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Ich frage mich auch immer warum ein Kunde das alles wissen muss.....
Die Abschluß- und Verwaltungskosten unterscheiden sich nur so minimal bei den verschiedenen Gesellschaften, da bringt es auch nichts, wenn die Abschlußkosten irgendwo niedriger sind, die Gesellschaft aber eine geringe Finanzstärke hat und weniger Überschüsse erwirtschaftet als eine Andere, bei der die Kosten in den ersten Jahre vielleicht höher sind, die aber über die gesamte Laufzeit mehr Überschüsse zahlt! Ich möchte ja auch nicht die Einkaufspreise von Aldi, Lidl, Edeka, dem VW-Händler usw. wissen, die werde ich auch nicht erfahren. Für mich ist wichtig, was am Ende für mich da steht, genauso möchte ich einen guten Versicherer, schließlich verdient jeder Arbeitnehmer irgendwie sein Geld, und da fragt auch niemand, welchen Anteil davon letztendlich der Endverbraucher zahlt... , Jens Jens :!: die Diskussion über die Provisionen wird doch deswegen geführt, weil dieses Schneeballsystem dem Ende näher kommt und es langsam zerbrösselt.
Würden die Lebensmittel knapp und immer teurer, würden wir uns auch über die Kalkulationspreise der Lebensmittelkonzerne unterhalten! Aber alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei! :D Jörg
@volley97 und Jens, mir scheint, ihr könnt euch nicht vorstellen, was in einem Kunden vorgeht, wenn er nach vielen Einzahlungsjahren erst bemerkt, dass -vielleicht sogar durch eine negative Gesundheitsprüfung=Risiko)- 40% seiner monatl. Beiträge nur für Verwaltung+Risiko (oben erwähntes ERGO-Beispiel) draufgingen, die Rendite also nur aus 60% berechnet werden kann. Hätte er das VOR Abschluss gewusst, hätte er zumindest versuchen können, ein günstigeres Angebot trotz Gesundh.risiko zu bekommen. Es geht darum, den Kunden nicht durch eine Blankovollmacht zu bekommen, sondern durch offene und ehrliche Vertragspartnerschaft. Wenn man so offen, vertrauensvoll und gut berät, wie ihr beide das hier vorgibt, dann wäre diese Offenbarung völlig normal. Für ein gutes Produkt gibt es keinen Grund zur Verheimlichung dieser Kosten, wer nix zu verbergen hat, kann das IMMER veröffentlichen unabhängig, ob der Kunde danach fragt. Es sieht halt eher so aus: man berät in eine bestimmte Richtung "toller Garantiezins" von welchem (durch Verw.+Risiko gekürzten) Monatsbeitrag, das sollte den Kunden besser nicht interessieren, daher auch nur auf Anfrage. Wer die Problematik nicht kennt - fragt auch nicht. Damit konnte man 60 Jahre toll arbeiten - und immer noch. Für mich ist damit dieses Thema zu Ende. Wer bis jetzt nicht verstanden hat (will) was gemeint ist, kommt nicht mehr dahinter.
das Grundproblem ist, dass Du nicht lesen kannst :!: sonst hättest Du nicht Deine AW um 8:39 Uhr so geschrieben - weil eine Interessenquote von unter 3 % sehr aussagekräftig sind, und wer es wissen möchte erfährt es. Und auch wenn das nicht in Dein "Weltbild" passt, so ist es jedem Ehrbaren Versicherungsvertreter wichtig, dass der Versicherungsschutz individuell passt, denn ein guter Versicherungsvertreter betreut seine Kunden im Idealfall lebenslang, da darf er sich keinen Fehler erlauben, sonst ist er raus - daher ist auch die "Haltbarkeit bei den schwarzen Schafen" immer nur im Schnitt 2 - 3 Jahre pro Gesellschaft, weil das mit dem "schnellen Geld abzocken" gar nicht funktioniert, das merken die aber erst später, wenn der Freundes- und Bekanntenkreis über die "Klippe" gesprungen ist, und durch einen guten Vertreter aufgedeckt :wink: Du kennst weder den Kunden, noch dessen Beweggründe, noch dessen Ziel, noch dessen Risiko, geschweige dem kennst Du die Zusammensetzung der Kostenquote in diesem Fall! Wenn die Quote bei 40% liegen sollte, weil er z.B. 25 Jahre alt bei Vertragsabschluß war, dazu eine BU Rente drin hat, und aus welchen Gründen auch immer 150% Todesfallsumme, in einem Handwerklichen Beruf tätig und 50% Gesundheitszuschlag, so ist dieser Kunde froh, wenn er einen Vertrag erhalten hat, weil es mehr Gesellschaften gibt, die das Risiko ablehnen, wie es Gesellschaften gibt, die deutlich unter 40% Kostenquote liegen, nur das scheinst Du nach wie vor nicht zu verstehen, da es mit dem lesen hapert - leider kann ich es nicht in einer Bildergeschichte darstellen. Wer es wissen will, kann es doch erfragen, seit 2 Jahren wird es doch von fast allen Gesellschaften angeboten, nur hatte ich bisher noch kein Kunden, der danach fragte :wink: Bad Hunter hat das doch auch klar gestellt. Das was Jörg geschrieben hat, stimmt nur zum Teil, richtig und wichtig ist, dass hier vernünftige Regelungen kommen, die Unterschiede sind teilweise sehr gravierend, dies wird sich annähern, mehr wird nicht passieren.
