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hallo miteinander - könnt ihr mal aufhören aufeinander rum zu hacken ?? weihnachten ist noch nicht mal richtig rum, da fallt ihr wie krähen übereinander her.
lasst doch einfach mal mehrere meinungen gelten. einer hat den schaden - und den zahlt irgendwer - entweder die verichertengemeinschaft - und die dann wieder auch unbeteiligte mit steigenden beiträgen und den wollte er hier eigentlich nur loswerden. den ärger kriegt er eh nicht bezahlt. was mich an diesem forum so langsam ärgert ist, dass sich immer mehr selbstmitleider dort finden. die unbedingt etwas schreiben müssen, statt mit ordentlichen beiträgen dem anderen was gutes zu tun. ein aussendienstler mit 80tkm / jahr -- der sich auch über leute ärgert die überall fahren müssen, wo es sonst nicht sein müsste. hugo habt ihr keine Verwandtschaft mit der sich die Feiertage nett rumstreiten läßt ;-)...
So, und wer entscheidet Deiner Ansicht nach, ob eine Fahrt notwendig war oder nicht? Die Versicherung selbst? Ha ha ha, überlege mal, was Du da forderst. Allein damit fängt doch das Problem schon an. Und noch eine Frage: Kennst Du den Unterschied zwischen Fahrlässigkeit, grober Fahrlässigkeit und Vorsatz? Juristisch gesehen sehr schwammig. Immer grad wie es passt. Ralf, der sich übrigens freut, dass so viele Leute eine Vollkasko-Versicherung abschließen. Hält nämlich meine Beitragshöhe in Grenzen :) Ein user hier hat doch die (gute) Signatur :
Alle Menschen sind Geschwister , drum streiten sie soviel :D . Da muss was dran sein ! @ Rena , das ist alles sauärgerlich ! Aber die Hauptsache ist , dass euch nichts passiert ist :troest: ! Wieso "Streit" :?:
Wir sind doch hier ein Diskussionsforum, in dem (selbstverständlich auch unterschiedliche) Meinungen geäußert werden ... versteh Euch nicht :( Hallo,
hier hat doch niemand geschrieben, dass eine Eisplatte Schuld war? Jetzt einmal die dumme Frage an Jürgen: Für welche Fälle gibt es eine Vollkasko-Versicherung? Für die Fälle, in denen ein anderer Schuld war? Oder ist die Vollkasko-Versicherung nicht genau für die Fälle da, in denen man evtl. auch selber die Schuld hat? Zahlt man nicht genau deswegen viel Geld in die Versicherung? Der eine fährt etwas zu schnell in eine Kurve, der nächste passt beim Rangieren nicht auf, wieder ein anderer bremst zu spät. Grob fahrlässig bei so einem Wetter zu fahren? Nein, sicher nicht. Zu schnell? Evtl., das kann ich nicht beurteilen. Aber ist die Vollkasko nicht dafür da, dass sie einspringt, wenn man selber einen Fehler macht? Hoffentlich hast Du, Rena, bald alles wieder in Ordnung! Klaus Sicherlich hat JEDER Unfall einen Fehler irgendeines Beteiligten als Ursache.
Gäbe es diese Fehler nicht, dann gäbe es keine Unfälle. Und wenn man sich dessen sicher wäre, bräuchte man keine Versicherungen. Da wir aber alle nicht unfehlbar sind, brauchen wir eine Versicherung. Zu was sollen Versicherungen denn sonst da sein ??????? Wenn ich richtig mitgelesen habe, ist in Renas Fall ja keine grobe Fahrlässigkeit im Spiel. Viele , westy75 Hallo,
Glück im Unglück, meiner ist auch schon 10 Jahr alt und Vollkasko versichert. Restwerte über 10.000 Euro würde ich schon über Vollkasko absichern, außer man hat ein dickes Polster. Aus schlechter Erfahrung würde ich in Bezug auf Ver und Wiederkauf eines Wohmos Bad Honnef meiden. Erpel Der Unterschied im Beitrag Teilkasko zu Vollkasko ist ja auch nicht so gravierend.
