besitzen wir in L’Ametlla de Mar / Costa Dorada ein Haus am Meer. Mindestens 3 andere Familien benützen das Haus auch regelmässig und bringen brauchbare Devisen nach Spanien. Wir fahren mindestens 1 x pro Jahr für einen Monat nach Spanien, immer mit dem Wagen und bezahlen über Fr. 200.00 nur für die Autobahn. OK, das ist nicht das Problem, sondern die Sicherheit. Am Donnerstag, 12. August ca. 05.00 Uhr wurde wir auf der A7 kurz vor Barcelona von einem weissen alten BMW der Serie 5 (sicher älter 15 Jahre) zuerst bei einer Geschwindigkeit von ca. 120h von hinten bedrängt, anschliessend überholt und vermutlich mit einem Luftgewehr oder einer Luftpistole am hinteren linken Teil des Wagens beschossen. Darauf fuhren die Gauner seitlich vor und eine junge Frau, vermutlich Roma/Zigeunerin mit langen schwarzen Haaren gestikulierte wild und wollten mir zu verstehen geben, dass bei meinem Wagen etwas nicht stimme. Ich kenne meinen Wagen bestens und erinnerte mich, dass ich schon einmal von dieser Machenschaft gehört habe. Ich habe mich zum Glück nicht aus der Ruhe bringen lassen, denn ich wollte den Gauner-Wagen zuerst rammen, bin dann aber einfach mit meinem BMW X3 3.0d zügig weitergefahren, was die Gauner dazu brachte, wie die Feuerwehr abzuhauen als sie merkten, dass ich schneller als sie sein könnte und dass meine Frau den Fotoapparat bereit machte. Leider waren wir zu spät. Ich habe jetzt festgestellt, dass dieses Vorgehen der Gauner schon einige Male in ihrem schönen Land auf den Autobahnen vorgekommen ist. Bitte sorgen Sie dafür, dass die Touristen den Hin- oder Rückweg ohne Angst unter die Räder nehmen können. Nach diesem Vorfall haben sich unsere Tochter und Familie, sowie ein befreundetes Ehepaar dazu entschlossen, dieses Jahr nicht in unserem Haus in Spanien, sondern Ihren Urlaub kurzfristig umzubuchen. Das darf doch nicht in Ihrem Sinn sein! Uns steckt die Angst immer noch in den Knochen… Bald 100% der Autofahrer besitzen ein Handy. Wäre es nicht möglich, eine Telefonnummer einzurichten, auf die man die Polizei anrufen könnte, die auch deutsch versteht? Am 12.08.2010 schrieb larifari also leute ich versteh euch einfach nicht..warum wehrt ihr euch nicht..ein paar aufs maul und sie sind schneller weg,als sie da waren.. Am 05.08.2010 schrieb ich sehr traurig mann ist einfach nur sprachloss , man sollte sich gegen solche menschen!!!!!in diesem mom nicht verteidigen das kann sehr schlimm ins auge gehen die schrecken vor nichts zurück....... Am 05.07.2010 schrieb easy wieso fahren sie alle über barce Am 18.06.2010 schrieb Moseltrier Es geht wohl in 2010 noch immer so weiter: Am 15.05. auf der AP7, nach der großen Mautstelle Höhe vor Barcelona. Schlaggeräuch im hinteren Autobereich während der Fahrt, neben mir fahrender weißer Transit, ein schwarzer Mercedes setzt sich vor mich und beide bremsen mich aus bis zum stehen. Eine Person, vermutlich auch dem Heck des Transit, war blitzschnell neben uns auf der Fahrerseite und versucht, die Tür zu öffnen, dies versuchten wir natürlich zu verhindern. Eine weitere Person, die vermutlich auch aus dem Transit kam, öffnete plötzlich die Beifahrertür und ergriff meine Handtasche aus dem Fußraum. Dann rannten beide weg und ich muss vielleicht im nachhinein sagen, dass wir froh sein können, dass diese Personen damit zufrieden waren. Wir fragen uns nur, was muss noch passieren, dass die Polizei endlich tätig wird. Wir fahren gerne nach Spanien und hoffen, dass man dies in Zukunft nicht nur mit einem mulmigen Gefühl machen kann. Am 15.06.2010 schrieb Karlheinz Sult Am 22.05.2010 ca. 12:30 Uhr auf der Barcelona Autobahn AP-7/E-15 Autopista Del Mediterraneo AP-7/E-15/E-90 hat der Beifahrer eines silbernen C-Mercedes bei voller Fahrt ca. 110 Km/h einen handgroßen Stein oder scharfkantigen Gegenstand gegen unser Auto geworfen und wollte uns mit Gesten zum anhalten nötigen. Auf den wuchtigen Steinwurf war ich nicht vorbereitet, zumal ich einen solchen Angriff auf diesem stark befahrenen mehrspurigen Autobahnabschnitt nicht erwartet habe. Natürlich bin ich mit Wut im Bauch weitergefahren, habe mein Handy (leider ohne Fotofunktion) ans Ohr gehalten und nach einer Weile haben die Ganster von mir abgelassen. Auf einer Raststätte weit hinter Barcelona habe ich mir den Schaden angeschaut: Der Stein oder scharfkantige Gegenstand hatte mindesten einen Durchmesse von 6 cm und hat eine dicke Beule im Kotflügel mit Lackschaden hinterlassen. Vielleicht hatte man auch versucht den Reifen zu treffen was zu einem schreren Unfall auf der vielbefahrenen Autobahn führen könnte! Mein Rat an alle Spanienfahrer: Speichen Sie vor Urlaubsantritt die Hilfetelefonnummern auf Ihren Handy und halten Sie oder Ihre Mitfahrer einen Foto- oder Videocamcorder bereit um die Täter und Fahrzeug mit Kennzeichen aufzunehmen. Fahren Sie nie in der Mitte nur rechts oder links auf der mehrspurigen Autobahn, da Sie dann nur von einer Seite angreifbar sind. Achten Sie auf PKW's die sich langsam Ihrem Fahrzeug mit heruntergelassenen Seitenscheiben nähern und in denen nur Männer sitzen! Glauben Sie nicht Ihnen passiert das nicht, bei mir ist es das zweite mal in den vergangenen 20 Jahren! Am 25.05.2010 schrieb gama Es ist jetzt genau ein Jahr her, dass wir vor Barcelona überfallen wurden. Genauso wie schon mehrfach beschrieben. Auch bei uns war das Fahrzeug ein Audi. Ich kann es einfach nicht verstehen, dass es nicht möglich ist, nach so vielen Jahren, diese Bande zu schnappen. Ich habe heute noch eine riesen Wut im Bauch, wenn ich daran denke, dass man das Gefühl hat, es wird nichts unternommen. Bin aber auch sehr froh, dass unseren Kindern und uns nicht mehr passiert ist. Am 15.05.2010 schrieb d.sümnich 27.12.2009 a7 raststätte vor valencia reifen wurde von mir unbemerkt aufgeritzt.nach wenigen km. platzte der reifen durch erwärmung.bei reifenwechsel hielten banditen auf der gegenfahrbahn die ich nicht bemerkte, habe suv mit getönten scheiben.sah dann nur noch einen