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Hallo,
soeben in Spiegel Online gelesen: Die größte deutsche Lebens-Versicherung A.........z zahlt wieder mal wie auch in den vergangenen Jahren so auch in der Zukunft immer weniger. Die ursprünglich versprochene Überschussbeteiligung sinkt von 4,5% in 2009 auf 4,1% in 2011 . Da werden unsere WOMOs in Zukunft wohl eine oder zwei Nummern kleiner ausfallen müssen als geplant. Zwar werden noch immer stattliche Milliarden-Gewinne eingefahren aber die Versicherer müssen natürlich immer auch zuerst an ihre Aktionäre denken. :D So sinken die versprochenen Auszahlungen von Jahr zu Jahr. :cry: Wer heute eine Lebensvericherung abschließt, dem werden nur noch 2,25% versprochen. :roll: lg peter Hallo Peter,
die Versicherungen kommen einfach nicht am durchschnittlichen Marktzins vorbei. Ich erlebe das auch bei meiner LV D....a. Die hat keine Aktionäre sondern ist auf Gegenseitigkeit (aG). Verursacher des niedrigen Marktzinses sind vor allem die Zentralbanken. Die müssen den Zins niedrig halten, da sonst nahezu alle Staaten bei höheren Zinsen für ihre Schulden bankrott gingen. Hy,
mein Nachbar ist so`n Generalvertreter einer Versicherung. Ich sag jetzt mal nicht wo die vierteljährlichen Meetings stattfinden....oder in welchen Preisregionen sich die Lotteriegewinne auf den W.-feiern bewegen. Ach.....ansich ist er sonst `n ganz Netter :wink:
Hallo Birger, so einene kennen wir auch :wink: Ist auch ein ganz netter und vor allem echt fähig! Kommt Tagungsmäßig auch auf dem ganzen Erdball herum, ich gönne es Ihm, weil er auch Tag und Nacht und auch am WE für seinen Laden unterwegs ist. Hat mit der Riesterrente in den vergangenen 18 Monaten Tausende Leute versichert. Dafür , das die A....... die Überschussbeteiligung seit Jahren kontinuierlich senkt, kann der Arme nichts. Dafür muß er sich jedesmal mein Geschimpfe auf seine Sch...Fa. anhören :D lg peter
Hallo Gerhard, da schließt sich ja der Kreis wieder. Der versicherte Steuerzahler muß für die Dämlichkeiten Derer da oben, die sich unglaubliche Renten und Boni zusichern lassen, wiederum von Ihresgleichen. Siehe ganz aktuell die 2 Vorstandamitglieder der HRE, die letzte Woche ausgeschieden (worden ?) sind und tatsächlich dort 1/2 Jahr aktiv waren. Dafür muß der Steuerzahler jeweils jährliche Renten in Höhe von fast 200 000 .-€ an sie zahlen. lg peter Tja ich bin auch bei der Großen A.....z und habe auch schon seit mehreren Jahren feststellen müssen , das die Überschussbeteiliging zwar bleibt (Sofortgewinn) , aber der Erlös immer geringer wird .
