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Mit eigenem WOMO in die USA 1, 2


new-welt am 14 Dez 2010 17:14:53

Hallo liebe WOMO süchtigen,

wir haben uns hier schon mal angemeldet, aber finden unseren Beitrag nicht wieder. :roll:
Na gut denn noch einmal, also meine liebe Cristel und ich ...Klaus sind schon seit 38 Jahren verheiratet und leidenschaftliche WOMO Reisende.
Da wir nur noch zwei Jahre zu buckeln haben, planen wir ab Frühjahr 2013 für minimum ein halbes Jahr mit unserem eigenen WOMO durch die USA zu reisen.
Unsere Vorstellung ist es von Baltimore (Hafen) zunächst Richtung Süden und dann cross over Richtung Kanada (Indian summer) im Herbst zu sein.
Würden unser Womo gern mit einem Frachtschiff rüber bringen lassen.

Was könnt Ihr uns raten? Was währe das Eurer Meinung nach Beste?
Vielen lieben Dank schon mal im Voraus
Christel und Klaus

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Lancelot am 14 Dez 2010 17:16:39

new-welt hat geschrieben: aber finden unseren Beitrag nicht wieder. :roll:


Guckst Du : --> Link

fuzzy am 14 Dez 2010 18:42:05

new-welt hat geschrieben:Hallo liebe WOMO süchtigen,wir haben uns hier schon mal angemeldet, aber finden unseren Beitrag nicht wieder. :roll:


--> Link

Anzeige vom Forum


Capoliveri am 14 Dez 2010 20:34:46

Hallo, am besten -wie schon in den links teilweise beschrieben - alles mit Seabridge, Düsseldorf, machen. Die sind sehr kompetent und zuverlässig.
Teuer ist die Versicherung dort. Hier kann man Womo abmelden, also keine Steuer und keine Versicherung. In Amerika fährt man dann mit entwertetem Kennzeichen. Nicht vom ADAC beraten lassen, die haben keine Ahnung und geben falsche Auskünfte. Zur Reisevorbereitung und während der Reise genügen die Reiseführer aus dem Reise-know-how-Verlag. Mehr braucht man nicht. Drüben den RandMcInally-Atlas bei WalMart kaufen. Das genügt als Straßenkarte. Man kann Womo ein Jahr dort lassen. Wir sind deshalb zwischendurch heimgeflogen und haben das Womo in einem bewachten Storage ($ 40.- pro Monat) gelassen. Netbook mitnehmen sowie Skype, da man fast überall kostenlos ins Internet kommt (auf Parkplätzen, vor Hotels, bei Starbucks usw.).
Andreas

Lothar May am 15 Dez 2010 04:49:28

Hallo Klaus,
ich sitz hier gerade in unserem eigenen Womo in Savannah/Georgia und lese deine Frage. Ich kann mich meinem "Vorschreiber" nur anschließen. Verschiffung über Seabridge. Wir haben letztes Jahr Gott und die Welt in Bewegung gesetzt um andere Möglichkeiten zu erschließen. Keine war günstiger und erst recht nicht problemloser.
Die Versicherung für das Fahrzeug kann man auch bei Seabridge abschließen. Ist sehr teuer und geht nur als Vollkasko. Billiger geht es bei Nowag, (Mailadresse muß ich bei Interesse nachreichen), hier aber nur Haftplicht mit minimaler Deckungssumme, dafür keine 400€ für ein ganzes Jahr. Eins gebe ich noch zu bedenken: Die Verschiffung nach Baltimore ist laut Seabridge nicht ganz unproblematisch. Auto muß z.b. völlig leer sein. Diese Beschränkungen gibt es nicht bei der Verschiffung nach Halifax in Kanada. Ausserdem hat das den Vorteil, über die Landgrenze viel einfacher in die USA einreisen zu können. Und warum nicht in Kanada anfangen, der Weg nach Maine ist kurz. Ich hoffe, du siehst jetzt schon etwas klarer. Über die Einreise findest du noch mehr in unserem Blog --> Link oder frag hier einfach weiter.
Viele
Lothar

