GeoHeiner hat geschrieben:Die Zitate aus der FR kommen aus der Sendung von Sandra Maischberger.
Ich habe einen Teil der Sendung gesehen, dieser Altbundeskanzler ist schon eine beeindruckende Persönlichkeit, respekt!
Ich habe einen Teil der Sendung gesehen, dieser Altbundeskanzler ist schon eine beeindruckende Persönlichkeit, respekt! [mod]Ich möchte euch bitten, auch andere Meinungen zu akzeptieren und dabei nicht unter die Gürtelinie zu gehen. Nicht jeder möchte sich mit aller Wortgewalt hier austauschen. Das geht in einem öffentlichen Forum auch nicht, auch, weil man sich nicht persönlich gegenüber sitzt. Man muss manches harte Wort auch mal unausgesprochen lassen. Fahrt bitte wieder runter, danke. :)[/mod] Alle Womofahrer haben irgendwann in ihrem Leben mal den Führerschein gemacht. Da kann man doch die Beherrschung der orthographischen Grundregeln voraussetzen ? Ich lach mich kaputt, die Fahrschule als Bildungsinstitut der deutschen Sprache.
Deshalb die mäßigen Ergebnisse deutscher Schüler im Pisa-Test: Lesen und Erkennen und Zusammenhänge herstellen. Na klar, die haben in dem Alter noch keinen Führerschein. :D :D Albert [mod="Tipsel"] Bitte bleibt doch beim Thema.
Es kann nicht sein, dass dieser Hinweis alle paar Beiträge wiederholt werden muss[/mod] Habe gerade in mein Portmonee geschaut :cry: , es stimmt der Euro ist am Ende ,bei mir hat es sich schon bemerkbar gemacht definitiv kein Scherz,
bin da schon ein ganz ernster Mensch. Peter
Hallo Peter, komisch, genau so ist es auch bei mir. Hoffentlich haben wir uns keinen Virus eingefangen, der Euros frisst. Es könnte auch der berüchtigte Bazillus Streptococcus Eurosius sein, der unsere Geldbeutel befallen hat. :ill: Viele Bernd hallo ich habe vor ein paar std in der sendung zum europroblem auf swr1 folgendes gehört:
In irland kann man seit einigen tagen auf das weiterleben des euro setzen, wenn ein land aussteigt oder rausgeschmissen wird oder der euro aufhört zu existieren bis 2015 hast du gewonnen . Vor ein paar tagen war die quote 1zu 8 mittlerweile ist die quote auf 1:5 gesunken. Hart! Sollen wir jetzt den den buchmachern glauben und uns schon mal nach einer neuen währung umsehen: "Neuro" Nordeuro N,S,DK,NL,L,D,A grüße olly Na Olly dann bin ich ja beruhigt. :nein:
Dachte schon unser erspartes in Parkett anzulegen, weil der Heizwert gegenüber Laminat deutlich höher ist, aber anderleut Spekulation beruhigen mich ungemein meinen Lebensabend mit einem Womo zu verbringen und nicht Brotmarken sortieren. :boese: muss Schluss machen Hi,
hier hat es von vielen Diskutanten viele sehr informative und interessante Beiträge gegeben zum Thema. Aber bei einem Teil der jetzigen rutscht das bedauerlicherweise nun auf die Kalauer-Ebene ab. Wenn das dann allgemeiner Konsens sein sollte, könnte es natürlich sein, dass sich all die vielen Schreiber substanziellerer Beiträge dann etwas an den Rand gedrückt sehen könnten und – eh unter teils schon sehr herber Kritik stehend, die aber gut pariert werden kann, dann aber auch noch unter solcher „Begleitmusik“ womöglich keine Lust mehr haben, z.B. von ihrem Vorhaben abrücken, heute morgen noch mal eine interessante Ergänzung zu schreiben. Ich z.B. wollte das heute auch noch. Aber so macht es mir keinen Spass. Viele werden jetzt wohl denken: Na endlich haben wir den mal am Boden. Vielleicht zeigt diese Kalauerebene aber insbesondere auch gerade an, wie sehr uns das Thema unter den Rock, weil’s an s Eingemachte geht – es ist ja eine verständliche Neigung der Menschen, Bedrohliches dadurch kleiner oder klein zu machen, dass man es verballhornt auf die Kalauerebene. Die Angst ist wohl schon sehr groß. Kann so sein, aber das hilft so nicht wirklich weiter. Das ist der Punkt. Der Dreck darf nicht unter den Teppich, denn da ist er ja nicht weg sondern stinkt nur noch gewaltiger. Der gehört ans Licht und in grelle Scheinwerfer gerückt und dann gekillt. Und zu einem anderen ständigen Kritikpunkt nur, man verzeihe mir die kleine Themenabweichung (aan die Moderatoren: soll nicht wieder vorkommen) Ein Hinweis: Dem Wikipedia-Artikel zum Duden ist folgender Satz zu entnehmen: "Durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts wurde außerdem festgestellt, dass die amtliche Rechtschreibung nur für begrenzte Teile der Schriftproduktion bindend ist, während im Übrigen ein jeder nach eigenem Gutdünken schreiben darf, auch nach frei erfundenen oder veralteten Regeln." Liebe
Seh' Dir doch mal den an! Ist der dement? Versagt beim Vorlesen einer 7stelligen Zahl im Bayerischen TV !!!! Es gibt Szenen, die sind so peinlich, dass Fremdschämen schon gar keine Option mehr ist. --> Link Gut, für besonders schlau hab ich den noch nie gehalten, aber eine siebenstellige Zahl vorzulesen wird man ja wohl noch erwarten können! Der Mann ist Ministerpräsident von Bayern und Vorsitzender der CSU!! DER ist bei denen der Beste?! Au weia. Dabei hatte die Bayerische Schulbildung mal einen besonders guten Ruf. Viele Erinnert mich an den peinlichen Auftritt dieser Dame:
--> Link In den politischen Etagen dieser Republik findet eine Negativauslese statt. Jede unfähiger und unmoralischer ein Mensch ist, um so eher macht er politische Karriere. Darf man denen vertrauen, wenn sie sagen, die Rente ist sicher, der Euro ist sicher, sicher....sicher...sicher... Mit sorgenvollen n @Svenhedin1:
Ich verstehe Deinen letzten Post nicht so ganz. Liegt wohl daran, dass mir noch nicht klar ist, worauf Du hinaus willst?!? Du hast doch Deine Meinung hier kund getan und andere haben das auch. Die einen sehen zum Euro keine Alternative, die Anderen wollen ihn abschaffen. Jede Seite hat entsprechende Argumente geliefert, basta... Ich verstehe ja, dass Du die andere Seite von Deiner Meinung überzeugen willst. Das wird Dir aber nicht gelingen. Mach Dir das Leben doch nicht so schwer. Nach schlechten kamen auch immer wieder gute Zeiten. Es stellt sich immer nur die Frage, wie lange die schlechten Zeiten dauern. Aber seien wir mal ganz ehrlich. So schlimm hat uns die Wirtschaftskrise jetzt auch nicht getroffen. Wir jammern doch wieder mal auf hohen Niveau. Hier geht es doch nur darum, Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Klar kann ich mich darüber beschweren, dass ich indirekt für die "bösen" Griechen und "Iren" mitbezahlen muss. Ich könnte mich aber genauso gut darüber beschweren, dass ich mit dem Soli für den Osten mitbezahle und als Hesse beim Länderfinanzausgleich noch für diverse andere Bundesländer bezahle. Aber letztlich sind wir doch alle gleich, nur Menschen. Ich habe halt Glück, dass ich in Deutschland geboren wurde. Und bei uns gibt es bestimmt genau so viel skrupellose Menschen wie in Griechenland. Es geht hier immer nur um Geld, Geld und Geld. Zählen denn nicht wichtigere Werte wie Frieden in Europa, Freundschaft, Familie und Gesundheit? Hartz IV Empfänger sind übrigens auch so skrupellos und lassen sich von der Gesellschaft bezahlen, ohne was dafür zu tun, genauso wie Kranke, Pflegebedürftige, Mütter, Eltern in Elternzeit usw. Na und? Wir leben in einer SOZIALEN Marktwirtschaft und daran wird zum Glück niemand etwas prinzipiell ändern können, dafür haben die Väter unseres Grundgesetztes gesorgt. Also, was ist so schlimm daran, dass man andere Menschen mit unterstützt? Neueste Studien belegen sogar, dass Menschen die viel spenden und verschenken glücklicher sind und länger leben als die jenigen, die ihr Geld nur für sich ausgeben. In diesem Sinne wünsche ich frohe Weihnachten und denkt auch in schlechten Zeiten an diejenigen, denen es noch viel schlechter geht! LG, Fred Zur Rente, die Aussage "Die Rente ist sicher" stimmt, solange es Menschen in Deutschland gibt die ein Einkommen haben, den unsere Rente ist ein Umlagesystem. Was aber nicht sicher ist, das ist die Höhe der Rente.