Schon mal davon gehört wovon eine Versicherung lebt :?: Sie lebt davon, das die Angst des Kunden vor dem Eintritt des Schadens größer ist, als die vor der Wahrscheinlichkeit das der Schaden eintritt! zweite Frage: Schom mal davon gehört, das man mit ehrlicher Arbeit richtig reich werden kann :?: Ich nicht :!: Jörg
Sorry, aber das kann ich absolut nicht nachvollziehen.... Wenn es aufgrund eines höheren Risikos bzw. Vorerkrankungen einen Risikozuschlag gibt und somit der Beitrag höher ist als normal, dann wird dieses dem Versicherungsnehmer schriftlich in Form eines Angebotes zugesandt. Er wird über den Zuschlag somit schriftlich informiert, kann das Angebot annehmen oder eben nicht. Ohne diese weitere Unterschrift kommt kein Vertrag zustande. Dann kann sich jeder Mensch ausrechnen, was er während der Laufzeit einzahlt, die garantierten Werte zum Ablauf gehen aus der Police hervor, und wenn der Vermittler vernünftig arbeitet, dann bekommt der Versicherungsnehmer von ihm auch einen Ausdruck mit den voraussichtlichen Leistungen incl. der Überschüsse nach dem aktuellen Zinssatz der Überschussbeteiligung. Meist steht dann auch noch dabei, wie es aussehen würde, wenn die Überschussbeteiligung um 1 % höher oder niedriger wäre, also noch zwei weitere Zahlen. Dann kann sich jeder ausrechnen, was ihm/ihr der Versicherungsschutz wert ist, wie hoch die Gewinne am Ende sein werden, oder ob sich vielleicht eingezahlte Beiträge und Ablaufleistung die Waage halten, dann muss man entscheiden, wie wichtig einem der Versicherungsschutz ab Beginn im Todesfall, im Falle einer Berufsunfähigkeit (falls eine BU-Rente im Vertrag eingeschlossen ist) usw. ist. Ich denke, dazu braucht niemand, der rechnen kann oder, falls nicht, zumindest einen Taschenrechner hat, eine genaue Übersicht über die Kosten eines Vertrages.... Trotzdem müssen heutzutage solche Kosten von den Versicherungen bei den Verträgen ausgewiesen werden, was zu der gewünschten Transparenz beiträgt... , Jens
Hallo Jörg, naja diese Philosphie darfst Du z.B. jedem erklären der jünger wie Jahrgang 1961 ist in Sachen Berufsunfähigkeit, und ebenso in dieversen anderen Lebenslagen. Doch ich kenne genug Leute, z.B. etliche Handwerker; richtig ist dass es im Diensleitungsbereich sehr schwer ist, bis fast nicht möglich richtig reich zu werden, aber wenn man dies ehrlich macht, mit weniger zufrieden ist, kann man auch leben :)
na ja, ganz so ist es wohl auch nicht. Es ist schon ein Unterschied, ob ein Versicherer 200 Mitarbeitern oder 2000 Mitarbeitern Provision zahlen muß. Von dem entsprechenden Wasserkopf, der erforderlich ist bei solchen Giganten, ganz zu schweigen.
Hallo Peter, richtig, aber Du darfst nicht vergessen, Provisionen werden nur gezahlt, wenn etwas vermittelt wurde - von daher gleicht sich das schon aus. Der Wasserkopf wird stetig kleiner, weil unten nichts mehr zu sparen ist, also wird die Dienstleistung / Service weiter reduziert, das logische Ergebnis eines ruinösen Preiskampfes, denn die Aktionäre und Eigner / Manager wollen egal welche Wirtschaftslage nur Rendite sehen :( Wenn ich richtig gelesen habe, reduziert die Allianz in 2012 um weitere 400 Innendienstmitarbeiter (wohl gemerkt keine Manager) und es besteht die Überlegung, diverse Verwaltungsarbeiten an Subunternehmer auszulagern, das ist sicher auch kein Kundenvorteil - es ist aber wie immer, jede Medallie hat zwei Seiten @Volley97,
richtig ist dass es im Diensleitungsbereich sehr schwer ist, bis fast nicht möglich richtig reich zu werden, aber wenn man dies ehrlich macht, mit weniger zufrieden ist, kann man auch leben Ich spiele mal den Ball zurück. Zu welcher Branche zählst Du die Banken und Versicherungen? Das sind doch auch Dienstleister. Habe neulich den Herrn Herold und den Herrn Allianz in der Eiseskälte auf der Parkbank, ihr trockenes Brötchen vom Lidl, essen gesehen. Dann kam noch der Ackermann dazu und hat um die Krümel gebettelt. :D Albert Tatsache ich, dass sich die Kosten, die die Versicherer berechnen, nur minimal unterschiedlich sind!
