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Hallo Elke,
habt ja schon enorme Fortschritte gemacht. Ist bei Eurem Wagen die Möglichkeit für den Einbau eines Abwassertanks unter dem Fahrzeug gegeben ? Denke mal, dass das ja auch der Fall ist. Ich schreibe dies aus folgendem Grunde: für Abwasser ( Dusche, Waschbecken ) entsprechende Bodendurchführung im Blech bestimmen, bevor die Bodenplatte endgültig befestigt ist , damit keinerlei Hindernisse am Wagenboden im Wege stehen. Entsprechend dimensionierte, glatte Rohre verwenden. Ist von Vorteil, wenn sich irgendein Fremdörper mal in die Abwasserleitung verirrt. Weiterhin für Frischwassertank / tanks evtl. Überlaufleitungen direkt durch den Wagenboden in Freie führen ( nicht in dem Abwassertank ). Diese Überlaufleitungen, die direkt ins Freie führen haben den Vorteil, dass bei Auffülung von Frischwasser durch eine Aussenbefüllung genügend Luft entweichen kann. Es hat schon einige Probleme bei diesen Einfüllöffnungen für Frischwasser gegeben, wenn mit einem Schlauch das Wasser eingefüllt wird. Es ist wohl eine Entlüftungsbohrung am Stutzen vorhanden, reicht bei starkem Wasserdruck im Schlauch aber nicht aus. ( Erfahrungssache ). Viel Spaß beim weiteren Ausbau. vom linken Niederrhein Manfred Hallo Manfred,
vielen lieben Dank für deine Tips, werde sie an den Baumeister weiter geben. So, hier die versprochenen Fotos von der Rückfahrkamera, das Fahrerhaus hab ich leider noch nicht, wird aber nachgeliefert. hier noch mal eins von innen,
mit Kühlschrank in der Verpackung Habe gestern euren Tread gelesen und bin Begeistert!
Habt Ihr euch auch Gedanken über passende Verstecke gemacht, mit euren Schreinerkenntnissen gehen doch bestimmt ein paar Geheimfächer. Ist mir gerade in den Sinn gekommen, weil ich woanders über Diebstähle gelesen habe und wo als im Selbstausbau ist Man/Frau näher dran. Viel Spaß noch und allzeit gutes Ausbauwetter Liebe Peter Prima Elke, und alles so schön hell :D
Da gibt es ja noch eine Menge zu tun. Aber ich kann mir schon vorstellen, ein tolles Gefühl, alles nach den eigenen Wünschen zu konzipieren. Hallo,
sind die Reflektoren am Heck erlaubt??? verfolge den Ausbau auch von Anfang an, habe selbst schon 2 Fahrzeuge Ausgebaut. :eek: :eek: :eek:
wir haben den so gekauft, vielmehr die Türen. Wenn nicht wird uns das der Tüv oder ein anderer User schon noch sagen. Denke aber dass das kein Problem sein wird. Hallo Elke,
habe mir jetztmal genau das letzte Bild ( Innenraum ) angesehen. Sehr stabile Konstruktion, die aber für die Isolierung der Blechhaut sehr hohe Anforderung an Euch stellen wird. Da helfen mit Sicherheit nur starke Nerven, Geduld und abermals Geduld, wenn die Blechteile vollflächig mit Isomatten beklebt werden sollen. Ist zwar machbar, aber jedes Teil muß vorher genau in die einzelne Fläche passen bevor der Kleber aufgetragen wird. Wird eine Geduldsarbeit werden, damit keine Kältebrücken entstehen. Ein zweites Problem sehe ich bei der Isolierung im Bereich, wo die Fenster bereits eingebaut sind. Als ich meinen Peugeot ausgebaut habe, wurde eine Unterkonstruktion aus wasserfesten Holz zunächst auf die Blechhaut geklebt, ringsherum die Isolierung angebracht, darauf die Seitenverkleidung befestigt ( bei mir 4mm starkes, kaschiertes Pappelsperrholz -im Dekor wie die Möbel- mit Fensterausschnitt und d a n n erst die Fenster eingebaut ( Innenrahmen lagen dann flächig auf die Seitenverkleidung), und von innen wurde dann der Innenrahmen mit dem Außenrahmen verschraubt. Die verschraubung darf nur handfest angezogen werden ( ca. 3 Nm ). Ansonsten verzieht sich der