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Wer kann mir etwas zur Aufbauqualität des Rimor Nemho 58 sagen ? So speziell nicht. Aber es ist wohl mein nächstes Womo. Nach 2 Katamaranos
bin ich überzeugt davon, dass die aus der Toskana ihr Handwerk verstehen. Dort hat man Ahnung von Gfk-Aufbauten und das seit vielen Jahren... :) Felix52 moin moin ,
der Nemho ist ja der Nachfolger der letzten Super-Brigs ( 677 TC....) mal von der begrenzten Winterfestigkeit abgesehen ( kann man ja etwas verbessern ) ein wirklich geräumiges Fahrzeug, am besten mit der optionalen 200Ps Motorisierung und dem Soft-Allrad m, aufgelastet auf 4,2 t. ohne Auflastung bist Du der angemeierte.... (nur ca. 300 Kilo ZL) vom See im Regenland Jan Ja Jan,
auf so etwas könnte es rauslaufen. Wir haben ja jetzt einen Ford mit Heckantrieb, der ist uns sehr sympathisch. Schade, das so wenig im Angebot von den Aufbauherstellern auf Fordbasis vorhanden ist. Aber Ford scheint es nicht nötig zu haben flexibel auf die zum Teil recht kurzfristigen Wünsche der Aufbauhersteller einzugehen. Die 2 bis 3000 Fahrgestelle pro Jahr für Wohnmobile sind offensichtlich nur Peatnuts im Vergleich zu der hohen Zahl an Handwerkerfahrzeugen die Ford produziert. Fiat ist da offensichtlich flexibler und kommt den Aufbauherstellern besser entgegen. Jedenfalls sagte mir das ein alter Hase aus dem Geschäft, der es wissen sollte. An der Qualität von Ford liegt es offensichtlich nicht, wie hier an anderer Stelle schon gemutmaßt wurde. Felix, die Möbel in deinen Katamaranos sind die dir nicht im Laufe der Zeit zusammengefallen? So etwas hört man doch gelegentlich vorurteilsfrei von den Vertretern deutscher Marken. :roll: Moin Heiner,
nöööö, sind se nett. Und ich bin wahrlich kein Hobbywochenendcampingplatzfan... :D Aber mein Letzter hat jetzt seit 2008 60.000 km auf dem Buckel und auch außen mit Hagelschaden war nix, weil GfK... :) 40.000 km davon im ausserurlaubsmäßigen Bereich ausschließlich im Winter. Aber ich lade ja auch nur 700 kg. zu. Da werden die Möbel net so belastet wie z. B. bei Knaus, wo ich nur o kg. mitnehmen dürfte bei meiner Zusatzausstattung und dann noch ohne Duschwasser losfahren müsste.... :wink: So iss dat all Und gut iss Felix52
Bin zwar nicht Felix, aber wir fahren auch einen Katamarano (EZ 2006 und bisher etwa 80.000km). Der wird sowohl von uns (2 Erwachsene und zwei Kleinkinder) genutzt, als auch von meinen Eltern. Bisher alles einwandfrei. Nix rausgefallen oder abgefallen. Alle Türen funktionieren noch bestens. Der einzige "Mini-Mangel" bisher: Eine von den beiden Dachklappen wird von uns nicht mehr geöffnet, weil da öfter mal so ein blöder Plastikpin abfällt und es eine furchtbare Fummelei ist den wieder dran zu kriegen. Von daher bleibt die zu. Aber sonst alles bestens. Die Möbel sind einfach aber solide und belastbar :) Hallo
Ich war am Donnerstag im Expocamp und habe mich mit einem Monteur und mit einige Verkäufer unter halten und alle sind der Meinung Ford ist das letzte nur Probleme,das Laika nicht mehr auf Ford baut eben so Bürstner und noch einige Hersteller sagt ja alles. Am Donnerstag war ich auch noch auf dem Tüv ,der Tüv Prüfer sagte sofort ,wieder eine Rostschleuder und mein Fahrzeug ist erst 2 Jahre alt Und ich sage nur einmal Ford und dann nie wieder, Ich käm ja gar nicht auf die Idee nach Aufbauherstellerqualität für die Fordmodelle zu fragen, wenn ich nicht mit dem Transit, den wir seit 2007 haben, zufrieden wäre.
