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Hat ein Wechselrichter einen eigenen Stromverbrauch?


Gator am 24 Aug 2011 16:37:15

Hallo Zusammen,
eine Frage als absoluter Stromlaie:
Wenn ich einen Wechselrichter einschalte liefert er mir 220 Volt. Benötigt ein solches Teil selbst auch Strom zur Umwandlung?
Zieht der Wechselrichter auch Strom wenn er nur eingeschaltet und kein Verraucher angeschlossen ist?
Oder noch anders ausgedrückt: Der gesamte Stromverbrauch setzt sich aus dem Eigenverbrauch des Wechselrichter UND dem angeschlossenen Verbraucher zusammen?

Danke für Eure Antworten - aber bitte nicht zu sehr technisch.



Uwe

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fantom am 24 Aug 2011 16:42:25

Mein WR zieht in Ruhe ca. 1A. Vom Wirkungsgrad her sind sie eh nicht die beste Lösung, da ca 10% als Verlust vom WR verbraucht werden. Ich zieh die Sicherung des WR bei Nichtgebrauch heraus.
Frank

Gast am 24 Aug 2011 16:45:44

Gator hat geschrieben:...... und kein Verraucher angeschlossen ist?

nomen est omen

zur Frage: ein WR zieht auch einen mehr oder weniger niedrigen Strom wenn kein Verbraucher angeschlossen ist
Auskunft über den Ruhestrom gibt der Hersteller

grüße klaus

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harrymobil am 24 Aug 2011 18:45:40

Gator hat geschrieben:Zieht der Wechselrichter auch Strom wenn er nur eingeschaltet und kein Verraucher angeschlossen ist?

Uwe


Hallo Uwe,

diese Frage hat mich auch bewegt und habe mich direkt an einen Hersteller (Faron) gewandt.
Aussage: Standby-Verbrauch vorhanden, aber es besteht die Möglichkeit über den Netzschalter den Standby-Betrieb ein Ende zu bereiten.
Emphehlenswert, wenn der WR länger nicht benötigt wird.

dieter2 am 24 Aug 2011 19:34:34

Ich habe dicht bei der Batterie einen Hauptschalter installiert.
Bei nichtgebrauch des WR ist der Schalter auf aus.

Dieter

papko am 24 Aug 2011 19:51:51

Hallo,

Im Ruhezustand verbraucht der WR einen kleinen Strom, wie schon vorher von den Kollegen angemerkt (meist kleiner 0,8A bei 12V sind das 9,6W). Im Betrieb wird ein Wirkungsgrad erreicht von bis zu 85%, d.h bei einem 1000 W WR werden bei Abnahme von 1000w ca. 150W "verheizt", bleiben also nur 850W für den Verbraucher. WR haben die Eigenschaft, dass der Wirkungsgrad schlechter wird bei kleiner Last. Wenn also ein Verbraucher nur 300W benötigt, kann man von einem Wirkungsgrad von etwa 70% ausgehen. D.h. zu den 300W Deines Verbrauchers gesellen sich ingefähr noch 128W Verlust-Wärme.

lg aus Quickborn
Papko

MDDIO am 24 Aug 2011 22:07:26

Hallo zusammen!

Mein WR hält sich nicht an die Vorgaben. Wie schon an anderer Stelle berichtet:

Der (China)Wechselrichter hat laut Datenblatt 2000W Dauerleistung und einen Wirkundsgrad >90%. Ich habe mit dem Zangenampèremeter nachgemessen:
-Fernseher 42 Watt
-Receiver 15 Watt
Stromentnahme 4,2A bei 12,8V - also Wirkungsgrad ~ 94%.
Leerlaufstrom: 0,2-0,3A

Vielleicht hat er ja die Vorgaben der Vorredner nicht gelesen... :D

Natürlich schalte ich ihn trotzdem aus wenn ich ihn nicht brauche.

Viele
Sahara-Peter

Gator am 24 Aug 2011 23:05:27

Herzlichen Dank für Eure Antworten.
Diese decken sich zum größten Teil mit den wenigen Informationen die ich ergoogelt habe.