Innenrahmen und die Rollofunktion ist u.U. nicht mehr gewährleistet. So wie es auf dem Bild Eures Wagens aussieht, sind die Fenster direkt auf der Seitenwand bereits eingebaut. Wie macht Ihres dann mit der Verkleidung der Blechhaut des Wagens ? Ich habe mal ein Bild im Anhang eingestellt, als ich die Fenster eingebaut habe. Meine Fenster sind von der Fa. SEITZ, die mir damals der Händler mit den Einbauvorschriften verkauft hat. 1 von 2 Fenstern an der Sitzgruppe. Kann mir aber denken, daß Ihr Euch vorher Gedanken über den Einbau gemacht habt, und eine andere Lösung für die Isolierung vorgezogen habt. Meines Erachtens ist zuerst die Isolierung, dann die komplette Seitenverkleidung und zum Schluß der Einbau der Fenster die richtige Vorgehensweise ( Ausschnitt des Bleches für die Fenster war natürlich bereits vorher ). Es soll keine Kritik meinerseits sein, aber ich weiß nicht, wie Ihr Euch das alles vorgestellt habt. Für mich wäre es wirklich interessant, wie ein WOMO - Hersteller auf Basis Eures Wagentyps das Problem der Isolierung mit diesen vielen verwinkelten Ecken, auch im Bereich des Hochdaches gelöst hat. Ohne eine 100ige Isolierung der Blechteile kann es mit Sicherheit zu gewaltiger Kondenswasserbildung kommen. Mit unserem damaligen Peugeot J7 ( vor dem Ausbau ) bin ich mit meinem Sohn mal 2 Tage im Elsass gewesen und haben dort auf Schlafliegen übernachtet. Morgens war der Wagen innen von der Atemluft mit Tropfen versehen und alle Scheiben waren beschlagen. vom linken Niederrhein Manfred Hallo Manfred, haben auch Seitz Fenster, bei uns wird die Isolierung in jedes Eckchen und Fuzzelweise wahrscheinlich, geklebt werden müssen, die Fenster haben wir bewusst so eingebaut, da wir die Innenverkleidung an die Fenster anstehen lassen , um nachher ohne Probleme mal die Innenverkleidung abnehmen können, ausserdem haben wir die Fenster nach Anleitung von Seitz eingebaut, und die schreiben, Rahmenkonstruktion und dann einsetzen. Die Fenster sind aus dem Grund drinnen, da wir ja draussen arbeiten und nicht in einer Halle, also ist es uns auch nicht möglich zuerst die Fenster aus zu schneiden dann zu isolieren und dann erst die Fenster einsetzten, da wir ja wegen des ausseneinsatzes Wetterabhängig sind.
Es werden alle zugänglichen Hohlräume isoliert, und dann über die Holme nochmal eine 10mm isolierung angebracht. das sollte dass Problem mit dem Schwitzwasser lösen. Ach ja, die Rollos funktionieren einwandfrei, es hat sich nichts verbogen. Hallo Elke,
das Problem, ohne Halle arbeiten zu müssen hatte ich damals auch. Ich vergesse nie den 2. Weihnachtstag 1994, als meine Frau und ich bei klirrender Kälte die Frontscheibe eingesetzt haben. Beim 2. Versuch saß die Scheibe dann paßgenau. Mit Händen, gekrümmt, als ob wir Gicht in den Fingern hätten, aber heilfroh ging es dann wieder ins Haus. Im weiteren Verlauf des Ausbaues mußte ich immer den richtigen Zeitpunkt abpassen, wenn es nicht regnete. Bei den Seitenscheiben habe ich immer die Öffnungen abkleben müssen, wenn eine Regenfront kam. Die breite Seitentür habe ich mit in den Keller genommen und dort das Fenster eingebaut. Aber man muß sich zu helfen wissen, wenn keine Halle zur Verfügung steht. Übrigens, die Seitenverkleidung anzupassen ist schon vernünftig. Habe etwas Derartiges schon vermutet, wollte nur eine Bestätigung von Euch. Weiterhin frohes schaffen, wird mit Sicherheit ein schönes WOMO, auf das Ihr Alle stolz sein könnt. Wenn Ihr dann das Fahrzeug beim TÜV zulassen werdet, so kommt sicherlich auch bei Euch die Frage des TÜV-Prüfers, welcher Hersteller den Ausbau gemacht hat. Schönes Wochenende wünscht Euch Manfred @ Manfred,
