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Lebensversicherungen werfen schon wieder weniger Gewinn ab - Wohnmobil Forum Seite 2
rump
hubstuetzen
hallo
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Lebensversicherungen werfen schon wieder weniger Gewinn ab 1, 2, 3, 4, 5


Schatzsucher am 20 Nov 2011 20:56:24

Also Lebensversicherungen werden doch fast immer als langfristiger Sparvertrag mit Versicherungsschutz und Steuervorteil gekauft.
Das mit dem Steuervorteil hat sich inzwischen zwar etwas relativiert, aber ist immer noch ein Argument.
Wer den Versicherungsschutz nicht braucht, der sollte ein anderes Produkt wählen.
Meist wird die LV als Altersversorgung abgeschlossen. Leider halten die meisten Leute jedoch die Besparung nicht bis zum Ende durch und dann nutzt die LV nichts für die Altersversprgung -schade.
Darum ist bei jeder Altersversorgung wichtig, dass der Sparer von der Anlageform selbst überzeugt ist. Die beste Kapitalanlage nutzt nichts, wenn sie nicht mehr vorhanden ist, wenn die Rente beginnt.
Wenn Einer alles einfach in den Sparstrumpf steckt, dann hat er eine miserable Rendite. Hält er das aber bis zu Rente durch, dann hat er einen sehr dicken, prallen Strumpf und damit immerhin eine hilfreiche Ergänzung zur Rente

Viele
Bernd

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Ostwestfale am 21 Nov 2011 00:02:29

Ein guter Tipp den ich schon vor 30 Jahren bekommen habe:

Ergebnis eines Vergleiches der Lebensversicherungen war:

Am Besten schnitt aber ab, wer sich eine Risikolebensversicherung zulegte und das gesparte Geld in Allianz-Aktien anlegte.



Bon Voyage

wolfherm am 21 Nov 2011 00:10:37

Ostwestfale hat geschrieben:Ein guter Tipp den ich schon vor 30 Jahren bekommen habe:

Ergebnis eines Vergleiches der Lebensversicherungen war:

Am Besten schnitt aber ab, wer sich eine Risikolebensversicherung zulegte und das gesparte Geld in Allianz-Aktien anlegte.



Bon Voyage



Auch gut, aber dumm, wenn die Allianz ein "dummes" Geschäft machte und im Dax abkackte. Hat auch schon viele um ihren Altersrubel gebracht. Wenn es alles so einfach wäre, wären wir ja alle schon reich...

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Gast am 21 Nov 2011 07:34:40

Auch gut, aber dumm, wenn die Allianz ein "dummes" Geschäft machte und im Dax
abkackte.
Was ist das denn für eine Fäkalsprache ?
Brauchen wir hier sowas ?

volley97 am 21 Nov 2011 07:56:47

Freetec 598 hat geschrieben:
Auch gut, aber dumm, wenn die Allianz ein "dummes" Geschäft machte und im Dax
abkackte.
Was ist das denn für eine Fäkalsprache ?
Brauchen wir hier sowas ?



Interessant die ganzen Threads zu beobachten, wolfherm sagt zu einem Thema die Wahrheit und was in Deutschland millionenfach passiert, wird angegriffen, schildert eine "Sachlage" mit "Umgangssprache" und wir mit diesem Kommentar "abgemahnt" :?:

Andere werden persönlich, teils auch indirekt mehr wie beleidigend - juristisch ausgedrückt (wurden dafür schon Menschen wegen Beleidigung angezeigt und verurteilt") und keiner sagt dazu etwas :?:
Die Umgangssprache in den letzten Threads ist schon zum Teil weit unter der Gürtellinie, hier wäre der Ansatzpunkt, um eine sachbezogene Unterhaltung zu führen - wenn allerdings Menschen keine zweite Meinung stehen lassen können, keine Argumente mehr haben, kann eine gute Unterhaltung nicht geführt werden, diese Menschen werden dann laut, polemisch und oder beleidigend, das ist der Untergang einer jeder guten Unterhaltung, sowie Erfahrungsaustausch.

Gast am 21 Nov 2011 08:15:04

:klatschen: volley97 :daumen2:

wolfherm am 21 Nov 2011 09:21:44

Freetec 598 hat geschrieben:
Auch gut, aber dumm, wenn die Allianz ein "dummes" Geschäft machte und im Dax
abkackte.
Was ist das denn für eine Fäkalsprache ?
Brauchen wir hier sowas ?


Peter,

jetzt werden wir aber empfindlich.
Für dich habe ich dann einen anderen Begriff: ....Dax auf Talfahrt geht...
Der von mir ursprünglich gewählte Begriff ist zwar mittlerweile umgangssprachlich verankert, wird aber wie es scheint von der älteren Generation noch nicht so angenommen.

Gast am 21 Nov 2011 09:59:18

wolfherm hat geschrieben:
Freetec 598 hat geschrieben:
Auch gut, aber dumm, wenn die Allianz ein "dummes" Geschäft machte und im Dax
abkackte.
Was ist das denn für eine Fäkalsprache ?
Brauchen wir hier sowas ?