Ich habe übrigens die Notbremse gezogen und die Dynamik gekündigt -> sonst muß ich noch was einzahlen :ironie: so geht mir wenigstens nichts verloren -> zumindest das bis jetzt erreichte :!: Das angedachte WoMo , das ich mir davon Leisten wollte , wirds wohl nicht mehr werden , aber ich kann damit Leben und Spaß machts auch mit nem altem :wink: Oft kann man nur über die "Verzinsung bei Neuverträgen nur schmunzeln " -> Ich hatte 1990 noch doppeltes Glück :!: (keine Kapitalertragssteuer , die kommt ja bei Auszahlung heute ja auch noch obendrauf ,als minus nätürlich ) . Liebe Leute,
bedenkt bei Zinsrechungen immer, was wirklich übrig bleibt. Rechnet also besser= Zins abzüglich Inflationsrate. Es nutzt niemandem etwas, wenn man 7 Prozent Zinsen bekommt und die Inflation 5-6 Prozent wegfrisst. Viele Bernd
hallo Carsten, da haben wir eine große Gemeinsamkeit. Als wir vor 14 Jahren bei Beginn unseres Hausbaus unsere LV bei der A abgeschlossen haben, hieß es doch noch: Nach 25 Jahren verdoppelt sich der abgeschlossene Betrag. Im guten Glauben dieser Aussage wurde die Hausfinanzierung gestaltet bzw. kalkuliert. Heute wären wir froh, wenn an der damals versprochenen Summe in 12 Jahren nur 30 000.-€ fehlen würden :cry: Über 20 000.-€ fehlen jetzt schon :cry: Und vielen Häuslebauern geht es noch schlechter wie uns, da fehlen noch ganz andere Beträge. lg peter
Hallo Bernd, die Hälfte hat doch schon die Umrubelung auf den Teuro gefressen. Die Gehälter der kleinen Leute wurden dadurch halbiert, nur kostete alles plötzlich soviel in € wie vorher in DM. lg peter
Gerade bei Geldanlagen in Lebensversicherungen muss (müsste) man wissen wieviel von den eingezahlten (monatlichen) Beiträgen tatsächlich für den Kunden angespart wird :D Da geht ein nicht unerheblicher Teil des monatlichen Beitragen für: Ratenzahlungszuschlag, Provisionen & Verwaltungskosten drauf :eek: Das Problem am Zins ist, das auch dieser erarbeitet werden muss und nicht von selbst ensteht. Kapitalversicherungen dürften demzufolge keinen Gewinn abwerfen, denn nach betriebswirtschaftlicher Sicht kostet Sicherheit Geld. Das feste Anlagen überhaupt Geld abwerfen ist ein riesiges Schneeballsystem bei dem der Schnee jetzt schmilzt.
Was mit der staatlichen garantierten Rentenvorsorge in Zukunft passiert, beweißt nun Ungarn --> Link Das betrifft auch alle LV´s insbesondere, das Versicherungen nun auch plreite gehen können und die Ausfälle nur noch über den Versicherungsverein abgefangen werden und nicht mehr der Staat die Ersparnisse garantiert. Und was passiert wenn z.B. die A....z in Konkurs geht, kann man auch mit ungespitzten Bleistift ausrechnen. Die Zeiten das man ohne Risiko aus Geld noch mehr Geld macht sind zumindest für den Normalbürger vorbei :!: Jörg ALLE in der Finanzwirtschaft tätigen Unternehmen und Personen wollen unser Bestes.
Unser Geld. Wir haben in einen "sicheren" Fonds investiert, der steht ( bei einer 5stelligen Summe ) jetzt bei 20% minus. Es wurde zwecks Absicherungskonzept just dann umgeschichtet ( von Aktien zu Renten ),als die Aktien ganz unten waren. Proteste halfen nix, weil, es gibt ja ein Absicherungskonzept. Ergebnis: statt jährlich 4 bis 5 % plus nach fünf Jahren 5% minus. Die Bank hat aber brav ihre "Ausgabeaufschläge" kassiert. Und vllt die billigen Aktienpapiere selbst gekauft und vom neuem Aufschwung selbst profitiert. Wer will denn das kontrollieren/überwachen.