Es ist ja auch ein Trugschluss, dass diese ganzen Online- und Direktversicherer günstiger wären als klassische Versicherer, die Realität belegt, dass es eben nicht so ist. Jede Versicherungsgesellschaft zahlt ihren Arbeitnehmern und den Vermittlern, ob direkt von der Gesellschaft oder ob Makler, Geld für ihre Arbeit. Die Versicherer, die weniger Personal und keinen oder nur wenig Aussendienst haben, geben sehr viel mehr Geld aus für Werbung, Internetpräsenz usw... Was man jedes Jahr zum Jahresende wieder bei den KfZ-Versicherungen sieht, da werben diese Direktversicherer täglich, was gewaltige Kosten bzw. Ausgaben verursacht! Das gleicht sich wieder aus. Wasserköpfe in den Verwaltungen werden stetig verkleinert, auch durch die ganzen Fusionen von Gesellschaften. , Jens
Auch wenn ich jetzt nicht direkt angesprochen bin, aber natürlich: Banken und Versicherungen sind natürlich Dienstleister, die Versicherungen noch mehr als die Banken. Sicher kann man in der Versicherungsbranche auch gutes Geld verdienen! Vielleicht nicht reich werden, aber sehr gut leben, wenn man fleißig ist, viel arbeitet und vor Allem: seinen Job gut macht! Denn wenn man das nicht gut macht, dann ist man ganz schnell weg vom Fenster! Sowas merken Kunden sehr schnell und man kann sich nirgends mehr blicken lassen. Und genau so verdient man dann auf Dauer kein Geld! Nun bin ich ja, wie schon irgendwo gesagt, auch Aussendienstmitarbeiter eines großen Unternehmens der Versicherungsbranche, allerdings nicht selbständig, sondern angestellt. Als Selbständiger könnte man vielleicht manchmal mehr Geld verdienen, aber ich selbst brauche einfach irgendwo die Sicherheit des Angestelltenverhältnisses, gerade im Falle von Krankheit oder auch wenn ich Urlaub machen möchte. Als Selbständiger kann man zwar Urlaub machen soviel man will, verdient dann aber auch kein Geld. Ich mache diesen Job seit 15 Jahren, immer im selben Unternehmen, und habe auch schon so Einige in der Branche kommen und gehen sehen, aber die, die ihre Arbeit gut machen, die bestehen! Und wenn man als Kunde so jemanden hat, dann kann man sich fast sicher sein, gut beraten zu werden. , Jens
Meine Oma würde sagen: Wers glaubt wird selig :!: Merke: Es liegt in der Natur der Sache, das in einer "Dienstleistungsgesellschaft" der Wasserkopf größer ist, als in einer "Produktionsgesellschaft"! Sprich es sind mehr Leute in der Verwaltung, als in der Produktion beschäftigt! (oder gibt es heute mehr Frisöre :?: :wink: ) Und es ist auch egal, ob nun die eigene oder die outsourste oder die angemietete oder die gekaufte Dienstleistung/ Verwaltung! Wächst der Anteil an Dienstleistungen prozentual in der Wertschöpfung an (wobei Wertschöpfung da zu nennen, schon beinahe an Schwachsinn grenst), wächst auch der Wasserkopf. Und da sich das ja irgend wie auf die einzelnen Unternehmen einer VW verteilen muss, auch in einer Versicherung :!: :!: Jörg dann ergänze ich die Aussage von Jens mal noch, bei Selbstständigen darf man auch mal die hohen Kosten und Abgaben in deutschland nicht vergessen - die sind nämlich sehr unlustig, darum wandern auch so viele Unternehmen ins Ausland :wink:
Sonst muss ich bei der Aussage von Albert das Gleiche wieder sgen - leider nicht richtig gelesen, sorry - es geht weder um die Vorstände, noch Eigner, oder Mehrheitsbesitzer - die verdienen immer satt Geld - sorry, die haben auch nix mit dienstleistung zu tun, das wurde kontinuierlich erwähnt. Dort geht es rein um Profit, Gewinnmaximierung, wie in jedem anderen Unternehmen auch, da spielt der Kunde eine untergeordnete Rolle. Dienstleistung ist das, was hier der Ausendienst in Kombination mit dem Innendienst für die Kunden macht, das sind die kleinsten Lichter, die bekommen auch immer alles ab - denn wie überall "Bullshit" fängt oben an und wird nach unten größer - beim Geld ist es umgekehrt :razz: So ist diese Aussage zu verstehen. Den Rest hat Jens schon erläutert, und in der Branche sieht es so aus, dass rund 20% - 30% eines jeden Unternehmens im Schnitt den Umsatz machen, die anderen haben Exitenzielle Probleme, da die Kostenseite zu hoch ist, und der Druck stetig da. Wer zu den 20 - 30 % gehört lebt sicher sehr gut, ohne Frage, das haben sich die meisten auch hart erarbeitet und etwas Glück gehabt, weiter 10-20% arbeiten extrem viel um mit ehrlicher Beratung ein gutes vernünftiges Leben zu führen - allerdings schaut hier keiner auf den Stundenlohn, weil das ist sicher nicht lustig, und der Rest hat immer Probleme, daher ist auch in Deutschland jede 4. Agentur nach dem letzten BVK Betriebsvergleich bedroht. Kunden erhalten aber Service vom Betreuer und vom Innendienst, nicht von den Leuten der oberen Etage welche 7Stellig Geld verdienen, wie Her Ackermann :wink: Schon interessant, dass anscheinend ohne Fachhoschule im Versicheruingsbereich niemand mehr verstehen kann, warum jetzt so gar nichts herausschaut.