weglaufen der aber nur eine einkaufstasche erwischte. Am 17.03.2010 schrieb Antikorruppto Nicht nur Barcelona , fast an der ganzen Küste tummeln sich diese Verbrecher , Polizei ? Ist doch für die nur Arbeit und Schriftkram und danach müssen sie die wieder laufen lassen , wie oft hat man schon gelesen über 20 Straftaten , ja wie kann einer das machen ? Eben weil die immer wieder auf freien Fuss kommen / müssen und die Justiz hier total überlastet ist .Was ich in den 14 Jahre die wir hier leben festegestellt habe , erst wenn Menschen angegriffen bzw.ermordet werden , da sind die Verbrecher schnell gefasst , bei Diebstahl ? Da liest man dann wieder dass die lange Zeit oft über 1 Jahr beobachtet wurden (gefasst erst wenn ein Mensch zu Schaden kommt) dass kann es doch nicht sein.Die die Bauwut die hier geherrscht hat , hat noch mehr Verbrecher angelockt weil die Infrastruktur nicht mitgekommen ist , manchmal hat man das Gefühl man ist in diesem Punkt im 19.Jahrhundert , nicht aber wenns ans Abkassieren geht , da sind die hier Allen voraus,das haben die hier schnell gelernt ! Am 13.03.2010 schrieb Angeleye Ich habe das Gefühl, ganz Barcelona und Umgebung ist ein einziger Sammelpunkt für Verbrecher, Diebe und Räuber aller Art. Bislang war Spanien für uns ein wunderschönes Land mit vielen tollen Sehenswürdigkeiten. Aber eins steht nach 5 Tagen Barcelona fest: NIE WIEDER! Ausgeraubt und von der Polizei im Stich gelassen, ohne Hilfe der Botschaft wären wir wohl nie nach Hause gekommen. Ich kann nur jedem raten: Fahrt woanders hin, aber diese Stadt und Umgebung sollte man weiträumig meiden! Am 09.03.2010 schrieb Sabsibini Hallo zusammen, leider ist uns letztes Jahr im August genau dieselbe Geschichte passiert, wie so viele hier berichten. Mich würde interessieren, wer den entstandenen Schaden seiner Hausratversicherung mitgeteilt hat und wie die Reaktion dieser war. Habt ihr den Schaden ersetzt bekommen ? Danke und viele Sabine Am 09.03.2010 schrieb Sabine Hallo, uns ist genau dasselbe passiert, wie den meisten anderen, die ihre Geschichte hier veröffentlicht haben. Ich würde gerne wissen, wer den Überfall seiner Hausratversicherung gemeldet hat und von dieser seinen Schaden ersetzt bekam. ich würde mich über ein paar Erfahrungsberichte freuen. Sabine Am 21.02.2010 schrieb Antikorroppto Ja Mosella da hast du Recht ,nie mehr mit dem Auto und den eindruck dass die Guardia Civil nichts tut haben wir auch,man sieht die nur wenn die Abkassieren können , ansonsten nichts dergleichen,das währe ja Arbeit wo kein Geld rein kommt,den Gedanken mit dem Lockvogel hatte ich damals auch ,den Lockvogel würd ich sogar noch spielen Am 17.02.2010 schrieb Mosella Es geht wohl auch in 2010 so weiter: Am 13.2. auf der AP7, kurz nach der großen Mautstelle vor Barcelona. Schlaggeräuch im hinteren Autobereich während der Fahrt, dann überholender und neben mir fahrender schwarzer Mercedes CLS 320 CDI, mit 4-5 Männern besetzt und mit wild gestikulierendem, sonnenbebrillten, Beifahrer (ca. 30-35). Hatte allerdings zuvor den doch existierenden ADAC-Beitrag gelesen und nicht angehalten und mich auf die linke Spur davon gemacht. Schon sind die Typen weggezogen. Überholt wurde ich gleich darauf von der "Nachhut" Toyota Auris (schwarz, dicker Motor), die dann wohl hinter mir auf dem Seitenstreifen angehalten hätte. Bestätigt wurde ich, als ich wenig später ein anderes Opfer am Seitenstreifen von jenen beiden Fahrzeugen eingekeilt stehen sah, dieser hatte wohl leider angehalten. Traurig aber wahr: Diese Banden wären doch für die spanische Polizei leicht mit einem Lockvogel zu fangen, wenn man es denn wollte ... Ich bin öfter in Spanien, aber so etwas vergällt einem die Sache gründlich, geschweige denn vom Adrenalin und Blutdruckanstieg. Spanien: ja - wieder mit dem Auto dorthin: nein. Am 01.01.2010 schrieb Tom Am 3.10 ebenfalls auf der AP 7 bei Barcelona ein Stein hinten gegen die Seitenwand unseres Autos geworfen, Audi A6 neues Model ich denke 3 bis 4 Personen sahen aus wie Zigeuner ( Peruaner sagte die Polizei) Ich glaube die wollen nur den verdacht auf keine Spanier lenken ( Meine Meinung) . Ausgeraubt 500 € weg. Warum gibt es keine Reisewarnung vom ADAC? Ich Fahre nicht mehr nach Spanien. Weil ich meine das die Polizei nichts tut! bg Tom Am 27.12.2009 schrieb Wodi Auch uns passierte das am 06.12.2009 auf der Autobahn Barcelona um die Mittagszeit. Ein Klall an unseren Fahrzeug ein AUDI A6 drängte uns an die Leitplanke ab und zwang uns zum Anhalten. Zwei, wahrscheinlich Peruaner, stiegen aus und wollten uns einen Schaden an unserem Wohnmobil zeigen. Ich habe die angebrüllt und ihnen gezeigt das sie nur klauen wollen. Das alles hat denen zu lange gedauert und sie sind dann abgehauen. Außer dem Schaden am Fahrzeug, eine Steinschlagbeule, ist uns nichts passiert. Wodi Am 21.12.2009 schrieb eddyvonne Hallo Am Donnerstag den 10.12.2009 machte ich mich mit meinem Wohnmobil von Hombrechtikon Richtung Portugal auf die Reise. Bis auf der Höhe von Barcelona (Spanien) kam es zu keine erwähnenswerten Zwischenfälle. Doch genau etwa 15 km von Barcelona kam es zu einem für mich schockierenden Zwischenfall. Am 12.12.2009 befand ich mich auf einem Autobahnzubringer auf der rechten Fahrspur. Um mich links in den fliessenden Verkehr einzuordnen schaute ich in den Seitenspiegel um mich zu vergewissern das ich freie Zufahrt auf die Autobahn hatte. Die Sicht war frei und ich wollte gerade die Spur wechseln. Plötzlich hörte ich einen lauten Knall, so als sei ich gegen etwas gefahren. Ich schaute in den Seitenspiegel und konnte gerade noch erkennen das mich ein Fahrzeug überholt und sich direkt vor mir ein spurte und mich zum halten zwang. Die rechte Tür des Fahrzeuges (ich würde es als einen schwarzen Merzendes Mittelklasse Auto bezeichnen) ging auf und es stürzte sich ein gepflegter junger Mann laut gestikulierend auf mich zu. Er zeigte immer wieder auf seine Beifahrertür auf die rechte hintere Seite meines Wohnmobils