new-welt am 14 Nov 2011 10:10:33

Erst einmal Danke für die Antworten :razz:
Es hat lange gedauert, bis wir nunmehr weiter "Planen" können.
Aber der Reihe nach:
Ich (Klaus) bin nun so weit, dass ich nicht mehr arbeiten muß, wie das mit Christel und ihrer Arbeit wird stellt sich im laufe der nächsten Monate raus.
Auf jeden Fall haben wir schon mal unser geliebtest WOMO (Teilintegrierter Dethleffs) verkauft :cry:
Aber haben uns einen neuen bestellt "Hymer Exis i" Auslieferung voraussichtlich April/Mai 2012 :razz:
Damit die möglicher Weise auftretenden Kinderkrankheiten zunächst abgestellt werden müssen, werden wir in 2012 innerhalb Europa reisen und im laufe des Jahres weiter unsere USA-Reise planen.

Sicher werden wir hier noch oft Fragen stellen, denn Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen, außer, durch noch mehr Erfahrung :meeting:
Danke erst Mal und
lieben Christel und Klaus

ferienfahrer am 14 Nov 2011 10:18:24

Also wenn eh' eine Neuanschaffung ansteht, dann würde ich mir wirklich gut überlegen ob es nicht sinnvoller ist direkt in den USA ein Wohnmobil zu kaufen.

new-welt am 14 Nov 2011 13:15:27

ferienfahrer hat geschrieben:Also wenn eh' eine Neuanschaffung ansteht, dann würde ich mir wirklich gut überlegen ob es nicht sinnvoller ist direkt in den USA ein Wohnmobil zu kaufen.


Ja, dass haben wir überlegt und sind zu dem Schluss gekommen, dass:
1.) Kaufen in USA kein Problem auch preisgünstig
2.) Verkaufen nach einem Jahr etwa ist ein Problem, denn das Geld in der USA ist nicht mehr in dem Mengen vorhanden wie vor einigen Jahren noch.
3.) Ein Womo von USA - nach Deutschland zu importieren würde den Kaufpreis vervielfachen Zoll-MWst.-ect. und dann sind die meisten Womos in den Staaten Benzin betrieben und haben Motoren, die gewaltige Spritmengen auf 100Km fressen und somit für uns zu teuer sind.....

Darum lieber hier kaufen und für ein Jahr noch USA verschiffen und dann wieder zurück ist wenigstens günstiger als dort zu kaufen.

lieben Christel und Klaus

Gast am 14 Nov 2011 14:12:09

Da Ihr das neue WoMo schon bestellt habt, erübrigt sich eigendlich mein Text.

Dennoch vielleicht mal ein Gedankengang.

Es gibt immer noch Leute in Deutschland, Osiland oder Schweiz, die auch heute noch ein WoMo aus den Staaten hier rüber importieren.
Jetzt wäre meine Überlegung, so jemand zu finden, abzustimmen welches WoMo es sein soll und ob dies mit Euren Vorstellungen dessen womit Ihr selbst durch die USA und Kanada fahren wollt, zu vereinbaren ist.

Wenn man so eine Verbindung herstellen kann, die genauen Vorgehensweisen und nötigen, gegenseitigen Absicherungen getroffen hat, dann sollte so eine Aktion erfolgreich und mit finanziellem Vorteil durchzuziehen sein.

new-welt am 14 Nov 2011 17:21:30

Bigpit danke für den Hinweis.....
das mag zu machen sein, aber dann ist die "Abhängigkeit" oder "Unabhängigkeit" stark eingeschränkt.
Und eines mag ich noch dazu sagen, "seine Frau und sein Womo teilt Mann-Frau nicht" :roll:
Bitte nicht falsch verstehen, aber wir möchten in Bezug auf Reisen absolut Unabhängig sein, dass nehmen wir uns nach 47 Jahren Malloche einfach raus. :wink:
Wobei wir gerne Kontakte und unsere Freundschaften pflegen.

lieben Christel und Klaus

Gast am 14 Nov 2011 17:26:51

Ok, kann ich verstehen. Ich verleih unser Schlafzimmer auch nicht :)
obwohl Ihr es ja nach der USA Tour hier verkauft und euch dann was europäisches neu kaufen könntet.