Oh je Stefan, da sind wir ja bisher noch gut weg gekommen :D Da darf ich ja gar nicht jammern. :wink: lg peter Schatzsucher hat recht,
habe mehr als 10 Jahre bei der WestLB gearbeitet im Immobilienbereich. Wenn die inflation hoch ist, steigt die Rendite, aber nur auf dem Papier. Ist die Inflation niedrig, sinkt sie. De Facto bewegt sich alles seit Jahrzehnten real zwischen 2 und 4 %. Das reicht doch wohl, oder? :D Axo, dann kassiert so und so noch der Staat mit. Erst musst Du Dein verdientes Geld versteuern und wenn Du es dann für Dich arbeiten lässt, versteuerst Du es noch einmal. :) :) Deshalb gibts die Minderheit der "Steuerflüchtlinge"! Wird aber net anerkannt. :P :daumen2: Anlagearten kann man sich heute überall anschauen -> die "Guten Zeiten "sind vorbei :!:
LV`s galten immer als "schlechte " aber sichere Anlage und Wir die es dennoch taten wurden von den Anlegern in Aktion Fonds belächelt ( oft auch zurecht ,denn Lohnende Summen hätte ich eh nicht anlegen können :cry: ) .. Aber : Ich kenne Leute die haben (nicht nur nach dem 11. September ....) einbußen gehabt ,die habe ich heute noch nicht , sozusagen mehr verloren als sie eingezahlt haben :!: Das ist eben bei dieser Anlageform das Risiko .. Man(n) sieht-> verschont bleibt eigentlich keiner . Ok .. ich will nicht jammern ,es gibt Leute die gehts wesentlich schlechter als Mir (meine Sichtweise um es wenigstens in diesem Sinne positiv zu sehen :wink: )
Unterm Strich volkswirtschaftlich gesehen, kann die Rendite nur so hoch sein wie das Wirtschaftswachstum ist. Hat einer mehr, muss der andere weniger haben! Denn der Zins erhöht die Ansprüche an die Wirtschaft, daher können Ansprüche nur so hoch sein, wie diese wirtschaftlch gedeckelt werden. Was also für einen Privathaushalt und einem Kleinbetrieb gilt, gilt prinzipiell auch für eine Volkswirtschaft, bloß das bei einer Volkswirtschaft viel länger getrickst werden kann, öfters auch Jahrzehnte. Irgend wann tut aber die Realität jede Trickserei einholen. Die Zeche zahlt der Dümmere oder Machtlose, was wir derzeit nun erleben. Jörg Na ja, wenn das so ist, dann hat die A....... mehr und ich weniger denn:
Die A........ sammelt jedes Jahr meine Prämien und weitere Milliarden Euro ein, gibt dafür 4% Zinsen und verleihen tut sie es für müde, sagen wir mal 10% weltweit, wo sie halt am meisten bekommt. Und von den 3 % Diff. :D :wink: lebt sie nicht schlecht. :wink: Solche Geschäfte würde ich auch gerne machen. lg peter
Naja, wenn die 10% irgendwo weltweit bekommen, dann gehen die aber zwei hohe Risiken ein. 1.) Der Staat, wo das investiert wird, ist recht marode. 2.) Das Währungsrisiko dieses Staates ist sehr hoch. Beide Dinge kommen sehr gern im Doppelpack. Da in solchen Staaten die Inflation entsprechend hoch ist, bleibt auch dort nicht allzuviel übrig. Aber weil das so ist, besinnen sich viele Banken wieder auf das gute, alte Privatkundengeschäft. Denen gibt man auf Spareinlagen großzügige 2 Prozent und wenn die einen Kredit haben möchten, bringt das rund das Dreifache. Bei einem Konto-Überziehungskredit sogar noch einen satten Happen mehr. Inzwischen gibt es auch Womo-Diskounter, die unbedingt eine Finanzierung mitverkaufen wollen. Dafür bekommt man sogar Extras mitgeliefert. Dafür muss man sich sogar bis zu 15 Jahre an den Kredit binden. Hoffentlich hält das Womo dann so lange. Kann man mal sehen, dass eigentlich zuviel Geld da ist. Bernd
