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Fahrräder mit Elektroantrieb sind der Renner. Stiftung Warentest und ADAC haben sich die Räder mit der Power aus dem Akku genauer angesehen. Sie entdeckten schwerwiegende Mängel.
Daher vor Kauf der Räder evtl. nochmals schlau machen. --> Link Eddy Interessant Danke Kommt auch drauf an, was man für Ansprüche stellt.
Wir fahren mit den Dingern (vom Discounter) nur zum Brötchenholen oder in die nächstgelegene Stadt oder Supermarkt vom Womo aus. Zuhause nutzen wir die Räder höchstens zum Briefkasten zu fahren. Dafür reichen die allemale. Aber für Touren oder für einen Rad-Profi ist wohl eher ein normales gutes Fahrrad geeignet.
Hallo Maja, ich finde Rahmenbrüche und mangelhafte Bremsen haben nicht mit Ansprüchen zu tun, sondern sind ganz relavante Sicherheitsaspekte. Da macht es auch keinen Unterschied, ob man ein Tour macht oder nur zum Bäcker fährt. Die Testergebniss sagen für mich ganz klar aus, dass es nicht möglich ist, für 1000 Euro ein E-Bike zu bauen, das ausreichend sicher ist. Roman
Volle Zustimmung! If you pay peanuts, you get monkeys!! :D Hm... ich weiß eig. nicht, was ich damit anfangen sollte. Wir haben sehr gute Mountainbikes und Rennräder, damit fahren wir alles, was uns unter die Pneus kommt. Sollten wir mal auf "motorisiert" umsteigen, schaff ich mir wieder eine Vespa an. :D Preislich nimmt sich das ja nicht viel, aber im Fahrverhalten und der Sicherheit bestimmt.
Aber wenn jmd. Erfahrung mit den Dingern hat, laß ich mich gerne belehren. :razz:
na jaaaaa .... zum Beispiel, daß mir der Rahmen nicht beim Fahren wegbricht, und daß die Chaise auch bremst ... Gruseliger Test. Ich konnte gerade noch die Reißleine ziehen. Mein Favorit hat extrem mies abgeschnitten. :eek: Andreas Unter --> Link ist ein Link zu unseren Pedelec`s. Mit einem Roller kannst Du nicht auf tollen Fahrradwegen entlang von Flüssen, Nord- oder Ostsee fahren. Auf Campingplätzen machst Du Dir bestimmt auch Freunde wenn Du da mit dem Roller rumfähst. Unser Erfahrungen sind derzeit sehr positiv, unsere Räder haben 699 € bei ALDI gekostet. Muss aber jeder für sich entscheiden, will nur Erfahrungen weitergeben - wertfrei.
Tja, schlecht wenn man nicht das komplette Testergebnis kennt. Das sagt eher das Gegenteil aus. Hier: --> Link die Ergebnisse aller 12 getestetenFahrräder. Dabei hat das Prophete Alu Rex als illigstes Fahrrad im Test (900 Euro) sich ganz respektabel geschlagen. Ordentliche Reichweite (über 50 km) und relativ hohes Gewicht: Insgesamt befriedigend(Note 2,9). Der Rahmenbruch hingegen ereignete sich bei einem 2000€ Rad! "Pegasus E-Tour: Noch schlechter als das Kettler. Im Dauertest ging der Rahmen zu Bruch. Gemeinsam mit dem Ruhrwerk E-Bike erhielt das 2000 Euro teure E-Tour mit 5,0 die schlechteste Bewertung im Test ". Und ein Hoher Preis garantiert auch keine guten Bremsen. "Kettler Twin Front NX8: Der Alurad-Hersteller ist eigentlich für Qualitätsprodukte bekannt. Das 2100 Euro teure Twin Front scheiterte jedoch an seinen schwachen Bremsen. Note 4,5. " Also nicht Irre machen lassen sonder gut und günstig kaufen (wie bei den Wohnmobilen!) :D Ich hatte auch schon auf so was geschaut...
Ich fahre halt im Urlaub auch bergige Strecken - da kommt meine Frau nicht mit/hoch. Eine Motorunterstützung wäre für sie dann hilfreich. Aber die Dinger sind mir einfach zu teuer - wenn sie was taugen... Fraglich ist ja auch die Haltbarkeit der Akkus - und die dürften bei Ersatzbedarf auch nicht gerade günstig sein!