Bedenkt aber, dass in den Staaten die Ersatzteilversorgung für ein Europäisches WoMo nicht gegeben ist und das zumindest die Gasanlage umgebaut werden muss. Strom haben die auch anderst.

new-welt am 14 Nov 2011 18:48:08

Hi Bigpit,
an alles das (Gas-Strom......Adapter.....ect.) haben wir gedacht. :!:
Auch die ET-Versorgung, ist gesichert....weil mit PC-Skype und Voranmeldung einer solchen Reise beim WoMo Hersteller dürfte das alles kein "großes" Problem sein.....weil......
Wir haben ja Zeit ......hi hi......was wir bisher nicht hatten und dass wollen wir genissen.
Trotzdem ist ein Kauf in USA mit anschließendem Verkauf nicht von der Hand zu weisen....aber nicht rentabel.
Wir waren bereits, zu unserer Silberhochzeitsreise für vier Wochen in den USA mit einem geliehenen Womo dort.
Aber da war die Wirtschaftslage der USA noch sehr gut und das hat sich jawohl in den letzten 15 Jahren mächtig geändert, trotzdem fasziniert uns unser Vorhaben und wir werden das auch machen.....
lieben von Christel und Klaus

ebi1 am 01 Okt 2012 15:06:50

bigpit hat geschrieben:Da Ihr das neue WoMo schon bestellt habt, erübrigt sich eigendlich mein Text.

Dennoch vielleicht mal ein Gedankengang.

Es gibt immer noch Leute in Deutschland, Osiland oder Schweiz, die auch heute noch ein WoMo aus den Staaten hier rüber importieren.
Jetzt wäre meine Überlegung, so jemand zu finden, abzustimmen welches WoMo es sein soll und ob dies mit Euren Vorstellungen dessen womit Ihr selbst durch die USA und Kanada fahren wollt, zu vereinbaren ist.

Wenn man so eine Verbindung herstellen kann, die genauen Vorgehensweisen und nötigen, gegenseitigen Absicherungen getroffen hat, dann sollte so eine Aktion erfolgreich und mit finanziellem Vorteil durchzuziehen sein.


Äh, das mit Osiland ist Dir aber nur so raus gerutscht, oder? Ich dachte, das gibt es nicht mehr.

meitemark am 01 Okt 2012 18:39:02

ebi1 hat geschrieben: Äh, das mit Osiland ist Dir aber nur so raus gerutscht, oder? Ich dachte, das gibt es nicht mehr.


Hallo ebi1,
ich denke dass das O durch ein Ö ersetzt werden sollte, dann ist mit Ösiland der Stiz auch wieder in Ordnung. :D

ebi1 am 02 Okt 2012 07:05:55

meitemark hat geschrieben:
ebi1 hat geschrieben: Äh, das mit Osiland ist Dir aber nur so raus gerutscht, oder? Ich dachte, das gibt es nicht mehr.


Hallo ebi1,
ich denke dass das O durch ein Ö ersetzt werden sollte, dann ist mit Ösiland der Stiz auch wieder in Ordnung. :D


Du sagst es.

new-welt am 28 Mai 2014 08:16:16

Hallo zusammen,
es hat etwas länger gedauert bis wir nunmehr auf die Nägelschäfte dabei sind auch die Köpfe zu machen 8)
Aber der Reihe nach:
Die Rente mit 63 ist durch und somit steht unserer Reise, ein Jahr mit unserem Womo in die USA, nichts mehr im Wege ausser der Formalitäten........