Zum Euro, Deutschlands Wirtschaftswachstum ist zum großen Teil auch auf den schwachen Euro zurückzuführen. Den bisher war es immer so, wenn Deutschland stark exportierte wurde die DM gegenüber dem Dollar stärker, damit wurden unsere Exporte teurer. Zur Zeit ist es so, das Deutschlands Wirtschaft boomt, aber der Euro durch die finanzschwachen Länder gegenüber dem Dollar sogar verliert, das führt zu einem Exportboom, hätten wir noch die DM, wäre der Export schon längst gebremst.
Hallo, Exportweltmeister ist nur ein anderes Wort für größte Melkkuh der Welt. Richtig ist, dass in D hier und da malocht, geliefert und geleistet wird - für den Export und nicht in gleichem Maß für den "Binnenmarkt". Das ist so evident, dass es sogar offiziell verlautbart wird. Importiert werden im Gegenzug Schuldscheine, Ramsch-Verbriefungen und wertlose Versprechen sowie 1-Euro-Chinaware und Rohstoffe, um Exportgüter zu produzieren. Das ist auch evident, wird aber seltener zugegeben. Also hochwertige Waren, Know-How und hochqualifizierte Menschen unwiederbringlich aus der Volkswirtschaft raus - dafür Plunder und Wertlosverbriefungen sowie Unqualifizierte rein. aus dem Handelsblatt: Zitat: "Will ein Exportweltmeister die Früchte seiner Anstrengungen genießen, so muss er mehr importieren, will er einen Teil der Schuld des Auslands zurückbekommen, dann muss er ein Defizit in der Leistungsbilanz zustande bringen - undenkbar für deutsche Eliten." Lieber hält man seine Lohnsklaven in Konkurrenz zu chinesischen Wanderarbeitern. Dieser Exportwahnsinn geht auf die Knochen des deutschen Volkes. Überall prekäre Arbeitsverhältnisse, Lohndumping, wankende Sozialsysteme, weiter zurückgehende Geburtenrate, Verfall der Infrastruktur, Aldisierung des Einzelhandels, und, und, und. Guten Tag zusammen,
bitte, es ist ja bloß meine unwesentliche persönliche Meinung, die ich aber vehement vertrete eben gerade deshalb, weil ich anderer Leute Meinung auch anerkenne - aber ich bin von folgendem überzeugt (ich meine, die Politiker treffen sich und treffen sich, heute auch wieder, immer wieder ist danach dann/jetzt ultimativ wieder der Euro gerettet, zuletzt haben sie 750 Milliarden Eurorettungsfonds gegründet, damit sollte alles klar sein, jetzt ist eine Ausweitung auf Milliarden 1500 Euro im Gespräch – man sieht, sie beherrschen die Sache nicht – vielmehr die Sache beherrscht sie). Und warum das so ist, die ganze Sache nicht vorankommt, hat meineserachtens folgenden Grund: Ich nenne den Grund jetzt vorweg und führe die Beweisfühung mal anschließend auf. Der Grund ist meines Erachtens der, dass durch z,B. den irische Staatsbankrott bzw mit der dafür anschließenden EU-Stützung von 85 Milliarden Euro INNERHALB Deutschlands eine gigantische Vermögensbeverschiebung von ARMEN Bevölkerungsschichten hin zu den REICHEN und mächtigen erfolgt (die teils deckungsgleich mit den politischen Eliten sind). Sprich, hier innerhalb von Deutschland wird mit dem irischen Bankrott von einer reichen Minderheit ein fettes Geschäft gemacht. Kein Wunder also, dass die Ursachenabstellung so lange dauert und nicht voran kommt. Wieso das, wird wohl nun zu Recht gefragt.- Nun, die Iren als Beispiel haben von der EU 85 Milliarden bekommen (neulich hat man mal einen Optimisten gefragt, wie viel Nullen denn so eine Milliarde hätte: Na, hat er geantwortet, er meine, das seien schon ganz schön viele. Er meine, fünf Nullen seien das mal ganz bestimmt) Also: Der Deutsche Anteil an den 85 Milliarden ist aufgrund unserer Größe daran immer 27%. Und damit rund 23 Milliarden Euro. Diese 23 Milliarden, die wir zahlen müssen, sind natürlich nicht da. Die muss Deutschland sich dafür eigens auf dem Kapitalmarkt leihen und dafür Zinsen bezahlen. **)) Sagen wir die üblichen 3 % Zinsen. Das sind pro Jahr 690 Millionen Euro nur an Zinsen. Lassen wir mal Tilgung und anderes mal noch außen vor. **)) Deutschland zahlt also allein an Zinsen für die Irenschulden pro Jahr dann 690 Millionen Euro auf dem Kapitalmarkt. Gut. Aber jetzt kommt es. Wer ist dann genau Deutschland, oder andersherum wer von den Deutschen Bürgern bezahlt denn genau diese 690 Millionen und welche Deutschen Bürger ERHHALTEN DIESE 690 MILLIONEN EURO. Bezahlen tuns es schon mal die Steuerbürger. Aber Zinseinnahmen daraus erhalten tun nur die, die so reich sind, dass sie dem Staat die Bundesschuldverschreibungen für Irland auch abkaufen können. Also alle die Bevölkerungsschichten, die so eben mal – ich denke, die kleinste Stückelung sind 10.000 Euro, dann aber wohl eher 50.ooo Euro odr besser 100,ooo Euro mal gerade so in einer Schublade rum liegen haben. Weil sie sie nicht für die ständigen Ausgaben benötigen. Denn bei den meisten geht ja Gehalt/Einkünfte und Lebensausgaben mehr oder weniger Null auf null auf. Aber es gab schon immer sonne und sonne. Und die sonne, die massenhaft zu Hause in Geld schwimmen, die haben nämlich ein Problem, dass der Normale Steuerbürger nicht hat. Nämlich die suchen dauernd Anlagemöglichkeiten, wie sie ihr Geld so anlegen können, nämlich bei einem möglichst sicheren Schuldner, und so ein Deutscher Saat ist einer der besten, den es gibt, dass sie ihr Geld auch wieder zurück bekommen und auch selbstverständlich sichere Zinsen dazu. Denn wenn das Geld nur in der Schulbade rum liegt, ist es ja in einem Jahr nur weniger wert. Und da kommt so ein Kapitalbedarf des Staates wegen der Irlandsverschuldung doch gerade recht. Das heisst, mit der über die Steuerlast der vermögenslosen Mehrheit der Steuerbürger erhobenen Steuern für die Irlandzinsen werden die Zinsgelder für den Irlandkredit bezahlt an eine kleine Minderheit in diesem Lande (natrülich auch an ausländischen Kapitalgeber dafür), die eh schon fast alle Vermögenswerte besitzt. Das heisst es ist eine gigantische 690er Millionen Vermögensverschiebung/Jahr von vielen relativ Armen an die wenigen Reichen. Die Ausgaben der Armen fliessen direkt in die Taschen der Reichen. Prima. Die einen haben bloß Ausgaben und die anderen schöne Einnahmen. Ob sie aber auch Ausgaben haben – na, bei den vielen CD mit Steuerflüchtlingsdaten, die den Finanzverwaltungen angeboten werden, wohl eher nicht. Und es ist auc h legitim, auch mal das von der eigenen Interessenlage her zu betrachten. Denn wer von Euch hat denn so viel Geld, dass er mal so eben für 50.000 € Irland-Anlagen zeichnen kann aber er hat