Auch dir sei nochmal angeraten die komplette Testübersicht zu lesen. Ein befiedigendes Rad gab's für 900€ (Discountmodelle waren im Test nicht dabei) Die schlechtesten Räder (Rahmen, Bremse) kosteten ca. 2000€ --> Link Wenn ich bei meinen tägl. Fahrradtouren mit meinem Hund sehe, wieviele Menschen - jung und alte - sich fröhlich und meist glücklich auf Baumarkt- und Discouterfahrrädern fortbewegen und ich im Vergleich dazu relativ wenig von tödlichen Unfällen wg. einem abgefallen Pedal lese, denke ich, dass man diesen Test durchaus kritisch sehen kann.
Ich hab zwar kein E-Bike... kenne aber viele Menschen, die sich mit einem DiscouterE-Bike schon einige Zeit erfolgreich von A nach B bewegen.. und sie leben noch!!! ich fahre seit 10 jahren e-bikes und habe mit billig rädern nur negative erfahrungen gemacht .
ob motor vorne oder hinten im rad kann den mittelmotor in keiner weise ersetzten. zudem wichtig ist wo die batterie verbaut ist. hinten auf dem gepckträger lässt es das ganze bike unruhig werden , ein echtes schwammiges fahrgefühl. seit fünf jahren 2 flyer , ein c8 und ein falter . nicht ein problem damit und die batterien hatten nach dieser zeit immer noch 80 % kapazität . diesen frühling privat verkauft und über 50% vom damaligen vp erlöst . ich möchte dazu bemerken , beide fahrräder haben weder einen service oder ähnliches erhalten und funktionierten stets zur vollsten zufriedenheit . bei den bremsen , da gehen die welten wohl auseinander ...... da wir nie schnell fahren und auch bei regen die räder nicht benützen haben die flyer bremsen stets ausreichend ausgereicht. aber dies sollte doch jeder käufer vor dem kauf mit sich ausmachen können und sollen ob er nun zügig oder gemächlich seine fahrradtoren machen will und dementprechend die komponenten auswählen. für mich waren beim kauf qualität und fahrvergnügen im vordergrund und nicht der preis . wir haben nun neu das neue faltrad und das I:sy natürlich von flyer und sind begeistert . leicht für hinten auf den fahrradträger , bequem zum einkaufen und einfach freude in der natur sich zu bewegen. lolex Der Test hat ja nur eine sehr kleine Auswahl an Pedelec getestet.
In der Fachzeitschrift E-Bike (erscheint 2x jährlich) hat man einen wirklich umfassenden Überblick und gute Erläuterungen und Testanalysen. Darauß geht klar hervor: Qualität hat seinen Preis, zaubern kann keiner. Die Billigräder haben meist schwache Akkus, schlechtere E-Motoren oder Elektronik. Schon mal auf feuchten Weg mit Billig-e-bike und Vorderradmotor in der Kurve gelegen? Da rutscht es gewaltig wenn die Elektronik nicht topp ist. :? Ich kann daher nur sagen: Wenn schon denn schon: Markenhersteller und Mittelmotor oder zumindest Heckmotor, dazu guten Akku und fertig. So ein Teil kostet dann aber mind. ca. 2000,- Euro. :cry: Wers etwas dicker im Portemonaie hat: FLYER Räder aus der Schweiz gelten als die "Mercedes-Räder" unter den E-Bikes. :D Am Werk gibt es auch einen WoMo-SP und man kann kostenlos Räder ausleihen und testen. :) Wäre interessant näheres zu hören, oder arbeitest Du bei flyer :D So gut hat flyer im Test nicht abgeschnitten, woran liegts ? nein , ich bin glücklicher rentner seit ein paar wochen und habe nie bei flyer gearbeitet .
lediglich meine erfahrungen weitergeleitet . flyer schnitt wohl schlechter ab der bremsen wegen , nicht jeder mag den aufpreis für hydraulische bremsanlagen zu zahlen und nur wenige benötigen ihn auch dringend . es gibt qualitativ gleichwertige räder wie flyer oder auch bessere ? nur sind sie im preis ebenfalls gleichwertig. nächstens kommen stärkere 350 watt motoren mit 36 v jedoch nicht nur von panasonic sondern auch von bosch. wichtig ist sicherlich nur das auf qualität hauptsächlich der verbauten komponenten und der akkus beachtung geschenkt wird. wichtig ist auch das gewicht wenn man wie wir die fahrräder hinten am Womo transportieren. lolex
moin ....also überteuert und keinen Deut besser als die Konkurrenz :) jeder soll seine meinung haben und sich auch dazu äussern .