Peter,

jetzt werden wir aber empfindlich.
Für dich habe ich dann einen anderen Begriff: ....Dax auf Talfahrt geht...
Der von mir ursprünglich gewählte Begriff ist zwar mittlerweile umgangssprachlich verankert, wird aber wie es scheint von der älteren Generation noch nicht so angenommen.


Hallo Wolfgang,

ich danke für Dein Verständnis ! :wink:
In meiner Umgangssprache ist und wird er auch nicht verankert.
Das ist bei mir schon lange so :-)
Außerdem finde ich so eine Umgangssprache/Fäkalsprache ätzend . :abgelehnt: :bindagegen:

Labrador am 21 Nov 2011 10:20:06

Ostwestfale hat geschrieben:Am Besten schnitt aber ab, wer sich eine Risikolebensversicherung zulegte und das gesparte Geld in Allianz-Aktien anlegte.


Bon Voyage


Wenn ich mir den Kursverlauf der Allianz Aktie ansehe, kann ich das wohl nicht glauben. Kurs Allianzaktie vor 20 Jahren rund 130 Euro, vor 10 Jahren rund 200 Euro und jetzt bei rund 80 Euro. Wie sollte da ein Aktiengewinn rauskommen ?

haballes am 21 Nov 2011 10:28:43

:D Warum regt ihr euch eigentlich immer direkt so auf?

Fäkalsprache geht anders, ich fand es auf den Punkt gebracht.

Das LV nichts mehr bringen in diesen Zeiten, ist doch ein alter Hut und viele grosse Seelenverkäufer ääh...Versicherer, um das gewünschte Niveau zu halten, bieten die "Klassiker" schon gar nicht mehr an.

Und jeder kann doch handeln. Meine LV hab ich mir vor 11 Jahren aufschwatzen lassen, wenn ich jetzt die Zahlen sehe, hätte ich die Kohle lieber unters Kopfkissen gelegt. Nächstes Jahr im Frühjahr werd ich sie verkaufen, ist geringfügig besser als kündigen.

Nötig wär es nicht, aber irgendwie ärgert es mich mittlerweile, wenn fremde Leute meine Kohle verwalten. Da verlebe ichs lieber aktiv.

Gast am 21 Nov 2011 10:33:14

haballes hat geschrieben::D Warum regt ihr euch eigentlich immer direkt so auf?

Fäkalsprache geht anders, ich fand es auf den Punkt gebracht.

Das LV nichts mehr bringen in diesen Zeiten, ist doch ein alter Hut und viele grosse Seelenverkäufer ääh...Versicherer, um das gewünschte Niveau zu halten, bieten die "Klassiker" schon gar nicht mehr an.

Und jeder kann doch handeln. Meine LV hab ich mir vor 11 Jahren aufschwatzen lassen, wenn ich jetzt die Zahlen sehe, hätte ich die Kohle lieber unters Kopfkissen gelegt. Nächstes Jahr im Frühjahr werd ich sie verkaufen, ist geringfügig besser als kündigen.

Nötig wär es nicht, aber irgendwie ärgert es mich mittlerweile, wenn fremde Leute meine Kohle verwalten. Da verlebe ichs lieber aktiv.


Ist ja nun wirklich keine Aufregung, sondern nur eine freundliche Unterhaltung zwischen einem Alten (mir)
und einem Jungen (Wolfgang) :D

Gast am 21 Nov 2011 10:41:20

haballes hat geschrieben:Und jeder kann doch handeln. Meine LV hab ich mir vor 11 Jahren aufschwatzen lassen,


um das ging es mir bei meinem Beitrag, als ich den alten Thread wieder vorholte.
Entscheiden kann man, wenn man die Grundlagen dafür alle kennt. Aber es wird hier bewußt vieles verschleiert von den Anbietern und dem Bodenpersonal, daher der Vorwurf "legalisiert Form des Betrugs".
Kann man ja auch immer wieder lesen: die monatlichen Beiträge werden mit xx% verzinst. Das ist einfach falsch.

So ein Forum kann auch dazu da sein, dass sich nicht weitere etwas "aufschwatzen" lassen, das ist alles.

Wenn ich den Wiki-Link (Beitrag weiter oben) dazu betrachte, dann erscheint mir beim ersten raschen Durchlesen der Artikel sagen wir mal ziemlich einseitig, die von mir genannte Thematik fand ich erst gar nicht. Ganz im Gegensatz zu Wiki bei anderen Themen, wo ich rasch alles wichtige zu pro und contra erfahre, fehlt diese Umfassenheit meines Erachtens hier. Ein Schelm wer sich Böses dabei denkt, man muss mal die Diskussion zu den Beiträgen durcharbeiten, vielleicht erfährt man mehr dazu.

Bei Gelegenheit werde ich diesen Link mal diesbezüglich genauer anschauen

BadHunter am 21 Nov 2011 15:46:37

haballes hat geschrieben: Nächstes Jahr im Frühjahr werd ich sie verkaufen, ist geringfügig besser als kündigen.



