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Abwasser bei Clean-Wash? 1, 2, 3


Randyandy01 am 11 Jul 2011 20:19:54

Na UlrichS........ "Eigentor", Du entsorgst nun mit Deinem "privatem Abfluss" über die Oberflächenentwässerung, wo ja dein Grau und Schwarzwasser nicht hin soll......

und Nun ???

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matthiast4 am 11 Jul 2011 20:22:23

Hoffentlich fährtnicht mal einer durch einen schönen dicken Hundehaufen und spült das dann in der Waschanlage ab. Müßte er ja laut einigen hier erst abkratzen und zum Sondermüll bringen.

Oder was meint ihr was passiert, wenn einer seinen Pferdehänger saubermacht an der Waschanlage? Das darf er sogar, dafür schließt er einen Vertrag.

Was macht da denn ein wenig Zahnpasta und Spüli? Ja, das Zeug stopft man sich mehr oder weniger stark verdünnt auch in den Mund und stirbt nicht dran. Laßt die Kirche im Dorf.

Betreiber fragen und gut.

Joda am 11 Jul 2011 20:22:31

In einer Abscheideranlage geht es einzig darum eventuell vorhandene Öle aus dem Abwasser zu trennen. Ob nun das Abwasser vom Waschanlagenbetreiber ins Abwassernetz eingeleitet wird oder von ihm wieder aufbereitet wird ist in diesen Fall unerheblich. Für den Waschanlagenbetreiber ist es einzig interessant das die Grenzwerte an Öle in seinem Abwasser eingehalten werden.
Grob und einfach gesagt: Die im Grauwasser enthaltenden Reiniger und Fette können verhindern das Öle in der Abscheideranlage aus dem Abwasser herausgetrennt werden. Und deshalb bekommt jeder der sein Grauwasser bei mir ablässt von mir eine Anzeige, und ich lasse auf seine Kosten meine Abscheideranlage entleeren und reinigen. Was sowas kostet wurde ja schon mal aufgeführt.
:roll:

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Sina1 am 11 Jul 2011 20:27:50

Joda hat geschrieben:Die im Grauwasser enthaltenden Reiniger und Fette können verhindern das Öle in der Abscheideranlage aus dem Abwasser herausgetrennt werden.


Dann teile mir bitte mal mit, wo Deine Waschanlage ist, ich werde sie meiden, denn wenn in der Stellung Hochdruckreinigen oder Schaumbürsten kein Reiniger drin ist, der auch eventuell auf meinem PKW befindliches Fett und Teer löst, bezahle ich nicht für eine Waschanlage...

LG

Randyandy01 am 11 Jul 2011 20:28:00

@ Joda:.... Quatsch nicht so einen Mist...........

Dann darfst du Deine eingesetzten Reiniger, schon gar nicht mehr verwenden und das dein Öl und Fettabscheider, so heißt er ja nun mal dann keine Fette mehr aufnimmt liegt, wohl eher daran das du nicht regelmässig entsorgst... oder wie

Joda am 11 Jul 2011 21:08:07

Anstatt hier gleich beleidigend zu werden könntet ihr doch einfach auch mal höflich fragen! :roll:
Natürlich werden Reiniger eingesetzt! Diese sind darauf abgestimmt in der Abscheideranlage kein Unheil anzurichten. Das sind die Reiniger im Grauwasser nicht! Sogar selbst mitgebrachtes Autoshampoo kann genauso schlimmes anrichtrichten. Im Abscheider sollen sich feine Öltröpfchen verbinden und dann aufschwimmen. Nicht geeignete Reiniger verhindern das, das Öl gelangt ins Abwasser, Grenzwerte werden nicht eingehalten....

Ebenso können sich Fette in der Ölabscheideranlage (wo steht das eine Waschanlage eine Fettabscheideanlage haben muss?) auswirken.
In der Abscheidereinlage gibt es einen sogenannten Koaleszenseinsatz. Das ist grob gesagt eine Matte in der sich feine Öltröpfchen binden. Fett verklebt diese Matte und verhindert somit das diese ihre Arbeit macht.

Im übrigen bin ich mir sicher das im Falle einer Gerichtsverhandlung der Richter erklären wird das es für ein Wohnmobilfahrer zum Selbstverständnis gehören sollte eine geeignete Entsorgungsstation zu benutzen. Eine Waschanlage dürfte nicht darunter fallen!

Gast am 11 Jul 2011 21:15:32

UlrichS hat geschrieben:Es ging auch keineswegs wie einige jetzt behaupten um eine "ausnahmsweise" Entleerung, sondern wie die TE Erstellerin schrieb "ideale" Entsorgungsmöglichkeit.