zu obiger meinung ist jeder kommentar überflüssig . lolex Wie auch immer man sich entscheidet, auf der Fahrradmesse im Frühjahr in Essen habe ich eins gelrnt:
Kaufe NIE ein E-Bike ohne eine ausgiebige Probefahrt vorher! Dies war auch der einhellige Rat aller dortigen Berater und Verkäufer. Auf der dortigen Teststrecke habe ich einige Runden mit diversen E-Bikes gedreht, der Unterschied war echt ennorm und kaum zu beschreiben. :eek: Auch beim Tag der offenen Tür bei unseren WoMo-Händler wurden E-Bikes von einem Fahrradladen ausgestellt und Probefahrten angeboten, es hat sich gelohnt. :) Seit dieser Zeit mag ich auch das Kalkhoff XL Rad , passt zu meinem Gewicht. 8) Wusstet ihr, dass ein "normales" E-Bike oft nur bis 100 KG zugelassen ist? Abzüglich Eigengewicht, Fahrergewicht wird es für Einkäufe dann aber oft eng, bei mir auch ohne Einkaufstaschen "überladen".:oops: Daher bitte nie ein Rad aus dem Internet oder vom Discounter kaufen ohne vorher das Modell irgendwo gestetst zu haben. Nur wer einmal die Unterschiede selber erfahren hat weiß wovon ich rede und wird nicht mehr nur einer Marke den Kaufrat erteilen, denn jeder Biker ist anders, das Bike muss passen besonders von der Bedienung her. Meine Frau kann z.B. nur mit Rücktritt fahren, da gibt es nicht viele E-Bikes. Diese Erfahrung muss man aber mal gemacht haben. [/b]
Das kann ich bestätigen. Gilt übrigens für "normale" Räder ebenso. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass qualitativ hochwertige Produkte einfach mehr Freude an der Sache vermitteln als minderwertige Sachen. Damit macht dann das Hobby mehr Spaß, was wiederum mit mehr Lebensqualität verbunden ist. Roman ich bin zur Zeit in Holland und hier rüstet man gute Räder auf E-Räder um. Hat damit schon jemand Erfahrung von euch? Hinsichtlich der hochwertigen Räder muss man auch überlegen, wie man diese nutzen will. Wir stellen unsere Räder auch öfter ab, natürlich angekettet. Bei 2.500 € Rädern würde ich die Räder nicht abstellen.
ISt aber Ansichtssache. Wir haben z.b. in der Innenstadt Hameln unsere Räder angekettet und sind dort spazieren gegangen nach zwei Stunden weitergefahren. Macht Ihr das mit so hochwertigen Rädern auch ? :roll: :D Hallo Anne ! :D
Schau mal hier ==>https://www.wohnmobilforum.de/w-t49730.html Der fuenfte Beitrag von mir, dort ist mein Pedelec zu sehen. aus Bernkastel-Kues Achim :D Hallo UlrichS ! :D
Bei uns haben sie gerade in diesem Monat gleich 2 hochwertige Pedelcs der Schweizer Edel-Marke Flyer gestohlen, Geschaetzter Kaufpreis rd. 7000 Euronen. Also immer schoen drauf aufpassen. Achim sagt mal,
wenn ihr so teuere E-bikes habt, sind die denn über die hausrat versichert, oder müssen die extra versichert werden? LG olly
Ja. Sind zwar keine E-Bikes, aber egal. Entweder man passt drauf auf, oder muss sie entsprechend sichern. Gibt da schon tolle Sachen. Roman hallo Achim, danke für deine Antwort, ich würde das auch in jedem Fall hier in Holland machen lassen, die haben ja reichlich Erfahrung :D
werde mir aber auf jeden Fall im September, wenn ich wieder hier bin, erst mal eins leihen und schauen, wie ich damit zurecht komme. [quote="BOWO"]Daher bitte nie ein Rad aus dem Internet oder vom Discounter kaufen ohne vorher das Modell irgendwo gestetst zu haben. Nur wer einmal die Unterschiede selber erfahren hat weiß wovon ich rede und wird nicht mehr nur einer Marke den Kaufrat erteilen, denn jeder Biker ist anders, das Bike muss passen besonders von der Bedienung her.