Unser Womo Hymer Exis i ist inzwischen zwei Jahre "alt" und nächste Woche werden die Restmängel beim Händler beseitigt.
Damit sollten die "kinderkrankheiten" beseitigt sein und einer Verschiffung mit Seabridge nach Baltimore (im November 2014) nichts mehr im Wege stehen.
Das Womo ist inzwischen mit Gastanks und auch Adaptern für USA - Betankung ausgerüstet.
Diese Woche werden digitale Visa-Fotos von uns beiden gemacht und am Wochenende werden die Visa-Anträge gestellt.
Reisedauer wir Voraussichtlich ein Jahr sein und in Baltimore im Dezember beginnen :razz:
Bis Januar 2015 werden wir in Florida bei schönem Wetter "überwintern" :lol:
Im Februar 2015 werden wir mit SeaBridge eine geführte Tour "Baja Carlifornia" machen :bindafür:
Ab März 2015 gehts dann alleine weiter die Westküste rauf mit Abstechern ins Innland des Westens, genaueres wird gerade geplant :razz:

Wir sind schon mächtig aufgeregt und freuen uns darauf wie kleine Kinder ..........

so weit erst Mal
und wir können jeden weiteren Tipp von Euch dankbar gebrauchen :idea:

lieben
Christel und Klaus

yogi2 am 28 Mai 2014 09:35:15

Hallo Christel und Klaus

wir waren 2009 für rund 7 Monate in USA/Kanada mit unserem eigenen Womo. War fantastisch! Wir wünschen euch viel Spass!

Eine Beschreibung unserer Reise findet ihr --> Link


yogi

new-welt am 28 Mai 2014 12:55:05

Hallo Jürgen,
ich habe mit Spannung und großem Interesse Euren Reisebericht gelesen und dabei einige Antworten auf meine (unsere) Fragen bekommen :idea:
Vielen Dank dafür, wir hoffen, dass wir auch keine gravierenede Pannen mit unserem Womo haben, Basis ist ja auch Fiat Ducato und sollte robust genug sein
bis zu ca. 40.000km ohne Probleme zu überstehen......

lieben
Christel und Klaus

yogi2 am 28 Mai 2014 15:58:48

Kleiner Nachtrag: Versucht bei den grosse Supermärkten (Smith's, save-on-more, woolworth, usw.) Kundenkarten (kostenlos) zu bekommen, es lohnt sich, es gibt immer wieder irgendwelche Rabatte.


yogi

new-welt am 07 Jun 2014 19:50:31

Hallo zusammen,
wir haben nunmehr viele sehr gute Hinweise bekommen für die wir sehr dankbar sind :ja:
Aber in einer Sache haben wir noch nen "kleines" Problem als da wäre:

Wenn wir eine Versicherung für USA abschließen (über SeaBrigde) und in Hamburg unsere Nummernschilder im Hafen ab montieren
und das Womo offiziell in der BRD abmelden (Steuer- und Versicherungs-ersparniss)
Wir sind ab Hafen (Hamburg) nicht mehr in der BRD-Zohne und in Baltimore sind wir auf USA-territorium, wo andere Maßstäbe ausschlaggebend sind ......

Wo ist da ein Problem??????
Weil die Aussage von USA-Reisenden mit eigenem Womo sind da durchaus unterschiedlich ........

1.) Mobil in BRD abmelden (Kennzeichen entwertung) Steuer-und Versicherungsersparnis (sehe ich auch so)
2.) Mobil bei der Versicherung anfragen zur "zwischenzeitlichen" Versicherungsaufhebung ......... (sehe ich keinen Sinn)

Frage: wo ist der Unterschied oder Grund?

Auf dem Schiff gilt eine Transport-Versicherung ab Hafengebiet und in USA eine seperate.......

Hat jemand eine Erklärung dafür?
Danke an alle die das Beantworten

lieben
Christel und Klaus .............. Fiber steigt :lol:

yogi2 am 08 Jun 2014 14:59:30

Was du da genau für ein Problem hast, sehe ich nicht.