dann können wir sagen es ist ein echter Högele. Übrigens, gestern und heute habe ich fast die komplette Isolierung, vorgeschnitten und angepasst, sogar in der Fahrerkabine haben wir das komplette Dach isoliert. Fotos kommen morgen. Und ohne verletzung gings auch nicht, hab mir mit nem Edelstahlwinkel den halben Fingernagel vom Ringfinger abgeschlagen, keine Schnittwunden, aber das muss man auch erst mal schaffen sich mit nem Winkel zu verletzen. Ich kann mich heut kaum noch rühren solchen Muskelkater hab ich. wußte gar nicht wo ich überall Muskeln hab :D . Die Dachisolierung , wo die Hekis hin kommen hab ich noch ausgelassen, Sonntags könne wir ja schlecht unsere Nachbarn belästigen, ist doch ganz schön laut wenn man am Autoblech rumschneidet. Mensch Elke, Du fleißiges Bienchen, das tut mir leid mit Deinem Finger. Tut bestimmt nich gut - aber mach' Dir keine Gedanken, das hätte mir auch passieren können. Schönen Sonntag noch :!: hallo elke,
ich hab immer vollen respekt vor selbstausbauern. leider bin ich mehr so die "nach-anweisung-arbeiterin" und das Womo ist meins - sprich, mein mann hilft äußerst ungern. deswegen bewundere ich es umso mehr, wenn man alles selbst ausbaut (und auch kann). bei "allerleirauh" schau ich auch regelmäßig rein. wie gesagt: :respekt: !!!! ihr werdet eure erste tour mit dem selbstbau bestimmt doppelt genießen. So, hier die versprochenen Fotos vom Wochenende. Hi Elke,
das sieht ja richtig nach Arbeit aus. Da wir auch mit einem Ausbau liebäugeln und schon fest am Planen sind, verfolgen wir mit Spannung euere geleistete und gut dokumentierte Arbeit. Was uns brennend heiß interessiert ist die Arbeit, mit der du dich gerade beschäftigst "die Isolation". Frage: was passiert mit den Hohlräumen bei den vielen Holmen? Wenn man bei verschiedenen Selbstausbauern reinschaut bekommt man die unterschiedlichsten Aussagen - bin gespannt wie ihr das macht? Habe viel Respekt vor eure Arbeit und bin froh, wenn ich mir die ein oder andere Arbeit bei euch abschauen kann - DANKE. Henry Hallo Henry,
ja das it den Hohklräumen, das ist so ne Sache, wir sparen uns die bis zum Schluß auf und versuchen dann unten (da ist ne Ablaufrinne für Wasser diese lassen wir ca. 1 cm über dem Boden wo das Wasser läuft offen) ein kleines Stück so einzukleben dass man die Hohklräume die wir nicht bekleben können, da man mit den Fingern und Händen nicht reinkommt mit den restlichen Fuzzeln auszu stopfen. wir denken das hat dann auch einen gewissen isoliereffekt, besser als nix auf alle Fälle. Über die kompletten Holme kommt dann zum Schluß noh mal eine 10mm Isolierung drüber, so dass kein Metall mehr sichtbar ist. moin.
wenn ihr vor der isolierung den gesamten wagen von innen mit einem aussen-bootslack streicht, braucht ihr euch die nächsten 10 jahre keine gedanken um durchrostungen von innen machen.. gerade mit einer dusche im womo kann man ja nicht vorsichtig genug sein.. gutes gelingen magda Hallo Magda, werden die Duschkabine mit so einem Lack streichen. Hallo Elke,
das sieht ja mit der Isolierung schon gut aus. Ihr werdet feststellen, dass der Toilettenraum mit 1qm ausreicht. An diese Grundfläche kann man sich schnell gewöhnen. Mit Deiner Verletzung tut mir leid, wird Dir aber nicht mehr passieren. Schöne vom linken Niederrhein Manfred Hallo manfred,
Unkraut vergeht nicht, und jetzt weis ich ja, dass extrem isolator auch zurückfedert wenn man etwas auf die Seite legt, sollte man es auch legen und nicht fallen lassen (10cm Höhe haben ausgereicht). So diese Wochenende stand dann mal an die 2 Hekis einzu bauen.