Du hast schon wieder zu schnell gelesen und / oder zu wenig nachgedacht.
Probiers nochmal :)

felix52 am 11 Jul 2011 21:47:35

Ich stelle hier, gerade am Huntekanal in Oldenburg mein langes WE bei Grillfleisch gemütlich genießend, fest, dass die Niederlage der Frauen, die ich live in Wolfsburg erlebt habe, zwar traurig, aber nicht unüberwindbar ist.
Im Gegensatz zu Umweltstraftätern, die von Ihrer "Kapazität" her so beschränkt sind, dass sie "Waschanlagen" oder sogar "Dohlen" empfehlen.
Ich finde, Wohnmobilismus schließt Umweltstraftaten schon von der Gesinnung her aus.

Felix52

:wink:

Gast am 11 Jul 2011 22:29:24

@ Randyandy01 - Ich bin schockiert über Deine Ausdrucksweise einem Mitglied Joda gegenüber, der lediglich sachgerecht die Wahrheit geschrieben hat.

Du hast weder in der Sache Recht noch ist die Art und Weise in der Du Dich ausdrückst nicht in Ordnung.

Die Abwasserreinigungsanlage einer vollautomatischen Waschstrasse, um die es in diesem Beitrag geht, wird keineswegs mit allem fertig was man so einleiten kann. Selbstverständlich ist diese mit geeignetem Reiniger der für die Anlage geeignet ist ausgerüstet.

In unserem Abwasser befinden sich aber alle möglichen Fette, Eiweiße,Kohlenhydrate, Reiniger, Stärke, Salze, Öle, Haare, Kolibakterien, Harnstoffe, Sand, Pilze, Bakterien usw.

Das in einem Bereich abzulassen, wo kein öffentlicher Anschluss an eine Kanalisation besteht, sondern der Betreiber für viel Geld die Abwässer seiner Anlage aufbereiten muss, ist für mich Sachbeschädigung. Es zeigt wieder einmal die Gehirn- und Gedankenlosigkeit einiger Wohnmobilfahrer und Nutzer die Erschreckend ist.

Aber dann noch jemand, der offenbar aus dem Bereich kommt zu beleidigen ist ein Ding, wobei das Mitglied Joda nur versucht hat die Sachlage darzustellen. Kann man ihn nicht fragen, wenn man etwas nicht versteht ?

Gast am 12 Jul 2011 05:43:49

Joda hat geschrieben:Anstatt hier gleich beleidigend zu werden könntet ihr doch einfach auch mal höflich fragen! :roll:
Natürlich werden Reiniger eingesetzt! Diese sind darauf abgestimmt in der Abscheideranlage kein Unheil anzurichten. Das sind die Reiniger im Grauwasser nicht! Sogar selbst mitgebrachtes Autoshampoo kann genauso schlimmes anrichtrichten. Im Abscheider sollen sich feine Öltröpfchen verbinden und dann aufschwimmen. Nicht geeignete Reiniger verhindern das, das Öl gelangt ins Abwasser, Grenzwerte werden nicht eingehalten....

Ebenso können sich Fette in der Ölabscheideranlage (wo steht das eine Waschanlage eine Fettabscheideanlage haben muss?) auswirken.
In der Abscheidereinlage gibt es einen sogenannten Koaleszenseinsatz. Das ist grob gesagt eine Matte in der sich feine Öltröpfchen binden. Fett verklebt diese Matte und verhindert somit das diese ihre Arbeit macht.

Im übrigen bin ich mir sicher das im Falle einer Gerichtsverhandlung der Richter erklären wird das es für ein Wohnmobilfahrer zum Selbstverständnis gehören sollte eine geeignete Entsorgungsstation zu benutzen. Eine Waschanlage dürfte nicht darunter fallen!



:gut:

Nach seitenlangem chemischen und biologischem Umeinandergewerfe unqualifizierter technischer Einwände, Ausdrücke und Widersprüche, scheint mir das hier die erst ernstzunehmende, technische und schlüssige Erklärung dafür zu sein, warum das Ablassen in Waschboxen nicht erlaubt sein sollte und wahrscheinlich auch nicht ist.