und rief Reifen kaputt, kaputt. Ich bin dann ausgestiegen um den eventuellen Schaden anzusehen. Als ich keinen Schaden ausmachen konnte, wollte ich auf die andere Seite meines Wohnmobils. Der junge Mann hielt mich am Arm fest und hielt seine rechte Hand hoch worin ich ein Schlagringmesser erkennen konnte. Erstarrt hielt ich inne. Der junge Mann schaute immer wieder nach vorne als ob er auf ein Zeichen wartete. Und tatsächlich, der Fahrer des Mercedes hupte und der junge Mann rannte nach vorne in das Auto. Ich sah noch, dass die hintere Beifahrertür einen Spalt offen war, sich jedoch beim anfahren des Fahrzeugs schloss. Total geschockt setzte ich mich ins Wohnmobil und nahm sofort wahr, das aus einem kleinem Fach mein Handy fehlte, eine kleine Geldbörse die ich immer dann gebrauchte wenn ich Mautgebühr zahlen musste fehlte genauso wie meine Geldbörse mit den ganzen Kreditkarten und dem vielen Bargeld. Diese Geldbörse befand sich im Handschuhfach. Meine Handtasche mit den wichtigsten Papieren hatte ich hinter dem Beifahrersitz deponiert. Auch diese wurde entwendet. Die ganze Geschichte mit dem Überfall dauerte nur Sekunden. Ich begab mich zum nächsten Parkplatz von wo ich die Polizei verständigen konnte und von wo ich meine Frau anrufen konnte mit der Bitte alle Kreditkarten sperren zu lassen. Hierzu möchte ich noch schreiben, das mir auf dem Parkplatz mir nix, dir nix von zwei Herren aus England ohne zu fragen 20 Euro geschenkt wurde. Den Herren viel meine Hilflosigkeit auf. Schade, ich hätte gerne die Adresse von den Herren um mich im Nachhinein nochmals herzlich zu bedanken. Später machte ich meine Aussage auf einer Polizeidienststelle wo man leider nicht so gut Deutsch verstand. Man gab mir die Nummer von der Botschaft. Auf der Botschaft in Barcelona konnte mir weitergeholfen werden. Anschliessend trat ich meine Heimreise an, die ohne Zwischenfall verlief. Am 19.12.2009 schrieb No Corruppto Vor 4 Jahren bin ich ( Frau ) mit meinem 36 Järigen Sohn von D Nach E gefahren,bei Barcelona,wir mussten Tanken,haben dann danach das Auto ganz genau an das Fensters des Restaurants gestellt um noch einen Kaffee zu trinken,es war Nachts um 3.15 Uhr,wir haben das Auto nicht aus den Augen gelassen und es waren nur etwa 5 Pers.in dem Restaurant und wir haben uns mit dem Toilettengang abgewechselt,dass ja das Auto nicht unbeaufsichtigt ist,als ich mich in der Toilette befand,hörte ich Schritte,passte auf ,es machte mich stutzig ,dass weder ein Schloss noch eine Türe gegangen,also war ich in Alarmbereitschaft,habe meine Tasche über den Kopf gezogen und mit der rechten Hand ganz fest gehalten,die Türe aufgeschubbst und soweit wie möglich raus,da sah ich einem Mann in die Augen und im selben Momment bekam ich einen Faustschlag ins Gesicht,von links (da stand ein 2.Mann den hatte ich gar nicht gesehen,weil alles so schnell ging ) bekam ich einen Nackenschlag der mich aber nicht umgeworfen hat,wahrscheinlich weil ich so Angespannt war,der eine der mir den Faustschlag verpasst hat,wollte mir die Tasche entreissen,was er nicht schaffte weil die Riemen gehalten haben (Dank an Piccard,soll aber keine Schleichwerbung sein)und nicht gerissen sind , zog mich somit ins Freie und da hab ich geschrien was ich konnte und somit sind die abgehauen,ich hatte einige Wochen sämtliche Farben im Gesicht und alles zu geschwollen,habe aber bis zum Heutigen Tage ein Mulmiges Gefühl,wenn ich Alleine im Auto irgendwo hin fahren muss Am 26.11.2009 schrieb Frank Auch ich wurde am 24.11.2009 um 12:30 auf die selbe Tour ausgeraubt, die Täter sind zur Zeit mit einem Mercedes ( 220 C / E oder größer ) in Silbergrau Metallik unterwegs, im Fahrzeug waren 3 Leute. Ich selber habe einen weißen Ford Mondeo mit einem schwarzen Dachkoffer drauf. Sollte den Raub jemand beobachtet haben und sachdienliche Hinnweise geben können. Senden Sie mir bitte eine Email an: [bitte keine Mailadressen posten] Am 26.11.2009 schrieb No Name Am 11. Oktober so gegen 11.30 Uhr wurde uns ebenfalls auf der AP 7 bei Barcelona ein Stein hinten gegen die Kofferraumklappe unseres Autos geworfen, zumindestens deutete die Delle stark auf einen Stein hin und es geschah auch bei voller Fahrt, am hellichten Tag, auf der sehr befahrenen Autobahn um Barcelona. All die Menschen die an uns vorbeifuhren während wir beraubt wurden hatten wohl Scheuklappen auf den Augen und waren einfach nur zu feige anzuhalten und zu helfen. Es waren 4 oder 5 Chilenen in einem dunkelgrauen Audi A6, die nach dem Knall links neben uns fuhren und und uns wie wild zum Seitenstreifen hinwinkten. Leider hielten auch wir an und vor uns diese Verbrecher. Mein Mann der ausgestiegen war und hinten am Auto abgelenkt wurde bemerkte nicht das auf der Fahrerseite einer dieser Typen einstieg und nach meinem Rucksack griff der zwischen den beiden Vordersitzen stand. Ich habe meinen Rucksack noch festgehalten und nach meinem Mann geschrieen. Nach einem dollen Ruck hatte ihn dieser Typ dann aber komplett in seinen Händen und rannte zum Auto, genau wie der Rest der Bande und dann ging alles so schnell das ein verfolgen dieser Bande unmöglich war da sie in Sekunden über alle Berge waren. Unglaublich standen die dann aber 3- 5 min. später schon wieder mit einem anderen Auto auf dem Seitenstreifen. Wir hielten sofort auch wieder auf dem Seitenstreifen kurz vor ihnen an. Leider fuhren diese Typen nur schon wieder los ehe wir überhaupt richtig aussteigen konnten. Wir sind denen dann sofort nochmal hinterhergefahren und haben aber leider schnell Ihre Spur verloren. Ich wünsche mir das dies niemandem mehr passieren muß und das diese Verbrecherbande irgendwann ihre gerechte Strafe bekommt und für jede Tat hart büßen muß. Ich weiß das die Polizei in Spanien leider keine große Hilfe ist was das betrifft aber ich weiß das sich irgendwann im Leben alles rächt für alles was man schlechtes getan hat und ich glaube fest daran und wünsche es jeden einzelnen von denen Typen!!!!!!!! Am 