Hätte man vor 20 Jahren simpel und einfach einen Goldbarren gekauft, hätte man heute das HUNDERTFACHE und das erst noch ohne Hochschulabschluss. Bei den Versicherten kommt es mir vor, wie in einem Mastbetrieb, bei dem sich das liebe Vieh um die Schlachtpreise sorgen macht und der Metzger alle Wirtschatsfaktoren aufzählt die diesen Preis gestalten. Um mal wieder etwas näher zum Thema zu kommen:
Natürlich ist es völlig egal, wie die Kosten eines Versicherers entstehen oder aufgeteilt sind. Das den Kunden interessiert, was eingezahlt wurde und was rauskommt ist wohl normal und legitim. Die Kapitalbildende Lebensversicherung war immer schon nicht wirklich transparent. Aber ein gutes Beispiel ist die Fondspolice. Die kann man auch durch Hinzunahme risikoarmer Papiere abschließen. Dort darf man sich dann einfach eine Ausrechung geben lassen, die die Wertentwicklung bei 0,00 Prozent Zins darstellt. Da seht Ihr dann genau, was eingezahlt wurde und was raus kommt. Vergesst aber nicht: Wenn ein Todesfallschutz vereinbart wurde, dann kostet das Geld. Eine Risiko-LV über z.B. 30 Jahre kostet auch schon richtig viereckiges Geld. Auch eine fondsgebundene Rentenversicherung hat Risikoanteile. Dort geht der Versicherer das Risiko ein, dass die Rente länger bezahlt werden muss als es kalkuliert war. Denkt also bitte daran, dass ein Versicherungsprodukt auch immer eine Risikoleitung enthält. Es ist natürlich immer gut auf die Versicherer zu hauen. Mein Schwager hatte vor vielen Jahren eine Lebensversicherung in Höhe von 40.000 DM abgeschlossen. Nach wenigen Jahren verstarb er. Die Gesellschft zahlte sehr schnell und unkompliziert die gesamte Summe aus, obwohl er nur einen geringen Bruchteil eingezahlt hatte. Das hat der Frau sehr geholfen. Aber solche Sachen stehen nicht in der Presse. Viele Bernd na ja, ganz so ist es wohl auch nicht.
Es ist schon ein Unterschied, ob ein Versicherer 200 Mitarbeitern oder 2000 Mitarbeitern Provision zahlen muß. Von dem entsprechenden Wasserkopf, der erforderlich ist bei solchen Giganten, ganz zu schweigen.[/quote] Hallo Peter, richtig, aber Du darfst nicht vergessen, Provisionen werden nur gezahlt, wenn etwas vermittelt wurde - von daher gleicht sich das schon aus. Der Wasserkopf wird stetig kleiner, weil unten nichts mehr zu sparen ist, also wird die Dienstleistung / Service weiter reduziert, das logische Ergebnis eines ruinösen Preiskampfes, denn die Aktionäre und Eigner / Manager wollen egal welche Wirtschaftslage nur Rendite sehen :( Wenn ich richtig gelesen habe, reduziert die Allianz in 2012 um weitere 400 Innendienstmitarbeiter (wohl gemerkt keine Manager) und es besteht die Überlegung, diverse Verwaltungsarbeiten an Subunternehmer auszulagern, das ist sicher auch kein Kundenvorteil - es ist aber wie immer, jede Medallie hat zwei Seiten[/quote] Hallo Thorsten, nachdem Du immer noch geduldig versuchst, alle Einwände gegen die Groß- Konzerne der V.-Wirtschaft zu widerlegen, sag ich Dir hier mal einfach Danke. Gerade der von Dir genannte Konzern dürfte zu denen gehören, die nicht nur am meisten verdient haben in der Vergangenheit, sondern auch das meiste Geld der Kunden auf den Kopf gehauen hat. Allein, wenn ich daran denke, wieviel Geld für die "Deutschland GMBH" drauf gegangen ist, wo diese A. alles , was gut und teuer war, in der Wirtschaft aufgekauft hat, um es dann teilweise wenige Jahre später mit Verlust verkaufen zu müssen. Und nicht nur in Deutschland, sondern auch im Rest der Welt. Dazu gehörten unter anderem auch Banken. Von den tollen "Veranstaltungen" für die "guten" Verkäufer, die auch heute noch mehrmals im Jahr rund um den Globus veranstaltet werden, ganz zu schweigen. Die zahlen das nicht vom Gewinn, sondern von den Beiträgen, wie wir ja hier nun mehrmals bestätigt bekommen haben, denn die gewinne gehen ja bekanntlich an die Aktionäre :D Seis drum, es ist wie es ist, schade finde ich nur, das wie Du schreibst, wieder einmal die kleinen Angestellten gehen müssen, um den Gewinn weiterhin steigern zu können, damit die Aktionäre, die eh schon genug Vermögen besitzen, am Jahresende ihre gewohnte und mehr Dividende bekommen können. Ich bin und bleibe stocksauer, das die Versicherungen die Gewinne in andere Töpfe verschieben und verschoben haben, ich denke da gerade an Gerling, da wurde es bekannt, bei Verlusten aber sofort die versprochenen Zusagen zusammen streichen auf den gesetzlich garantierten Rest. Ändern kann ich es nicht und das stinkt mir am meisten. Wenn das so weiter geht, wird meine Frau nicht einmal mehr das Geld aus meiner LV bekommen, das wir eingezahlt haben. Aber ich muß ja dankbar sein, denn sollte ich sterben, bekommt meine Frau wenigstens noch den Rest. Nix für ungut :-) Du kannst ja nix dafür :-)