Wir haben unser Wohnmobil hier in der Schweiz nicht abgmeldet. Die Steuer sind nicht so hoch, als dass das unsere Reise gefährdet hätte. Von der Versicherung haben wir für die Zeit, in der unser Wohnmobil durch die Versicherung in den USA versichert war, die Prämie zurückerhalten. Das hat den Vorteil, dass nach der Rückkehr keine neue Versicherung mit eventuell höherer Prämie abgeschlossen werden musste. Redet mal mit eurer Versicherung daüber.


yogi

Fritz1 am 12 Jun 2014 21:16:44

Hallo,

ich kenne es so, dass man das Auto im Ausland nur nutzen darf (so war es für mich in den USA 1998, in NZ und OZ 2001 und 2004) wenn es in Deutschalnd eine Zulassung hat, das heißt, es hier angemeldet ist und somit auch den gesetzlichen Bestimmungen der BRD entspricht. Das bedeutet dann, Steuer weiterzahlen und Versicherung ruhen lassen.
Ich kenne alle die Diskussionen mit Saisonkennzeichen, Abmelden etc. Wenn es rechtlich so ist wie ich oben beschrieben habe, dann wird es schwierig, wenn man z.B. in einen Unfall verwickelt ist.



Fritz

Gast am 12 Jun 2014 21:23:12

Wir überlegen auch, nach unserem Eintritt in den Ruhestand mit unserem Womo rüberzumachen. Ein Traum wäre die komplette Panamericana abzufahren. Aber auch eine die Teilstrecken sind ja schon sehr schön. Wie läuft es eigentlich mit dem jährlichen TÜV, wenn das Fahrzeug hier in Deutschland zugelassen bleibt und man erst nach 1,5, oder 2 Jahren zurückkehrt? Gibt es in Amerika Nord- oder Süd bzw. Kanada vergleichbares, das auch auf in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge angewendet wird?

new-welt am 13 Jun 2014 08:19:07

Hallo zusammen,
so langsam sehen wir, dank Eurer tollen Kommentare und Aussagen, eine Menge klarer :ja:

1.) Wir werden unser Womo angemeldet lassen und die Versicherung versuchen "ruhen zu lassen für ein Jahr" Anfrage läuft.
2.) Damit es bei der Rückkehr nach einem Jahr keine Probleme mit dem Tüv gibt, werden wir das Womo kurz vor Verschiffung Tüv-abnehmen lassen plus Gasabnahme
3.) Da das Womo nach einem Jahr die USA wieder verlassen MUß (weil sonst die Einfuhr und ein Umbau auf USA-Norm notwendig wird), werden wir auch nicht länger planen.
4.) Die Haftpflicht und gegebenfalls Kasko-Versicherung werden wir über Nowak abschließen (Angebot ist in Arbeit)
5.) Es werden Dupplikate für die Nummernschilder erstellt, die dann vor dem einschiffen angebracht werden (Originale werden sicher Verstaut)
6.) Visumsantrag läuft und das Visum wird wohl rechtzeitig vor liegen.
7.) Die Verschiffung (Baltimore) erfolgt über SeaBridge mit allen Formalitäten.

Ach so, es gibt in USA keinen Tüv für nicht importierte Fahrzeuge aus Europa, diese Formalitäten, ein europäisches Fahrzeug nach US-Norm um zu rüsten und zu Verzollen
wollen wir nicht auf uns nehmen, dann wäre es wohl günstiger ein Womo in USA zu kaufen und nach zwei oder mehr Jahren wieder zu verkaufen....... :idea:

So weit erst mal wieder von unserem Traum :bindafür:

lieben
Christel und Klaus

Fritz1 am 13 Jun 2014 21:33:17

Hallo,

die eigentliche Panamericana gibt es gar nicht, du musst immer verschiffen da es keine Landverbindung nach Südamerika gibt. Also etwas umständlicher als viele denken.

Die TÜV-Geschichte ist kein Problem, wenn du zurückkommst ist die Plakette zwar abgelaufen, aber das ist keine Straftat und kein Verbrechen und du fährst auch nur vom Hafen nach Hause.
Da bei der Hauptuntersuchung nicht mehr nachdatiert wird, ist es auch kein Nachteil. War mal so, ich mal eine Plakette für 4 Wochen bekommen. Wichtiger ist halt, dass du die Haftpflicht wieder aktivierst oder eine Kurzzeitzulassung/Rote Nummer hast, da ist auch der TÜV-Termin egal. Dies geht aber nur, wenn das Auto vorher abgemeldet wurde, z.B. mit der Übergabe im Hafen der USA,