01.11.2009 schrieb Valentin Als wir uns auf unserer Heimreise am 24.10.09 gutgelaunt mittags gegen 14 Uhr auf der AP 7 Nähe Barcelona befanden, wurden wir aus voller Fahrt von einer 5 köpfigen peruanischen Gangsterbande gestoppt, überfallen und ausgeraubt. Wir haben sofort über die 112 den Überfall mit Angabe des Kennzeichens und Automodells gemeldet in der Hoffnung daß die Polizei umgehend eine Fahndung einleiten würde. Dann fuhren wir wie angewiesen auf die Polizeistation der Moossos d' Esquadra wo innerhalb eines 3 stündigen Aufenthalts eine Anzeige aufgenommen wurde. Das Kennzeichen des Gangstertautos 7766 FJM war schon bekannt und man sagte uns das Auto sei gestohlen und die Leute seien gfährlich. Desweiteren ergab sich daß wir kein Einzelschicksal waren, sondern diese Überfälle auf ausländische Touristen auf der Autobahn um Barcelona herum sich täglich 3 - 5 mal ereigneten. Wir hatten den Eindruck daß die Spanier diese Überfälle auf ausländische Touristen und Residenten zwar bedauern, aber die Polizei nicht energisch und konsequent durchgreift. Wahrscheinlich müssen erst einmal wie vor Jahren in Kalifornien ausländische Touristen zu Tode kommen oder weniger Urlauber nach Spanien reisen, bevor der spanische Staat reagiert. Eine große Hilfe wäre schon bei der Einreise oder an den zahlreichen Mautstationen informiert zu werden, dann könnte man die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen um sich selbst zu schützen.. Wir werden dieses von der Sonne verwöhnte Land und die netten gastfreundlichen Menschen so lange nicht mehr besuchen, bis daß der spanische Staat dieses Sicherheitsproblem im Griff hat, eigentlich schade. Am 25.10.2009 schrieb diana und dietmar Wir waren jetzt im Oktober auf den Weg nach Marbella als wir an einem Autogrill bei Valencia ausgeraubt wurden. Zum schlafen haben wir uns schon extra einen Rund um die Uhr offenen Autogrill gesucht. Als ich Nachts plötzlich eine knacken an unserer Wohnwagentür hörte. Der Mann war wohl so von meinem Geschreie erschrocken, dass er "nur" die Hose mit dem Geldbeutel erwischt hat. Er hat zum Glück auch nur Bargeld entwendet, zu mehr kam er nicht, da wir gleich auf und hinterher sind. Bei der Polizei haben wir den Mann beschrieben und den LKW ( weißer LKW mit el toni aufschrift )mit dem er unterwegs war. Sie gaben uns nur zur Antwort, ein LKW Fahrer macht sowas nicht!!! Nur leider gibt es auch unter LKW Fahrern manchmal in schwarzes Schaf. Wir haben es ganz genau gesehen !!!! Da werden die Verbrecher geschützt und nicht die Opfer!!! Die Polizei gehört genauso zur Verantwortung gezogen wie die Verbrecher !! Wegen unterlassener Hilfeleistung !! Von diesem Land sind wir so enttäuscht, dass man es gar nicht in Worten fassen kann!!!! Da werden wir ganz bestimmt keinen Urlaub mehr machen!!!! Am 25.10.2009 schrieb diana Auch wir sind ausgeraubt worden. Wir waren mit unserem Gespann ( Auto mit Wohnwagen ) bei Valencia unterwegs. Haben extra am Abend an einem Rund um die Uhr offenen Rastplatz ( Autogrill ) eine Pause machen wollen, um ein wenig zu schlafen. ls ich in der Nacht etwas an der Tür knacken hörte, a Am 13.10.2009 schrieb Spanien-Touri ACHTEN SIE DARAUF DAS SIE DIE MASCHE DES gefälschten POLIZEI-Ausweises nicht vergessen dürfen. Auch da haben die Banden nachgeholfen. Am Besten niemaaaaaals stehen bleiben erst an einer Tankstelle oder an einem gut beleuchteten RASTPLATZ, wo am besten auch andere Menschen Rast machen. VORSICHTIG seien auf Spaniens Autobahnen !!!! Am 05.10.2009 schrieb Carmen auch wir wurden Opfer dieser Bande, der Ablauf wurde ja schon mehrfach beschrieben :( ich muss sagen, die Polizei war sehr hilfsbereit und freundlich, hinterher kamen immer wieder Gedanken hoch, was wäre gewesen wenn die mit dem Auto losgefahren wären? Die Kinder sassen noch drin :( Große Hoffnung haben sie uns nicht gemacht, das Problem ist nicht die Polizei, sondern die Spanischen Gesetze, die Polizei kann sich noch so bemühen und machen und tun, wenn ihnen vom Staat die Hände gebunden sind ! Dafür aber gleich ganz Spanien zu verdammen, und zu sagen das Land sieht mich nie wieder, finde ich schon sehr traurig, wir werden weiterhin nach Spanien fahren ABER künftig eben NOCH besser aufpassen, und sollte uns nicht gerade unser Hinterreifen überholen, auch nie wieder anhalten! Im El Pais vom 25.9. ist ein Artikel darüber das die Bande wohl verhaftet wurde. Am 29.09.2009 schrieb Lise Samstag den 01.08.2009 früh 6:30 Uhr auf der A7 kurz vor Barcelona. Es knallt irgend etwas am Auto und ein Audi A6 mit einem wild gestikulierendem Beifahrer überholt uns. Ich sagte meiner Frau, sie solle einfach weiterfahren und nicht anhalten. So sind wir um einen Raub herumgekommen. Viel schlimmer sind die 2 Überfälle die wir im weiteren Verlauf beobachten konnten. Ein 7,5 Tonner vorn, links und hinter dem Urlauber ein schneller Kombi und dann wurde der Urlauber in dieser Zange ausgebremst und in die Leitplanke gedrückt. Das passierte 2 x kurz hintereinander! Beim letzten Überfall fuhr die Gardia mit einem Manschaftstransporter und einem Streifenwagen vorbei. Nichts! Auf dem Campingplatz waren wir aber nicht allein mit unserer Erfahrung. Ein Holländer hatte einen ähnlichen Schaden wie wir am Auto. Die Gardia zeigte übrigens wenig Interesse an unseren Aussagen. Den Grund zu nennen wäre aber reine Spekulation. Am 22.09.2009 schrieb Werner Klöpfer Am 29.09.2009 fuhr ich auf der AP 7 vor Taragona, als ich gegen 06:00 Uhr einen starken Schlag gegen meinen Pkw bemerkte. Ich wurde von einem Pkw überholt und einer winkte aus dem Seitenfenster. Ich dachte zuerst, dass der mit gegen meinen Pkw gefahren ist und hielt hinter ihm auf dem Seitenstreifen an. Aus dem spanischen Pkw stiegen zwei Personen aus. Ich selbst hielt meine MagLite (Taschenlampe) in der Hand, als ich ausstieg und nach dem Schaden schaute. Als ich bemerkte, dass der eine um meine Fahrertür herumging, hob ich meine Taschenlampe und schrie ihn mehrmals an, er solle von