Hallo zusammen, wollte keinen neuen Thread aufmachen, aber weil in einigen aktuellen Threads Versicherungsmitarbeiter so sehr jammern, wollte ich erwähnen, dass die damalige Staatssekretärin im BundesfinanzMin. bei einem Bericht von Finanztest öffentlich sagte: "die Lebensversicherung ist eine legalisierte Form des Betrugs". Sie wurde nie gerichtlich deswegen belangt, ich habe mir das sehr gemerkt, weil ich als Laie GENAU vorher so dachte, sie hats bestätigt. Es wird immer erzählt, dass die Verzinsung auf die eingezahlten Beiträge immer weiter fällt. Sie fällt noch dramatischer, das lese ich aber nie. Denn nur so um die 70-75% der Beiträge werden zugerechnet, der Rest ist "für die Angestellten" :D d.h. den nimmt sich der Versicherer schon mal gleich weg. D.h. die Rendite des Einzahlers wird um diese Vorwegentnahme schon mal reduziert. Die aktuellen Zinssätze der Versicherer gelten also NUR für 70-75% der eingezahlten Beträge, kann jeder ausrechnen, wie sich die Rendite tatsächlich ändert!! Das ist eine solche Augenwischerei, grenzt das nicht an Betrug?? Schon mit 20 habe ich beschlossen, niemals eine LV abzuschließen, habs bis heute nie bereut. Das sollte man vor Neuabschluss wissen, welcher Vers.Vertreter (sage absichtlich nicht Berater, denn es gibt auch keine Bankberater nur -verkäufer) sagt einem das genau so klar? Richtig, keiner. Oder gibts tatsächlich Ausnahmen? Hallo Peter,
Du hast doch nicht etwa eine Kapital-Lebensversicherung abgeschlossen? (!!!) Durchschnittliche Rendite bei LVs: Immer max. 1% nach Ablauf... Woher sollen denn sonst die schönen Paläste in den Innenstädten und die horrenden Apanagen der Top-Manager kommen? hallo,
was mich besonders stört: diese 25% Vorwegabzug für die Firma geschieht Monat für Monat auch noch in 20 Jahren. Würden Sie aus den Erträgen der Geldanlagen ihre Renditen holen, dann müssten sie sich wirklich anstrengen, so aber bekommen sie ihren Anteil todsicher, die Anleger eben nicht. Die Bausparkassen zeigen, dass man alle Einzahlungen wirklich den Kunden zukommen lässt. Die einmalige Abschl.gebühr ausgenommen, aber das weiß jeder im voraus, ist glasklar geregelt, nichts wird da gemauschelt. Ob bausparen eine gute Geldanlage ist, steht auf anderem Blatt, wollte nur das absurde Verfahren mal verdeutlichen. es wimmelt in diesem Tread nur so von "Halbwahrheiten" und Befindlichkeiten, (es fehlen m.E. Quellnachweise für die Behauptungen)
... Halbwissen / Falschinformationen werden duch Mehrfachnenungen bzw. mehrmalige Behauptungen auch nicht richtiger
nehme an du meinst mich, weil du zur Startzeit des Threads nicht reagiert hast? also, was findest du falsch an meinen Äußerungen? sonst nutzt deine Schelte niemand. wollen wir das doch mal mit Genuss auftröseln, einverstanden (auch, wenns wehtut, nehme an, du bist Vers.Vertreter) :D hier gleich mal was zur Frage legalisierte Form des Betrugs: --> Link Zitat (Bund der Versicherten): "Die Lebensversicherung zur Altersversorgung ist ein „Legaler Betrug“. Diese Kapital-Lebensversicherung ist zu neunzig Prozent überhaupt keine Versicherung, sondern ein langfristiger Sparvertrag mit einer Rendite, die oft unter der Inflationsrate liegt und dann gleich Null ist. Mit den Geldern, die Lebensversicherte langfristig hingeben, verschaffen sich die Unternehmen aber inflationssichere Kapitalanlagen mit hohen Wertsteigerungen, an denen die Versicherten nur selten beteiligt werden. Und der Staat verschafft sich hier billige langfristige Kredite, so dass man Beiträge für Kapital-Lebensversicherungen in vielen Fällen auch als „Steuer für Dumme“ bezeichnen kann, die man hier mit