Genau das ist der Knackpunkt. Deshalb misstraue ich auch jegliche Tests in irgendwelchen Medienen, solange ich nicht weiß, wieviel Geld dafür in welche Richtung geflossen ist. Eine mangelhafte Bremse am Fahrrad, das ich nicht lache, wer fährt denn mit den Gehhilfen ? Ich begegne fast täglich einem Ehepaar mit diesen Rädern. 1. hört man sie beizeiten(deutlich hörbares Fahrgeräusch,nervig). 2. brauchen die nur abzusteigen, dann steht das Ding. Rücktritt und altertümliche Vorderrad- Druckbremse auf die Lauffläche reichen, aber nein es muß ja alles renntauglich sein, damit der immense Preis begründet werden kann. Ist aber nicht so. Früher wurden Rahmen mit Muffen hartgelötet, heute macht das ein Schweißroboter zuverlässig und sicher und zwar der gleiche für Stadt,- Mountainbikes- und sonstige Fahrräder. Der Rahmen für das E- Bike kommt aus der gleichen Schmiede. Der Rahmenbruch am E-Bike passiert statistisch gesehen genauso oft an jedem anderen Fahrradtyp. Albert :D Hallo Anne ! :D
Auf jeden Fall probefahren, ohne dass gehts nicht. Ich hab mir zuerst ein Pedelc geliehen, 1 ganzen Tag probe gefahren, dann hab ich mir ein neues Fahrrad ohne Elektromotor ausgesucht, dieses auch 15 Minuten probegefahren, und dann genau den gleichen Antrieb vom Pedelec in mein neues Rad einbauen lassen, Und bin super zufrieden. Niemals ohne Probefahrt kaufen ! ! ! aus Bernkastel-Kues an der schoenen Mittelmosel Achim hallo Achim
kannst du mir ungefähr sagen wie teuer der ganze spass kommt, oder ist das ein geheimnis. geht das mit jedem fahrrad :idea: gruß gerdche :D Guten Morgen gerdche :D
Nein, der Preis ist absolut kein Geheimnis. Fahrrad war im Geschaeft vorraetig (wegen der Rahmenhoehe von 65 cm kaum Nachfrage, daher der preis von 600 Euro fuer das nackte Rad) Elektrosatz v. PRO-MOVEC (baugleich Vitenso) inkl. Stop-Schalter an beiden Handbremsen, sowie vergroesserter Akku (36 V 12 Ah) statt 10 Ah kostet regulär 1150 Euro zuzügl. ca. 150 Euro Einbaukosten. Zubehör : Alupedale Mein Rad hat inkl. allem 1690 Euro gekostet. von der schoenen Mittelmosel Achim Hallo zusammen.
Ja, Pedelecs und E-Bikes sind im Augenblick der Hype und mancher, der vorher nie ein Fahrrad angesehen hat, will plötzlich auch mit so einem Ding durch die Gegend düsen. Und - wie hier auch schon beschrieben - man muß ja keinen Helm aufsetzen, braucht keinen extra Führerschein und kann auf den schönen Radwegen entlang der Flüsse und Seen fahren. Leider, muß ich da sagen! Was sich da z. Zt. für ein Gefahrenpotential aufbaut, ist unübersehbar! Als begeisterter Radfahrer, der an schönen Tagen auch mal 100-150 (selbst getretene) Kilometer hinter sich bringt, kann ich sagen daß meine durchschnittliche Geschwindigkeit bei gemütlicher Gangart – was für manch Ungeübten schon überhöhte Geschwindigkeit ist – bei 18-22 km/h liegt, je nach Beschaffenheit der Wege und der Windrichtung. Wenn ich über längere Zeit die 25 km/h halten will, dann ist das schon echte Arbeit und alles oberhalb 30 km/h geht über längere Strecken nur mit Rückenwind auf glatten Straßen und ist schweißtreibend. Nicht selten werde ich, wenn ich mit 20-25 km/h entlang der Leinpfade der Kanäle in NRW fahre, von den Fußgängern als wüster Raser angesehen.Und das, obwohl ich immer mit Helm fahre, immer die richtige Kleidung und