Und das ist dann der größte Blödsinn überhaupt......
Zu verschenken hat keiner was, ich arbeite seit 15 Jahren als Versicherungsfachmann, und da habe ich nun schon ein paar Verträge bearbeitet, die irgendein Kunde irgendwann mal verkauft hat....
Die Unterlagen kommen dann wenn der Vertrag abläuft, dann geht das Geld schön an die Firma die mal den Vertrag "gekauft" hat. Aufgesucht wird dann auch die versicherte Person, also derjenige, der mal den Vertrag verkauft hat. Solltest die dann mal sehen, die gehen an die Decke, wenn die merken, wie sie besch.... worden sind und welchen Reibach die aufkaufende Firma dabei macht....

Aber jeder ist selbst seines Glückes Schmied......

, Jens

haballes am 21 Nov 2011 15:54:58

8) Ist mir schon bewusst, das Aufkäufer wie C.shl.fe oder ähnl. keine Samariter sind. Aber mir nützt mein Geld zu Lebzeiten mehr. Seit dem Dahinscheiden meines Vaters mit 66 denke ich ein wenig anders über das Leben. Eine teure Reise für Ewigkeiten im Hirn, macht mir mehr Freude als eine Police für die Ewigkeit in der Schublade. Und wer nun mitleidig über meine Nachfahren sinniert, die können gut für sich sorgen und ein kleiner Schatz bleibt da schon noch übrig. :D

piccolino am 21 Nov 2011 15:59:10

Das verstehe ich jetzt nicht...
Wenn ich die LV nicht mehr halten will.. ob sowas beitragsfrei geht weiss ich garnicht... also wenn keine Beträge mehr zahlen will oder kann, dann bleibt mir doch nur die Kündigung oder der Verkauf..und er Verkauf ist anscheinend ein paar Euro besser als die Kündigung. ????
oder sehe ich das falsch??

haballes am 21 Nov 2011 16:02:33

Das siehst du vollkommen richtig, aber die Versicherungsbranche sieht das garnicht gerne.

Der Berufsstand leidet halt zunehmend. :)

Denn wenn jetzt alle so denken und handeln wie ich.... :D
Und die Tendenz ist steigend.

volley97 am 21 Nov 2011 16:48:37

piccolino hat geschrieben:Das verstehe ich jetzt nicht...
Wenn ich die LV nicht mehr halten will.. ob sowas beitragsfrei geht weiss ich garnicht... also wenn keine Beträge mehr zahlen will oder kann, dann bleibt mir doch nur die Kündigung oder der Verkauf..und er Verkauf ist anscheinend ein paar Euro besser als die Kündigung. ????
oder sehe ich das falsch??


wenn das Grunddeckungskapital vorhanden ist, kannst Du Deine LV Beitragsfrei setzen, das eingezahlte Geld wird dann bis zum Ablauf weiter verzinst.

Insgesamt beeindruckt hier auchdie Tatsache, dass es scheinbar so viele KLV gibt - insgesamt in der Branche ist der Anteil seit über 10 Jahren schon extrem gefallen - ein guter Fachberater greift seit mind. 20 Jahren kaum auf dieses Produkt zurück.
Wenn bekannt wird, dass KLV an Kredite gekoppelt sind, sollte berücksichtigt werden dass hier zu fast 99% Bankleute Schuld, welche keine Fachleute im Versichrungsbereich sind - sondern hier geht es einzig und alleine um Geld verdienen für Banken!
Eine Finanzierung kann nie mit einer variablen Zahl fest kalkuliert werden, es sei denn man geht von der Garantiesumme aus.

Gast am 21 Nov 2011 17:14:12

Hallo,

folgender Fall: Meine KLV läuft seit ca. 32 Jahren, der Ablauf ist in ca. 8 Jahren. Was ist der bessere Weg, einfach weiterzahlen bis zum Ende, oder beitragsfrei stellen? Das Geld für die Prämien tut mir im Moment nicht weh...
Ich möchte einfach mal ein paar Meinungen dazu hören.

Hans

volley97 am 21 Nov 2011 17:33:53

Hans S hat geschrieben:Hallo,

folgender Fall: Meine KLV läuft seit ca. 32 Jahren, der Ablauf ist in ca. 8 Jahren. Was ist der bessere Weg, einfach weiterzahlen bis zum Ende, oder beitragsfrei stellen? Das Geld für die Prämien tut mir im Moment nicht weh...
Ich möchte einfach mal ein paar Meinungen dazu hören.

Hans


logischerweise weiter bezahlen, da Du eine Garantieverzinsung von 4% alleine schon besitzt, mit Zinsen und Schlussanteilen, wirst Du Dich immer noch über eine schöne Summe freuen dürfen, ähnlich wie es Wolfherm erfahren hat - dazu kommt noch Deine steuerliche Betrachtung im Einzelfall :wink:

Falls Du eine UZV drin hast, so kannst Du die bedenkenlos kündigen und die Kleinigkeiten in Sparanteil mit einfliesen lassen :wink:
Ca. 5 Jahre vor Ablauf ist auch die Dynamik, je nach Beitragshöhe nicht mehr ganz interessant - ist aber eine Einzelfallentscheidung und von der Gesamtsituation abhängig.