Dieter
Moin, moin, ich bin grundsätzlich bereit Dir zuzustimmen. Allerdings leiste ich mir Versicherungen auch, um eigene Fehlbarkeiten, so sie nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit beinhalten, abzusichern. Denn wer ist schon perfekt. Ich stelle mir allerdings auch die Frage, warum solche ja öffentlichen Tröts überhaupt eröffnet werden. Grundsätzlich geht es doch um Rat, den man in und von einem Forum erwartet. Aber der war in diesem Fall nicht vonnöten, und einzig Mitleid zu erheischen, wäre mir als erwachsener Mensch wohl peinlich. Mit besten n Wolf
Genau so sehe ich das auch , wenn ich eine VK abschließe und der Schadenfall tritt ein nehme ich die in Anspruch , dafür habe ich die Abgeschlossen , Ergo wenn ich diese nicht in Anspruch nehme Brauch ich die nicht abzuschließen , also warum überhaupt diese Diskusion :?: Peter Wieso sollte man nicht über Dinge sprechen, die einem passieren?
Wir sind hier in einen Forum, schreiben über Probleme und auch über Erfahrungen, melden Stellplätze, schreiben Reiseberichte und einiges mehr. Auch persönliche Befindlichkeiten haben hier Platz. Da gehört auch so eine Meldung dazu und ich finde es schade, dass das Thema nun so abdriftet und Schuldzuweisungen und unnötige Kritik angebracht werden. Hallo Wolf und BOWO,
geteiltes Leid ist halbes Leid ! Und egal was passiert ist , mindestens einen guten Rat gibts immer ! Ein Forum ist nicht nur für Ratsuchende gedacht sondern auch ein Ort der Kommunikation ! Ich stelle mir immer die Frage wieso einige hier Unfrieden stiften , dass wäre mir peinlich als erwachsener Mensch ! So, jetzt wollen wir uns doch bitte alle zusammen freuen, dass Rena und ihrem Partner nichts passiert ist und alles relativ glimpflich ausgegangen ist.
Denn bei den "übrigen Unfallmeldungen", die wir hier gelegentlich thematisieren, ist das nicht immer der Fall. Dann doch lieber so, oder? :wink: Die Frage, ob sowas in unser Forum gehört, oder eben nicht, die stellt sich im Übrigen gar nicht! Wäre es mein Wohnmobil gewesen, hätte ich ebenso genau den gleichen Thread dazu eröffnet. Nicht immer muss zu einem Wohnmobilthema eine konkrete Frage anstehen. Manchmal möchte man sich einfach zu einer Sache austauschen -und auch dazu ist unser Forum da! Und wie man sieht, ergibt sich aus so einer Sache manchmal eine ganz neue Perspektive, wie es zum Beispiel Mario mit seiner Einschätzung des Schadens schon getan hat. Die Grundsatzdiskussion, ob VK, HF oder TK, bzw. die Einschätzung einiger, die meinen die Frage nach Sinn und Sinnhaftigkeit einer solchen Fahrt in Frage zu stellen, gehört aber beileibe nicht in dieses Thema, denn dafür hat Rena das Thema garantiert nicht eröffnet :!: Jeder ist für sein Handeln verantwortlich. Und ob ich bei schönstem Sommerwetter fahre, oder bei finnisch- arktischen Verhältnissen ist jedem selber überlassen. Theoretisch sind alle Fahrten mit dem Wohnmobil Lustfahrten. Ob nun bei diesem oder jenem Wetter. Also möchte ich euch alle bitten, euch erst einmal an die eigene Nase zu fassen, bevor ihr die Entscheidung "fahren oder nicht fahren" kommentiert. Ich selbst bin zum Beispiel zu bequem, im Moment mit der Bahn zur Arbeit zu fahren. Die Bahn ist voll, verspätet und die Sorge, dass sie stecken bleibt, ist nicht gerade unbegründet. Also kalkuliere ich für mich: Ich fahre mit dem Auto. Kann ich vermeiden, will es aber nicht. Und wenn ich Wintercamper wär und in den Skiurlaub wollte, würde ich ja auch mit dem Wohnmobil fahren. Schnee und Eis gehört zum Winter nunmal ebenso dazu, wie Sommer und Sonne im Frühling. Na und? Mir kommt es allerdings in den letzten