|
zur auflockerung.
zwar aus dem ösi land, aber roland düringer dürfte auch in deutschland nicht ganz unbekannt sein. --> Link und er hat ja so was von recht. "WIR SIND WÜTEND" Leider hat die Masse noch nicht begriffen um was es geht! Der Rettungsschrim ist notwendig um das Wirtschafts und Finanzsystem nicht zusammenbrechen zu lassen! Das man keine demokratischen Strukturen hat, die so eine "Notmaßnahme" durchwinken bzw. veranlassen, muss man sie umgehen bzw. ihren Einfluss beschränken. Nun aber kommts. Das einzige was der Rettungsschrim macht, er verschafft uns Zeit. Aber er kostet auch Zeit, nämlich die die wir verschenken, weil wir zögern und weil wir eben nicht unsterblich sind. Aber es ist die angst vor dem Unbekannten, das die Leute trotz Vorahnung und Wissen, irrational handeln lässt. Und da sind beide Lager die Befürwörter und die Gegner solch einer Politik gleich! Eigentlich leben wir schon im Gestern, denn eigenlich versuchen wir eien Gegenwart zu halten die rein virtuell ist. Die Realität hat uns schon längst eingeholt. Es steht viel auf dem Spiel, aber nur der wagt kann auch gewinnen. Jörg
Moin, ja, leider kapiert die Masse nicht, was gerade passiert. Wie auch? Über 90% der Bürger hat gar kein Interesse und keine Lust, sich RICHTIG zu informieren. Die Medien klären ja auch nicht wirklich auf. Die wenigsten wissen doch, was im ESM-Vertrag steht. Wenn ein Großteil der Bürger den Inhalt verstehen würde, wären wir schon lange auf der Straße und würden diese Regierung zum Teufel jagen. Dieser Vertrag errichtet bzw. zementiert eine Finanzdiktatur und sorgt dafür, dass unsere Ersparnisse im Euroland verteilt werden. Wer heute als junger Mensch noch glaubt, jemals eine Rente bzw. Pension zu bekommen, ist völlig naiv. Das System wird noch 5-10 Jahre dadurch am Leben erhalten, dass man mit neuen Schulden Zinsen für alte Schulden bezahlt. Das ganze endet in einem Crash. Was soll man nun als Bürger tun? Als erstes sollte man verstehen, was gerade passiert und sich nicht die Welt schön reden, wie es die Masse macht. Und dann? Was sind die Konsequenzen? Selbst wenn es eine Volksabstimmung zum ESM geben sollte, wird dieser gebilligt werden, eben weil die Masse das Thema und die Folgen nicht versteht. Was würdet Ihr denn tun, wenn es sehr klar wäre, dass es in 5-10 Jahren eine Weltwirtschaftskrise/Hyperinflation/Währungsreform geben würde? Kann man sich darauf überhaupt vorbereiten? Auswandern? Welche Länder kämen denn in Frage? Welche wären nicht so stark betroffen? Schweiz? Norwegen? Schweden? LG, Fred Hallo Fred,
wir lehnen schon sehr stark an der Tür für das neue Jahrtausend! Das ist zwar schon mehr als 11 Jahre alt, aber wir sind wirtschaftlich noch nicht drin. Politisch und gesellschaftlich wird es wohl noch eine Weile dauern, denn wie uns die Geschichte lehrt, folgen diese beiden wirtschaftlichen Bedingungen. Zur Zeit hat eben der Finanzkapitalismus das Zepter in der Hand, aber schon wie ein seniler Alter! Jörg Wenn ich diese ganzen Weltuntergangstheorien hier so lese, beschleicht mich immer so ein komisches Gefühl:
Ich stelle mir immer die Frage, seid ihr die einzigen Experten, die das ganze System und die absolute Unfähigkeit der Politiker und der angeblichen Finanzexperten verstehen? Sind wir anderen alle grenzdebil und verstehen eure großen Sorgen nicht oder verdrängen wir sie gekonnt? Fragen über Fragen. Aber ich bin ja so froh, dass wir hier richtige Experten haben, die uns die Finanzwelt erklären. :D Hallo Wolfgang,
jedes Untergangsszenario hat ein Verfallsdatum! Warten wir einfach ab :!: :wink: Bis dahin empfehle ich zu versuchen die Berichte, Foren, Meinungen und Auswertungen die so täglich im RF,TV und Zeitungen kommen, mal in einen Zusammenhang zu bringen! Ach und übrigens Fred und ich sind nicht allein, es gibt noch mehr von unsrrer Sorte :!: :wink: Unheimlich was :?: :D Jörg
Na ja, das muss ich ja schon berufsbedingt machen...aber anscheinend lese ich immer in den falschen Publikationen oder ich bekomme mit meinem kleinen Kopf die Zusammenhänge nicht so hin... :D Aber es macht trotzdem Spaß, hier bei euch Großen mitzulesen. Das wollte ich mal unbedingt sagen... Hallo Wolfgang,
...berufsbedingt lesen :?: Lass mich raten. Politiker (ne die lassen lesen), Berater (ne, die wollen nicht lesen nur hören) Börsianer (ja, aber die lesen doch nur Insiderinformationen) Publizist (hat keine Zeit zum lesen) Volkswirt ( der ließt nur das von anderen Volkswirten die seiner Meinung sind) ne ich kriegs nicht raus. :D Jörg Mich beschleicht das komische Gefühl, dass sich da und dort Menschen tummeln, die sich selbst gut in der Rolle des ironisierenden Zweiflers gefallen.