passendes Schuhwerk anhabe, immer defensiv fahre und Fußgänger oder langsamere Radfahrer rechtzeitig durch Klingelzeichen warne. Außerdem kann ich versichern daß ich mein Rad perfekt beherrsche und daß dieses immer in einem technisch einwandfreien Zustand ist. In der letzten Zeit kommt es immer öfter vor daß mir ältere, teilweise mehr oder minder übergewichtige, ?g gekleidete Herrschaften recht zügig entgegenkommen. Die Gesichter ein wenig verzerrt, die Hände am Lenkrad verkrampft daß die Knöchel weiß hervortreten, erwarten sie daß sich alles, was sich in ihrem Weg befindet, rechts und links in die Büsche schlägt um ihrem Vorwärtsdrang nicht im Wege zu stehen. Sie beherrschen weder die Geschwindigkeit noch ihr Fahrzeug und bei einem Sturz würden sie sich wahrscheinlich sämtliche Gräten brechen. Das unbehelmte, meist weiße oder stark gefärbte Haupt würde solch ein Geschehnis sicher auch nicht ohne größere Blessuren überstehen. Ich habe nichts dagegen wenn diese Menschen sich selbst gefährden. Leider gefährden sie aber auch alle, die sich auf ihrem Weg befinden. Und was passiert mit den Opfern, wenn die Verursacher nicht oder nicht ausreichend versichert sind? Deshalb bin ich für folgendes: -Jeder Fahrer eine solchen Fahrzeugs muß einen (egal welchen) Führerschein besitzen. -Eine Eignungsprüfung für alle Fahrer eines solchen Motorfahrzeugs. -Helmpflicht für die Fahrer. -Ein Versicherungskennzeichen für alle motorbetriebenen Fahrzeuge. -Verbannung von allen Wander- und Radwegen für motorbetriebene Fahrzeuge, die schneller als 20 km/h fahren können. Das wird jetzt sicher manchem übertrieben vorkommen. Aber glaubt mir, da rollt eine Lawine von Unfällen auf uns zu! Ich kann beurteilen daß eine, durch das Alter in der Reaktionsfähigkeit beeinträchtigte, ungeübte Person ein motorbetriebenes, überschweres Fahrrad auf dem Radweg bei 25 km/h nicht mehr voll unter Kontrolle halten kann! Das wird reihenweise Tote und Verletzte geben wenn es sich so ungeordnet weiterentwickelt. Viele vom Sahara-Peter
Kann ich nur voll zustimmen. Hier auf dem Weserradweg hat es in dieser Saison schon einige Unfälle mit Krankenwageneinsatz gegeben, einer der Geschädigten zog sich schwerste Schädelverletzungen zu. Der Verursacher hatte in diesem Fall Glück und "nur" den Arm gebrochen. Als Anwohner an diesem schönen Radweg meide ich die Benutzung an Wochenenden und vor allem in Zeiten mit sg. Brückentagen oder Ferienzeiten. Dann ist hier die Hölle los. ( Leute, die 2x im Jahr auf Fahrrädern sitzen, fahren in Gruppen nebeneinander, Familien mit Kleinkindern auf Laufrädern oder Fahrrad mit Stützräder, in der Ferienzeit dann noch zusätzlich die Radwanderer, alles geknubbelt auf 3 m Wegbreite, natürlich mit Gegenverkehr in selbem Mischungsverhältnis. ) Dazwischen dann die Pedelecs, manche mit Radio am Lenker und vermutlich der inneren Einstellung: "Alle anderen Nutzer des Weges müssen Platz machen!" Nichts für ungut, aber wir fahren auch jetzt mit Pedelec`s haben aber derartiges noch nicht beobachtet. Ganz im Gegenteil haben wir ein tolles Miteinander auf dem Darß, auf dem Weserradweg usw. erleben dürfen. Auch wenn ich öfters fluche wenn Fahrräder mit Anhänger massiv behindern. Zutreffend glaube ich lediglich zu erkennen, dass die Radwege aufgrund der ständig zunehmenden Anzahl der Radfahrer Kapazitätsprobleme haben. Da stimme ich Dir dann zu. Ansonsten hat auch der übergewichtige Herr, der nicht so oft Fahrrad fährt wie Du, dass Recht den Radweg zu nutzen ohne Dir seinen Führerschein und seine Haftpflichtversicherung vorweisen zu müssen. Nix für ungut. :wink: Hallo Sahar-Peter,