Jahren so vor, als ob alle Welt komplett verlernt hätte, damit umzugehen! Ich weiß noch, dass mein Vater früher uns Kinder GERADE bei solchen Witterungsverhältnissen am Wochenende ins Auto gesetzt hat und mit uns zum Schlittenfahren in die Eifel gefahren ist. Mit einem kleinen Auto ohne Airbag, ohne ABS oder ESP und ich weiß ganz genau, dass wir für das kleine Auto auch nur einen Satz Reifen hatten. Gewechselt hat mein Vater jedenfalls nicht, allerdings glaube ich mich zu erinnern, dass es immerhin Allwetterreifen waren. Und ich behaupte heute, dass es das Risiko wert war. Natürlich hat es gerumst! Aber nur, weil ich über den Schlitten die Kontrolle verloren habe (mitsamt meiner Schwester hinter mir auf dem Schlitten), mitten in den Wald gefahren bin und jäh an einer Fichte gestoppt wurde. Ui, das gab eine Beule! :( Schön war es trotzdem :D Mit dem Auto war es aber kein Problem und wenn ich mir die Bilder von damals so anschaue (das war in den 80ern), sehen die Strassen heute auch nicht viel besser aus. Wo also ist der Unterschied, dass heute so ein Riesenwirbel um den Schnee gemacht wird? :gruebel: Rena: Ich danke dir für deine Bilder und deinen Bericht. Ich bin sicher, dass es für alle anderen Wohnmobilreisenden schon allein deswegen hilfreich war, weil sie es sensibilisiert, im Schnee mit ihrem Fahrzeug vielleicht noch ein Quentchen vorsichtiger zu fahren. Dein Unglück, keine Frage, aber vielleicht noch ein ganz klein wenig hilfreich für alle anderen. Ich habe beim Anschauen auch zuerst gedacht "Sooo schlimm sieht es ja gar nicht aus, neue Front und gut". Aber wenn du sagst, der Wagen ist verzogen, sieht das natürlich gleich schlechter aus. Die Idee, dich mal mit Mario in Verbindung zu setzen ist bestimmt nicht die schlechteste, vorausgesetzt du magst das Wohnmobil behalten. Wenn nicht, kann dies ja auch der Auslöser sein, ein neues Mobil zu kaufen. Wie ihr euch auch entscheidet, ich drücke euch beide Daumen für die richtige Entscheidung. Wäre es mein Mobil, würde ich eine Reparatur zumindest in Erwägung ziehen. Aber natürlich nur, wenn es sich auch unter dem Strich emotional wie finanziell rechnet. Björn ouwww, das tut mir total Leid für Euch !!!
Kopf hoch, und den Schreck raus heulen. Ich denk an Euch! .
mehr muß man ja wohl nicht dazu sagen, wozu hätte man sonst eine VK?? Nur um es klarzustellen:
am Morgen des 19.12. waren die Autobahnen absolut frei - dies sagte auch der Straßenbericht; Wir bemerkten kurz vor Bremen, dass es kälter wurde und Siggi reduzierte sofort die Geschwindigkeit von 70 (!!) auf 40 und sogar 30 (!!) kmh auf dem rechten (!!) Fahrstreifen. Wir hatten Winterreifen drauf. Die Polizei, die erst nach 40 min kam (weil sie wegen der vereisten Fahrbahn ebenfalls nicht durchkam!!), meinte nur, dass man da eben nichts machen könne - wenn Eis auf der Fahrbahn sei, würden auch die besten Reifen und die wenigste Geschwindigkeit nicht helfen - man rutscht eben. Und wir rutschten einfach weg und rutschten nach einem kompletten Dreher in die Leitplanke - bei ca. 30 kmh. Wäre es mit schnellerer Geschwindigkeit gewesen, wäre sicherlich noch mehr kaputt gegangen. Innen ist das Womo ja total heile - und wir natürlich gottseidank auch!! Und ja, wir haben die VK - eben weil uns unser Womo lieb und teuer war/ist. Ob es repariert wird oder ob wir uns ein anderes Womo kaufen wird sich zeigen, nachdem ein Sachverständige den Schaden beziffert hat. Danke Euch allen für Eure warmen Worte. Ich wünsche Euch einen guten Start ins 2011 - ohne Rutsch möglichst!! :) LG Rena Ich bin sicher, solche Situationen gibt es immer, Besserwisser aber auch.