Hübsch wird es dann, wenn man sich selbst befragt, ob man "grenzdebil" sei, wobei sich aus dem Kontext ergibt, dass man eigentlich genau die anderen meint, die sich Gedanken machen. Nun ja, bei einem hübschen Finanzpolster, einer überschaubaren Lebenserwartung und keinen eigenen Nachkommen kann man schon auf die drolligsten Ideen kommen ... aber hier ist natürlich, selbstverständlich, mit absoluter Sicherheit und auf gar keinen Fall jemand persönlich und erst recht niemand aus diesem Forum gemeint, gell. :D Mit freundlichen n, Ottomar PS: Heute schon dem ESM-Vertrag gelesen? Moin,
es geht darum, sich seine eigene Meinung zu bilden. Das fängt damit an, den ESM-Vertrag oder eine Zusammenfasung zu lesen. Schaut mal auf die Seite vom Bund der Steuerzahler. Das sind bestimmt keine Weltuntergangspropheten. Und dann sollte man einfach mal die Fakten auf sich wirken lassen. Ergänzend sollte man sich mal überlegen, ob man daran glauben kann, dass die jetzigen Schulden jemals zurückbezahlt werden können. Wir hatten in Deutschland 2011 ein Super Jahr, niedrige Arbeitslosigkeit, hohe Gewinne der Unternehmen, hohes Steueraufkommen usw. und trotzdem haben wir es nicht geschafft, einen ausgeglichenen Haushalt hinzubekommen. Die Finanzkrise hat uns noch insoweit geholfen, dass wir auf unsere Schulden (Staatsanleihen) extrem niedrige Zinsen bezahlen mussten. Selbst wenn man utopisch davon ausgeht (macht keiner), dass es so weiter geht, werden wir die Schulden niemals tilgen können. Der Zinseszins ist unser Untergang. Was ist daraus die Konsequenz? Um die Zinsen bedienen zu können und Euroland zu "retten" muss weiterhin Geld gedruckt werden. Das wird zwangsläufig zu einen hohen Inflation führen müssen. Irgendwann sind die Schulden dann weginflationiert und leider auch unsere Ersparnisse, Lebens- und Rentenversicherungen usw. Alternativ könnte Deutschland jetzt den ESM ablehnen und aus dem Euro aussteigen. Das würde zwar auch immense Kosten nach sich ziehen, wäre aber langfristig die bessere Alternative. Oder einen "Nord-Euro" einführen. Selbst wenn man super optimistisch ist und die Krise bewältigt, bleiben die extremen Außenhandelsbilanzen der Euroländer bestehen. Diese werden zwangsläufig immer wieder zu einer Umverteilung führen. Leider hat weder die Politik noch die Medien ein Interesse daran, uns die Wahrheit zu sagen. Und eine wählbare Alternative gibt es auch nicht, denn alle etablierten Parteien sind für den Euo/ESM, außer die Linken, die man aus anderen Gründen auch nicht wählen kann....armes Deutschland. LG, Fred
lies doch mal hier --> Link Ich kenne sonst leider keine Informationsquelle, die verlässlich berichtet. es freut mich einerseits, dass endlich die euro(pa)-euphoriker langsam aber sicher erkennen, dass der jetzige euro eine totgeburt ist und wir blöden deutschen direkt bzw. indirekt der anderen schulden bezahlen. man findet auch hier immer weniger, der freiwillig zahlenden gutmenschen, die vor nicht allzulanger zeit die kritiker anzickten. angeblich hängen wir finanziell mit 500 mrd E in den pigs-staaten drin. wer rettet uns den retter?