Rost ist bei unserem Transit kein Problem, allerdings haben wir auch frühzeitig nachbessern lassen, bevor überhaupt etwas zu sehen war. Grad weil man Ford nachsagt rostanfällig zu sein. Aber egal welchen Hersteller ich mir anschaue, irgendwelche Macken scheinen die Fahrzeuge immer zu haben. Der eine schimpft auf FIAT, der andere auf FORD, der nächste auf .... etc. Was mir beim Ford halt besonders gut gefällt ist der Heckantrieb, den würde ich vermissen, würde ich auf einen Frontriebler umsteigen. Bei den anderen Hecktrieblern wie IVECO, Mercedes oder VW Crafter, würde ich (bei einem Neufahrzeug) hinterher etwas anderes vermissen. Reserven im Geldbeutel. :) Hallo Heiner
Vom Motoren sterben beim Ford auch schon gehört didje
Laika ist wie viele andere WOMO-Hersteller auch eine Hymertochter. Die Armen müssen kaufen, was ihnen die Mutter Hymer vorschreibt! Und die schreibt Fiat vor, weil sie bei Fiat höchste Rabatte für das billigste Fahrgestell bekommt ! Wer will, kann mal die Stückzahl aller FIAT-Fahrgestelle zusammen zählen. die Hymer Europaweit kauft.Dann weiß er warum Fiat und nicht FORD. Kein anderer Fahrgestell- Hersteller außer FORD hat aktuell für so wenig Geld ein zwillingsbereiftes Fahrgestell zu bieten , zumindest bisher. ADRIA wird wohl demnächst WOMOs auf Renault mit Heckantrieb mit Zwillingsbereifung anbieten.
Klar, nochmehr bei FIAT. Sprinter: rostet. Renault: schlechte Bremsen. Zu jeder Marke gibt es ellenlange Mängellisten in diversen Foren. Aber zur Klarstellung: Ich bin kein Markenfetischist. Bei den PKWs habe ich z.B. von FIAT, FORD, TOYOTA, AUDI, VW und nun aktuell SKODA einige Marken durch. Mein Wunsch ist ganz einfach: Ich möchte das Bestmögliche für eine bestimmte Summe. Wie das Label auf dem Fahrzeug heißt und aussieht ist mir dabei letztendlich wurscht. Ich muß mir kein Image kaufen. Ich will nur eine vernünftige Qualität zu einem vertretbaren Preis. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis eben. That's all. Und wie gesagt, am Transit habe ich bislang nach rund 60.000 km seit Frühjahr 2007 nix zu meckern. Deshalb ist er für mich nach wie vor in der engeren Wahl.
moin glaubst du allen Ernstes der Hersteller und dessen Sprecher, der Verkäufer, bieten dir keinen FORD mehr an um dich vor all dem Ärger mit dieser Rostkarre und den sterbenden Motoren zu bewahren ??? den Aufbauhersteller interessiert nur der Preis im Einkauf und evtl. noch der Aufwand mit div. Anpassungsarbeiten (Nachteil DB Sprinter), dann noch ab Mittelklasse das Markenprestige (Vorteil DB). @ CKgroupie
das hatten wir bei unserem Kata 30 auch (das mit dem Pin). Ich habe dann den Plastikpin durch eine Schraube ersetzt. So etwa M10 x 40. Selbstsichernde Mutter drauf und gut iss... Funktioniert einwandfrei. , Oliver @Oliver,
danke, das ist ein guter Tip! Werden wir mal probieren! Hallo zusammen,
... interessante Diskussion hier zu der ich, glaube ich, auch etwas dazu beitragen kann und für Heiner bestimmt interessant ist. Wir fahren jetzt seit 2 Jahren einen Rimor Superbrig 677TC (heute Nemho 55) auf Ford Chassis, 2.4l, 140PS, Heckantrieb - Zwillingsbereifung. Bei Womos um die 7m Länge, dh ordentlich Überhang ist meiner Ansicht nach Heckantrieb Pflicht. Und wie Peter schon geschrieben hat, gibt es zZ keinen anderen Hersteller der für das Geld einen Heck auf Zwilling anbietet. Mal ganz davon abgesehen, dass Dinge wie ESP, Tempomat usw Serienausstattung ist. Ich würde jedenfalls keinen Fiat auf Frontantrieb wollen. Dh auch beim nächsten Womo, würde ich darauf achten. Die einzigen negativen Punkte bisher wurden auf Garantie erledigt. Die Anfahrschwäche per Softwareupdate und was den Rost anbelangt, wurde dieser minimale Ansatz beseitigt und ordentlich konserviert. Die Superbrig / Nemho Serie gefällt uns sehr gut. Von den guten Rahmenfenster, über großen Kühlschrank, Truma C6, sämtliche Fenster, Hekis, Garagentüren usw. (wofür man anderweitig extra Geld bezahlen muß) serienmäßig, Tisch elektrisch in Höhe verstellbar, beheizten Abwassertank, ein ordentliches Bordcontrol, extra Dusche, sehr hohe Garage bis hin zum kompletten Aufbau in GFK. Was bei Rimor nicht so toll und das scheint wohl bei anderen "Italiener" auch so zu sein, ist die lange Wartezeit bei Ersatzteilen oder Garantiereparatur. Da gehen echt teilweise Wochen bis Monate ins Land, was sich inzwischen bei uns gebessert hat. Und die Aufbauqualität könnte an einigen Stellen besser sein. Wir sind vom Preis/Leistungsverhältnis begeistert, sowohl Ford als auch Rimor und würden das Fahrzeug wiederkaufen. Von daher meine volle Empfehlung :wink: ... apropos Ford, Fiat und Stückzahlen ....