Spontan würde ich da sagen, wenn der Aufbau wirklich komplett i.O. ist, sucht euch einen begabten Schrauber und einen gut erhaltenen Pritschenwagen. Pritsche runter, Rückwand vom Fahrerhaus raus und Wohnmobilkabine drauf. Eventuell habt ich dann noch Motor, Getriebe usw. in Reserve. Hallo Rena
Wünsch Dir bald wieder mit einem WOMO unterwegs zu sein denn, was gibt es schöneres. Zur VK kann ich nur sagen. Ich hab auch eine und wenn mir ein Fehler passiert bin Ich sicher froh dafür. Und es steht glaube Ich Jedem frei auszulesen welche Beiträge er lesen will Niemand befiehlt Ihm alle zu lesen. Ich bin auch im Winter so viel als möglich unterwegs und sogar in den Bergen oder soll ich hinterm Ofen auf den Tod warten? Guten (Rutsch) ins nöie Jahr. Rolf Es gibt schon immer Schlaumeier, bei uns war es nach dem Eisregen so glatt, das wir unser Winterdienstfahrzeug( Multicar 3 Tonnen) 2 mal in die Fahrbahnmitte geschoben haben. Haben es dann beim Klärwerk auf dem Hof abgestellt, da es dann zu riskannt wurde, auch nur im Kriechgang zu fahren. @trumanius:
Ich wollte ja eigentlich jetzt zu diesem Posting nichts mehr schreiben, aber offenkundige Unwissentheit muss ich nun doch noch mal korrigieren. Ist hoffentlich im Interesse aller, unabhängig vom Anlass dieses Postings: In der VK gibt es eine "grobe Fahrlässigkeit". Dann zieht die Versicherung von der errechneten Erstattung Prozente, je nach Grad der Fahrlässigkeit, ab und zahlt nicht oder nur ein Teil. Tabelle der Abzüge siehe u.a. hier: --> Link Klassisches Beispiel: Rotlichtverstoß, daher man fuhr aus "Unachtsamkeit" bei ROT über eine Ampel und hat dadurch einen Unfall verursacht. Dann zahlt die VK statt 100% nur 50% der eigentlichen Erstattung. VK ist also nicht immer 100% VK. (Die Eigenbeteiligung geht natürlich auch noch ab). :( Hallo Jürgen,-
Oberlehrer von Beruf? :roll: :roll: Liebe Mondmann Ich gehe davon aus, dass allen Lesern hier der Begriff der "groben Fahrlässigkeit" und deren Auswirkung auf den Versicherungsschutz bekannt ist- nur: was hat dies mir Renas Unfall zu tun ?? Da ist ja wohl weit und breit keine grobe Fahrlässigkeit erkennbar.
Viele aus Nürnberg, Edgar
Wenn du das Posting von Trumanius liest offenbar nicht so geläufig, viele Versicherungszahler denken immer noch die VK zahlt immer, so wie ich den Beitrag immer zahle. Dies stimmt aber nunmal nicht, nur darauf wollte ich hinweisen.Unabhängig vom Eingangsposting, hatte ich doch geschrieben. :?
@ MobilIveco Ich hatte schon spontan im Autoscout nach soner Pritsche gesucht. Was gut, dass ich nix geschrieben habe, denn: Jetzt schreibt Rena, habe VK! Da wird es schwierig, wird der Schaden ersetzt, gehört der Womo-Rest der Versicherung. Willst Du jetzt ein Geschäft mit der Versicherung machen, wird es wohl nicht für ne gebrauchte Pritsche reichen. Ist ja auch nicht ohne Kosten zu machen, vom Amtsschimmel mal ganz abgesehen. @Rena: Kopf zusammenbeissen, Zähne hoch! :troest: Ich glaube, das Teil ist wiederzubeleben. Albert Jetzt haben wir die Gutachterpreise und sind uns ehrlich gesagt unschlüssig, was wir tun sollen.