meinem Pkw weggehen. Ich hob meine Taschenlampe und ging auf ihn zu. Daraufhin stiegen sie in den Pkw und fuhren weg. An meinem Pkw ist nun am hinteren linken Kotflügel eine große Delle, vermutlich von einem geworfenen Stein. Hätte er in den Pkw gegriffen, hätte ich ihn mit der Taschenlampe erschlagen. Am 15.09.2009 schrieb Erich Das gleiche ist und schon im Winter 1993 passiert, das ist dort nichts Neues! Zu uns sagte die Polizei dass es Chilenen seien! Obwohl ich Automarke,Farbe und Kennzeichen der Polizei geben konnte wurde nur die leere Tasche meiner Frau nach ca 1 Stunde gefunden!!! Am 02.09.2009 schrieb Alex Unglaublich! Wir wurden am 8. August 2009 ebenfalls auf der Autobahn in/bei Barcelona wie oben mehrfach genannt, ausgeraubt. Ich frage mich nur, wie es sein kann, dass das "Problem" so lange schon bekannt ist, 4-5mal am Tag vorkommt, wie der Polizist berichtete, und NICHTS unternommen wird??? Es kam uns eher so vor, als würde die Polizei noch kräftig mitkassieren, denn wie kann es sein, dass uns meine leergeräumte Handtasche 3 Minuten später aus dem Verbrecherauto vor die Füße geschmissen wurde...ekelhaft! Spanien wird auch uns nicht wieder sehen! Am 01.08.2009 schrieb Dennis Genau das gleiche ist uns letze Woche passiert. Stein ans Auto, angehalten, ausgestiegen, am Hinterrad aufgehalten, dann kam ein anderer, der über die Fahrertür ins Auto gekommen ist, und die Handtasche meiner Freundin genommen hat. Und schon waren sie wieder weg! Kurz vor Barcelona. Mit solchen Tricks haben wir nicht gerechnet. Hätten wir uns vorher besser informiert, wäre das bestimmt nicht passiert. Naja...nun haben wir daraus gelernt. Und es ist einfach traurig, dass in einer Weltstadt wie Barcelona auf dem Polizeirevier niemand englisch sprechen kann, und sie 4 Stunden brauchen, um einen Übersetzer zu holen. Ich kann allen nur raten, niemals auf mautfreien Autobahnen zu halten, und Pause zu machen. Nur auf gut beleuchtetet Rastplätzen auf Mautstraßen halten, und das Bargeld immer am Körper tragen. Sonst wird der Urlaub teuer....so wie unserer..... Am 31.07.2009 schrieb jo kössl Genau so ist es uns auf der A7 im Juli 2009 ebenfalls passiert. Es wurde ein Gegestand gegen das Auto geworfen. Wir haben auf Handzeichen angehalten. Ich hab aber den Motor laufen lassen und wir sind nicht ausgestiegen; ... dann viel mir in der Aufregung zum Glück der Hinweis im Reiseführer ein. Meine Frau, die sehr gut Spanisch spricht, machte klar, dass wir mit dem 'Schaden' leben können, und ich habe zurückgesetzt und bin losgefahren ... NIE AUSSTEIGEN ... ein großer Schreck für uns und die Kinder ... Am 26.05.2009 schrieb Klaus Unsere Erfahrungen treffen genau denen von Klüpfel zu. So hat es sich abgespielt Stein gegen das Auto, rechts ran und scho waren wir die handtasche los.Bei der Polizei wurde uns gesagt das das Problem schon lange gibt und es Banden aus Peru sind.Tja das bringt mir alles nichts und Spanien sieht mich nicht wieder. Am 11.10.2008 schrieb Klüpfel Ich kann dem nur zustimmen. wir sind am 07.10.2008 auf der A7 vor Barcelona Opfer einer solchen Straftat geworden. Wir hatten zuvor an der letzten Raststätte vor Barcelona (schon mautfreier Bereich) gehalten. Dort hat man wohl schon ausgespäht, an welcher Stelle im Auto die Handtasche aufbewahrt wurde. Kurz vor der Teilung der Autobahn in Barcelona wurde uns von einem links neben uns fahrendem Fahrzeug ein Gegenstand gegen unser Auto geworfen, was einen lauten Knall ergab. Man gab uns Handzeichen, anzuhalten. Dummerweise haben wir dies geten. Einer der beiden Männer rannte auf uns zu und gestikulierte wild an unserem Hinterrad herum, wobei er kräftig immer wieder mit der Hand gegen das Auto schlug. Hierdurch hatte er alle restlichen 3 Autoinsassen (mein Mann war ausgestiegen und stand neben dem einen Mann) komplett abgelenkt. Ich merkte nur noch, dass plötzlich die Handtasche, die neben mir im Fußraum stand, weggenommen wurde. Der 2. Mann hatte von uns allen unbemerkt die Fahrertür geöffnet und die Tasche gegriffen. Innerhalb von Sekunden waren die Männer in ihren BMW verschwunden und durchgestartet. Der Versuch, Ihnen noch zu folgen um das Kennzeichen zu notieren, scheiterte aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens. Anschließend bemerkten wir, dass man, offenbar zur Kennzeichnung, wo sich die Tasche befindet, einen Aufkleber vorn rechts auf unser Auto geklebt hatte. Wir werden nicht wieder auf einer Autobahn anhalten, wenn wir nicht selbst eine Panne bemerkt haben. außerdem raten auch wir allen, immer die Türen verschlossen zu halten! Am 20.06.2008 schrieb Gerfried Fischer Leider ist das Thema aktuell wie nie zuvor ! Auch ich wurde nach o.a. beschriebenen Muster am 04.06.2008 um die Mittagszeit auf der Autobahn kurz vor Barcelona angehalten und ausgeraubt. Ich kann nur warnen: Ab Grenze Türen von innen verschliessen, nicht aussteigen, voll auf die Hupe ! Am 15.12.2006 schrieb Kotlarski Im Dezember 2006 sind bei Barcelona ein holländisches Ehepaar mit Wohnwagen ausgeraubt worden. Obwohl die Autobahn gut befahren war, hat keiner die Guardia Civil benachrichtigt. Das Paar ist von drei Fahrzeugen abgedrängt worden. Wir werden uns überlegen, ob wir nicht darauf verzichten uns dieser Gefahr auszusetzen. Deutschland ist immer noch sicherer. Wir wissen, das auch hier an der Polizei gespart wird und die Guardia Civil überfordert ist. Nur wenn man die Problemstellen kennt, und man das Tourismusgeschäft nutzen will, dann sollte man sich auch bemühen. Hallo Meli,
wo hast du denn diese ganzen Geschichten hergeholt. Schickt man sie dir zu, damit du sie veröffentlichst? :ironie: Hallo Meli,
wo hast du denn diese ganzen Geschichten hergeholt. Schickt man sie dir zu, damit du sie veröffentlichst? :ironie: Meli, dein Engagement in Ehren, aber richtig finde ich diese Vorgehensweise nicht.
Wenn ich in "Forum AB" einen Beitrag schreibe habe ich wenig Lust den dann in "Forum XY" wiederzufinden. Ich verstehe Eure Aufregung nicht.