Es ging übrigens darum, dass ich seit einer Woche auch ein Benutzer eines medizinischen CPAP Gerätes bin (was übrigens wirklich gegen meine Tagesmüdigkeit hilft).
Mit meiner Krankenkasse war besprochen, dass ich gegen Zuzahlung ein Gerät erhalten sollte, dass sowohl mit 220 als auch 12 Volt betrieben werden kann.
Als die Patientenbetreuerin mir das Gerät lieferte, war eine meiner ersten Fragen, ob das Gerät auch mit 12 Volt im Wohnmobil betrieben werden kann. Wieder kam ein klares Ja und dass ein passender Stromadapter nachgeliefert würde. Später erhielt ich noch eine Mail mit dem zusätzlichen Kosten für den Adapter.
Nach 4 Tagen erhielt ich gestern einen Anruf des Lieferanten, dass das gelieferte Gerät nicht mit 12 Volt betrieben werden könnte.
Man war auch zu einem Umtausch nicht bereit, weil ich das Gerät ja nun schon benutzt hätte. Stattdessen schlug man mir vor, einen Wechselrichter zu kaufen. Damit könnte ich das Gerät mit 220 Volt benutzen.
Mein Einwand, dass sich damit meine Bordbatterien um mindestens den Eigenverbrauch des Wechselrichters zusätzlich leeren, wollte man nicht glauben. Da wir meistens frei stehen weiß ich nun nicht, nach welcher Zeit die Batterien tatsächlich leer sind, sodass das CPAP Gerät mitten in der Nacht seinen Betrieb einstellt und weder Kühlschrank noch Heizung oder Licht funktionieren.
Klar, auch im 12 Volt Betrieb werden die Batterien leergesaugt, aber eben nicht so schnell.
Ich soll noch diese Woche einen Alternativvorschlag erhalten. Bin jetzt mal gespannt wie der aussieht und ob ich um einen Rechtsstreit herumkomme.



Uwe

PS: Ich habe einen 1200W Wechselrichter fest eingebaut.

frido am 25 Aug 2011 08:10:51

Hallo Uwe,

für meine Schnarchmaske hatte ich einen WR mit 1000 W und einfacher Sinuskurve verbaut.

Den Ruhestrom hatte ich mit einem Fernschalter im Wohnraum unterbrochen.

Schöne
Frido

baerti am 25 Aug 2011 08:52:12

Hallo Uwe

mir hat man wegen des Standby-Verbrauchs auch geraten, den WR nur bei Bedarf einzuschalten, was durch die Fernbedienung neben dem Controllpanel auch kein Problem ist.

Wenn ich deine Fahrzeugbeschreibung richtig gelesen habe, hast du aber keine Solarpanel. Dann könnte es beim Freistehen evtl. eng werden mit der Batteriekapazität.

harrymobil am 28 Aug 2011 17:03:40

MDDIO hat geschrieben:Hallo zusammen!

Mein WR hält sich nicht an die Vorgaben. Wie schon an anderer Stelle berichtet:

Der (China)Wechselrichter hat laut Datenblatt 2000W Dauerleistung und einen Wirkundsgrad >90%. Ich habe mit dem Zangenampèremeter nachgemessen:
-Fernseher 42 Watt
-Receiver 15 Watt
Stromentnahme 4,2A bei 12,8V - also Wirkungsgrad ~ 94%.
Leerlaufstrom: 0,2-0,3A


Viele
Sahara-Peter


Hallo Sahara-Peter,

auf dem Datenblatt des Objekt meiner Begierde steht auch zu lesen, Wirkungsgrad max. 90% :!:
Bisher habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht. Hat dieser Verlust den Auswirkungen auf die Realität oder besser gesagt in der Praxis :?:

kassiopeia am 28 Aug 2011 22:53:44

harrymobil hat geschrieben:Hat dieser Verlust den Auswirkungen auf die Realität oder besser gesagt in der Praxis :?:

ja, und zwar 2:
- der Wechselrichter wird warm, bei hoeheren Verbraeuchen oder schlechter Lueftung sogar heiss (bei 2000W Stromaufnahme und 90%igem Wirkungsgrad werden 200W direkt in Waerme umgewandelt!)
- die Akkus sind schneller entladen, das aber bei 90 zu 94% nur unwesentlich...

harrymobil am 29 Aug 2011 21:21:00

kassiopeia hat geschrieben:
harrymobil hat geschrieben:Hat dieser Verlust den Auswirkungen auf die Realität oder besser gesagt in der Praxis :?:

ja, und zwar 2:
- der Wechselrichter wird warm, bei hoeheren Verbraeuchen oder schlechter Lueftung sogar heiss (bei 2000W Stromaufnahme und 90%igem Wirkungsgrad werden 200W direkt in Waerme umgewandelt!)
- die Akkus sind schneller entladen, das aber bei 90 zu 94% nur unwesentlich...


Danke Kassi,

wenn ich richtig verstanden habe,
1. gehen dann bei meinem ins Auge gefassten 180 Watt Spannungswandler 18 Watt in Wärme über. Bei dieser Größe, denke ich ist dieses zu vernachlässeigen, oder?
2. Akkus sind schneller entladen, meinst Du sicherlich die Aufbaubatterie und nicht die Akkus die ich laden will, oder?

kassiopeia am 29 Aug 2011 23:24:19

harrymobil hat geschrieben:1. gehen dann bei meinem ins Auge gefassten 180 Watt Spannungswandler 18 Watt in Wärme über. Bei dieser Größe, denke ich ist dieses zu vernachlässeigen, oder?