Reparturpreis inkl. MWST 10.274,-; Wiederbeschaffungswert 18.000,-; Restwert 9.120,-. Zum einen wissen wir nicht, wie die Versicherung jetzt entscheidet (darf sie das überhaupt oder haben wir das letzte Wort?) und zum anderen wie es überhaupt abläuft. Bei Reparatur kämen noch ca. 14% auf die Ersatzteile drauf (weil in Fachwerkstatt repariert) - lohnt sich das wirklich?? Alternativ bekämen wir ja wohl den Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwertes von der Versicherung ausbezahlt, oder? Und was wird dann mit unserem kaputten Womo?? Wer kauft denn ein derart demoliertes Teil?? Dann ist der Restwert doch Uthopie....... oder kümmert sich die Versicherung darum? Wäre es also so, dass wir von der Versicherung 18.000 € bekämen, könnten wir selber noch ein paar Tacken drauflegen und ein neueres Womo kaufen......... Ich stehe ehrlich gesagt ein wenig im Regen momentan. Gibt's hier einen Fachmann?? Sorry fürs wieder mal Belästigen!! LG Rena 1. Alternative:
Wenn ihr keine Reparaturrechnung vorlegt, also aufgrund des Gutachtens bei der Versicherung abrechnet erhaltet ihr, vorausgesetzt die Versicherung akzeptiert die Zahlungspflicht und das Gutachten, den Reparaturwert abzüglich der MWST erstattet, also ca. 8322,-.Euro. Das defekte Mobil müsst ihr dann selber verkaufen. 2. Alternativ wird aber die Versicherung versuchen einen Unfallaufkäufer zu finden um den Restwert hochzusetzen. Dazu gibt es im Internet entsprechende Handelsplätze für Versicherungen und Aufkäufer. Die Versicherung benennt dann den gebotenden höchsten Restwert und zahlt nur die Differenz zwischen Restwert und Wiederbeschaffungswert. Die Gebote/Aufkäufe bekommt ihr dann mitgeteilt und könnt an den Bieter verkaufen (wenn ihr wollt). Meistens bieten solche Aufkäufer deutlich mehr als im Gutachten steht, ihr bekommt dadurch weniger ausgezahlt. 3. Möglichkeit: Ihr lasst das WoMo reparieren und erhaltet entsprechend dem Gutachten den vollen Reparaturpreis erstattet. Immer aber vorausgesetzt die Versicherung zahlt ohne Abzüge, daher ohne Streit und erkennt die Zahlungspflicht im vollen Umfange an. Liegt so eine Kostenübernahmeerklärung der Versicherung vor könnt ihr direkt die Werkstatt mit der Versicherung abrechnen lassen und habt dann damit weiter nichts zu tun. Bei allen Alternativen müsst ihr von der Erstattung natürlich noch eure Selbstbeteiligung lt. Vertrag abziehen. Meist 500,- oder 1.000,- Euro. Die Entscheidung ob ihr jetzt reparieren lasst oder eine der o.a. Abrechnungsmethoden wählt bleibt euch überlassen. Ist jedoch bei Nichtreparatur die Differenz zwischen Aufkäufer und Restwert niedriger als Auszahlung laut Gutachten wird die Versicherung nur die Differenz (Alt. 2) zahlen.
Wenn ihr nicht Reparieren wollt,und auch nicht behalten wollt lasst euch den Wiederbeschaffungswert Auszahlen , und das Mobil müßt ihr nicht behalten es gibt Restwertaufkäufer die das Womo Kaufen ,bzw. Kaufen müßen zu dem Restwertbetrag der lt. Gutachter festgelegt wird , die Versicherungen haben dafür Adressen und kümmern sich in der Regel selbst darum , wenn die 18000€ für euch Ok sind macht das so , und ihr seit allen Ärger los so würde ich verfahren , so ähnlich bin ich mal beim Motorad verfahren und alles war Stressfrei , es kann sein das eure Versicherung noch mal ihren eignen Gutachter schickt um alles zu Prüfen , aber keine Angst das Gutachten was der erstellt müßt ihr nicht Akzeptieren,aber das dort noch mal einer kommt ist Normal , die Prüfen eigentlich nur ob das Gutachten kein Freunschaftsgutachten ist ,da es so etwas ja auch gibt. Ich hoffe es hat euch geholfen Peter Wenn ich nicht irre, habt Ihr vor 2 1/2 Jahren für Euer WoMo 17tsd gezahlt und würdet jetzt 18tsd Euro abzgl. Selbstbeteiligung bekommen! Wäre also etwa +/- null für die Zeit (abgesehen von der laufenden Kosten).
Da gibt es doch nicht viel zu überlegen, oder?! Lieben Oppi Oppi,
da würde ich jetzt an Renas Stelle nicht drauf antworten !
Big Brother is watching you :oops: :oops: :oops: Peter ... wie kann Oppi so etwas schreiben :( Und wenn´s geschenkt währe.
Entscheidend ist der momentane Wert. Dieter Ja, Versicherungen lesen auch hier mit, bin ich mir ziemlich sicher. Deswegen den ....möglichst oft ztieren. Ich fass es nicht.
Albert sachen gibts Hmm
Ja das frage ich mich ja auch. :eek: [mod="LowCostDriver"]und ich frage mich, warum du hier solchen OT- Käse auch noch mit einbringst![/mod] Hier kann man 10x schreiben, was das Wohnmobil mal wert war oder nach seiner Meinung wert ist.