die daraus ihm aufgebürdeten Lasen – deshalb, das muss aufhören !!. Das hat auch nichts mit einer Neiddebatte zu tun. Das mit dem Euro ist also nicht nur ein Demokratieproblem, siehe weiter hinten. Das ist auch ein Problem, ob und wie gerecht es noch zugeht. Ein Gerechtigkeitsproblem innerhalb der Deutschen Gesellschaft. Das kann sich jetzt jeder mal selber auf der Zunge zergehen lassen . Ich sage nur: Kein Wunder, dass das mit dem Euro nicht von dannen geht. Und ich sage auch: Der Teufel hat noch nie auf einen kleinen Haufen geschissen. **)) Es ist zulässig, das so mal überschlägig zu betrachten nachfolgend. Denn erstens zahlen die Iren nie zurück, weil die Fachleute sagen, sie haben dafür keine Einnahmen mehr zur Verfügung. Deshalb können auch Zinsen, die die Iren zunächst für kurze Zeit ihrerseits an uns zahlen, mal aussen vor bleiben. Denn es ist eine Deutsche Dauerschuld aus allem. Ausserdem ist auch die Tilgung dieser Schuld druch uns hier zunächst mal aussen vor gelassen. Denn in Wirklichkeit ist die Vermögensverschiebung dadurch von arm nach reich noch viel viel größer. Dann habe ich aber noch was: Also, da bepreisen welche in ihrer frohgemuten Blauäugigkeit, für die ich viel Verständnis habe, die farbenfrohe Pracht und Schönheit der europäischen Länder und meinen, es sei aber leider doch noch ein weiter Weg hin zu denen, obwohl man doch jetzt so schön dahin reisen könne – zumal auch mit Mobilen. Jetzt weiss ich aber wirklich nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Müssen wir denn wirklich, weil Europa so schön ist, dann deshalb auch die Schulden der Nachbarn übernehmen. Wenn ich mit meinen guten Nachbarn Feste feiere und eine gute Nachbarschaft pflegen will. Muss ich dann auch gleich das Portmonee mit denen teilen. . Warum wird das nicht auseinander gehalten. Das hat doch nichts miteinander zu tun. Zumal wir wollte ja schon gerne täten, aber täten wollen können wir doch heuer gar nicht merh. Wir sind doch selber so pleite, dass wir schon die Schulspeisung der Kinder oder in manchen Gemeinden jetzt das Streusalz nicht mehr bezahlen können. Man muss sich das mal vorstellen. Da gibt es Kinder in Gemeinschaftsschulen, bei denen können die Eltern die Zuzahlungen dafür bezahlen, andere nicht und dann müssen diese völlig schuldlosen Kinder mit ansehen, dass die einen was essen können, die anderen aber nicht, ob wohl genau daran klar wird, dass so was deshalb immer eine staatliche Aufgabe sein muss, sonst nur über die Knochen unschuldiger Kinder geht. Kinder, die für nichts was können. So weit herunter gekommen ist doch schon alles. Ausserdem, wie einer schon geschrieben hat. Unsere Urenkel werden an den bestehenden Schulden noch zurück zahlen - wie können wir da leichtfertig immer neue für immer uns fremdere Sachen machen. Und ferner. In Europa gibt es derzeit 13 Währungen – in Worten: dreizehn. Wer viel rumreist, sollte das ja eingetlich wissen ! Der Euro ist nur eine Währung davon. Die Briten und und… Was macht es da schon aus, wenn da ein Nord- und ein Süd(PIGSD)-Euro oder wieder eine Drachme dazu kommt (vielleicht nur für eine begrenzte Zeit) (ich behaupte ja auch nirgendwo, dass im Vergleich zu den PIGS-Staaten D viel besser wäre in allem – wo steht das – nirgendwo – ich behaupte nur, das D den anderen nicht seine Schulden aufhalst und das auch umgekehrt gelten muss– bitte nichts verwechseln) . So wie es ist, kann es jedenfalls nicht weiter gehen. Das hat auch nichts mit völlig unbeschwertem , grenzschrankenfreien reisen zu tun. Wir haben eh alle RFID-Chips in unseren Ausweisen und die werden selbst bei schnellester Passage der Grenzline von fast unsichtbaren Sendern angefunkt und in Sekundenbruchteilen incl Videocamera ist alles incl Fingerabdrücke auf dem großén Rechner beim großen Bruder – und mehr – da braucht es keine EU zu und keine Grenzschranken heuer merh. Ich bin auch für Freiheit und Offenheit und neue Wege gehen – aber muss ich mir dabei unbedingt in die Geldbörse bei greifen lassen. Das können andere auch nicht leiden. Wer das nicht glaubt, kann es ja zum Test mal gerade machen wo er ist, in der Straßenbahn oder im Kino, vielleicht auch mal speziell bei einem Arzt (die sind dafür glaube ich sehr empfänglich). Probiert das mal aus und begründet das mit „“neue Wege gehen….., offen sein….., das große ganze sehen…. Dann sagen andere, ja wir in Hessen bezahlen ja auch über Länderfinanzausgleich an andere arme Bundesländer. Aber dabei wird schnell verschwiegen, mal Entscheidendes. Zum einen ging es dabei darum, innerhalb von Bundesländern in Deutschland in etwa ähnliche Lebensqualitäten-Verhältnisse herzustellen. Innerhalb Deutschlands an Länder gleicher Deutscher vaterländischer Sprache. Ferner verschwiegen wird,, dass mittlerweile die grenzenlose oft nur aus politisch-populistischen Gründen (sprich Stimmenkauf) getriebene Verschuldungspolitik so einiger Länder nun mehr aber gedeckelt ist. Das haben wir in unserem Lande aus eigener, ordnender Kraft hin bekommen und das sollen andere gefälligst auch. Ferner: wie kann ich daraus denn für uns die Verpflichtung ableiten, auf Kosten des Deutschen Steuerzahlers auch in ganz Europa in etwas gleiche Lebensverhältnisse schaffen zu müssen. So eine Denke ist doch direkt abartig während wir gleichzeitig auch noch selber pleite sind. Da kann ich nur fragen, warum so kleingeistig, so bloß lokal-europapolitisch. Warum denn nur in Europa gleiche Lebensverhältnisse anstreben auf Deutsche Steuerzahlerkosten – und den Rest der Welt dabei glatt außen vor lassen. Auf auf, warum bloss so kleingeistig. Noch sind wir ja nicht ab Bettelstab. Und außerdem hat auch die Bundesrepublik als ganzen nun aus eigener Kraft Gesetze erlassen, die die Grenzen der EIGENEN Verschuldung GESETZLICH deckeln. Warum können das andere PIGS-Länder nicht auch. Warum sollen wir unsere eigene Verschuldung deckeln und damit auch den Euro stützen, wenn andere Länder meinen, sie könnten sich weiter auf Kosten der Gemeinschaft hemmungslos verschulden. Und es stimmt, während seit ca 2000 im übrigen Europa die Löhne um ca 25 % gestiegen sind, sind sie in Deutschland um ca 6 % gefallen und der Deutsche arbeitende Steuerzahler hat mit seinem Lohnverzicht erst diese ganze Export-Gigantomanie in Länder, die aber längst überschuldet sind und deren Schulden uns nun auf die Füsse fallen sollen, ermöglicht.