angeblichen Steuervorteilen (die kaum zum Tragen kommen) zur langfristigen Geldhingabe verführt. Millionen Bundesbürger haben durch den Abschluss falscher Kapital-Lebensversicherungen Zigmilliarden Mark verloren - vor allem beim vorzeitigen Aussteigen aus diesen Verträgen und die dann meist sehr geringe Beitragsrückzahlung Gewinner sind Staat und Lebensversicherungsunternehmen, die hier Hand in Hand arbeiten." Der Verband der Lebensversicherungsunternehmen, an derart massive und öffentliche Kritik nicht gewöhnt, wollte diesen Vorwurf natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Er klagte gegen den Bund der Versicherten auf Unterlassung dieser „verletzenden Äußerungen“. Die Klage wurde im Juni 1983 durch Urteil des Landgerichts Hamburg abgewiesen. Die Branche legte aus optischen Gründen Berufung ein, zog diese aber in der Erkenntnis, dass sie diesen Prozess nicht gewinnen konnte, gleich wieder zurück. nicht nur Deine Äusserungen
alles aufzudröseln wäre zu zeitaufwändig werde mich auch nicht rechtssicher dazu äussern können 25 % Vorwegabzug für die Firma ist schlicht falsch , was ist mit Risiko, Verwaltung ??? möchte an dieser Stelle kein Versicherungsstudium veranstalten, allerdings sind wir alle erwachsen genug um selbst zu entscheiden, was wir tun - nichts für ungut, sollte kein persönlicher Angriff sein war ebenfalls nur eine ( meine) Meinung - endschuldige mich bei allen, die sich gescholten fühlen -
hallo, schade, dass du den Schwanz einziehst. Empfehle dir vorher zu überlegen, ob du einen pauschale Rundumschlag machen willst, der niemanden ohne Fakten was nützt. erwachsen genug: völlig deiner Meinung. Dazu muss man unter Vertragspartnern offen arbeiten, wie bei meinem Beispiel mit den Bausparkassen, da weiß jeder vor Vertr.abschluss genau was mit seinem Geld passiert. Dass 25% der Zahlungen gar nicht verzinst werden, das ist doch EINE der Sauereien, weil das kaum einer weiß. ich werde mich nicht auf dieses Argumentationsnivau begeben
und bitte hiermit einen Moderator um Löschung einer Beiträge in diesem Tread .... viel Spaß allerseits verbeuge mich vor allen Vorednern und ziehe meinen Schwanz schmunzelnd ein
Na , dann klär uns Halbwissende doch mal mit Fakten richtig auf, die Du ja offenbar hast, sonst würdest Du ja hier nicht so vollmundig von Halbwahrheiten schreiben. Ich warte und bin sehr gespannt ! User Inpraxi hat seine Quelle und die Fakten offen gelegt, nun bist Du aber dran.....
Na , das ist ja ein starkes Stück, anderen Usern , die Fakten vorlegen, Halbwahrheiten und Befindlichkeiten unterstellen und selber, offenbar mangels Fakten, von der Moderation Einstellung des Threads fordern Eure Reaktion lässt mich nur schmunzeln
.... warum fühlt Ihr Euch angeriffen? die Aussage, dass Gesellschaften sich 25 % Vorwegabzug für die Angestellten einverleiben ist eben falsch --> Link --> Link ansonsten bereue ich meine spontane Meinungsäusserung (nicht vom Inhalt sondern weil ich sie getan habe) ich habe nicht Einstellung dieses Tred gefordert,
sondern um Löschung meiner Beiträge gebeten :)
leider Ja :oops: ich wollte ja eines Tages damit die Hypotheken für unser Häuschen abzahlen, wenigstens Eine davon..... Und wo die schönen Paläste, die Feten der Agenten, die Apanagen her kommen ? Siehe den Beitrag von Inpraxi über Deinem :wink: Hallo,
verzinst wird bei LV nur der "Sparanteil", nicht der Anteil den die Versicherung für Verwaltung und Risikoabdeckung "kalkuliert". Effektiv kommen dann vielleicht 0,9 % Zins raus. Hallo Gemeinde!