Das sollte ok sein, wenn der Wechselrichter etwas Luft zum atmen hat...

2. Akkus sind schneller entladen, meinst Du sicherlich die Aufbaubatterie und nicht die Akkus die ich laden will, oder?

yep, genau diesen Aufbauakku meine ich... (eine Batterie waere ja nicht aufladbar, daher nenne ich ihn lieber beim richtigen Namen :oops: )

harrymobil am 30 Aug 2011 19:02:59

Danke Kassi,

:top: super Beratung :!:

guzzidriver am 30 Aug 2011 20:08:45

Hallo,

die Messungen mit den Zangenamperemeter kann man getrost vergessen da die Ungenauigkeit größer als der gemessene Wert sein könnte.
Für kleine Ströme sind solche Geräte nicht zu gebrauchen.

Auch bei den Standby Stromangaben muss man erst mal wissen was hier verglichen wird.
1)
den Strom, wenn der WR ohne externe Last im Leerlauf betrieben wird
2)
den Strom der verbraucht wird wenn er über den Fernschalter ausgeschaltet ist (das ist für mich der Standby Verbrauch, der immer an der Batterie hängt)

Auch der Wirkungsgrad wird meines Erachtens viel zu hoch gehandelt.
Ob ein moderner WR die Angabe >90% oder gefiniert 94% hat ist letzlich für den Alltagsgebrauch egal, da er i.d.R. nur kurzzeitig betrieben wird.

Für das "Schnarchi" sollte man sowieso ein 12V Gerät haben bzw. den Adapter dazu, dann hat man auch 100% Wirkungsgrad da ohne WR

Gast am 30 Aug 2011 20:27:00

guzzidriver hat geschrieben:..hat man auch 100% Wirkungsgrad da ohne WR


100% Wirkungsgrad gibt es in keinem handelsüblichen elektischen Gerät!

viking92 am 31 Aug 2011 11:01:08

NATO-Knochen mit entsprechendem Querschnitt & Standby Ströme gehören der Vergangenheit an :wink:
....natürlich alles der max. Leistung vom WR angepasst.


puget am 31 Aug 2011 12:50:13

Gator hat geschrieben:Hallo Zusammen,
eine Frage als absoluter Stromlaie:
Wenn ich einen Wechselrichter einschalte liefert er mir 220 Volt. Benötigt ein solches Teil selbst auch Strom zur Umwandlung?
Zieht der Wechselrichter auch Strom wenn er nur eingeschaltet und kein Verraucher angeschlossen ist?
Oder noch anders ausgedrückt: Der gesamte Stromverbrauch setzt sich aus dem Eigenverbrauch des Wechselrichter UND dem angeschlossenen Verbraucher zusammen?

Danke für Eure Antworten - aber bitte nicht zu sehr technisch.



Uwe


Hallo Uwe,

wenn du einen Wechselrichter mit garantiert keinem Ruhestrom-Verbrauch suchst, schau mal hier: --> Link

Ich habe von dort meinen WR (1500 W) mit Kabel-Fernbedienung durch einen Schalter , der bei Ausschaltung über die FB keinen (gemessen ! ) Ruhestrom zieht. Dieses wurde mir auch auf Anfrage vor Bestellung schriftlich bestätigt.

Die Fernbedienung hat für mich den Vorteil, dass ich den WR ziemlich versteckt einbauen und von dort ein Kabel zu einer 230 V-Steckdose im Küchenbereich legen konnte. Der WR leistet bis heute treue Dienste. Für kleinere Ströme (Handy, Netbook usw.) installierte ich mit unter dem Tisch einen schwächeren 300 W Wechselrichter (verbraucht Ruhestrom), dessen Anschlusskabel dort bei Bedarf in die nahe 12 V-Steckdose eingesteckt wird.

guzzidriver am 31 Aug 2011 13:35:05

longo hat geschrieben:
guzzidriver hat geschrieben:..hat man auch 100% Wirkungsgrad da ohne WR


100% Wirkungsgrad gibt es in keinem handelsüblichen elektischen Gerät!


...den Sinn oder den Gag nicht verstanden?? :D

Wenn ich keinen WR einsetzte habe ich auch "dort" keine Verluste, also 100%

aus Greetsiel "leider bei Regen.." :?

Sina1 am 31 Aug 2011 16:30:48

kassiopeia hat geschrieben:(eine Batterie waere ja nicht aufladbar, daher nenne ich ihn lieber beim richtigen Namen :oops: )


... wenn wir schon spitzfindig werden, dann richtig: Der Bordakku ist natürlich eine "Batterie", eine Zusammenschaltung von 6 Akkumulatoren... die gemeinte nicht ladbare Batterie ist eine "Zelle", eventuell auch eine "Batterie" aus mehreren Zellen

rolfblock am 30 Jan 2012 15:14:37

Stromaufnahme des Wechselrichters hab ich heute mal nachgemessen.
Waeco 1000 W Dauerlast.