Es ist nunmal so, dass Spanien, ENTLANG DER TOURIROUTEN, nicht ungefährlich ist. Natürlich kann sich jetzt jeder melden, der noch nicht ausgeraubt wurde (ist mir auch noch nicht passiert), aber deswegen kann man die Gefahr nicht wegleugnen. Ein Vergleich, wie ihn ein user einbrachte, mit Deutschland ist so sinnfrei und hintergrundslos, dass man ihn eigentlich löschen sollte. Das kann nur jemand geschrieben haben, der noch nie in Spanien war, noch nie in Deutschland war und Medien in jeglicher Form erst seit gestern besitzt. Was man letztlich mit den Informationen anfängt , ist doch jedem selber überlassen. Ich bin da auch eher sorglos und lasse mir dadurch weder Spanien, noch spanische Autobahnen, noch das Tanken oder Rasten vermiesen. Wäre da nicht meine FCP, würde ich auch nach wie vor auf den Rasthöfen dort übernachten. Ich denke, wenn man ein wenig umsichtig schaut, wo man steht oder sogar übernachtet, geht das verhältnismäßig gefahrlos. Aber - ich bin auf der Hut und habe bereits einma einen von diesen Drecksäckle von unserem Auto vertrieben. Witzig ist nur, dass sich Leute hier gegen besagte Warnhinweise aussprechen, die zur "Ich-sicher-mein-Womo-mit-überflüssigen-Zusatzschlössern-und-noch-überflüssigeren-Ketten"-Fraktion gehören. Wenn es kein Gefahrenpotenzial gibt, könnt ihr diesen eh nichts außer psychologischer Beruhigung bringenden Balast ja wieder ausbauen. ;) @ Verratnix Dein Posting verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Wo ist das problem? Ist doch völlig wurscht, wo sie die Texte herhat - solange sie glaubwürdig sind. Oder ist Deiner nicht glaubwürdig oder gar irgendwie geschützt? ;) (Ironie an)
Klasse, ich finde dass noch viel mehr solcher Meldungen hier gepostet werden sollten..und das nicht nur von Spanien sondern aus jedem Ferienland. Denn je mehr Leute aufgrund solcher Panikmache zuhause bleiben desto mehr Platz habe ich zur Auswahl..und die Preise sinken..was will ich denn mehr? Bitte vergesst nicht auch noch Meldungen zu Gasüberfällen, Mückenterror und plärrende Blagen..ach ja die Hundescheisse auf allen Stellplätzen auf der Welt nicht vergessen. (Ironie aus) Nichts für ungut, aber: "Auf der A7 treiben 300 Gangster ihr Unwesen."
Sind die jetzt registriert oder war da eine Zählung? (sieht man ja ab und an mit Campingstuhl, Zähler und Sonnenschirm) Im Ernst, ich bin von 1991 - 1997 so ca. 350 mal in Spanien gewesen und dies "Gangster" gibt es doch nicht erst seid diesem Jahr. Mir wurde auf Raststätten dutzende mal die Plane aufgeschnitten um nachschauen zu können was wir geladen haben. Klar sind auch damals schon Fahrerkabinen ausgeräumt worden, aber wer eben seine Türen offen lässt ist doch selbst dran schuld. In Bulgarien haben sie in der ersten Nacht das Auto ausgeräumt... Scheitenscheibe eingeschlagen und fertig. Ja sogar vor unserer Haustür war das Narvi schon 2 x dran... vom Parkplatz in der Uniklinik ganz zu schweigen als am hellerlichten Tag der Lap sich verabschiedet hat.
Natürlich sind die registriert. Auf einem Lehrgang "Sicherheit auf den Straßen Europas" hat ein Französischer Gendarm einen Vortrag über die Problematik in Südfrankreich gehalten (nur Beispielhaft, denn auch in Deutschland gibt es das Problem auf Autobahnrastplätzen. Hier sind hauptsächlich ausländische LKW-Fahrer die Opfer). Die Täter werden immer wieder erwischt und dann natürlich auch erkennungsdienstlich behandelt. Man hat von denen Fingerabdrücke und Fotos und kann die Fotos sogar den Opfern zur Identifizierung vorlegen. So hat man einen genauen Überblick, wer für die Taten in Frage kommt. Die haben aber die selben Probleme wie wir hier in Deutschland: Bis so ein Straftäter (wenn es kein Raub ist) zu einer (relativ kurzen) Freiheitsstrafe verurteilt wird, muss der schon mindestens 5 bis 10 Mal erwischt werden und in der Zeit "wachsen" immer wieder neue nach. Ist übrigens ganz schön frustrierend, wenn du einen von dieser Bande mühsam ermittelst und zum Richter schleppst und der den dann mit einem "du-du-du" wieder rauslässt. (Ist ja "nur" ein Trickdiebstahl). 5 Tage später triffst du den dann zufällig auf der Straße und der macht dir ne lange Nase, bis du ihn wieder überführen kannst und dann geht das Spiel von Neuem los. Da kann ich einen Dienstälteren von der guardia civil schon verstehen, wenn der nur stoisch eine Anzeige aufnimmt weil wieder ein (für ihn dummer) Tourist auf die Masche (Panne vortäuschen) reingefallen ist oder auf einem Rastplatz übernachtet hat, obwohl in allen Medien und Foren darüber berichtet wird und Verhaltensregeln ausgegeben werden. Echte Raubüberfälle und Car-Jacking stehen auf einem anderen Blatt. Hallo, vor vielen Jahren mit dem Gespann auf spanischer Autobahn wollte man mich auch anhalten. Da gibt es nur eins, gasgeben und Notruf anrufen. Völlig schleierhaft ist mir, wie an Mautstationen die Reifen manipuliert werden sollen, wo man gerade so durchkommt. Man sieht doch nach hinten. Viel wichtiger ist, das als Tip für Gespannfahrer, die Handbremse des Wohnwagens gegen unberechtigtes anziehen zu sichern, dann ist nichts mehr mit abhauen. Hallo,
vielleicht sollten wir mal die Berichte derer sammeln, die ohne irgendwelche Probleme durch und in Spanien gefahren sind. So wie wir dieses Jahr. 7 Wochen lang keine Gangster. Mindestens 30 mal vor Lidl/Aldi/SuperSol.... Nichts geklaut, nichts beschädigt. Trickdiebe gibts zur Zeit auf deutschen Weihnachtsmärkten täglich. Natürlich auch im Ausland, aber das gilt vom Nordkap bis Gibraltar. Nur dass halt in Spanien ein paar Touris mehr unterwegs sind und es deswegen ein paar Geschichten mehr gibt. Diese sollte man in Relation zu den zig Millionen Touristen setzen. Friedliche Advents- und Weihnachtszeit wünscht
Man kann immer gut mitquaken, und Tatsachen ignorieren solange man selbst nicht betroffen wird. Hat es Dich jedoch auch mal erwischt, ist das Geschreie groß. :wink: :!: :!:
Wir fahren x mal nach Spanien zur Überwinterung, bis heute, teu,teu,teu ist und nichts passiert. Wir kennen jedoch viele Leute, die mit den Jungs zu tun hatten. Solange nichts passiert, ist alles OK. Man sollte jedoch hölliscvh aufpassen. ca. 100 km vor und 100 km hinter Barcelona auf keinen fall tanken oder rasten. Aber : Wenn der Himmel fällt, sind alle Vögel tot. Und keiner kann sich, egal wo, sicher fühlen. Nur wachsam sein, und nicht über Geschädigte schmunzel. Übrigens: Melanie und Wolfgang sind sehr alte Freunde von uns. :wink: Jupp