einzige chance die pigs-länder müßen den euro verlassen und sich um ihre eigenen angelegenheiten kümmern. übrig bleibt der nordeuro- wenn euro war dies von anfang an meine forderung lg olly Hallo Olly,
die Finanzkrise ist nicht das Problem das von den Pigs Ländern ausgeht. Nein es ist das Problem was von den starken Ländern ausgeht. In meiner kaufmännsichen Grundausbildung hat der Dozent den Spruch gesagt: "Wer das Geld hat, sitzt am längeren Hebel" Und das sagt eben, das Schuldner eigentlich nichts bestimmen und somti eigentlich an Folgeerscheinungen schuldlos sind. Denn sie sind nur Mittel zum Zweck der Vermögensvermehrung. Und braucht man das Vermögen nicht mehr als realen Wert, ist es egal ob es überhaupt noch einen realen Gegenwert hat. Nein es soll nur garantieren, das die Machtverhältnisse so bleiben wies sie sind oder gar noch ausgebaut werden können. Also ist eigentlich die Verschuldung der PIGS Staaten kein Fluch, sie ist ein Segen der eruopäischen Politik, Verwirrt :?: :-o Lösung: Wären diese Staaten nicht im Euro und wären die Euros nicht dahin geflossen, wären sie dennoch aus Deutschland abgeflossen, nur dorthin, wo es noch weniger Nutzen den Europäern und auch den Deutschen gebracht hätte. Die soziale Marktwirtschaft war die deutsche Antwort auf die Erkenntnisse die uns die Kapitalistische Geschichte in Europa und die Wissenschaft gebracht haben. Diese hat für ca. 30 Jahre gut funktioniert. Leider kam und kommt die Gesellschaft und insbesondere ihre politische Ausrichtung mit den radikalen globalen Veränderungen, die sich seit 30 Jahren gebildet haben, nicht zurecht und ist damit überfordert. Das gilt auch für andere westliche Wirtschaften die ein anderes zu Anfang erfolgreiches Crede verfolgt haben. Trotz aller technischen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlcihen Veränderungen sind wir mit unserer Wirtschaftsstruktur genau in der Falle, die Marx vor ca. 160 Jahren beschrieb bzw. wissenschaftlich darstellte. Offenbar wird es Zeit einen Schlussstrich unter das derzeitige Wirtschaftsmodell zu ziehen, wie es vor ca. 200 Jahren (globaler Durschschnitt in der westlichen Welt!) der Fall war mit dem Vorangegangenem. Eine europäische Nordallianz ist gleich zu setzen mit der Apartheitzeit in Südafrika, und würde viel mehr Probleme bringen als sie lösen könnte. Es muss endlich der Zweck und die Methodik von vernünftigen Wirtschaftens neu definiert und gesellschaftlich umgesetzt werden. Das alle Menschen davon etwas haben, ist aber nicht neu, wird und wurde gern vernachlässigt und sollte daher auch wieder in den Vordergrund gerückt werden. Jörg
Geplant ist durch Inflation in den kommenden Jahren im Rahmen von 3-5% Teuerung, das fehlende Geld bei den Bürgern einzusammeln. Dies dürfte kaum Probleme geben, da Bürger bei geschicktem Marketing wie gewohnt kaum wahrnehmen werden, was wirklich dahintersteckt. Wer wirklich Geld hat, legt es in traditionelle Sachwerte an und lässt es nicht auf der Bank wie Schnee an der Sonne dahinschmelzen. Aber das wissen sowieso alle, nicht? Reich wurden die Wohlhaben im Prinzip schon immer, indem man Schulden macht und diese durch die Sparer abbezahlen lässt. Beispiel: Man kaufe ein Immobilienobjekt auf Kredit, sorge ordentlich für Teuerung und wenn nach Jahren das Objekt doppelt so Teuer ist, hat man dafür genaugenommen nichts bezahlt, nicht? Für Sparer wäre eine Stagnation bis Deflation (siehe Japan) besser, aber dann müssten all Kredite der Volksbewirtschafter auch redlich verdient werden und dieser Gedanke ist denen nicht nur Neu, sondern echt ein Greuel. cojo,