Ja, die Zahlen kommen hin. Liegt hauptsächlich daran, daß wir keine unabhängigen Gewerkschaften im Lande haben. Kein Gewerkschaftsführer, der nicht ein Parteibuch einer Regierungspartei in der Tasche hat. Was ist von denen zu erwarten, als verlängerter Arm der Regierung? Da wird bestochen und gelogen. Betriebsräte werden gekauft. Wurde sogar schon in den MSM thematsiert. Was ist denn aus den noch vor wenigen Wochen angekündigtem "heißen Herbst" geworden? Jetzt über Weihnachten fliegen wieder hunderte Betriebsräte nach Rio, um auf Kosten der "Arbeitgeber" zu -gelöscht-. Die Luxusprostituierten dort haben Hochkonjunktur. Es ist schon ein Trauerspiel mit den deutschen Gewerkschaften. Mal an einem Beispiel kurz erklärt: Die IG Metall hat für die rund 100.000 Volkswagen-Beschäftigten sechs Prozent mehr Gehalt für zwölf Monate gefordert. Das hat die rund 120-köpfige IG Metall-Tarifkommission vor einigen Tagen einstimmig beschlossen. Der IG-Metall-Verhandlungsführer Hartmut Meine begründete die Entscheidung mit der guten wirtschaftlichen Situation von VW. "Volkswagen war nur am Rande von der Wirtschaftskrise betroffen und ist gestärkt aus ihr hervorgegangen. Der Automobilbauer fährt seit Monaten von Rekord zu Rekord und steht besser da als die Wettbewerber", sagte Meine. Vor diesem Hintergrund sei die Forderung nach 6 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten "angemessen und gut begründet". Diese Forderung von 6 Prozent ist mehrfacher Beschiss. Das ist ein Beschiss, weil die IGM-Führung bei VW eine nur mäßig hohe Forderung stellt und das mit den "Rekord-Geschäftszahlen" des VW-Konzerns begründet. Damit haben alle Beschäftigten in anderen Unternehmen, die im laufenden Jahr keine Rekordzahlen melden können, die ?karte gezogen. Sie sollen sich nach dem Willen der VW-Gewerkschaftsfürsten wohl mit weniger zufrieden geben. Die Forderung von 6 Prozent ist ein Beschiss, weil doch jeder weiß: Für die Kapitalseite sind Löhne und Gehälter eine Kostenfrage neben anderen Kosten. Für die Lohnarbeiterseite sind Löhne und Gehälter ihre Existenzgrundlage. Und wäre dann von den Vertretern der Lohnarbeiterseite nicht zu erwarten, dass sie sich Gedanken machen, wie viel die Leute zum Leben haben, auf wie viel sie in den letzten Jahren verzichten mussten, wie sich die Lebenshaltungskosten entwickeln usw. usf. ? Nichts davon bei diesen Gewerkschaftsherren. Sie denken nur in betriebswirtschaftlichen Kategorien. Dafür braucht niemand Gewerkschaften. Von Betriebswirtschaft verstehen die Manager von VW mehr. Die Forderung von 6 Prozent ist eine ?karte für die unteren Entgeltgruppen. Nehmen wir mal optimistisch an, die Herren Gewerkschaftsführer einigen sich mit dem Management auf eine Erhöhung von 4 Prozent. Das würde die IGM als großen Erfolg feiern. Dieser "große Erfolg" bringt aber in der untersten Entgeltgruppe von VW nur 67,38 Euro mehr im Monat, in der obersten Entgeltgruppe aber 233,90 Euro mehr im Monat. (Diese Zahlen standen letztens in der FTD) Die Forderung nach 6 Prozent mehr Entgelt ist ein Beschiss, weil eine Festgeldforderung (gleicher Betrag für alle) betriebswirtschaftlich nicht mehr kostet, aber den unteren Entgeltgruppen, die es am nötigsten haben, deutlich mehr bringt. Rechnen wir einmal nach: Im Jahr 2009 zahlte der VW-Konzern 12,75 Mrd. Euro für 370.000 Mitarbeiter. Für den VW-Haustarifvertrag kommen rund 100.000 Mitarbeiter in Betracht, also 27 Prozent der Belegschaft. Wenn wir für diese 100.000 Kollegen 30 Prozent der Gesamt-Lohnsumme ansetzen, bewegen wir uns in einem sehr vorsichtigen Bereich. 30 Prozent von 12,75 Mrd. macht 3,8 Mrd. Jahreslohnsumme. Im Monat ergibt das eine Lohnsumme von 318 Mio. (Der VW-Durchschnittslohn wäre nach dieser Rechnung 3.180 Euro im Monat.) Darauf käme eine vermutliche Erhöhung von 4 Prozent. Macht dann monatlich eine Erhöhung der VW-Lohnsumme von 12,7 Mio. Euro. Wir hatten aber gesehen, dass die unterste Lohngruppe von dieser Prozent-Erhöhung nur 67,38 Euro und die höchste Lohngruppe 233,90 Euro abbekommt. Man kann aber dieselbe Lohnerhöhung von monatlich 12,7 Mio. Euro für alle Mitarbeiter gleich aufteilen. Das würde keinen Cent mehr kosten. Dann bekäme jeder der 100.000 VW-Mitarbeiter 127 Euro mehr im Monat. Damit stellten sich alle Entgeltgruppen von 1 bis 10 besser als bei einem Prozent-Abschluss von 4 Prozent mehr. Ich bin sicher, die Mehrheit der Kollegen befindet sich in diesen ersten 10 Entgeltgruppen von VW. (Leider kenne ich die Verteilung der Entgeltgruppen nicht.) Die Gewerkschaftsführer vergießen Krokodilstränen über den wachsenden Niedriglohnsektor in Deutschland. Tatsächlich lassen sie seit Jahren mit jedem niedrigen Prozentabschluss die unteren Lohngruppen immer mehr im Regen stehen. Anschließend rufen sie zusammen mit SPD und Linkspartei nach einem gesetzlichen Mindestlohn. Damit stellen sie sich selber ein Armutszeugnis aus. Die Herren Bundestagsabgeordneten mit ihren dicken Gehältern sollen also für Armutslöhner bessere Interessenvertreter sein als die Gewerkschaftsführer? Schlimm, wenn es so wäre. Viele
Man darf denen vertrauen, wenn man den Hintergrund im Wesentlichen verstanden hat. Als Norbert Blüm gesagt hat "die Rente ist sicher" vetrauten ihm nur sehr Wenige, das hat sich bis heute nicht geändert. Aber, wenn man verstanden hat was er eigentlich sagte, nämlich das die Jungen für die Alten auch in Zukunft aufkommen werden und das die Kalkulation der Verteilung nur auf gesellschaftlichem Konsens beruht, hätte man es Ihm glauben können. Denn wir können nur das Essen, was wir besitzen und produzieren. Wer es wie tut ist da eigentlich egal und wird auch vom gesellschaftlcihen Konsens getragen. Nein, man hat damals eher den Finanzspielerein von Banken und Versicherungen, und er scheinbaren Tatsache, dass sich Geld allein vermehren kann und Werte schafft. Man hat das Wissen verträngt das Geld nur Mittel zum Zweck des Wirtschaftens eingeführt wurde und eigentlich keinen Sachwert besitzt, sondern nur die Verbriefung von Ansprüchen darstellt. Und diese Verbriefung wird nur durch den gesellschaftlichen Konsens gehalten. Ja der Euro wird gegen die Wand fahren und wir werden sehen was davon übrig bleibt. (mit Ihm, früher oder später, aber auch der US-Dollar, der Yen und alle anderen Währungen). Fakt ist, umgekehrt auch kippt der gesellschaftliche Konsens in der Währung, ist das Vertrauen im Eimer und das Risiko nimmt zu. Umgekehrt, ohne Risiko kein Gewinn (denn Geld schafft keine Werte). Daher könnte diese Situtation ein schon evolutionärer Schritt/Gewinn für die EU werden, denn das Risiko ist beachtlich. ich sehe es positiv, denn nun kommen alte und bequeme Säcke (damit meine ich nicht die ältere Generation, sondern die Konglomerate von Wirtschaft und Politik) in Bedrängnis, und müssen sich bewegen oder den Platz frei machen. Jörg PS: Und jeder der Riestert, glaubt das man mit Geld Geld machen kann. Aber Rister ist wie Rürrup und andere nur der Inititator für ein Schneeballsystem, bei dem nur die gewonnen haben, die nicht mehr da sind. Was das mit dem EURO zu tun hab? Sehr viel! Hallo Sven,
Du hast alles geschrienben, Danke für Deine Inbrunst :top: Aber ich glaube Du propagierst mittlerweile vor einem leeren Plenarsaal. Was soll auch der einzelne, bequeme Michel tun :?: Mit autonomen Randaletrupp`s will er nicht`s zu tun haben und charismatische Führer ohne Sonnenzeichen gib es bei dem noch Wohlstand nicht. Ein gut Sittuierter denkt: Imobilen neu, bezahlt bringen Einkünfte Im Keller für 2 Jahre Heizöl, Womo und Autos in schuss, Kinder gut ausgebildet was soll passieren. Die Scharen der normalsterblichen Dienstlleister geniesen drittklassiges TV weil zu Brot auch Spiele gehören. Und der Rest an ego-idealisten braucht keine Familie und Kinder, die brauchen Fun. Wenn in 40 Jahren die Chinesen das Technologie - Museum Wirtschaftdeutschland knipsen und sich wundern warum die halbe Bevölkerung arabisch spicht, werden es unsere Enkel danken; nebst den Schulden und anderen Müll den wir hinterlassen. Dieser für jeden offensichtliche Wahnsinn mit der € Storry wäre Anneliese Müller vom 3. Stock nicht passiert. Wenn jetzt nicht hart und rigoros gehandelt wird gehts den Bach runter. Kann Frau Merkel nur ein stabiles Rückrad wünschen. Denkt dran es gibt keinen neuen Marshall Plan und auch kein neues Wirtschaftwunder, mit alte oder neue €uro. :!: PS. hatte schon immer ein salziges Lächeln für meine Mitmenschen übrig die Stolz verkündeten, hab bei der Krankenkasse 18 und Finanzamt 53 € beschissen. Armes Deutschland.