Funktionierte auch einwandfrei und sind dicht, Fotos folgen morgen. Aber: Das große Problem die Isolierung verkleben, hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt. Wir habe einen 10kg Kübel Collodin Kleber gekauft nicht ganz billig, aber der hält nicht vernünftig, auch nach sofortigem aufkleben oder ablüften lassen so ne 172 Stunde, auch nach 12 Stunden noch immer nicht fest. so jetzt haben wir natürlich Angst dass uns die Iisolierung irgendwann wieder runter kommt, weil momentan hält sie ja aber der Kleber härtet nicht aus, (Kunstharzdispersionskleber Type 8/A 1728-25) hat von euch damit jemand erfahrung? Ach ja und mit 20mm Platten nen Sprinter Isolieren kann man total vergessen, die biegt sich keinen Milimeter jetzt verkleben wir 10mm und das 2-fach. @ MK9, mit was hast du denn verklebt? mein Göttergatte meinte wir nehmen jetzt Pattex, ich finde der stinkt so, und mit Sprühkleber haben wir schlechte Erfahrung gemacht, sollen wir die Teile mit Sikaflex kleben? Oder wie oder was, Das mit Sikaflex hab ich in der Suche gefunden, wenn Soka, dann vollflächig oder punktuell, wir sind im Moment ratlos!!!! HILFE !!!! Fotos folgen morgen! Hallo Elke,
Sika geht sicher 221 könnt Ihr nehmen. Isolierung immer vollflächig verkleben, sonst bildet sich in den Hohlräumen in denen nicht verklebt ist Kondenswasser, das dann nirgendwo mehr hin kann und in die Isolierung zieht und diese durchfeuchtet. Caravankleber Ruderer sollte auch gehen, hab ich aber bisher nur am ALU probiert, der ist super. Wenn Ihr bei den aktuellen temperaturen verklebt würde ich die Kleberseite immer ein wenig mit ner Sprühflasche zum Bügeln anfeuchten, dann zieht der Kleber besser. Viel Erfolg Nessie Hallo Elke,
Wir haben damals mit Pattex geklebt. Sprühkleber war auch nicht so schön, hatten wir auch getestet. Noch ein Tip: Es gibt im Baumarkt ein dunkelgraues selbstklebendes Band aus Schaumgummi, ca. 5 mm dick, ca 6 cm breit. Von der Rolle, wird im Trockenbau verwendet. Damit kannst Du zur Vermeidung von Schwitzwasser und Kältebrücken alle Holme bekleben, wo Du kein Xtremisolator kleben kannst. Eignet sich auch gut zum Höhenausgleich, falls Ihr hinterher Teppich draufkleben wollt. Und läßt sich gut verarbeiten. Viel Spaß noch! freundliche Andreas Hallo Elke,
habe erst jetzt von Eurem Problem erfahren. Seinerzeit habe ich, als ich die Iso-Matten gekauft habe, gleichzeitig den Kleber dafür gekauft. An das Fabrikat kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Sie doch bitte mal im Internet bei REIMO nach. Die vertreiben auch den Xtrem-Isolator und auch den geeigneten Kleber dazu. In der Ablüftphase roch der Kleber natürlich auch, aber die Arbeit mit dem Auftragen des Klebers war einfach. Die Klebewirkung ist auch jetzt noch, nach über 15 Jahren so gut, dass ich die Teile nicht vollständig vom Blech entfernen kann. Habe das vor einiger Zeit erfahren, als ich eine kleine Umbauarbeit vorgenommen habe. Kann es vielleicht sogar an der Lackierung des Bleches liegen, dass sich der von Euch verwendete Kleber nicht mit der Lackoberfläche verträgt :?: Versuch: eine kleine Lackfläche mit Verdünnung einreiben, trocknen lassen und dann mit eurem Kleber ein Stück der Isolierung ankleben. Vielleicht muß sogar das Blech und die Isolierung mit Kleber versehen werden. Nach Ablüftung dann die Isolierung andrücken. Wie lautet denn der Klebehinweis für den Collodin-Klebers :?: Habt Ihr denn die Blechteile mit einem Bootslack gestrichen :?: Dieser Hinweis wurde Euch ja auch mal empfohlen. Normalerweise reicht eine Zeit des Ablüftens von ca. 5 bis 10 Minuten aus. Bei Pattex wird es genau beschrieben, und auch wie der Untergrund beschaffen sein soll. Das A und O einer guten Isolierung ist bei den Iso-Matten eine wirklich vollflächige Verklebung. Schreib mal, wie der Versuch gelungen ist, ansonsten denke ich, dass der Kleber nicht geeignet ist, den Ihr verwendet habt. 2 x 1o mm Platten verkleben geht auch. Wenn da mal eine Stelle nicht vollständig klebt, so wäre das m.E. nicht so tragisch. Wichtig ist wirklich die 1. Verklebung auf dem Blech. Die muß einwandfrei sein und keine Hohlräume aufweisen. Denn dann bildet sich u.U. Schwitzwasser, was dort verbleibt. Manfred