webline am 12 Jul 2011 08:00:00

Ein netter Thread - kommt ja mit hoher Wahrscheinlichkeit alle sechs Monate und immer mit den gleichen Argumenten. Natürlich ist es nicht so, dass Abwasser nur dann frei oder z.B. in einer Waschanlage abgelassen wird, wenn keine VE-Station in der Nähe ist. Das ist, jede Wette, die Regel - weil der einfachste und bequemste Weg.
Ob nun die einzelne Ladung mit 100 Litern Grauwasser ein Problem ist, muss jeder selber entscheiden. Allerdings scheinen mir ein paar "Folgen" recht klar und unausweichlich zu sein.
Wenn der Waschanlagenbetreiber das dritte Womo erwischt hat, kommt vorne an die Einfahrt ein Schild: "Keine Wohnmobile". Wenn es einen schönen, freien Stellplatz gibt und 50m weiter ne Wiese zur regelmäßigen Entsorgung, dann dürfte der Stellplatz sehr bald mit einem neuen Schild versehen werden: "Keine Wohnmobile". Sonst ist das aber alles kein Problem - da sind ja die "Zigeuner" viel schlimmer. Wenn ein Einzelner sein Butterbrotpapier auf dem Rastplatztisch vergisst, wird die Natur darunter nicht wirklich leiden. Wenn es alle machen, sieht ein Rastplatz so aus, wie er heute aussieht. Aber eigentlich ist das ja nicht schlimm. Wenn man bei uns im Stadtpark grillt und anschließend seine Holzkohle auf die Wiese kippt, ist das ja nur organisches Material und nicht schlimm und das gilt auch für Hundekot oder mal ne leere Flasche die man vergessen hat. Lassen wir doch die Kirche im Dorf. Eine Kuh macht doch viel größere Haufen als ein Hund - warum dann so ein Theater. Ist doch nur mein bischen Grauwasser. Das Ende einer Ausfahrt von der Autobahn ist ja auch kein Landschaftsschutzgebiet - also, warum nicht den Aschenbecher ausleeren?
Kann man alles machen - nur bitte nicht die Anderen vor der eigenen Tür.

guenterp_de am 12 Jul 2011 08:56:27

webline hat geschrieben:Ein netter Thread - kommt ja mit hoher Wahrscheinlichkeit alle sechs Monate und immer mit den gleichen Argumenten. Natürlich ist es nicht so, dass Abwasser nur dann frei oder z.B. in einer Waschanlage abgelassen wird, wenn keine VE-Station in der Nähe ist. Das ist, jede Wette, die Regel - weil der einfachste und bequemste Weg.
Ob nun die einzelne Ladung mit 100 Litern Grauwasser ein Problem ist, muss jeder selber entscheiden. Allerdings scheinen mir ein paar "Folgen" recht klar und unausweichlich zu sein.
Wenn der Waschanlagenbetreiber das dritte Womo erwischt hat, kommt vorne an die Einfahrt ein Schild: "Keine Wohnmobile". Wenn es einen schönen, freien Stellplatz gibt und 50m weiter ne Wiese zur regelmäßigen Entsorgung, dann dürfte der Stellplatz sehr bald mit einem neuen Schild versehen werden: "Keine Wohnmobile". Sonst ist das aber alles kein Problem - da sind ja die "Zigeuner" viel schlimmer. Wenn ein Einzelner sein Butterbrotpapier auf dem Rastplatztisch vergisst, wird die Natur darunter nicht wirklich leiden. Wenn es alle machen, sieht ein Rastplatz so aus, wie er heute aussieht. Aber eigentlich ist das ja nicht schlimm. Wenn man bei uns im Stadtpark grillt und anschließend seine Holzkohle auf die Wiese kippt, ist das ja nur organisches Material und nicht schlimm und das gilt auch für Hundekot oder mal ne leere Flasche die man vergessen hat. Lassen wir doch die Kirche im Dorf. Eine Kuh macht doch viel größere Haufen als ein Hund - warum dann so ein Theater. Ist doch nur mein bischen Grauwasser. Das Ende einer Ausfahrt von der Autobahn ist ja auch kein Landschaftsschutzgebiet - also, warum nicht den Aschenbecher ausleeren?
Kann man alles machen - nur bitte nicht die Anderen vor der eigenen Tür.


hast Du alles sehr treffend beschrieben und ich möchte ergänzen die vielen Tüten von dem Goldenen M die nicht nur auf den dortigen Parkplätzen zu finden sind

bernierapido am 12 Jul 2011 09:45:49

Ich habe bisher noch nicht bei Selbst-Waschanlagen entsorgt und mir daher keine Gedanken darüber gemacht. Ich würde es eher nicht tun.

OT - aber hier diskutiert:

Ich entsorge mein Grauwasser und meinen Toiletteninhalt
- auf Campingplätzen in die dort vorhandenen Entsorgungen
- auf Stellplätzen ebenso,
- wenn ich bei Freunden / Bekannten stehe in die dort vorhandenen Gullis.
wobei man wissen sollte, ob Regen und Abwasser getrennt sind und dann in den Abwasserschacht (Revisionsschacht) entsorgen muss.
In Frankreich gibt es auf den Bürgersteigen kleine Metalldeckel die man Öffnen kann. Darunter läuft der Abfluss von Hausabwässern und man kann da hinein entsorgen
- Bei Seminaren habe ich bei den Gaststätten gefragt, wo der Schmutzwassersammler ist und ob ich dort entsorgen kann.
- Zu Hause entsorge ich beides in den Revisionsschacht für Abwasser, der neben unserer Einfahrt liegt.
Ich habe dafür auch einen sog. Kuhfuß im Wagen, um den Deckel abzuheben.
Grundsätzlich entsorge ich also da, wo es gesammelt und geklärt wird.