Hallo Wolf, hat man Dich schon mal auf Deiner Reise ausgenommen ??? Wenn Du mal auf Autobahnen in Frankreich oder Spanien eine Reifenpanne hast, und es kommen Typen zur Hilfe, nimm die bitte sofort an. Nach Möglichkeit lass auch noch Türen und Fenster auf. Jupp :lol: :roll: :wink: Hallo liebe Womo-Fans,
da hier ja etliche Spanien-Kenner über die dortigen Gangster gepostet haben, möchte ich folgende Frage stellen: Da wir Mitte Dezember für ca. 3,5 Wochen Richtung Süd-Ost-Spanien aufbrechen wollen, und meine Frau inzwischen - auch durch die Postings hier - sehr ängstlich geworden ist (wir sind 1j. Womo-Neulinge): Kann jemand eine Routenempfehlung geben (z.B ab Freiburg, bis dahin finden wir allein :) geben, die zumindest als relativ sicher gilt????? Wenn möglich und nicht zuviel erwartet, mit entsprechenden Übernachtungsstops in Frankreich und Spanien (SP oder CP) - mit realistischen Tagesetappen!! Würde uns sicher weiterhelfen. Danke im Voraus! Peter
Hallo guter Spanienfahrer, Vielleicht hat man Dich in Spanien übersehen. Oder Du bist als Sondertransport mit Polizeibegleitung gefahren. Es ist Doch nicht so, dass jeder üb erfallen wird. Die meisten Räuber suchen nur reiche Leute. Von armen Schluckern können die nichts hohlen. Du must den Schmuck Deiner Frau aufs Armaturenbrett legen, dann kommen die schon, keine Angst. Bei uns in Deutschland gibte ja auch keine Wohnungseinbrüche. Diese Zeitungsartikel saugen sich die Schreiber ja auch aus den Fingern. Oder ??? :adminwatch: Solltest Du auch mal erwischt werden, denk an die Leute, die davor gewrnt haben. Jupp :cry:
Hallo Peter, ich habe dir heute hier schon unter diesem Link geantwortet: --> Link
Hallo Gast, Du hast in allen Belangen völlig den Nagel auf den Kopf getroffen. Mach weiter so. Jupp
Ich antworte dann hier nochmal: Hallo Peter und auch ein hallo an die Olga, wir wollten keine Panikmache hier verbreiten ,sondern die Spanienfahrer nur zur angemessenen vorsicht hinweisen. Natürlich könnt ihr bedenkenlos nach Spanien fahren. In der Hauptreisezeit im Sommer ist es halt etwas mehr. Fahrt einfach los, beachtet die Vorsichtsmaßnahmen ( mehr kann man da auch nicht machen ) macht euch nicht verrückt, und Genießt eure fahrt durch das schöne Frankreich und auch hier in Spanien scheint ab heute auch wieder die Sonne. Von Hunderten die täglich hier auf der Autobahn rund um Barcelona hin und her Fahren, sind es doch nur ganz einzelne Schicksale die dann auch noch unvorsichtig gehandelt haben. Größter Tipp ,NICHT AUF RASTSTÄTTEN ÜBERNACHTEN. Hier eine Liste mit auch noch geöffneten Campingplätze entlang der Autobahn. --> Link Liebe und eine gute sorgenfreie Fahrt wünscht euch Meli und Wolfgang.
Jupp, vielen Dank für deinen Tipp. Ich habe nur ein Problem damit, denn die Wahrscheinlichkeit, dass ich auf einer Autobahn eine Reifenpanne bekommen werde, liegt bei 0%. Ich fahre in den seltensten Fällen Autobahn. Sorry Peter den Link für Frankreich habe ich noch vergessen.
Schau bitte einfach auf die Öffnungszeiten. Die Campingplätze liegen ALLE dicht neben der Autobahn. --> Link Meli und Wolfgang Vielen Dank für die Hinweise
Peter :) :) Hallo Meli,
danke für die tolle Liste mit dem Campings entlang der europäischen Autobahnen mit Öffnungszeiten GPS usw. . . . suuuuper !!! Sehr hilfreich !! Bitte Horst :roll: Das beste, was ich kenne, ist diese Seite: --> Link
Hier könnt Ihr für ganz Europa die Campingplätze auf Google Earth laden und Euch - wenn Ihr denn mobilen Internetzugang habt - bei Annäherung per Luftbild orientieren. Oder auch vorher bei der Planung. Es gibt auch die Campingcard C oder ACSI C zum downloaden oder auch für Eure NAVIS die POIs. Natürlich sind auch die Autobahncampings dabei. Schaut Euch die Seite nur einmal genau an! Frank Ich versteh hier manche Leute nicht, das die so cool tun, so nach dem Motto: kann mir nicht passieren. Ich hatte hier im Forum auch schonmal darüber berichtet, das ich auf der Autobahn bei Barcelona fast ausgeraubt wurde und ich kann euch sagen, das passiert so plötzlich. Die Gangster bewerfen dein Fahrzeug mit Steinen und versuchen dich auszubremsen, also sie versuchen um jeden Preis dich zum anhalten zu bringen und da bekommt man es schon mit der Angst zu tun. Mir schlackerten Stunden später noch die Knie. Angehalten habe ich nicht, weil ich von dem Trick schon vorher hörte aber du hast in den meisten Fällen immer ein Andenken, nämlich z.b. ne dicke Beule im Womo und das ist ja auch schon sehr ärgerlich. Also ich finde es ist schon sehr heftig was dort abgeht und diese Situation mit deutschen Autobahnen zu vergleichen ist doch wohl ein Witz, oder?
Also ich fahre auf Grund von meinem Erlebnis von damals vorerst nicht mehr nach Spanien. Torsten Etwas zur Beruhigung :
Überfälle auf Touristen auf der spanischen Autobahn-A7 aufgeklärt Wie aus katalanischen Polizei Quellen zu erfahren ist, hat die Polizei in den letzten Wochen sechs mutmaßlichen Diebe festgenommen, von denen vier der Polizei bereits bekannt waren, und zwei Wiederholungstäter sind. Sie haben an der A-7, das ist die Autobahn die Spanienreisende benutzen um zügig voran zu kommen, systematisch Touristen auf Parkplätzen überfallen und ausgeraubt. Oder man hat den Touristen die Autoreifen durchgestochen um während der Autopanne die Touristen und Autos auszurauben. Die katatalinische Polizei hat Sicherheitseinrichtungen auf Autobahnen und Tankstellen in Katalonien eingerichtet. In Zusammenarbeit mit einem Netz von Wächtern auf Raststätten und Autobahn, sollen sich Reisende wieder geschützt fühlen. Die Polizei konnte Hunderte von gestohlenen Gegenstände an die bestohlenen Touristen zurück führen. Die sehr aktive Gauner-Gruppe beging mindestens 70 Diebstähle auf der AP-7. Am stärksten wurden Touristen aus Frankreich bestohlen. In der Zeit von Januar bis Juli hat die katalanische Polizei insgesamt 210 Festnahmen in diesem Zusammenhang durchgeführt. Liebe Meli und Wolfgang So läuft der Vorgang ab:
Hier ein kleines VIDEO natürlich nicht von uns :roll: --> Link Meli und Wolfgang
Die gehen methodisch vor wie Magier/Illusionisten auf der Bühne: ABLENKUNG IST ALLES !!! letztes jahr fuhren wir nach portugal.