[/quote] Hallo Thorsten, nachdem Du immer noch geduldig versuchst, alle Einwände gegen die Groß- Konzerne der V.-Wirtschaft zu widerlegen, sag ich Dir hier mal einfach Danke. Gerade der von Dir genannte Konzern dürfte zu denen gehören, die nicht nur am meisten verdient haben in der Vergangenheit, sondern auch das meiste Geld der Kunden auf den Kopf gehauen hat. Allein, wenn ich daran denke, wieviel Geld für die "Deutschland GMBH" drauf gegangen ist, wo diese A. alles , was gut und teuer war, in der Wirtschaft aufgekauft hat, um es dann teilweise wenige Jahre später mit Verlust verkaufen zu müssen. Und nicht nur in Deutschland, sondern auch im Rest der Welt. Dazu gehörten unter anderem auch Banken. Von den tollen "Veranstaltungen" für die "guten" Verkäufer, die auch heute noch mehrmals im Jahr rund um den Globus veranstaltet werden, ganz zu schweigen. Die zahlen das nicht vom Gewinn, sondern von den Beiträgen, wie wir ja hier nun mehrmals bestätigt bekommen haben, denn die Gewinne gehen ja bekanntlich an die Aktionäre :D Seis drum, es ist wie es ist, schade finde ich nur, das wie Du richtig schreibst, wieder einmal die kleinen Angestellten gehen müssen, um den Gewinn weiterhin steigern zu können, damit die Aktionäre, die eh schon genug Vermögen besitzen, am Jahresende ihre gewohnte und mehr Dividende bekommen können. Ich bin und bleibe stocksauer, das die Versicherungen die Gewinne in andere Töpfe verschieben und verschoben haben, ich denke da gerade an Gerling, da wurde es bekannt, bei Verlusten aber sofort die versprochenen Zusagen zusammen streichen auf den gesetzlich garantierten Rest. Ändern kann ich es nicht und das stinkt mir am meisten. Wenn das so weiter geht, wird meine Frau nicht einmal mehr das Geld aus meiner LV bekommen, das wir eingezahlt haben. Aber ich muß ja dankbar sein, denn sollte ich sterben, bekommt meine Frau wenigstens noch den Rest. Nix für ungut :-) Du kannst ja nix dafür :-)[/quote] Meine Güte, können wir vielleicht wieder etwas sachlicher werden?
Nebenbei gesagt gibt es nicht nur Aktiengesellschaften. Es gibt auch Versicherer, die Versicherungsvereine auf Gegenseitgkeit sind. Deren Gewinne bekommt zum Hauptteil die Versichertengemeinschaft. Wenn dort der "Kopf" (die Holding) eine Versicherungsverein ist, dann können die auch nicht gekauft werden. Viele Bernd @volley97,
Sonst muss ich bei der Aussage von Albert das Gleiche wieder sgen - leider nicht richtig gelesen, sorry - es geht weder um die Vorstände, noch Eigner, oder Mehrheitsbesitzer - die verdienen immer satt Geld - sorry, die haben auch nix mit dienstleistung zu tun, Sorry,oder deutsch, entschuldige, lesen kann ich nur, was Du schreibst, nicht was Du denkst und meinst. Seitenlange Auslassungen über Strukturen und Aufgabenverteilungen sowie Provisionsvergaben in sochen Unternehmen würden mich nicht interessieren. Es interessiert nur das Ergebnis, und das ist insgesamt negativ belastet. Was nichts mit Deinem zweifelsohne anzuerkennendem Angagement für Dein Unternehmen zu tun hat. Also, schlecht geschrieben, laß es gut sein, ich bin eh nur Außenstehender, denn eine Versicherung für mein Leben habe ich nicht, weil ich schon vor vielen Jahren erkannt habe,wie dünn das Eis ist. Deshalb ist mein Geld in andere Richtungen gewandert. Albert @ Peter
Danke für Deine Antwort, und ich kann Dich verstehen. Beim Gerling wurde auch jahrelang Mißwirtschaft mit Dumpingpreisen und anderem gemacht, die waren 2x meines Wissens vor dem Konkurs, daher auch die Fussion - ich kann nachvollziehen, dass Du hier als Kunde sauer bist. Das ist genau das Fazit, die Gewinne oben ändern weder an der Art noch am Umfang etwas, durch Billigtarifsuche und Versicherungshopping, einzig der Service wird schlechter, ebenso die Quallität der Beratung :wink: 8) @ Albert, Entschuldigung wenn ich mich nicht immer völlig verständlich ausdrücke, ich mache dies hier nur immer zwischen durch und habe immer viel um die Ohren - eines nur bitte richtig verstehen, ich verteidige nicht mein oder ein anderes Unternehmen :!: Mir mißfällt auch vieles, teils von Unternehmen, großen Teil von der Politik und dem gesamten Aufbau, weil vieles einfacher sein könnte, nur kann ich dies als "Kleinst-Rad" nicht ändern - ich verteidige hier vom Grund nur den "Dienstleister" , den Berufsstand Versicherungsfachmann, mehr nicht - gegen eine pauschale Verurteilung :wink: :)
Tja Bernd, das hättest Du uns vor 30 Jahren sagen müssen, als wir noch jung und dumm waren.