Ich kenne sehr viele Kunden die sich nach wie vor über 5% Gesamtverzinsung sehr freuen, wenn es zur Auszahlung kommt, vor allem, weil diese vielen, auch viele kennen, die immer lachten, weil Sie mit Ihren Aktien ja von 8 - 18% träumen, seit einigen Jahren nur heulen, weil alles weg ist und nichts mehr da :oops: :oops:

Gast am 22 Nov 2011 09:17:35

Hallo nochmal,

kennt jemand einen Rechner, um die Gesamtrendite der LV zu berechnen?
Laufzeit ca. 30 Jahre, unregelmäßig wechselnde Beiträge.

MfG Hans

volley97 am 22 Nov 2011 09:26:14

Hans S hat geschrieben:Hallo nochmal,

kennt jemand einen Rechner, um die Gesamtrendite der LV zu berechnen?
Laufzeit ca. 30 Jahre, unregelmäßig wechselnde Beiträge.

MfG Hans


da gibt es keinen Rechner,
weil die Überschußanteile nur, wenn mit einem aktuellen Wert jetzt hochgerechnet werden könnten, der aber nicht sicher ist, kann steigen oder fallen, dazu kommen die Schlussanteile. Alleine Dein Garantiezins, ohne Überschuß- und Schlußanteile ist schon interessant mit 4% :wink:

Gast am 22 Nov 2011 09:44:24

"Lebensversicherung", "Rendite", "Renditerechner" :!: :-o :!: :-o :!: :-o

Was für eine groteske Diskussion :) :)

Hättet Euer Geld besser anlegen sollen.

Ein 5er BMW kostet heute mehr als doppelt soviel (in €) als 1994 .
Damals waren dafür 100 Krügerrands a 500DM erforderlich.
Heute muß man dafür nur 49 Stück ausgeben.

Aber wie sagen die "Bank-und Lebensberater" im Geldinstitut und in der Politik immer:

GOLD BRINGT KEINE ZINSEN :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

oberstdorfer am 22 Nov 2011 09:47:28

lakotabuche hat geschrieben:"Lebensversicherung", "Rendite", "Renditerechner" :!: :-o :!: :-o :!: :-o

Was für eine groteske Diskussion :) :)

Hättet Euer Geld besser anlegen sollen.

Ein 5er BMW kostet heute mehr als doppelt soviel (in €) als 1994 .
Damals waren dafür 100 Krügerrands a 500DM erforderlich.
Heute muß man dafür nur 49 Stück ausgeben.

Aber wie sagen die "Bank-und Lebensberater" im Geldinstitut und in der Politik immer:

GOLD BRINGT KEINE ZINSEN :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Ich liebe diese schlauen Leute mit "wenn und hätte" 8)

Gast am 22 Nov 2011 12:14:53

@ Lakotabuche

Danke für deinen sinnfreien Beitrag. :D

@alle

Ich suche einfach nur ein Programm im Netz, wo ich meine gezahlten Beiträge und den jetzigen Rückkaufswert bzw. die im Moment vorhergesagte Auszahlungssumme eingeben kann und was dann die genaue Verzinsung berechnet. Wo ist da das Problem??
Belehrungen, was ich vor 30 Jahre hätte anders / besser machen können,
helfen mir nicht weiter. Ich werde in der Geamtlaufzeit (grob geschätzt) eine Verzinsung von 3 - 4% erreichen aller eingezahlten Beiträge erhalten, dazu war / ist meine Familie die ganze Zeit gut abgesichert. Was ist so falsch daran??????

Hans

wolfherm am 22 Nov 2011 12:23:09

Hans S hat geschrieben:@ Lakotabuche

Danke für deinen sinnfreien Beitrag. :D

@alle

Ich suche einfach nur ein Programm im Netz, wo ich meine gezahlten Beiträge und den jetzigen Rückkaufswert bzw. die im Moment vorhergesagte Auszahlungssumme eingeben kann und was dann die genaue Verzinsung berechnet. Wo ist da das Problem??
Belehrungen, was ich vor 30 Jahre hätte anders / besser machen können,
helfen mir nicht weiter. Ich werde in der Geamtlaufzeit (grob geschätzt) eine Verzinsung von 3 - 4% erreichen aller eingezahlten Beiträge erhalten, dazu war / ist meine Familie die ganze Zeit gut abgesichert. Was ist so falsch daran??????

Hans


Gar nichts. Du hast damit neben der Todesfallabsicherung der Familie einen ähnliche Rendite wie der sinnfreie Krügerrand :D . Der kann aber in den nächsten Jahren locker wieder sinken, wenn einige Staaten ihre Goldreserven verflüssigen.

haballes am 22 Nov 2011 12:25:17

Eigentlich bekommst du diese Zahlen jährlich einmal von deiner Versicherung zugesandt. Ansonsten frag doch einfach mal an, notfalls unter dem Vorwand die Zahlen für eine Banksicherheit zu benötigen.