Ne, das liegt vermutlich an den neuen Zusammensetzungen der Kleber :( die dürfen nicht mehr Umwelt und Gesundheitsschädlich sein, ist ja vom Prinzip her richtig, aber das geht leider auf die Klebekraft :( Bin gespannt was noch für Tipps kommen. Im zweifel vielleicht beim Raumausstatter deines Vertrauens fragen? Hallo Elke,
habe jetzt mal bei REIMO und der Fa. LYDING nach Klebstoffen nachgesehen. Die Fa. LYDIN, bei der ich 1995 die Iso-Matten und den Kleber bezogen habe, hatten damals "eigene" Kleber, die vermutlich nicht mehr im Handel sein dürfen. Wie auch immer. Beide o.g. Firmen bieten die gleichen Kleber an. Dabei festgestellt, dass unter der Bezeichnung: Typ 8/A 1728-25 mit der Chargennummer 504101 es sich um einen Kleber handelt, der von der Fa. COLLODIN-Werke vertrieben wird. Weiterhin bieten beide Firmen noch eine andere Marke an: Macroplast B 2168. Der ist aber n i c h t für PE, PP, PTFE geignet. Aus welche Material der Isolator besteht: :?: Hat Euch Euer Lieferant den vorh. Kleber empfohlen, so müßte es auch damit funktionieren. Ich habe seinerzeit sowohl das Blech als auch den Isolator mit dem Kleber versehen, ablüften lassen und fest angedrückt, sogar wo die Flächen groß waren, mit einer Rolle. Mit Sicherheit dürfen heutzutage andere Kleber zugelassen sein als damals. vom linken Niederrhein Manfred Hallo,
ein schönes Projekt was Ihr da habt. Was der Vorschlage dieses Klebebandes mit 5mm betrifft, ist es wichtig zu prüfen dass es geschlossenporig ist. Also kein Wasser saugen kann. Was den Bootslack betriff wäre ich sehr vorsichtig. Bootslack kann bei den Vibrationen die durch das Fahren entstehen irgendwann brüchig werden und ab bröseln. Eher dann mit einem Wachs wie Mike Sanders arbeiten, allerdings wird es dann schwieriger darauf etwas zu kleben. Auch die Hohlräume der Spriegel Aufbauten im Sprinter dick mit Mike Sanders aus konservieren. Die Bodengruppe komplett auskonservieren, quasi über all wo Kondenswasser ablaufen oder stehen bleiben könnte. An den Bodenkanten zur Außenhaut kann man den Isolator auch mit dem frischen Wachs am Boden „Festwachsen“. Zur Optimierung der Isolaion besteht die Möglichkeit auch die aufgesetzte Innenverkleidung in den Hohlraum hinein zu Isolieren. Sehr mühsam aber dennoch sehr effektiv. Bodennahe Bereiche / Verkleidungen empfehle ich so zu verblenden dass man sie jederzeit wieder öffnen kann. Zur Überprüfung von Kondenswasser, oder auch wenn man einen Wassereinbruch durch die Aussenhaut hatte. Das hatte ich bei meinem Ausbau damals nicht bedacht. Bei einer undichten Fuge am Wassereinfüllstutzern ist uns 3 Tage vor unserem Norwegenurlaub Schimmel an der Holzinnenverkleidung aufgefallen. So musste ich im Staukasten unten die Innenverkleidung sehr beschwerlich aussägen und den Bereich trocken legen. Wenn man das vorher in Betracht zieht, besteht natürlich die Möglichkeit das auch jederzeit auslüften zu lassen. Die Holme mit 5 – 10mm Isolator überziehen um möglichst die starken Temparaturunterschiede zu reduzieren – reduziert Kondenswasser. Hält denn Euer Kleber jetzt?! Mit Sika221 würde ich nicht kleben, das die Abbindezeit sehr lange ist. Es muss nicht unbedingt Pattex sein das Haus Henkel hat auch andere Produkte die preiswert sind und gleiches leisten. Ja Pattex stinkt aber wenn es ausgestunken hat kann man davon ausgehen, dass alle schädlichen Lösemitte verflogen sind. Diese Gewissheit hat an bei geruchsarmen- oder freien Klebern nicht. Was mir noch einfällt – habt Ihr an den Schallschutz gedacht?! Habt Ihr Bitumenplatten auf die großen Blechflächen angebrach um die Vibrationen zu dämpfen. Selbstklebende Bitumen Schallschutzmatten gibt es, oder gab es bei Mercedes Benz preiswert zu kaufen. Sie müssen nicht Flächig verklebt werden, sondern kleine Flächen 20 x 20cm oder 30 x30 reichen auch. Hier mal dazu googeln. Viel Spaß bei Eurem Projekt. Hallo Isarflipper, ja haben an all das gedacht, und die Schallschutzmatten waren schon drin. Das Problem besteht darin, dass der Kleber hält aber nicht fest wird und mit der eit wieder abgeht, weil der Sprinter so viel Rundungen hat. und die 20mm sich nicht biegen lassen, deswegen die 2 mal 10 Lösung. und es sind jede Menge Ablaufkanäle vorhanden die bErücksichtigt werden und werden müssen.