Vor 30 Jahren habe ich das auch noch nicht gewusst :wink: Es ist heute noch nicht wirklich üblich, aber es ist vielleicht die wichtigste Entscheidung, bei welchem Versicherer ich mich für 30 Jahre binde. Ein bestimmter Tarif ist eine Sache, das Unternehmen eine ganz Andere. Dies trifft im Übrigen besonders auf die Private Krankenversicherung zu. Niemand würde eine tolle und günstige Eigentumswohnung kaufen, wenn Sie in einem maroden Haus liegt. Aber leider passiert dies bei Versicherungen immer wieder. Selbst die seriösen Makler beachten diesen Aspekt meist leider noch nicht hinreichend (Schlauberger-Modus-aus). Viele Bernd Ja, man wird auch weitergereicht. Bei mir:
PKV zuerst Vereinigte, dann Vereinte, jetzt Allianz. Sachversicherungen + Renten/Kapitaslvers. zuerst Winterthur, jetzt AXA u. DBV. Weder gefragt oder offiziell mitgeteilt, sah ich erst an der Korrespondenz. Richi
Das wird wohl den Grund haben, das man dies eben nicht an der Fassade festmachen kann :!: :wink: Jörg Oh Gott :-)
Da habe ich mich in einem Wohnmobilforum angemeldet, weil mich das Thema selbst ausbauen sehr interessiert und dann lese ich 11 Seiten Lebensversicherungen :-) Hallo erstmal -- ich bin seit 30 Jahren Versicherungskaufmann / Versicherungsfachwirt und verkaufe auch seit 30 Jahren Versicherungen, z.B. auch Lebensversicherungen. Die Abschlußkosten für eine solche Lebensversicherung sind im Grunde 4% aus der Beitragssumme verteilt auf 5 Jahre. Früher hatten Lebensversicherungen eine Rendite von 7%, bei steuerfreier Auszahlung. Leider ist das in der heutigen Zeit nicht mehr erreichbar, denn die Geldanlage der Lebensversicherer muss mündelsicher sein, also sehr sicher. Heute will jedoch leider keiner dieser sicheren Geldabnehmer mehr 7% Zinsen zahlen. Heute sollte man die Landschaft der Lebensversicherungen jedoch etwas differenzieren. Private Lebensversicherungen mit Versicherungsschutz RiesterRenten Betriebliche Altersversorgungen Fondsgebundene Lebensversicherungen Jede dieser Formen sollte und kann einzeln durchleuchtet werden = Vorteile / Nachteile, lohnt sich das oder nicht. Versicherungsgesellschaften können mit "Ihrem" Geld machen was sie wollen, das Geld der Kunden geht in einen sogenannten Deckungsstock, ist Sondervermögen und wird am Geldmarkt angelegt. Dieses Geld ist sogar durch den Staatlichen Rettungsschirm Protektor "versichert". (hat nix mit der Eurokrise zu tun). Richtig, heute sollte man bei Lebensversicherungen schon etwas genauer hinsehen ----- aber man sollte auch bedenken: Lebensversicherungen sind eine längerfristige Geldanlage, und wenn man die Auszahlung erhält, dann hilft sie in aller Regel sehr gut mit. Diese Kunden sind auch sehr zufrieden mit dem Produkt Lebensversicherung ----- können sich z.B. ein Wohnmobil leisten :-). Nur zum Vergleich: Ein Sparbuch bringt 1% Verzinsung bei 3% Inflation und Aktien / Fonds: Entweder muß man 20% minus locker verkraften können oder man braucht die Zeit es auszusitzen. Die Frage wäre also berechtigt: Was ist die Alternative - ein Bausparvertrag? Mußte ich hier einfach mal zum Besten geben -- sorry und lieben jens Sorry Jens,
das war die alte Leier, die schon i.P. seit 50 Jahren von den Versicherungen gesungen wird. Die Erklärung ist einseitig und steht nicht im tatsächlichen volkswirtschaftlichen geschweige denn globalen Zusammenhang, der die heutigen Problematiken hervorbringt. Nochmal: Wenn Vermögen wachsen, müssen Schulden wachsen! Und damit wird der Sack für den Gläubiger größer und für den Schuldner die Last schwerer. Eine Versicherung ist erfunden wurden um Risiken und Erfolge auszugleichen. Unterm Strich steht da im Prinzip eine Null, wenn man den Verwaltungsaufwand außer acht läßt. Genau wie die Banken machen aber Versicherungen aus Geldvermögen neues Vermögen, und dies eben nur virtuell (das per Gesetzbarkeit realisiert werden kann) und nicht per realer Wertschöpfung. Denn die reale Wertschöpfung bringt nun mal nur der verschuldete Arbeiter (im Sinne von produzieren, kann auch Bauer sein :wink: ). Daher wirkt die Kapitalanlage der LV wie eine Umverteilungsmaschiene die von unten nach oben verteilt. Das dieses Prinzip eine tolle Erfolgsstory hatte, ist darauf zurückzuführen, das die Realisierung der Gewinne erst in 1 oder 2 Generationen erfolgt und der WTF vieles davon auffangen konnte.