Ansonsten kannst du googeln und du findest bei fast jeder Versicherung so einen Rechner. Mehr oder weniger genau. :D Den Rückkauf kannst du mit Verkauf geringfügig toppen. Bei 8 Jahren Restlauf würde ich allerdings am Ball bleiben, wenn du dich gesund fühlst. :razz:

Gast am 22 Nov 2011 12:30:10

Hallo Sven,

das Problem bei den meisten Rechnern ist, dass ich schwankende Beiträge gezahlt habe, das kann man da nicht eingeben.
Eine Kündigung oder ein Verkauf der Versicherung ist auch nicht angedacht.

Hans

Gast am 22 Nov 2011 12:31:49

Hans S hat geschrieben:Hallo Sven,

das Problem bei den meisten Rechnern ist, dass ich schwankende Beiträge gezahlt habe, das kann man da nicht eingeben.
Eine Kündigung oder ein Verkauf der Versicherung ist auch nicht angedacht. Und wenn ich mich nicht Gesund fühlen würde, würde ich erst recht weiter am Ball bleiben.

Hans

Gast am 22 Nov 2011 12:31:57

hallo Hans, vielleicht hilft Dir einer der Links weiter


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Gast am 22 Nov 2011 15:39:34

ob nun LV´s, Bausparer, Riester, X-Zertifikate oder anderes.
Irgend wann geht jedes, wirklich jedes noch so gutes Schnellballsystem lawinenaritig ins Tal!
Dumm für die die Letzten sind.

Zur Zeit gibt es 92 Mio Kapitallebensversicherungsverträge in Deutschland.

Zum Verständnis nur so eine Frage:
1. Was ist erfolgreicher für alle Beteiligten :?:
a. 10 Leute sichern sich gegenseitig ab, wenn einer zu Schaden kommt
b. einer kassiert von den Leuten Beiträge die die Risiken voll abdecken und seine Verwaltungsgebühr

Antworthilfe: Es ist egal, ob man ein Risiko oder einen Gewinn absichert!

Zusatzfrage:
Woher kommt der Gewinn, wenn sich alle dran beteiligen?
a) fällt der vom Himmel
b) ist der eigentlich gar nicht vorhanden, weil ja irgend wer unentgeltlich Leistung erbringen muss!

Ja, Leute die Zeiten ändern sich.

Jörg

wolfherm am 22 Nov 2011 15:41:26

Warum muss ich immer lachen, wenn ich deine Beiträge lese?

Gast am 22 Nov 2011 15:46:23

cojo hat geschrieben:ob nun LV´s, Bausparer, Riester, X-Zertifikate oder anderes.
Irgend wann geht jedes, wirklich jedes noch so gutes Schnellballsystem lawinenaritig ins Tal!
Dumm für die die Letzten sind.

Zur Zeit gibt es 92 Mio Kapitallebensversicherungsverträge in Deutschland.

Zum Verständnis nur so eine Frage:
1. Was ist erfolgreicher für alle Beteiligten :?:
a. 10 Leute sichern sich gegenseitig ab, wenn einer zu Schaden kommt
b. einer kassiert von den Leuten Beiträge die die Risiken voll abdecken und seine Verwaltungsgebühr

Antworthilfe: Es ist egal, ob man ein Risiko oder einen Gewinn absichert!

Zusatzfrage:
Woher kommt der Gewinn, wenn sich alle dran beteiligen?
a) fällt der vom Himmel
b) ist der eigentlich gar nicht vorhanden, weil ja irgend wer unentgeltlich Leistung erbringen muss!

Ja, Leute die Zeiten ändern sich.

Jörg


hallo jörg,
wahrscheinlich muss man dich sehr gut kennen, um zu verstehen, was du da schreibst :D

Ungefähr verstehe ich, was du meinst, und dennoch wieder nicht. Wahrscheinlich schreibe ich zu direkt und konkret, sodass ich nebulösere Texte gar nicht mehr entziffern kann.

Kannst mich aufklären?

Gast am 22 Nov 2011 15:59:05

Es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Kapitalanlagen und dem Versagen des Finanzsystems.
Wer etwas länger nachdenkt kommt dahinter, der Rest wird überrascht sein.

Wolfgang, Dein Lachen ist wahrscheinlich sehr begründet! :D

Jörg

Gast am 22 Nov 2011 16:06:26

wolfherm hat geschrieben:... Du hast damit neben der Todesfallabsicherung der Familie einen ähnliche Rendite wie der sinnfreie Krügerrand :D . Der kann aber in den nächsten Jahren locker wieder sinken, wenn einige Staaten ihre Goldreserven verflüssigen.