Ich habe neulich gehört, dass Fiat ordentlich an der Preisschraube gedreht hat und der nun sogar günstiger als der Ford sein soll. Wenn dem wirklich so ist, wundert es mich nicht, dass nun sämtliche Verkäufer Ford schlecht reden und Fiat loben. Denn die müssen diese Büchsen ja irgendwann verkaufen :wink: Herzlichen Dank Euch allen.
Diese Antworten sind doch schon sehr informativ und helfen bei der Entscheidungsfindung. Kleine Ergänzung:
Bei unserer Toscanareise im Mai sind wir auch am Rimorwerk in Poccibonsi vorbei gefahren. Alle abholbereiten WOMOs standen auf FORD.
... demnächst auch auf FIAT. Denn seit letztem Jahr gibt es zB den Superbrig/Nemho auf FORD oder FIAT Basis. Davor war FORD und MERCEDES. Hallo Heiner,
zum Aufbau kann ich nichts sagen, nur zum Basisfahrzeug einige Gedanken. * Ich fahre einen Ford mit Frontantrieb und bin davon überzeugt, dass vor allem das Preis Leistungsverhältnis stimmt. * Ja, man kann auch mehr Geld ausgeben, aber ob man auch mehr Gegenwert dafür bekommt ist fraglich. * Ja, die Diskussion Heck- oder Frontantrieb... Selbstverständlich haben beide Antriebsarten Stärken und Schwächen. Bei meinem Fahrzeug konnte ich noch keine antriebsbedingte Nachteile 'erfahren'. * Tempomat, ESP und der ganze technische Schnickschnack ist bereits eingebaut und ich hoffe, dass ich außer dem Tempomat keine dieser überaus nützlichen Dinge verwenden muss. * Das Rostproblem; ich habe, als ich das Fahrzeug überführt hatte, als erstes eine Holraumversiegelung auf Wachsbasis durchgeführt. Desweiteren habe ich, wo mir der Unterbodenschutz zu schwach erschien, zusätzlichen Unterbodenschutz aufgetragen. Ich denke, dass ich mit diesem relativ geringen Arbeitsaufwand, viel zur Werterhaltung beitragen konnte. Ja, ich weiß, Mercedes macht mehr für den Unterbodenschutz... ---> Siehe oben! * Ja und die erste Panne hatte ich auch schon! Auf meiner Norwegenfahrt bin ich von Kassel bis kurz vor die Raststätte Göttingen gekommen. Nach einem dumpfen 'Plopp' hatte der Ford plötzlich Mühe mit den LKWs mit zu kommen. Meine Vermutung stimmte, der Turboladerschlauch war abgeflogen! Scheinbar hatten die türkischen Facharbeiter bei der Montage diesen Schlauch zwar geklebt, aber offensichtlich vergessen eine Schlauchschelle zusätzlich zu verwenden. Jedenfalls suchte man auf dem Schlauch vergeblich nach einem Abdruck. Hat ja auch fast 4000km gehalten. ;) Nach etwas über einer Stunde ging es, für die weiteren 3500km, pannenlos weiter. * Die viel beschriebene Anfahrt schwäche ist doch noch bemerkbar. Vor allem wenn man kupplungsschonend, mit geringer Drehzahl anfährt, kann es vorkommen, dass man den Motor 'abwürgt'. Ich sehe das eher als Fahrfehler an! * Was ebenfalls für den Ford spricht ist der relativ sparsame Umgang mit dem Dieselkraftstoff. Bei vernünftiger Fahrweise und in Norwegen überwiegenden Passfahrten (weil alle Tunnel fast gleich aussehen ;) ) siehst Du --> Link was er sich dafür 'genehmigt' hat. * Es gibt hier im Forum einige Links zu den Reisebeschreibungen einer österreichischen Familie 'Treidler'. Nachdem ihr vorhergehendes Automatik Fahrzeug sie mehrmals im Stich gelassen hat, haben sie sich ebenfalls einen Ford zugelegt und