Fritz

Fritz1 am 13 Jun 2014 21:44:22

Kleiner Nachtrag,

ein Bekannter von mir ist zur Zeit mit einem WoMo, Basis Ducato, in den USA/Kanada unterwegs.
Er hatte bei etwa 70 000 km einen Kupplungsschaden, das Fahrzeug ist so ein Halbautomat, normale Kupplung, normales Getriebe, Schalten erledigt aber ein technisches System,

Panne geschah nicht weit (70 oder 80 km) von LA. Erst fand er keine Werkstatt, auch eine Fiatwerkstatt wollte da nicht ran, Beschaffung der Teile aus Europa nicht so einfach, keine Ersatzteillisten in den USA für die Version (Diesel haben die kaum). Er hat 4 Wochen im Hotel gewohnt bis es weiterging.



Fritz

starmic am 15 Jun 2014 09:38:20

Hi Fritz

Und wie kann es dazu dass es trotzdem weiterging? Das wäre hier die entscheidende Information nicht etwas von einem Bekannten dessen Mutter der Tante vom Bruder ein Problem hatte.

new-welt am 15 Jun 2014 17:07:23

Hallo,
für den Fall einer Fiat-Panne habe ich mit meiner Fiat-Werkstatt gesprochen.
Von denen habe ich die E-Mail Adresse und Telefon auch nur einen Ansprechpartner mit dem ich diesen Fall durchgesprochen habe.
Außerdem wird er mir eine kleine Liste machen welche Teile ich mitnehmen sollte /Dieselfilter-Ölfilter usw.

Sicher kann nicht für alle Situationen "vorgesorgt" werden.
Nun bin ich technisch auch recht gut drauf, so dass ich sicher Fehler analysieren kann und entspreched auch komunizieren, so dass spätestens ein
Ersatzteil nach drei bis vier Tagen vor Ort sein kann :)

Klaus

Fritz1 am 28 Jun 2014 18:44:53

starmic hat geschrieben:Hi Fritz

Und wie kann es dazu dass es trotzdem weiterging? Das wäre hier die entscheidende Information nicht etwas von einem Bekannten dessen Mutter der Tante vom Bruder ein Problem hatte.



Hallo,

eine Fiatwerkstatt erklärte sich dann doch bereit die Arbeit auszuführen. Bei der Ersatzteilbeschaffung hat er mithelfen müssen. Als das Getriebe dann eingebaut war sprang das Auto nicht an. Aus versehen war ein Gang geschaltet, dann eben kein Start.
Nach über 4 Wochen konnte es weitergehen, inzwischen ist das Auto in Alaska, hat keine Probleme mehr.



Fritz

starmic am 29 Jun 2014 13:02:36

Danke für die Info.

In welcher Stadt war die Fiatwerkstätte bzw. wo genau ist die?

new-welt am 06 Jul 2014 07:54:45

Hallo zusammen,

wir hatten ja berichtet, dass wir ein Visumantrag für USA gestellt haben.

Nun ist es so weit: am 28. Juli um 9:00Uhr haben wir einen Termin in der USA-Botschaft (Berlin) :ja:
Wer kann da nen Rat geben?
Wir sind beide von Natur aus freundlich und kommunikationsbereit, wären aber dankbar, wenn dieser oder jener von Euch
und Tipps geben würde :idea:

lieben
Christel und Klaus bei denen die Spannung und Freude auf diese Reise steigt :razz:

yogi2 am 06 Jul 2014 09:41:31

Mein Ratschlag: Die Leute der Botschaft sind meist vernünftige Leute, also ruhig Blut und immer schön auf das Antworten, was sie fragen, kein ausweichen und verschleiern.
So nebenbei: Nach der Frage zum Grund unseres Aufenthalts haben wir einen Plan unserer vorgesehenen Rundreise gezeigt, von da an haben wir mit dem Beamten nur noch über die Reise gesprochen.


yogi

piloteur am 06 Jul 2014 10:10:58

Eine hilfreiche Information findet man hier.

--> Link

Beachten, was man nicht mitnehmen darf und was man mitnehmen muß.