auf dem weg dahin, verbrachten wir gut eine woche in spanien. sind immer frei gestanden und hatten nie probleme. als wir die spanische/portugisische grenze passierten, waren wir irgendwie froh, heil durch spanien gekommen zu sein. (die berichte in den foren brennen sich anscheinend in die festplatte) in albufeira (portugal) passierte es dann. mein gg tankte und ich blieb im womo. neben uns stand ein pkw. der mann tankte und seine frau saß im auto. von hinten sah ich einen anderen mann, der auf den pkw zuging, die hintere türe öffnete und etwas heraus nahm. alles sah normal aus. doch dann stieg die frau aus, fing an zu schreien, zu fuchteln und rannte in die richtung, in der der mann verschwand. im mom wußte keiner, was passiert war. sie kam weinend zurück und erklärte, dass der unbekannte mann ihre jacke und handtasche vom rücksitz mitnahm. es sind also nicht immer die womos und ausländer, die ausgeraubt werden. es kann anscheinend jeden treffen. vorsicht ist weltweit angebracht. aber bitte keine angst haben...den angst lähmt! Ich bin auch dankbar, dass man immer mal wieder darüber berichtet.
Natürlich weiß man von den Gefahren und denkt, wenn man aufpasst, dann geht's schon. Ist uns auch vor 20 Jahren auf einem Rastplatz fast passiert und wir haben aufgepasst - deshalb das "fast". Viele schreiben "einfach Gas geben" - ja, und wenn der Reifen doch beschädigt ist? Gasgeben bei kaputtem Reifen :eek: Aber trotzdem war mir noch nicht bewusst geworden, dass man umdenken könnte und z.B. auf Landstraßen oder gänzlich andere Routen ausweichen könnte. Manchmal sind naheliegende Gedanken doch so fern. Durch solche Beiträge und Diskussionen verfalle ich nicht gleich in Panik, aber es kommen doch manche guten Tipps und Denkanstöße zusammen und öffnen neue Möglichkeiten. Ich finde es OK so - und von den Nörglern total anmaßend, immer über die anderen herzufallen. Außerdem gibt es, wie schon erwähnt, immer wieder neue Womo-Fahrer, die sich nicht auf Anhieb durch sämtliche alten Threads dieses Forums lesen/lesen können. Auch auf den Weihnachtsmärkten und in den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen ständig entsprechende Durchsagen - macht ihr euch auch da die Mühe, so laut rumzunörgeln, dass man sich diese Durchsagen so langsam mal sparen könnte, weil es eigentlich jeder wissen müsste? Also, dankbare von Maggie NEUSTE INFORMATION !!!!!KEINE ENTWARNUNG
KEINE LÜGE UND KEIN MÄRCHEN, Wir haben gerade vor 5 Minuten ( 02.12.2010 )mit Freunden telefoniert,die jetzt in XXXXX auf Camping XXXX stehen. Ich habe die Erlaubnis Sie hier öffentlich mit Namen zu nennen. Es handelt sich hierbei um [mod="Tipsel"] Namen und Aufenthaltsort entfernt [/mod] Vorfall:Laut Telefonischer Schilderung Am Sonntag den 28.11.2010 ( sehr aktuell ) befuhren Sie mit ihrem PKW mit Wohnwagen hintendran ,das Kostenlose Autobahnteilstück hinter Barcelona A7. Es gab einen lauten Knall, am linken Vorderteil des PKW 's. Ein gerade überholender PKW, der darin befindliche Beifahrer Insasse winkte er solle stehen bleiben und rechts ran fahren. Das haben Sie auch gemacht, da mein Campingkollege XXXXX, dachte es währe was am Rad kaputt. Sie hielten also alle Gemeinsam an. Auch die vermeindlich netten Helfer, die ihn ja darauf hinwiesen, anzuhalten. Sie hielten vor dem Fahrzeug. Gott sei Dank ( Beide sind ausgestiegen) hatte er sofort sein PKW abgeschlossen. Wie in allen anderen hier vorher geschilderten Masche, wollte ein Mann natürlich auf der Beifahrerseite in den PKW einsteigen und Wertsachen klauen. Aber die Türe war ja verschlossen. XXXXXXXXXX haben sich ja mit dem Vorderen rechten Vorderrad beschäftigt ( inkl. dem netten Helfer der ja der Ablenker ist ) . XXX bemerkte aber den anderen Mann auf der Beifahrerseite und schrie laut, schon sind dann beide erfolglos nach vorne gerannt in den eigenen PKW ( MOTOR LIEF UND WAR DIREKT STARTBEREIT )und sind abgehauen. Jetzt haben XX und XXX vorne eine Beule, wahrscheinlich war es ein Stein. Sie sind sehr geschockt weitergefahren. Als Sie dann am Sonntag Abend in XXXX ankammen, haben Sie auf dem Camping jemanden getroffen, dem genau das gleiche passiert war am selben Tag ein paar Stunden vorher. dieser Fahrer kannte aber die Masche ,und ist einfach weitergefahern, und hat nicht angehalten. ALSO LIEBE SPANIENFAHRER DIE JETZT DIE TAGE AUFBRECHEN WOLLEN, UND ÜBER BARCELONA FAHREN: DAS THEMA IST IMMER AUCH IM WINTER NOCH BRANDHEISS. KEINE ANGST HABEN ;EINFACH VON ZUHAUSE LOSFAHREN UND BEI BARCELONA AUF SOLCHE DINGE ACHTEN. EGAL WER WINKT UND STEINE WIRFT. NICHT ANHALTEN WEITERFAHREN. BEIFAHRER VIDEKAMARA IN DIE HAND UND DEN PKW FILMEN ODER FOTOGRAFIEREN. ICH ERZÄHLE HIER KEINE UNWAHRHEITEN UND SCHAUERMÄRCHEN LIEBE GRÜSSE MELI UND WOLFGANG ES WAR WIRKLICH ZUFALL DAS ICH DIE SACHE HIER GESTERN REINGESETZT HABE UND HEUTE DIESEN TELEFONANRUF ERHIELT. Zusatzinformation:
Gerade ist mir noch mitgeteilt worden um welche Fahrzeuge es sich gehandelt hatte: Was war es den für ein Auto von den Banditos ? Antwort im Orginal: Entschuldigung, für die späte Mitteilung. Bei uns war es ein schwarzer Golf. Vier Personen im Auto, auch eine Frau. Wir waren durch den lauten Knall total verunsichert!! Bei dem anderen Gespann war es ein schwarzer Mercedes. Vielleicht kennst du noch das Paar aus Rüdesheim, der Frau hat ein Hund in den Arm gebissen. Große Bißwunde. Ist schon zwei Jahre her. Er heißt xxxxund turnt auch mit. Diese Leute wurden auch am Samstag auf Sonntagnacht auf einem Rastplatz bei Nimes beklaut. Mündlich mehr. Euch eine gute Nacht!! Bis dahin liebe xxxxund xxxxx. Ich habe auch schön brav alle Namen durchgexxxt. Liebe Melanie und Wolfgang |
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