Da hast Du nicht unrecht.
ALLES ist möglich.
Kurse haben sich noch nie nach Fundamentals gerichtet, aber so unkalkulierbar wie in der heutigen Zeit war es noch nie.
ALLE Märkte für Assets sind inzwischen manipuliert.
Das sind aber auch die Märkte, in denen die Versicherungskonzerne die Gelder ihrer Kunden "verbraten"
Die Welt dreht komplett am Rad und "schlüssige Argumente" zur Erklärung der aktuellen Prozesse sind absolut unsinnig.
Mir hat letztens ein Asiate gesagt, er verstehe die Welt nicht mehr.
Ein Deutscher würde Papst und ein Italiener Zentralbankchef..... :D :D :D

Schatzsucher am 22 Nov 2011 20:00:39

lakotabuche hat geschrieben:ALLE Märkte für Assets sind inzwischen manipuliert.
Das sind aber auch die Märkte, in denen die Versicherungskonzerne die Gelder ihrer Kunden "verbraten"


Nunja, die Deutschen Versicherer legen sehr viel konservativer an als z.B. die Angelsachsen.
Die LV-Untermehmen haben hauptsächlich Staatsanleihen in der Anlage.
Das auch die nicht 100-prozentig sicher sind, merken wir gerade. Aber etwas Konservativeres gibt es kaum.
Das die aber Geld verbraten halte ich für keine seriöse Aussage.
Wenn sich jemand darüber aufregt, dass die Lebensversicherer "nur" 4-4,7 Prozent Zinsen dem Kunden für seinen Sparanteil (natürlich nur den) gutschreiben, dann soll er doch mal sagen, wo er mehr bekommt.

Wer keinen Versicherungsschutz braucht und auch nicht die Vorteile der Betrieblichen Altersversorgung nutzen will oder kann, der solllte vielleich an Bundesschatzbriefe denken, wenn er risikoarm investieren will.
Wer viel Zinsen will, muss entsprechend Risiko eingehen - ist nix Neues.

Bernd

Gast am 22 Nov 2011 20:36:42

Männer, ihr seid absolut perfekt.
Vorweg: ich bewundere euch, um euren weitblick mit den kapitallebensversicherungen und den damit verbundenen XXXL-renditen. ich bin leider nicht so clever und hab seit 20 jh immer wieder nur die bundesschatzlangweiler und eine risikolebensversicherung ngekauft zur vorsorge. meine verzinsung war vermutlich über die lange zeit ca 0,5-0,8% schlechter als euere (wenn ihr glück hattet, ansonsten auch nicht besser als meine).
aber eines stört mich:
viele die hier über zu geringe rendite jammern,

schimpfen in anderen tröds über die macht der banken, über die privatisierung von gewinnen und sozialisierung von verlusten (z.b. griechenland usw

Schimpfen über unmenschliches bzw. unehrenhaftes, betrügerisches verhalten der finanzhaie z.b. bei firmenübernnahmen mit arbeitsplatzzerstörung

und weitere diesbez. beispiele lassen sich problemlo0s zeigen

aber die von euch erwarteten, erwünschten, verlangten überschüße lassen sich eben nur so unehrenhaft erwirtschaften!!

alles schon a bisserl schizofren oder wasser predigen und wein saufen, weil er besser schmekt
lg
olly

Gast am 22 Nov 2011 20:48:22

hallo,
hier eine Darstellung, die meine eingangs erwähnten 25% noch in den Schatten stellen mit 40% Verwaltungskostenanteil.

Es geht um die ERGO. Zitat Ergo Werbespot: „Ich will meine Garantie dafür, dass ich erst mal verstehen kann, wofür ich überhaupt zahle. Verstanden. Deshalb gibt es jetzt bei Ergo die Verstehensgarantie.“

Interessant, dass der Betroffene selbst vom Ombudsmann keine Auskunft über die Höhe der Verwaltungskosten erhielt, alles streng geheim, das war ja meine Aussage.

--> Link


hier auch noch interessant: --> Link

Ich erhielt diese Infos per KN, will sie euch nicht vorenthalten.

Gast am 22 Nov 2011 22:40:38

inpraxi hat geschrieben:hallo,
hier eine Darstellung, die meine eingangs erwähnten 25% noch in den Schatten stellen mit 40% Verwaltungskostenanteil.

Es geht um die ERGO. Zitat Ergo Werbespot: „Ich will meine Garantie dafür, dass ich erst mal verstehen kann, wofür ich überhaupt zahle. Verstanden. Deshalb gibt es jetzt bei Ergo die Verstehensgarantie.“

Interessant, dass der Betroffene selbst vom Ombudsmann keine Auskunft über die Höhe der Verwaltungskosten erhielt, alles streng geheim, das war ja meine Aussage.

--> Link


hier auch noch interessant: --> Link

Ich erhielt diese Infos per KN, will sie euch nicht vorenthalten.


Hallo Manne,

dafür drücke ich Dir hier den "Danke" Button :-)
Der erste Link beantwortet eigentlich alle Fragen und führt einige wesentliche
Argumente der hier engagiert vorgetragenen pro Versicherungskonzerne ad absurdum.

Schatzsucher am 22 Nov 2011 22:48:53

Ja schlechte Beispiele gibt es genug. Aber auch bei Fondsparplänen wird oft das Geld durch die Kosten aufgefressen. Immer neue Ausgabeaufschläge bei Fondswechsel usw. Die Finanzdienstleistungsbranche ist eben keine gemeinnützige Einrichtung.
Wer über die Geldanlageinstitutionen schimpft, der sollte die Geldanlage besser selbst machen.
Es lebe die Demokratie und Selbstverantwortung.
Manchmal ist es eben leichter die Sache einem Anderen zu geben, damit man nicht selbst die Verantwortung für sein Handeln übernehmen muss. Das trifft wohl auch hier zu.
Viele
Bernd

wolfherm am 22 Nov 2011 23:57:23

inpraxi hat geschrieben:hallo,
hier eine Darstellung, die meine eingangs erwähnten 25% noch in den Schatten stellen mit 40% Verwaltungskostenanteil.