Unser "bucaneer" ist offensichtlich vom Fach! Während seiner Ausbildung zum "geprüften Versicherungsfachmann IHK" hat man ihm das selbstständige Denken abtrainiert, und er hat gelernt, kurz vor den Kundenbesuchen (= Klinkenputzerei) sein Gehirn (sofern vorhanden) auszuschalten und nur noch das zu reproduzieren, was man ihm mühsam beigebracht hat. Und jetzt glaubt er tatsächlich, unsere in den letzten Jahren real gemachten Erfahrungen mit diesem Gesindel (= Kapital-Lebensversicherungen) in Frage stellen zu müssen... :ooo:
Hallo, Danke für Deinen Link, --> Link damit hast Du Deine von mir erbetene Aufklärungspflicht erfüllt und die Angaben von Inpraxi bestätigt. Damit bestätigt sich die Erfahrung, die Gewinne schieben die Versicherungen und ihre Aktionäre ein, die Kosten zahlen die Beitragszahler.... Damit ist auch für mich dieses Kapitel erledigt. Nix für ungut.
mein Gott, der eigene erste Link widerspricht dir total (vorher lesen wäre also gut gewesen): hier Zitat: Garantieverzinsung Deutsche Lebensversicherungen bieten derzeit einen Garantiezins von 2,25 Prozent. Diese Garantie gilt jedoch nur für den reinen Sparanteil - also für die 60 bis 75 Prozent der Beiträge, welche tatsächlich in den Spartopf fließen. Ich habe mit 75% also noch positiv gerechnet. Als reine Geldanlage also totaler Unsinn, sagt dein Link ja auch. Unter Umständen zählt die Todesfallabsicherung, aber die sind die reinen Todesfallvers. also nicht die Kapital-LV meist die bessere Alternative. Mit ging es nur um die Verzinsung von nur 75% der Einzahlungen, jetzt sehen wir, dass die auch nur 60% sein können. Wer die restlichen 25-40% kassiert, ob das die Angestellten bekommen (das war der Slang vom Casino, hast es wahrscheinlich nicht verstanden), für die Heizung der Paläste oder für den Vorstand ist demjenigen egal, der die Kapial-LV als reine Geldanlage haben möchte. Jetzt verstanden? Also mir wären kompetentere Diskussionsteilnehmer wirklich lieber, das ist ja reine Zeitverschwendung. [quote="inpraxi ....Jetzt verstanden?
Also mir wären kompetentere Diskussionsteilnehmer wirklich lieber, das ist ja reine Zeitverschwendung.[/quote] mir auch, LV als reine Kapitalanlage ... tztztz *kopfschüttel* Hallo buccaneer,
naja, wenn ein Klinkenputzer unbedingt meint, Recht haben zu müssen... hallo zusammen,
wollen wir uns mal wieder mit Fakten beschäftigen, das bringt usn weiter. Ich frage mich, wenn sich morgen eine LV-gesellschaft entscheidet für ihre Verwaltungskosten statt 40% nun 45 oder sogar 50% abzweigen zu müssen, WANN würde da wohl das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen das unterbinden? Für mich ist das nur eine graduelle Wanderung, denn das bisherige "abzweigen" von 25-40% sind für mich schon überirdisch genug (mit ein Grund von legalisiertem Betrug zu sprechen). Man kann ja in diesen Zeiten ("alles wird teurer") mal versuchen, da ein bischen zu drehen. Vielleicht weiß da jemand Bescheid, was es da für gesetzl. Regelungen gibt?