meine Frau und ich fahren auch E-Bike. Wir wohnen im Westerwald wo es doch einige Steigungen zu bezwingen gibt. Hier sind die E-Bike sehr hilfreich und das Fahrradfahren macht uns wieder Freude. Wir fahren 2 Kalkhoff mit 18 Ah Akkus. Die Reichweite ist sehr relativ. Hängt sehr stark von der Belastung ab die wir bei Steigungen abverlagen. Am Wochenende waren wir an der Mosel. Hier können wir die fast 3-fache Entfernung mit Akkuunterstützung fahren wie bei uns. Dein Szenario das Du in Deinem langen Prolog beschreibst ist ja fürchterlich. Ich sehe schon Notärzte und Krankenwagen im Dauereinsatz sowie überfüllte Krankenhäuser. Nur wegen E-Bikes. Fakt ist einfach: Es wird viel mehr Rad gefahren von alt und jung. Ich wundere mich, dass Du nicht noch einen Waffenschein forderts. Bei so viel Gefährlichkeit sind die E-Bike doch wie Waffen. Unsere E-Bike haben zusammen über € 4.000,00 gekosten. Wir ketten diese immer mit 3 Ketten an einen festen Halt (Laternenpfahl usw.) an. Unser Fazit: Wir sind sehr glücklich, dass wir die E-Bike haben und fahren mit Freude jetzt wieder Fahrrad. Viele liebe aus dem Westerwald dies so bei uns nie gesehen oder erlebt .
wir fahren geschwindigkeiten von 15 - 18 km/h und haben noch nie probleme gehabt. auch sog. raser sehe ich eher bei rennrädern als bei normalen e-bikern oder in den bergen mit ihren mountys . für uns ist das e-bike in erster linie bei womofahrten um mobil zu bleiben und zuhause die einkäufe zu erledigen. hie und da mal eine fahrt am rhein entlang um einen schönen tag zu geniessen. lolex
da leg ich sogar noch einen drauf: Zwangshaftpflichtversicherung für alle! Kann doch wohl nicht sein, daß jemand von einem Radfahrer angekarrt wird - elektrisch oder nicht - und dann keine Chance hat, an Schadensersatz zu kommen. Nicht mal für Sportboote ist eine Haftpflicht vorgeschrieben. Das ist ein Unding. Und die 80 Öcken im Jahr tun ja nun auch nicht weh. Andreas Dann leg mal noch einen drauf und fordere Versicherungen für Skifahrer, Bergsteiger, Surfer, Drachenflieger, Rollschuhfahrer bzw. Inlinefahrer etc. :D
und für alle, die einen Einkaufswagen schieben. Was glaubst Du, wie oft ich die Karren schon in die Fersen bekommen habe - aua.
Ja, scheint mir übertrieben.....mit einer Ausnahme: Haftpflicht auch für Fahrräder! Unfälle können überall passieren. Ich habe auf dem Fahrrad mal in der Stadt einen Fussgänger gerammt der bei Rot über die Strasse ging (ich hatte grün). War bei knapp 40km/h, ich einen halben Tag im Krankenhaus (die Narbe am Kinn habe ich immer noch), er mehrere Tage..... Dann hätte der Fußgänger aber die Haftpflicht benötigt, damit er deine Schäden daraus hätte decken können. :D
LG Wolfgang
Hatte er nicht - rgendwas von meinen Kosten wurde dann noch von meiner FahrradHaftpflicht abgedeckt, obwohl ich nicht schuld war. Ist schon fast 20 Jahre her, weiss nicht mehr genau. Die Lenkstange war gebrochen, Lenker glatt ab, die haben sie nicht bezahlt..... Hallo zusammen.