Zustand 1: Wechselrichter abgeschaltet I= 50 µA. Das ist weniger als die Selbstentladung der Batterie.

Zustand 2: Wechselrichter auf Remote und ausgeschltet I= 50 µA

Zustand 3: Wechselrichter ein, keine Last I= 1,1 A

Damit erübrigt es sich den Wechselrichter komplett von der Batterie zu trennen, es reicht ihn auszuschalten.

Gemessen wurde mit einem analog Multimeter. Maximaler Strommessbereich 10 A.

Nun noch ein Tip, wenn jemand selber nachmessen will. Ich hab die Plusleitung an der 200 A Sicherung aufgetrennt und das Amperemeter dazwischen gehängt.
Aber Vorsicht; der Wechselrichter hat große Kondensatoren, die beim Anlegen der Spannung soviel Strom ziehen, dass das Amperemeter zerschossen werden könnte. Daher muss man das Amperemeter zunächst kurzschließen, dann in die Leitung einschleifen und danach erst die Kurzschlussbrücke entfernen.

proudbadener am 30 Jan 2012 16:34:23

@ gator

auch ich schlafe nun schon seit 7 Jahren mit einem CPAP Gerät.

Da wir in unserem Womo leben machte ich mir als ebenfalls Stromlaie die selben Gedanken wie Du.

Da ich mal davon auss gehe das dein CPAP Gerät denn selben Stromverbrauch im Betrieb hat wie meines (23 Watt ) ist der Verbrauch des Gerätes samt Wechselrichter vernachlässig bar zumahl man es ja bei nacht benutzt wenn man keine anderen Stromverbraucher nutzt mal abgesehen von der Heizung im Winter.

Am anfang hatte ich mir extra noch einen seperaten kleinen Waeco Wechselrichter mit 150 Watt gekauft, leider denn ich nur kurz nutzte da mir das ständige an und abklemmen zu blöd wurde!!!

Zur Zeit verbrauche ich pro Nacht 3-4 AH für mein CPAP und meinen eingebauten 2000 Watt Wechselrichter und die Heizung und das ist aus meiner Sicht in Ordnung und vernachlässigbar !!!

Wenn ich Schlafen gehe schalte ich mein 12 Volt ab und denn wechselrichter an und gut ist.

Gast am 30 Jan 2012 17:12:52

guzzidriver hat geschrieben:Hallo,
die Messungen mit den Zangenamperemeter kann man getrost vergessen da die Ungenauigkeit größer als der gemessene Wert sein könnte.
Für kleine Ströme sind solche Geräte nicht zu gebrauchen.


Lieber guzzidriver,
sei mit nicht böse, aber diese Aussage ist mir zu pauschal. Was sind "kleine Ströme" für dich? :?
Wenn man mit einem ZA, der nur 0-600A Messbereich hat, dann ja. Diese haben eine Auflösung von oft nur +/-1A.
Heute haben ZA aber schon Messbereiche, in denen Sie auf 10mA genau auflösen können, richtige Bedienung vorausgesetzt. Die Messgenauigkeit liegt dann bei ~3%, was ein guter Wert ist.

Auch ein ganz normales Messgerät hat in der Strommessung eine kleine Abweichung, weil es ja über einen Shuntwiderstand laufen muss. Man erzielt zwar ~1% Messgenauigkeit, aber was machen 1 oder 3% Genauigkeit im WoMo schon aus.

Ich messe fast nur mit dem ZA, da man die Stromkreise für die Messung nicht öffnen braucht.

Wenn du allerdings mit kleinen Strömen <100mA meinst, dann gebe ich dir recht. Was aber hat nur ~1W? Im WoMo reden wir fast immer von >1-200A.
Also messe ich immer mit dem ZA und wenn doch mal ein Kleinstverbraucher dran ist mit dem normalen Messgerät.
Bei Kriechstromsuche allerdings gebe ich dir uneingeschränkt recht. :)

Raidy

Gast am 30 Jan 2012 17:31:38

rolfblock hat geschrieben:Aber Vorsicht; der Wechselrichter hat große Kondensatoren, die beim Anlegen der Spannung soviel Strom ziehen, dass das Amperemeter zerschossen werden könnte. Daher muss man das Amperemeter zunächst kurzschließen, dann in die Leitung einschleifen und danach erst die Kurzschlussbrücke entfernen.


DANKE für diesen sehr wichtigen Tipp! Denn genau so haben schon viele ihr Messgerät zerschossen. Er ist so wichtig, dass man immer wieder darauf hinweisen sollte.

Wobei deine Messwerte verraten, dass du keinen Billigstwandler drin hast.

Raidy

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