wenn wir uns darin einig sind, daß Entgeldgruppen ihre Berechtigung haben, führt der Festbetrag dazu daß sich der Lohn der unteren Entgeldgruppen um rund 8% erhöht. leider sind die Angehörigen der unteren Entgeldgruppen gleichzeitig diejenigen, deren Arbeitsplatz am ehesten durch Automatisierung gefährdet ist, weil deren Tätigkeit den höchsten Anteil an gleichförmigen Aufgaben enthält. zieht man das Gehalt der unteren Lohngruppen überproportional hoch, steigt die Neigung des Arbeitgebers gerade diese Jobs wegzurationalisieren im klartext: solange der Hubert Müller für 1700 € mit seiner Ameise Material von einer Maschine zur anderen fährt, ist sein Job relativ sicher. Bei 1850 € sagt die Marginalrenditerechnung seines Arbeitgebers daß sich eine kleine Geisterbahn in 5 Jahren amortisiert und der Hubert Müller ist seinen Job los und geht mit seinen 52 Jahren hartzen grüße klaus Hi,
ich stelle fest, auch anderen brennt dies und das auf der Seele, dass sie mal gerne hinschreiben würden. Gut so. Und was den nicht vollen Plenarsaal betrifft. Mag sein, leider. Ist halt ein schwieriges, trockenes, wenn auch emotionales Themat. Und man muss es ja nicht nur von der Quantität her sehen (Da gibt es ja noch so ein Wort mit Qua..ät). Hat sich doch ganz gut entwickelt. Geht doch schon über 10 Seiten. Die Sensibilität ist also da. Es passt also. Obwohl, zugegeben, Humor, speziell auch den mit dem Gal…. vorneweg, der tät natürlich auch dem Thema gut. Na, ist dann auch mein Fehler. Hätten wir uns aber bei dem Thema, bei es eh schon weinig zu lachen gibt, nur noch in die Kalauer gerettet, wärs auch wiederum nicht unbedingt optimaler gewesen. Und bei dem gewaltigen Lohnverzicht, der der Arbeitnehmerschaft mit dem dezenten Hinweis auf die Arbeitsplatzverlustgefahr recht diplomatisch beigebracht wurde, muss man ja zusätzlich bedenken, dass die Unternehmer gleichzeitig noch enorme Rationalisierungsgewinne verbucht haben, die ja sonst auch noch immer im Erhöhungs-Verhandlungspott liegen, nun aber ungeteilt nur bei der AG-Seite geblieben sind. Und Arbeitskraftersatz druch Maschine läuft so oder so, wenn es auch nur irgend möglich ist, egal was gerade verdient wird. Das kennen wir ja eh. Aber gut finde ich bei der Eurokrise auch noch Hinweis auf andere, China z.B., der hier getan wurde. Dieser Hinweis finde ich wichtig. Wir dürfen bei der Eurosache nicht gar so isoliert hier nur auf die EU schauen und glauben, wir könnten uns jegliche Schuldenüberbordung und anderen wirtschaftlichen Unsinn leisten, weil wir das alles durch Mittelung der Starken mit den Schwachen nach unten bekämen. Wir werden insgesamt als EU durch den überbordenden Schuldenwahn immer wettbewerbs-schwächer , stehen aber im Wettbewerb mit gigantisch wachsenden anderen Wirtschaftsregionen wie China, Indien, der ganze wachsende Länderbrei da in Asien, aber auch stark kommenden Mittelmächten wie Brasilien, usw. Mit dem Konstruktionsfehler Euro schwächen wir also uns als Region insgesamt. Das kann auch so nicht gut gehen. Ich habe es ja versucht und kann auch nichts dafür dass es so ist, aber wir haben keine Eurokrise. Wenn man genauer hin schaut, haben wir dahinter die/eine Bankenkrise, eine Demokratiekrise und letztlich wohl auch eine dicke Gerechtigkeitskrise – also eine Systemkrise. Das ganze System ist marode und wird so einfach auch nicht zu richten sein. Nur mit dem Blick auf den Euro ist es nicht getan. Ja, und jetzt wird der Eiserne Vorhang nieder gerissen
und die geschätzten 100 T Fachhkräfte werden die Wirtschaft ankurbeln. lt. Politik. :kuller: Das Lohndumping und der Raub auf Sozialkassen kann weiter gehen. Ich bin Pro Europa ,ganz klar gestellt. Den Gürtel enger schnallen, Ok aber weil der normale Gürtel bei einigen Gruppen nicht um den Bauch passt, legt man Diesen einer Nation um den Hals. :?:
Gewaltige einseitige Handelsbilanzüberschüsse haben in der Vergangenheit immer eins bedeutet: KRIEG ! Das wird man uns erklären, und das Auflegen gemeinsamer Staatsanleihen als "alternativlos" hinstellen. "Alternativlos" ist das alles prägende und gestaltende Adjektiv nach der Schaffung vollendeter Tatsachen, in Umlauf gebracht von der ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda. Auch die Einführung des Euros wurde uns als "alternativlos" hingestellt. Wie war das eigentlich vorher?? Vorher wurde auch exportiert. Ein Arbeiter im Ruhrgebiet konnte sich von seinem Jahreslohn einen Mercedes leisten. Die Staaten am Mittelmeer hatten die Möglichkeit ihre Währungen abzuwerten. Die Deutschen machten dort massenhaft Urlaub. Ließen viel Geld in den Ländern. Alle waren zufrieden? Nein! Die "Exportindustrie" nicht! Das perfide Spiel begann. Eine gemeinsame Währung mußte her. Gleichzeitig wurden unter Schröder die Sozialsysteme "reformiert", der Druck auf die Deutschen erhöht. Die PIIGS-Staaten + F hatten keine Möglichkeit , dem Lohnkostendumping mit Währunganpassungen zu begegnen. Sie wurden gnadenlos aufgeschuldet, solange, bis es auf den Finanzmärkten knallte. Die dem Exportwahn verfallene BRD-Regierungen stellt Rettungsschirme bereit. Bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Mit dem Geld kann weiter importiert werden. Die Exportindustrie jubelt. Sie hat ihre Gewinne schon lange bevor die Schulden wieder aufgelaufen sind, realisiert. Das Spiel könnte ewig so weitergehen. Der Steuermichel zahlt die Gewinne der Exporteure. Ein weiterer Aspekt. Wichtig für uns Womofahrer. "Sparpakete" in den PIIGS-Staaten. Meines Wissens wird in Spanien ab Januar die Arbeitslosenhilfe gestrichen. Da fallen viele ins Bodenlose. Boykottaufrufe in Griechenland. Was glaubt ihr, wen die Medien vor Ort für dieses Desaster verantwortlich machen? Wird man uns dort noch mit der gewohnten Gastfreundschaft begegnen? Der Euro zerstört die im Nachkriegseuropa gewachsene Freundschaft zwischen den Völkern! Ist das vielleicht so gewollt? Viele Ja lakota, :top:
die Ethik des christlich geprägten Abendlandes geht sowas von Bach runter, dass einem schaudert. Es tut gut noch ein paar kultivierte Menschen um sich zu haben, wo immer man auch ist. Unsere gewillten Politiker können mir bald leid tun und die hunderttausende unverschuldete Existenzkämpfer sowieso. Wenn düstere Aussichten wahr werden und das Feuer die Völker erfasst hat, dann wirst Du als Womobesitzer froh sein Dein Schächtele auf`s eigene Grundstück zu stellen, denn schon eine Zeit vorher ist es mit Reisen vorbei, wenn Du nicht auf christliche Art gesteinigt werden willst. :steinigung: Schau mer mal, ob die Vernuft das Ruder drehen kann. :wink: @ peter,
Schau mer mal, ob die Vernuft das Ruder drehen kann. Das Ruder darf nur der bedienen, der den Kurs kennt. Manchmal glaubt man aber, Deutschlands Führung besteht nur aus Leichtmatrosen, die nur eins kennen: Vor dem Wind segelt jeder Korken. Albert [quote="a.miertsch]Das Ruder darf nur der bedienen, der den Kurs kennt.