Aber ich oute mich hier auch als jemand, der nicht mit überlaufendem Wasser- oder Toilettentank durch die Gegend fährt, wenn es keine offiziellen Entsorgungen oder offentlichen Toiletten gibt. (Passiert schon mal in Bosnien, Griechenland, Litauen).
Ich habe schon mal mein Grauwasser in einen Straßengraben laufen lassen und auch den Inhalt der Toilette (ohne Chemie) auf einem Misthaufen beim Bauern geleert oder am Feldrand vergraben.
Die Dosis mach das Gift.
Bodenbakterien müssen genügend Zeit haben, um die (noch giftigen) Inhaltsstoffe abzubauen ehe sie in Grundwasser oder Oberflächenwasser gelangen. Tenside z.B. werden umgebaut zu Stickstoff und gelangen dann als Dünger in die Pflanzen.
Auch die Reste von Klärwerken werden, wenn der Abfall rausgesiebt und das Wasser raus ist, kompostiert (wobei das Methangas heute schon aufgefangen und verwertet wird) und dann wieder auf die Äcker gegeben(dabei machen medikamentenreste Probleme).

Ich halte es wie Gast. Grundsätzlich entsorge ich in dafür vorgesehenen Einrichtungen.
Ausnahmsweise entsorge ich aber auch in der Natur, aber dort, wo ich ungestört bin und wo ich glaube, die Natur nicht dauerhaft zu schädigen.

In einen Regenwassergulli am Straßenrand gehören weder Farb- noch Putzeimerreste und auch kein Grauwasser aus dem Campingfahrzeug.
Auch wenn ich glaube, dass nach wochenlanger Trockenperiode von der Straße mit Bremsstaub, Ölresten, Scheibenwaschwasser, Zigarettenstummel und sonstiger Abfall der Regen eine Brühe wegspühlt, die besser ins Klärwerk als in die Oberflächenentwässerung gehört.

Probleme bereiten wunderschöne "wilde" Stellplätze ohne Entsorgungsmöglichkeiten. z.B. Strandplätze in Marokko, wo Tausende von Campern überwintern. Dort gibt es in den Dünen keine Bakterien und Pflanzen, die die Fäkalien und das Grauwasser umsetzen. Noch dazu die viele Chemie damit die Toiletten nicht stinken. Das ist wirklich Umwelt- und Ruf- schädigend.

Gast am 12 Jul 2011 09:59:01

bernierapido hat geschrieben:Die Dosis mach das Gift.

hurra!!!

das hat uns schon der alte Paracelsus erzählt,

aber viele Wohnmobilisten wollen leider nicht gegreifen daß es ein Unterschied ist ob 437 Kuschelcamper auf Geheimtip Platz Nr. 123 der Reihe "Mit dem Wohnmobil in irgendwo" oder 1 Freisteher in der unveröffentlichen Pampa das Gleiche tun

grüße klaus

Gast am 12 Jul 2011 23:07:55

Gast hat geschrieben:(...) beim letzten Besuch einer Zigeunerherde (...)

:runterdrueck:

ganz dicht an VVH.

Advantage am 12 Jul 2011 23:34:43

.. eines steht aber fest,

wenn das fahrende Volk osteuropäischer Herkunft bei uns den Platz verlässt, siehts tatsächlich aus wie Sau. Im Anschluss kommen dann die städtischen Arbeiter und räumen den Müll weg.

Außerdem habe ich noch keinen dieser Männer mit einem Abwasserkanister zum Stellplatz fahren sehen. Machen sie vermutlich Nachts.

Tipsel am 12 Jul 2011 23:36:26

Bitte bleibt beim Thema Clean wash

Gast am 13 Jul 2011 00:14:18

andreas24106 hat geschrieben:
Gast hat geschrieben:(...) beim letzten Besuch einer Zigeunerherde (...)

:runterdrueck:

ganz dicht an VVH.

Wenn man mal nachfassen dürfte, auch um den Kollegen Campingpi zu informieren, was künftige optimierte Beiträge besser gestalten dürfte:

Andreas hat einerseits Recht - Es wird höflich gebeten doch den korrekten Ausdruck "mobile ethnische Minderheit" zu verwenden.

Aber was heißt VVH :?: Vereinigung Volkseigener Handelsbetriebe ?

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