(was natürlich dem Wertschöpfenden vorenthalten wurde, daher auch steigende Einkommenssteuern und Abgaben aus produktiver Leistung) Fazit: Es ist vorbei! Jörg Es darf gelacht werden! :roll: Hmm, dann frage ich mich aber, warum bei Lebens- und Rentenversicherungen mehr rauskommt als eingezahlt wird (vorausgesetzt der Vertrag läuft wie geplant bis zum Ende oder zumindets mehr als ein paar JAhre...), warum tatsächlich Überschüsse und Gewinne real sind, über irgendwelche Inflationsraten hinaus, und warum bei Versicherungen Garantien und Sicherheiten dahinter stehen, anders als bei Banken oder anderen Finanzdienstleistern....
Mein Fazit: Wertschöpfung hin oder her, wir bezahlen nicht in handwerklicher Leistung, können nicht mit Kartoffeln oder Schweinen oder Kühen bezahlen, sondern mit Geld. Also suche ich mir, um auch Geld für die Zukunft zu haben und zu sparen, die mir als sichersten erscheinendsten Möglichkeiten raus. Möchte ja schließlich auch später als Rentner noch mit dem Womo unterwegs sein können.... , ein anderer Jens (aber auch schon seit 15 Jahren in der Branche tätig) Ein Schneeballsystem bleibt ein Schneeballsystem auch wenn es gigantisch groß ist und scheinbar unendlich laufen tut.
--> Link Das Ende eines Schneeballsystems ist Auszug aus dem Wiki-Einrag:
Gebremste Schneeballsysteme die darauf ausgelegt werden lange zu laufen, haben damit keinen akuten Kollaps sondern einen schleppenden. weiterer Auszug aus dem Wiki-Eintrag:
Der Zusammenhang zwischen LV, Riester, Staatsverschuldung, wachsende Sozialmissstände, sich weitende Vermögensschere, reale Wirtschaftsabhängigkeit von virtuellen Finanzkrisen usw. ist mir klar :!: und bei euch.... :?: Jörg Der einzelne Verrückte hält siich für normal unter lauter Verrückten, aber viele Verrückte halten Einzelne für verrückt. Es ist die Frage wo man steht und ob man wirklich denkt! Gut man kann sich auch über die Volkswirtschaftliche Bedeutung der Lebensversicherung unterhalten.
In der eigentlichen Realität hat die Lebensversicherung --- also das Kapitalansparen über eine Lebensversicherungsgesellschaft nichts mit einem Schneeballsystem zu tun, denn ich spare ja für mich selbst an und nicht Junge für Alte. Bei der Deutschen Rentenversicherung könnte man schon von einer Art Schneeballsystem sprechen, denn wenn man nicht mehr genug Junge findet, die für die Alten bezahlen, dann bricht das System zusammen - oder es wird weniger ausgezahlt. Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Lebensversicherungen ist folgende zugegeben stark vereinfachte: Die Gesellschaften legen die Sparbeiträge bei Banken an, die dann das Geld mit einem Zinsaufschlag versehen für Investitionen weitergeben. Die Investoren zahlen für dieses Geld Zinsen, das wiederum den LV-Kunden gutgeschrieben wird. Natürlich kann man auch diese Volkswirtschftlichen Systeme infrage stellen und sagen - nichts wächst in den Himmel (Hintergrund eines Schneeballsystems). Da stimme ich sogar zu. Die Chance liegt in der Veränderung und nicht im starren Festhalten von alten Regeln ---- geht schon fast in den Philosophischen Bereich. Und da haben wir eher andere reale Probleme. Das Öl geht aus und das Klima kippt ---- also was machen wir? Weiter so wie bisher? Scheinbar ja --- zu blöd der Mensch halt - also in der Gesamtheit. an BadHunter --- bist Du nicht Surfer vom Dümmer? jens @ jens
bist du jetzt also der meinung aus ethisch-wirtschaftlichen gründen ist man verpflichtet zu rehaltung der refinanzierungsmöglichkeiten von unternehmen eine kapitallebensversicherung abzuschließen oder hab ich das falsch verstanden? lg olly Hallo OllY,