Albert[/quote] ... ja und, die Bilderberger geben doch den Kurs vor... LG Peter
Kann zwar nicht , sehen wieviel "Hinterbänkler" noch da sind, weil ich in der ersten Reihe sitze, aber als "leer" würde ich den Saal nicht bezeichnen. Habe aber bisher mit großem Interesse mitgelesen. Mitgeschrieben habe ich bisher nicht, auch weil mir auf dem Gebiet das ganz fundierte Wissen fehlt. Außerdem habe ich ein paar hervorragende links entdecken können ( u.a. "Bandbreite", vielen Dank dafür!) Peter
Ja, dort werden die Statthalter gebrieft. Zuletzt waren der Cem Özdemir und der Olaf Scholz dort. Ein sicheres Zeichen, daß diese Herren demnächst "Wahlen" gewinnen und das Duo Merkel/Westerwelle ablösen. Viele [quote="lakotabucheIn Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat.[/quote]
Da gibt es auch noch einen Guten Spruch: MANN KANN EINEN TEIL DES VOLKES ANDAUERND UND DAS GANZE VOLK FÜR EINE GEWISSE ZEIT ZUM NARREN HALTEN. ABER MAN KANN NICHT DAS GANZE VOLK DIE GANZE ZEIT ZUM NARREN HALTEN. ABRAHAM LINCOLN LG Peter
Hallo, wenngleich das o.g. Zitat ein klein wenig "interpretiert" wurde, trifft jedoch für einen Großteil unseres Volkes leider immer wieder folgendes zu: "Wahlen sind Sache des Volkes. Die Entscheidung liegt in seiner Hand. Wenn sie dem Feuer den Rücken kehren und sich den Hintern verbrennen, werden sie eben auf den Blasen sitzen müssen." (Abraham Lincoln) - Gerd Hi,
in Amerika ist Kalifornien als Land noch über viele Generationen hinweg extrem überschuldet. Aber niemand in Amerika, wohlgemerkt, im EIGENEN Land, kommt da auf die Idee, dass andere Bundesstaaten etwa Kalifornien dabei helfen sollen und etwa deren Schulden übernehmen. Die müssen sogar fast die Hälfte aller Lehrer an den Schulen entlassen und und und das tun die auch. Kalifornien spart extrem. Dagegen wird Griechenland niemals sparen aus meiner Sicht der Dinge. Die werden streiken und randalisieren und dann wird die Politik sagen, die armen Griechen, soll da mal lieber Deutschland die Schulden bezahlen. Soweit ich informiert bin, haben die reichen Griechen längst ihre Milliarden vor dem Finanzamt der GR-Staates nach Zypern transferiert (an dem Umstand, das das möglich ist, sieht man, dass es denen nicht ums sparen geht), das da unten reine Rolle hat wie bei uns Lichtenstein oder die Schweiz. Und ich habe gehört, dass die reichen Griechen trotz Finanzkrise immer noch ihr Millionen teuren Jachten als betriebliche Ausgaben von ihrer Steuer absetzen können –zu einem Zeitpunkt, wo sie für den kleinen Mann die Löhne kürzen usw. Kein Wunder das das Unruhen gibt. Und der Rest der Schulden wird eh Deutschland bezahlen. Der Konstruktionsfehler des Euro, zu dem uns als Preis für die Wiedervereinigung die Franzosen erpresst haben, war von Anfang an eine völlig unterschiedliche Einstellung zur Verschuldungspolitik in den Süd- und Nordländern – deshalb hätte es den Euro nie geben dürfen. Das Deutsche Volk soll für den Euro sein, aber das unendliche Risiko, dass es sich damit aufbürdet, wird uns verschwiegen – es reisst uns nun aber nach und nach in den Abgrund . Denn mit Verschuldungsländern wie Griechenland haben wir diesbezüglich nichts gemeinsam. Länder wie Deutschland und Griechenland leben was solides wirtschaften angeht in zwei völlig verschiedenen Welten, folglich gehören da auch zwei Währungen zu und NICHT eine. Als man uns zu dem Euro erpresste, hat man uns dafür auch Stabilität versprochen – uns aber dabei getäuscht, belogen und betrogen. Deutschland hat wegen seiner Stabilität, insbesondere bei der Währung, einen guten Ruf in der ganzen Welt. Dieser gute Ruf bringt uns weltweit bei all unseren Geschäften eine gute Bonität ein. Und dieser gute Ruf Deutschlands, unsere Bonität, um den wir so sehr beneidet werden, diesen riesigen Wettbewerbsvorteil soll Deutschland nun zugunsten der Vorteile daraus für andere aufgeben, wenn der Deutsche halshalt mit den Haushalten der Schuldenländer zusammen gelegt wird. Sie kommen mit uns nicht mit, also wollen sie uns runter ziehen. Insbesondere der kleine Napoleon von jehnseits dem Rhein taue ich noch nicht von 12 Uhr bis Mittag. Aber die Stabilität, für die Deutschland steht, nur das garantiert Europa. Wenn diese Stabilität durch die unsolide Haushaltsführung und Schlamperei der Süd-Euroländer ruiniert wird, dann ist auch die Stabilität von ganz Europa und damit Deutschland mit ruiniert.. Denn wenn Deutschland kippt, ist der letzte Stabilitätsanker in diesem Verschuldungschaos ausgerissen. Aber der Deutsche Steuerzahler wurde schon absichtlich zum DM-Verlust nicht gefragt – das ist auch die Antwort, wenn hier dümmlicherweise mit Demokratischen Wahlen als angebliche Euro-Ablehnungsmöglichkeit hantiert wird - und er wird auch nun nicht zum Ausstieg aus dem Euro gefragt, sondern sie werden nun weiterwursteln, Deutschland so lange ausbeuten, bis wir die gemeinsamen Lasten nicht mehr tragen können. Gäbe es noch die DM, dann wäre die sehr aufgewertet. Für den Endverbraucher gäbe es viel billigere Importwaren, Benzin, Heizöl, usw, -lles wäre viel billiger und so würde auch der Normalbürger mal aus seiner Währungsaufwertung mal profitieren. Exportieren würden wir dennoch, haben wir auch mit der extrem stabilen Mark. Und tun wir ja auch jetzt in Nicht-Euro-Länder wie Asien usw. Ist alles Käse, dann bräche der Export ein. So aber hatten und haben von dem Euro , denn die europäische Wirtschaftsunion hatte es ja auch vor dem Euro gegeben und ist davon ja völlig unabhängig, nur die Unternehmer in Deutschland etwas. Das sind ja auch die, die mit ihren riesigen Lobby-Heeren in Brüssel immer weiter eine gigantische Ausweitung der EU mitsamt Euro betreiben. Das ist zwar ein anderes Thema, aber soviel hier im Zusammenhang dennoch dazu. Die Unternehmer hatten mit jeder EU-Markt-Erweiterung wieder noch vollere Auftragsbücher. Hochtief oder Filbigngerberger oder Siemens usw konnten dann bezahlt von den Infrastruktur-Steuerlasten, die nach Brüssel geschickt werden, in Rumänien oder Portugal oder Bulgarien oder Lettland gigantische Strassenbau- oder Telefonnetz-Bau oder Kläranlagenbau betreiben und deren Aktionäre hatten fette jährliche Gewinne daraus und wir haben das alles bezahlt. Aber bei dem bereits selber hochverschuldeten Deutschland und seinen extrem hoher Arbeitnehmerbelastung frage ich: Was gehen uns Steuerzahlern die Gewinninteressen von Hochtief-Aktionären und z.B. das Strassennetz von Bulgarien an, wenn bei uns selber noch Löcher vom vorletzten Winter auf allen Strassen sind. Aber bei den Unternehmer sind druch die EU-Erweiterung die Gewinne explodiert, während der normale Steuerzahler dadurch nur die Lasten aus den Europaabgaben bekam. Wenn das nicht aufhört mit der Verschuldung in den Südländern, und das wird es nicht, , sollte Deutschland schnellstens aus dem Euro austreten und sich seinen eigenen Laden aufmachen – sprich statt sich nur mit südlichen Schuldenländern zu umgeben, sich lieber Richtung Osten, an prosperierenden Rohstoffländern, Russland usw beteiligen. Das ist ja auch das, was der Mitterand befürchtet hatte. Das wir uns dem riesigen Osten zuwenden mit unbegrenzten Möglichkeiten. Deshalb wollte er unbedingt für Deutschland den Euro, damit wir durch die südlichen Schuldenländer gelähmt werden für einen prosperierenden eigenen Laden. Und was Frankreich bzw den Sarkosy betrifft, dessen Familie ja als ungarisch-nordgriechische Juden von noch nicht langer Zeit nach Frankreich eingewandert ist und dort der Hochfinanz zuzurechnen ist. Nun, ich traue ihm nicht über den Weg und es ist bedauerlich, das unsere Frau Merkel jedes Mal mit aber vernünftigen Sachen und verständlichen Anliegen bei ihm einknickt – nur er sich stets druchsetzen kann. Vor wenigen Wochen wollte Merkel, dass die Schuldenländer bei weiterer Verschuldung ihr Stimmrecht verlieren. Der Sarkosy hat ihr das ausgeredet. Bei nächsten Treffen wollte Merkel, dass sich auch die Banken, die bankrotten Staaten weiterhin Geld leihen, sich dann beteiligen an deren Verschuldung, wenn die Länder das geliehene Geld mal wieder nicht zurück zahlen können und schon wieder der Deutsche Steuerzahler zahlen soll. Auch das ist beim nächsten Treffen ihr ausgeredet worden. Und gestern sollen die Eurobonds , also eine unbegrenzte Verschuldungsmöglichkeit für alle Länder, für die Deutschland dann bürgt und zahlt, im Frühjahr doch durch die Hintertür eingeführt worden sein. Und zwar über die Hintertür einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik. Sprich die anderen Länder, insbesondere Frankreich, müssen jetzt unseren jährlichen Bundeshaushalt mit genehmigen bzw können Forderungen aufstellen, die dann in den Bundeshaushalt aufgenommen werden müssen. Ich weiss nicht, warum Frau Merkel bei diesem kleinen Napoleon sich nicht durchsetzen kann, womit wir nun erpresst werden. Denn wenn einer hier blauäugig vom reisen im ach so schönen Europa spricht. Zum einen hat das mit dem Geld nichts zu tun. Oder kann etwa jemand in die schönen EU-Länder wie Dänemark/Schweden mit der dänischen oder schwedischen Krone usw nicht hin reisen. Also ! Und zweitens: Es gibt unter Ländern keine Freundschaften sondern nur Interessen. Das hat zudem ein bedeutender französischer Staatsmann, Tallerand glaube ich, gesagt. Wer also meint, er könne überall hin reisen und deshalb sei er auch in ganz Europa beliebt als Deutscher, sollte sich zudem nicht täuschen. Allenfalls geduldet sind wir. Was sie lieben, ist unsere stabile DM oder nun unsere Eurostabilität und unsere Zahlung an fast alle in extremer Höhe. Man sieht dies jetzt besonders. Wenn sich unsere Zahlermentalität auch nur ein klein wenig ändert, weil wir gegen eine weitere unbegrenzte Verschuldung sind, ist in ganz Europa plötzlich nur noch vom hässlichen Deutschen die Rede..Da können wir also wie jedes andere EU-Land auch das ganze dämliche gefühlsdusselige Geschwurbel rund um Europa sein lassen, ist eh eine Eigentäuschdung extremster Natur, und das tun, was andere auch machen, sich mal unseren eigenen Interessen zuwenden in diesem Club reiner Egoisten und Verschuldungskünstler und sehen, wo sich unsere Interessen mit denen anderen Ländern in Gemeinsamkeiten decken. Mehr ist nur Gefühlsdusseligkeit, die eh nicht gedankt, bloss ausgenutzt wird. So sehe ich das alles.
Hallo svenhedin1, wenn Du wirklich alles so schwarz siehst, bleibt ggf. nur noch das Auswandern. In Südeuropa könntest Du z.B. davon profitieren, denn Deutschland wird die "EURO-Zone" nicht verlassen! :wink: Gerd Hallo, vergesst nicht, der letzte macht das licht aus :D :D :D Hallo Sven,
glaubst Du wirklich was Du da schreibst? Dann bleibt nur das Auswandern übrig. Hallo Gemeinde!
Ist doch schön! Z.B. Griechenland: Rente mit 50 bei 100% Lohnausgleich - auch für langjährig Verstorbene. Ferien zum Abwinken für alle - solange der deutsche Michel das alles finanziert! Wir können in Deutschland unsere Kindergärten nicht mehr finanzieren, und der Winterdienst wird in den Gemeinden aus Geldmangel eingestellt. Und Ihr glaubt wirklich, dass das alles so weiter geht? Hallo, der heutige Frühschoppen(ARD) zu diesem Thema war interessant, bes. die Ansicht des Griechen u. des Iren. Wenn`s nur die bd. Länder wären, ist
es überschaubar. Aber wenn der ganze Süden zusammenbricht?...endet das wohl in Sippenhaft u. danach sieht es aus. Und wer rettet dann unsere Finanzwirtschaft? Gott sei Dank haben wir noch eine funktionierende Realwirtschaft u. globale Handelspartner. Das Ansehen der Deutschen in Euroland ist mir dann wurscht, hoffentlich haben wir dann auch neben einer weichen Währung wieder harte Politiker. Richi
Da gibts doch nur eins. WOMO packen, nach Griechenlad auswandern und wirtschaftlich zum helenismus konvertieren. Da ist das Wetter besser und das Gesundheitssystem ist bald bei uns genau so miserabel. Ich bin jetzt 40. Dann mache ich nebenbei noch einen Beamtenjob (den hat dort eh fast jeder) und fange so mit 50 an mich zur Ruhe zu setzen. Auf nach Griechenland Kinnas. ich hoffe immer noch auf einen kompletten crash von P,I, ES Irl, GR folge wäre der rettungsschirm zu klein--> euro am ende, wäre immer noch billiger als diese länder samt deren lebensstandart zu erhalten. manchmal hat eben angie mehr in der hose als ihre gesamten eu kollegen zusammen, sie hat uns zumindest bis jetzt den eurobond gespart und versucht zumindest geld zu sparen --> eu sparkurs.
mir ist die beliebtheit im ausland egal, mich interessiert nur mein lebensstandart und hoffe es gibt in diesem land genügend menschen die genauso denken, eu mit deutschem zahlmeister -nein danke- grüße olly Hi,
hallo Delfinkg, sorry- aber: könntest Du Dich bitte mal an die hier schon mehrfach vorgetragene Vorgabe der Moderatoren halten, sich nur zum Thema zu äußern - und das ist, ob der Euro noch zu retten ist - ich bin hier in meiner Person nicht das Thema und folglich auch nicht, ob ich auswandersn sollte! (auswandern - wieso soll dann mit mir die Mehrheit des Deutschen Volkes, das die DM behalten wollte, die der Kohl zwischen 2 Wahlperioden blitzschnell am Deutschen Volk vorbei klammheimlich abgenickt hat, und das nun auch nicht die Schulden anderer EU-Länder übernehmen will/kann, denn auswandern ?- so ein Käse) hast Du aussserhalb von Kalendersprüchen, die Du irgendwo abschreibst, und hier wahllos verteilst (halt Sprüche kloppen) , in der Hoffung, irgendwie könnten sie hier mal passen, auch mal was fundiertes zum Thema zu sagen. Würde mich interessieren. Der Rettungsschirm wird doch nicht von Deutschland für die Südländer gespannt, sondern um deren Schulden bei den deutschen Exportunternehmen abzudecken. Das ganze könnte auch als Direktüberweisung an die Deutschen Banken gehen, die die Konten der Exportunternehmen verwaltet.