Nein, ich will die Pedelecs und E-Bikes nicht verteufeln! Ich habe auch nichts dagegen wenn ältere Herrschaften mit 25 bis 40 Sachen durch die Landschaft düsen. Nur haben diese dann nichts auf dem Radweg zu suchen! Der Fußgänger soll den Fußweg benutzen, der Radfahrer den Radweg (sofern vorhanden) und motorbetriebene Fahrzeuge die Straße. Ich bin auch dafür daß Radfahrer nicht ohne Helm fahren dürfen und mindestens eine private Haftpflichtversicherung vorweisen müssen. Gegen ein Versicherungskennzeichen für Radfahrer hätte ich nichts einzuwenden. Mir geht es einfach um Gefahrenminimierung durch Entflechtung: -Der Fußgänger mit seinen 5-7 km/h soll auf seinem Gehweg weder durch Radfahrer noch durch motorbetriebene Fahrzeuge gefährdet werden. -Der Radfahrer mir seinen 15-22 km/h soll auf seinem Radweg nicht durch Fußgänger behindert oder durch Motorfahrzeuge gefährdet werden. -Der Fahrer von Motorfahrzeugen mit seinen 25-50 km/h soll nicht durch Fußgänger oder Radfahrer behindert werden. Ich habe nicht bezweifelt daß es Leute gibt, die mit gemütlichen 15-18 km/h durch die Landschaft schaukeln. Daß ändert jedoch nichts an der Tatsache daß sie mit bis zu 40km/h über den Wanderweg brettern könnten! Man gestattet ja auch nicht einem Auto- oder Radfahrer, der sich an die max. 7km/h hält, auf den Gehwegen zu fahren. Alles, was 25 km/h oder schneller fahren kann, gehört auf die Straße! Auch der Radfahrer, denn wenn ich ab und zu mal 40 und schneller fahre, wäre ich auf dem Radweg auch eine Gefahr für die Umwelt. Es ist schön daß manche, die wegen schlechter körperlicher Verfassung keine weiten Strecken mehr mit dem Fahrrad fahren können, durch ein E-Bike oder Pedelec wieder - wie geschrieben - Freude am Radfahren gefunden haben. Aber bitte nicht auf Kosten der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer! Wer mangels körperlicher Leistungsfähigkeit kein Fahrrad mehr über weitere Strecken bewegen kann, der ist erst recht nicht geeignet, mit einem doppelt so schweren Gefährt und doppelter Geschwindigkeit durch die Landschaft zu brettern. Das ist eine heillose Selbstüberschätzung, die geradezu verkehrsgefährdend ist! In meinem Bekannten- und Freundeskreis (alle, wie ich, 60 und älter) gibt es einige Pedelec-Besitzer. Ich habe all diese Räder schon Probe gefahren (teilweise auch repariert). Vom selbst umgebauten mit China-Bausatz bis zum Kalkhoff für 3400,-€. Es war nicht eines dabei, daß auch nur annähernd so leicht beherrschbar gewesen wäre wie ein normales normales Trekking- oder Citybike. Und es war nicht eines dabei, daß die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 25 oder oder 40 km/h nicht überschritten hätte! Im Gegenteil: Mehr als die Hälfte haben ihr Gefährt mittels ein paar Schaltern und Brücken so frisiert, daß sie nicht mehr treten müssen und die elektronische Drosselung außer Kraft gesetzt wird. Einige sind regelrechte Selbstmordinstrumente. Es sind sogar Fahrer dabei, die sich obendrein für ihren 36V Motor einen 48V Akku besorgt haben und stolz verkünden: "Mein Pedelec fährt fuffzich!" 8) Ich hoffe nur daß die Polizisten, die die Roller und Mofas der Jugendlichen auf dem mobilen Rollenprüfstand testen, auch langsam mal ein Auge auf die Herrschaften mit den Pedelecs und E-Bikes werfen. Viele Sahara-Peter
Problem :!: ... unsere Straßen müssen "breiter" werden ... :wink: Wir bräuchten dann: - Fußweg, natürlich breit genug für Kinderwagen, besser 2 Kinderwagen - Radweg, natürlich breit genug für min. 2 Radler nebeneinander - E-Bike-Weg, um die von den schnelleren PKW´s zu trennen - PKW-Weg, um die nicht zu behindern Will sagen: richtiger Grundgedanke, aber wohl nicht zu realisieren. Stattdessen könnte evtl. sowas wie "gegenseitige Rücksichtnahme" eintreten ... :) Ich hab mich noch nie bedrängt gefühlt, wenn ein E-Biker auf dem Radweg mit 40 km/h an mir vorbei "brettert" ( :roll: ) ... UND: ich fahr auch nicht mit top-speed dicht an den Fußgängern (möglichst noch von hinten) so vorbei, daß die instinktiv einen Satz zur Seite machen ...
Und da soll noch mal jemand behaupten dass man Elektrofahrzeuge nicht tunen könnte...... |
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