nein, ich bin nicht der Meinung, dass man verpflichtet ist, eine Kapitallebensversicherung abzuschließen. Allerdings gibt es diesen "Wirtschftskreislauf". LV-Gesellschaften legen das Deckungskapital der Kunden z.B. beim Staat an, indem sie Bundesschatzbriefe kaufen, bei Banken, in Immobilien, auch indem sie Darlehen vergeben oder in Unternehmensbeteiligungen / Aktien. Banken kaufen dieses Geld und verkaufen es weiter. Das "KapitalLebensversicherungsGeschäft" wird ja mit Gewalt totgeredet oder durch gesetzliche Auflagen (Steuerfreiheit und starre Systeme wie z.B. Riester) extrem eingeschränkt. Vor 10 - 5 Jahren hieß es nocht: Fonds seien viel viel besser -- heute wissen es Viele viel besser. Allerdings und zugegebener Maßen halte ich die Abschaffung des Systems aus 2 Gründen für Problematisch: a) kann es für den oben beschriebenen Kreislauf folgen haben? (Weiß ich nicht, dazu bin ich zu wenig Finanzfachmann) und b) wer hält denn jetzt den normalen Menschen auf der Strasse zum Konsumverzicht, also zum Sparen an? Aber gut, ist vielleicht auch alles egal -- zumindest wenn man 3-4.000 € Pension erhält. Lieben jens
man darf schon ein bischen Wasser in deinen Wein einschenken: Landgericht Hamburg bezeichnet Kapital-Lebensversicherung als Legaler Betrug (Az 74 047/83) --> Link
Nee, Surfer von der Ostsee... :wink: , Jens
Genauer ist ein großer Teil im Ausland angelegt und nicht mehr im Inland! Denn woher hat denn GR, ES, I, USA, seine Schulden bzw. von wem?
Genau! Und alle schimpfen auf die Banken, die eigentlich nur der Gipfel dieses Systems darstellen!
Nein es wird nicht totgeredet, es ist tot! Und man versucht andere Wege zu finden um das eigentliche System am Leben zu erhalten. Wer was anderes sagt, bescheinigt den Lobbyisten der volkswirtschaftlcihen Vermögensverwaltung Blödheit und Sturheit. Das sind sie nicht! Sie unterliegen nur der Gier!
Wirklich? Ich sehe eigentlich keine überzeugte Masse mehr in Bezug auf irgendein Sparsystem! Alle fahren nur noch im Trott!
a) es hat gravierende Folgen auf das komplette gesellschaftlcihe und wirtschaftliche System b)Sparen macht nur Sinn um etwas besseres zu haben, als das was man bisher hatte! Das was mit Konusverzicht und Sparen aber oft gemeint ist, ist der verzögerte Konsum der auf Kosten von anderen wachsen soll. Es ist die Ausbeutung irgend eines Schuldners der in einer schlechteren Position steckt. Nix wird daduch besser, nein der Fortschritt wird damit gebremst oder gar abgewürgt. Es war schon immer die Endphase einer Gesellschaft, in der sich alles nur noch um die Erhaltung von Vermögen drehte!
ist es nicht, denn es kommt aus dem selben Topf, den die nachfolgende Genertation täglich füllen muss! Jörg Zum Landgerichtsurteil HH AZ 74047/83
Der Bund der Versicherten (ein Verein) und die Verbraucherzentrale in HH (eine Behörde) haben vor 30 Jahren eine Klage gegen bestimmte Klauseln geführt. Diese Klauseln waren zu recht ein Relikt aus der Urzeit und wurden geändert. Ansonsten -- seid mir nicht bös --- ich bin raus aus der "alten" Diskussion. Ich habe nicht´s davon hier Statements zugunsten der Lebensversicherungsgesellschaften abzugeben UND ich bin durchaus offen für Neues -- aber da sehe ich nicht viel und es kommt auch in der Diskussion nichts zu diesem Thema. Lieben jens ich gebe zu, dass ich auch meine, daß kapitallebensversicherungen legaler betrug sind und versicherungsvertreter wie alle anderen vertreter grundsätzlich vom hof jage. überhaupt war ich mit meinen bundesschätzchenlangläufern gar nicht so schlecht gelegen und für den rest ne risiko
lg olly
Was machst Du beruflich? @badhunter
bin ING+chemiker, kein berufsjäger auch kein fallschirmjäger, aber selbstbewußt und als ehm. hobbykampfsportler auch phys in der lage allen unliebsamen besuch wie zb zeitschriftendrücker, gez-eintreiber, bettler+hausierer und vertreter in die wüste zu schicken ich weiß aber auch selbst dass ich kein nach der bergpredigt der christen handelnder mensch bin lg olly Und das richtige Schreiben has tdu auch noch nicht intus. Mensch Olly, hilf uns, dass wir dich lieben können. Es ist so schwer, deine Texte zu lesen und zu verstehen. Man hat mal Satzzeichen erfunden, damit das Verstehen einfacher wird.
Mein Gott, vor lauter Schreck über den Text gleich zweimal gesendet. Aber vielleicht hilft es dann schneller. :D
mpf .... :D
Ist doch richtig, nur das Leerzeichen steht falsch. :oops: :wink: |
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