Wir haben unser Interview im Konsulat Frankfurt gemacht. Das lief locker und freundlich ab. Auch wir hatten den Reiseverlauf als Karte mitgenommen und erhielten noch gute Ratschläge dazu.
Man sollte freundlich und zurückhaltend sein. Und wie an vielen US Grenzstationen zu lesen ist. „Definitly, no jokes“ Also keine Witzchen machen.

new-welt am 07 Jul 2014 07:45:02

Hallo und Danke für die hilfreichen Tipp`s :zustimm:
Werde mich mal dranmachen eine Reisekarte zu erstellen, damit der Officer auch was zum schauen hat :lol:

lieben
Klaus

new-welt am 04 Aug 2014 08:32:53

Hallo zusammen,
wir sind von unserer Berlinreise zurück und haben unser Visum bereits zu Hause.
War wirklich easy das Ganze :razz:
Alle sehr freundlich, der Officer fragte lediglich was wir in USA wollen, darauf hin habe ich ihm unsere vorraussichtliche Route
vorgelegt, sodann tippte Er eine Weile einiges in seinen PC, mal Blick auf den Routenzettel und dann wieder Blick auf Seine Tastatur.
Er wünschte uns einen gute Reise und das Visa werde etwa in einer Woche zugeschickt........ das wars.

Mich hat verwundert, dass alle deutsch mit uns gesprochen haben, nicht ein Wort englisch :?:

So nun kann es weiter gehen mit der Feinplanung, wir sind schon ganz aufgeregt :lol:

lieben
Christel und Klaus

Asterixwelt am 04 Aug 2014 08:46:03

Na dann einen schönen und erholsamen WOMO - Urlaub in der USA.

new-welt am 14 Sep 2014 08:53:04

Das Reisefieber steigt an

Alles ist gebucht:
Womo am 10.10.2014 von Hamburg nach Baltimore (von Seabridge organisiert)
Wir fliegen am 02.11.2014 Hannover - Baltimore nach (selbst gebucht)
Am Womo werden gerade die letzten Vorbereitungen getroffen (Sat-Schüssel runter Fernseher raus; Garage gepackt; Klamotten eingepackt; usw.)
Krankenversicherung über den ADAC abgeschlossen für ein Jahr.
Fahrzeugversicherung abgeschlossen (Seabridge)

Kommende Woche werden die letzten Reparaturen am Womo gemacht (Kühlschrank ist kaputt; wir auf Garantie ersetzt)

Nach Fahrzeug-ablieferung werden die Gartenabeiten am Haus erledigt und die Freunde, die während unserer Abwesenheit
auf unser Haus aufpassen, zu einer Party eingeladen und auf die eigenheiten in (an) unserem Haus eingewiesen.
Die Post wird umgeleitet; Zeitung abbestellt (e-Zeitung geordert)

Puh ist noch ganz schön was zu erledigen bis zum Abflug :roll:
Aber die Freude wird immer größer und die Spannung auch :ja:

Wir werden einen Reiseblock erstellen und versuchen die Reise mit Bildern zu "schmücken" damit
unsere Familie; Freunde und Bekannten das Reisejahr "mit machen" können.

Also, vielen Dank für Eure vielen Tipps die uns sehr geholfen haben diese Reise vor zu bereiten :idea:

lieben
Christel und Klaus mit steigendem Fernreisefiber

new-welt am 26 Sep 2014 05:11:53

Hallo noch einmal,

wir haben denn mal begonnen einen Reiseblock zu machen, für alle die Lust haben auf Fernweh :razz:
Wer möchte kann --> Link schauen und unsere Reise verfolgen.
Wir werden so oft es geht den Block aktualisieren.

Lieben
Christel und Klaus

Gast am 26 Sep 2014 14:34:25

Warum baut ihr Satschüssel und TV aus? Satelliten TV gibt es doch drüben auch - allerdings wohl keine deutschen Sender, weil Astra dort nicht erreichbar ist.

Ulli K am 26 Sep 2014 17:02:37

Hallo Christel,
Hallo Klaus,
den Link habe ich mir gespeichert und so werde ich euch virtuell begleiten.
Euere Reise ist auch ein Traumziel von mir.