sind davon begeistert. * Wie auch die Familie Treidler schon feststellte, fährt sich das Wohnmobil Pkw-ähnlich und angenehm leise, was ich bestätigen kann. * Sollte mal eine diverse Dichtung (wo immer die steckt) platzen und der Ford 'durchgehen', weil er das Motorenöl als Kraftstoff 'versäuft', was in Einzelfällen bei diesem Modell mal passiert ist, kann man im Hinterkopf behalten: 'Den Motor sofort im größten Gang abwürgen'! Ich glaube, dass dann ein möglicher Schaden sich auf die defekte Dichtung beschränken wird. Ich glaube ebenfalls, dass jedes Fahrzeug seine Stärken und Schwächen hat, man muss sich halt nur damit arrangieren können! Ein perfektes Fahrzeug gibt es ohnehin nicht, ohne die richtige Pflege bekommt man früher oder später mit jedem Fahrzeug 'seine Freude'! MfG Paule2 Hallo Peter.
Hoffentlich hast du nicht übersehen, daß viele Fahrzeuge dort unfertig herumstehen, weil Teile an der Außenhaut im Schürzenbereich fehlen. Zuliefererengpass nennt man das dort. Man kann auch sagen schlechtes Managment. Ersatzteile gibt es seit Monaten nicht für die Werkstätten. Georg350[/quote] [/quote] Hallo Georg, ich bin ja nur vorbei gefahren. Im Vorbeifahren sahen die WOMOs allerdings fertig aus. Ich finde RIMOR auf jeden Fall ihren Preis wert, wenn ich die so auf den CP sehe. Ähnlich wie Carado: Alles drin und alles dran ! Oder anders gesagt: Quadratisch, praktisch gut ! Gäbe es sie mit Längsbetten im Alkoven, Rundsitzgruppe im Heck, großer Garage auf MB mit Wandlerautomatik wäre Einer meiner ! :)
was für eine Sammlung von Vorurteilen.... Hättest Du rechtzeitig für Konservierung ( Teroson etc.pp) gesorgt , dann hättest Du die Probleme nicht. Meine Transe ist über 11 Jahre alt und hat nur leichten Rost an einigen Stellen. Und ich bin eher kein Ford-Fan , wenn ich ein WoMo mit `nem Audi-Quattro Triebkopf bekommen könnte , dann hätte ich Eines :D vom Sere im Regenland Jan Nach Fiat Ducato und Iveco Daily möchte ich unbedingt wieder Hinterradantrieb. In der 3,5 t Klasse wird hier nur der Ford übrig bleiben.
Die haben in der Klasse aber auch Frontantrieb ... Nö aber nicht nur
der 677TC ist ein 3,5t mit Heckantrieb. Was oben geschrieben wurde: Beide Systeme haben Ihre Vor und Nachteile kann ich so nicht nachvollziehen. Bei PKWs schon da möchte ich wegen Wintertauglichkeit auch keinen Heckantrieb mehr. Bei den Transportern sehe ich für den Heckantrieb nur Vorteile. Wer schon mal mit einem Fronttriebler in einer engen Kurve mit durchdrehenden Vorderrädern stehengeblieben ist (zugegeben mit Anhänger den brauch ich aber) wird keinen Frontantrieb mehr wollen. Vorteile kann ich da beim Wohnmobil keine erkennen. Unser 677TC ist jetzt erst 2,5 Jahre macht aber bisher keine Probleme. Er wurde auch schon Hohlraum und Unterbodenkonserviert das scheint leider nötig bei den Dingern. Die Frontschürze hat jetzt ein Fachmann lackiert bei Rimor saut man die Farbe einfach drauf (ohne Abbauen und offensichtlich ohne jegliches Entfetten und ohne Kunststoffhaftvermittler) aber das haben ja wohl alle Rimors. Möbel find ich (immer für den Preis) ganz ok aussen ist er nicht so perfekt verarbeitet. Hartmut |
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