Es geht um die ERGO. Zitat Ergo Werbespot: „Ich will meine Garantie dafür, dass ich erst mal verstehen kann, wofür ich überhaupt zahle. Verstanden. Deshalb gibt es jetzt bei Ergo die Verstehensgarantie.“

Interessant, dass der Betroffene selbst vom Ombudsmann keine Auskunft über die Höhe der Verwaltungskosten erhielt, alles streng geheim, das war ja meine Aussage.

--> Link


hier auch noch interessant: --> Link

Ich erhielt diese Infos per KN, will sie euch nicht vorenthalten.


Jetzt muss ich ja heftig lachen. Dachten denn die Typen vom Fernsehen, der Verkäufer der Versicherung macht das für Gottes Lohn, dachten die wirklich, die Verwaltung einer Versicherung über 30 Jahre ist kostenfrei???
Der Schutz im Todesfall wird auch noch finanziert werden müssen. Mensch, ihr Fachleute vom Fernsehen, das kostet Geld, wirklich. Die kriegen bei der Versicherung keine über die GEZ eingetriebenen Gebühren.

Natürlich schrumpft bei niedrigen Zinsen auch die Rendite. Wenn ich dann aber die niedrige Inflationsrate sehe, relativiert sich das auch schon mal wieder. Was helfen mir 12 % Rendite, wenn die Preissteigerung bei 10 oder 11 % liegt?

Ich kenne aus eigener Erfahrung andere Berechnungen! Habe sie selbst genossen. Also brauchen wir darüber nicht zu diskutieren.

Gast am 23 Nov 2011 00:02:23

Lieber Wolfgang,
du hast immer noch nicht verstanden, dass es darum geht, dass kaum einer VOR Vertragsabschluss erfährt, wieviel % er 20-30 JAhre für die Verwaltung abdrücken darf.

Wüßte er es und schließt ab, ok seine Entscheidung.

Selbst der Ombudsmann hat es (nach x Jahren später) nicht gesagt, das ist doch ......

wolfherm am 23 Nov 2011 00:10:43

inpraxi hat geschrieben:Lieber Wolfgang,
du hast immer noch nicht verstanden, dass es darum geht, dass kaum einer VOR Vertragsabschluss erfährt, wieviel % er 20-30 JAhre für die Verwaltung abdrücken darf.

Wüßte er es und schließt ab, ok seine Entscheidung.

Selbst der Ombudsmann hat es (nach x Jahren später) nicht gesagt, das ist doch ......


Du hast es auch noch nicht verstanden: Ich habe einen garantierten Mindestzins bekommen (der jetzt bei neuen Verträgen immer niedriger wird, schlecht, aber das betrifft nicht meine Verträge). Also, was interessieren mich irgendwelche Kosten, wenn diese Rendite reicht??

Du hast noch nie eine LV gehabt, was redest du dann hier mit? Du gibst nur das wieder, was dir wer auch immer erzählt, was du wo auch immer gelsen hast. Der Unterschied zwischen uns beiden ist ganz einfach: Ich kann auf meinem Konto nachsehen, was die LV mir gebracht hat. Ich kann es auch in meiner Einfahrt sehen.

Also, lass es doch gut sein und versuche mir nicht zu erklären, was Renditen sind.

Gast am 23 Nov 2011 00:17:19

Wohl dem, der eine "alte" LV mit guten Garantierenditen hat. Der kann sich glücklich schätzen. wolfherm hat wohl noch so ein Goldpapier.

Wer jetzt eine abschliesst, bekommt eine winzige Garantierendite aber eine hohe wahrscheinliche Rendite vorgegaukelt. Die wird nur mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr eintreffen. Ob sich z.Z. ein Neuabschluss einer LV noch lohnt ist eher fraglich. Nur noch unter ganz bestimmten Konstellationen Einkommen/Steuer lohnt sie sich noch.
Und bei der steigenden Staatsverschuldung ist zu befürchten, dass die LV der Inflation hinterher laufen wird.

BadHunter am 23 Nov 2011 08:21:39

Erstmal vorweg: seit einigen Jahren wird jeder Versicherungsnehmer vorab genau über die Kosten eines Vertrages informiert, die ist gesetzlich vorgeschrieben. So werden die Kosten, die heutzutage auf 5 Jahre verteilt werden, schriftlich aufgeführt. Dies muss bei jedem Antrag so sein! Nach den 5 Jahren sind alle Kosten gedeckt (abgesehen natürlich vom Risikoanteil, der ab Vertragsabschluss gleich bleibt).

Es wird auch niemandem eine hohe Rendite vorgegaukelt (Ausnahmen bestätigen leider die Regel...), denn die Berechnungen für ein Angebot beziehen sich immer auf die im laufenden Jahr gültige Überschussbeteiligung der jeweiligen Gesellschaft. Bei einigen liegt diese bei über 4 %, bei anderen darunter.