Alles Gute und man liest sich
Ulli

Concordino am 26 Sep 2014 22:14:17

Hallo Christel & Klaus,

Lesezeichen ist gesetzt in der Hoffnung, viel von Euch und Eurer Reise zu lesen und zu sehen und natürlich, um ein klein wenig davon träumen zu können, solch eine Traumreise auch mal selbst irgendwann machen zu können. Ich wünsche Euch jedenfalls schon jetzt eine unvergessliche Reise.

Viele aus Berlin.

womo449 am 27 Sep 2014 09:59:43

Ja, das mit dem Visum ist einfach. Sagt aber noch nicht viel aus. Der Immigration Officer an der Grenze spielt den lieben Gott! Uns sagte er: I am the law!!
Ich fragte nach Stempel für 1 Jahr - Antwort: So was gibts nicht. Laßt euch nicht entmutigen. 3 Tage vor Ablauf der Genehmigung entweder Canadischen oder Mexikanischen Grenzübergang aufsuchen. Ihr könnt zu Fuß rüber und gleich wieder zurück nach USA und dann beim Immigration Officer nach einer extension of stay fragen. Wenn der nicht mitspielt, ihr habt noch 3 Tage, also zum nächsten Grenzübergang. Bei uns hats so geklappt.
Freies WLAN bei The Home Depot und bei Lowes Baumarkt, da darf man auch meist über Nacht den Parkplatz benutzen. Auch die meisten Libraries bieten freies WLAN an. Das hilft nicht nur bei Skype, sondern man kann da auch mal deutsches Fernsehen übers Internet nutzen. Ihr werdet nämlich merken, dass amerikanische Nachrichten nur übers eigene Land berichten.
Viel Spaß und gute Fahrt
Reinhard

new-welt am 27 Sep 2014 15:43:06

longo hat geschrieben:Warum baut ihr Satschüssel und TV aus? Satelliten TV gibt es doch drüben auch - allerdings wohl keine deutschen Sender, weil Astra dort nicht erreichbar ist.


Stimmt, aber noch ein weiteres Kriterium, wir haben eine Megasat-Kuppel, die baut 450cm auf und dass geht dann in die Berechnung für die Fracht mit ein... :roll:
Aber wir wollen auch kein Fernsehen schaun, sondern was vom Land sehen ich denke, dass wir meist abends ins Bett "fallen" werden.
Und USA-Fernsehen ist nicht wirklich gut, da ist die Werbung noch dominannter als bei uns :lol:

Wir werden Berichten
lieben Christel und Klaus

Fritz1 am 27 Sep 2014 20:04:31

e Megasat-Kuppel, die baut 450cm auf und dass geht dann in die Berechnung für die Fracht mit ein... :roll:
Aber wir wollen auch kein Fernsehen schaun, sondern was vom Land sehen ich denke, dass wir meist abends ins Bett "fallen" werden.
Und USA-Fernsehen ist nicht wirklich gut, da ist die Werbung noch dominannter als bei uns :lol:

Wir werden Berichten
lieben Christel und Klaus[/quote]

Hallo Christel und Klaus,
eine 4,5 m große Schüssel????????????????
Und ihr wollt kein Fernsehen schauen? Warum dann so ein Ungetüm?
Fernsehen in Deutschland ist aber bis auf Arte und 3 Sat und vielleicht einige Dritte Programme nun auch keine Freude mehr.



Fritz

new-welt am 28 Sep 2014 05:31:14

Hallo Christel und Klaus,
eine 4,5 m große Schüssel????????????????
Und ihr wollt kein Fernsehen schauen? Warum dann so ein Ungetüm?
Fernsehen in Deutschland ist aber bis auf Arte und 3 Sat und vielleicht einige Dritte Programme nun auch keine Freude mehr.



Fritz[/quote]


Sorry Fritz, jau haste Recht,
ich habe ne 0 zu viel dran gehängt :roll:
Natürlich hat meine ich 45 cm Aufbauhöhe :idea:
lieben
Christel und Klaus

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