Hallo, lies doch mal selbst deinen Text durch: Verzinst wird der Sparanteil, der ca. 75 % ausmacht. Das ist das, was du einzahlst. Der Rest ist der Gewinnanteil über die Laufzeit von meistens 30 Jahren. Der wird eben nicht mit der Garantieverzinsung verzinst. Natürlich wird auch der Teil abgezogen, der für die reine Risikoversicherung ist, die hat man da auch noch. Übrigens: Da du noch nie eine LV hattest, solltest du vielleicht mal auf die Leute hören, die schon mal eine Auszahlung "erlebt" haben. Ich war zwar nicht zu Freudensprüngen aufgelegt, habe aber etwas mehr als bei einem Sparvertrag bekommen. Also, in dem Sinne....
Hallo, ich glaube nciht, dass wir vom gleichen reden, daher dröseln wirs mal auf: Sparanteil? ich glaube du meinst was anderes. Ich meine: deine monatlichen Einzahlungen an die Versicherung, das sind 100%. Davon werden dir nicht, wie die meisten in meinem Bekanntnkreis meinten, die Zinsen (so mickrig sie auch sein mögen) gutgeschrieben, sondern DAVON gehen 25-40% ab für sagen wir mal Kosten der Versicherung. Der REST ist dein Sparanteil, siehe ua Wiederholung, dieser Rest von 60-75%, der wird mit Garantiezins verzinst. Um das ging es mir. Dass es Überschussbeteiligungen usw gibt, die aber nicht garantiert sind, ist eine ganz andere Baustelle. <<Der Rest ist der Gewinnanteil über die Laufzeit von meistens 30 Jahren<< verstehe nicht, was du damit meinst. Rest von was? von deinen eingezahlten 100%? nochmals das Zitat von dem vorherigen Link: Garantieverzinsung Deutsche Lebensversicherungen bieten derzeit einen Garantiezins von 2,25 Prozent. Diese Garantie gilt jedoch nur für den reinen Sparanteil - also für die 60 bis 75 Prozent der Beiträge, welche tatsächlich in den Spartopf fließen. Die Verwaltungs- und Betriebskosten sowie die Kosten für den Todesfallschutz werden vorher nämlich noch abgezogen. Du kannst nicht lesen. Du zitierst doch selbst...reiner Sparanteil...Versicherungsanteil Todesfall...Meinst du, das fällt für dich vom Himmel????
Da ich es aus eigener Erfahrung besser weiß, rege ich mich hier gar nicht weiter auf. Glaube weiter, was du da zusammenschreibst..... hallo wolfgang,
wenn du mit diesem "System" zufrieden bist, ist doch alles in Ordnung. Es gibt viele, die solche Verträge abschließen, bist nicht allein. Schönen Sonntag noch.
Manne, du bist echt drollig. Ich weiß ja jetzt nicht, mit welcher meiner Aussagen ich bei dir den Eindruck erzeugt habe, dass ich mit dem "System" zufrieden bin....Aber es gibt immer wieder Leute, die interpretieren aus dem, was sie lesen das, was sie wollen. Du scheinst darin ein ganz großer Künstler zu sein...Ich sprach davon, dass ich keine Freudensprünge gemacht habe...., das ich etwas mehr als bei einem Sparvertrag bekommen habe...Wo finde ich jetzt die von dir unterstellte Zufriedenheit mit dem "System"???? Man muss nicht nur lesen...verstehen hilft dann auch noch. bevor weitergestritten wird mal durcharbeiten --> Link und versuchen zuverstehen... gezwungen wird doch keiner, alles Glück oder Unglück geschieht freiwillig. Das Gedöns um herausgeschmissenes Geld bei einem Neuwagenkauf hält sich im Gegensatz dazu in Grenzen, obgleich der Kunde ebenso "übers Ohr gehauen wird". Handelt nach 500 km mal einen Rückkaufswert aus :-) |
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