Aber auch als Direktüberweisung für die Banken und Versicherungen die die Vermögen verwaltet! Denn, man darf nicht vergessen, das Deutsche die Ihr Geld anlegen mit hohen Zinsversprechungen gelockt werden, die aber nur auf Grund von hohen Risiko zu Stande kommen. Der Urtreiber für dieses Schneeballsystem war und sitzt in Deutschland. Bestehend aus den sogenannten Beratern die von der Writschaft kommen und die unwissenden Politiker nach ihrem Gutdünken beraten haben und noch beraten. Die Grichen, Spanier, Iren, Italiener und viele andere auf dem Weltclobus haben nur das genommen, was ihnen freiwillig unter großem Versprechungen gegeben wurde. Gegeben von unserer Exportindustrie und der Finanzindustrie. Um den Bogen wieder mal zur Rente zu spannen. Als Norbert Blüm sagte "Die Rente ist sicher" meinte er: "solange diese in Deutschland bleibt" Zur Zeit zahlt der Staat jedem Riester-Sparer bis zu 30% Zinsen! Diese werden aus dem bestehenden Rententopf genommen. Da das Geld dann in private Verwaltung fließt, die letztendlich aber diese Zinsen dann erwirtschaften muss, ist das auch wieder das klassische Schneeballprinzip. In Ungarn wurde dieses Schnellballsystem mit der Direktüberweisung der Ansprüche an den Staat dann aufgelöst. Bei uns wird das ähnlich aber undurchschaubarer ablaufen. Wer also riestert kann sein Geld auch gleich verbrennen, dann hätte er es im Moment auch noch warm! Das Übel ist nicht der Euro! Das Übel ist die deutsche Wirtschaftspolitik der letzten 20 Jahre. Der Euro hat dies nur besser kaschiert, als es die D-Mark hätte können! Also muss nicht der Euro zu Grabe getragen werden, sondern die liberale Wirtschaftspolitik. Denn wenn die Gemeinschaftswährung als solches nicht funktionieren würde, gäbe es keinen US-Dollar bzw. überhaupt keine Landeswährungen, da in jedem Land wirtschaftlichen Ungleichgewichte bestehen. Jörg
Hallo svenhedin1, abschließend verweise ich nochmals auf meine weiter o.g. Aussagen, dass man bei diesem Thema das Wesentliche vom blos Wichtigen unterscheiden können muss etc.; dieses ist Dir leider immer noch nicht gelungen! :( Du hast hier in diesem Thread zwar immer wieder sehr viel (m.E. viel zu viel...) geschrieben, aber die wenigen Argumente, die Du geliefert hast, haben mich in keinster Weise überzeugt, weil sie leider immer und immer wieder voll daneben lagen. :roll: Da Du dieses leider immer noch nicht erkannt hattest, trotz mehrerer ironischer Anmerkungen auch von anderen Usern, konnte ich auf Deine Beiträge gar nicht mehr in anderer Form antworten! Sorry, aber es war von mir nur gut gemeint und als Hilfe zur Selbsthilfe für Dich gedacht, damit Du Dich nicht völlig unglaubwürdig machst - nur Mut, wird vielleicht noch klappen! :wink: Frohes Fest und Gerd [mod="Dirk"]Bitte bei der reinen Sachdiskussion bleiben und nicht personenbezogen diskutieren![/mod] Hi,
was wir ja hier machen, ist ja, zu einem spannenden Thema, nämlich einem über unsere eigene Geldbörse in der Hosentasche, eine paar Gedanken zu diskutieren (ohne Anspruch auf Besitz der alleinigen Wahrheit usw) in der Hoffnung, dass sich durch die Multiplikator-Wirkung eines so großen und tollen Forums wie dem unsrigen hier über so wichtige Fragen des Deutschen Volkes eine gemeisame Linie herstellen könnte. Denn ich glaube, wir sind uns darin einig, das zu schätzen, was wir nun mal haben, den Euro und die EU - . Wir sehen aber jetzt, - jedenfalls sind nur einige wenige vollkommen blind - dass es in Gefahr ist und dass die Europrobleme von den Politiern unun schon lange Zeit nur vor sich hergeschoben werden, nicht gelöst werden. Vielmehr die Eurokrise mehr und mehr auch zu einer Existenzkrise der EU wird. Vor allem sehen wir, das so gut wie nichts getan wird, die EU-Haushalts-Sünderstaaten zu bestrafen und die disziplinierten Staaten wie Deutschland zu belohnen. Es ist eher genau umgekehrt. Druch immer neuere Schuldenaufnahmen werden die Haushaltssünder mit neuen Schuldengeldern beschenkt und Deutschland dadruch bestraft, daß es einen großteil dieser neuen Schulden für andere Staaten bezahlen soll - und das wird entsprechende Kürzungen bei den Ausgaben für uns alle selbst bedeuten. Man denkt, man sei in einem schlechten Film. In der EU wird erwartet, dass Deutschland unbegrenzt Schecks für die südlichen Schuldenstaaten ausstellt. Tut es das nicht, sind wir die bösen Buben von Europa. Das Problem, das die Politiker aber dabei haben, man sieht es ja jetzt an Stuttgart 21, ist, dass sie dass alles so einfädeln wollen, ohne das die Bevölkerung versteht, was geschieht. Das ist aber nun nicht merh der Fall. So mancher von den Strippenziehern wird sich wohl insgeheim sagen: Leider haben wir das einfache Volk lesen und schreiben gelernt. Denn der EU wurde, A) die aber gar keine dafür notwendige Wirtschaftsunion ist B) die aber gar keine dafür notwendige politische Union ist (sprich jedes noch so kleine Land ganz an der Peripherie geschweige natrülich die großen erlauben sich in allen 3 etnscheidendenden Fragen Währuhrung, Wirtschaft, Politik seinen eigenen rein egoistischen Steppentanz) , (nur deswegen ist auch innerhalb der EU so eine Tricküberschuldung von z.B. Griechenland zu Lasten seiner Partner überhaupt erst möglich) der EU wurde unter einem gesuchten Vorwand , das war dann die Widervereinigung, der Euro an der Bevölkerung vorbei untergeschoben. Wohlgemerkt in der EU als NICHT- Wirtschafts-Union und als eine Nicht-Politische -Union den Euro über zu stülpen per Order de Mufti bedeutet, die EU mit einer Währungsunion ohne das erforderliche A) und B) vollkommen zu überfordern und die weitweite Finanzkrise bringt nun diese ganze Fehlalkulation der Politiker nur noch noch verschärft ans Tagelicht . wobei wir alle, noch unsere Ur- und Ururenkel für diesen Fehler zahlen sollen - weil die Riskien für uns einfache Steuerzahlerlasten daraus so riesig sind - daß noch nicht einmal den Banken bekannt ist, welche Risiken sie in Wirklichkeit da in ihrer Gier irgendwann in der Vergangenheit alles eingegangen sind. Deshalb wird von uns jetzt auch so ein Blankoscheck gefordert wie diese Eurobonds. Eine unbegrenzte Eurohilfe auf unbewgrenzte Zeit , wobei die Schuldenstaaten sich weiter in unbegrenzter Höhe bedienen können und überwiegend Deutschland haftet. Da die Leistungsfähigkeit von Deutschland, das letztlich für den größten Teil der Schulden aufkommen soll, nicht unbegrenzt ist, wissen die Finanz-Spekulanten in London und New York , die derzeit gegen den Euro spekulieren und sie wissen auch, dass über den bloßen Anschein hinaus da in Wirklichkeit völlig egoistisch zerstrittenen Europolitiker planlos rum hantieren und das sie am Edne gewinnen werden und deshalb wird das für den Euro nicht gut gehen udn wir alle werden die Spekulationsgewinne bezahlen. es sei denn- es kommt zu einem guten und einem bad-Euro für die Schuldenstaaten. Es ist doch grotesk, dass wir solche Verschuldungsländer wie GR drin haben im Euro, aber solche guten Länder wie Dänemark oder Schweden draussen und wir die nun noch merh verschrecken, da jemals rein zu wollen. Das ist doch alles irre, wie das derzeit läuft. Und das soll also alles ablaufen. ohne das es etwa auch in so einem Womoforum keine Wallungen gibt? Man sieht, es können spätestens dann, wenn es ans die eigene Geldbörse geht, sehr viele plötzlich lesen, schreiben und verstehen und sich auch melden - sogar in einem Womoforum - bevor es zu spät ist. Der jeder der gegen unbegrenzte weitere Verschuldung ist, ist ein wertvoller Multiplikator in dem Moment, wo er sich öffentlich meldet. Andere sind sich dann in Ablehnung oder Zustimmung sicherer. Hallo Svenhedin,
hiermit rege ich an, dass du alle deine Beiträge in diesem Fred zusammenkopierst und als e-book zum downloaden anbietest. Bei dieser Textmenge sicher sinnvoll. Bernd Hi,
Dein Ansinnen in Ehren - aber ich bin ja hier auch nur einer von vielen mit dem einen oder anderen Beitrag von Interesse. Wichtig ist ja hier nur der gemeinsame Meinungsbildungsprozess. Die Multiplikatorwirkung. Deshalb habe auch ich hier glatt das eine oder andere geschrieben, was aber auch andere zu Recht z.B. ganz anders sehen. Wichtig ist also nur DIE SUMME aller eingebrachten Einzelmeinungen - die jeden von uns aber ernorm verstärken kann. Dann mal ein kleiner Hinweis: einfach mal auf KOPP.DE gehen, so zur Meinungsbildung.
Rolf |
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