@ Manfred, der Kleber steht auf der Reimoseite extra zum verkleben des extrem Isolators und wir dachten das sei der richtige auch auf nachfragen beim Händler, der meinte dann aber Spühkleber, als ich nochmal nachfragte bei der Menge auch meinte der Collodin sei auch geiegent und bei der Menge günstiger. Also haben wir den verkauft. Werden jetzt das ganze anders angehen, haben uns gestern Gedanken gemacht. Es wird komplett ALLES Hohlraumversiegelt, und die Kabellleitungen/rohre werden in den Hohlräumen verlegt und dann kommt über die Hohlräume 2mal die 10mm drüber, müsste ja auch gehen, meint mein Mann. einmal kleben wir die Isolierung auf die Holme komplett drüber und einmal auf die Wand abdesckung hinten drauf. Die Wandabdeckung hat auch nen Schaumrücken, da haben wir uns für Kunstleder oder so ähnlich entschieden, da es abwischbar ist. Und die Rückwände in den Regalen werdn so eingebaut, dass man dann immer nach hinten durch kommt um zu reparieren oder sonst was.[/b] So, nun die versprochenen Fotos: Hallo Elke,
wie ich jetzt gelesen habe, waren die Schallschluckmatten schon im Wagen. Kann es sein, dass auf diese Matten der Kleber nicht hält :?: Wie sieht es denn auf die nackten Blechteile aus :?: Gleiches Ergebnis :?: Ich versteh das alles nicht. Als ich meinen Peugeot ausgebaut habe, so wurden ebenfalls 20mm starke Platten ( Xtrem-Isolator ) geklebt. Die Radkästen nochmals zusätzlich mit 20mm beklebt. Habe mal in meinen Unterlagen nachgesehen, welcher Kleber das war. Es handelte sich um einen LYDING " Spezialkleber " Dose a 650gr. bei einem Preis von 15,90 DM inkl. MWSt. ( 10 Dosen gekauft ). Beidseitig aufgetragen, ablüften lassen und angeklebt. Ich verstehe nicht, dass das bei Euch nicht klappt. Die Qualität der heutigen Klebstoffe hat sich doch im Laufe der Jahre nicht verschlechtert. Ich würde mich mit dem Händler, der Euch das COLLODIN verkauft hat mal in Verbindung setzen und von Eurem Problem ( Verklebung mit dem Xtrem-Isol. vermutlich aus PE / also Polyethylen ) berichten. Manfred ich verstehas auch nicht,
haben uns jetzt an 3m gewandt mit unserem Problem, vielleicht haben die was passendes Hallo,
Euer Sonntag sieht ja gut aus - das kenne ich irgendwo her :D . Die Hekis sind klasse bis auf einen Nachteil. Sie kann nur geöffnet oder verschlossen werden in dem das Mosquitogitter entfernt wird. In Finnland ist das ein Disaster. Wir hatten uns deshalb wieder für eine Fiamma mit Kurbel entschieden und waren sehr froh darüber. Ihr könnt es wie wir machen. Zwei sehr Leistungsstarke Lüfter einbauen. Solche gibt es als Conputerzubehör für Server in der EDV. Die sind zwar laut bewegen aber sehr viel Luft. Wir haben welche mit 2 Stufen eingebaut, langsam & schnell. Der eine bläst die Luft nach innen, der andere bläst sie nach aussen. Das funktioniert sehr gut. Zufälliger Vorteil daraus, die Mosquitos die vor dem Gitter saßen und auf uns appetit hatten wurden gehäckselt und zum großen Teil nach draußen geblasen. Dann könntet Ihr schnell die Heki schließen, nur werden Euch die Lüfter beim Öffnen und Schließen vermutlich stören. Weiterhin viel Glück mit dem Kleber und viel Spaß beim Kataloge schmökern. Es ist eine zeit die sehr viel Spaß macht. Wer Schreibfehler findet darf sie behalten :)
moin. schau mal im baumarkt nach ms-polymer.. handelsname fix-all.. der gast nicht, , bindet innerhalb von minuten ab, ist temp und feuchtebeständig, dauerelastisch (denn blech arbeitet ja..) und günstig ist er auch.. lg magda Danke Magda,