Die Garantiezinssätze älterer LV´s liegen oft bzw. meist bei um die 4-4,5%, sicherlich ist das weit höher als der heutige Garantiezins, aber mir ist der Garantiezins eigentlich egal, denn letztendlich zählt die tatsächliche Überschussbeteiligung, und die ist bei finanzstarken Gesellschaften (kann man z.B. bei Ratingagenturen und an anderen Stellen herausfinden) selbst in Jahren mit schlechter Finanzmarktlage, gerade in den letzten 10 Jahren, immer bei über 4% gewesen....

, Jens

volley97 am 23 Nov 2011 08:44:55

inpraxi hat geschrieben:hallo,
hier eine Darstellung, die meine eingangs erwähnten 25% noch in den Schatten stellen mit 40% Verwaltungskostenanteil.

Es geht um die ERGO. Zitat Ergo Werbespot: „Ich will meine Garantie dafür, dass ich erst mal verstehen kann, wofür ich überhaupt zahle. Verstanden. Deshalb gibt es jetzt bei Ergo die Verstehensgarantie.“

Interessant, dass der Betroffene selbst vom Ombudsmann keine Auskunft über die Höhe der Verwaltungskosten erhielt, alles streng geheim, das war ja meine Aussage.

--> Link


hier auch noch interessant: --> Link

Ich erhielt diese Infos per KN, will sie euch nicht vorenthalten.



@ Freetc "Danke Button" drücken verstehe ich nicht, außer Du meinest dies als Scherz.

Naja, wenn ich den Artikel lese, dann steht weiter unten doch auch ganz klar, dass die Quote von 40% in diesem Ausnahmefall mit daher so hoch war, weil der gute Mann extrem spät (alt) einen Risikoschutz in Form von Todesfallabsicherung wählte - hierbei ist absolut nicht bekannt, ob er für eventuelle Vorerkrankungen "Risikozuschläge" erhalten hat, daher wäre das mal eine interessante Einzelfallüberprüfung.

Als weiteres Hintergrundwissen sehr interessant, es geht um "Ergo-Direkt", d.h. 1. ohne Vertriebskosten AD, 2. Ergo Direkt muss auch jahrelanges Fehlmanagment von Karstatt-Quelle ausgleichen.

Dazu steht in Deinem 2. Link, dass der Mutterkonzern Ergo auf Position 7 der Besten Deutschen Lebensversicherer geführt ist - nüchtern betrachtet, mal auch die guten Beiträge von Schatzsucher und Wolfherm einbezogen, gibt es da nicht mehr viel zu ergänzen.

Wenn jeder seine Geldanlage besser machen würde, hätten wir nur Millionäre :D Allerdings ist dies nicht so einfach, mehr wie 80% scheitern daran :wink:

Risikoschutz kostet, schaue doch mal die Werbung für Risiko LV an, da steht meist z.B. 100000 € Schutz ab 6,.. Euro..
bevor es zum Abschluß kommt, werden diverse Fragen gestellt, Auto / Motorrad / Rad / Inline Fahrer z.B., Fußballspieler, Skifahrer, Bergsteiger, Raucher / Nichtraucher - nur um mal einige Beispielfragen zu nennen - auf ein Mal ist der Beitrag schon bei z.B. knapp 30 € - jetzt noch die Gesundheitsfragen dazu - ups, dann kann es sogar richtig übel werden.
Dann mal auf die Rechtsquote des Unternehmens schauen, und Du kannst Dir Deine Chancen ausrechnen, wie lange ggf. die Hinterbliebenen streiten müssen, bis das Geld da ist, in der Zeit geht vielleicht Haus und Hof weg.

Oberlehrermodus an: Ich würde mal so als Tipp, jedem empfehlen, eine Patientenverfügung, sowie Vorsorgevollmacht auszufüllen, das fehlen solcher Unterlagen kann schlimme Folgen haben, wird nur immer gerne vor sich her geschoben. Oberlehrermodus aus

Es gibt heute nichts mehr umsonst, schaue mal Fondsbanksparpläne an, was die für Gebühren nehmen, da ist eine LV ein "Aldiprodukt" von der Kostenseite.

Erkläre mal der Generation jünger Jahrgang 1961, wie Sie Ihre Berufsunfähigkeit sinnvoll absichern (vielleicht sogar noch jemand, der so seltene Erkrankungen wie Allergien, Astma,Sportverletzungen hat) , ebenso zeige mal auf, wie groß die Lücke im Pflegebereich ist - dann erläutere, wer Schuld an diesem Mißstand ist und warum keiner etwas dagegen macht :wink:

Zum Schluß nach mal, eine KLV ist bei seriösen Fachberatern seit 20 Jahren ein Randprodukt unter 1%, welches für Einzelfälle in speziellen Situationen vielleicht zu Einsatz kommt, sonst will davon keiner was wissen.

Wie Wolfherm ja schon sagte, die alten Verträge sind immer noch super, da alleine 4% Garantiezins, ohne alle anderen Überschüsse und Schlußanteile :)

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