ich bin anderer meinung, jeder der nicht blöd ist oder ideologisch verblendet ist mußte von anfang an erkennen, dass die im euroraum zusammengefassten volkswirtschaften zu große unterschiede aufweisen, damit war der euro eine totgeburt. von anfang an war GR bzw P in keinster weise konkurenz-/eu-marktfähig. ich erinnere nur an die eurokritker, die seinerzeit vor GR,ES,P im euroraum warnten und vom "kohlschwachmaten" abgekanzelt wurden die einzige möglichkeit die zu lösen, wäre eine gigantische transferunion auszurufen. etwas das nordeuropa mit fug und recht ablehnte ich gebe zu, dass ichkeine änderung der wirtschaftsweise wünsche, mir tut der sozial abgefederte kapitalismus lange gut, jeder bzw jedes volk muß für sich selbst sorgen im übrigen sind wir von staaten wie GR betrogen worden, die sich die euromitgliedschaft durch bilanzfälschung erschlichen mir kann kein mensch weis machen, dass es für uns sinn macht, den gewinn den wir uns hart erarbeiteten, den pigs-staaten schenken müssen. denn dann wärs besser zu hause zu bleiben, o. das leben zu geniesen, wenn die früchte der arbeit GR abgreift. es wäre besser gewesen die kohle in südamerika oder asien zu investieren, anstatt in die pigs-staaten wir haben nicht die griechen aufgefordert mißwirtschaft zu betreiben, geld zu verschwenden faul bzw über ihre verhältnisse zu leben. den einzigen vorwurf den wir uns machen lassen müßen, ist denen nicht schon früher auf die finger geklopft zu haben auch wenns egoistisch klingt, ich bin nicht bereit von meinem wohlstand an die pigs-staaten abzugeben, die müssen sich eben einschränken und mehr arbeiten, in irland scheints ja zu klappen lg olly Wenn man so was
--> Link liest, fragt man sich ob man der Irre oder einzig Normale ist :!: :roll: Da ist ne Star-Trek-Tagung und ein Perry Rhodan Treffen ernzunehmender als solche Treffen von Politikern. Genau wie ein Alkoholkranker seine Scuht im Griff hat, haben die Finanzakteure den Finanzmarkt im Griff. Mich wunderts nur wie lange dieser braucht, um sich totgesoffen zu haben. :-o Jörg 700 Milliarden,Jörg Cojo, na und?
Aber sich bei 70 Mill. f. die Schlecker-Beschäftigten zieren wie die Pfarrerstochter u. die kaltherzig-ideologischen Freien, na ja, die kriegen allesamt noch ihre Quittung . s. Bad.-Württ. Richi PS: Wie war das mit Schaden v. "deutschen Volk" abwenden? Die Schlecker-Frauen gehören zum Volk! Ich sehe rosa u. rot, wahrscheinlich auch auf dem Wahlzettel. Noch was:
Vorschlag: USE (United States of Europe), Staatsangehörigkeit: Europ. mit Mutterspracheneintrag. Bish. Nationalstaaten = Bundesländer.Organisation wie USA. Einheitliche Währung u. Wirtschaft f. alle (wer nicht will wie Engl./Schweiz bleibt ganz draussen). Einheitliche Legislative/ Exekutive/Justiz. Förderalismus nur dort, wo unbedingt notwendig. Finanzierung über (gerechten)Finanzausgleich. Letzteres wirtschaftlich wohl nur eine Umetikettierung, aber man hat auf (faule u. korrupte) Bundesstaaten direkten Einfluss/Druckmittel. War eigentlich die Intention zur EG u. deren Endziel. Richi
Also ich bin weiß Gott kein Freund der Liberalen, aber das Thema Schlecker wird von den anderen Parteien mißbraucht!!! Gut da der Staat die Bürgschaft zur Finanzierung der Transfergesellschaft abgelehnt hat werden ein Großteil der 11000 Frauen sofort arbeitslos! Aber was wäre denn passiert wenn die Transfergesellschaft zu Stande gekommen wäre?! Dann wären die Frauen mittels Änderungskündigung (die sie niemals hätten ablehnen können da sonst die Gutmenschen über sie hergefallen wären) sang und klanglos und unter Aufgabe all ihrer Rechte aus was weiß ich wie langer Betriebszugehörigkeit oder Schwerbehinderung oder, oder für 6 Monate in die Transfergesellschaft gewechselt und nach Ablauf der 6 Monate wären 90% davon auch in die Arbeitslosigkeit gegangen!!! Diese Lösung hätte außer dem Insolvenzverwalter und einem möglichen zukünftigen Übernehmer von Schlecker (weil diese keinerlei Kündigungsschutzklagen mehr zu befürchten gehabt hätten) keinem vor allem nicht den Frauen geholfen! Außerdem hätte der Bürger weitere 70 Mio für durch unfähige Manager verursachte Kosten am Bein gehabt! Richtig, und in der Auffanggesellschaft hätten die Mitarbeiterinnen dann irgendwas um die 80 % ihres Lohnes bekommen, und nacvh 6 oder 12 Monaten wäre es dann in die Arbeitslosigkeit gegangen....
Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass das Arbeitslosengeld dann nach dem niedrigeren Einkommen berechnet worden wäre..... , Jens Hallo
die fdp hat ausnahmsweise recht. eine steuermittel-finanzierte transfergesellschaft ist m.e. eine xxxl ungerechte und zugleich bekloppte idee, bei der sich aus waHL-pr-gründen manche politiker profilieren wollten. ungerecht wie sieht es mit 100 firmenpleiten zu 100 mann aus, da schreit auch keiner nach einer transfergesellschaft zu den 1700 mrd von cojos link zur evtl rettung von I: lasst uns den drecks euro endlich beeerdigen, auch wenns sau teuer wird, mit samt der wahnwitzigen idee der vereinigten staaten von europa, das kann und will niemand bezahlen. lieber ein ende mit schrecken, als.... unsere kinder werden un s es danken lg olly Zitat aus dem Link:
Am 10. Mai jährt sich zum zweiten Mal der Tag des ersten Sündenfalls der Europäischen Notenbank, mit dem sich die EZB als aktiver Aufkäufer von Staatsanleihen selbst in die Schuldenspirale verstrickte, die zu managen ihre eigentliche Aufgabe wäre. Rund elf Milliarden Euro an Eigenkapital stehen mittlerweile in den Büchern der EZB schlummernden Kreditrisiken in Höhe von 450 Milliarden Euro gegenüber. Den größten Batzen dieses Eventualrisikos, Sie ahnen es, trägt der deutsche Steuerzahler. Leider ist D das einzige Land, das bestehen könnte (obwohl es mit seinen Finanzen trotz Steuereinnahme-Boom auch nicht klar kommt) bzw. wo für die anderen ( F, SP, I, NL, v. Portugal, Irland u. GR rede ich schon garnicht mehr) was zu holen ist. In F wird`s unter Holland kommen, Spanien ist z. Zt. der akut Kranke (an den Härten ist wie in GR Merkel u. Dtsch. schuld) , Italien ist z.Zt. ein Lichtblick, NL ? Wahrsch. in den nächsten Jahren 4% + x%(Petrorisiko) Inflation, Dtschl. wird ausgenommen bis auf Niveau der übrigen notleidenden EU-Staaten, dann Währungsschnitt, wie früher bei Ffr, Lire, Peseten, Drachmen usw. Und wir haben die letzten 15 Jahre vergeblich für die anderen gearbeitet u. gespart u. uns am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen. Richi Hallo Richi,
alle Seiten gelesen? Es geht da noch weiter! Es geht nicht um Deutschland und um die EU an sich, es geht um das System an sich! (natürlich auch um nicht ganz so machlos dem gegenüber zu stehen :D ) Jörg Nein leider nicht. Welche Nr. meinst Du, hoffentlich nicht alle :?: Richi
Man kann quer lesen oder Absätze anlesen um Zeit zu sparen. :wink: z.B. Auf Seite 4 wird der Zinses Zins und sein Effekt beschrieben. Jörg Hallo Jörg, dieses haben wir im Gymnasium in der Infitesimalrechnung rechnen müssen, ist mir schon klar.