hab grad mit Soutal Hersteller von fix all telefoniert, denen ihre Kleber haften nicht auf PE (extrem isolator). so hab grad mal eine Aussagekräftig Antwort von Pattex bekommen:
Ich kopier sie mal rein, für alle die jetzt auch unsicher sind. [b]vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interesse an unseren Produkten. Eine 100% ige Empfehlung ist aufgrund des Materials (geschäumter Polyethylen - Weichschaum) schwer zu geben. PE (Polyethylen) oder PP (Polypropylen). sind Kunststoffe die zwar sehr wiederstandsfähig sind und daher Ideal für solche Teile geeignet. Der Nachteil ist, das diese Kunststoffe wegen Ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften einer der klebefeindlichsten Kunststoffe überhaupt sind. Die Benetzbarkeit der Oberfläche - eine Grundvoraussetzung fürs Kleben - ist sehr schlecht. Für dauerhafte und hohe Verbundfestigkeiten sind daher komplizierte Oberflächenbehandlungen notwendig, die jedoch nur im industriellen Bereich möglich sind. Aus diesen Gründen werden Sie PP und andere Kunststoffe wie z.B. Polyethylen (PE) oder Teflon auf nahezu allen Untergründen als nicht klebbar aufgelistet finden. Wir möchten Ihnen aufgrund guter Erfahrungen dennoch für die Verklebung zwei Produkte von Pattex anbieten, jedoch ohne Garantie. - Pattex Kraftkleber Classic - Pattex Power Spray permanent Es handelt sich bei Pattex Kraftkleber Classic um einen einkomponentigen, lösemittelhaltigen, bis 110°C temperaturbeständigen Kontaktklebstoff, der in Tuben, Dosen und Kanistern angeboten wird. Pattex Power Spray permanent ist ein lösemittelhaltiger, bis 70°C temperaturbeständigen Sprühkleber (beidseitiger Auftrag) der in 400 ml Dosen angeboten wird.Durch die Kontaktverklebung (Klebstoff beidseitig Auftragen, ablüften lassen, zusammendrücken) bei Pattex Kraftkleber Classic und Pattex Power Spray permanent eignen sich diese Klebstoffe ideal für solche Anwendungen. Zudem kann die verklebte Stelle direkt belastet werden. Nachteil: Der Klebstoff ist Lösemittelhaltig und durch die Kontaktverklebung können die Teile nicht mehr korrigiert werden. Zu dieser Anwendung liegen uns sehr positive Erfahrungen vor, jedoch können wir per "Ferndiagnose" keine Garantie geben, da uns nicht alle Bedingungen (z.B. genaue Untergrundbeschaffenheit, evtl. Beschichtungen etc.) bekannt sind. Wir empfehlen im Zweifelsfalle immer eine Probeverklebung an einer verdeckten Stelle durchzuführen. Hier noch die Technischen Merkblätter zu den Produkten. (See attached file: Px Powerspray permanent.pdf) (See attached file: Pattex Contact Liquid TM-DE 08.2010.pdf) Pattex Produkte können Sie z.B. über alle größeren Baumärkte beziehen. Im Internet können Sie aber auch unter --> Link gezielt nach Ihrer Postleitzahl recherchieren. Wir hoffen, diese Infos helfen Ihnen weiter. Für Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich gern zur Verfügung.[/b]
moin. :) das ist ja seltsam, bei mir schon.. zumindest ist das im letzten jahr geklebte alles noch dran, smile. ich hab extra kein pattex genommen, weil ich angst hatte, das das gerade bei wärme einen sommer lang noch nachdünstet.. gut lüften beim verkleben solltet ihr auf alle fälle! lg magda Ha, hab ich grad fwestgestellt,