Genau deswegen gibt es ja vereidigte Sachverständige, damit eben nicht jeder Hinz und Kunz seine Wertschätzung für ein Fahrzeug bei einem Unfall positiv wie negativ mit einfließen lassen kann. Ein Fahrzeug kann durch Umbauten, wertsteigernde Maßnahmen oder auch durch Verknappung des Angebotes durchaus an Wert gewinnen. Wer wann mal was für das Mobil bezahlt hat, spielt dabei keine Rolle. Nehmt einen Oldtimer, den ein Restaurierer kauft und dann liebevoll aufbaut. Oder eben ein Wohnmobil, welches mit seinen Ein- und Umbauten wie z.B. Solaranlagen, einer Mini- Kläranlage oder einem fest eingebauten Gastank an Wert gewinnt. Hierzu gehören dann übrigens auch die Arbeitswerte! Rena: Dem Posting von BOWO vom 30 12 2010 13:32:28 ist m.E. nichts mehr hinzu zu setzen. Ich selbst habe eine ähnliche Situation gerade erst mit dem PKW durch. Ich habe mich entschieden, den Wagen zu behalten, obwohl das Fahrzeug ein finanzieller Totalschaden war. Die Versicherung hat dann den Wiederbeschaffungswert ausgezahlt, allerdings abzüglich des höchsten Gebotes, welches über eine spezielle Plattform für Autoaufkäufer aus Unfallschäden abgegeben wurde. Das ist also nicht sowas wie ebay! Der Bieter (welcher dir übrigens mit dem Gutachten eigentlich mitgeteilt werden sollte) ist für einen begrenzten Zeitraum 100% verbindlich verpflichtet, das Fahrzeug bei dir zum angegebenen Höchstpreis am Ort abzuholen. Dir entstehen hierdurch keine Kosten. Der Bieter zahlt dir dann den Restwert aus und bekommt das Mobil, so wie es in der Beschreibung des Gutachters steht. Also z.B. auch inkl. einer mitbewerteten fest eingebauten Solaranlage, wenn sie im Gutachten beschrieben wurde! Den Rest zum Gutachterwert bekommst du dann von der Versicherung eben abzüglich deines Selbstbehaltes. Du kannst das Auto behalten (also quasi zum gleichen Preis kaufen, wie der Höchstbieter) und bekommst eben nur den Differenzbetrag ausbezahlt. So habe ich es gemacht. Björn Ich danke Euch allen für wertvolle und lieb gemeinte Ratschläge und für Euer Mitgefühl (ein Womo ist eben auch ein Stück Heimat!!) ........... und wünsche einen guten Start ins Neue Jahr 2011.
Wir hören/lesen/sehen uns. Lieben Rena wenn es Euch vom Grundriss und auch sonst gefallen hat würde ich reparieren lassen. Ist halt auch ein Stück Heimat..... und Du weißt was Du hast. Nach ein paar schönen Tagen an der Ostsee komme ich auch mal wieder zum lesen.
Auf einige Beiträge möchte ich, der guten Form halber, nicht weiter eingehen! Eine Anmerkung bzw. Forderung hätte ich allerdings noch! ICH FORDERE EINE PROFILBILDPFLICHT!! Und zwar so das man die Leute auch wieder erkennen würde! Vielfach wird der meiste Müll hier von Leuten ohne Bild gepostet. So anonym und ohne Bild kann man ja auch einfacher eine große Klappe haben. @Rena: Der Unfall war überhaupt nicht zu vermeiden, mir hat es sogar schon einmal durch Sturm ( ich habe gestanden) ein Auto in die Leitplanke gedrückt!
Und Du meinst Dich kann man, auf Grund Deines winzigen Avatarbildes, wiedererkennen :roll: Dieter Also ich erkenne mich 8)
Genau , und Angaben zum WoMo (evtl. auch ohne Bild , wegen der Privatsphäre ). Ich bin zwar ein heissporniger Neuling im Forum , aber gelegentlich beschleicht mich das Gefühl , der Eine oder Andere hat möglicherweise gar kein Wohnmobil..... :evil: :D :evil: :D :lol: vom Plöner See, Jan Hey!
Bleibt bitte sachlich beim Thema, oder haltet euch mit Postings zurück. Ich hätte nämlich gerne gewusst, wie das Thema weiter geht und wenn hier nur unsachlicher Blödsinn geschrieben wird, würde ich mir als TE auch 2x überlegen, ob ich Neuigkeiten bekannt gebe. OK? Danke! Björn |
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