Das Problem f. GR ist natürlich jedweder Kapitaldienst, er übersteigt in jedem Fall dauernd das kaum vorhandene Nationaleinkommen, weil kaum eine Basiswirtschaft existiert, die Geld hereinbringt vorhanden ist. Nachholen können die nichts mehr, selbst wenn alle Schulden erlassen wären, könnte die mit ihren Ansprüchen trotz Sparen kaum auf eigenen Beinen stehen. Und die nächsten Wahlen: 10 Parteien, nur 2 sparbereit, 1 bedingt sparbereit, der Rest dagegen? Volk begehrt auf,Wutentscheidungen drohen, wahrscheinlich Kollaps. Ähnliches jetzt in Spanien ,ebenso harter Sparkurs u. Unzufriedenheit damit, bloss jetzt in der 4. grössten Volkswirtschaft der EU ! Sehen bis heute die Gefährdung der EU/Währung durch Immoblase,EU finanz. AB ins Nirvana, Flugplätze, nicht genützte Kongresshallen ein, haben das Geld dort verbraten anstatt solide nachhaltige Wirtschaft damit zu entwickeln. Richi Hallo Richi,
mit den Meldungen über die Probleme der Staatsfinanzen in ES, FR, I, NL in der letzten und dieser Woche, erhärtet sich immer mehr der Verdacht, das es keine Möglichkeit gibt das Rad zurückzudrehen, bzw das Anprüche (Vermögen) langsam zurückgefahren werden. Nur "leider" ist dies in unseren Rechtssystem nicht so ohne weiteres möglich und somit bleibt nur die Möglichkeit die Zunahme des Vermögens auszubremsen und den Kapitaldienst über mehr Steuern aufrecht zu erhalten. (Umweg über EU-Länder-Bürgschaften, EZB Anleihenaufkäufe, Billigkredite für Banken in Form von Sonder-Tendern) Bei dieser "Taktik" bleiben aber Die zuerst auf der Strecke, die nur durch Arbeit ihr Einkommen haben. (die kein Einkommen haben, haben auch nix mehr groß zu verlieren) Da aber in den letzten Jahren des Liberalisierungswahns alles daran gesetzt wurde, dem Kapital freien Lauf zu lassen, fand eine Konzentration dieses stand. (Kapital ist gleich wie Schwerkraft, dort wo große Konzetration herrschen kommt noch mehr dazu :wink: ) Das heißt da die Kaptialkonzetration auch große Macht hat, die ihr durch das System und der garantierten, verbrieften Rechte sich selbst schützt, wird es allsbald zum Bruch kommen. Dabei jedoch wird es eben nicht die großen Kapitalkonzentrationen zuerst treffen, sondern erst die Kleinen und dann die Mittleren. Kleine und Mittlere Kapitalkonzentrationen u.a. sind alle verbrieften Rechte und Spareinlagen die der Vorsorge des Alters unterliegen! In Anbetracht der Demografischen Problematik drohen daher aber enorme politische Verwerfungen, zumal noch keine Regierung sich traut, ihrer Bevölkerung dies explizit mitzuteilen. Die Indizien für diese düstere Problematik erweißen sich im Marktgeschehen. Denn warum schießen sich die Märkte auf Europa ein und nicht auf die USA oder Japa?. Es wird im Handelsgeschen schizophren vorgegangen. Der Euro relativ hoch bewertet und die Rattings für Sicherheiten gehen in den Keller. Ersteres weil eben die Wirtschaft ziemlich gut dasteht (anders als und immer suggeriert wird) und zweitens weil die Renditen aus dem Wirtschaftgeschehen sehr ungleich verteilt sind. Der absolute Knackpunkt wird aber vom ÖL kommen :!: Denn die ÖL-Mulits dieser Welt gieren nach immer mehr Macht und lassen dabei alle Vernunft im Ölfluss untergehen. (angeheizt vom steigendem Nachfrageüberhang) Denn 1. sobald die globale Wirtschaft wieder anzieht, wird sich das Öl sprunghaft verteuern und den Boom sehr schnell platzen lassen 2. falls die globale Wirtschaft nicht anzieht, wird der Euro im Wert fallen und damit wird ÖL noch viel teurer, es werden sich Viele für die Binnenwirtschaft wichtige Konsumverbräuche nicht mehr leisten wollen und können, die Folge Sprung in der Arbeitslosenstatistik weil Dienstleister nicht mehr können. Nun aber erfreuliches: Nach all dem ist der Weg frei, für mehr Nachhaltigkeit und er hat die Menschen wieder näher gebracht. (Armut macht friedlich :D ) Jörg Jörg cojo:
Nach all dem ist der Weg frei, für mehr Nachhaltigkeit und er hat die Menschen wieder näher gebracht. (Armut macht friedlich ) Meinst Du? Interpares ja (Solidarisierung) aber gegenüber reich (Solidarisierung gegen ) = polit. Sprengstoff. Altes Problem. Da wird`s nicht nur bei Streiks/Demonstrationen bleiben, Flaschen u. Lumpen (Doppelsinn) gibt`s genug, dazu noch Sprit u. Gasflaschen :evil: ? Weniger bei uns, sondern in Eurogendfor-Ländern. Ansonsten hervorragende Zusammenfassung der derzeitigen Situation. Was mir auch Sorge bereitet, ist der Abfluss v. Know How an China, ein Ellbogenland, in Verfolgung seiner Interessen skrupellos: s. offiz. Gesäusel v. chin. Massnahmen gegen Plagiatsabbau in Hannover u. in Wirklichkeit?Weiter der erst beginnende Firmenverkauf, das können wir uns nicht lange leisten mit einem Feind im eigenen Lande. Weiter: in 8 v. 24 Geschäftsbereichen ist schon jetzt China führend usw. Mit Freibeutern ist kein Geschäft zu machen, verstehe nicht, dass d. Westen so dumm ist; aber schnelles Geld lockt u. nicht nachhaltiger Umgang mit dem Vorsprung techn.-geistiger Ressourcen. Auch ein wesentlicher neg. Faktor f. uns. Richi Hallo Richi,
In Bezug auf friedlich: Friedlich wirkt ein Schlachtfeld nach der Schlacht immer, nur nicht schön! Und dann ist es auch unwichtig wer Feind oder Freund war! :wink: In Bezug auf China: Denkst Du nicht auch das wir auf Kosten von Schwellenländern unseren westlichen Lebensstandard aufgebaut haben :?: Nun hat China eben mehr Macht und wir als westliche Welt müssen sehen, das wir mit weniger zurechtkommen. Aber zuerst war es Übersee, dann Japan, dann der pazifische Raum den wir als Konkurenz hatten, nun ist es Indien (um diese sehr wichtige Nation nicht assen vor zu lassen) und China, die für Europa eine Veränderung erzwingen. Schaut man sich aber Amerika und Japan an, (für die die Europäer zur Konkurenz wurden) sieht man das die wirklche Problematik nicht im Ausland begründet ist, sondern eben in den inländischen Strukturen. Nur anders als früher, lassen sich nationale Probleme eben nicht mehr so leicht intanationalisieren. (Wenn das globale Finanzsystem zerbrochen ist, war es die letzte Möglichkeit Probleme auf andere Nationen zu verlagern.) Wir stehen an einem historischen Wendepunkt! Es geht prinzipiell nicht mehr, das man sich gegenseitig als Nation die Probleme aufhalst, sondern es geht nur noch prinzipiell miteinander. Beispiel Wirtschaft: Was nützt es den Chinesen, wenn sie ihren Absatzmarkt kaputt machen? Beispiel Klimaveränderung: Was nützt es gerade großen Nationen, wenn sie die Probleme den kleinen wehrlosen aufhalsen? Beispiel Energie: Was nützt es sich um das letzte Öl zu streiten, wenn alle sowieso nur noch in das leere Fass schauen werden. Natürlich ist dies in den Köpfen nocht nicht angekommen, wie im Sandkasten bewirft man sich mit Dreck, aber zu mehr reicht es nicht mehr. Weil jeder die Möglichkeit hat mit großen Steinen zu werfen, und da haben die Kinder Angst. Die Kunst ist es heute in der Welt die wenigen Durchgenallten zu isolieren, dann steht eigentlich nur noch ein bisschen Sturheit im Wege. Aber Notwendigkeiten haben so manchen Starkopf zur Einsicht gebracht :!: :wink: Jörg |
Anzeige
|