im Reimo Katalog, der 1 Komponentenkleber kommt auch aus dem Hause Henkel. Hört sich sehr ähnlich an auch auf dem techn. Datenblatt. Werden den jetzt mal probieren, wir werden gut lüften, jetzt haben wir ja Hekis und ne große Schiebetüre und hinten auf, dann sollte alles gut gehen, und rauchen tun wir beide nicht. Hallo Elke,
ich habe Dir vor wenigen Minuten eine KN geschickt. Dort habe ich auch den von Fa. REIMO und auch von Fa. LYDING erwähnten "Spezialkleber" aus dem Hause HENKEL erwähnt. Dieser Kleber unter der Bezeichnung Macroplast B 2168 taugt für Eure Zwecke nicht. Er ist nicht geigenet für PE ( Polyethylen ). Steht ausdrücklich in der Beschreibung. Das Auftragen aller Kleber auf PE ist zwar nicht so einfach wie mit Sprühklebern, wovon ich aber abrate weil der Sprühnebel sich viel im Raum des Kastenwagens verteilt und ja auch in gut belüfteten Räumen angewandt werden soll. In allen Fällen aber wegen der Lösungsmittel eine Schutzmaske tragen. In der Zeit der Ablüftphase des Klebers den Kastenwagen verlassen, oft nur für 5 Minuten oder länger. Die Zeit steht ja auf den Dosen. Ansonsten: leichte Rauschzustände, kennt man ja, wenn Süchtige mal Lösungsmittel schnüffeln :D . Das ist kein Scherz, also bitte VORSICHT. Manfred So, wir waren wieder fleißig,
@mk9, der Macroplastkleber funzt einwandfrei, müffelt nur ein bisschen. aber klebt bombastisch wir haben den Gurtbock eingebaut, den Boden isoliert und die Bodenplatte aus Pappelsperrholz zugeschnitten, und angepasst. Hallo Elke,
sieht ja alles schon sehr schön in Eurem Wagen aus und es freut mich, dass es mit mit dem Kleber funktioniert hat. Was ich nicht verstehe, dass bei der Beschreibung für MACROPLAST, die beide Firmen REIMO und LYDING anbieten, ausdrücklich erwähnt wird, dass dieser Kleber nicht für PE geeignet ist. Oder will man halt nur darauf hinweisen, dass es nicht so einfach ist. Auf Blechteilen ließ sich seinerzeit den damaligen Spezialkleber von der Fa. Lyding einfach auftragen. Auf den ISO-Matten war es schon etwas schwieriger mit dem Kleberauftrag. Auf techn. Blättern bezgl. PE wird wohl immer vermerkt, dass es schwierig ist, PE zu kleben. Aber die Hauptsache ist, dass es dennoch einwandfrei klebt. Viele und weiterhin Freude beim Ausbau. Manfred moin moin Elke,
das sieht ja schon richtig Klasse aus!! @ MK9
Hallo Manfred, ich habe ja weiter oben von Pattex das Schreiben gepostet Bezug auf den kleber, und die sind der Meinung das sie keine sicherheit geben das es hält, oder irgend welche Schäden verursacht. Deswegen denke ich werden sie Schreiben das er nicht für PE geeignet ist. Das auftragen war ganz leicht mit einem Pinsel erst den Boden bestrichen dann die Matten, kurz ablüftenlassen und dann verkleben, aber es müssen immer beide Seiten bestrichen werden nie einseitig arbeiten. Dann funzt es einwandfrei. Hallo Elke,
am 08.08. hatte ich schon einmal geschrieben, dass der Kleber beidseitig aufgetragen werden muß, sicherlich unabhängig vom Fabrikat des Klebers. Jetzt habt Ihr es ja auch so gemacht und die Iso.-Matten kleben ja auch. Habt Ihr denn mit dem 1. Kleber nur einseitig aufgetragen ? Wenn ja, konnte es auch nicht halten. Vielleicht taugte diese Klebemarke nicht. Aber die Hauptsache ist ja schließlich, dass der Macroplast-Kleber geholfen hat. vom Niederrhein Manfred Hallo Manfred,
wir haben beide Kleber beidseitig aufgetragen und ablüften lassen, ich wollte es nur vollstämdigkeit halber nochmal schreiben, für alle die mal das gleiche Problem haben. |
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